Krawalle in der Rigaer Straße - Kapitulation vor linker Gewalt

Bei schweren Krawallen vor einem teilbesetzten Haus im Berliner Stadtteil Friedrichshain wurden am Mittwoch 60 Polizisten verletzt. Sie sollten den Kiez abriegeln, damit ein Brandschutzprüfer das Gebäude betreten konnte. Die Mängel sind schon jahrelang bekannt, aber ein grüner Stadtbaurat hatte die Prüfung aus politischen Gründen verhindert.

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Nur mit Gewalt konnten Polizisten die Tür öffnen, damit der

Autoreninfo

Antje Hildebrandt hat Publizistik und Politikwissenschaften studiert. Sie ist Reporterin und Online-Redakteurin für CICERO.

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Antje Hildebrandt

Es sind Bilder wie aus einem Bürgerkrieg. Vermummte errichten Barrikaden aus Autoreifen, Holzpaletten und Gittern und zünden sie an. Nein, das ist nicht das Westjordanland, wo Palästinenser gegen israelische Besatzer kämpfen, ditt is Berlin, die Rigaer Straße in Friedrichshain. Oder, wie die Bewohner des teilbesetzten Hauses in der Nr. 94 sagen: die „autonome Zone“.

Tatsächlich ist dort so etwas wie ein rechtsfreier Raum entstanden. Der gerade vorgestellte Verfassungsschutzbericht 2020 stuft die Rigaer Straße 94 und das benachbarte Haus in der Liebigstraße 34 als Hot Spots linker Gewalt ein. Über die Mitglieder der Szene heißt es, sie verstünden jede Form staatlichen Handelns als „Angriff auf ihr naturgegebenes Selbstbestimmungsrecht“. Dass für eine Brandschutzprüfung am Donnerstagmittag die Polizei die Eingangstür zur Nr. 94 mit Gewalt aufbrechen musste, zeigt, dass sich die Bewohner in ihrer autonomen Zone eingerichtet haben. Schon die brennenden Barrikaden am Tag davor waren eine Machtdemonstration. „Hier regieren wir“, diese Botschaft sendeten die Bilder. Kampflos kommt hier keiner rein. 60 verletzte Polizisten, das war die Bilanz der Krawalle. In drei Fällen ermittelt die Polizei jetzt wegen eines versuchten Tötungsdelikts.

Grüne Doppelmoral 

Das Echo in der Politik: Einhelliges Entsetzen – über alle Parteigrenzen  hinweg. „Wer sich einer Brandschutzbegehung durch Brandsätze, Steinwürfe und massive Verletzungen von Einsatzkräften widersetzt, hat nur noch ein hartes Durchgreifen verdient“, resümierte SPD-Landeschefin Franziska Giffey, die Regierende Bürgermeisterin werden will. „Berlin darf sich nicht länger auf der Nase herumtanzen lassen“, forderte CDU-Spitzenkandidat Kai Wegner. Sogar die grüne Bezirksbürgermeisterin von Friedrichshain-Kreuzberg, Monika Herrmann, stimmte in den Chor der Kritiker ein.

Sie sei „bestürzt“ und „verärgert“  über die Ausschreitungen im Samariterkiez, schreibt sie in einer Pressemitteilung. Der Aufbau von Barrikaden und das Anzünden von Pyrotechnik sei „keine Form der demokratischen Willensäußerung“. „Es kann nicht sein, dass Kinder heute aus ihren Kitas und ihrer Schule evakuiert werden mussten.“ Wer für bezahlbare Mieten sei, solle sich zu Wort melden oder Transparente zeigen. Den verletzten Polizisten wünschte sie „gute Besserung“.

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Nein, es wird nat. keine Sondersendung geben.

Gerade gesehen...der ÖRR hat sich sogar geweigert diese Gewalt beim Namen zu nennen...."linksextrem".
Dafür aber kam der Begriff der Aktivisten (bei denen nat. gegendert) sehr oft vor.

