Demonstrationszug auf nasser Straße, vorne drei Menschen mit schwarzem Trauerbanner. Foto.
Stade trauert – aber was sind die Konsequenzen? / picture alliance/dpa | Carsten Neff

Sechsfachmord von Stade - Wo ist und was wusste die Fahrerin des Fluchtwagens?

Nach den tödlichen Schüssen in einer Jugendhilfeeinrichtung überprüfen mehrere niedersächsische Kommunen ihre Sicherheitsvorkehrungen. Während der Tatverdächtige in Untersuchungshaft sitzt, bleiben Fragen nach der Fahrerin des Fluchtwagens offen.

Autoreninfo

Jan Uphoff studiert Politikwissenschaft in Bremen.

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Als Reaktion auf die Gewalttat in Stade mit sechs Toten verschärfen mehrere niedersächsische Städte und Landkreise ihre Sicherheitsvorkehrungen oder erwägen zusätzliche Maßnahmen. Hannover, Hameln und der Landkreis Nienburg setzen dabei auf verstärkte Polizeipräsenz, Zufahrtssperren und die Überprüfung bestehender Sicherheitskonzepte. Besonderen Schutz sollen künftig insbesondere Einrichtungen der Sozialarbeit, Jugendämter, Familienhilfen sowie Angebote für Kinder und Jugendliche erhalten.

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Straub Klaus-Dieter | Fr., 10. Juli 2026 - 19:07

Da ich den Vorgang nur über die Presse und keine Vernehmungsprotokolle kenne, ist vieles Vermutung.
1. Mehrere Wochen vor der Tat übertrug der Täter ein BMW ( Neupreis 80000 aufwärts) auf die Fahrerin, warum wohl?
2. Die Fahrerin Mutter eines SPD Abgeordneten will die Schüsse nicht mitbekommen (vermutlich hörte sie NDR mit voller Lautstärke.)
3. Sie wurde vom Täter zur Fahrt gezwungen. Wer glaubt den daran?
4. Es liegt doch zumindest der Tatbestand der Beihilfe vor. Verdunklungsgefahr, Fluchtgefahr dürfte doch gegeben sein!
Fragen über Fragen!
Was Staatsanwalt und Haftrichter sprachen ist nicht bekannt.
Es stinkt bis in den Süden der Republik, oder gab es doch Druck von wem auch immer.
Gruß

Jens Böhme | Fr., 10. Juli 2026 - 21:15

Antwort auf von Straub Klaus-Dieter

Dass die Fahrerin Schüsse gehört haben könnte, ist an sich schlüssig. Es können aber auch andere Geräusche gewesen sein, die sie nicht mit ihm in Verbindung bringen kann. Selbst wenn sie es als Schüsse deutet, ist sie sowieso erstmal irritiert und weiss nichts Genaues. Also fährt sie mit ihm los und fragt und fragt und fragt.

Straub Klaus-Dieter | Fr., 10. Juli 2026 - 21:33

Antwort auf von Jens Böhme

Sehr geehrter Hr Böhme,
Das jemand nach einem 6 fachen Mord nicht aufgewühlt ist, kann die Fahrerin nicht erklären und fährt los und wird durch Schüsse auf das Fahrzeug gestoppt. Dass hier die Ermittler nicht nachhakten glaube ich nach 43 Jahren Polizeiarbeit nicht. Solche Vernehmungen dauern teilweise mehrere Stunden und da soll nichts herausgekommen sein, welche einen Haftgrund rechtfertigt, ist sehr unwahrscheinlich. Ich mach mir hier meine eigenen Gedanken.

Jens Böhme | Sa., 11. Juli 2026 - 07:05

Antwort auf von Straub Klaus-Dieter

Die Fahrerin sitzt im Auto und soll von einem 6fachen Mord wissen? Sie interpretieren sich die Sachlage herbei. Da keine Fluchtgefahr besteht, muss die Polizei nicht sofort stundenlang wen vernehmen. Polizeiliche Hyperaktivität gibt es nur in Spielfilmen.

