Nach der Bundestagswahl - Weiter so

Die etablierten Parteien und ihre führenden Protagonisten haben nichts aus dem Wahldebakel gelernt. Weiterhin blicken sie herablassend auf ihre Wählerschaft hinab. Dabei übersehen jedoch alle einen Elefanten im Raum

Merkel und andere an den Sondierungsgesprächen beteiligte Politiker winken vom Balkon der Parlamentarischen Gesellschaft
Man darf sich ergötzen an Jamaika oder nicht. Immerhin ist die Machtelite wieder unter sich / picture alliance

Autoreninfo

Frank A. Meyer ist Journalist und Kolumnist des Magazins Cicero. Er arbeitet seit vielen Jahren für den Ringier-Verlag und lebt in Berlin.

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Der Spiegel, dank seiner Enthüllungen einst das Erotikmagazin der deutschen Politik, enthüllte zu den Bundestagswahlen deren wichtigste Protagonisten: Angela Merkel und Martin Schulz. Über Angela Merkel war unter dem sinnigen Titel „Der Firlefanz“ nachzulesen, wie Deutschlands wohl berühmtester Werber ihren Wahlkampf gestaltete: Jean-Remy von Matt, bisher erfolgreich, wie der Spiegel enthüllend-erhellend zu berichten wusste, mit Kampagnen für „das coolste Auto, die knappste Unterhose, das billigste Handynetz“, nicht zuletzt „für Ricola-Hustenbonbons“. Einmal pro Woche habe sich von Matt für eine Stunde mit Merkel getroffen, um seine Ideen zu präsentieren, zum Beispiel den Slogan „I love Raute“ oder ein Merkel-Emoji. Von über 200 Claims seien zum Leidwesen des Werbepoeten „nur eine Handvoll zurückgeblieben“, so auch das schließlich plakatierte Kampagnen-Motto: „Für ein Deutschland, in dem wir gut und gerne leben“. 

Was der Spiegel mit dieser fünfseitigen Story enthüllte, bedarf der Enthüllung: Ein völlig apolitischer Werber hat einen völlig apolitischen Wahlkampf gestaltet, frei von jeder politischen Idee, ohne jedes politische Projekt, ohne politische Aussage – Merkel als Ricola. 

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Dr. Lothar Sukstorf | Mi, 8. November 2017 - 12:20

...sie winken doch und zeigen damit ihre Volksverbundenheit...Bouffier sieht so aus, als ob er etwas raunt...der Balkon-Begonien-Machiavelli...

Dr. Florian Bode | Mi, 8. November 2017 - 15:13

In reply to by Dr. Lothar Sukstorf

Was er wohl raunt: "Mehr Migrantlinge nach AFKG!"?

Dr. Lothar Sukstorf | Mi, 8. November 2017 - 17:35

In reply to by Dr. Florian Bode

Er fragt Merkel, wieviel Asylanten sie privat aufgenommen hat?

Christa Wallau | Mi, 8. November 2017 - 12:26

Ja, lieber Herr Meyer, bei uns in Deutschland wird alles verboten, was zu nahe an die harte Realität und die Sorgen der Bürger heranreicht.

Hier herrscht vielmehr das absolute Gesetz:
Wir reden uns alle Zustände schön!
"Für ein D, in dem wir gut und gerne leben!"
"Wir schaffen das!"

Deshalb will Frau Merkel ja auch nichts ändern. Ihr "Weiter so!" bedeutet:
Wir nehmen alles als gegeben hin, was von außen an uns herangetragen wird. Das Gesetz des Handelns überlassen wir dem Zufall, meiner Spontaneität, den Migrantenschleppern, anderen Staaten in Europa und der Welt...
Wir brauchen eigentlich gar keine Regierung, sondern nur eine "Rea-gierung".
Damit sind die deutschen Duckmäuser doch bestens bedient!

"Zahle und sei still!" - so lautet der Apell an jeden
deutschen Staatsbürger.
Wo auch immer in der Welt Geld benötigt wird, die
Deutschen zahlen - selbstverständlich!
Anscheinend wächst in diesem Land das Geld auf den Bäumen. Deshalb wollen ja auch so viele
hierhin!

Liebe Frau Wallau,

ich muss es einmal loswerden, hoffentlich erreichen Sie meine Zeilen, da sie keinen Kommentar darstellen und deshalb vielleicht der Schere zum Opfer fallen:

Ich kann mich immer und vollumfänglich all Ihren Kommentaren anschließen. Da Sie sie viel besser formulieren können als ich, schließe ich mich einfach wortlos an. Leider kann man das hier nicht durch ein Zeichen dokumentieren.

Ich denke, wir sind beide froh, dass es den Cicero und seine Kommentatoren gibt.

