Fastenbrechen Bundestag
Fastenbrechen der Grünenfraktion im Bundestag, 16.03.2026 / screenshot / Instagram / lamyakaddor

Ramadan und Grünes Islam-Förderprogramm - Die Grünen wollen den Staat zum Fürsorger von Muslimen machen

Mit 24 Forderungen zur Unterstützung „muslimischen Lebens“ machen die Grünen den anderen linken Parteien in Sachen Islamogauchisme Konkurrenz. Bezeichnend ist auch, was im Antrag nicht erwähnt wird.

Ferdinand Knauß

Autoreninfo

Ferdinand Knauß ist Cicero-Redakteur. Im März erscheint sein Buch „Der gelähmte Westen. Chronik einer Selbstaufgabe“. 2018 erschien „Merkel am Ende“.

 

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Ramadan zu feiern, liegt zweifellos im Trend – auch für Nichtmuslime. Ministerpräsidenten laden zum Fastenbrechen ein, Oberbürgermeister auch. In Düsseldorf wird sogar von Sportlehrern an Gymnasien erzählt, die selbst in Klassen ohne muslimische Schüler beflissen fragen, ob denn jemand faste – falls ja, werde das natürlich bei der Beurteilung der sportlichen Leistung berücksichtigt.

Ganz vorne mit dabei beim Ramadan-Trend sind die Grünen. Deren Bundestagsfraktion hat für das erste Fastenbrechen im Deutschen Bundestag gesorgt, was die grüne Bundestagsabgeordnete Lamya Kaddor für „ein kleines Stück Parlamentsgeschichte“ hält. Vermutlich nicht zu unrecht.

Es ist mittlerweile ein ausdrückliches Ziel der Grünen, dass eine derartige forcierte öffentlich-offizielle Präsenz des Islam in Deutschland fest institutionell verankert und von deutschen Steuerzahlern verlässlich finanziert wird. Das zeigt ein Antrag mit dem Titel „Vielfältiges muslimisches Leben in Deutschland fördern“, den die Grünenfraktion unter Federführung von Kaddor erstellt hat. Die darin enthaltenen 24 Forderungen laufen auf ein großes staatliches Alimentierungsprogramm für islamische Organisationen hinaus. Die Grünen scheinen jedenfalls extrem um die Zuneigung muslimischer Wähler zu buhlen, die bisher vor allem SPD und die Linke und nur zu rund vier Prozent die Grünen wählen. Der Antrag wurde von den Grünen selbst aus vermutlich taktischen Gründen zunächst im Bundestag verschoben. Kaddor behauptet, das Thema solle nicht vom Ende des Ramadan verdeckt werden.

Strohmann einer allgemeinen Muslimfeindlichkeit

Susanne Schröter, Leiterin des Frankfurter Forschungszentrums Globaler Islam, erkennt in dem Antrag „die Handschrift der Politikerin Lamya Kaddor, die sich seit einigen Jahren als Schutzpatronin der fundamentalistischen Muslime präsentiert und damit offensichtlich eine neue Wählerklientel der Grünen erschließen möchte“. Im Programm wird unter anderem versprochen, muslimische Organisationen zukünftig bei der Vergabe von Steuergeldern zu privilegieren und Kritik am Islamismus unter den Generalverdacht eines sogenannten antimuslimischen Rassismus zu stellen. Schröter spricht vom „Strohmann einer allgemeinen Muslimfeindlichkeit“. Muslime würden in den Forderungen der Grünen „als besonders schützenswerte Gruppe konstruiert, gegenüber der der Staat eine spezielle Fürsorgepflicht habe“.

Die soll der Staat nach Wunsch der Grünen durch „umfassende Maßnahmen gegen die Diskriminierung von Musliminnen und Muslimen auf dem Arbeits- und Wohnungsmarkt“ (unter anderem „Verbandsklagerechte für Antidiskriminierungsverbände“ gehören) ausüben, wie eine der 24 Forderungen lautet. Die Grünen wollen auch „auf Bundes- und Länderebene das zivilgesellschaftliche Monitoring antimuslimischer Übergriffe und Diskriminierungen“ ausbauen, verstetigen und dauerhaft finanziell absichern. Damit sind vermutlich neue Meldestellen oder ähnliches gemeint.