H. Dompfaff | Sa., 11. Juli 2026 - 08:26

Antwort auf von Jens Böhme

Machen Sie sich doch mal den Spaß einen grünen Robert, oder wie heißt die wohlriechende Pflanze, die meine Frau jetzt regelmäßig ausreißt, hier oder anderswo als das zu bezeichnen, was er ganz offensichtlich ist. Dann können Sie selber überprüfen, ob es polizeiliche Hyperaktivität nur im TV gibt, kleiner Ratschlag: lassen Sie sich stylemässig von Schiesser für geeignete Morgengarderobe beraten.

ist schwer erkrankt an absolutem Gutmenschentum, in Jahrzehnten von den örr beabsichtigt herbeigeführt. "In dubio pro reo" nur noch dann, wenn es politisch gerade passt, das Narrativ bestätigt. Die Fahrerin ist "unbekannt verzogen"! Ausreisepflichtige werden rechtzeitig vor ihrer Abschiebung informiert,
die Presse wird rechtzeitig informiert, wenn, wann und wo die "politisch richtigen Straftäter" abgeholt werden, Verpixelung der Straftäter, Vollbild der Opfer oder der "politisch richtigen Straftäter", döp dö döp... So viele Couchen haben wir in Schland gar nicht.

Walter Bühler | Sa., 11. Juli 2026 - 10:37

Antwort auf von Jens Böhme

... ohne je als Ermittler tätig gewesen zu sein.

Sie müssen mir aber schon gestatten, dass mich die Meinung von jemanden wie Herrn Straub, der 43 Jahre als Polizist tätig gewesen ist, mehr beeindruckt als nassforsche Kommentare im Stil irgendeines gewöhnlichen Pressesprechers ("polizeiliche Hyperaktivität").

Jedenfalls ärgert es mich, wie schnell dieser sechsfache Mord aus den Massenmedien, die ich gesehen und gehört habe, so sang- und klanglos verschwinden konnte.

Ob sich ein Leser als Polizist, Arbeitsloser im Ruhestand oder Baumwollpflücker mit Diplom outet, ist so wahr, wie die schleichende Machtübernahme der Echsenmenschen über den Erdball. Ich kann auch guten Gewissens glauben, dass Sie nicht Walter Bühler sind. Was erwarten sie von den Medien? Dass diese jeden Tag einen Artikel zu Stade verfassen, obwohl die Ermittlungsarbeiten der Polizei nicht abgeschlossen sind und die Staatsanwaltschaft noch keine Anklage erhoben hat?

... wissen oder mindestens ahnen, dass es eine Wirklichkeit wirklich gibt, in der wirkliche Menschen mit wirklichen Sorgen leben, auch als Leser. Ich weiß, Medien berichten gewöhnlich auf vielen trostlosen Seiten über jeden unwichtigen Scheiß und zahllose Spinnereien, z. B. aus der TV-Welt und von den Promis.

Ehrliche Journalisten wissen dagegen nicht nur etwas von der Wirklichkeit und berichten auch von ihr. Sie sind nicht dumm und begreifen auch, dass ein Mord an sechs unschuldigen Menschen schlimmer ist als ein Mord an fünf Menschen usw.

Es gibt sehr wohl Fälle, in denen die MainstreamPresse tage- oder wochenlang berichtet hat, nehmen Siez.B. nur den Fall Lübcke. Es hängt stark vom Täterprofil ab, und welche Stimmung erreicht werden soll.

