- Der Vize-Kanzler rüttelt mit Klassenkampfrhetorik am Rechtsstaat
Lars Klingbeil inszeniert den Kampf gegen Steuerkriminalität mit Rolex und Porsche als Feindbildern. Doch wer Vermögen „verdächtiger unbekannter Herkunft“ sicherstellen will, rüttelt am Rechtsstaat: Der Staat muss Schuld beweisen – nicht der Bürger seine Unschuld.
„Der Ehrliche darf nicht der Dumme sein“, sagt Lars Klingbeil in einem bemerkenswerten Video, das er auf seinen Social-Media-Kanälen veröffentlicht hat. Das Video ist überschrieben mit: „Wenn eine Doku über unseren Aktionsplan gegen Steuerkriminalität gedreht werden würde“. Zu sehen ist der Minister, wie er halb lässig, halb entschlossen vor einer grünen Wand Platz nimmt, hinter ihm die schwarz-rot-goldene Flagge. Unter melodramatischem Violinenspiel führt der Vizekanzler aus, dass Steuer- und Finanzkriminalität der Kampf angesagt werde. Man werde die Kompetenzen von Bund und Ländern für diesen Kampf bündeln – „und dann sind die Rolex und der Porsche erstmal weg“. Er wolle, dass sich alle an die Regeln hielten und der Ehrliche nicht der Dumme sein dürfe.
Ich kenne Lars Klingbeil. Er ist kein dummer Mensch. Die unterkomplexe, einfache Weltsicht, die er in diesem Machwerk zum Besten gibt, dürfte nicht die seine sein. Er bedient sie gleichwohl, weil er offensichtlich meint, dass man derart simpel gestrickt sein müsse, um in heutiger Zeit überhaupt noch auf die Idee zu kommen, SPD zu wählen. Das Bild ist schnell erklärt: Die da oben, die auf Kosten der einfachen Menschen einen großen Reibach machen, als Wurzel allen Übels. Und damit es auch jeder versteht, werden die vermeintlichen Symbole des ultimativen Luxus gewählt: Rolex und Porsche. Er sagt in dem Video nicht, dass der mit Schwarzgeld bezahlte Porsche weg sein soll, sondern „der Porsche“ und „die Rolex“. Nur in der Hoffnung, dass nicht die Quelle des Luxus, sondern der Luxus selbst als obszön und anrüchig empfunden wird, kann man sich auf ein solches Niveau herablassen – und nur, wenn man sehr verzweifelt ist und allen Anstand fahren lässt.
Ich kann die Verzweiflung des SPD-Vorsitzenden sogar teilweise nachvollziehen. Keine Partei dominiert die deutsche Politik seit Jahrzehnten so sehr wie die SPD. Und obwohl man bei der praktischen Umsetzung der eigenen Forderungen eigentlich reihenweise Erfolge zu verbuchen hat, stellt die SPD bei Wahlen seit Jahren einen historischen Negativrekord nach dem anderen auf. Es wäre natürlich auch möglich, sich zu fragen, ob nicht die eigene Politik das eigentliche Problem ist. Stattdessen wird nun weiter an der linkspopulistischen Schraube gedreht.
Nun könnte man dem Minister zugutehalten, dass er sich womöglich missverständlich ausgedrückt hat, dass das Beispiel der Rolex und des Porsche vielleicht nicht mit stigmatisierender Intention gewählt wurde, sondern lediglich als anschauliches Fallbeispiel für das reale Problem der Wertanlage unrechtmäßig erlangten Kapitals in bestimmte Vermögensgegenstände. Das Problem ist allerdings, dass die Denke des Videos den Kern des „Aktionsplans“, den es bewerben soll, ziemlich ehrlich trifft.
Eine rechtsstaatlich mehr als bedenkliche Idee
Was Klingbeil mit „Rolex und Porsche“ beschreibt, findet sich dort in Punkt 4 des Plans wieder. Dort heißt es auf den ersten Blick harmlos, man werde „die Instrumente zur Ermittlung und Sicherstellung von Vermögen verdächtiger unbekannter Herkunft konsequent ausbauen, damit illegal erlangtes Vermögen dem Staat zurückgeführt wird“. Es geht also nicht um die Sicherstellung von Vermögen illegaler Herkunft, sondern um Vermögen „verdächtiger unbekannter Herkunft“. Das läuft auf eine rechtsstaatlich mehr als bedenkliche Idee hinaus, die seit einiger Zeit durch den politischen Betrieb geistert und letztlich auf eine Beweislastumkehr abzielt. Nicht mehr der Staat muss beweisen, dass das Geld für bestimmte Gegenstände illegal erworben wurde, sondern die Bürgerinnen und Bürger müssen beweisen, dass ihr Vermögen legal erworben wurde.