... liebe Frau Führmann, für Ihren freundlichen Zuspruch, über den ich mich sehr
gefreut habe.
Bei allen, die mir - auf unterschiedliche Weise - Ihre Zustimmung, aber auch Ergänzungen, Korrekturen oder Widerspruch zu meinen Kommentaren zukommen lassen, möchte ich mich hiermit bedanken.
Ich wäre wahrscheinlich längst verzweifelt an der gesellschaftlich-politischen Entwicklung in Deutschland, wenn es nicht die AfD (zu deren Aufbau mein Mann und ich unter Lucke beigetragen haben) u n d dieses wunderbare "Ventil" beim CICERO gäbe, mit dem man auf hohem Niveau "Dampf ablassen" kann und Menschen findet, die ähnlich denken und fühlen wie man selbst.

Ja, liebe Frau Führmann, ich bin genauso froh wie Sie, daß es den CICERO und seine Kommentarseite gibt!
Herzliche Grüße
Ihre C. Wallau

ist in allen Gesellschaften, die von linksliberalen Medien dominiert werden, nicht erwünscht. Warum erschließt sich mir nicht. Wer weiß wie es um Menschenrechte in allen Gesellschaften steht, in denen der Islam (den es nicht gibt), über Macht und Einfluss verfügt, muss islamkritisch sein. Wer diese Verhältnisse mit "Religionsfreiheit" relativiert ist....na ja, ich will nicht beleidigend werden.

Wolfram Rieger | Mi, 8. November 2017 - 13:36

ganz einfach gesagt:
ich freue mich, wenn die ganze politische Kaste endlich mal wieder was zu tun hat.
Durch den Wählerwillen ausgelöste, neue politische Konstellationen, kommt endlich mal wieder Schwung in den Laden.
Ob das zum Wohle des deutschen Volkes wird, oder der eigenen Partei, wollen wir mal abwarten.
Neue Ideen braucht das Land, in allen Bereichen, Stillstand ist immer Rückstand. Nicht mehr weiter so!

helmut armbruster | Mi, 8. November 2017 - 14:11

Autoindustrie, Banken, Kirchen, Muslime, Zugewanderte, Asylanten... alle haben sie eine Lobby in Berlin, die dafür sorgt, dass ihre Interessen gehört werden.
Nur der eigentliche Souverän dieses Landes, nämlich der wahlberechtigte deutsche Staatsbürger, der hat keine Interessenvertretung.
Daher wird er auch nicht gehört. Wozu auch heißt es zynisch, er kann ja wählen. Hat er das getan, braucht ihn aber niemand mehr.
So kann es nicht weitergehen!
Wir brauchen entweder Politiker, die auch nach den Wahlen sich dem Wähler verpflichtet fühlen,
oder wir brauchen mehr Mitbestimmung der Wähler, etwa in Form von Volksabstimmungen.
Geschieht nichts, überlassen wir dem Elefanten im Raum den Ausgang...

Als die Meldung kam, dass in die POLIZEIPRÄSIDIUM in Berlin eingebrochen worden war, fragte ein Leser: "Wie kann man nur bei der Polizei einbrechen?"
Die Antwort des 2. Lesers: (Auch an Frau Wallau)
Die haben bestimmt gesagt: "Wir schaffen das - in dem Land, in dem wir gut und gerne leben!" - Ende des Zitats.
Es geht nur noch mit Sarkasmus!
Mein Dank an die Redaktion für das Balkonfoto mit H. Daniel Günther, "meinem" MP., der (nach eigenem Bekunden) voll und ganz hinter Frau Merkel und ihrer Politik steht - darum darf er auf dem Foto wohl auch vor ihr stehen - sozusagen als "Merkels Junge".....
Es grüßt A.B.

Willi Mathes | Mi, 8. November 2017 - 15:38

Weiter so ...... ?

lieber nicht ! Es nahm der Politiker den Popen in den Arm, du machst sie dumm, ich mach sie arm !

danke Herr Meyer und cicero !

Dorothee Sehrt-Irrek | Mi, 8. November 2017 - 16:19

dass auch politisch sehr seriöse Personen um gute Ergebnisse bemüht sind.
Haseloff leitet eine Koalition aus CDU, SPD und Grünen.
Eine Koalition seiner Partei mit der AfD steht für ihn nicht im Raum und ehrlich, sie steht wirklich nirgendwo im Raum.
Das ist eine Möglichkeit in unserer Demokratie.
Die AfD mag für sehr viele das Bollwerk gegen unerwünschte Migration sein, sie profitiert davon, dass sich die CDU/CSU in dieser Frage komplett gedreht hat, aber das macht noch keinen ernstzunehmenden staatsbürgerlichen Partner aus ihr, eher einen, dessen klare Haltung so oder so im Raum steht und damit ganz sicher Beachtung findet.
Es gibt keine Rot-Rot-Grüne Mehrheit mehr in diesem Land.
Entsprechend müssen die Grünen auf Wohlwollen hoffen, das ihnen aber sicher entgegengebracht wird, taktisch m.E. von Merkel, darin aber unbedingt, um ihre eigenen Partei im Griff zu behalten, von Lindner und Haseloff sicher programmatisch, aber nicht sich selbst aufgebend.
Kann durchaus gutgehen.

