- Rot-Rot-Grün in Berlin ist eine Gefahr und Zumutung
SPD und Grüne scheinen bereit, der Linken die Regierungsgewalt in Berlin zu überlassen. Angesichts von Antisemitismus, Terror-Verklärung und ungeklärter DDR-Vergangenheit wird das zum Test dafür, wie ernst die „politische Mitte“ ihre eigenen Prinzipien nimmt.
Die Linke hat die Wahl zum Abgeordnetenhaus in Berlin gewonnen. Der Souverän hat gesprochen, und unsere verfassungsmäßige Ordnung kann auch mit einem solchen Ergebnis umgehen. Für die Linke in Berlin gilt dabei das Gleiche wie für die AfD in Sachsen-Anhalt, deren Sieg bei der Landtagswahl sogar noch deutlicher ausfiel.
Gleichwohl irritiert mich der Umgang der Mitte-Links-Parteien mit dem Wahlergebnis massiv. Während sie in Sachsen-Anhalt weiterhin das Brandmauer-Modell gegenüber der AfD beschwören, wollen sie in Berlin den Extremisten offenbar unsere gesamte Bundeshauptstadt zu Füßen legen. Ich weiß, dass bei manchen die Schnappatmung einsetzt, wenn AfD und Linke auf eine Stufe gestellt werden. Aber wie ich bereits in der vergangenen Woche beim Aufruf zum Kulturkampf schrieb: Auf Einzelempfindlichkeiten kann dabei keine Rücksicht genommen werden.
Darum in aller Deutlichkeit: Die drohende Übernahme der Regierungsgewalt in Berlin stellt aus meiner Sicht eine erhebliche Gefahr für die innere Liberalität der Stadt dar, ist schlecht für die ohnehin lädierte innere Sicherheit und reißt historische Wunden auf, ohne dass diese auch nur ansatzweise verheilt wären.
Zuerst ist der unverhohlene Antisemitismus zu nennen, der sich in der Partei breitgemacht hat und trotz mancher Beteuerungen nicht eingedämmt werden konnte, sondern weiter um sich greift. Fast schon vergessen ist, dass Heidi Reichinneks Landesverband in ihrer Anwesenheit einen „Antizionismus“-Beschluss gegen „den heute real existierenden Zionismus“ verabschiedete. Das ist ein direkter Angriff auf das Selbstbestimmungsrecht des israelischen Volkes und auf die Existenz des – glücklicherweise! – ganz real existierenden Staates Israel.
Die Linke trägt Hass in die Stadtgesellschaft, in der sich Juden zunehmend unsicher fühlen
Bereits 2023 hatten in Berlin zahlreiche prominente Mitglieder der Linken entnervt die Partei verlassen, weil sie sich im Kampf gegen antisemitische Töne innerhalb der Partei nicht durchsetzen konnten. Seither haben die als Israel-Gegner notdürftig camouflierten Linken freie Bahn. Kritische Stimmen wie die der von mir persönlich geschätzten ehemaligen Präsidiumskollegin im Deutschen Bundestag, Petra Pau, stehen auf verlorenem Posten.
Das antisemitische Geraune und Gegröhle hat bei der Linken inzwischen jede Schamhaftigkeit verloren. Auf Wahlkampfveranstaltungen soll es „Yalla Yalla Intifada, Westbank, Palästina, Gaza“ ebenso getönt haben wie „Death to IDF“, also „Tod der israelischen Armee“. Bekannte Terrorsympathisanten tauchen auf Wahlpartys auf, und ein Linkenpolitiker rief zur „Wahlintifada“ am 20. September auf.
Die Linke trägt damit Hass in die Stadtgesellschaft, in der sich Juden zunehmend unsicher fühlen. Dagegen helfen keine Lippenbekenntnisse, sondern nur eine grundsätzliche Richtungsentscheidung innerhalb der Linken. Diese scheint allerdings bereits mit dem Austritt von Klaus Lederer und anderen getroffen worden zu sein.
Eine Partei mit solchen Positionen mit exekutiver Macht ausstatten zu wollen, halte ich für den schieren Wahnsinn. Ja, das Votum der Wähler in der Hauptstadt ist ein linkes – so sehr mich das schmerzt. Damit gibt es auch eine Mehrheit für linke Projekte in Berlin, selbst wenn ich diese für eine absolute Katastrophe halte und davon überzeugt bin, dass der Stadt eine Verelendung droht. Eine Mehrheit gibt es jedoch nicht dafür, dem organisierten Hass die Schlüssel zur Regierungsgewalt in der Stadt zu überlassen.
