- Das Kapital des Rentensystems sind die Kinder
Wer sich dem Sozialstaat anvertraut, erwirbt keine Sicherheiten, sondern Ansprüche. Ob die eingelöst werden, darüber entscheidet die Zahlungsfähigkeit der nächsten Generation. Doch die Gesetzliche Rentenversicherung lebt seit siebzig Jahren von der Hand in den Mund.
Der schwäbische Dichter Johann Peter Hebel erzählt die Geschichte vom Tagelöhner, der seinem Herren begegnet und ihm von seinen schmalen Einkünften berichtet. Als ob die nicht schon knapp genug wären, müssten er und seine Frau mit einem Drittel des Geldes auskommen, denn ein Drittel gehe als Alterslohn an seine Eltern, die ihn ernährt und großgezogen hätten, ein weiteres Drittel lege er auf Kapitalien an. Das Kapital, erklärt er seinem verdutzten Brotherren, das Kapital seien seine Kinder, von denen er im Alter ebenso versorgt zu werden hoffe wie er jetzt selbst für seine Eltern sorge.
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zweckentfremdend aus dem Rententopf entnimmt.
Kein Wort dazu, dass das Rentenniveau von Anfang der 90ziger bis jetzt von 68% auf 48% gekürzt wurde was nicht einmal Inflationsbereinigt ist.
Das Rentner. die mit Abschlag in Rente gehen diesen bei jeder Rentenerhöhung abgezogen bekommen wird nicht publiziert.
Kein Wort dazu, das Bürgergeldempfänger die nie oder ganz wenig in die Rente eingezahlt haben, aus der umlagenfinanzierten Rente versorgt werden. analog der Krankenversicherung.
Kein Wort zur allgemeinen Steuerverschwendung in Deutschland, der Entwicklungshilfe, der Subventionen der erneuerbaren Energien, der Finanzierung der Ukrainekrieges, der Finanzierung links grüner NGOs usw, usw, usw,
Und wer finanziert den Staat, der seinen Aufgaben nicht mehr gerecht wird samt einer Staatsquote von 52% ?
Wer finanziert die gesamte Asylindustrie ?
Richtig der Bürger der Steuern und Rentenbeiträge zahlt ….. davon auch kein Wort !
Mit bestem Gruß aus der Erfurter Republik
...das sie immer wieder den Finger in die Wunde legen, Ingo Frank.
Für derzeitige Regierungspolitik scheint es symptomatisch zu sein solange zu überpinseln bis die dahinter liegende, verrottende Fassade zusammenbricht.
Irgendwie lässt auch Potemkin grüssen.
Beste Grüsse
Es findet langsam ein Umdenken statt. Unsere Freunde (beides Akademiker)
bemerkten letztlich auch die Methodik des Erziehungsfernsehen, die „bunte“ Gesellschaft die sie I.ü. auch kritisch sehen. abgebildet wird. Ebenso sehen Sie einen Politikwechsel durchaus positiv. ……
Ja, aber sehen Sie sich um, im Supermarkt, auf der Straße im Freundes & Bekanntenkreis, in der Familie. Der Wohlstandsverlust der die Mittelschicht nach unten zieht, ist doch überall spürbar. Es kann doch nicht sein das der Verteidigungsminister nicht weiß, wie der Beschaffungsstand ist, der seinem Ministerium in Form von Schulden zugedacht wurde. Das 95 % der von Merz aufgenommenen Schulden anteilig für 2026 im Haushalt versickert sind …..
DAS merkt auch der Arbeiter der an der Drehbank steht, GENAU wie der Akademiker.
MfG a d Erf. Rep.
Den Spruch von Schäuble kannte ich nicht, er ist aber sehr gut und er paßt zu 100%.
Sie nennen sich letzte Generation, das ist anders gemeint, sie sind es aber, nicht wegen des Klimas, sondern weil sie keinen Nachwuchs haben! Das begreifen sie aber nicht, dafür reicht ihre geistige Substanz nicht.
„Das Kapital des Rentensystems sind die Kinder“
Vollkommen richtig, aber ich würde aus „Rentensystem“ Gesellschaft machen, das Kapital der Gesellschaft sind ihre Kinder! Und, Kinder sind nur so lange das Kapital, wie sie auch später bereit bzw. in der Lage sind, diese Aufgabe auch zu übernehmen.
Genau da liegt das Problem, denn dank der Gleichmacherei der Linken, bildet das Bildungssystem nicht mehr. Dazu betreiben die Linken eine Migrationspolitik, die zwar zu reichlich Nachwuchs führt, dieser wird aber nie in der Lage respektive Willens sein, das System am Laufen zu halten!
