Extremes Niedrigwasser im Rhein
Extremes Niedrigwasser im Rhein, der Pegel DU-Ruhrort zeigte zum Zeitpunkt der Aufnahme 130cm an / picture alliance / Jochen Tack | Jochen Tack

Niedrigwasser - „Man sollte nicht jedes Wetterextrem dem Klimawandel zuschreiben“

Im Interview spricht der renommierte Wissenschaftsjournalist Axel Bojanowski über Niedrigwasser, Waldbrände und die Frage, wie stark solche Ereignisse tatsächlich mit dem Klimawandel zusammenhängen. Er kritisiert eine aus seiner Sicht zunehmend alarmistische Berichterstattung.

Clemens Traub

Autoreninfo

Clemens Traub ist Cicero-Redakteur. Zuletzt erschien von ihm das Buch „Future For Fridays?“ im Quadriga-Verlag (Bastei Lübbe).

So erreichen Sie Clemens Traub:

Axel Bojanowski ist einer der renommiertesten Wissenschaftsjournalisten im deutschsprachigen Raum. Für Welt arbeitet er als Chefreporter Wissenschaft. In seinem Buch „33 erstaunliche Lichtblicke, warum die Welt besser ist, als wir denken“ (Westend-Verlag) schreibt er gegen den Alarmismus unserer Zeit an.

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Achim Koester | Do., 20. August 2026 - 07:43

hat in den Medien, wie auch in den entsprechenden staatlich geförderten Institutionen, vor allem aber den Grünen, eine festgefahrene Tradition. Ganze "Forschungs"-institute leben davon, staatlich finanziert Munition für die Medien zu liefern. So entsteht unweigerlich die Legende vom Weltuntergang.

Herr B. | Do., 20. August 2026 - 08:21

wie mir, ich kann und will es einfach nicht mehr hören!

Damit sind nicht Artikel wie dieser gemeint, sondern die 24/7 Dauerschleife, die beim ÖRR und allen anderen Apologeten der „Klimakatastrophe“ läuft. Sie wollen offensichtlich das warme trockene Wetter maximal ausschlachten, der letzte Sommer hat ihnen ja nicht in die Hände gespielt, im Gegenteil.

Die Taktik der Apologeten der „Klimakatastrophe“ wird nicht aufgehen, die Leute haben schon lange genug, je mehr sie bombardiert werden, desto weiter wenden sie sich ab!

Vor allem ist der Ansatz verlogen, falsch und dumm, wir werden den Klimawandel niemals aufhalten, egal was wir machen, denn es gab ihn schon immer.

Der richtige Ansatz ist, das wir Technik und Wissenschaft gezielt nutzen, um die möglichen Folgen des Klimawandels zu meistern. Nur so haben wir eine Chance, diese nehmen uns aber die technik- und wissenschaftsfeindlichen Grünlinkswoken! Sie und ihre ideologisch verbohrte Politik schaden uns mehr als sie uns helfen!

Dorothee Sehrt-Irrek | Do., 20. August 2026 - 09:04

wie ich ihn vom Cicero erwarte.
Danke
Meine jahrzehntelange "grüne Naivität" habe ich abgelegt, selber denken macht schlau und da sind solche Artikel hilfreich, zumal sie nicht von mir verlangen, die sinnvollen Anliegen der Grünen zu missachten.

gerne gelesen, bin ihm aber nicht gefolgt. wie Sie richtig vermuten.
Ich halte nichts bis gar nichts von evtl. "ideologisierter" Wissenschaft und hoffe, dass er seiner eigenen Ansprüche an seine Tätigkeit immer gewahr bleibt.
Für die andere Wissenschaft braucht man hohe Kompetenz, weshalb ich verstehe, dass deren Vertreter nicht mal eben öffentlich das Wort ergreifen.
Ich bin froh, wenn ich mir zutrauen darf, einiges zu bewerten.
Andererseits ist Wissenschaft aber auch kein "Zauberwerk", sondern zumeist nachvollziehbar, wenn man sich einarbeitet.
Herr Bojanowski hält sich ja durchaus zurück in seiner Bewertung.
Ich habe LPIndie zu den Abweichungen der Meerestemperaturen gesehen, kann mir das aber nicht durch die Aufheizung unserer Atmosphäre durch Treibhausgase erklären, eher umgekehrt...
Passiert da gerade etwas in der Erdkruste und bedingt durch was?