„Mitte“ ist das nicht
Die Verzückung, die insbesondere von Bündnis 90/Die Grünen vor der Wahl mit Blick auf ein „progressives Bündnis“ zu vernehmen war, ist zugleich vielsagend und verstörend. Ich halte das inakzeptable Israelbild, die Verklärung des Hamas-Terrors und die Verängstigung der jüdischen Bevölkerung jedenfalls nicht für „progressiv“. Im wahrsten Sinne des Wortes halte ich es für mittelalterlich. Wenn die Grünen ihre Begeisterung für ein rot-rot-grünes Bündnis derart überschwänglich zelebrieren, wie es manche tun, habe ich keine weiteren Fragen. „Mitte“ ist das nicht.
Gleiches gilt für die SPD. Friedrich Merz hat nicht zu Unrecht an eine Rede von Rolf Mützenich erinnert, als dieser der CDU/CSU bei der Debatte über das Zustrombegrenzungsgesetz vorwarf, durch die Abstimmung über einen eigenen Antrag, dem auch die AfD zustimmen könnte, „das Tor zur Hölle“ zu öffnen. Wenn man in diesem Bild bleiben möchte, kokettiert die SPD nicht mit dem Eingang zur Hölle, sondern mit einem Pakt mit dem Teufel. Übrigens auch in vielen weiteren politischen Fragen.
Wer will SPD und Grüne jemals wieder beim Thema innere Sicherheit ernst nehmen, wenn sie den politisch organisierten Polizeihass in diesem Land ins Rote Rathaus hieven? Auch muss bezweifelt werden, wie unter einer Landesregierung der Linken in Berlin die Zuwanderung noch wirksam gesteuert werden kann. Das ist zwar grundsätzlich eine Bundesangelegenheit. Doch nicht erst seit der Affäre um die Coesfeld-Liste wissen wir, wie angreifbar die Umsetzung von Bundesrecht werden kann, wenn an den entsprechenden Schalthebeln linksradikale Aktivisten in der Administration sitzen.
Klar ist: Es gibt weiterhin den Bundeszwang, mit dem man auch eine rot-rot-grüne Landesregierung in die Schranken weisen könnte. Aber sind SPD und Grüne bereit, dieses Mittel über den Bundesrat gegen ihre eigenen Parteifreunde einzusetzen? Ich bin lange genug in der Politik, um daran Zweifel zu haben.
Berlin war die Stadt der deutschen Teilung, mit mindestens 140 Todesopfern an der Mauer
Zumal SPD und Grüne im Landtagswahlkampf massiv von einer Agentur unter dem Slogan „Taktisch wählen“ gepusht wurden, deren erklärtes Ziel eine rot-rot-grüne Mehrheit im Bund im Jahr 2029 ist. Der Flirt mit dem Linksradikalismus in Berlin ist damit auch ein Signal über die Stadtgrenzen hinaus: dass man dieses politische Projekt zumindest nicht grundsätzlich ablehnt.
Und dann ist da noch die historische Dimension.
Berlin war die Stadt der deutschen Teilung, mit mindestens 140 Todesopfern an der Mauer. Die erste war Ida Siekmann, die beim Sprung aus ihrer Wohnung in die ersehnte Freiheit starb. Der letzte war Winfried Freudenberg, der bei seiner Flucht mit einem Ballon von Ost- nach West-Berlin tödlich verunglückte. Nur wenige Wochen zuvor war Chris Gueffroy an der Mauer von DDR-Grenzern erschossen worden.
Die DDR war ein Terrorstaat, in dem Gefangene gefoltert und getötet wurden, in dem der Inlandsgeheimdienst das Mittel der „Zersetzung“ zur perfiden Perfektion trieb und der den linken Terrorismus in Westdeutschland nicht nur mitfinanzierte, sondern RAF-Terroristen auch deckte und aufnahm. Gesteuert und kontrolliert wurde dieser Apparat von der SED – also jener Partei, aus deren Nachfolgeorganisation die heutige Linke hervorgegangen ist.
Es ist die eigene Verantwortung von SPD und Grünen, mit wem sie sich politisch ins Bett legen
Die PDS hatte zwar bereits 1989 den Bruch mit ihrer alten Politik erklärt und sich für „von der SED begangenes Unrecht“ entschuldigt. Doch wo dieses Unrecht genau lag, wurde nie überzeugend aufgearbeitet. Das zeigen die immer wieder aufflammenden Diskussionen über die Frage, ob die DDR ein Unrechtsstaat war.
Wer sich bei dieser Frage nicht ohne großes Zögern zu einem „Ja“ durchringt, disqualifiziert sich aus meiner Sicht für Regierungsverantwortung.
Die SPD war in der DDR verboten, nachdem sie formal mit der KPD zur SED zwangsvereinigt worden war. Dass diese SPD sich ausgerechnet in der Stadt Ernst Reuters und Willy Brandts den politischen Erben ihrer Peiniger und Unterdrücker anschließen und sie sogar ins Rote Rathaus hieven will, lässt mich wirklich ratlos zurück.
