Ein Polizeibeamter der Brennpunkt- und Präsenzeinheit (BPE) der Polizei Berlin führt am Kottbusser Tor in Kreuzberg einen mutmaßlichen Drogen-Dealer ab
Ein mutmaßlicher Drogendealer in Berlin / picture alliance/dpa | Bernd von Jutrczenka

Kriminalitätsstatistik - Migration ja, aber bitte intelligent!

Der deutsch-schweizerische Psychiater Frank Urbaniok hat ein Buch über die Schattenseiten der Migration vorgelegt. Es ist ein notwendiger Tabubruch. Und enthält zahlreiche Daten, über die wir dringend reden müssen.

Autoreninfo

Dr. Manfred Kölsch war ca. 40 Jahre Richter, zuletzt als Vorsitzender Richter am Landgericht Trier. Seit seiner Pensionierung ist er als Rechtsanwalt tätig. 
 

So erreichen Sie Manfred Kölsch:

Eine sachgerechte Anwendung des nationalen Migrationsrechts (z.B. Art. 16a GG; § 18 AsylG) und der unionsrechtlichen Regelungen (z.B. Dublin-III-Verordnung oder Schengener Grenzkodex) ist nur auf einer verlässlichen Tatsachengrundlage möglich. Bisher vorhandene Lücken schließt Prof. Dr. med. Frank Urbaniok für den deutschsprachigen Raum mit seinem Buch „Schattenseiten der Migration. Zahlen, Fakten, Lösungen“ (Voima Verlag, 2025). Urbaniok gilt als international bedeutender forensischer Psychiater. In diesem Buch bringt er seine umfassende praktische Erfahrung ein, als Psychotherapeut, Gerichtsgutachter und Unternehmensberater. Dabei hat er sich mit tausenden von Gewalt- und Sexualstraftätern auseinandergesetzt. 

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Stefan | Sa., 24. Januar 2026 - 19:04

Zitat:
"Junge Schweden mit Migrationshintergrund haben danach eine dreimal höhere Kriminalitätsquote, besonders akzentuiert bei Personen mit afrikanischem Migrationshintergrund (Khoshnood et.al. 2025). Das Land versinkt wegen seiner jahrelang betriebenen naiven Migrationspolitik zur Zeit in Gewalt. „Haupttreiber dieser Entwicklung sind in Schweden geborene Personen mit Migrationshintergrund.“
Sowas von der AfD im deutschen Bundestag vorgetragen und man hört den Aufschrei der Linken und Grünen bis in die Karibik.
Obwohl es ja offensichtlich europaweit stimmig ist.

IngoFrank | Sa., 24. Januar 2026 - 21:23

Tja, Papier war & ist geduldig & es ist doch auch so,, dass die Zahlen, (spätestens nach Domplatte & einer Armlänge Abstand zumal bei „dieser“ deutschen Bürokratie, die über jeden Furz Protokoll führt) , niemand kannte …..
Kein Verfassungsschutz, keine Polizei, keine Justiz, keine Leiter der Auffanglager, kein örtliches Krankenhaus die die Versorgung vor Ort nach Schlägereien und Messerattacken durchführte, keine Arbeitsagentur und kein Sozialamt ?
Ne…. ich bin der festen Überzeugung, es war alles, wirklich alles was nach dem Einfall unserer Goldstücke in die hiesigen Sozialsysteme passierte, bekannt war. Es fehlte lediglich der politische Wille, nich das Zahlenmaterial, den gößten Fehler seit bestehen der BRD zuzugeben und zu beheben.
Bis heute wird gelogen und betrogen, alles relativiert und den „zu geringen
Migrationsangeboten“ die Schuld zugewiesen, statt von den Gästen die da sind, eine knall harte „Einsicht“ zur unseren Regeln & Integration abzuverlangen
MfG a d Erf.Rep

Ernst-Günther Konrad | So., 25. Januar 2026 - 09:59

Da mag dieser Mann gerne ein Buch herausbringen über ein Thema, dass inzwischen unzählige anderen Autoren mit mehr oder weniger vielen Zahlenwerke versehen haben und aus den unterschiedlichsten Blickwinkeln beleuchten. So verschiedenen die Menschen, so verschieden die Sichtweisen, auch wenn sich einiges wiederholt bzw. bestätigt. Nicht wenige hier im Forum wissen letztlich um das Problem und deren Ursachen. Wer die Zeit und das Geld hat, sich ein weiteres Buch zu bestellen und zu lesen, soll es natürlich tun. Nur wird auch dieses Buch zum Thema nichts ändern, solange die politischen Entscheidungsträger und solange ein Teil der Bevölkerung sich weigert, Realitäten anzuerkennen und endlich gedanklich umzusteuern. Eher wird es dazu kommen, einen weiteren Autor mindestens als umstritten, vielleicht sogar als *Rechten* oder gar schlimmer zu titulieren, trotz seiner fachlichen Reputation.