"selber denken macht schlau." Um mehr nicht.
Bei NIUS hat Herr Dr. Kissler einen regelmäßigen Auftritt, "Kissler Kompakt". Dort nimmt er sich mit scharfer Zunge immer ein Thema vor. Und am Ende sagt er immer "Nur selber denken macht schlau". Und recht hat er.
Ich dachte, Sie hätten ihn vielleicht zitiert, weil sie das ab und zu hören.
Nichts für ungut.

wiegen niemals den massiven und nachhaltigen Schaden auf, den sie und ihre Ideologie bereits verursacht haben und noch verursachen werden! Das kann man nicht laut und deutlich und oft genug sagen! Die Grünen sind eines der Grundübel der westlichen Gesellschaften, sie nehmen uns die Zukunft!

Urban Will | Do., 20. August 2026 - 09:22

zu kurz. Der Vormarsch der Grünen in Regierungsämter, ihre steile Machtzunahme, Unterwanderung der Medien, etc. hat auch zur Ursache, dass sie mit der Panikmache in Sachen Klima punkten konnten.
Kaum ein Satz aus den Mündern dieser meist geistig unterbelichteten Gestalten, der nicht den „Klimawandel“ und dessen katastrophale Folgen zum Inhalt hat. (Nie werde ich den „Klimasommer“ von Baerbock vergessen vor einigen Jahren...)
Gäbe des die Klima-Diskussionen und die -Panik nicht, dann wäre die Grüne Partei bedeutungslos. Und das sollte sie sein.

Ob es gelingen wird, die Medien,v.a. den ÖRR (falls er nicht doch abgeschafft wird, was das beste wäre) dahingehend wieder aufzustellen, dass sie sagen,was ist und nicht,das grüne Ideologen dem Volk vormachen wollen,weiß ich nicht, aber wenn, dann wird es sehr lange dauern.

Bojanowski wird kaum gehört werden,das ist schade. Aber trotzdem ist es gut, dass er zu Wort kommt. Der anstehende Politikwechsel in D wird ebenfalls wohl einiges bewirken.

durch ihre Dummheit und ihre Ideologie in zweifacher Weise. Zum einen nehmen sie uns unseren Wohlstand indem sie dessen Grundlage in Europa zerstören. Zum anderen nehmen sie uns dadurch unsere Zukunft, denn nur mit guter Technik und echter Wissenschaft ist die Menschheit in der Lage, die möglichen Folgen eines unaufhaltbaren Klimawandels zu meistern. Wir können uns diese Dinge dann auch nicht einmal mehr zukaufen, denn uns werden die finanziellen Mittel dazu fehlen!

Uns werden die möglichen Folgen des Klimawandels also dank der Grünen mit voller Wucht treffen!

Diesen Zusammenhang sollte man wesentlich deutlicher darstellen, dann wären die Grünen nicht nur bedeutungslos, sondern auch „Persona non grata“!

ziemlich deckungsgleich, aber in der Politik sollte es bei Bedeutungslosigkeit – quasi der Wille des Wählers, der die einfach nicht mehr wählt – bleiben. „Persona non grata“ bedeutet quasi Ausschluss, canceln oder gar: verbieten.
Das kritisiere als von vielen praktizierte Haltung ggü. der AfD seit Jahren. Und daher bin ich auch dagegen, dies ggü. den Grünen zu praktizieren.
Sie sind – bei all den Defiziten gerade im demokratischen Bereich, aber diese Meinung soll sich jeder selbst bilden – eine zugelassene, also demokratisch legitimierte Partei. Das sollen sie ruhig bleiben, aber man soll und muss sie heftigst bekämpfen, denn sie sind – da sind wir uns sicher einig – zusammen mit den Linken die gefährlichsten Partei Deutschlands.

wenn ich aber betrachte, welchen unglaublichen Schaden die Grünen im Namen ihrer Ideologie angerichtet haben und was das für meine Zukunft und vor allem die meiner Kinder bedeutet, dann reicht mir Bedeutungslosigkeit einfach nicht aus. Sie müssen für das, was sie getan haben, verachtet werden, denn ihr Verhalten ist und war verachtenswert. Die Gesellschaft muß wissen, wem sie das alles zu verdanken haben. Das ist nicht anders als bei Merkel, die gehört vor Gericht und danach lebenslang hinter Gitter.

Wer fair kämpft und fair verliert hat einen Anspruch auf eine faire Behandlung. Hier wurde/wird aber nicht fair gekämpft, das sieht man jetzt wieder am Sachsen-Anhalt-Wahlkampf.

Was die demokratische Legitimation angeht, so bin ich der festen Überzeugen, würde man bei den Grünen und vor allem der SED/PDS/Linke objektive Maßstäbe ansetzen, so wären sie dies nicht. Geschweige denn wenn man die an die AfD angesetzten Maßstäben ansetzt.

