- Die CDU hat mehr Möglichkeiten, als den Grünen lieb sein kann
Cem Özdemir will die grün-schwarze Zusammenarbeit fortsetzen – doch in der CDU sitzt der Ärger über den Wahlkampf der Grünen tief. Zwischen Koalition, Rotationsmodell oder sogar einer tolerierten Minderheitsregierung stehen mehrere Wege offen.
Für Cem Özdemir gab es am Wahlabend keinen Zweifel: Die CDU werde weiter mit den Grünen Baden-Württemberg regieren, und zwar wie seit 2016 als Juniorpartner der Grünen. Ob der Wahlsieger davon überzeugt war oder nicht: Am Tag danach sieht die Welt anders aus. Die Grünen liegen zwar 0,5 Prozentpunkte oder 23.312 Stimmen vor der CDU. Aber im Landtag gibt es bei den Sitzen ein Patt: 56 zu 56.
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So sehe ich das auch, die CDU hat die Grünen in der Hand, die Frage ist nur, in wie weit die Intelligenz und das Rückgrat der CDU-Protagonisten ausreicht, dies nicht nur zu begreifen, sondern es auch im Sinne des Landes BW zu nutzen, um die Grünen möglichst politisch kaltzustellen.
Leider sehe ich das nicht, die CDU wird sich, nicht anders als im Bund, weit unter Wert verkaufen.
Demokratisch konsequent wäre, wenn Hagel die Grünen auf die Weide schickt und mit der konservativen AfD koaliert. Denkbar wäre auch eine Minderheitsregierung unter Duldung der AfD, Grüne & SPD kommen zusammen auf 42% der Sitze, sie hätten daher keine Chance konservative Politik zu verhindern.
Wird spannend, wobei die Hoffnung gering ist, daß die CDU ihre Karten richtig spielt, es wird laufen wie bei Merz & Klingbeil.
"Demokratisch konsequent wäre, wenn Hagel die Grünen auf die Weide schickt und mit der konservativen AfD koaliert"...
Aber Sie sehen ja schon daran, dass der Autor diese naheliegende Option nichteinmal erwähnt in seinem Artikel wie die CDU in dieser Frage tickt >> die pure Angst vor den Konsequenzen - insbesondere dem linksgrünwoken Straßenmob vor ihren Parteibüros... - verbietet ihnen dieses... ...
Sie springt nicht, die CDU.
einer Minderheitsregierung, da sind die „Hürden“ für die CDU deutlich niedriger als bei einer Koalition und zusammen haben AfD und CDU 58%, da geht einiges.
Allerdings ist auch bei einer Minderheitsregierung heftiger Widerstand seitens der ach so toleranten, demokratischen und bunten Gutmenschen zu erwarten, es geht ja schließlich um „unsere Demokratie“ und um die Vorherrschaft der Grünen, da ist sicher Bundesweit Randale angesagt!
Lasst sie doch Randale machen, die Toleranten und Bunten. Das machen die doch ohnehin wenn's nicht nach ihrem Kopf läuft. Wie lange will sich Deutschland denn noch von den Ideologen und ökonomischen Analphabeten auf der Nase rum tanzen lassen? So lange, bis nichts mehr Rettenswertes mehr übrig ist? Dann haben wir die Welt aber mal so richtig gerettet. Hurra!
Leider hat die Union sich in den letzten Jahren darauf beschränkt sich dem Willen des Koalitionspartners zu beugen, und genau darum ist das Vertrauen der Bevölkerung in eine Konservative Partei so stark gesunken. Gerade dieses Verhalten sorgte ja dafür dass die Alternative für Deutschland zur einzigen Alternative für diese Wähler wurde.
Was es hier braucht ist eine Rückbesinnung auf alte Werte und eine Koalition nach Bedingungen der CDU bevor die AfD eine Koalition zu ihren Bedingungen anbietet
Am besten halte ich es hier wirklich wenn die CDU mit der AfD koalieren würde. Die sinnlose Brandmauer ist ohnehin schon längst gefallen und solange die CDU den Ton angibt ließen sich viele Programmpunkte beider Parteien viel besser umsetzen als in Koalition mit den Grünen, ohne dass die AfD die Überhand gewinnt.
