Pisa
Vorstellung der Pisa-Studie in der Bundespressekonferenz, 08.09.2026 / picture alliance / NurPhoto | Christian Marquardt

Pisa-Studie und Migration - Pisa-Autoren stellen sich blind für die Hauptursache des Bildungsproblems

Wirklich überrascht kann niemand vom katastrophalen Pisa-Ergebnis sein. Die Kompetenzen der Schüler sinken schon seit 2015, und der Zusammenhang mit der Asyl-Migration ist unübersehbar. Die Studie versucht ihn trotzdem zu verschleiern.

Ferdinand Knauß

Autoreninfo

Ferdinand Knauß ist Cicero-Redakteur. Sein aktuelles Buch: „Der gelähmte Westen. Chronik einer Selbstaufgabe“ ist im März 2026 erschienen. 2018 erschien „Merkel am Ende“.

 

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In der neuen Bildungsstudie Pisa schneiden Schülerinnen und Schüler in Deutschland so schlecht ab wie nie zuvor. Noch schlechter als seinerzeit beim Pisa-Schock der ersten Studie 2000, der zu einem regelrechten Bildungsreformfuror führte. Dessen spürbarste Auswirkung war die Verkürzung der Gymnasialzeit bis zum Abitur auf acht Jahre (G8) in vielen Bundesländern. Die ist mittlerweile überwiegend wieder rückgängig gemacht worden (G9). Einen Schritt vorwärts, zwei Schritte zurück. So geht Fortschritt.

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Pamina | Di., 8. September 2026 - 18:22

Ein Anfang wäre schön, wenn kein Kind ohne ausreichende Deutschkenntnisse eingeschult wird. Dann gibt es eben nach dem Kindergarten zwei Jahre Vorschule. Ansonsten ist das nur mit separaten Klassen zu lösen mit unterschiedlichen Lerntempo.

Ingo Frank | Di., 8. September 2026 - 21:17

Antwort auf von Pamina

auch jeden Samstag noch Unterricht gehabt. Man rechne diese Tage mal auf ein Schuljahr hoch was da zusätzlich zusammen kam im Gegensatz zum heutigen Stundenumfang ……und das war mit dem Erkenntnisstand der 60ziger Jahre, der sich ja wohl abgesehen von den Grundlagen enorm erweitert hat.
Ich habe noch meine Abschlussprüfung als Bauingenieur noch mit dem Rechenschieder gerechnet. Wenn heute dem Handy der Saft ausgeht, macht das kleine 1x1 schon Probleme …..
MfG a d E R

Ich kann Ihre Aussage nur bestätigen, Während meiner Zeit als freier Dozent an einer bayerischen Fortbildungseinrichtung habe ich Schüler erlebt, die eine einfache Addition, z.B. 8+5 mit dem Taschenrechner durchführten. Als Folge habe ich Einheiten m Kopfrechnen eingefügt, obwohl das eigentlich nicht im Lehrplan vorgesehen war.

Bernd Windisch | Di., 8. September 2026 - 20:15

Während die ARD sonst gern auf „bunte“ Bilder setzt, war heute in den Tagesthemen zum Thema ausgerechnet eine rein mitteleuropäisch wirkende Klasse zu sehen.

Im Cicero kippt eine zunächst ernstzunehmende Analyse gegen Ende endgültig in eine migrationspolitische Predigt.

Die NZZ zeigt heute, wie man dasselbe Problem konstruktiver diskutieren kann: Migration und Sprachdefizite klar benennen, ohne daraus die „Mutter aller Bildungsprobleme“ zu fabrizieren. Entscheidend sind Sprache, soziale Herkunft, Unterrichtsqualität und Integration. Knauß dagegen reduziert ein komplexes Bildungsversagen am Ende auf Einwanderungspolitik.

Für Kulturkampf ist dieses Thema zu wichtig.