Deswegen sagt Lars Klingbeil in dem Video auch zutreffend, dass Rolex und Porsche „erstmal“ weg seien. Die Entbürokratisierungskoalition bedroht denjenigen, der die Herkunft seines Vermögens nicht plausibel genug dokumentieren kann, „erstmal“ mit der faktischen Enteignung von Vermögen „verdächtiger unbekannter Herkunft“. Man muss sich seiner Sache schon sehr sicher sein, wenn man derart schamlos an grundlegende rechtsstaatliche Prinzipien herangeht wie die SPD-Minister Klingbeil und Hubig. Dazu gehört auch die populistische Forderung nach einem öffentlichen Register für wegen Steuerstraftaten sanktionierte Unternehmen, als wäre die Abschaffung öffentlicher Pranger keine zivilisatorische Errungenschaft.
Die Selbstsicherheit der Minister ist nicht ganz unbegründet. Auf meine Empörung über das Klingbeil-Video, die ich auf X öffentlich machte, wurde vielfach entgegengehalten, es gehe doch nur um eine bessere Verfolgung von Straftätern – und wer könne schon etwas dagegen haben? Damit sind ausgerechnet linke Kommentatoren in die typische Falle getappt, die sonst eher erzkonservative Politiker bereithalten, wenn es um den Abbau hart erkämpfter Freiheiten geht: „Wer nichts zu verbergen hat, hat auch nichts zu befürchten.“ Mit einer solchen Argumentation öffnet man letztlich jedoch die Tür für despotische Anwandlungen, denen ein Rechtsstaat kategorisch und ohne Wenn und Aber einen Riegel vorschieben muss.
Die Dummen in einem ungerechten System
Gegen die „aggressive Steuergestaltung“, die man mit dem Aktionsplan ebenfalls aufs Korn nehmen will, ist im Übrigen ein ziemlich einfaches Kraut gewachsen: eine radikale Steuervereinfachung. Je einfacher das Steuersystem, desto weniger missbrauchsanfällig ist es. Eine Grundstimmung in der Bevölkerung hat Lars Klingbeil nämlich durchaus zutreffend adressiert: Immer mehr Bürgerinnen und Bürger haben den Eindruck, die Dummen in einem ungerechten System zu sein.
Dabei unterschätzt der Finanzminister, dass viele Menschen sich nicht von Porsche-Fahrern verhöhnt fühlen, sondern von einem Staat, der immer weitere – teilweise geradezu idiotische – Regelungen schafft, die das Leben erschweren. Das betrifft logischerweise vor allem diejenigen, die im Land etwas bewegen wollen, die tätig werden, die in irgendeiner Art und Weise rührig sind. Die Menschen, denen ein Stein nach dem anderen in den Weg gelegt wird, egal ob sie ein Haus bauen, ein Unternehmen gründen oder eines betreiben wollen.
„Der Dumme“ ist dort nicht selten derjenige, der am meisten leistet. Denn je mehr er einsetzt, desto größer wird die Erwartungshaltung des Staates an Transparenz-, Sorgfalts- und Dokumentationspflichten. Desto größer wird auch das Misstrauen des Staates. Dem entgegenzuwirken, Leistung und Einsatzbereitschaft nicht zu bestrafen und dem Bürger mit Vertrauen und Respekt zu begegnen, sind die richtigen Mittel, um dem Eindruck entgegenzutreten, der Ehrliche sei der Dumme. Konsequente Rechtsdurchsetzung gehört ebenfalls dazu. Klassenkämpferische Rhetorik aus dem letzten und vorletzten Jahrhundert und populistisches Geraune von Uhren und teuren Autos ganz bestimmt nicht.