Aufschlussreich ist auch, was im Antrag der Grünen überhaupt nicht erwähnt wird, nämlich ein weit verbreiteter Extremismus unter Muslimen, den gerade eine Erhebung des BKA wieder festgestellt hat. Fast die Hälfte aller Muslime unter 40 Jahren sind demzufolge islamismusaffin. „Religiöses Mobbing durch islamistische Schüler, die Ablehnung der deutschen Gesellschaft durch viele Muslime, der muslimische Antisemitismus oder die nach wie vor nicht gebannte Gefahr islamischen Terrorismus – das alles sind keine Themen für die Grünen und für Lamya Kaddor“, sagt Schröter.

Wenn es nach den Grünen geht, sind nicht solche Gefahren politisch zu thematisieren und zu bekämpfen, sondern die sogenannte „Islamfeindlichkeit“. Gegen die wollen sie mit einem „Bund-Länder-Aktionsplan“ vorgehen. „Die Grünen machen sich dadurch im klassischen Sinne von Islamo-Gauchisten zu Hilfstruppen des Islamismus“, kritisiert Schröter. Die aus Anlass des Ramadan forcierte öffentlich-offizielle Präsenz des Islam und Maßnahmen wie die von den Grünen geforderten passen jedenfalls – auch wenn sie von den Akteuren nicht so beabsichtigt sein sollten – zur legalistischen Strategie der Muslimbrüderschaft, die darauf setzt, die Diskurshoheit und den Anschluss an die Machtzentren in den westlichen Einwanderungsländern zu gewinnen.

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Urban Will | Do., 19. März 2026 - 16:19

verstehe die Aufregung nicht. Es ist eine WinWin-Situation. Die Ablehnung alles Deutschen, des Landes, seiner Bürger teilen die Sektierer ja eh mit vielen Muslimen. Und man sichert sich eine stabile Wählerbasis, da man ja das Hinterherwerfen des deutschen Passes ebenfalls forciert.
Alles offensichtlich, alles logisch.
Aber das Problem sind nicht die Sektierer, es sind – mal wieder, wie immer – die Unionisten, die sich in ihrem Brandmauer-Wahn eben auch den Sektierern unterworfen haben. Der Wüst aus NRW leckt denen doch auf Befehl die Schuhsohlen ab.
Und biedert sich ja ebenfalls bereits den Muslimen und somit auch den Islamisten an. Neben Migrations-Irrsinn, Energie- und Klima-Wahn wird auch der in Houellebecqs genialem Roman „Unterwerfung“ bereits längst vorweggenommen endgültige Kotau vor d Islam auf das Konto der feigen Zerstörerpartei CDU/ CSU gehen, denn man sollte wissen: Ideologen und Sektierer handeln immer genau nach Plan. Schuld laden die auf sich, die es geschehen lassen.

Klaus Funke | Do., 19. März 2026 - 16:33

So heißt der Roman des französischen Autors Michel Houellebecq. Dieses Buch würde ich zur Pflichtliteratur für Gymnasien und entspr. Lehranstalten empfehlen. Denn genau, was der Autor für Frankreich fiktional beschreibt, spielt sich derzeit in Deutschland ab, zumindest in Vorstufen. Bald wird sich eine Partei, von den Grünen heftig und leidenschaftlich unterstützt, gründen, die den Islam als Staatsreligion auch für Deutschland fordert. Der Begriff der vaterlandslosen Gesellen, eigentlich einst der SPD zugedacht, trifft heute voll auf die Grünen zu. Sie bedenken nur nicht, dass sie, da sie ja auf staatliche Vollversorgung setzen, den Ast abzusägen im Begriff stehen, auf dem sie gerne und bequem sitzen. Sonst aber - und ich wiederhole mich und benutze dabei einen geschmähten Begriff - sind die Grünen unser Untergang. Man schaue sich nur den vollgefressenen Steinewerfer Fischer an: So sieht einer von den Grünen aus, der die Vollversorgung geschafft hat, und so quatscht auch einer von dene

Maria Arenz | Do., 19. März 2026 - 16:39

die werd ich nun nicht los.War doch klar, daß der seit 2015 forcierte Zustrom von Loosern aus dem Morgenland ihre Lautsprecher vom Schlag Kaddor eher früher als später auf Ideen bringt. Und nachdem die Sache mit der Weltklimarettung jetzt nicht mehr so richig zündet, sucht man eben in anderen Ecken nach Unterstützern der "Grünen Sache" Da bietet sich die Religion mit der grünen Fahne doch geradezu an..