Natürlich spielt die Migration in die Probleme der Bildungspolitik hinein.
Meine Enkel besuchen noch die Grundschule und berichten schon immer mal wieder, was da läuft um es mal vorsichtig & diplomatisch auszudrücken.
Das das Bildungssystem zum Experimentierfeld grün linker Kultusideologen mutiert ist, dürfte auch klar sein. Ich erinnere nur an das Thema der Inklusion
Natürlich sollen Kinder die geistig fitt aber körperliche Gebrechen haben, mit den „gesunden“ Kindern unterrichtet werden. Sind die Schulen aber barrierefrei ? Wenn aber geistig Behinderte wobei auch vom Behinderungsgrad aus zu differenzieren ist in einer Klasse mit nicht geistig behinderten Schülern unterrichtet werden, wie soll das ohne einen speziell geschulten, sich nur um das behinderte Kind kümmender Lehrer
funktionieren ? Und das bei Lehrern, der den Unterricht geben, sich noch nicht einmal um alle „gesunden“ Kinder kümmern kann. Vom Unterrichtsausfall mal ganz zu schweigen ….
MfG a d E R

Sehr geehrter Hr. Windisch.
Der Kulturkampf hat doch schon längst begonnen. Vor einigen Jahren, konnte man einem oder zwei Nichtsprachler integrieren. Mehr Lehrer, Sozialarbeiter nützen nichts. Wer sich integrieren will investiert Zeit oder er geht! Die Schule ist nicht dafür da, „ Integration-Unwillige“ zu integrieren. Die Schweiz und Norwegen als Vorbild!! Dann fangen wir an!

Einspruch, Herr Windisch! Herr Knauß versucht schon, dieses Thema richtig anzugehen. Eher links denkende Menschen, wie Sie (?) und auch Frau Gaschke von der NZZ, auf deren Artikel Sie wohl hinweisen wollen, sind Migration gegenüber wohlwollender eingestellt, als, sagen wir, Konservative. Frau Gaschke ist zwar aus der SPD ausgetreten ( die Gründe sind wohl bekannt?), Aber die meisten ihrer Artikel sind immer noch eher linksgerichtet. Sehe ich jedenfalls so. Außerdem verstehe ich nicht, warum Sie einen NZZ Artikel hier anführen. Wir sind hier beim Cicero. Und da darf jeder der Redakteure so schreiben, wie er es für richtig befindet. Oder müssen sich jetzt alle nach der NZZ ausrichten? Ich jedenfalls bin der Meinung von Herrn Knauß, dass die neueste PISA Studie sehr wohl mit der Migration zu tun hat. Wenn in einer Klasse, inzwischen nicht nur in den Brennpunktschulen, manchmal 90 % der Schüler einen Migrationshintergrund haben, hat das sehr wohl Einfluss auf schulische Qualität.

Weiter im Text:
Bezogen auf den letzten Satz im Text von Herrn Knauß:
… Aber den Politikern im Land wird es besser gehen, wenn die einfache Wahrheit weiterhin konsequent geleugnet wird! Wenn es nicht passt, wird der Bürger belogen und betrogen. Vor allem, wenn es um Studien geht. Man muss sich, frei nach Kant, seines eigenen Verstandes bedienen. Fällt nicht immer leicht!

"Jeder Lehrer, der allmorgendlich vor Schulklassen ohne einen einzigen Deutsch-Muttersprachler steht"

Überall wo dies der Fall ist gibt es ja dann durch die normative Kraft des faktischen die von der AFD geforderten separierten Klassen. Problem gelöst?

"Währenddessen wachsen die Kinder aus den Asyl-Hauptherkunftsländern meist in Familien auf, in denen es allenfalls ein einziges Buch gibt. Aber eines, das nicht gerade Bildungshunger auf anderen Wissensgebieten als der muslimischen Religion anregt."

Ich kenne eine ganze Reihe muttersprachlicher Schüler in deren Familien überhaupt kein Buch aufzutreiben ist.

Das Problem auf Migration zu reduzieren greift zu kurz. Außerdem sollte zwischen Arbeits- und Armutsmigration unterschieden werden.

Der Alltäglich Abgesang auf Deutschland in der Presse ist nur noch albern. Aus einem verzagten .......... kommt niemals ein fröhlicher ..............