Fakt ist: Die AfD gewinnt vor allem darum Protestwähler weil es bisher nur linke Koalitionspolitik gibt. Eine Koalition mit den Grünen würde diesen Trend nur weiter befeuern und die AfD weiter wachsen lassen. Wichtig ist jetzt der AfD die Zusammenarbeit unter CDU-Bedingungen anzubieten bevor die AfD der CDU die Zusammenarbeit unter AfD-Bedingungen anbietet.
Das hätte auch den Vorteil dass die CDU einige konservative Wähler zurückgewinnen könnte, was bedeuten würde dass die CDU einige Protestwähler zurückgewinnen könnte während die Wirtschaft in BaWü hoffentlich wieder einen Aufschwung erlebt.
eine AfD in Regierungsverantwortung würde zudem zur Mäßigung der Gesamtpartei beitragen, denn man würde endlich ernst genommen. Die AfD müßte sich mit der Realität auseinandersetzen und sich auch an dieser Messen lassen.
Eine solche Koalition hätte nur Vorteile und genau deswegen darf und wird es sie nicht geben.
Die tonangebende Linke kann es sich nicht leisten, daß ihr über Jahre aufgebautes Lügengerüst über die angebliche „Gefahr von rechts“ zusammenbricht, denn das ist ihr Garant zum Macherhalt, und zwar an der Demokratie vorbei.
Das ist in der Tat auch ein bedeutender Faktor: Bisher hat die AfD nichts als Oppositionsarbeit gemacht, und so sehr es mich schmerzt es zu sagen, darin war sie nicht unbedingt schlecht: Sie spricht ja genau die Missstände an welche in diesem Land gerne totgeschwiegen werden.
Wenn die AfD endlich einmal Regierungsverantwortung bekommen würde würde sich deutlich zeigen dass sie nicht Regierungsfähig ist: Die AfD ist sich vor allem in einem Punkt einig: Sie sind gegen den Kurs der aktuellen Regierung. Wenn man ihnen das wegnimmt bleibt nur ein in sich gespaltener Haufen an Opportunisten. Entweder die AfD strukturiert sich dann zu einer funktionierenden Partei um, oder sie zerbricht.
Mir wäre beides Recht
nicht so pessimistisch, es wird Anlaufschwierigkeiten geben, das ist aber normal.
Viele AfD-Protagonisten sind ehemalige Unionspolitiker, die den Merkelschen Linkskurs nicht mittragen konnten. Diese Leute wissen wie Politik geht und warum sollen Quereinsteiger keine Politik können? Aus meiner Sicht können sie das i.d.R. deutlich besser als Juristen, die sich seit Schulzeiten in einer Partei hochgeschleimt haben.
Diese Chance wird es aber nicht geben, denn die Macht der Linksfront, bestehend aus Grünen, SED/PDS/Linke, SPD, Teilen der Union und dem ÖRR, basiert einzig auf der einen großen Lüge, nämlich der angeblichen „Gefahr von rechts“.
Diese Lüge führt zum Ausschluß des demokratischen Spektrums rechts der Mitte von der politischen Teilhabe und so Aushebelung der Demokratie und zur unbestrittenen Macht der Linken, es gibt keine Opposition und genau so muß es auch bleiben!
Darum wird die Linksfront ALLES unternehmen, um die AfD weiter von der politischen Teilhabe auszuschließen!
Ich schätze da habe ich mich ungünstig ausgedrückt. Ich wollte nur meine Zweifel zum Ausdruck bringen dass eine Partei die sich in so vielen Punkten offen uneins ist (Wehrpflicht ja und nein, Pro Russland und Anti Russland und so weiter) es einfach haben wird effektiv zu regieren. Wer sich innerlich nicht zumindest auf einen Konsens einigen kann wird es schwer haben diesen Konsens mangels Masse durchzusetzen.