Ich sehe zwar noch die Öffis, aber mein Blick ist sehr kritisch und ich werde wieder u. wieder fündig.

Eben (18.6. 15:00) las ich in Welt Online, dass sich die Berliner Linken und Grünen ebenfalls weigern, von linksextremistischer Gewalt zu sprechen!
Mit ihrer Mehrheit wurde eine von FDP, CDU eingebrachte Resolution dahingehend entschärft. Auch eine Forderung nach unnachsichtigem Umgang mit diesen Verbrechern (meine Wortwahl) wurde entfernt!
Man muss also feststellen: die Berliner Regierung toleriert linksextremistische Gewalt bewusst.
Das alles vor dem Hintergrund, dass Anzeigen u.a. wegen versuchten Totschlags gegen diese Linksterroristen erstattet wurden. Die Regierung macht sich demnach einer Verletzung ihres Amtseides schuldig.
Wer bis jetzt noch schwankte, wen er im September wählen soll, der sollte sich nun daran beteiligen, den links-grünen Augiasstall in Deutschland auszumisten.

Karl-Heinz Weiß | Do, 17. Juni 2021 - 14:54

Dem Vermieter sollte das Bundesverdienstkreuz für seine Zivilcourage verliehen werden-und dem gesamten Berliner Senat wegen Scheinheiligkeit die Bezüge gekürzt. Hier handelt es sich nicht um Bagatellen, sondern es wird mit dem Leben der Einsatzkräfte gespielt.

Joachim Kopic | Fr, 18. Juni 2021 - 18:26

In reply to by Karl-Heinz Weiß

...Bundespräsident "vor Ort" oder hat zumindest die mutigen Polizisten ausgezeichnet? Aber nein, das war ja längst nicht so gefährlich, wie der "Sturm" der Treppe zum Reichstagsgebäude...

Dieter Schimanek | Do, 17. Juni 2021 - 15:04

Somit sind sie bei Haldenwang und Co auf der sicheren Seite.

Heidemarie Heim | Do, 17. Juni 2021 - 15:40

Das haben sich die armen Vertreter des Gesetzes, die einen von lichter Dach-Höhe abgeworfenen Pflasterstein auf den Schädel oder sonstige Körpertreffer abbekommen haben bestimmt auch gedacht, liebe Frau Hildebrandt! 60 mehr auf dem linken Konto, ditt is Berlin wie es leibt und lebt. Bin mal gespannt wie lange die Bestürzung anhält und wie viele Sondersendungen es dazu gibt. GsD wurde der Bericht unseres Verfassungsschutzes über staatsgefährdende Taten ja schon vorher der interessierten Öffentlichkeit kund getan. Wem gehörte denn die Familienkutsche, die man da so telegen auch noch abgefackelt hat? Angesichts solch doppelbödiger Politik für die der normale Steuerzahler und unsere Polizeieinsatzkräfte die Zeche mal wieder zahlen durften kann ich einen Freund von uns nunmehr immer besser verstehen, der Berlin ziemlich schnell wieder den Rücken kehrte und seit dem in München residiert;). MfG

Walter Bühler | Do, 17. Juni 2021 - 15:56

... dann könnt Ihr sehen, was dem ganzen Land blühen kann, wenn die Grünen die Wahl gewinnen. Es sind beileibe nicht alle wie Kretschmann oder Palmer, Habeck oder auch Baerbock.

Monika Herrmann und Florian Schmidt haben unter dem Beifall ihrer Wähler und unter dem sicheren Schirm von Diversitäts-Senator Dirk Behrendt immer vor der Gewalt kapituliert, die von den "linken" Straßenkämpfern ausgeht. Natürlich halten sie sich im Moment mit öffentlichem Beifall zurück, aber ist die Wahl erstmal vorbei, wird es so weitergehen wie gewohnt.

Die SPD, die jetzt so gewaltig tönt, hat all die Jahre nichts dagegen unternommen. Was würde Frau Giffey nach der Wahl tun? Sie wird vielleicht ein "Gute-Antifa-Gesetz" einbringen, und alles wird in Butter sein. Wer's glaubt, wird selig.