Frau Hachenberg, ich habe nicht bestritten, dass Migration bei den Bildungsproblemen eine wichtige Rolle spielt. Natürlich tut sie das. Vor allem dort, wo viele Kinder in einer Klasse sitzen, die nicht ausreichend Deutsch können. Das stellt Lehrer und Schulen vor erhebliche Probleme.

Mir geht es um etwas anderes: Daraus folgt noch nicht, dass Einwanderung die zentrale Ursache für das Versagen unseres Bildungssystems ist. Da wird mir bei Knauß am Ende zu viel in einen Topf geworfen.

Genau deshalb habe ich auf die NZZ verwiesen. Nicht weil der Cicero sich nach ihr richten soll, sondern weil dort dasselbe Problem behandelt wird, nur eben mit einem anderen, differenzierteren Ergebnis. Migration und mangelnde Sprachkenntnisse werden keineswegs ausgeblendet. Aber auch soziale Herkunft, die Schulen selbst, Unterricht und Integration spielen eine Rolle.

Ob Frau Gaschke oder ich dabei „eher links“ sind, ist für die Sachfrage völlig unerheblich.

Migration ist nicht DAS Problem in der Bildungspolitik aber eine der wichtigsten Herausforderungen. Eigentlich müsste man die Argumentation umdrehen. Denn Bildung ist eines der wichtigsten Voraussetzungen für Integration. Und hier gleich sich die Artikel von NZZ und Cicero. Nämlich das Familien aus ostasiatischen Gefilden ein wesentlich höheres Bildungsniveau bei ihren Kindern abrufen können.
Und ja, Migration ist die Mutter aller Herausforderungen. Wenn der Vater der Herausforderungen, die Politik, allerdings im Blumenfeld der Gesinnungsethik schläft, dann lässt das nicht auf was Positives hoffen.

Ich sehe es genau so, das Bildungsdrama allein auf Migration zu reduzieren wird der Sache nicht gerecht.

Das Problem ist viel größer und es beginnt und endet mit dem Einfluß wissensfeindlicher Grünlinker auf die Bildungspolitik. Seit Jahren treiben vor allem die technik- und wissenschaftshassenden Grünen ihr Unwesen in den Kultusministerien, den Schulbehörden und den Universitäten, von dort aus zerstören sie das Bildungssystem!

Migration ist eines der vielen Probleme und es ist ein großes Problem, aber gerade an Gymnasien ist es eher kein Problem, dennoch wird hier zunehmend weniger Wissen und Denken vermittelt obwohl hier eigentlich die gesellschaftliche „Elite“ ausgebildet werden sollte.

Nur beim „Kulturkampf“ bin ich nicht ganz Ihrer Meinung. Die Grünen nutzen die Bildung seit gut 30 Jahren als Bestandteil ihres Kulturkampfes, sie setzen ihre technik- und wissenschaftshassende Ideologie hier voll um. Auch das Thema Migration gehört zum Kulturkampf der Grünen/Linken.

Ingo Frank | Di., 8. September 2026 - 20:39

erforderliche Vorkenntnisse und Eignungstests in den Schulen „Unterrichten“ mit dem Ziel das Volk immer dümmer werden zu lassen, spielt doch den derzeit Regierenden in die Hände.
Kein Wunder wenn der BK meint, seine Politik besser erklären zu müssen……Stimmt, dem Dummen muss man es eben alles mindestens 10x erklären bis er’s gelöffelt hat. 🤮

Wer ernsthaft glaubt, die Regierung schleuse Kinder mit unzureichenden Deutschkenntnissen in Schulen ein, um „das Volk immer dümmer werden zu lassen“, liefert unfreiwillig ein ziemlich eindrucksvolles Beispiel dafür, dass Bildungsdefizite keineswegs erst mit der jüngsten Migration nach Deutschland gekommen sind.

Christa Wallau | Di., 8. September 2026 - 21:17

ob in der Bildung oder jedem anderen Bereich müssen Realismus u. Erfahrungswerte sein.
Wer sich daran nicht orientiert, m u s s scheitern.