Sie machen den gleichen Fehler den viele machen. Wo sind die Personen auf dem Balkon seriös ? Es geht um Posten und Macht, dafür verkaufen die seriösen Parteisoldaten ihre Überzeugung und scheinbar sind die Interessen des Deutschen Volkes nicht so wichtig. Zur AFD ist zu sagen Diese Partei tritt für Deutschland ein und hat allein durch ihre Anwesenheit manches aufgezeigt was sonst nicht in die Öffentlichkeit gekommen wäre. Ich habe mit vielen Wählern der SPD gesprochen Sie sehen die Ungereimtheiten doch zum Schluss wird dann gesagt : Mein Großvater und auch mein Vater haben die SPD gewählt also wähle ich die SPD auch. Soviel zur SPD nicht selber Denken ist angesagt. Wie geht das Lied Die Partei die Partei hat immer Recht.

Thomas Schmid | Mi, 8. November 2017 - 19:04

steht. Dies sollte aber nicht den Blick auf jene Partei verstellen, die egal wie das Geschacher denn ausgeht, zweifellos profitieren wird.
Wenn sich vier Kranke zusammentun, kann nichts Gesundes herauskommen.

Alexander Mazurek | Do, 9. November 2017 - 02:51

... "more of the same" war für viele Grund genug Trump/Sanders bzw.die AfD/Linke zu wählen. Pssssst!

ulrich fedler | Do, 9. November 2017 - 10:06

es sind die cdu,spd und die grünen, die den wählerwillen völlig mißachten.
bei den jamaika-gesprächen waren es zuletzt
die grünen, die mit rücknahme ihrer extrem-
forderungen eine pokerrunde eingeleitet haben,
was nur herr dobrindt gemerkt hat.
damit sollen die anderen partner erpresst werden
und zu unsinnigen kompromissen gebracht werden.
es ist klar, dass dies vor allem den bereich der
migration zum unwohl des deutschen volkes
negativ betrifft.

Migration und zum Unwohl des Deutschen Volkes.
Die CSU möchte z.B. eine bessere, gerechtere Mütterrente. Die ist aber nicht ganz billig. Sollte aber trotzdem kein Problem sein. Außer der CSU haben aber alle bedenken wegen der Finanzierung. Es geht um Gerechtigkeit und mehr Geld für die betroffenen Frauen und ihre (mittelbar betroffenen) Familien. Um Familien geht es auch bei einem Familiennachzug (ohne Obergrenze ?) für Migranten aus Österreich.
Wie wird man sich entscheiden ? Sind solche Alternativen ein Thema für die Medien ? Nöh. Da geht es eher um das sportliche, wer hat sich durchgesetzt, als um wesentliche Inhalte und Werte.

Sepp Kneip | Fr, 10. November 2017 - 11:03

Wenn eine renommierte Werbeagentur wie Jung von Matt es nicht fertig bringt, das richtige Momentum im Wahlkampf für Merkel zu kreieren, muss die politische Arbeit, die es zu bewerben galt, verdammt schlecht gewesen sein. Wie soll man auch die ganzen Flops, die Merkel hingelegt hat, in eine Werbung packen? Lieber Jean-Remy von Matt, "Für ein Land, in dem wir gut und gerne leben", können sich immer weniger von denen, die schon länger hier leben, erwärmen. Viele würden Ihr Heimatland, die Schweiz oder andere Länder, bevorzugen. Sollt Jamaika zu Merkels Konditionen zustande kommen, wird sich dieser Trend noch verstärken.

Ich könnte mir vorstellen, dass man für die AfD ein weit griffigeres Momentum hätte kreieren können. Denn die AfD hat keine Deutschland zerstörenden Pläne auf der Agenda, sondern solche, die diesem Land wieder, nach der Kanzlerdiktatur Merkels, ein Stück Demokratie einhauchen könnten. Das hätte sich gut vermarkten lassen und wäre sicher kein Flop geworden.