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Verfechter der Beweislastumkehr bei Vermögen „verdächtiger unbekannter Herkunft“ ab einer gewissen Größenordnung oder bei großen Immobilienkäufen z.B.. Begründung: organisierte Kriminalität, Mafia, Clan-Strukturen und Geldwäscheindustrie, welche alle in Deutschland unter dem Radar der Allgemeinheit seit vielen Jahren offenbar prächtig gedeihen... ...
Dazu gibt es mittlerweile und seit längerem einige glaubhafte und sachbezogenen (unpolitische) Dokus etc.. Was wir davon wirklich sehen ist aber nach Aussage de facto aller Fachleute nur die Spitze des Eisberges... ...
Träger:innen hier bedrängt oder verhöhnt fühlen... ... 🤔 >> 'cry me a river!' ... ...
(Die meisten Rolex sind eh gefälscht... ...😉; wer eine Luxusuhr 'benötigt' trägt Glashütte oder Hermes o.ä. ...)
auch härter und tiefer 'durchgreifen' können, in Verdachtsfällen, nicht pauschal. 'Überbordendende Bürokratie' zählt hier mMn NICHT als schlüssiges Gegenargument. Kriminelle Strukturen wie die in Deutschland/Europa sehr reale Mafia und arabische Clans sind strikt! zu bekämpfen, nicht nur homöopathisch.
gemeint sind? Hat Herr Klingbeil das gesagt? Dicke Bretter wird man nicht bohren wollen
Artikel: "Was Klingbeil mit „Rolex und Porsche“ beschreibt, findet sich dort in Punkt 4 des Plans wieder. Dort heißt es auf den ersten Blick harmlos, man werde „die Instrumente zur Ermittlung und Sicherstellung von Vermögen verdächtiger unbekannter Herkunft konsequent ausbauen, damit illegal erlangtes Vermögen dem Staat zurückgeführt wird“."
>> Passt - mMn. ILLEGAL ENTSTANDENES VERMÖGEN - was verstehen Sie ansonsten darunter...?
Artikel freischalten! Danke!
Die kriminellen Milieus sind nicht die Zielgruppe des Vorstoßes von Klingbeil. Da gibt es durchaus schon Instrumente, die den Durchgriff erlauben. Aber da tummeln sich eben auch die Schutzbefohlene der SPD. Klingbeil hat erkannt, dass es das hochkomplexe Steuersystem ist, das Tür und Tor zur Steueroptimierung öffnet. Beispiel cum- ex oder cum - cum. Klingelt da was? Hamburg? Rückforderungverzicht?
Die Gier des Staates nach immer mehr Abgaben vom erwirtschafteten Vermögen, das irrwitzige Steuerrecht und die leeren Kassen wegen überbordender Sozialleistungen stehen in direktem Zusammenhang. In Dänemark zahlen Menschen weitgehend ohne Murren ihre Steuern- weil der Staat funktioniert. Hier funktioniert der Staat in allen seinen Einrichtungen immer schlechter, je mehr Geld er zur Verfügung hat.
Die intellektuelle Leistung das Steuerrecht radikal zu vereinfachen und mit der Klarheit die meist völlig legalen Optimierungsmöglichkeiten abzuschaffen,das schafft die Politik, die SPD, nicht.
Wissens auch bei mutmaßlich kriminell erworbenem Vermögen bisher noch keine Beweislastumkehr in Deutschland...? Und cum-ex oder cum-cum sind selbstredend auch kriminelle Strukturen, deren Gewinne zweifelsfrei stastlich einzuziehen sind - mMn.
Das der Staat 'nicht mit Geld umgeben kann' steht dann noch auf einem anderen Blatt - und ist ein strukturell generelles Problem. Aber das ändert sich sicher wenn die AfD dann an die Macht kommt... ... 🤔
... noch einigermaßen sichere Arbeitsplätze zu bieten scheint, dann fällt mir Tesla ein.
Ein (weitgehend unbeliebter) US-Amerikaner hat in Deutschland positive Fakten geschaffen, während die grün-linken Wilden diese Investition massiv und teilweise gewaltsam bekämpft haben.
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Würde man all die gendernden Presseabteilungen, die Frauen-, Behinderten-, Kiez-, Insekten-, Datenschutz-, Angst-, Lust,-, Sport-, Antirassismus-, Demokratie-, Queer-, all diese unendlich vielen Wald-, Wiesen-, Hühner- und Gänse-Beauftragen im ÖD endlich aus ihrer faktischen Arbeitslosigkeit befreien und sie mit wirklich notwendigen Arbeiten im ÖD beschäftigen, dann könnte man Steuersünder auch in Deutschland schneller ermitteln.