Was sich als nicht o. schlecht machbar erweist bzw. alles, was ungewollte bzw. schädliche Folgen nach sich zieht, darf niemals länger beibehalten, sondern muß schnellstens
gegen Besseres ausgetauscht werden.
Wenn dies bedeutet, zu früheren (effektiveren) Zuständen zurückzukehren, dann ist das allemal vernünftiger, als das Neue, von dem man sich viel versprochen hatte, welches aber nie eintrat, stur weiter zu verfolgen.
Diese simple Lebensweisheit wird in der deutschen Bildungspolitik seit Jahrzehnten
ignoriert. Wer kann sich da noch wundern, wenn die Lernergebnisse in den Schulen immer magerer werden?
Geld hilft gar nichts, so lange es an Einsicht u. Pragmatismus mangelt.
Fehlentscheidungen müssen eingestanden u.
korrigiert werden. Das Prinzip, bestmögliche Leistungen aus jedem Schüler herauszuholen, sollte wieder über allem anderen stehen.

mit der Noten- Vergabe ab erstem Schultag an, nebts Siegen und Verlierern beim Sport…..Da man nach meiner Überzeugung, einmal aus der Niederlage lernt sich selbst zu reflektieren und das „Warum“ das es Niederlage war zu erkennen und andererseits den Leistungswillen zu steigern.
Aber wem sage ich das …..wer sein Leben vor Schülern gestanden hat, wie Sie sehr geehrte Frau Wallau ….
Mit freundlichen Gruß aus Thüringen

Sylvis Zarnack | Di., 8. September 2026 - 21:57

Vieles hier genannte ist sicher richtig, auch das Migrantenproblem. Ich sehe aber hauptsächlich die Gründe im gesellschaftlichen Bereich. Wenn viele Eltern darüber klagen, dass ihre Kinder zuviel lernen müssten!!!, was einen unzumutbaren Stress bedeuten würde!!! Hausaufgaben seien viel zu belastend und würden die Entfaltung hemmen,
Notengebung sei diskriminierend und würde die Psyche schädigen usw. Und wenn immer betont wird, die sozialen Verhältnisse der sog. bildungs-
fernen Schichten seien schuld: warum wurde die CORONA-Zeit, anstatt sich zu Hause zu lang-
weilen, nicht mit Lesen, Bildungsprogrammen und
Anregungen genutzt? Das meiste gibt es kostenlos.Auch viele deutsche Kinder
können nicht richtig sprechen und lesen und kennen gar nicht die Bedeutung von Bildung,
weil sie in ihren Familien nie etwas davon hören.
Angebote gibt es genug, es liegt nicht am Geld.
Es gibt auch familiäre Eigenverantwortung.

Jens Böhme | Di., 8. September 2026 - 22:26

Wenn ein Land alle Jahre wieder eine Studie braucht, um festzustellen, ob die Gesellschaft und kommende Generationen ausreichend gebildet sind und werden, muss die Bildung der älteren, politischen Generationen auch schon nicht ausreichend gewesen sein.

michael büchner | Di., 8. September 2026 - 22:52

Tatsächlich ist also nicht die Migration das Problem des deutschen Bildungssystems. Sondern unsere eigene Dummheit." zitat ende.

das ist selten besser fomuliert worden...

vielen dank dafür!

Ernst-Günther Konrad | Mi., 9. September 2026 - 10:59

Machen wir uns alle nichts vor. Bei einem Teil der Politiker sind die Kinder, soweit vorhanden schon groß, also nicht mehr betroffen. Da wo Kleinkinder bei den jungen vorhanden sind oder bereits Enkel besuchen die fast alle Privatschulen. Bestes Beispiel die Söhne von Habeck. Wäre mal interessant zu erheben, wieviel Kinder/Enkel der Politiker im Bundestag eine *normale* Schule besuchen und wo. Dass die Politik nicht reagiert war da klar. Die wurden von den links-grünen Spinnern bildungspolitisch in deren Sandkasten gezogen und haben sich seit 2015 deren bildungspolitischen Untergang zu eigen gemacht. Die Probleme sind hinlänglich bekannt. Sie wurden vom ersten Tag an von der AFD benannt und thematisiert und ihr wird heute noch deshalb Ausländerfeindlichkeit unterstellt, mithin sie seien angeblich deshalb rechtsextrem. Natürlich will man den Elefant im Raum nicht sehen. Da würde deren Bildungspolitik auffliegen. Und nein es waren nicht nur SPD/Grüne Minister, auch die von der UNION.