Aber es ist die eigene Verantwortung von SPD und Grünen, mit wem sie sich politisch ins Bett legen. Als selbsternannte Gralshüter demokratischer Werte machen sie sich damit jedoch komplett lächerlich.
Sollte es tatsächlich dazu kommen, brechen dunkle Zeiten für Berlin an.
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nehmen Sie doch endlich zur Kenntnis, das die Grünen genauso linksextrem sind wie "die Linke".
Die SPD entwickelt sich ebenso immer stärker zu einer linksextremen Partei. (Scholz, Bas, Faser, Klingbeil, Mirsch)
Die SPD ist nicht mehr die Partei der 1970iger/frühen 1980iger unter Brandt und Schmidt!
Und diese Parteien sollen "Mitte" sein?
Dabei sind die möglichen Enteignungen nicht mal wirklich schlimm. (Die Gesetze und die Gerichte schützen die Eigentümer ausreichend!)
Wirklich schlimm ist die Nähe (oder soll man nicht besser "Kooperation" sagen?) zu Islamisten und ClanKriminellen. (Stichwort Islamo-Gauchisme wie ihn Michel Houellebecq beschreibt.)
Das wird Deutschland zerstören zumal viele Deutsche hier freudig erregt mitmachen. Sonst wäre die Linke niemals auf 25% gekommen.
Ebenso bewegt sich die CDU in Richtung linksextrem, da die sich auf Gedeih und Verderb an SPD und Grüne gekettet hat.
den Parteispitzen auf ihrem Weg nach links einfach mitnehmen.
Wenn der Souverän diesen Weg nicht mitgehen will, sucht er sich eben eine andere Partei, die seine Position besser vertritt.
Niemand kann dem Wähler vorschreiben, was er als "die Mitte" zu sehen hat.
Auch das Ergebnis der Berliner Lantagswahl 2026 zeigt erneut, Berlin ist unregierbar geblieben. Dazu passt ein autoritärer Bundestag, der gewählte Partei aus parlamentarischer Arbeit und Parität ausschliesst.
sie ist bereits in vollem Gange, denn ohne die Milliarden aus dem Länderfinanzausgleich wäre die Situation dort ähnlich wie in Kalkutta oder Mumbai, in jeder Hinsicht.
Die Linke hat das Ei des Kolumbus gefunden: Mehr "Schutzsuchende" nach Deutschland holen, Turboeinbürgerung, Wahlalter runter auf 16. Danach Spitzenkandidatinnen mit knallrotem Lippenstift wie Heidi "AK47" Reichinnek und Elif Eralp. Damit hat die SED sich als neue Mitte etabliert (wenn das der Erich noch sehen könnte). Und danach übernehmen die Imame, Mullahs und Tugendwächter die Macht im besten Deutschland aller Zeiten.
erste islamistisch regierte Stadt Deutschlands... ...?? Vielfalt halt... ... - und bunt: 🇵🇸 🏳️🌈 🇮🇷 ☠
>> Wer weiß das schon...? Möglich ist alles... 😉
In 10 Jahren?
Ist denn die jetzige Kandidatin keine Muslima?
heißen islamistisch zu regieren, so man/Frau überhaupt an die Regierung kommt..., genauso wenig wie Christ sein zwangsläufig voraus setzt in die Kirche gehen zu müssen... - heute.
Umgekehrt heißt allerdings idR islamistisch zu sein auch muslimischen Glaubens zu sein... ...
Islamistisch-radikal oder radikal-islamistisch ist dann noch etwas anderes - m.E.. Mann muss!/sollte da unterscheiden, heutzutage..., wo sich hierzulande mittlerweile 'Alles von allem' tummelt... ... 😉
es ist der "schiere Wahnsinn, eine solche Partei
"mit exekutiver Macht ausstatten zu wollen", aber Wahnsinn ist es auch, Schnappatmug hin oder her, eine konservativ-liberale Partei wie die AfD hinter einer Brandmauer zu verstecken
und diese bis in alle Ewigkeit stehen zu lassen.
Die Brandmauer hat ihren Anteil an diesem Wahlergebnis, denn wenn die Politik jahrelang verkündet ALLES, wirklich alles, sei besser als die AfD, dann m u s s das Folgen haben
auch idR immer wieder ein Ausgleich statt..., nach dem Niedergang. Fragt sich nur unter welchen Umständen dann... ... 🤔
gewesen sein.
Was sie zu sein hätte, wurde jedoch von manchen recht früh konstatiert und vielleicht auch als Ansporn gesehen, die eigene politische Position noch vehementer zu vertreten.
"Wehret den Anfängen", obwohl vieles vielleicht gar nicht vergleichbar war?
