- Arbeitsmodus der Ignoranz
Friedrich Merz sieht die Koalition im Arbeitsmodus und einen „Sommer der Reformen“. Doch bei hohen Sozialabgaben, Rekordschulden und der Wirtschaftskrise setzt der Kanzler vor allem auf Optimismus – und offenbart bei der Sommerpressekonferenz zugleich eine bemerkenswerte Ignoranz.
Zum Start in die Sommerpause stellte sich Bundeskanzler Friedrich Merz am Mittwoch den Fragen der rund 200 anwesenden Journalisten aus dem In- und Ausland im Haus der Bundespressekonferenz. Neben viel Optimismus bleibt vor allem eine erstaunliche Ambitionslosigkeit im Hinblick auf die realen Probleme der Menschen im Land hängen.
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mit diesem Text eines Songs v. P. Schilling (Major Tom) kann man den Zustand des deutschen Bundeskanzlers m. E. am besten beschreiben.
Merz stellt sich vor eine Herde von Journalisten/ Fotografen u. erzählt im Brustton der Überzeugung M ä r c h e n! Die Welt, in der er und seine Koalitionäre leben, sei gerade auf einem guten Wege in eine bessere Zukunft.
Währenddessen sendet die reale Welt täglich eine negative Nachricht nach der anderen aus.
Tja, das muß man ihm lassen, dem langen Friedrich aus dem Sauerland: Er bleibt sich in seiner Abkehr von jeglicher Wahrheit und Realität treu!
Es gibt ja leider immer noch sehr Viele, die seine Phrasen ernst nehmen, besonders auch in den Reihen derer, die ihn befragen und sich mit seinen Antworten zufriedengeben.
Wie lange kann das noch so weitergehen?
Das ist die Frage, die ich mir stelle.
Wahrscheinlich dauert es weitere Jahre, bis das Kartenhaus, das CDU/CSU u. SPD jetzt erbaut haben, endgültig einstürzt.
Dann wird's richtig "lustig"!
Man traut sich wohl nicht, ihn darauf zu befragen. Dass nicht alle Wahlversprechen eingelöst werden können, ist verständlich. Aber dass ein Politiker das Gegenteil tut, kommt eher selten vor.
... klappt in den USA, in Russland, in Abu Dhabi und in der Ukraine prima. Aber bei uns?
Ich weiß nicht, was man hier geboten bekommt, ist irgendwie ziemlich langweilig.
Nix für ungut.
Genau so sollte es auch in seinem Arbeitszeugnis stehen.
Er „bemühte“ sich heißt in einem Arbeitszeugnis: er bemüht sich, schafft es aber nicht …..
So wird’s wohl auch in SA kommen ……und wenn, dann nur mit Duldung der SED- Erben, analog in Thüringen, wo das mediale Veto weit aus geringer war und auch die AfD die Stärkste Kraft wurde. (im Gegensatz zu Sachses, wo die CDU hauchdünn in Front lag).
MfG a d Erf. Rep.