Schaut auf diese Stadt.

des ehemaligen Bürgermeisters von Berlin, Ernst Reuter, jetzt zitieren.
1948, als Reuter rief: "Schaut auf diese Stadt!", wandte er sich an die Völker der freien Welt und flehte sie an, Berlin nicht der Unfreiheit anheim fallen zu lassen.
Auch heute - 73 Jahre später - steht Berlin wieder im Fokus, und zwar exemplarisch für drohendes Chaos, Rechtlosigkeit, Mißwirtschaft und jede Menge anderer negativer Zustäde, die ganz Deutschland bevorstehen, wenn sich der rot-grüne Geist, der in der deutschen Hauptstadt regiert, weiter ausbreitet.

Danke, lieber Herr Bühler!

"Arm, aber sexy", so beschrieb der - ach so gute, weil schwule - frühere Bürgermeister Wowereit sein Stadt.
Nein, das stimmt nicht.
Ich würde stattdessen sagen: "Pleite, aber frech wie Oskar!"
Das beschreibt besser, was in Berlin abgeht.

Selber schuld, wenn man sich als Bürger eines anderen deutschen Bundes-Landes eine solche Haltung gefallen läßt!!!

Hans Jürgen Wienroth | Do, 17. Juni 2021 - 15:57

Man merkt an den Reaktionen der Berliner Politiker deutlich: Es ist Wahlkampf! Man versucht beim rechtschaffenen Bürger zu punkten, ohne die „Aktivisten“ und „Autonomen“ zu verprellen. Es gibt wieder – wie so oft in der Vergangenheit – Ermittlungen, die jedoch erfahrungsgemäß zu nichts führen. Sollte es wirklich einmal zu einem Verfahren kommen, läuft es vermutlich so ab wie vor dem AG WOB: Richter: Sind Sie (Aktivist) mit einer Einstellung gegen geringe Auflagen einverstanden? Nein, dann stellen wir ohne ein.
Ein Staat, der sich so auf der Nase herumtanzen lässt, fordert Aktionen wie die in der Rigaer Straße oder in der Allianz-Arena geradezu heraus. Für Polizeieinsätze und Schäden haftet der Steuerzahler, man kann es ja von „den Reichen“ (die ihr Geld mit Arbeit verdienen) nehmen. Ist das noch Rechtsstaat und Demokratie oder schon der Beginn von Anarchie (Gewaltherrschaft nach Art der Warlords)? Wer sind die „Anführer“ für letzteres?

Bernd Muhlack | Do, 17. Juni 2021 - 15:58

Werte Frau Hildebrandt, wenn diese Formulierung absichtlich erfolgte ist das mMn ein Volltreffer:
right into the bulls eye!
Ein sehr guter Artikel.

Ja, diese rechtsfreien Räume - alles so toll aktivistisch hier!
Heute schon Bullen gejagt?

Man erinnere die Bilder in Stuttgart - brennende Einsatzfahrzeuge und eine marodierende, plündernde und brandschatzende Meute zieht durch die Innenstadt.
Man sprach nachträglich von einer "Partyszene" die leicht eskalierte - den Corona-Massnahmen-Druck leicht "filterte".
Ich liebe solche Wortakrobatik, Schönfärberei.

Liebe Leute, mit Deeskalation, übertriebener Toleranz und "schwere Jugend" kommt man nicht zu Potte.
Knallhart durchgreifen!
Das seien ewig gestrige Methoden?
Diejenigen deren Geschäfte verwüstet wurden sehen das wohl anders!

Es hilft nicht nach solchen Aktionen den Berufs-Betroffenen zu mimen: es muss endlich durchgegriffen werden!
Mit den Anti-Diskrie-Gesetzen der Länder wird jedoch genau das Gegenteil getan!

UNGLAUBLICH!