Mit Merkels "Rückzug" aus der Politik hatte ich auf eine gesellschaftliche und politische Entspannung gehofft und dabei eventuelle Beharrungskräfte unterschätzt.
Aber auch das Erinnerungsvermögen der Wähler.
Was die Linke in Berlin betrifft und die AfD im Lande, so kann man die jetzigen Wahlergebnisse evtl. nicht mehr mit deren "historischer Schuld" niellieren, sondern sollte auch eigene Fehler in Rechnung stellen.
Ein ganz großer Faktor sind aber m.E. die anhaltenden schweren politischen Krisen allüberall.
Gerade deshalb hat aber nun jede Partei die ganz große Chance, verträgliche Lösungen aufzuzeigen.
Dann ändern sich die Wahlergebnisse vielleicht auch wieder.
Die FDP ist zumeist eine sehr kleine Partei gewesen, mal schauen..
richtig gelesen, dass Herr Martin Sellner in Magdeburg ein "Zentrum" für Remigration aufbauen will?
Ich finde, dass die guten alten Parteien nie wertvoller waren als heute...
Sachsen-Anhalt?
'Argumentation' nach dem gleichen oft und gerne von Linksgrünwoke verwendeten Motto "Warum wählen die im Osten gerade so viele die AfD, wo es doch gerade dort so wenige Migranten gibt...?" - welcher Sie dem Sinn nach mit Ihrer Frage oben folgen... - ist mMn absolut unreflektiert, um nicht zu sagen intellektuell unterdurchschnittlich. Ist nur meine Meinung, Sie können gene anderer Meinung sein, selbstredend.
Wenn man ein (großes?) Problem erkannt hat - hier die ungeregelte Massenmigration Sozialstaatsabhängiger... - dann ist es doch vollkommen wurscht, ob die alle in ihrer schieren Masse nun direkt vor meinem Garten lagern..., oder 10 km entfernt in der Kreisstadt..., oder im weit entfernten NRW oder Berlin oder sonst wo im Lande - sie, die neu Angekommenen, beanspruchen überall die gleichen Ressourcen und verursachen ggf überall die gleichen Probleme, im Falle der Kriminalität natürlich verstärkt in Konzentrationspunkten selbiger Individuen - logisch.
Nur weil 'der Ossi' die Problemlösung trotz geringeren Betroffenseins im Verhältnis 'zum Westen' durch seine Wahlentscheidung eher forciert ist doch die Problemerkennis nicht falsch...?, dann doch eher bei den 'Wessis', um es konkret zu machen!?
Genauso beim Thema Abschiebung: gerichtlich angeordnete Abschiebungen dienen ausschließlich zur Durchsetzung des geltenden Rechts in Deutschland - diese Leute sind NICHT AUFENTHALTSBERECHTIGT und im Grunde damit auch NICHT sozialempfangsberechtigt... 🤔 - das ist so, oder? Auch wenn die Realität oft anderes sagt...👎
Und da 'das Problem' das ganze Land betrifft..., und nicht nur einzelne Regionen, darf auch der Ossi ein Abschiebezentrum in Magdeburg errichten um dem Rechtsstaat wieder muss man leider sagen zur Geltung zu verhelfen. Gerne auch zur Aufnahme von AUSREISEPFLICHTIGEN! PERSONEN! aus anderen Bundesländern, falls da Bedarf besteht.
Das ist doch eigentlich ganz klar..., oder? Tja, 'EIGENTLICH' ist das eigentliche Problem... 🤔
Der Herr steh mir bei!
ausgelegt werden, wenn Herr Sellner gemeinsam mit der SA-AfD - anders ginge es ja sowieso nicht... - in Magdeburg ein Abschiebezentrum initiieren würde...
Ob da der Herr Sellner überhaupt der Ideengeber sein muss oder sollte oder ist ist mir und auch in der Sache grundsätzlich egal - mMn. Es könnte auch Herr Dobrindt sein..., oder jemand engagiertes aus der SPD...!? Wir sollten uns da nicht von ideologischen 'Sprechverboten' einengen lassen, in der Sache.
>> einfach 'sagen was ist...!' 😉
In genau der o.g. 'Argumentatinskette' - der (ungebildete) AfD-Ost-Wähler... - das eigentliche Problem bzw. die eigentlichen Probleme kommen selbstredend garnicht auf den Tisch erst - zu gefährlich..., wer will das schon... - beim ZDF?