Ich hoffe auch sehr dass Quereinsteiger in der Politik was reißen können, ich bin auch noch nicht lange in einer Partei und hoffe trotzdem etwas erreichen zu können ;)
Wo ich bedingungslos zustimme ist dass wir einen demokratiefeindlichen linken Block haben der sämtliche Meinungen welche ihrem Weltbild widersprechen im Namen "unserer Demokratie"TM und der "Toleranz"TM unterdrücken wollen. Was sie nicht verstehen ist dass sie damit die Rechte immer weiter radikalisieren anstatt sie aufzulösen.
was ich aber hinter dem sehe, was Sie beschreiben, sind von den MSM/dem ÖRR absichtlich maximal aufgebauschte und vollkommen aus dem Zusammenhang gerissene Themen.
Warum müssen sich Mitglieder einer Partei über ALLE Themen 100% einig sein? Im Gegenteil finde ich es heilsam, wenn auch über kontroverse Themen offen diskutiert wird. Eine Partei spiegelt eben die Gesellschaft wider.
Die deutsche Gesellschaft hat verlernt, daß es nur durch offenen/freien Diskurs zur besten Lösung kommen kann. Links versucht uns beizubringen, daß es immer nur eine Lösung/Antwort (nämlich die ihre) auf alle Fragen gibt. Das Gegenteil ist der Fall und es belegt die grenzenlose Intoleranz der Linken!
Eine offene Gesellschaft lebt vom Diskurs, Linke versuchen diesen zu verbieten, weil sie keine Argumente haben, mit denen sie überzeugen könnten.
Wo Sie recht haben, ist das es am Ende (des Diskurses) immer einen Kompromiß/eine (Partei-)Linie geben muß, an den sich dann alle halten.
Gut, dann habt sich die Problematik geklärt warum wir uns uneins sind. Sie beginnen Ihre Beschreibung am Kopf des Pferds, ich am Hintern wenn man so möchte: Sieht erst einmal ziemlich unterschiedlich aus aber letztendlich kommt ein Pferd dabei raus :D
Ich verlange mitnichten dass alle innerhalb einer Partei der selben Meinung sein müssen, nämlich aus genau den Gründen die Du da nennst. Meinungsfreiheit ist das höchste demokratische Gut, das Fundament ohne welches das ganze Gebilde einstürzt wie ein Kartenhaus. Dazu gehört eben auch dass sich zwei Leute innerhalb einer Partei uneins sein können, das ist "richtig und wichtig" ;)
Mein Problem sehe ich darin dass die AfD, nicht Max Mustermann von der AfD sondern die Partei, einmal sagt "Wehrpflicht ja!" und einmal "Wehrpflicht nein!". Max Mustermann kann natürlich gegen eine Wehrpflicht sein während die AfD dafür ist, aber diese Leitlinie fehlt halt teilweise einfach.
So ist es.
Ich wollte zum Ausdruck bringen, daß viel was in den MSM über die AfD berichtet wird, aufgebauscht bzw. schlicht falsch ist, um bei Konsumenten eine bestimmte (negative) Wahrnehmung zur AfD zu hinterlassen. Leider blicken, gerade im Westen, immer noch viel zu wenig Menschen da durch, obwohl es eigentlich offensichtliches Framing ist.
Ich habe das mit der Wehrpflicht so nicht wahrgenommen, allerdings schlagen diesbezüglich auch in meiner Brust zwei Herzen. Ich habe (unfreiwillig) gedient, es war ein verlorenes Jahr, aber rückblickend auch wichtig, weil klar wurde, wie kaputt unser System damals schon war.
Ich bin grundsätzlich ein Befürworter der Wehrpflicht für Männer, Frauen gehören nicht in den Dienst an der Waffe, für sie gibt es andere Lösungen. Diesem Staat, der schon sehr lange nicht mehr meiner/der der Deutschen ist, würde ich niemals dienen und das auch von keinem jungen Menschen verlangen!
Ich habe tatsächlich eine Weile als Berufssoldat gedient, allerdings nicht in der Bundeswehr. Das Prinzip bleibt aber denke ich das selbe. Es ist eine Zeit in der ich oft sehr geflucht und mich manchmal auch sehr gefürchtet habe, aber alles in allem möchte ich sie nicht missen.