Christa Wallau | Fr., 10. Juli 2026 - 20:55

einer beispiellos naiven (um das Wort "dumm" zu vermeiden) Politiker-Kaste, welche in Deutschland seit einem Vierteljahrhundert regiert u. erkennbar gegen die Interessen der hier beheimateten Bevölkerung agiert.
Sie hat n i c h t s getan, um den Zuwanderern eindeutig klarzumachen, was bei uns gilt!
VERANTWORTLICH für die Verbrechen, die von
Einwanderern begangen werden sind alle, die in letzter Zeit den Kurs bestimmten: alle Kanzler, Minister, Staatssekretäre, Angeordnete, Journalisten, Medienleute usw. Es waren i h r e Entscheidungen, deren Folgen die deutsche Gesellschaft jetzt täglich mit neuen
Horrornachrichten schockieren!
Wo bleibt ihr Mitgefühl mit den Opfern u. wo bleiben ihre Bitten um Verzeihung für ihre mörderische Gleichgültigkeit?
Die unsäglich arrogante Frau aus der Uckermark
läßt nichts von sich hören, was auch nur annähernd danach klingt, als begreife sie, was sie 2015 dem deutschen Volke angetan hat. Nein, sie bekommt noch Orden verliehen u. hält sich für toll!

Dieter Schäfer | Fr., 10. Juli 2026 - 23:33

Da verhilft jemand einen erkennbar Flüchtigen zur Flucht, fährt sogar das Fluchtauto… und die Polizei, die mittlerweile weiß, dass es sich bei dem gestellten Flüchtigen um einen des sechsfachen Mordes Verdächtigen handelt, kann mit der Fluchthelferin nichts anderes anfangen, als sie laufen zu lassen. Jetzt ist sie weg. Wo leben wir inzwischen…

Was glauben Sie, wer beim Polizeipräsidenten angerufen hat um mit ihm über Beförderung und Ruhestandsgehälter zu sprechen….😈

Sowohl in Berlin-Neukölln wie in Stade erhebt sich diese Frage.

Ich glaube, hier fehlt die staatliche Finanzierung: diese Vorgänge sind daher kein Thema für "correctiv" usw.

Angelika Sehnert | Sa., 11. Juli 2026 - 08:10

Leider fehlen im Artikel ganz wesentliche Informationen, die längst aus der Presse bekannt sind. Ich persönlich halte eine aktuelle Kriminalberichterstattung in CICERO für überflüssig. Hier erwarte ich fundierte Analysen und Einordnungen. Wenn man einen solchen Artikel aber dennoch einstellt, dann sollten alle bekannten Fakten dargelegt werden, zum Beispiel, dass die Fahrerin des Fluchtwagens Mitarbeiterin einer Bremer NGO ist, die Migranten betreut, dass sie eine verwandtschaftliche Beziehung zu einem niedersächsischen SPD-Politiker hat, dass der Täter in der Türkei wegen sexuellen Missbrauchs verurteilt und flüchtig ist, die merkwürdigen Besitzverhältnisse, was das hochpreisige Fluchtfahrzeug angeht, etc. Was die Fakten angeht ist ja sogar dpa informativer.
Also: wenn schon berichtet wird, dann alles oder einfach bleiben lassen.

H. Dompfaff | Sa., 11. Juli 2026 - 08:19

Diese Frage interessiert niemanden, hat niemanden zu interessieren, denn sie ist eine Gute und insbesondere auch mit der spdeweh verschwippschwägert. Also ist sie in einem Ashram und reinigt ihre Seele, sie wusste von Nix und außerdem ist das Gesetz nur für den Kampf gegen Räächdtss gedacht, vencereomos ✊

Armin Latell | Sa., 11. Juli 2026 - 10:13

ist die Fahrerin des Fluchtwagens, angeblich die Patentante des Kindes, inzwischen unauffindbar untergetaucht. Warum kam sie nicht bis zum Abschluss der Untersuchungen in Untersuchungshaft? Warum nicht die Mutter? Tatverdacht bestehe nicht? Begründet der Verdacht auf Unterstützung einer schweren Straftat keine U-Haft? Wir alle(?) kennen z.B. einen Prinzen Reuß, der schon lange Jahre in U-Haft, ohne Anklage, ohne Verfahren, sitzt. Der ist eben der "richtige Täter", seine Straftat offensichtlich schlimmer als ein 6 fach Mord. Dieses, unser ganzes System, ist schon so massiv erodiert, dass Falsch zu Richtig, Unrecht zu Recht, Lüge zur Wahrheit, Unterdrückung zur Freiheit ..... geworden ist. Ganz so, wie es in einem sozialistischen Staat üblich ist. Der gesunde Menschenverstand wurde durch den "Klassenstandpunkt" ersetzt. Das gab es schon einmal. Die gleichen Charaktere dieser Zeit wollen es dieses Mal endgültig erfolgreich beenden. Die Opfer sind immer die Falschen!