Ossi-/Afd-Bashing - extra 3 vom 24.09.2026 in der ARD - ab Min. 21:00
https://www.ardmediathek.de/video/extra-3/extra-3-vom-24-09-2026-im-ers…
...die alte 'wird ignorieren das Problem einfach..., und schalten lieber den (dummen) Bürger und machen ihm ein bisschen Angst'-Masche...; funktioniert nur eben im Osten nicht..., und im Westen zunehmend auch nicht mehr... -- DAS ist wirklich 3in sehr schönes Beispiel von "unserem" Herrn Ehring: die AfD gebastelt.., das/die Problem(e) nicht erwähnt... ... -- KLASSE! 👏 - weiter so!
'...die alte 'wir ignorieren das Problem einfach..., und schelten lieber...'
im Grunde echtes Böhmermann-Niveau..., mittlerweile auch immer mehr bei Welke in der
heute-show... - offensichtlich unvermeidlich, dieser 'argumentative' Niedergang'... - Zeit 'zur Erkenntnis' war doch aber eigentlich genug..., oder? 🤔
So etwas würde ich nie sagen, hoffe ich.
"Dem Ossi" fehlt evtl., was den Westen heute vlt. nicht wenig ausmacht, die "geballte Intelligenz" der Ostflüchtlinge?
Wieviele von denen blieben in der DDR?
Selbst Christa Wolf merkt irgendwo zu meiner Überraschung an, dass es Zufall war, dass sie nicht weiter in den Westen flüchteten oder irre ich?
Mich interessieren nunmal solche Fragen, deshalb stellte ich auch die, über die Sie sich evtl. aufregen, Herr Veit.
Natürlich interessiert mich Ihre Gegenrede.
RESPEKT
AfD-Ossi-Wähler'-Vorwurf mache ich Herrn Ehring..., ausdrücklich, NICHT Ihnen! Ist vielleicht ein bisschen missverständlich geschrieben von mir... - Sorry!
Ich bekomme solche Informationen eher mal hier, mal da.
Momentan sehe ich "Death Valley" auf ARD-Mediathek.
So etwas explizit Englisches beruhigt mich.
Alleine die Landschaft...
Da gab es doch auch soviele Umbrüche, siehe z.B. das wundervolle Buch "How green was my valley" by Richard Llewellyn, "North and South", by Elisabeth Gaskell, aber die Engländer schafften es friedlicher oder sehe ich das nur durch die rosarote Brille?
wenn garnix anderes kommt - habe nur das freie Programm..., kein Abo oder Streaming - reicht mir auch.
die in der Masse nach dem 2. Weltkrieg durch die Millionen Flüchtlinge aus dem Osten zwar "stimmen" könnte, der aber ein sehr viel längere Geschichte der Ströme aus dem Osten und in den Osten vorausging.
Es flüchteten also aus dem Osten auch viele, die dort zuvor angesiedelt worden waren und andererseits gibt es spätestens seit der "Auslöschung" Prussens sicher Wanderungsbewegungen von dort in den Westen, aber später auch die USA etc.
Es gibt z.B. nicht viele Sehrts, aber doch sehr verteilt.
Ich weiss noch, wie mich Prof. Sehrt fragte, woher denn meine Familie stamme und im Brustton der Überzeugung antwortete ich ihm, aus Ostpreussen.
Die im Westen Lebenden verorteten sich aber aus Hessen.
Ich sag mal so, ich könnte trotzdem richtig liegen.
Dann bleibt für mich die Frage, weshalb die AfD im Osten derart Fuß fassen konnte, denn die im Westen entstandenen Parteien wirken auf mich folgerichtig, die AfD hingegen nicht.
Ich empfinde sie, gerade auch zur NSDAP, trotzdem rückwärtsgewandt...?
Wer weiss, wie lange ich noch schreibe, da sage ich es einfach mal.
Wohlgemerkt nicht damit habe ich Probleme, dass es sie überhaupt gibt, aber sie wirken nun mal tendenziell "rückwärtsgewandt" auf mich, was vielleicht dem einen oder anderen hier meine Vorliebe für CDU/FDP und SPD erklärt.
Aber vielleicht schaffen ja die Grünen den Schritt in die Moderne und weg von der Katastrophe, entwickeln Kommunisten, sagen wir mal, kommunitaristische Ansätze und Nationalliberale Ansätze zu modernen Nationalstaaten?
Mir ginge es dann besser, aber das zählt wahrscheinlich nicht.
Festhalten könnte man vielleicht, dass ich Geschichte nie nur stromlinienförmig betrachte.
Wodurch entstehen also heute die größten finanziellen Belastungen für die Bundesrepublik und haben die überhaupt noch mit Merkels Koalitionspolitik zutun?
Es ist zwar leicht, Unverständnis zu ihrer moralisch evtl. überfrachteten Politik zu äußern, aber wurde die nicht längst abgelöst von zig neuen Problemen?
So wie die Klimapolitik der Grünen durch die nur schwer abweisbare Notwendigkeit für die Bundesrepublik, sich energiepolitisch sicher aufzustellen?