Was die Wehrpflicht für Frauen betrifft muss ich gestehen dass ich durchaus ein Befürworter des Ganzen bin: Mit gleichen Rechten kommen gleiche Pflichten, so einfach ist das. Gleichzeitig bin ich aber auch dafür dass wir den Zivildienst reaktivieren und dann können beide, Männlein wie Weiblein, sich entscheiden ob sie an der Waffe dienen wollen oder im Altenheim. So oder so bekommen wir die Leute wieder dazu etwas für die Gemeinschaft zu tun, und das ist eine wertvolle Erfahrung die heutzutage viel zu vielen Leuten fehlt.
sehe ich solange kritisch, wie Männer keine Kinder gebären können.
Frauen die Karriere machen wollen, haben es - und ich bin Verfechter der Wahlfreiheit für Frauen(!) - ohnehin schwerer, da sie durch den Mutterschutz zwangsweise pro Kind mehrere Monate im Beruf ausfallen. Ich würde hier eher vorschlagen, für Männer zunächst nur 6 Monate Wehrpflicht als Grundausbildung vorzusehen und dafür alle paar Jahre zu 3 monatigen Wehrübungen einzuziehen. Das wäre für die Verteidigungsfähigkeit besser, als im Ernstfall 28-jährige einziehen zu müssen, die seit 10 Jahren keine Wumme mehr in der Hand gehalten haben.
Die Zeiten in denen deutsche Frauen mehrheitlich Kinder bekommen sind längst vorbei. Sehen Sie sich in einer Geburtenstation oder Grundschule um, dann sehen Sie was ich meine.
Frauen werden in fast allen Gesellschaftsbereichen bevorzugt behandelt, oder anders: Männer werden in fast allen Bereichen benachteiligt.
Das fängt schon in der Schule an, Lehrpläne & Lerninhalte werden rein an die Bedürfnisse der Mädchen angepaßt. Mädchen werden bei der Notenvergabe bevorzugt behandelt, das ist Fakt, ich spreche aus Erfahrung. Mädchen sind i.d.R. kommunikativer als Jungs, in NS werden die Noten im Gymnasium aus einem mündlichen und einem schriftlichen Teil gebildet. Um Mädchen pushen zu können, wird der völlig subjektive mündliche Teil mit 60% (!!!!) gewichtet!
Dennoch gebe ich Ihnen in so weit recht, daß Frauen im Dienst an der Waffe nichts zu suchen haben. Wenn sie sich den Weg dort hin aber einklagen, dann bitte auch mit Pflicht, oder eben freiwillig für alle.
Fällen der Realität. Ziel ist es die einzig verbleibende demokratische Partei rechts der Mitte zu diskreditieren und so als unwählbar zu brandmarken. Damit beschränkt man „unsere Demokratie“ auf das Spektrum links der Mitte!
Leider geschieht dies mit großem Erfolg, gerade im Westen.
Es geht um den Machterhalt der Linken und hier vor allem der tonangebenden Grünen.
Der AfD wirft man vor eine Ein-Themen-Partei zu sein, genau betrachtet, trifft dieser Vorwurf aber auf die Grünen zu, sie haben nur ein einziges Thema: die Klimakatastrophe.
Man trichtert uns ein, daß man den Klimawandel aufhalten kann, wenn man die Ideologie der Grünen umsetzt. Das ist aber falsch, den Klimawandel kann man nicht aufhalten, man muß die Technik nutzen, um sich anzupassen! Und die Ideologie der Grünen führt in die Diktatur!
Würde eine rechte Partei an die Macht kommen, so würde sich die Klimalüge und damit die Macht der Grünen und ihrem Umfeld in Luft auflösen!
Das darf nicht passieren!
Ja, dass man der AfD vorwirft sich nur mit einem Thema zu befassen ist tatsächlich recht verständlich nachdem gerade das Migrations-Thema sehr präsent ist. Es ist aber eben auch in der Bevölkerung unglaublich präsent und abgesehen von der AfD spricht es ja kaum einer an, also ist es nicht verwunderlich dass die AfD so viel darüber redet: Die Leute wollen viel darüber reden, also redet die AfD viel darüber.
