- Linken-Abgeordneter Koçak will nicht über Linksterrorismus reden
In einer Bundestags-Debatte zum Anschlag auf das Berliner Stromnetz sorgt der Neuköllner Linken-Abgeordnete Ferat Koçak mit Ausweichmanövern zu Linksterrorismus und Straßendeutsch für Empörung. Mit Provokationen weicht er einer klarer Täterbenennung aus.
Der Berliner Linkenpolitiker Ferat Koçak ist in der politischen Öffentlichkeit längst kein Unbekannter mehr. Bereits im vergangenen Jahr sorgte der studierte Volkswirt mit provokanten Auftritten, unkonventioneller Sprache und nicht selten kontroversen Positionen für Aufmerksamkeit. Eines lässt sich dem Neuköllner dabei aber kaum absprechen: Er verfügt über ein bemerkenswertes Gespür dafür, politische Mehrheiten zu organisieren. Bei der Bundestagswahl vor knapp einem Jahr gelang es dem Deutsch-Türken als erstem Vertreter seiner Partei, einen westdeutschen Wahlkreis direkt zu gewinnen.
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Was erwartet man von diesem Herrn? Er hat doch nur das zu erkennen gegeben, was der Vorturner seiner Partei kürzlich verlauten ließ: "linke Gewalt ist gut für das Gemeinwohl"
Was soll man denn vom „Block der nationalen Einheitsfrant“ aus SPD,, Grünen, und den SED-— Erben denn für konstruktive Beiträge denn erwarten ? Außer den Dauerbeschuss gerechtfertigt oder nicht, gegen AfD & CDu ?
Die Union ist doch unter wehenden roten Fahnen unter Merkel nach links gerückt. Damit erst mal in der eigenen Hütte sauber machen und sich nicht beschweren .
Mit freundlichen Grüßen a d Erfurter Republik
Dann werden wir Weimaer Verhältnisse auf unseren Straßen erleben. Und es wird wie damals: Linke Gewalt erzeugt Gegengewalt. Es wird bald Tote geben. AfD-Abgeordnete werden die ersten Opfer sein, Attentate auf die Parteivorsitzende der AfD. Und der Staat schaut händereibend zu. Die Linke erledigt für ihn die Drecksarbeit. Erste Beispiele wie die berüchtigte Hammerbande gibt es schon. Geschichte wiederholt sich irgendwie doch.
... und was dann als persönliche Beleidigung folgte, schrieb vor 40 J. Parlamentsgeschichte. Und auch davor waren die alten Haudegen im Parlament der 60er & 70er Jahre nicht zimperlich hinsichtl. ihrer Ausdrucksweise. Und nun, in der jetzigen BRD, deren Bevölkerungsstruktur die CDU i.Ü. mitzuverantworten hat, hat zeitgenössischer Strassenjargon eben auch arabische Einfärbung. Koçak sagte nicht nur „Wallah, ehrenlos dieser Anschlag“, er sagte auch, der Anschlag sei „haram, was sonst“. Das klingt doch nach Verurteilung. Dass er dann nachsetzt, dass der Bürgermeister, statt zu helfen, Tennisspielen war - „einfach gottlos, sowas, ich schwöre“ - ist nicht ihm nicht anzukreiden, sondern Wegner.
Nochmal, der Anschlag in Berlin ist die Erbschaft einer CDU, die von 2011 bis 2021 an der Regierung war, und 10 Jahre Zeit gehabt hätte, die Vulkangruppen zu identifizieren, zu verfolgen und zu entschärfen. Hat man nicht. Hat man schleifen lassen. Also jetzt nicht mit dem Finger auf andere zeigen.
Das Deutsch derjenigen, welche die Straße beherrschen - armseliges Berlin und NRW, wo man in voreilendem Gehorsam Dividieren und deutsche Literatur „canceled“. Dieses Land war auf dem Weg in den Untergang schon immer konsequent unterwegs.
Würde er selbst über Terrorismus reden, wäre er schnell bei sich und seiner Partei angelangt. Diese finanziert doch die ANTIFA mit, unterstützt sie logistisch und ideologisch. Wer redet schon gerne in aller Öffentlichkeit von sich selbst, seinen sozialistischen Gewaltfantasien. Das wirklich Gute daran ist, er macht es exemplarisch im Bundestag, nicht irgendwo bei einer Kaderversammlung. Er zelebriert seine Ignoranz gegenüber der Realität so herrlich offen und klar, dass jeder interessierte Bürger erkennen kann, wohin die Reise mit den LINKEN gehen wird, kommen die an die Macht. Und in Berlin bei den nächsten Senatswahlen ist RRG möglich. Das hätte auch Auswirkungen auf die Bundespolitik. In jedem Fall ist auch dieser *Terrorleugner* ein guter Wahlhelfer für unentschlossene, sich der AFD zu zuwenden. Deshalb kann es nicht besser kommen, wenn ein Günther offen Zensur fordert und dieser Noname der LINKEN den Terror verschweigt. Mal sehen, wenn es einen von Ihnen treffen würde.
