- Vorwärts in die Vergangenheit
Die SPD arbeitet an einem neuen Grundsatzprogramm. Schon die ersten Beschlüsse zeigen: Mehr Saat, mehr Soziales und mehr Umverteilung haben bei den Sozialdemokraten unverändert Priorität. Zukunftsfähig wird die Partei so nicht.
Also sprach Lars Klingbeil: „Die alte Welt kommt nicht zurück. Da hilft auch keine Nostalgie.“ Wer wollte dem SPD-Co-Vorsitzenden da widersprechen? Das tat auch keiner der 400 Genossen, die am Wochenende zur Jahresauftaktklausur des Parteivorstands nach Berlin gekommen waren. Doch bei ihren Forderungen zur Sozialpolitik taten sie genau das: Sie beschworen die gute alte Zeit bis zu Beginn dieses Jahrtausends. Die zeichnete sich dadurch aus, dass das Wirtschaftswachstum hoch genug war, um den Sozialstaat ständig auszubauen.
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SPD auf Stimmenfang. Wenn die selektive Langleine nicht ausreicht wird halt radikal gefischt. Zerstörungspotenzial spielt dann keine Rolle mehr bei den Genossen. So geht Solidarität.
leider nur mit "zugereisten" Migranten" - vorwiegend aus dem Islam!
Das Einzige, was die angestammte Bevölkerung tun darf: Steuern zahlen und Maul
halten! DAS versteht man heute unter Sozialdemokratie. Ist die SPD gezielt unterwandert von SED/LINKE-Genossen? Denn genau dass ist deren Programm?!
ganzen Faulen und Arbeitsunwilligen Deutschen, nur die arbeitende Bevölkerung, die sie einst vertrat, ist ihr offensichtlich ein ziemlicher Dorn im Auge, gerade die Mittelschicht!
Ich frage mich, was alles noch passieren muß, bis der feige Fritze/die Union die Reißleine zieht. Merken der und seine verpeilte CDU nicht, das wenn es so weitergeht, es bei den BT-Wahlen 2029 zu RRG und damit zum Ende der Demokratie, des Wohlstands und der Freiheit kommen wird! Dem Fritze mag es ja ob seines hohen Alters wurscht sein, aber klar ist doch, daß ein Unions-Verbot dem AfD-Verbot unmittelbar folgend wird!
Zu unserem linken Asozialstaat, der nach dem Willen der tiefroten SPD kräftig ausgebaut werden soll, fällt mir immer wieder das nachfolgende Zitat ein:
“Since this is an era when many people are concerned about “fairness” and “social justice,” what is your “fair share” of what someone else has worked for?”
Thomas Sowell
"Vorwärts immer, rückwärts nimmer!" rief DDR-Diktator Erich Honecker ... und meinte genau dass Gegenteil: "Vorwärts nimmer, rückwärts immer!" So auch jetzt die SPD?
Jeder Diktator - ob links oder rechts - praktiziert es: Nämlich genau dass Gegenteil von dem anzukündigen, was man in Wirklichkeit tun will!
Davon haben die ÖR-Medien so einiges übernommen ... naja, auch "Journalisten" wollen nicht in Armut leben .... ?
In diesem Artikel von Herrn Voss heißt es wörtlich: „ Die SPD arbeitet an einem neuen Grundsatzprogramm. Schon die ersten Beschlüsse zeigen: Mehr Saat, mehr Soziales und mehr Umverteilung haben bei den Sozialdemokraten unverändert Priorität.“ Das Wörtchen Saat soll wahrscheinlich eher Staat heißen. Es sollte korrigiert werden, wobei es dem. Autor um den Ausbau des Sozialstaats geht. Das ist aber schon im Wort Soziales ausgedrückt, also könnte man sich das Wort Staat sparen. Inhaltlich teile ich die Sicht von Herrn Voss. Die Frage ist, in welchem Zustand der staatlichen Elends die SPD endlich verstehen wird, dass sie auf dem falschen Dampfer ist.
Da kann ich Ihnen nur zustimmen!