Die Zukunft für alle die erst in Jahren rentenreif sind ist maximal düster!
Die Situation in der sich das Land befindet ist nicht vom Himmel gefallen, längst bekannt und auch benannt. Parteipolitischer Opportunismus, daß Schielen auf Wählerstimmen, ideologische Verblendung sind der Vorsatz für diesen mehrheitlich, desaströsen Zustand des Landes.
Staat, Kirche und Gewerkschaften haben schön Hand in Hand gearbeitet. Das Kapital ist im Zweifel immer flüchtig. Am Ende zählt das Prinzip Hoffnung oder feige Flucht. Wie schön das die neue Zukunftsvision jetzt in Kriegstüchtigkeit besteht. Wir gehen einer glänzenden Zukunft entgegen. Basta!
Die Rentenversicherung lebte nicht von der Hand in den Mund, wenn die Politik ihr stets die versicherungsfremden Leistungen voll ersetzt hätte. Dann hätten wir jetzt Rücklagen von fast 1 Billion Euro. Die Regierungen haben sich über Jahrzehnte schamlos an der Rentenversicherung bedient. Und das tut sie auch heute.
und zu versuchen den verursachten Schaden zu beheben, wäscht man seine Hände in Unschuld, verweist auf Fehler der Vergangenheit, erhöht die Beiträge und kürzt die Leistungen! Ansonsten läßt man den Karren weiterlaufen und hofft das der Crash in der nächsten Legislaturperiode kommt.
Warum wird nicht endlich das veruntreute Geld via Steuermittel zurückbezahlt? Das ist Geld, auf das diejenigen die es einbezahlt haben, einen verdammten ANSPRUCH haben! Ansonsten ist es ein Steuer, aber auch da ERWARTE ich eine Gegenleistung!
Sparen kann man bei den „Sozialleistungen“, darauf haben die meisten Empfänger keinen Anspruch, denn sie haben nie oder nur kurz einbezahlt!
Sparen kann man auch bei dem ganzen Klimaschwachsinn, das Geld macht eine Minderheit reich, am Klimawandel ändern die Maßnahmen nichts!
Ich erwarte nicht, daß ich in 15 Jahren, wenn ich in „Rente“ gehe, etwas bekomme, denn bis dahin ist das System kollabiert! Das, was hier passiert ist staatlicher Betrug bzw. Diebstahl!
Es ist ein Wohlstandsproblem. Man soll gesund im hohen Alter sterben. Dafür werden Milliarden ausgegeben und dabei stört Nachwuchs. Man verzichtet auf Kinder, um ewig Spaß zu haben, keine Verantwortung, keine zusätzlichen Kosten. Allein für diese drei Ziele bedarf es keiner kognitiven Fähigkeiten, deshalb die immer rudimentärere Bildung. Das Gejammer um bezahlbare Alterspflege und deren fehlendes Personal ist ein Symptom der zunehmend gebrechlichen Gesellschaft. Der 95-Jährige darf nicht selbstbestimmt sein erfülltes Leben beenden - er muss kostenintensiv am Dasein gehalten werden. Der ausländische Nachwuchs wächst in einer kulturellen Parallelwelt auf, wo Schule höchstens vier Jahre vorkommt. Der Artikel liest sich antiquiert.
Und welchen Vorteil habe ich außer ein erhöhtes Armutsrisiko und für die Livestyle Grün Linken der Hafermich Generation Kinder in die Welt gesetzt zu haben, die deren Rente mit finanzieren.
Die wenigsten, die keine Kinder haben, sind medizinische Gründe dafür Verantwortlich Das ist bedauerlich, und dese Menschen sollten auch nicht zu höheren Rentenbeiträgen zahlen. Aber die anderen …..? ?
Mit freundlichen Grüßen a d Erf. Republik
Die Jugend hat immer ein Wahlrecht. Momentan steht sie fürs Klima, gegen Rechts usw. auf und animiert die Politik, nahezu alles ohne großes Hinterfragen 1:1 zu übernehmen. Die Rente ist weit weg. Dummerweise hat sie aber auch ein Drittel der von Ihnen genannten Formel, nämlich das Investment in eigene Kinder, vom Schirm genommen. Das ist nicht mehr nötig und eher hinderlich, um die eigene Karriere und Rente auskömmlich zu erreichen. Das war aber ursprünglich vorgesehen. Im Entwurf der "Kindheits- und Jugendrente" von Wilfrid Schreiber sollten Eltern den einfachen, unverheiratete Kinderlose den doppelten und Verheiratete ohne Kinder den eineinhalbfachen Betrag einzahlen. Kinder zu bekommen, entscheidet die Jugend für sich, sollte aber in einer Gesellschaft, die dringend auf Nachwuchs angewiesen ist, deutlich mehr unterstützt und honoriert werden.