Chris Groll | Sa., 11. Juli 2026 - 17:50

Antwort auf von Armin Latell

Sehr geehrter Herr Latell, stimme jedem Ihrer Sätze zu.
Leider gibt es bei uns immer noch viel zu viele "Gutmenschen", Ideologisierte und auch Dumme, die immer nur schönreden oder alles verdrehen. George Orwell läßt grüßen.

Jens Böhme | Sa., 11. Juli 2026 - 19:48

Antwort auf von Armin Latell

Unauffindbar ist die Fahrerin für die Medien. Zur Arbeit erscheint sie nicht. Es gibt keinen Grund anzunehmen, sie sei wegen Mittäterschaft nicht für Medien und Arbeitstelle erreichbar. Diese alberne Unterstellungen lassen an Bildung und kognitiven Zusammenhängen zweifeln. Polizei und Staatsanwaltschaft müssen niemanden erklären, wo nicht beschuldigte Bürger sich aufhalten. Egal welcher Hautfarbe.

Angelika Sehnert | Sa., 11. Juli 2026 - 21:10

Antwort auf von Jens Böhme

Es gibt vier sehr gute Gründe, warum hier offene Fragen bestehen.
1. das erste Opfer von Fatih Khan, benannte nach dem Eroberer von Konstantinopel, war der Leiter der Einrichtung, der v o r dem Haus erschossen wurde, als er dieses gerade verlassen hat. Die Wenigsten werden je einen Pistolenschuss gehört haben, aber er ist laut, sehr laut. So laut kann man gar nicht Musik hören. Zuvor hat derTäter die Pistole aus dem Auto geholt. So etwas kann man bemerken.
2. Die Fahrerin ist Mitarbeiterin einer linken NGO: Alarmstufe rot!
3. dazu ist sie die Schwiegermutter eines hochrangigen SPD Politikers. Alarmstufe dunkelrot.
4. Staatsanwaltschaften sind in Deutschland weisungsgebunden. Sie können so oder so ermitteln,oder auch gar nicht.
Fazit: es ist schon erklärungsbedürftig, warum eine mittelbar Tatbeteiligte nach kurzer Befragung entlassen worden ist. Zweifel an der Geschichte haben nichts mit Bildung oder mangelnden kognitiven Fähigkeit zu tun, sondern mit begründeter Skepsis.

Walter Bühler | So., 12. Juli 2026 - 09:15

Antwort auf von Jens Böhme

... allerdings nicht an kognitiven Zusammenhängen, wie an dem Zusammenhang zwischen einem sechsfachen Mörder und der Fahrerin seines Fluchtautos.

Falls Sie das gerade verdrängen: Polizisten und Staatsanwälte haben einen Amtseid geleistet. Auch wenn Sie es für albern halten: Diese Amtsträger müssen sehr wohl gegenüber dem Souverän der Demokratie nachweisen, dass sie moralisch willens und intellektuell fähig sind, sich auch an ihren Eid zu halten.

Wir leben noch nicht unter der Willkürherrschaft Kaiser Caligula und Correctiv, auch wenn einige das herbeisehnen.