Was die Grünen mit ihrer Klimapolitik betrifft so bin ich immer wieder erstaunt wie sich das überhaupt noch durchsetzen lässt. Unsere Regierungen, und das meine ich Weltweit, können nicht einmal verhindern dass Leute obdachlos werden, aber wenn wir ein wenig mehr Steuern zahlen dann können sie das Weltklima in all seiner Komplexität verändern...
Wer glaubt sowas?
Wenn ich recht informiert bin ist die Beschäftigungsquote im öffentlichem Dienst um die 52 % und dabei mit einen hohen Beamtenanteil. Das sind sie, die Unproduktiven Bürokratieaufbauenden Staatsdiener mit ihren hohen Besoldungsgruppen und Pensionen denen es Scheiß egal ist, wieviel Arbeitsplätze und Firmen den Bach runtergehen. Unkündbar wenn sie nicht das Tafelsilber klauen Am liebsten noch in Teilzeit arbeiten …….Keine Ahnung wie es ist um einen Job zu bangen oder gar Abstiegsängste zu haben bzw. Wie die Autorate Strom und Heizung zu bezahlen ist. ….. Das genau ist das Klientel die Sojamilch und ausschließlich Bio konsumiert und in einer Dachterassenwohnung lebt und glaubt, mit einer getopften Tomatenpflanze und ein paar Kräutern etwas für die Umwelt zu tun. Genau „Die“ sind es, die Grün glauben und schlimmer noch wählen ! Die beschrappten & bescheuerten. So einfach ist’s. 🙈
Mit freundlichen Grüßen a d Erfurter Republik
52%? Tatsächlich? Das ist der Wahnsinn aber ehrlich gesagt auch nicht so überraschend wie es sein sollte...
Wenn ich bedenke wie der durchschnittliche Behördengang aussieht dann wird einem schnell klar dass wir mehr Staatsdiener haben als wir Arbeit für sie hätten.
Im Moment versuche ich eine Umschulung zu bekommen, und was soll ich sagen? Ich hatte die zweifelhafte Freude mich von der Arbeit freistellen lassen zu müssen um auf Termine zu gehen welche ohne Probleme ein kurzes Telefonat oder eine Email hätten sein können, aber die Bürokraten müssen ja ihre Termin-Quote erfüllen, also wird man für eine Information in der Länge von zwei kurzen Sätzen eben ins Büro zitiert und auf jede Frage wie es denn nun weiter ginge kommt "Das weiß ich nicht, das bearbeitet jemand anderes...".
Einfach nur noch lächerlich, unser Bürokratiemonster...
deswegen wird das Beamtentum von den Grünen auch so massiv gefördert/ausgebaut. Die Grünen wissen, daß dort ihre treuesten Wähler sitzen, eine Hand wäscht die andere!
Das wurde in BW deutlich, 44% der in BW im öffentlichen Dienst beschäftigten haben Grüne gewählt! Interessanterweise hat unter den Beamten niemand die AfD gewählt........
https://oeffentlicher-dienst-news.de/oeffentlicher-dienst-so-haben-beam…
Eine weitere Hauptgruppe der Grünenwähler sind die kinderlosen Großstadtgutverdiener aller Altersgruppen (letzte Generation) mit viel (geerbtem) Geld, großen Immobilien, schweren SUV, vielen Flugreisen ins Ausland und in Summe katastrophaler CO2-Bialanz, die finden bei den Grünen „Gewissenserleichterung“ und da sie keine Kinder haben, ist ihnen die Zukunft egal. Die Grünen sind in diesen Kreisen „in“.
Dazu kommen noch verwirrte und wohlstandsverwahrloste Gymnasiasten sowie wenige „echte“ Grüne!
Das mit den Beamten überrascht mich so gar nicht...
Aber ja, die wohlstandsverwahrlosten Großstadterben und Gutverdiener sind wirklich ein Problem. Das erinnert mich an Al Gore der tatsächlich den Schneid hatte zu erklären dass er sich bewusst ist dass sein Privatjet CO2 in die Luft bläßt, aber seine Mission andere davon zu überzeugen weniger CO2 zu produzieren rechtfertige seine Reisen mit der Maschine.