Ich habe schon mal geschrieben, dass mir das mit den Reichen nicht einleuchtet. Die Zahlen, die ich gefunden habe, sind, dass alle Familienvermögen über 5 Mio zusammen etwa 1350 Mrd betragen. Etwa gleich verteilt auf die Gruppen 5-50 Mio, 50-100, 100-250 und die ganz Reichen. Bei denen nahe 5 Mio sind auch viele Selbstständige. Wenn man denen ans Vermögen geht (es ist ihre Rente), sollte man aber auch hohe Pensionen mehr besteuern. Bei den ganz Reichen besteht das Vermögen meist aus Firmenbesitz. Wenn man das versilbern wollte, müsste man die Firmen an die Chinesen verkaufen. Dann hätten wir, wenn wir all diese Vermögen ganz eingezogen hätten, soviel erzielt, wie man sich durch die diversen Sondervermögen zusätzlich gegönnt hat, ohne, dass dadurch ein großer öffentlicher Reichtum ausgebrochen ist und alle zufrieden sind.
Ich lese das so, dass man Reiche gerne besteuern kann, aber wirklich nennenswert zur Misere kann ihr Vermögen nicht beitragen. Wie sehen das andere?
Sie haben vollkommen recht. Welch katastrophalen Folgen das hat, sieht man derzeit in Großbritannien. Die richtig Reichen sind mobil und verlassen das Land, samt ihren Assets , die Mittelreichen schalten einen Gang runter , investieren nicht mehr, verzehren ihr Vermögen und versuchen unter den sehr niedrigen Grenzen bei der Erbschaftsteuer zu bleiben. Unterm Strich sinken die Einnahmen.
Die Linken hier wie dort verstehen einfach nicht , wie Wirtschaft funktioniert, wie Wohlstand entsteht: durch Leistung! Nicht durch Umverteilung ! Mit einem
Bachelor in Politikwissenschaften ist man mit solch simplen Zusammenhängen allerdings definitiv überfordert.
Klassenkampfmodus und üben schon für den nächsten Wahlkampf. Sie treiben die an Dummheit nicht mehr zu überbietende Union vor sich her. Dieses Jahr sind viele Wahlen und das größte Ziel der Sozen – längst wissend, dass sie eh abgesoffen sind – ist ein schlechtes Abschneiden der Union. Sie wissen, dass Merz ihnen aus der Hand fressen wird, sie wissen, dass die Union aus Feiglingen und Duckmäusern besteht, sie wissen, dass sie jede Auseinandersetzung mit der Union gewinnen werden. Daher wird auch 2026 nicht mehr regiert werden, da wird nur noch so getan als ob.
Den Sozen ist das Land so egal wie Fliegendreck und die Wirtschaft sowieso. Die wollen abschöpfen, wo es noch geht und solange es noch geht und sich an die Spitze der drei sozialistischen Parteien, also vor d Linken und der Sekte setzen.
Sie warten auf den Zusammenbruch der Union, der kommen wird und dann blasen sie zum Wahlkampf. Links gegen Rechtsruck und Wiederholung der Zeit vor 1933.
Es wird dreckig werden in diesem Land.
" ... die Sozen sind längst im Klassenkampfmodus und üben schon für den nächsten Wahlkampf. Sie treiben die an Dummheit nicht mehr zu überbietende Union vor sich her."
Mehr ist zu dieser Tragik-Komödie, die mit IM-Erika begann, nicht zu sagen!
Wenn den eine "gesetzliche Einheitsrente für alle" das Ziel der SPD wäre, wäre ich sogar dafür, denn dann könnte jeder sich auf die private Vorsorge (ggf. steuerlich begünstigt) für die individuelle Vorsorge konzentrieren.
Bei Rente, Gesundheit, Pflege und auch bei Sozialhilfe/Arbeitslosigkeit sollten wir zu einer tatsächlichen staatlichen "Grundsicherung" für alle (Basis) übergehen: frugal, einfach, solide. Das schafft gleichzeitig Sicherheit und Freiheit, eine individuelle Sicherung aus privaten Mitteln zu bilden und zu gestalten (Überbau).