Romuald Veselic | Do, 17. Juni 2021 - 16:04

neidisch werden.
Zitat: "In drei Fällen ermittelt die Polizei jetzt wegen eines versuchten Tötungsdelikts." Hier zittern schon einige vor Angst und werden in Belarus Zuflucht suchen u. Politasyl beantragen.
Klingt wie eine Randnotiz bei: "In Ermangelung des Nichtvorhandenseins wurde das zu erwartende Vorhandensein übersehen."
Ich frage nur bescheiden: "Quo vadis Germania?"
Die Greens sind in ihrer Urteilskraft den Klerikalfanatiker absolut ähnlich. Zumal die Brandstiftung produziert Unmengen an CO². Bei aktivistischer Pyromanie, neigt man dazu, dies als unkontrollierte Naturgewalt zu betrachten. Denn wenn die Progressiven/Antirechten etwas Böses tun, dann ist das nicht als Böses zu beurteilen.
Willkommen beim Tanz der Klimaderwische.

Reinhard Benditte | Do, 17. Juni 2021 - 16:11

Die Radikalität in der Rigaer Straße 94 und der Liebigstraße 34 ist nicht erst seit gestern bekannt. Diese Chaoten tanzen dem Senat seit Jahren auf der Nase herum und man hat sie gewähren lassen. Die Unterstützung wurde Ihnen schon immer von dem Links ausgerichtetem Senat und ganz besonders von dem grünen
Stadtbaurat Schmidt zuteil!

Herrn Schmidt hat sich schon immer hervorgetan, auf Recht und Gesetz zu pfeifen, wenn es um die Umsetzung seiner ureigensten Ideologie geht. Ihm ist auch egal, welche Kosten er verursacht, zahlen sollen es die Bürger der anderen Länder so oder so!

Mitleid mit den Anwohnern habe ich allerdings nicht! Jedes Volk bzw. Jedes Land bekommt die Regierung, die es verdient! Sie haben seit 2001 einen SPD Oberbürgermeister gewählt und bis auf ein Zwischenspiel von 2011 bis 2016 immer wieder den Grünen und der SED alias Die Linke den Rücken gestärkt. Dieser Berliner Haufen hat schon immer das Geld anderer Leute mit vielen Händen aus dem Fenster geschmissen!

Gisela Fimiani | Do, 17. Juni 2021 - 16:45

Die Scheinheiligkeit derer, die den zerstörerischen Geist herbeiriefen, ihn gern instrumentalisierten und ihre verständnisvolle, schützende Hand über ihn hielten, ist unerträglich. Hier gibt sich eine polit-mediale Kaste erschrocken, die aus Ignoranz, Inkompetenz und Selbstüberhebung Zustände geschaffen hat, die nun die Bürgerverachtung ihrer Politik ans Licht befördern.

Harald Lieder | Do, 17. Juni 2021 - 17:10

Brutstätten des Linksextremismus wie die Rote Flora in Hamburg und dieses Haus in Berlins Rigaer Straße sind unerträgliche Zeugnisse der Hilflosigkeit unseres Rechtsstaats, wenn gegen Gewalt von Links ebenso unnachsichtig vorgegangen werden müsste wie gegen die von Rechts. Wieso bleiben solche Rechtsverletzungen in Serie straffrei?!
Denn natürlich ist keine Art extremistischer Gewalt irgendwie "besser", verständlicher oder nachvollziehbarer als die andere.
Die verbrecherischen Elemente in der ANTIFA sind z.B. gnadenlos als Terroristen zu verfolgen, wenn sie jemanden (ein AfD-Mitglied) in seiner Wohnung aufsuchen, um dessen Fußgelenke zu zertrümmern, oder auch nur unliebsame Verlage und Buchhandlungen überfallen.
Es sind eben keine "Hirnis", also bloß Psychopathen, wie ein "geschätzter" Mitforist hier gerne schönfärberisch sagt. Für den Hanauer Attentäter war dagegen von vornherein glasklar, dass er Rechtsextremist ist und eben kein Psychopath.