Meine Präferenzen stehen also derzeit bei Schwarz/Grün/Rot, nicht nur in Sachsen-Anhalt oder Berlin, sondern im ganzen Bundesgebiet.
Das hat nur am Rande damit zutun, wie ich Linke, Afd´ler oder die FDP einschätze.
Ich schaue auf die Probleme...
Alles was Sie da äußern ist eine Binse inzwischen. Das wissen wir doch schon längst. Es gäbe nur einen Weg dies wirklich zu verhindern. Merz müsste der SPD die Pistole auf die Brust setzen und den Koalitionsvertrag vorhalten, wo genau solche Zusammenschlüsse ausgeschlossen sind. Es wäre so einfach. Entweder die SPD koaliert in Berlin mit den LINKEN, dann wäre die Koalition im Bund erledigt oder nicht. Was hört man von Merz eigentlich zu dem Thema? Nichts. Naja, wenn seine Redeschreiberin Dr. Charlotte Voß bei dieser Antisemiten auftritt und dort über das Christentum schwafelt und es zur Disposition stellt, ist doch alles gesagt. Amthor der Ar...kriecher im Kanzleramt, seine Freundin schreibt dem Kanzler die Reden, da wissen wir ja, warum er so viele Ausfälle bei seinen Statements hat. 25% der Berliner will das Linke Chaos, also sollen sie es bekommen. Mal sehen ob Söder seine Drohung wahr macht und den Geldhahn für das Land Berlin zudrehen wird über den Länderfinanzausgleich.
Herzlich gern würden wir Bayern dem Moloch Berlin den Geldhahn zudrehen, aber leider dürfen wir das nicht.
der kann ruhig auch mal was abgeben von seinem Reichtum..., für ein sehr interessantes soziales Experiment wie 'das Projekt Berlin'... - WER? denn sonnst, wenn nicht ihr...?
Oder wollt IHR die alle wirklich BEI EUCH!? aufnehmen... ...? 🤔 - Na also... /Ironie
muss gestoppt werden, wenn in Berlin wieder die Kommunisten "regieren" sollten!
Oder soll der Souverän - das Volk - den Kommunismus, den sich Berlin leistet, mitfinanzieren?! Wer ein weiteres 1989 provozieren will, der soll es tun ... aber der Souverän wird nicht erst bis 2089 warten!
hätte ich in der aktuellen Lage nichts gegen ein weiteres 1989... ... - die Währung könnten wir ja dieses Mal behalten... - ist ja schon 'Westgeld'. 🤔
>> "Lieber ein Ende mit Schrecken..., als ein Schrecken ohne Ende..." - mMn.
geht es auch. Geldhahn (Länderfinanzausgleich) zu, denn wir -wollen den Kommunismus in Berlin nicht mitfinanzieren!
Außerdem war die Wahl manipuliert von Links und Grün: Mit "Fridays for Future" und "Antifa-Indymedia" hat man die Jugend erzogen und manipuliert. Und Linke Indoktrination in Schulen findet schon lange statt, weil viele Lehrer aus den 68er Jahren, die den "Marsch durch die Institutionen" erfolgreich durchschritten, jetzt in den Schlüsselpositionen "regieren"! Letztendlich setzte Links-Grün das Wahlalter auf 16 herab (was si schon lange anstrebten), um sich eine dauerhafte Mehrheit im Bundestag zu sichern. Das war ein gewiefter, aber übler Schachzug!
Diese durchschaubaren SED/NGO-Spielchen müssen künftig unbedingt verhindert werden. Durch freie und ehrliche Wahlen wären die Kommunisten nie zum Zuge gekommen. Das ist den Kommunisten der SED/LINKEN nicht erst seit 1989 klar.
JETZT müssen wir wachsam sein, denn: Der Schoß ist fruchtbar noch, aus dem dass kroch!
zu manipulieren zu wollen findet ja nun ständig statt..., mehr oder weniger in allen Systemen und Gesellschaften, in die eine oder die andere Richtung - eben SO oder SO... 🤔 Das bedeutet aber NICHT dass auch die Wahl selbst manipuliert ist bzw. sein muss... - da muss man/Frau wohl doch unterscheiden, würde ich meinen wollen...?
Insofern... ... - höflichst.
„Darf“ der Finanzminister das 8- fache von den Gewinnen der Ölmultis als Steuer vom Bürger einziehen und obendrauf die Ölmultis mit einer Übergewinnsteuer belasten. Und da schwadroniert dieser Finanzminister noch von Steuerverlusten. Von den Giwinnen schweigt er. darf er das dien Miche soooo zu verarschen ?