Maximalabsicherung, einzelfallgerecht und zentralistisch aus öffentlichen Kassen ist nicht mehr finanzierbar - und auch nicht notwendig.
reich, die kein Bürgergeld beziehen und jeden Morgen ihren Hintern aus dem Bett heben …..
Irgendwie kann ich die Livestyle 30 Stunden Arbeitenden verstehen. ….
Viel Spaß am Leben haben, nicht vorsorgen für sich geschweige Verantwortung für Partner und Kinder übernehmen und wenn die Rente nicht reicht wird aufgestockt und das Altenheim bezahlt’s Sozialamt zumal denen, die selber zahlen können, oder ihre Vorsorge (Haus) aufbrauchen müssen, der Hintern auch nicht besser im Heim oder ambulant abgewischt
wird .…..
Hoffentlich fliegen die Sozen wenigsten in Sachsen Anhalt aus dem Landtag, so was braucht niemand.
Mit freundlichen Grüßen a d Erfurter Republik
Wenn es darum geht, das Wahnsinnspaket der SPD abzunicken, wird Merz wie üblich einknicken und Klingbeil und Bas die Stiefel lecken, alles wie gehabt.
Für mich unbegreiflich. Das man unter Schröder und seinen Vorgängern noch SPD gewählt hat kann ich absolut nachvollziehen. Aber alles was danach kam zog diese SPD immer tiefer ins linke Tal der Realitätsverweigerer und Verräter des eigenen Wähler Klientels. Deshalb verstehe ich nicht, wie die bei Umfragen noch immer auf ca. 15% kommen? Selbst beim Focus liest man, dass die SPD soweit links abbiegt, das sie eigentlich nicht mehr wählbar ist bzw. in einen ungesunden Kampf um die linke Politikhoheit eingetreten ist, den sie nur verlieren kann. Die wären sofort erledigt, würde die UNION endlich den Hebel umlegen und die Brandmauererpressung beenden. Aber das tut sie nicht. Diese Staatsdelegitimierer Bas und Klingbeil treiben die UNION, treiben Friedrich Merz, wie sie wollen vor sich her. Ob GRÜNE im EU-Parlament, LINKE im TH Landtag, ob mannigfache gemeinsame Abstimmungen in den kommunalen Parlamenten mit der AFD, alle dürfen es, nur nicht die UNION, die lässt sich weiter demütigen.
Das ist genau die Frage, die ich mir seit 2015, dem Gründungsjahr
„Der nationalen (Einheits-) Front West“, stelle.
Eine plausible Antwort habe ich allerdings bisher nicht gefunden …….
MfG a d Erfurter Republik
Derzeit liegen SPD, Grüne und Linke bei 37% die CDU 26%. Mit der AfD ergäbe es 50 % ,aber das hätte wohl bürgerkriegsähnliche
Zustände zu Folge, man denke nur an letztes Jahr.Eine Neuauflage CDU/ SPD wird es nicht geben. Schon jetzt gibt es kein Vertrauen, fehlt der Wille, endlich zukunftsorientierte Politik zu machen. Die SPD übt sich in obstruktiver Opposition, kanzelt jeden noch so zaghaften Versuch, die Wirtschaft wieder in Gang zu bringen, ab, verweigert sich jeder Reform, Die CDU knickt immer brav ein, weil man den sensiblen Lars ja nicht verschrecken möchte.
Wir werden den schmutzigsten BT-Wahlkampf aller Zeiten erleben. Egal wie er ausgeht, für uns Bürger, unser Land, aber auch Europa wird es schlimme Konsequenzen haben,vor dem Hintergrund geopolitischer Umbrüche und desolater Wirtschaft. Der kommende Parteitag lässt dazu das Schlimmste befürchten.
Merz und die CDU taumeln orientierungslos ins Abseits, die SPD arbeitet zielgerichtet an der Wiedereinführung des Sozialismus.