Rob Schuberth | Do, 17. Juni 2021 - 20:27

In reply to by Harald Lieder

Dem Lifestyle/Trend folgend hat sich unsere Justiz immer mehr gewandelt.

Die Richter dürfen kaum noch durchgreifen.
Wer unter ihnen es dennoch wagt, der findet sich mit Glück in einer Talkrunde wieder (wie der mutige Jugendrichter Müller aus Berlin).
Meist aber wird er ewig nicht mehr befördert werden.

Unser Staat d. h. unsere Politiker haben sich dazu entschieden eine vollkommen überzogene Toleranz (gerade den Intoleranten gegüb.) an den Tag zu legen.

Vorfälle wie in der Rigaerstr. u. autonome Räume wie die Rote Flora in HH, sind nur das Produkt dieser vollkommen fehlgeleiteten Politik.

Und wer dann noch die Antifa-Sympatisantin Esken (SPD) wählt, ja, der ist selber schuld.
Dem ist nicht mehr zu helfen.

Teile der Ursachen! Was Hr. Lieder beschreibt, sind die Folgen und Auswüchse! Zu den Ursachen können Sie aber auch das Elternhaus sehen, die aus falsch verstandener Toleranz Ihren Kindern (zumindest den meisten) keine Grenzen gesetzt haben und alles haben durchgehen lassen! Und last but not least gehören dazu auch die Mainstream Medien, die mit ihren Beschönigungen ihren Teil dazu beigetragen haben und beitragen!

Rob Schuberth | Do, 17. Juni 2021 - 17:22

Im Cicero wünsche ich mir eine klarere Sprache über diese linksEXTREME Gewalt.

Anstatt ins Berlinerische Genuschel zu verfallen.
Bei solcher Gewalt IST NICHTS SCHÖN ZUREDEN!

Es wird keine Sondersendungen geben. Schon gar nicht im ÖRR. Da ist man froh wenn schnell das Gras darüber, in diesem Fall die EM, wächst.

Christoph Kuhlmann | Do, 17. Juni 2021 - 17:26

In der Pädagogik hat man ja nach mehreren Jahrzehnten antiautoritärer Experimente herausgefunden, dass Kinder solange rebellieren, bis ihnen jemand Grenzen setzt. Ich halte Rebellion für einen notwendigen Bestandteil der Persönlichkeitsbildung. Einsicht und Selbstreflexion allerdings auch. Die Mietpreise und die Wohnungsnot in Berlin sind Folgen einer verfehlten Politik, die städtische Sozialwohnungsbestände privatisierte, in einer Zeit, in der Länder und Bund den sozialen Wohnungsbau stark reduzierten. Gleichzeitig wurde eine hohes Ausmaß an Zuwanderung zugelassen, so dass die Erwartung sinkender Bevölkerungszahlen nicht eintraf. Wenn dann noch aus ökologischen Gründen die Versiegelung von Flächen weitgehend verhindert wird und die Bauvorschriften immer kostspieligere Dämmungen erzwingen, darf man sich über rebellische Bürger nicht wundern. Insbesondere dann, wenn es möglich ist Grundstücke zu erwerben und diese jahrelang brach liegen zu lassen um auf höhere Preise zu spekulieren.

Auch einem Standard Einkommen Beziehenden Bürger ist angeraten etwaige Geldmittel - selbst mit Ratenzahlung - besser in einem Grundstück zu investieren als es zur Geldverwaltung - im Voksmund Bank genannt - zu tragen - gegen Minuszinsen - mit völlig ungwissem Ausgang.
Insbesondere angesichts der insgesamt Billionen betragende, in sog. schlechte= Müllbanken ausgelagerte uneintreibbare Forderungen.
Forderungen die sarkastischerweise in Bankbilanzen als Plus dargestellt sind.
Die HSH des ehemaligen OB Hamburgs und jetzt Geldsegen verkündenden Finanzministers und die mindestens die nächsten 4 Jahre umfassende Zukunft Deutschlands bewerbende Herrn Scholz ist ein perfektes - reales - Beispiel.
Und keinesfalls sind alle Akteure dieses Theaters zu dumm - wie. auch hier - des öfteren gemutmasst wird.
Sie spielen dieses Stück obwohl sie das Drehbuch kennen.
Ich bitte nachzusehen dass ich nicht die englische Vokabel Bad Bank benutzte

