Regensburg
Beamte vor Ort in Regensburg / picture alliance/dpa/Vifogra MEDIA | Moller-Schuh

Polizeieinsatz in Regensburg - Mann stirbt nach Angriff - Täter mit Menschen in Bank

Mit einem Messer soll ein Mann einen anderen Mann in einer Bankfiliale in Regensburg tödlich verletzt haben. Der Angreifer bleibt mit weiteren Menschen im Gebäude, Spezialkräfte rücken an.

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Bei einer Messerattacke in einer Bank in Regensburg ist ein Mann tödlich verletzt worden. Der Angreifer befinde sich mit weiteren Menschen im Gebäude, sagte eine Polizeisprecherin der Deutschen Presse-Agentur. Spezialkräfte rückten an, der Bereich um die Filiale wurde weiträumig abgesperrt. Zunächst war von einer Geiselnahme die Rede gewesen. Später war unklar, inwieweit die Menschen im Gebäude in der Gewalt des Täters waren. Ermittelt werde wegen eines Tötungsdelikts und eines Raubüberfalls, sagte die Polizeisprecherin.

Nachdem die Einsatzkräfte zunächst nur Blickkontakt zu dem Opfer hatten, konnte es später von Rettungskräften erstversorgt werden. Der Mann sei in ein Krankenhaus gebracht worden, hieß es zunächst von Seiten der Polizei. Wenig später teilte die Polizei mit, dass das Opfer gestorben sei.

Polizei geht von Einzeltäter aus

„Bei dem Tatverdächtigen handelt es sich um einen Mann. Wir gehen aktuell von einem Einzeltäter aus“, sagte die Polizeisprecherin. Die genaue Zahl der Menschen im Gebäude der Bankfiliale blieb zunächst unklar. Polizei und Rettungskräfte waren mit einem Großaufgebot im Einsatz. Neben einem Hubschrauber wurde auch das Spezialeinsatzkommando alarmiert. Was das Motiv des Täters ist, blieb zunächst offen.

Die Bank befindet sich im Erdgeschoss eines großen Gebäudekomplexes; in den Stockwerken darüber sind Wohnungen. „Der Schutz der Bevölkerung hat für uns oberste Priorität“, betonte die Sprecherin. Die Polizei rief die Menschen dazu auf, die Umgebung rund um den Tatort weiträumig zu meiden.

dpa

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Sabine Lehmann | Do., 23. Juli 2026 - 21:57

Da bleibt ein Seitenblick auf den anderen Artikel heute im Cicero über das laute Schweigen bei der Herkunft von Tätern nicht aus: "Die Herkunft der Messertäter bleibt der blinde Fleck", denn auch in Regensburg ist nur die Rede davon, der Täter sei "Deutscher", aber was heißt das heute schon? Nichts bzw. Alles!

Gisela Hachenberg | Do., 23. Juli 2026 - 22:04

Antwort auf von Sabine Lehmann

Ja, liebe Frau Lehmann, so ist es! Und wie mir von Freunden etc. versichert wurde, stutzt man inzwischen bei „Täter soll ein Deutscher sein“! Das wird immer sehr schnell berichtet. Wenn es kein Deutscher ist, dauert es länger mit der Nennung. Wieviele Migranten wurden in diesem
und im letzten Jahr „eingedeutscht“??? Aber gottlob sind die Menschen nicht dumm. Man lese die Leserkommentare in anderen Medien…

Gisela Hachenberg | Do., 23. Juli 2026 - 21:58

Welch ein „Wortschatz“ der linken dpa: „Ein Mann soll einen anderen Mann getötet haben“! Und für diesen Schreibmist gibt Cicero Geld aus! Und dpa kassiert!!! 🥺

Schlimmer sind nur noch diese gängigen rhetorischen Konstrukte, dass das Messer einen Menschen getötet hat. Gerade so, als gäbe es am anderen Ende des Messers wo der Griff ist keinen Täter. Sie müssen alleine heute mal den Blätterwald durchforsten, liebe Frau Hachenberg, was es da inzwischen für krankhafte, völlig verkorkste Sprachverrenkungen gibt, nur um nicht sagen zu müssen was Sache ist. Furchtbar! Dieser arme Mann! Mein tief empfundenes Beileid an die Angehörigen des Ermordeten.

Liebe Frau Lehmann und liebe Frau Hachenberg ist die Tatsache,dass der,fast hätte ich es vergessen "mutmassliche oder tatverdächtige?" Deutsche erst zarte 20 Jährchen alt sein soll.Was eine sogenannte Jugendstrafe zur Folge haben dürfte und selbst bei Höchstmaß die Aussicht besteht im besten Mannesalter entlassen zu werden um seine im Knast zusätzlich erworbene Durchsetzungsfähigkeit, Sorry Resozialisierung unter Beweis stellen zu können.Und bei guter Führung und sittlich nachgereift kann dies u.U. auch etwas früher der Fall sein.Nur,so mein rein persönliches Gefühl dabei, diese zweite Chance hatte oder bekommt sein Opfer bzw. dessen Angehörige denen ebenfalls mein Beileid gilt eben nicht.Und dann gibt es ja auch noch die wenig bekannt gemachten Rückfallquoten oder wie man das nennt.Oder wie wird man hierzulande sonst Mehrfachtäter?
LG