Siehe Teil II

Habeck sagt im Interview mit dem Spiegel folgendes

„Ich will einmal sagen, dass ich glaube, dass es eine liberale Kraft in Deutschland
braucht und die haben wir nicht und die können auch andere Parteien, es gibt schon eine Aufgabe für eine liberale Partei in Deutschland, weil bestimmte andere Parteien sozusagen diese Lücke nicht so gut schließen können.

Ich würde sagen, immer wieder kann man es versuchen und im gewissen Sinne gibt es ja auch in meiner Partei eine starke rechtsstaatliche Strömung oder ein Flügel, aber natürlich haben wir wegen anderen Prägung sozusagen auch gegenläufige Tendenzen. Das ist auch eine Frage so.“

Die Grünen bestehen lt. Habeck, der es wissen muß, also aus einem rechtsstaatlichen und einem nicht-rechtsstaatlichen „Flügel“.

https://www.youtube.com/watch?v=97Gfiilbx-k

Herr B. | Do., 20. August 2026 - 12:33

Antwort auf von Herr B.

sind aus meiner Sicht die Kulmination der 68er-Bewegung, ihre Ideologie besteht aus nationalsozialistischem, kommunistischem und sonstigem linksautoritärem Gedankengut. Das alles ist als „Ökobewegung“ getarnt, um das Ganze sozialverträglich zu machen. An ihnen ist nichts Gutes!

Urban Will | Do., 20. August 2026 - 12:36

Antwort auf von Herr B.

Und gehöre wohl zu den größten Verächtern dieser Partei.
Ja, sie kämpfen weder fair noch werden bei denen die gleichen Maßstäbe angesetzt wie bspw. bei der AfD. Die wirren Phantasien dieser Partei zur Coronazeit bspw. wären sicher ein Grund, da mal genauer hinzuschauen und aufzuarbeiten, aber man möchte es leider nicht.

Zu Habeck: den halte ich für zu blöde, um verstanden zu haben, was er da sagte.

Ich bin mir nicht sicher, ob Sie ein Verbot dieser Partei begrüßen würden, da habe ich Sie wohl nicht ganz verstanden.
Ich wäre dagegen, weil ich großer Verfechter eine Demokratie mündiger Bürger bin (was D leider nicht ist, aber ich gebe die Hoffnung nie auf) und die regelt das einfach über Diskussionen, Verstand und Wahlen.
Vielleicht bin ich zu naiv, aber ich glaube immer noch daran.

es keinesfalls einfach ist, sich differenziert auszudrücken und gleichzeitig zutreffend, ohne einseitig in der Darstellung zu werden.
Das will meiner Meinung nach geübt sein, obwohl es auch hilfreich ist, genau zu wissen, was man eigentlich sagen will.
Schreiben fällt mir persönlich mittlerweile leichter.
Ich halte die Grünen aus der von Herrn Habeck herausgearbeiteten "Gegenläufigkeit"? nicht für geeignet, die FDP zu ersetzen, sehe sogar eher mediale Bemühungen, so etwas auf den Weg zu bringen.
Andererseits gibt es in jeder Partei viele Strömungen und auch eine liberale bei den Grünen.
ABER: Je mehr die Bundesrepublik zu einem evtl. politischen "Phantasiegebäude" wird, desto schwächer wird sie?
Wissen die Grünen oder Ähnliche in anderen Parteien eigentlich, was Industrie ist und warum es sie in der Bundesrepublik gibt und nicht in """Mali"""?
Womit ich nichts über dessen hoffentlich erfolgreiche Zukunft sagen möchte.
Man sollte NICHT über Standortverlagerungen PHANTASIEREN
KOMPETENZ

dem Interview das die Grünen aus einem rechtsstaatlichen und einem nicht-rechtsstaatlichen „Flügel“ bestehen. Das ist hochgradig bedenklich, denn damit räumt er ein, daß ein (nennenswerter) Teil der Grünen den Rechtsstaat ablehnt. Sowas ist eindeutig verfassungswidrig. Bei der AfD gibt es eine solche Strömung nicht.

Eine liberale = freiheitliche Strömung kann es bei den Grünen nicht geben, das ist ausgeschlossen.

Das zentrale Element liberaler Politik ist ein mündiger und freier Bürger, der selbst entscheidet. Ein weiteres zentzentrales Element liberaler Politik ist ein schlanker Staat, der dem Bürger möglichst viel Freiraum läßt, sein Leben selbst zu gestallten.

Die Ideologie der Grünen sieht hingegen einen allesbestimmenden Staat vor, das Kollektiv geht vor, das Individuum hat sich unterzuordnen. Die Grünen bestimmen, was für die Menschheit gut ist und die Menschheit MUSS folgen.