Norbert Heyer | Do, 17. Juni 2021 - 17:41

Immer wenn bei Aktionen gegen die Hausbesetzer Gewalt von diesen ausgeübt wird, setzt eine gut geölte politische Empörungsstrategie ein. Man ist entweder „entsetzt“, redet von „ganzer Härte des Gesetzes“ oder gar“das wird Konsequenzen haben.“ Passiert ist (fast) nie etwas, das führt dann dazu, dass die Aktionen immer härter, brutaler oder gar spektakulärer werden. Gewalt -von welcher Seite auch immer - muss der Staat unterbinden und auch sanktionieren. Dazu ist unser Staat aber nicht bereit, im Gegenteil, man hat eher das Gefühl, das Gewalt von mancher Partei noch wohlwollend toleriert wird. Damit wird die Polizei - zwischen allen Stühlen - der Lächerlichkeit preisgegeben und die Angst bei den Beamten ist so groß, dass sie lieber zurückweichen oder gar wegrennen. Nur bei Demonstrationen gegen friedlich protestierende Querdenker zeigt die Staatsgewalt überzeugend, wie sie mit überzogener Gewalt alte Menschen „auf Linie“ trimmt. Die Polizei - als dein Feind oder als getreue Feiglinge.

Joachim Loew | Do, 17. Juni 2021 - 17:42

Stichwort: "Migrantisierung wie zB. so genannte; Asiatisierung, Dinduisierung, Islamisierung oder Negridisierung" als Regiemeverbrechen - Kolonisierung von besetztem Gebiet ist ein Kriegsverbrechen, ihr Europä-
ischer Gerichtshof.

Armin Latell | Do, 17. Juni 2021 - 18:53

Sehe ich nicht so. Das sind keine Bürger, die da gegen den Staat (der sie alimentiert) kämpfen. Für mich sind das astreine Terroristen, gegen die auch der Einsatz von Schusswaffen gerechtfertigt wäre. Deshalb sollten die Mittel gegen "rechts" und für "Demokratie leben" noch weiter aufgestockt werden. Denn von dort kommt, wenn man dem Seehuber und seinem Zäpfchen Haldewang Glauben schenkt, die wirkliche Gefahr für seine Demokratie (meine ist das schon lange nicht mehr). So bleibt den armen Polizeibeamten zum Ausgleich dafür nur, umso strenger und härter gegen "Coronaleugner"und "Querdenker" vorzugehen; irgendwie müssen die ja auch ihren Frust abbauen. Da gibt es wenigstens bedingungslose Unterstützung von den Volksabschaffern.

Wolfgang Jäger | Do, 17. Juni 2021 - 19:32

"Man ist geneigt, von einer Posse zu sprechen. Aber die Anwohner erfüllen die Winkelzüge des Baurats mit Wut. Mit dem Urteil haben die Richter dem grünen Bezirk ein Misstrauensvotum gestellt. Deutlicher hätten sie nicht formulieren können, dass der vor der linken Gewalt im Samariter-Kiez kapituliert hat."
Wäre die Neigung, von einer Posse zu sprechen, auch dann gegeben, wenn diese Gewalt bzw. diese staatsverachtende Anarchie von Rechts käme?
Folgen? Null! Es wird weitergehen. Deutschland- ein Sanierungsfall. Und an oberster Spitze: Berlin, die Hauptstadt eines links-grün tickenden Affenstalls. Und was meint unsere Angie dazu? Nichts. Schweigen, wie immer. Und die CDU? Laschet? Empörungslyrik. Nicht ernst zu nehmen! BlaBlaBla. Und die Medien: Unter "Ferner liefen".
Also: Weiter so!