MfG a d Erfurter Republik
Die Lüge von den Steuerverlusten haben Sie als Einer von Wenigen erkannt. Durch den Mehrpreis von ca. €1,00/l im Vergleich zu den Preisen vor der Krise nimmt der Staat derzeit an Mwst. €0,19/l mehr ein, hinzu kommt die ebenfalls gestiegene Mineralölsteuer. Summa summarum bleibt trotz Tankrabatt noch ein erkleckliches Sümmchen an Mehreinnahmen. Allerdings sorgen unsere Politiker, allen voran Lars Klingbeil, dafür, dass es der Bürger nicht merken soll.
... dass der Löwenanteil der geplanten Übergewinnsteuer vom eigenen Staat gezahlt werden müsste, denn "unser" Staat ist ja der allergrößte "Übergewinnler" unter denen, die mit fossilen Treibstoffen heute das Geld der Steuerzahler abgreifen.
von AfD & den SED Erben heute Linkspartei ?
Wo & bei wem ? Beim Obersten Wahlverlierer der CDU ? Der Siegmund von der AfD nach seinem vulminannten Wahlsieg in SA mit „Bundeszwang“ vorsorglich drohte ? Aber bei den Mullah dominierten Israelhassern und Verstaatlichungsbefürwortern kam aus selbiger Richtung noch nicht einmal ein Hauch 🤮
Mit freundlichen Gruß aus der Erfurter Republik
der 'bodenständige' naive Thüringer versteht das natürlich mal wieder nicht... - nix für ungut! /😉 - Ironie
Hier - Erklärung von extra 3, Sendung vom Do 24.9.2026 ab Min. 21:00:
https://www.ardmediathek.de/video/extra-3/extra-3-vom-24-09-2026-im-ers…
>> Klasse AfD-Wählerbahing..., mal wieder...! [...ja wenn's doch nur soo! einfach währe..., der Ehring... 🤣]
Sie haben zu 100 % recht, Herr Ingo Frank!
"... bei den Mullah dominierten Israelhassern und Verstaatlichungsbefürwortern kam aus selbiger Richtung noch nicht einmal ein Hauch 🤮" Schlimmer geht´s nicht!
Es erinnert uns immer wieder an die Warnung des ersten SPD-Chefs nach 1945, Kurt Schumacher:
"Kommunisten sind nur rotlackierte NationalSOZIALISTEN. Ihnen ist gemeinsam der Hass auf die Demokratie und der Hang zur Gewalt!"
1:1 auch für "Islamist:innen"... - oder irre ich da?
>> Was für ein Zufall...!?
Bei den Islamisten sind die *innen zum Glück in der Minderheit.
Sind u U noch ideologischer
aufgeladen weil sie wohl ihernMännern nur „dienen“
Sollen …. Das ist eine andere fremde Welt die wir in unser Land einladen mussten
das was Ihnen gesagt wird... - so wie sich das [eigentlich] gehört... ... 🤔 /Ironie + ENTSCHULDIGUNG!, selbstredend (😉)
Sollte die SPD mit der Linken in Berlin ins Bett steigen, während sie der CDU ein AfD-Zölibat auferlegt, an das die CDU sich auch noch hält, demütigt sie diese auf unglaubliche Weise und entblößt sich selbst als Heuchlerin.
Koalitionsvertrag gedemütigt ….. und dies hat „Erichis letzte Rache“ bis heute nicht begriffen…
Bemerkenswert: Alle marxistisch geprägten Parteien – Grüne; SPD; SED/LINKE – entfernen ihre klügsten Köpfe: die SPD Thilo Sarrazin; die SED/LINKE Sahra Wagenknecht und die Grünen Boris Palmer. Intelligenz nicht gefragt! Alexander Solschenizyn hatte recht: „Ein marxistisches System erkennt man daran, dass es die Kriminellen verschont und die politischen Gegner kriminalisiert!“ Das bestätigt noch einmal meine These, dass wenn man bei den Grünen den Lack abkratzt, schimmert die rote Grundfarbe der 68er APO & RAF-Kommunisten durch. Ich verstehe die Leute nicht, die immer noch nicht erkennen, dass sie mit Grün oder Rot ein und dieselbe Soße wählen.
Nun wiederholt sich Geschichte: Auf gleiche Weise hatte sich das SED-Regime in der untergegangenen DDR ihr eigenes Ende gesetzt: die Klugen wurden geschasst, weil sie den Schneid zur eigenen Meinung hatten. Die Mittelmäßig- bis Inkompetenten kamen durch Schleimen in Leitungsfunktionen. DAS war das Todesurteil der SED. Was lernen wir daraus?
Danke, dass ich das von Ihnen lesen darf.
Vielleicht sogar kluge Kommunist:innen... ...?, die geblieben sind (so lange wie möglich...)? Sahra Wagenknecht zum Beispiel... /KEINE Ironie!