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Selbst Klingbeil sollte wissen, dass Porsche eng mit VW zusammenhängt. VW war lange Jahre von vielen SPD-Genossen mitgeführt. Freut sich die SPD, wenn deutsche Firmen zusammenbrechen?
Na ja, was solls. Unsere Politiker kümmert das alles nicht.
Der "(weitgehend unbeliebter) US-Amerikaner hat in Deutschland positive Fakten geschaffen, ..." -- aber nicht aus Nächstenliebe oder um den deutschen Sozialstaat zu retten... ..., sollte man Ihrem einseitigen mit Unterton verfassten Beitrag der Fairness halber hinzufügen.
('Fairness' NICHT gegenüber den 'grün-linken Wilden', sondern dem Leser...)
@Thomas Veit, volle Zustimmung. Länder wie UK, Australien, Neuseeland und Italien nutzen dieses Instrument und sind nicht unbedingt als "Unrechtsstaaten" einzustufen. Vor allem das organisierte Verbrechen (Drogen, Prostitution) unterwandert die Wirtschaft durch vielfältige Möglichkeiten der Geldwäsche im Rahmen von Clanstrukturen.
FDP-Politiker waren in der Vergangenheit sehr kreativ im Bereich "Abmahnungen", bei der Eindämmung der Wett-und Glückspielbranche eher weniger.
Es ist tragisch, dass es die SPD nicht geschafft hat, das Soziale, die Errungenschaften des Sozialen Staates intellektuell und programmatisch in das 21. Jahrhundert zu führen. Sie ist, mit den Gewerkschaften, im 20.Jhd. hängengeblieben und kramt jetzt sogar im ideologischen Bestand des 19.Jhds. Ein Blick über den Tellerrand würde helfen. In Dänemark regiert eine stramm linke sozialdemokratische Partei, die eine ganz pragmatische, ergebnisorientierte Politik macht. Dort gibt es keinen ungehinderten Zuzug von Migranten und keinen leistungslosen Bezug von üppigsten Sozialleistungen. Der dänische Staat nimmt viele Steuern von seinen Bürgern, aber der Staat funktioniert dafür auch. Es ist sicher, sauber,Schulen und Gesundheitssystem sind gut.
Mein Sohn lebt in Kopenhagen, er ist einer von denen, die man hier,laut SPD, nicht braucht, pendelt aber oft nach Hamburg. Einen größeren Kontrast gibt es nicht. Die Zustände in Hamburg hat die SPD zu verantworten. Es sind unwürdige Zustände.
der Länder an denen wir uns 'bei unserem größten Problem' durchaus orientieren könnten, und auch generell täte es der deutschen Politik vielleicht gut auch öfter mal 'über den Tellerrand' zu blicken, was die anderen so (erfolgreich!) machen... ... - viele unserer Probleme oder Teile davon sind anderen Orts schon gelöst.
Deutschland orientiert sich sehr wohl über den Tellerrand. Die Bemühungen sich solidarisch an Dritte-Welt-Länder anzupassen sind mit der Merz-Regierung leider nicht beendet.
Es ist der historische Irrtum der SPD, dass sie glaubte den Sozialen Staat in einen Sozialstaat verwandeln zu müssen. Dabei hat ihr das dezidierte Desinteresse Merkels an Innenpolitik,soweit es nicht um das Gewinnen von Wahlen ging, geholfen und die
RestCDU hat es geschehen lassen. Jetzt steht die SPD vor dem Problem, dass das alles nicht mehr finanzierbar ist- nie war, nebenbei bemerkt. Die engmaschigen gesetzlichen Vorgaben, die zum Schutz vermeintlich Bedürftiger, Arbeitsloser, Migranten, Mieter, Klima,etc. durchgesetzt wurden haben zu einem wirtschaftlichen Niedergang ohne Beispiel beigetragen. Die meisten dieser Gesetze sind von einem tiefen Misstrauen gegenüber Leistungsträgern geprägt.Die jetzige Initiative ist nur die plumpe, primitive Manifestation dieser Einstellung. Leistung und Erfolg aus eigenem Antrieb sind bei der SPD verdächtig!