Susanne Kieckhöfer-Bundt | Do, 17. Juni 2021 - 19:36

Für mich haben diese Kriminellen, denn das sind diese sogenannten Linken, jedes Recht auf Akzeptanz und Rechtfertigung verloren. Warum ist die Rigaer Strasse immer wieder Schauplatz für kriegsähnliche Auseinandersetzungen ! Der Tod von Menschen in diesem Fall von Polizeibeamtinnen und Beamten wird bewusst in Kauf genommen. Und ich könnte mir vorstellen,dass dann " Beifall " zu hören wäre ! Ein unerträglicher Zustand an dem einige Grüne wie zum Beispiel Stadtbaurat Florian Schmidt Anteil haben, in dem sie diesen gewaltätigen Leuten Rückendeckung geben und sie somit" salonfähig " machen wollen! Den Kriminellen der Rigaer Strasse scheint demokratischem Miteinander als Fremdwort, ebenso der Begriff offener Diskurs. Ja, der Gedanke des Wahlkampfes... !? Die Polizistinnen und Polizisten stellen sich Tag für Tag Gefahren, treten aktiv für uns ein und riskieren sogar ihr Leben. Hinter ihnen stehen Familien, Freunde und Kollegen. Sie verdienen unsere Wertschätzung !!

ursula keuck | Do, 17. Juni 2021 - 21:07

Der Staat - unter den Druck der Medien - kapituliert seit langem gegen grüner, linker Gewalt.
Offenbar hat uns allen, in der Hysterie um den „Kampf gegen rechts“ u. Rassismus den Verstand geraubt. Für einen „Kampf gegen links“ ist es schon “fünf nach zwölf“. Dafür brauchen wir in erster Linie, Medien und Politiker, welche nicht auf dem linken Auge „Blau“ sind.
Der Staatsfunk trägt in erster Linie dazu bei, den linksextremen Terror zu erlauben, indem sie dessen Vertreter immer wieder eine Bühne bieten.
Pausenlos werden ehrfürchtig Vertreter der Kampf gegen Rechts-Gutmenschen, Attac, Greenpeace, Drahtzieher des „Schwarzen Blocks“, Interviewt und seelenruhig über Inhalte gesprochen.

Ingo Kampf | Do, 17. Juni 2021 - 22:53

….in der so etwas möglich ist. Der Flughafen wurde nicht fertig, das LAGESO war mit Flüchtlingen überfordert, am Görli wird offen Rauschgift gehandelt, auf Ämtern wartet man wochenlang auf Termine und dann dies an der Rigaer Straße…
Wieviel GI‘s wären erforderlich, um so einem Laden in 15 min zu räumen?
Wir hingegen verheizen die Polizei, die viel Geld kostet. Man kann gar nicht so viel essen, wie man kotzen möchte! Ich hoffe ich habe außer linken „Aktivisten“ niemanden beleidigt!

Margit Buchholz | Fr, 18. Juni 2021 - 06:55

Diese Straftaten der Linksextremen Kriminellen, von den GrünLinken Politikern allein schon durch ihre Billigung tatkräftig unterstützt und forciert, würde bei jeder anderen Partei rechts von ihnen, angefangen von der FDP bis hin zur AfD zu einer öffentlichen Medien-Hetzjagd führen und bei der AfD garantiert zu einem Parteiverbot. Wo bleiben die längst überfälligen Klarstellungen der Medien über die hässliche politische Fratze der GrünLinken? Überall in Berlin, wo die Grünen den/die BezirksbürgermeisterIn stellen, haben wir diese Zustände der "Rechtsfreien Räume". Wer Zustände wie in Berlin Friedrichshain für die ganze Bundesrepublik Deutschland haben will: wählt am 26.September.2021 Grün-Rot - No go areas garantiert. Hauptsache ihr habt Spaß, denn die Polizei liegt im Krankenhaus (Satire).