Absolute Heuchelei vom Allerfeinsten
Welche Zahlen und Quellen haben Sie dazu. Würde mich interessieren. Vielleicht noch mit der Unterscheidung Politische Wahlbeamte, Ministerialbeamte und Sonstige Berufsbeamte. Habe ich noch nie Zahlen dazu gefunden, wäre aber für die Kritik am Berufsbeamtentum ein wichtiges Kriterium.
Was die AfD im Osten betrifft so kann ich mich nur an etwas erinnern was mir ein sächsischer Busfahrer während einer Fahrt nach Hause erzählt hat: Gerade in den neuen Bundesländern erinnern sich die Leute noch sehr gut an die SED und man erkennt in der aktuellen Politik der Altparteien einen starken Trend in diese Richtung.
Gerade darum ist es wichtig dass die Union endlich wieder wachgerüttelt wird, und eine erstarkende FDP wäre da auch keine schlechte Sache, denn dann würde die AfD endlich wieder Konkurrenz bekommen, und das ist mehr als überfällig
so ist es!
...es macht richtig Spaß ihrem Abtausch zu folgen..., wirklich. Danke!
[blöd nur, dass man nix richtig zum Meckern hat... 😉]
Ich kann das durchaus nachvollziehen. Oftmals ist es inzwischen viel einfacher auf Konfrontationskurs zu gehen, weil man es einfach viel zu oft getan hat. Gerade der Umstand dass der Meinungskorridor sich immer weiter verengt hat sorgt für mehr und mehr Polarisierung.
Ich würde an der Stelle aber sagen dass es doch mal eine wirklich schöne Abwechslung ist dass es zivilisiert vor sich geht. Ich würde das gerne öfter sehen
wie ich es tue, ganz oft begründet eine von der gängigen Meinung abweichende Meinung vertritt, dann gerät man eigentlich fast immer sofort in die Defensive, weil man von den Mehrheitsmeinungsvertretern umgehend angegriffen und in die „Nazi“-Schublade gesteckt wird.
Die Linke hat es geschafft den offenen Diskurs zu ersticken, selbst innerhalb der weiteren Familie sind politische Diskussionen mittlerweile fast unmöglich.
Ich habe in meiner Jugend, als das noch möglich war, sehr häufig und gerne diskutiert, mittlerweile lasse ich es fast immer, weil es nur zu Blutdruck führt.
An dieser Stelle ein passendes Zitat des von mir sehr geschätzten Thomas Sowell:
“As a young Marxist in college during the 1950s heyday of the anti-Communist crusade led by Senator Joseph McCarthy, I had more freedom to express my views in class, without fear of retaliation, than conservative students have on many campuses today.”
Die Erfahrung kenne ich auch nur zur genüge. Egal ob man kritisiert dass eine Minderjährige über das Meer segelt statt zur Schule zu gehen, man sagt dass man es für keine gute Idee hält den Irrglauben einer Person noch zu bekräftigen oder man einfach nur der Meinung ist dass Heidi Reichinnek vielleicht weniger Tanzvideos machen sollte, man wird ruckzuck als Nazi verunglimpft.
Ich selbst kann da nur noch lachen, insbesondere aus dem Kontext heraus dass ich als gläubiger Jude durchaus oft offen einen Davidstern zur Schau trage: Er hängt an meiner Halskette.
Nichts zeigt wie dämlich diese Nazikeule geworden ist wie der Umstand dass man jetzt schon die größten Opfer der Nazis als Nazis bezeichnet.