Ich plädiere für eine steuerfinanzierte Grundrente für alle, die die Basis für Nichterwerbsfähige genauso absichert wie ein Grundeinkommen für die Erwerbsfähigen. Die Höhe könnte sich am Steuerfreibetrag orientieren. Alles darüber kann man selbst privat regeln, ggf steuerbegünstigt und im Gegensatz zum Umlageverfahren (Hand-in-den-Mund) produktiv zur Mondernisierung und Ausweitung der Wirtschaft eingesetzt.
Den Übergang zu so einem System verschieben wir seit dreißig Jahren (Biedenkopf/Miegel)!
entsprechender Politik die Geburtenrate zu erhöhen.Daher kann man Schäubles Satz nur zustimmen.Und hinzu kam und kommt ein oft sogar beworbener (Freiheit, Luxus, Sonne, Sportwagen...) Hedonismus, den viele dann auch lebten und in deren Leben Kinder halt nicht passten.
Worauf das hinauslaufen würde,haben die Menschen offensichtlich nicht bedacht oder es war ihnen egal. Beides nicht besonders klug.
Dass on topp noch Armeen von Zuwanderern kamen, die nie einzahl(t)en, wohl aber aus dem Topf versorgt werden und deren teilweise zahlreiche Kinder in Teilen nie etwas zu dem System beitragen werden, weil sie selbst nur Bezieher aber keine Leistungsträger sind und sein werden, hat den eh schon vollzogenen Zusammenbruch noch verstärkt.Ohne Milliarden aus dem Steuertopf wird nichts mehr gehen.
Und das hat die Mehrheit so gewollt,das darf nie vergessen werden.
Und daher wird die Zeit wieder so kommen wie bei Hebel. Es werden eigene Kinder sein, die einem ein erträgliches Alter ermöglichen.
Hunde genießen gesellschaftlich ein höheres Ansehen als Kinder, mit Köter darf man in Nobelrestaurants/-hotels, mit Kind nicht! Läuft man mit einem Köter durch die Stadt, bekommt man Anerkennung, mit Kindern Beschwerden von frustrierten Kinderlosen! Kinderlose parken auf Eltern-Kind-Parkplätzen und geben freche Antworten, wenn man sie drauf anspricht.
„Hundemamas“ reden jungen Frauen ein, wie toll Köter statt Kind ist, die Medien bestätigen es! Köter bekommen auf Lebensmittelmärkten, wo sie nicht sein dürfen, vom Metzger eine Wurst – selbst gesehen! Wenn man was sagt, wird man angemacht! Köter machen ihr Geschäft auf dem Gehweg, wenn Kleinkinder gegen einen Busch pieseln regt man sich auf!
So lange Frauen ihren Kinderwunsch mit „Ersatzkindern“ stillen und das gesellschaftlich anerkannt wird, wird sich nichts an den Geburtenzahlen ändern.
Migranten betrifft das nicht, die haben Kinder statt Köter, nur die werden sich nicht um uns kümmern und auch mehrheitlich nichts einzahlen!
...dem ist seine Wirkung sicher. Wer Mut, trotz Gegenwind, zum Stehen hat, hebt sich heraus. Wer am Ende nicht bereut ist wahrlich groß.
Nur das Faktische ist, daß sagt sich die andere Seite auch; dummerweise ohne Argumente und ohne Bereitschaft zur Diskussion. Die wissen warum!
Ich wiederhole mich nur ungern, aber die Behauptung, dass Politik noch nie die Geburtenrate erhöhen konnte, ist einfach falsch. Beispiele sind die letzten Jahre in der DDR und z,B, Israel. Beide Länder haben die gesellschaftliche Bedeutung der Geburtenrate erkannt und mit unterschiedlichen Konzepten reagiert. Eine massive Unterstützung von Familien und Kindern in der DDR erhöhte die Fertilitätsrate (Kind pro Frau) von 1,54 (1974) bis auf 1,94 (1980), flaute danach etwas ab, lag aber noch deutlich über der Fertilitätsrate der BRD. Israel praktiziert seit Jahrzehnten die Unterstützung ihrer orthodoxen Glaubensgemeinschaften mit eine hohen Geburtenrate. Damit liegt die Fertilitätsrate in Israel stabil über dem weltweiten Durchschnitt und erreichte 2022 2,54. Man muss nur die richtigen Prioritäten setzen.