Sabine Lehmann | Sa., 11. Juli 2026 - 18:27

Der politische und mediale Fokus liegt wie fast immer auf der Täterklientel. Dabei wird, auch wie fast immer, der nationale Kulturkreis aus dem die Täterschaft stammt, ausgeklammert. Weil mit sachlichen Erkenntnissen zur Häufung solcher sogenannten Beziehungstaten aus Gesellschaften, die ihre Frauen- und Menschenfeindlichen Gepflogenheiten nicht mal ablegen wollen, selbst wenn sie schon in vierter Generation Teil der westlichen zivilisierten Welt sind.
Was sind das eigentlich für Barbaren? Ein Baby, das Gehirnblutungen hatte, weil es von einem dieser beiden Elternteile so lange geschüttelt wurde bis es schwer verletzt war!? Und jetzt 6 Menschen dahin gemetzelt wurden, weil sie dieses Kind vor diesem Vater, dem Täter u. noch schlimmerem Schaden bewahren wollten, während sie ihren Job machten! WAS stimmt nicht mit diesem Land, das nach wie vor keine Problem damit hat, weitere Hunderttausende aus solchen Kreisen Zugang zu unserer Gesellschaft zu gestatten? Ist das Politik oder kriminell?

Brigitte Miller | Sa., 11. Juli 2026 - 21:27

Antwort auf von Sabine Lehmann

Politik.

Sabine Lehmann | Sa., 11. Juli 2026 - 23:33

Antwort auf von Brigitte Miller

Ja, zumindest kriminell verantwortungslos, liebe Frau Miller. Ich frage mich nur immer, was die Motivation dafür ist, das ist das Eine, das Andere ist die drängende Frage, wie man sich ernsthaft hinstellen und genau DAS als sogenannte Bereicherung bezeichnen kann. Denn genau DAS ist der Preis den wir alle zahlen für eine Migration ohne Sinn und Verstand. Aber offenbar hält ein Teil der Entscheidungsträger genau DAS für einen angemessenen Preis. Ohne Worte.

Brigitte Miller | So., 12. Juli 2026 - 10:55

Antwort auf von Sabine Lehmann

jetzt hat mich die Zensur auch erwischt.
Ich habe geschrieben, dass Integration auch für Migranten, die reflektiert und mit Arbeitserlaubnis einwandern, z.B Ärzte eine schwierige Angelegenheit sein kann, für den grossen Teil der Migranten jedoch unmöglich.
Dann noch ein paar Worte zur Politik, die offenbar zuviel waren.
Schönen Sonntag🌼trotzdem.

Gisela Hachenberg | Sa., 11. Juli 2026 - 23:33

Antwort auf von Sabine Lehmann

Ich hoffe, dass Herr Böhme, der Allwissende und immer Dagegenseiende, sich zu Ihrem Kommentar, der meine volle Zustimmung erhält, nicht äußert, liebe Frau Lehmann. Irgendwie erinnern mich seine Kommentare an jemand! Können Sie sich vorstellen, wen ich meine???

Das war wohl Gedankenübertragung, liebe Frau Hachenberg, dass wir exakt zeitgleich nochmal etwas loswerden und just in der gleichen Minute hatte ich auch schon einen Impuls mich da einzuklinken, aber wozu? Seine Analysen über diplomierte Baumwollpflücker, Echsenmenschen und bedauernswerte unschuldige Komplizinnen, die unbedingt unser aller Unterstützung und Unschuldsvermutung benötigen, sind so bestechend in ihrer Logik und vor allem moralischer Integrität, dass ich vor Scham schon im Erdboden versunken bin nur weil ich tatsächlich davon ausgegangen bin, dass besagte Patentante so mitschuldig ist wie der Schütze selbst. Alleine schon deswegen, weil sie unmittelbar nachdem dieser Abschaum der Menschheit sechs Menschen dahin gemetzelt hat, ein öffentliches Pamphlet in Form eines regelrechten Ablass vom Stapel ließ, in dem sie seine Bluttat damit "rechtfertigte", diese ermordeten Opfer hätten ihm, dem Täter, schließlich das Kind weggenommen. Ergo alles im Rahmen, also so Scharia-mäßig....