Keine linke Ideologie kann je liberal sein, auch die der Grünen nicht.

diesen oder einen ähnlich lautenden Satz von sich geben, so würde man das als Grundlage für ein Verbotsverfahren nutzen und vermutlich auch damit durchkommen. Wenn Habeck sowas sagt, nimmt man es noch nicht einmal zur Kenntnis! Vermutlich weil man es eh weiß. Er relativiert seine Aussage zur „rechtsstaatlichen Strömung“ auch gleich, denn er sagt „im gewissen Sinne“, also nicht wirklich rechtsstaatlich nur in „gewissem Sinne“ rechtsstaatlich.

„.....und im gewissen Sinne gibt es ja auch in meiner Partei eine starke rechtsstaatliche Strömung oder ein Flügel, aber natürlich haben wir wegen anderen Prägung sozusagen auch gegenläufige Tendenzen. Das ist auch eine Frage so.“

auch wenn ein Verbot besonders bei der SED/PDS/Linken angebracht wäre, denn wer den Kommunismus vertritt, der kann niemals demokratisch sein, das ist ausgeschlossen. Bei den Grünen sehe ich ähnliche Tendenzen, sie sind keinesfalls demokratisch veranlagt.

Würden „unsere“ Medien das machen was die „vierte Gewalt im Staat“ machen sollte, nämlich kritisch hinterfragen und dann darüber berichten, so würden weder SED/PDS/Linke noch die Grünen je die 5%-Hürde schaffen. Sie wären wie Sie es geschrieben haben bedeutungslose extremistische Spinner, eine Randerscheinung, die niemals gefährlich werden würde, weil sie niemals an die Macht kämen, da ihre auf Zwang und Bevormundung des Individuums basierenden Ideologien nicht mehrheitsfähig sind.

Da aber genau liegt das Problem, die „vierte Gewalt im Staat“ wurde von den 68ern übernommen, sie wurde von einer Kontrollinstanz der Politik zu einer Propagandamaschinerie der Grünlinkswoken umgebaut.

Alles sehr gut durchdacht!

wobei man sagen muß, es war ein schleichender Prozeß den die meisten im Land, nicht nur die Konservativen, gar nicht mitbekommen haben. Um es in den Worten des „Vorzeigeeuropäers“ und ausgesprochenen Antidemokraten J-C Juncker zu sagen:

„Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert, wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter - Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.“

Quelle: Die Brüsseler Republik, Der Spiegel 52/1999

Heute wie damals, wenn die „Richtigen“, wie es Juncker getan hat, offen zugeben, daß sie die Demokratie mißachten/umgehen, dann kräht kein Hahn danach.

Thomas Veit | Do., 20. August 2026 - 10:32

mehr bezüglich der 'politischen und pseudowissenschaftlichen Unterwanderung' des Klimsthemas mehr..., es ist letztendlich wie mit dem 'Kampf gegen die AfD': völlig überzogene ideologiesierte Propaganda und Moralkeulentum z.B. im ÖRR leiern sich irgendwann einfach von selbst aus..., und auch der 'halbschlaue' weil nicht studierte Bürger merken das früher... oder später.

"Das ist letztlich kontraproduktiv. Immer mehr Leute merken, dass es so einfach nicht ist und dass man nicht alles dem Klimawandel zuschieben kann." - genau!

Einzig die, die von diesem System sehr gut leben, politisch wie 'wissenschaftlich', werden sich bis zuletzt wehren..., deshalb gehört dieser 'grüne Sumpf' eben auch politisch explizit trocken gelegt... ... >> WER? könnte das tun...!?? 🤔

Der Klimawandel existiert, zweifellos, aber 'wilder ideologisierter 300%-Aktivismus' wird uns nicht helfen... - IM GEGENTEIL!! Um so wichtiger ist eine politische Korrektur... ... (hätte auch die CDU machen können..., hätte!!)

machen sollen in stellenweise Kooperation mit den Grünen.
Wie weit sind die Grünen auf dem Weg zu einer "Klimareligion"?
Die AfD ist für mich angesichts der Erfordernisse ÜBERHAUPT KEINE ALTERNATIVE, ich habe nur, evtl. ähnlich wie Herr Will, Probleme, eine Partei verbieten zu lassen, die evtl. liegengebliebene "Halden" der etablierten Parteien "abräumt".
Genaugenommen begreife ich überhaupt nicht, wie es zu einer solchen vlt. "Schieflage" der Politik in der Bundesrepublik kommen konnte.
Ich versuche es einmal anhand eines m.E. sehr guten Interviews der ZEIT mit Herrn Prof. Gropp, Präsident des IWH.
Politisch reicht es evtl. nicht hin, vlt. Standortverlagerungen zu "diagnostizieren", wenn es sich um historisch gewachsene, absolute "Kompetenzgipfel" eines Landes handelt.
Die Facharbeiter sind hochgebildet und wählen zur Not "Beharrung", wenn die Politik ihren Qualifikationen nicht gerecht wird.
Umbrüche müssen plausibel sein und mitgetragen werden können durch hochwertige Alternativen..

