Bundesinnenminister Alexander Dobrindt
Bundesinnenminister Alexander Dobrindt bei der Vorstellung der Polizeilichen Kriminalstatistik, 20.04.2026 / picture alliance / SZ Photo | Jürgen Heinrich

Polizeiliche Kriminalstatistik - Die pauschalen Warnungen vor der vermeintlichen Pauschalisierung

Die Polizeiliche Kriminalstatistik bietet wenig Anlass zur Erleichterung. Noch deprimierender sind die fortgesetzten Bemühungen, die Zusammenhänge zwischen steigender Gewaltkriminalität und bestimmten Zuwanderergruppen aus der Debatte zu halten.

Ferdinand Knauß

Autoreninfo

Ferdinand Knauß ist Cicero-Redakteur. Im März erscheint sein Buch „Der gelähmte Westen. Chronik einer Selbstaufgabe“. 2018 erschien „Merkel am Ende“.

 

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Die Veröffentlichung der Polizeilichen Kriminalitätsstatistik durch das Bundeskriminalamt produzierte heute zwei Nachrichten, die für die Lage Deutschlands bezeichnend sind.

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Achim Koester | Mo., 20. April 2026 - 18:20

Die PKS veröffentlicht statistisch ermittelte Daten und Politik, vor allem linke, versucht mit allen Mitteln, die Fakten herunterzuspielen und zu verharmlosen, bzw. zu relativieren. Dabei kann sich Jeder, der des Lesens mächtig ist, ein recht gutes Bild der Lage machen, ohne etwas zu "verallgemeinern".

Theodor Lanck | Mo., 20. April 2026 - 20:21

Um Pauschalisierungen zu vermeiden, ist der Begriff des "Risikofaktors" hilfreich. Wie Armut/sozialer Status, Bildungsgrad, Geschlecht und psychische Verfassung ist die kulturelle Fremdheit (sprich: die Migration, als Gruppenphänomen) eben ein wesentlicher Risikofaktor, der einen Menschen - bei Gelegenheit - zu einer kriminellen Handlung motiviert. Was aber eben nicht bedeutet, dass sich das Risiko immer und bei allen materialisiert.

Dass der kulturelle Hintergrund, wenn er mit geringer Wertschätzung von Bildung, übersteigerter Selbsteinschätzung und autoritären Strukturen in Familie und Umfeld einher geht, dabei sogar der zentrale Treiber sein kann, macht die Realitätsverweigerung der Grünen und anderer Woker noch schlimmer. Die sonst von diesen gerne geübte Praxis der "Volkspädagogik" sollten die Woken und Multikultis mal gegen ihre neue Klientel der "Zugereisten" anwenden.

IngoFrank | Mo., 20. April 2026 - 21:00

I.ü. wurde niemand niemand gefragt, ob ich und alle anderen eine bunte Gesellschaft überhaupt wollen …..Sie wurde uns als „alternativlos“ aufoktroyiert …… als „bestes Deutschland aller Zeiten“ wie genau diese Statistik beweist.
Und Schuld sind die soziale Gründe …… was im Umkehrschluss bedeuten könnte, dass unser „Gäste-Verbrecher“ immer noch zu wenig vom Steuerkuchen, zu dem sie wenig bis nichts beitragen, abbekommen ……
Mit besten Grüßen aus der Erfurter Republik

"ob ich und alle anderen eine bunte Gesellschaft überhaupt wollen..."

Na Sie/wir hätten's halt 'deutlicher' sagen müssen... - offensichtlich... ... 🤔😉

Aber das Fernsehprogramm seit 2015 sagt: "Es ist alles gut - Leute...! Um nicht zu sagen bestens, ihr könnt euch wieder hinlegen... ..." - und so geschah es ja dann auch... /🤣 - Sarkasmus, das Lachen

Egal, ob 20.15 Film oder Vorabendserie, in Berichten in den Nachrichtensendungen, bei Unterhaltung, ja selbst im Kinderprogramm ……
das „Abbilden der Gesellschft“ mit 40% mit Migrationshintergrund,, 20% Schwulen, 20% Lespen, 10% Binären und 10 % von denen die das Land am laufen halten, also den normalen deutschen Durchschnittsbürger der eigentlich nicht mehr ins Programm passt 😂😂😂😂.
Im Übrigen sagt der wohlerzogene deutsche Durschnittsbürger nur was, wenn er gefragt wird. Und gefragt zum Thema hat uns niemand. Aber das war ja bis 89 genau so. Allerdings nunmehr, mit bekanntem Ende. Irgendwie merkt man den Frust offensichtlich, besonders auffallend im Supermarkt und auf der Straße .. Auch so eine wiederkehrende Erfahrung
Viele Grüße ins Weimaer Land

Lisa W. | Mo., 20. April 2026 - 22:31

Diese ständige Verharmlosung durch Linksgrün von Mord, Totschlag, Vergewaltigungen, Raub, Einbruch etc ist unerträglich. Es ist widerlich, menschenfeindlich und letztlich rassistisch. Weil eine bestimmte Klientel nicht genannt werden soll. Wir tun es dennoch, denn es sind Fakten. Das reicht aber noch bei weitem nicht: was tut diese immer stärker ins Sozialistische abdriftende Regierung gegen diese Kriminalität und gegen die überwiegend migrantischen Täter?