Traurig ist nur dass die Leute nicht begreifen wie sehr sie dabei die Verbrechen der Nazis relativieren: Wenn "Geh zurück zur Schule Greta!" damit gleichgesetzt wird 6 Millionen Juden in Viehtransporter zu stecken und zu ermorden dann läuft etwas gewaltig schief
Kompliment und gern geschehen ;-)
Die CDU sollte die Grünen so vorführen, wie es die SPD mit der CDU im Bund gemacht hat. Das hätte Signalwirkung und im Hintergrund die AfD Keule schwingen lassen. Hat der CDU-Mann soviel Standing oder ist er ein ebenso lauer Kompromissler wie der Kanzler? Industrieverband Gesamtmetall geht für dieses Jahr von weitern 150.000 Tsd. verlustigen Industriearbeitsplätzen aus. Davon werden nicht wenige in BW anfallen. Grünen Wähler, Land auf Land ab, ist scheinbar immer noch kein Licht aufgegangen. Die SPD ist so gut wie erledigt. Mitte-rechts ist angesagt.
'Durchbruch im Osten'..., so dass sie nicht 'aus freien Stücken' die ersten sind bzw. sein müssen, die der AfD Regierungsbeteiligung sprich Koalition anbieten...?
>> Sie warten darauf bis es zwangsweise irgendwo in Bund oder Land nicht mehr anders geht...!?? In der Zwischenzeit wird einfach weiter linksgrün Politik gemacht... ... - sicher ist sicher! 😉🤪
Und die AfD wächst... ...
Ja, das kann ich mir tatsächlich sehr gut vorstellen. Ich denke die Union weiß durchaus dass eigentlich kein Weg mehr daran vorbei führt, sie traut sich nur nicht mehr weil Sie irgendwann einfach ihr Rückgrat verloren hat.
Es wird Zeit dass sie ihr Rückgrat wieder findet, dann klappts vielleicht auch wieder mit den Wählern
die Bürger würden Özdemir in der Staatskanzlei sehen wollen, erschließt sich mir nicht. 30% sind keine Mehrheit. Die CDU sollte sich in einer Minderheitsregierung tolerieren lassen. Sie würde bestimmt zu jedem Gesetzesvorhaben geeignete Stimmen von Grünen oder AfD bekommen. Sie müßte sich nur trauen. Und daran wird es wohl wieder mal scheitern.
denn dafür müsste sich Hagel von der AfD wählen lassen. Das wird Merz aber nicht zulassen. Ergebnis Özdemir lässt sich mit den SPD Stimmen zum MP wählen. Die CDU macht lieber in einer Grünen-Regierung mit, denn da gibt es attraktive Ministerpöstchen!
-wenn Spitzenmann der CDU nicht der liebe, schmucke Manuel wäre. Eine Möglichkeit bestünde darin, Özdemir MP werden zu lassen und dafür knallhart schwarze Wirtschaftspolitik durchzusetzen sowie Umkehr in Bezug auf eine "BiIdungspolitik", die Baden-Württemberg in die Liga von Bremen und Berlin hat abstürzen lassen. Was gewiß nicht daran lag, daß unsere Kinder dümmer geworden sind. Aber auch so wird es lustig. Muss Özdemir doch jetzt auf Druck seiner im Wahlkampf so erfolgreich verleugneten Partei Farbe bekennen. Nichts von dem, womit er ein hauchdünnes Stimmenmehr von 27 000 Stimmen geholt hat, wird ihm sein grüner Haufen duchgehen lassen. Die haben noch eine Stinkwut auf ihn wegen seiens Wahlkampfs.
Was ich durchaus amüsant finden würde ist wenn man einen Cem tatsächlich zum MP machen würde während eine CDU mit AfD den Landtag regiert:
Cem wäre in dem Fall gezwungen genau die Dinge zu liefern die er im Wahlkampf versprochen hat obwohl sie gegen das Programm der Grünen verstoßen haben.
Das Chaos wäre perfekt aber BaWü könnte langsam wieder funktionieren
desto besser finde ich diesen Vorschlag. Statt einzuknicken, das Programm der Grünen zu übernehmen wie es Parteichef März mit der SPD tat und dadurch noch mehr konservative Inhalte zu verraten, sollte die CDU erhobenen Hauptes in die Opposition gehen.
Laßt die Grünen doch auf ganzer Linie auflaufen, die sollen sich ihre Mehrheiten erkämpfen, wo sie sie brauchen und Kompromiß nach Kompromiß eingehen. Das wird lustig und für den ölig-schwätzenden Cem ein verdientes Fiasko, so wird er wenig grünes Programm umsetzen.