Chris Groll | Do., 19. März 2026 - 18:16

Den meisten Deutschen gefällt's. Erinnere an die Wahl in BW.
Was unterscheidet die SED, spD, cdU/csU von den Grünen? Sie alle sind von Mohammedanern unterwandert. Sie alle finden diese Vorzugsbehandlung für Mohammedaner großartig. Sogar die Bevölkerung ist begeistert.
Wenn dem nicht so wäre, würden die Bürger die Konsequenzen ziehen und sich bei Wahlen anders entscheiden. Den Mut aufzubringen, gegen den Islam zu protestieren, bringen nicht einmal die Eltern/Großeltern auf, deren Kinder in den Schulen von den Eroberen gequält werden. Sie sehen lächelnd darüber hinweg.
Erinnere an die Bücher “Slavery, Terrorism and Islam” von Dr. Peter Hammond und an "Unterwerfung" von Michel Houellebecq.
Warum lesen sich die Menschen diese Bücher nicht durch?
Warum nicht den Koran? Dort ist alles haargenau beschrieben, was z.Zt. passiert. Die Menschen wollen es einfach nicht begreifen. Es ist frustrierend. Sie denken nur an den nächsten Urlaub und das nächste Vergnügen.

Heidemarie Heim | Do., 19. März 2026 - 18:51

Gegenüber der der Staat eine besondere Fürsorgepflicht habe. So wie gegenüber unseren jüdischen Mitbürgern und Mitbürgerinnen? Deren Verletzung, wenn man z.B. einem Herr Friedmann zuhört ausschließlich von Kräften der AfD und deren Hass ausginge! Ich meine mich in dem Zusammenhang auch zu erinnern, dass er falls diese Antidemokraten jemals an die Macht gelangten, er schon einen fertig gepackten Koffer hätte. Das mit dem an die Macht gelangen und der Zerstörung der Demokratie dürfte zwar noch etwas dauern. Aber ich kann ihm und allen meinen übrigen jüdischen Mitbürgern angesichts eines immer offener auftretenden Antisemitismus durch den neuen nun besonders schützenswerten Teil unserer Gesellschaft und dessen Bestrebungen nicht garantieren was eher für eine Flucht spräche. Persönlich bin ich deshalb sehr gespannt, was die Parteien rechts der Linken, Grünen und in Teilen linken SPD zu dieser neuen Verpflichtung sagen. Oder wie immer auf dem linken Auge blind Herrn Friedmann zustimmen. MfG

definitiv NICHT von der AfD aus..., da darf sich der Herr Friedmann gern auch mal geirrt haben (vermutl. zu viel ZDF geguckt..., das passiert...😉).

Aber nach Sarrazins Berechnungen hat jüdisches Leben in Deutschland trotzdem keine Zukunft, offenes jüdisches Leben schon jetzt nicht mehr. Ich halte Herrn Friedmann allerdings für intelligent genug, dass er das natürlich mittlerweile auch schon weiß.

Dann googlen Sie lieber Herr Veit mal NDR.de Friedmann im Landtag " Ein Plädoyer für Freiheit und Menschenrechte" vom 09.02.2026!
Da werden Sie geholfen😁! LG

Lisa Werle | Do., 19. März 2026 - 19:45

Grüne ganz vorne, wenn es gilt, gesellschaftliche Spaltung zu vertiefen und christliche Kultur zu beschädigen. Frau Kaddor ist seit Jahren unermüdlich dabei, diesen Kurs zu fahren – mit unserem Steuergeld. Unser Parlament für eine solche Machtdemonstration des Islam zu missbrauchen, ist unerhört. Wo sind die Parteien mit dem C im Namen, wo ist unsere Bundestagspräsidentin, wenn es darum geht, solche Provokationen im Parlament schlicht zu verbieten? Während islamisch-islamistische ‚Bräuche‘ und Demos stattfinden, müssen wir unsere christlichen Feste und Bräuche absagen oder durch exorbitante Absperrungen schützen, weil Muslime auf unseren Festen uns (Christen) nach dem Leben trachten. Die ‚Sichtbarkeit der Muslime‘ ist bereits überdeutlich, wie die Kriminalstatistiken zeigen. Und sie trifft vor allem die Frauen, wie die brutalen sexuellen Übergriffe und Massenvergewaltigungen zeigen. Gerade wieder in Berlin. Dann ist grün-feministisches Wegsehen angesagt. Erbärmliche Heuchelei.