Übrigens: die vom Volumen größten Steuerbetrüger sind die Schwarzarbeiter, die Schattenwirtschaftler.Nicht die Rolexträger und Porschefahrer.
Hallo Herr Kubicki. Die fdP rüttelt ebenso am Rechtsstaat.
Auch sie hat im Kreiswahlausschuss des Landkreises Friesland mitbeschlossen, den AfD-Bundestagsabgeordneten Martin Sichert nicht zur Wahl zum Landrat zuzulassen.
Die fdP hat leider alles, was ich einst an ihr geschätz habe, aufgegeben.
Die Art wie der AfD-Kandidate von Wahl ausgeschlossen wurde (bei NIUS wurde ein geheim erstelltes Video dieser demokratiefeindlichen Sitzung gezeigt) ist der beste und schnellste Weg in die Diktatur. Es war eine Farce,
Hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Das ewige Doppelspiel der FDP. Dazu sagt unser famoser Herr Kubicki natürlich nichts, wie ich auch einen Kommentar von CICERO zu diesen unglaublichen Vorgängen um die AfD-Kandidaten und die "Ausbremsereien" der SPD vermisse. Verbot geht nicht, also mithilfe des "gekauften" VS. Tolles Land. Aber, das passt ja alles zu dieser ehemaligen stolzen Arbeiterpartei. Eine Hütchenspielerpartei inzwischen mit einem Antifa-Minister. Pfui Spinne. Tricksen und Lügen bis zum Abwinken. Aber sie wird ja, welch ein Trost, in S.A. vielleicht nicht mal in den Landtag kommen. Und so wird es der SPD weiterergehen, bis zur außerparlamentarischen Rolle.
Ja Herr Funke, auch ich würde mir wünschen, daß alle Parteien, die sich so undemokratisch verhalten, im Orcus der Geschichte verschwinden würden.
Man kann nicht die Demokratie mit "Unserer Demokratie" retten.
Wenn ich mir den Thüringer von der 6% SPD kommenden Innenminister ansehe, der sein Betätigungsfeld nur noch im „Kampf gegen Rechts“ & in einem „AfD Verbot“ unter kräftiger Unterstützung seines Verfassungsschutzmannes Kramer aus selbiger Partei sieht, statt etwas für die Sicherheit der Thüringer Bevölkerung wie jungst beim „Messermord“ in Bad Langensalza (beim „Reiterdenkmal“ gegenüber) zu tun. Das es diese Meldung gerade bis zum mdr regional brachte spricht ebenfalls „Bände“.
Da kann man die Wähler in SA nur belgückwünsen, die die SPD nunmehr bei 5% sehen. Was soll sie im Lantag SA ? Eine Partei die fast durchgängig die Geschicke dieses Landes beherrschte und noch leicht vor der Union für den moralisch, politisch & wirtschaftlichen Niedergang dieses Landes verantwortlich ist.
Abwählen da hilft nur noch abwählen und gute „Erholung“ in der außerparlamentarischen Opposition wünschen.
Die CDU wird ihr mit wenig zeitlichen Abstand wohl folgen …..nach dem Theater der letzten Tage 👎👎👎
"Das es diese Meldung gerade bis zum mdr regional brachte spricht ebenfalls „Bände“." -- Das ist mittlerweile in vielen derartigen Fällen in Deutschland so... ... - und 'spricht natürlich Bände'... ...
eine 'Petz-Website' zu diesem Thema anlegen, wo 'lokal Betroffene' solche 'lokalen Messerereignisse' ehrenamtlich melden und dokumentieren können... ..., redaktionell betreut selbstredend...? 🤔
>> Warum nicht? Was Linksgrünwoke kann können wir schon lange...! (AfD?)
'messer-im-rücken.de' und auch 'messer-im-ruecken.de' sind beide noch frei... ... - wer sich engagieren möchte. /😉
„Wer nichts zu verbergen hat, hat auch nichts zu befürchten.“ - Diesen Spruch kenne ich von meinen Eltern aus der DDR-Zeit. Der Traum der kommunistischen, gleichgeschalteten Gesellschaft lebte trotz offizieller Aussetzung auf unbestimmte Zeit durch die SED.
