- Die Stille nach dem Brandanschlag
Vor mehr als 25 Jahren hat sich die RAF aufgelöst. Damals atmete die Republik auf. Heute beschäftigen sich Staatsschützer mit wesentlich komplexeren Terrorstrukturen. Einblicke in ihre Erkenntnisse sind alarmierend.
Anfang Januar, das Jahr 2026 war gerade drei Tage alt, gingen apokalyptisch anmutende Bilder viral und sorgten republikweit für Bestürzung: Bei Minusgraden und Schneefall waren 45 000 Haushalte im Südwesten Berlins mit einem Mal ohne Strom und Heizung. Die „Vulkangruppe“ hatte zugeschlagen. Wieder einmal. Und wieder einmal hatte sie den Strom gekappt, dieses Mal durch einen Brandanschlag auf eine Kabelbrücke am Teltowkanal in Berlin-Lichterfelde. Die Folgen waren verheerend: Krankenhäuser und Pflegeheime ohne Stromzufuhr, Straßenlaternen und Ampeln ausgefallen. Zehntausende Menschen mussten ihre Wohnungen in Nikolassee, Wannsee, Zehlendorf und Lichterfelde verlassen und bei Bekannten, in Hotels oder auf Pritschen in Notquartieren unterkommen.
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der aktuellen Zustände im Lande bezüglich Linksradikalismus und Terrorismus... - Danke!
"Die Prognose der Verfassungsschützer in Düsseldorf..." ff.
Eine große Zahl an Unterstützern und Sympathisanten sorgt dafür, dass die Täter einen geschützten Rückraum haben. Der Schoß ist fruchtbar noch, aus dem die RAF kroch.