Dr. Lothar Sukstorf | Fr, 10. November 2017 - 13:10

Im ehemaligen Reichspräsidentenpalais sind die Jamaikaner wohl bestrebt den politischen Geist Weimars wieder auferstehen lassen zu wollen...ich rechne mit 150-200 Seiten Koalitionsvertrag und ca. 1000 Seiten Geheimabsprachen, die niemals jemand zu Gesicht bekommt, hauptsächlich geht es dabei um die Flüchtlingsthematik. Der Knackpunkt ist wohl nicht die Anzahl der Flüchtlinge sondern, wie können DIE die wahren Zahlen vor uns geheimhalten...

Nach erledigter Wahl kreieren Parteienminderheiten die nicht einmal 50 % der Wahlberechtigten vertreten, ein Regierungsprogramm, das von den gewählten Wahlprogrammen der Parteien wesentlich abweicht. Das so also niemand zur Wahl kannte und auch nicht gewählt hat. Selbst viele Stammwähler dieser Parteien werden mit dem Regierungsprogramm nicht einverstanden sein. Damit haben wir dann noch ein Zustimmung des Souveräns zur Regierung von vielleicht max.30 %. Die erste unpopuläre Enmtscheidung reicht und wir sind bei 20 %. Egal, Merkel reichts zur Kanzlerschaft, Volksabstimmungen kann sie nicht brauchen. Und die Gesellschaft spaltet sich immer weiter.

wenn dabei herauskommt, daß sich die CDU 'zerlegt' und marginalisiert, dann soll es mir recht sein. Diese Partei und ihre Protagonisten müssen lernen, endlich 'kleine Brötchen zu backen'. Dumm ist nur, daß dies alles zum Schaden Deutschlands, vor allem aber der Deutschen ist.

Volker Leyendecker | Fr, 10. November 2017 - 21:47

Diese Regierung wird kommen, sehr zum Schaden des deutschen Volkes. Die Versprechen vor der Wahl sind Schnee von Gestern. Jetzt geht es nur um Posten und Macht, dafür wird auch das Wahlprogramm und die Versprechen gebrochen. Die Eliten sind wieder unter sich und verteilen die Beute. Das was in den sogenannten Verhandlungen dem Volk erklärt wird ist halt ALTERNATIVLOS . Diese Regierung ist eine Schande für Deutschland.

Robert Friedrich | Sa, 11. November 2017 - 11:35

Erstaunlich, nur sie (die Jamaikaner) wissen was des Volkes Wille ist. Das ist die Arroganz der Macht.
Der deutsche Michel gehorcht auch weiterhin gesenkten Hauptes. Und die Meinungsumfragen bewerten das alles mit über 50%% Zustimmung.

Reiner Kraa | Sa, 11. November 2017 - 21:21

Dank an Herrn Meyer. Päziser kann man die Situation nicht beschreiben. Aus all dem kann man wiederum erkennen. Wir Bürger brauchen politische Mitspracherechte, etwa in Form von Volksabstimmungen und einem geänderten Wahlrecht, das zu Abgeordneten des Wählervertrauens führt. Weg von den Parteischranzen, die jetzt die Parlamente bevölkern.

Wolfgang Schuckmann | So, 12. November 2017 - 10:04

1945 wurde das Land "befreit" und anschließend systematisch auf das heutige Trauerspiel vorbereitet. Nur Brandt hatte mehr Demokratie"wagen wollen"Deutschland wurde und wird aktuell auf einen Entfall seiner Kultur gelinkt. Aber bitte, wer uns geschichtlich auf 12 Jahre reduziert, dem ist auch nicht mehr an einer seriösen Politik gelegen, der braucht den "Plebejer" um sich einen pseudodemokratischen Anstrich zu geben. Sind die"Wahlen" dann vorbei interessiert mich "mein Geschwätz von gestern" nicht die Bohne. Es ist wie im Mittelalter. Man zeigt die "Instrumente" und Michel ist wieder in der Spur. In einem Kommentar las ich vom "Duckmäuser", dem Deutschen natürlich. Wie treffend. Am besten würde die ganze Misere gelöst, würde man das Römische Wahlrecht zu Caesars Zeiten einführen. Da hätten "Die" in Berlin doch ganz anders regieren. Und das dumme Jamaikagerede wäre gar nicht erst aufgekommen.
Es wird sich nichts ändern, nur der Steuerbescheid. M.f.G. W.Schuckmann

Robert Friedrich | Mo, 13. November 2017 - 09:27

Und nun haben sie Stillschweigen vereinbart!
Nach dem Kinderlied:" So viel Heimlichkeit in der Weihnachtszeit". Dann wird man, passend zur Reformation, alles in für das niedere Volk verständliches Deutsch verfassen. Die Zustimmung ist euch gewiss. So kann es gehen. Bravo!

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