Angelika Sehnert | Do., 19. März 2026 - 20:00

Die Grünen werden immer mehr zur Sekte. Sie wollen das Land nicht nur wirtschaftlich umgestalten- was gerade krachend scheitert-, nein auch kulturell und habituell soll das Land verändert werden. Zivilisationen können verschwinden,wenn sie ihre Werte aufgeben und ihre kulturelle Kraft verlieren.
Wer eine Religion hofiert, die Kinder und Heranwachsende zwingt tagsüber nichts zu essen,wer zulässt, das Mädchen und Frauen unter ein Kopftuch oder gleich einen schwarzen Sack gezwungen werden,wer kein Problem damit hat, dass Frauen keinen Anspruch auf individuelle Freiheit haben, der lässt die Aufklärung hinter sich und gibt das jüdisch-christliche Abendland preis.
Man hat ja nicht Muslime wie Frau Ates im Blick, nein im Bundestag versammelten sich ultrakonservative Männer und tief verschleierte Frauen. Wie die angeblich so progressiven Grünen das mit ihrem anderen Steckenpferd, der sexuellen Vielfalt zur Deckung bringen wollen, ist ein Rätsel. Man kämpft wohl verzweifelt um neue Klientel.

C. Schnörr | Do., 19. März 2026 - 20:11

… Industrie floriert. Also kann man das ja ausbauen, solange ein willenloser Dackel dem Kabinett vorsteht.

Brigitte Simon | Fr., 20. März 2026 - 02:21

An diesem Wochenende findet in der Landeshauptstadt München die Stichwahl zwischen wird oft als wichtige moralischee Instanz in Reiter SPD und seinem Herausforderer
der derzeitige zweite Grüne Bürgermeister Dominik Krause.

Krause ist häufiger Gast bei Veranstaltungen der Israelischen Kultus
Gemeinde (IKG) im Jüdischen Zentrum am St-Jakobs-Platz. Die Beziehung zwischen beiden als respektvoll. Sie waren des öfteren in
Israel. Knobloch wird als wichtige moralische Instanz in Krauses politischem Umfeld in München wahrgenommen.

Frau Knobloch wird zur Stichwahl eine Rede in München halten.
Jüdische Gemeinde gegen den bestehenden grasierenden Grünen Judenhaß, Vergötterung des Islams. Ich bin gespannt.

desto g e f ä h r l i c h e r wird es - für den Kommentator selbst, aber auch für den verantwortlichen Redakteur beim Medium, das diesen Kommentar verbreitet, in unserem Falle also der CICERO.
Das Aussprechen einer Wahrheit - mag sie noch so plausibel sein, ist immer ein
riskantes Abenteuer in einer Umgebung, in welcher eine Mehrheit genau dieses Faktum leugnet.

""Wer die Wahrheit sagt, muß ein schnelles Pferd haben!" (Sprichwort)

"Man kann die Fackel der Wahrheit nicht durch eine Menschenmenge tragen,
ohne jemand den Bart zu versengen." (G. C. Lichtenberg).

Wer diese Risiken nicht eingehen will, relativiert ( = verwässert) seine Aussagen lieber oder schweigt ganz.

Mit Sicherheit war er zu g u t. Bitte nochmals probieren. Die Cicero-Netiquette unterliegt ebenso - wie der normale Mensch - dem Gesetz. Dennoch muß gelten "was Wahr ist ist wahr. Und hübsch Roß und Reiter nennen lieber Cicero.

Einstein hat schon recht. "Ein neues Denken ist angebracht".

IngoFrank | Fr., 20. März 2026 - 08:46

frage ich mich immer, wer wählt Linke & Grüne im Westteil des Landes ? ?
Im Osten spielen die Grünen keine Rolle, in Thüringen sind sie in einen Flächenland erstmalig aus dem LT geflogen. Bei den anstehenden Wahlen im Osten wird’s ähnlich werden. Die SPD verliert weiter in MV um die runde Hälfte und kann sich vielleicht in eine GroKo flüchten. Und die SED Erben werden im Osten nur von den „alten SED- Schranzen“ gewählt die gar nicht wissen dass Gysi & Bartsch nichts mehr zu sagen haben und „ihre“ Genossen zu einer rein westdeutschen Partei verkommen sind. Das BSW ist erledigt hat sich quasi halbiert und dümpelt wie die SPD im einstelligen Bereich. Was soll ich sagen, ich verstehe es nicht ? Ist der Wähler so dämlich und geht’s ihm wirklich noch so gut ? Warum hält er still, wenn er belogen wird ? Ob Honecker oder Merz, kein Unterschied (95 % des Sondervermögens in Form von Schulden im Haushalt versickert) und niemanden stört’s.
Islamfreundlichkeit hin oder her …..
MfG a d Erfurter Rep