PS: 'kluge Leute' gibt's überall, letztendlich steht und fällt alles mit der Frage WOZU? man seine Klugheit letztendlich einsetzt... ...? Anm: Klugheit/Intelligenz ist NICHT gleichbedeutend mit Intellekt..., nur mal so nochmal erwähnt... ... - nix für ungut (sicherheitshalber)
Wie sagte doch Ernst Reuter, der große Bürgermeister in seiner Rede vor dem zerbombten Reichstag.
Völker der Welt, schaut auf diese Stadt. Es ist wieder das gleiche,
Linke Kommunisten und Grüne Ökosozialisten werden das schon richten und doch dieses Mal wird kein Rosinenbomber kommen.
an der Regierung und hat ihre Werte wie z.B. Konkurrenz auf dem Wohnungsmarkt durch unterschiedliche Maßnahmen, Bildungspolitik, angemessende Fachkräftezuwanderung, Kartellbekämpfung USW nur für Wahlkampfzwecke benutzt und nicht für die Realpolitik. Und jetzt Tschüssi. das ist der politische Wettbewerb. Wie die CDU aussortiert. da hilft auch kein Antisemitismusmobbing, Herr Kubiggy
würde Kennedy heute sagen, wäre er noch am Leben und könnte sehen was aus dieser Stadt geworden ist, was zumindest im Westteil seinerzeit gerade von den Amerikanern mit aufgebaut wurde. Ein Willy Brandt würde aus dem Grab springen und Helmut Schmidt und viele anderen Politiker aus der Nachkriegszeit, ob UNION oder SPD würden sich voller Ekel abwenden von diesen linken Politikern der Neuzeit. Auf YouTube sind etliche Videos mit Redeausschnitten eben dieser großen Politiker zu sehen. Nach heutigen Maßstäben wären die alle *gesichert rechtsextrem*. Wie man liest, wollen Grüne und SPD mit den Linken sondieren, trotz Warnungen aus den eigenen Parteien. Und selbst Alt Linke aus der Partei ausgetreten waren vor den Berliner Antisemiten. Und dennoch wurden die gewählt. Ob Eralp demnächst von Clan Mitgliedern Personenschutz bekommt? Dürfen die dann die enteigneten Wohnungsbauunternehmen führen oder bekommen sie überschrieben? Und Herr Kubicki, auch die FDP hat an den Zuständen ihren Anteil.
Man kann jetzt alle Argumente aufzählen, die gegen eine Koalition mit den Linken sprechen. M. E. sind die Messen gelesen, die Bausteine für die Zusammenarbeit mit Grün/SPD werden schon ausgepackt (Grünen-Co-Chefin Franziska Brantner(Quelle BZ) "schwer vorstellbar, dass Linke Justiz- und Innenressort führen, SPD folgt der Einladung der Linken). Es werden die Ressorts entsprechend verteilt, Verpflichtungen ausgesprochen, sie bekommen das hin, die Berliner wollen es so. Und kurz angemerkt, auch die CDU ist mit der Linken in Thüringen immer gut zurecht gekommen.
Die Wahlergbnisse in Berlin sind die Quintessenz der Politik der letzten Jahre. Sowas kommt von sowas. Deutschland hat nur noch eine Chance. Komplett auf Veränderung setzen - sprich: AfD , oder es kommt der Untergang. Mehr hab ich dazu nicht zu sagen. Alles andere ist sinnloses Palaver oder hochtouriger Leerlauf. Und weil Herr Kubicki hier wieder den Ton vorgibt. Er und seine FDP sind mitschuldig an dieser Misere. Ende!
den Kubicki... - Zeitverschwendung!
Schon zu Beginn Ihres Artikels geehrter Herr Kubicki musste ich trotz der Ernsthaftigkeit des Themas etwas schmunzeln.Als sich Ihnen bzw. uns die Frage stellte, ob bei SPD und Grüne ansonsten "bombenfest eingehaltene und verteidigte Prinzipien gegen rächts" auch gegen eine linksextreme Partei und ihrer mitunter dubiosen Anhängerschaft zum Tragen kommen. Insbesondere die Grünen müssen bzw. machen sich da wohl weniger einen Kopf drum. Die haben schließlich ihre feste linksorientierte Wählerschaft sicher. Was aber die SPD, vor allem was ihr Einfluss auf extreme Kräfte betrifft, was wohl auch Ihr Anliegen in der gescheiterten Ampel war, wohl
massiv unterschätzt. Denn eine so starke Linke ist m.E. ein anderes Kaliber als eine linksgrüne Politik, die durch eine am Nasenring geführte ehemalig konservative Union verstärkt, wie man an den desaströsen Wahlergebnissen der sog. Etablierten ablesen kann, einer nicht mehr vernachlässigbaren Masse an Wählern schon genug zum Hals raushängt! MfG