Frank Bodenstedt | Fr, 18. Juni 2021 - 08:01

***Vermummte errichten Barrikaden aus Autoreifen, Holzpaletten und Gittern und zünden sie an. Nein, das ist nicht das Westjordanland, wo Palästinenser gegen israelische Besatzer kämpfen, ditt is Berlin, die Rigaer Straße in Friedrichshain.
".........wo Palästinenser gegen israelische Besatzer kämpfen,............***
Frau Hildebrandt, mein Vater hat bei Leuten, die ungewollt oder ungeschickterweise ihr eigentliches Denken zu Sachen oder Personen versteckt hielten, gesagt, man kann sich mit nichts anderem als mit dem Maule verplappern. In diesem Falle hätte er sicher den Nagel auf den Kopf getroffen.
Sie ängstigen, Gnädigste.

Christian Schröder | Fr, 18. Juni 2021 - 14:50

Vielleicht hilft es wenn man eine Etage in dem Haus an die Hells Angels vermietet. Natpr,ich geven gewisse Auflagen. 🙈🙈🙈😂😂😂

Dr. Pal Francz | Fr, 18. Juni 2021 - 15:52

Die Grünen?
Waren um die 1990er, als sie mal entstanden, ja halt nur ein komisches Sammelsurium: Kommunisten, Versager, Besserwisser usw.
Heute gibt es noch auch manche Figuren im Bund, in Ländern, Gemeinden von diesen:

Erstaunlich, wie viele Bürger im 21.,Jahrhundert noch auf diese Neo-Scharlatene noch fallen.
Nun ja,
wenn man glaubt, Globuli sind wirksam, dann muss man nicht weiter wundern.5

Wolfram Fischer | Sa, 19. Juni 2021 - 07:52

Was will man von dieser Stadt noch erwarten? Von links dermaßen kapputt regiert, daß es schlimmer nicht mehr geht. Aus öffentlichen Geldern alimentierter Exremismus (ach nein... "Aktivismus" heisst das ja heute in geradezu grotesker Verharmlosung)
Wobei hier Berlin ja auch nur der Extremfall an Staatsversagen ist, der sich in diesem Land breit macht. So wie zuletzt ja das Geschmeiss, das stundenlang ohne Folgen zu zeitigen, "Scheiss Juden" und "Juden in's Gas" skandieren konnte, auch nur "besorgte Bürger" und Hamas-Terroristen, die wahllos Raketen auf Wohngebiete abfeuern, eben auch nur "Aktivisten" waren, wie unsere ÖFFIS zu berichten wussten.
In diesem Land haben schon zu viele Menschen Ihren moralischen Kompass verloren... ein Trauerspiel, das man nur noch beweinen und fassungslos zur Kenntnis nehmen kann!

Gunther Freiherr von Künsberg | Sa, 19. Juni 2021 - 17:56

Bei den 60 Verletzten Beamten handelt es sich um Polizisten-Bullen, die-bis zum Beweis des Gegenteils-sich diskriminierend gegenüber demokratischen, ihr Grundrecht auf Wohnung wahrnehmenden Rechten verhalten haben, die sich zu ihrer Tarnung als Linke dargestellt und verkleidet haben, und die sich nur verteidigt haben, weil die Polizisten-Bullen bei der Ausübung ihrer Räumungsaktion rassistische Ziele verfolgt haben, was bis zum Beweis des Gegenteils anzunehmen ist.
Da es sich bei den Bullen um Staatsbeamte handelt sind die öffentlich-rechtlichen Fernsehanstalten gehalten möglichst nicht oder nur möglichst kurz über die Vorfälle zu berichten, weil die Berichterstattung selbstverständlich für die rassistisch handelnden Beamten diskreditierend wäre. Auch würde die Berichterstattung den Rot-Rot-Grünen Senat von Berlin wegen seiner rassistischen Beweggründe in ein schlechtes, die Bundestagswahl beeinflussendes Licht rücken. Deshalb sollte am besten jegliche Berichterstattung unterbleiben