vergleichbar mit u.a. Sachsen-Anhalt, zumal die Nachbarländer erst auf dem Weg zu hochleistungsstarken Industrienationen sind?
Europa ist gerade einmal auf dem Weg, wieder zusammenzuwachsen.
Russland ist vielleicht auch deshalb noch ein "Sehnsuchtsort" für viele Ostdeutsche?
Ich bin auch so Russland-affin, aber hoffentlich nicht unkritisch.
Ostdeutschland braucht ein Vorderland (# Hinterland), auf das es hinwachsen kann.
Ich tippe mal vorrangig auf Polen, die Tschechei und die Slowakei.
Dann gibt es die Balten und Skandinavier, mit denen es insgesamt hoffentlich gute Kooperationen gibt.
Das aber nur am Rande.
Grün darf es gerne werden und bleiben...

Sie schreiben weiter oben

„Meine jahrzehntelange "grüne Naivität" habe ich abgelegt, selber denken macht schlau.....“

Vor allem dem zweiten Teil stimme ich ohne Wenn und Aber zu.

Wenn Sie jetzt den zweiten Teil Ihres Zitats bei der AfD beherzigen würden und sich von den maximal einseitigen Vorgaben des (linken und linksextremen) „Establishments“ lösen und sich selbst ein Bild machen, dann denke ich werden Sie sehr schnell erkennen, daß Sie sich in der AfD täuschen.

Ein guter Anfang könnte das nachfolgende Interview sein. Einer der Kommentatoren schreibt dazu „Der Mann hat in den ersten 8 Minuten mehr Vernunft und Dialogbereitschaft gezeigt als die anderen in den letzten 10 Jahren.“
Dem kann ich nur zu 100% zustimmen.

https://www.youtube.com/watch?v=9J-oOOLwba4

Bitte nicht falsch verstehen, ich meine das nicht böse und ich will Sie nicht angreifen.

Ernst-Günther Konrad | Do., 20. August 2026 - 11:40

Ja, das Klima wandelt sich. Schon seit Jahrtausenden, lange bevor der Mensch Industrie geschaffen hat. Die Grünen haben mit der Klimawandellüge längst ihren Zenit überschritten. Auch wenn mit Unterstützung des ÖRR und vieler selbst geschaffener NGOS noch versucht wird Ängste zu verbreiten, haben die Menschen längst andere Probleme. Die Stunde der Klimahysterie hat geschlagen. Die cO² Lüge und viele anderen absurden Aussagen zum Klima, nur um diese Lüge zu stützen, dieses Gerüst fällt zusammen.
Und das nicht erst seit diesem Artikel. Mir geht es da wie Herrn Veit. Auch ich mache mir keine Sorgen mehr. Die haben alles, wie in allen Bereichen dermaßen übertrieben, dass die Märchen sich selbst entlarven. Viel schlimmer ist das Geld, dass verpulvert wurde und der viele Sondermüll, der durch Windräder entstanden ist.

sehen..., mittlerweile. Bisher kritisch war m.E. nur die Ampelzeit, als 'Habeck und Verwandte' das Umweltministerium dominierten...

Habeck hat zum Scheitern seines Heizungsgesetzes in 2023 wohl gesagt (sinngemäß): hätten wir es zur Fußball-WM in Katar November/Dezember 2022 vorgelegt wäre es durchgegangen... ... 🤔

Das sagt viel aus über die Denkweise des ehemaligen Ministers..., und seines 'grünen Clans'... ...

Allgemein: mit seinen knapp 4% CO2-Ausstoß am globalen selbigen kann Deutschland am Ende sowieso nur seeehr bedingt selbst das Problem lösen bzw. tatsächlich beeinflussen... Alleine daraus ergeben sich gewisse reale Grenzen und KomromissZWÄNGE..., die früher oder später auch in der realen Politik ankommen (müssen).

C. Schnörr | Do., 20. August 2026 - 14:07

höre man sich, wer es durchhalten kann, das neuliche Interview von Banaszak im Relotiussender an. Bei jedem weiteren Satz bis auf diesen hier würde die KI-Schere greifen.