Özdemir hat den Eindruck bewußt erweckt, er habe mit der grünen „Schwesterpartei“ in Berlin gar nichts zu tun, er wurde sicher auch deswegen gewählt, weil er ja so sympathisch ist und eigentlich kein Grüner, er nutzte den Palmer-Effekt!
Wofür steht Özdemir? Für ölig klingende heiße Luft, immer schon, ein Schwätzer sonst nichts!
Jetzt wo er die Macht hat, wird er wie alle Grünen auch grüne Politik machen wollen, der Rest war halt Geschwätz!
Richtig, das denke ich nämlich auch. Der gute Cem hat all die vernünftigen Dinge gesagt die Leute hören wollten, aber wie die FDP sehr deutlich betont hat: Nichts was er versprochen hat passt so zum Parteiprogramm der Grünen.
Also ja: Soll der liebe Cem Ministerpräsident werden, da bin ich absolut dafür! Aber dann soll er sich auch jedes Mal wenn er einen grünen Punkt durchbringen will, und das wird verdammt oft sein (man könnte hier vom "Trojanischen Cem" sprechen), den Schädel an einer Schwarz-Blauen Mauer einrennen.
BaWü kann davon eigentlich nur profitieren.
denn die CDU wird, spätestens wenn der mediale Druck durch den grünen ÖRR zu groß wird, einknicken!
den Grünen ihre schmutzige Kampagne gegen Hagel übelnimmt und diese Koalition verweigert. Andererseits ist zu befürchten, dass die CDU letztendlich doch einknicken und mit den Grünen koalieren wird.Charakter erwarte ich von Politikern schon lange nicht mehr.
Die Befürchtung teilen viele von uns. Leider nicht ganz unbegründet: Die Union hat eine sehr lange Geschichte der Rückgratlosigkeit hinter sich
Genau mein Humor verehrter Herr Dr.Müller-Vogg;)! Monnemer unn Pälzer Krischer verstehn sich halt;-)!
Doch wo frage wahrscheinlich nicht nur ich als heimatlose Liberal-konservative mit laut Faeser-Gutachten Hang nach rächts,bleibt der Wählerwille der immer mehr sich in West und Ost manifestierenden Alternative? Kann weg oder was? Zählt nicht bzw. hat nicht zu zählen?Hat nicht irgendwer in Frankreich mal gesagt "DER STAAT BIN ICH!". "Ende der Diskussion!" Zumindest was "unsre Demokratie" oder "alle demokratischen Parteien" im Sandkasten angeht.Welche per verordnetem Frieden so liebevoll gegenseitig ihre Förmchen,Schaufeln u. Eimerchen tauschen wenn einer auch nur kummervoll guckt o. traurig ist weil er nur von 5,5% geliebt wird.;)
Wen interessieren da die ständig wie es heißt, "ihren Opferstatus pflegenden" aus der Kiste verbannten alternativen Typen!?
Wo ist denn wieder die blöde Beisszange abgeblieben?
Die könnte, wenn die Sandkasten-Gang so weiter macht im Osten zu nix mehr taugen!
Die CDU wird brav der Mehrheitsbeschaffer für die Grünen sein und bei allen wesentlichen Themen einknicken; dafür sorgt schon der links-grüne ÖRR.
Die "Verletzungen" aus dem Wahlkampf sind schnell vergessen, denn alle behalten ihre Pöstchen und bedienen sich weiter am Steuertopf.
Andern wird sich exakt Nichts!
sie sichert die Macht und den Dienstwagen... ...
Stimmt sehr geehrter Anwalt! Wobei die Pflaster noch überdimensionaler als sonst ausfallen dürften;). Da kommt sehr wahrscheinlich das Salär Ihrer Berufsgruppe nicht annähernd heran. Denn deren Patent;) mit der Aussicht auf weitere 5 Jahre im Stuttgarter Landtag zu residieren ist ein Angebot nach Art des Paten.Oder waren es in diesem Fall der sanfte Druck mehrerer Paten?
"Egal, wo bleibt die Hansaplast-Lieferung?" MfG