Es ist so, wie es auch die Demoskopen analysieren: Gutsituierte, cosmopolitische, biodeutsche, akademische Milieus.
Milieus, die ihre Informationen aus dem ÖRR oder den etablierten „Qualitätsmedien“ wie Spiegel, Süddeutsche oder ZEIT beziehen.
Gerade im (noch) wohlhabenden BaWü hat es sich doch gezeigt, wie stark die Grünen in der bürgerlichen Mitte verankert sind.
Es ist eine kognitive Dissonanz – sie erkennen zwar schon, dass es nicht so richtig rund läuft, sehen aber nicht den Zusammenhang zwischen dem eignen Wahlverhalten und Zuständen im Land und in den Kassen der Kommunen.
Was ich mich wiederum frage: Dass die Ostdeutschen, denen noch die DDR-Erfahrung in den Knochen steckt, kritisch sind und Antennen für Medienmanipulation haben ist nachvollziehbar.
Was ist aber mit den nach 1990 geborenen im Osten? Ticken die wie ihre westdeutschen Altersgenossen? Ramelow als Westimport hat doch die 36% nicht nur mit den Alt-SEDler Stimmen gewonnen, oder?

A. Müller | Fr., 20. März 2026 - 09:53

Habe beruflich und privat viel mit muslimischen Mitbürgern (leistungsbereite und aufstiegsorientierte Mittelschicht) zu tun und kann eins sagen: in fast keinem Millieu habe ich eine so eklatante Ablehnung der Grünen erlebt, wie in diesem! Dort kann sich keiner vorstellen, die Grünen zu wählen, weil sie den Interessen der Menschen entgegenstehen. Diese wären: eine gut laufende Wirtschaft mit guten Arbeitsplätzen, ein schönes, leistungsstarkes Auto made in BaWü, ein Eigenheim und eine Gesellschaft, in der sexuelle Orientierungen Privatsache sind. Da können die Grünen sich noch so anbiedern, eine gut laufende Autoindustrie geht vor!

Erfahrung. Leistungs- und integrationsbereite muslimische (und auch anders gläubige) Mitbürger wollen ein starkes Deutschland zur Heimat..., und nicht ein schwächelndes Bunt-'pip-pip-pip-wirhamunsallelieb'-Deutschland... - eindeutig.

Vielleicht sollte man den alten Sponti-Spruch „Ausländer, lasst uns mit den Deutschen nicht allein" abwandeln zu "Mitbürger, lasst uns mit den deutschen Grünen nicht allein".

Lisa Werle | Fr., 20. März 2026 - 10:04

Grüne ganz vorne, wenn es gilt, gesellschaftliche Spaltung zu vertiefen und christliche Kultur zu beschädigen. Dieser Kurs wird in den letzten Jahren zunehmend gefahren. Unser Parlament für eine solche Provokation muslimischer Bräuche zu missbrauchen, ist unerhört. Wo sind die Parteien mit dem C im Namen, wo ist unsere Bundestagspräsidentin, wenn es darum geht, das zu verhindern? Während islamisch-islamistische ‚Bräuche‘ gehypt werden, werden christliche Feste und Bräuche abgesagt oder müssen durch exorbitante Absperrungen geschützt werden, weil Anschläge drohen. Die ‚Sichtbarkeit von Muslimen‘ ist nach meiner Meinung bereits überdeutlich, leider nicht nur positiv, wie die Kriminalstatistiken zeigen. Vielleicht sollten sich die Grünen hier stärker engagieren. Denn diese Kriminalität trifft vor allem die Frauen, wie die brutalen sexuellen Übergriffe und Massenvergewaltigungen zeigen. Gerade wieder in Berlin. Dann ist grün-feministisches Wegsehen angesagt. Erbärmliche Heuchelei.