Herr B. | Mi., 9. September 2026 - 12:26

Da muß ich bedingt widersprechen, Migration ist eine der Ursachen der Bildungsmisere, sie ist aber definitiv nicht das einzige Problem.

Das Hauptproblem ist der Einfluß wissensfeindlicher Grünlinker auf die Bildungspolitik. Seit Jahren treiben vor allem die technik- und wissenschaftshassenden Grünen ihr Unwesen in den Kultusministerien, den Schulbehörden und den Universitäten.

Das Niveau der Bildung wird kontinuierlich abgesenkt gerade in den MINT-Fächern. In Niedersachsen (Grüne Kultusministerin) wird z.B. Physik und Chemie am MINT-Gymnasium „epochal“ unterrichtet, heißt 6 Monate das eine, dann 6 Monate das andere Fach!!! Das ist ohne Worte! Auch in Mathematik wird den Kindern NICHTS mehr beigebracht, im Vergleich zu vor 25 Jahren hinken die mindestens 5 Jahre hinterher! Heißt nach dem Abitur haben Kinder das Wissen der damaligen 8. Klasse! Und nicht nur das, ihnen wird auch logisches Denken, Hinterfragen etc. nicht beigebracht!

Dazu kommen noch die fehlenden Mittel für Bildung.

Herr B. | Mi., 9. September 2026 - 12:39

Das Thema ist viel zu komplex, um es auf Migration zu reduzieren.

Die tonangebenden Grünen erziehen sich die zukünftigen Generationen so, wie sie sie brauchen: unwissend, ohne logisches Denkvermögen, ohne den Drang zu hinterfragen, ohne die Fähigkeit Zusammenhänge herzustellen und somit leicht zu manipulieren und empfänglich für Ideologie/Lügen! Wissen ist in einer von den Grünen geplanten deindustrialisierten Gesellschaft zudem unerheblich.

Es wird alles getan, um möglichst wenig Wissen zu vermitteln, dazu gehören Lehrpläne, die auf die Leistungsschwächsten zugeschnitten sind, Stichwort „Chancengleichheit“. Dazu gehört aber auch die Digitalisierung, hier sind die echten Vorreiter wie Australien, Norwegen etc. schon längst zurückgerudert, weil man massive Nachteile der Digitalisierung beim Wissenstransfer festgestellt hat. Wir machen munter weiter!

Gerade Gymnasien sind von Migration eher wenig betroffen, dennoch ist auch hier ein dramatischer Wissensverlust festzustellen!

Achim Koester | Mi., 9. September 2026 - 13:35

Kommentaren (hier zwar eher weniger schlimm, aber z.B in anderen Foren umso mehr), um sich ein verheerendes Bild von unserem Bildungssystem zu machen.

Walter Bühler | Mi., 9. September 2026 - 15:04

... schleimen sich an die Eltern, Kinder und Jugendliche heran mit dem Versprechen, mit ihren tollen Reformen und Ratschläge aus Kindern und Jugendlichen Erwachsene machen zu können, die - wie die sagenhaften Schlaraffen - ihr individuelles und ihr gesellschaftliches Leben ohne jede Eigenanstrengung führen können.

Schlaraffen verachten jede Anstrengung und jede Leistungsanforderung.

In diesem Sinne transformiert unsere professionelle Bildungspolitik, gestützt von den Brandmauer-Parteien, unser Land in ein wahres Schlaraffenland, wo nur noch Schlaraffen wohnen, die nichts mehr auf die Reihe kriegen.

Die ausgeprägten Schlaraffen-Parteien (Linke, Grüne und SPD) und die Schlaraffen-Journalisten versprechen ein stures weiter so, immer tiefer ins faule Schlaraffenland, bis nur noch die künstliche und keine natürlich Intelligenz in Deutschland mehr zu sehen sein wird.
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Gegen Dummheit (ab einem bestimmten Grad) kämpfen offenbar selbst Götter vergeblich. Geld verschleudern hilft nicht.