Urban Will | So., 25. Januar 2026 - 10:36

die gleichen Zustände herstellen wollen (Scharia, Kalifat, Unterdrückung der Frauen, etc.), vor denen sie angeblich geflohen sind, dann sollte doch so langsam jedem Esel klar werden, dass es sich in den meisten Fällen eben nicht um Flüchtlinge mit Asylanspruch, sondern um „Eroberer“ handelt(e), die die Dummheit unserer Regierungen und der Gutmenschen, aber auch der Gerichte ausnutzten und weiterhin ausnutzen, dieses Land zu okkupieren und ihr System einzuführen.
Das Grundrecht auf Asyl hat sich überlebt, es muss sofort abgeschafft werden, nie und nimmer war es gedacht, dass ganze Völker sich auf den Weg machen.
Der politische Wille hierzu ist da, aber noch in der Minderheit. Gäbe es keine Asylrecht, könnten die verblendeten Richter auch nicht entscheiden, wem es alles zusteht.
Die ganze geisteskranke Asylindustrie muss beendet werden, sie führt unser Land und uns selbst in die Katastrophe. Linksgrün möchte das so und die feige Union hechelt mit.
Es muss endlich die politische Wende her

Dorothee Sehrt-Irrek | So., 25. Januar 2026 - 14:20

solche Zahlen aushalten können und auch den Vorwurf mit der Kolonialzeit überlegen.
Deshalb muss man sich selbst nicht aufgeben, zumal europäische Herrschaft vielleicht nicht so lang währte und für viele Staaten auch den Schutz durch die Kolonialmächte bedeutete?
Wie lange währte die Herrschaft des osmanischen Reiches in Griechenland?.
Die europäische Kolonialisierung könnte effektiver, aber teils auch brutaler gewesen sein?
Wie auch immer.
Die Aufnahmefähigkeit und Aufnahmebereitschaft unserer Staaten sollte dabei auch eine Rolle spielen dürfen, zudem globale Initiativen für kriselnde Staaten.
Komplex, intelligent und reflektiert, das wäre doch etwas, das wir in Europa einmal überlegen könnten.
Humane Gesichtspunkte oder religiöse sind eine unerlässliche Hintergrundmusik dazu.
Aber nichts bringt mich derzeit dazu, an der Befähigung meiner Partei, der SPD, zu solch kluger Politik zu zweifeln.
Apodiktische oder enthusiasmierende Politiker und Politikerinnen gab es in der SPD eher wenig?

Heidemarie Heim | So., 25. Januar 2026 - 17:19

Ich verstehe durchaus sehr geehrter Herr Dr. Kölsch was damit gemeint bzw. zum Ausdruck gebracht werden sollte. Doch tue ich mich als juristischer Laie damit ebenso schwer, wie mit dem Ausdruck "maßgeblich" in Verbindung mit einem Täter, dessen Tat ich als Zeuge live miterlebte und vor Gericht von dessen Vertretung/Anwalt auseinander genommen werde o. systematisch Zweifel gesät werden zugunsten seines Mandanten, ob meine Zeugenschaft nicht auf Vor(ver)urteilen fußt oder harmloser, mein Sehvermögen unter Umständen die richtige Sicht auf den Vorfall trübte. Diese Art Zweifel an der Glaubwürdigkeit hat seit 2015 glaube ich nicht nur der Verfasser des Buches Herr Prof. Urbaniok als Experte erlebt, sondern nahezu jeder, der diese m.E. völlig fehlgeleitete Migrationspolitik sowie insbesondere deren Opfer unter der Bevölkerung bzw. was Innere Sicherheit und Kontrolle derselben durch den Staat betrifft kritisch begleitete. Und weiterhin trotz Faktenlage als Feind der Demokratie gilt! MfG

Sabine Lehmann | So., 25. Januar 2026 - 17:28

Es gibt aus islamischen Ländern keine intelligente Einwanderung. Es mag sein, dass dort auch intelligente Menschen beheimatet sind, aber die sind offenbar auch intelligent genug n i c h t nach Deutschland zu kommen. Verständlich wie ich finde, denn angesichts der Subkultur die sich hier und anderswo in Europa breit gemacht und hier verheerende Veränderungen angerichtet hat, sind die Intelligenteren von ihnen sicher froh, diese Klientel nicht mehr zu ihren Mitmenschen zählen zu müssen.
Die Wahrheit ist doch, dass niemand zur Bereicherung einreist oder gar zum ehrlichen Broterwerb, sondern fast ausschließlich um sich hier ein staatsfinanziertes Dasein zu ermöglichen, störungsfrei u. sanktionslos seine kranke und radikale Ideologie samt kultureller Gepflogenheiten aus der unzivilisierten Steinzeit auszuleben und schlussendlich mit ein wenig, manchmal auch etwas mehr, Kriminalität zu garnieren.
Ergo: Nur noch Visa für qualifizierte Arbeitskräfte aus nicht-islamischen Ländern. Mein Wunsch.

Angelika Sehnert | Mo., 26. Januar 2026 - 06:56

Die völlige Verleugnung der massiven Probleme, die die überwiegend illegale Migration in Deutschland durch ein bestimmtes Milieu, das parteipolitisch gut aufgestellt ist, passt ins Bild. Als erstes wäre die These zu nennen man könne ein Industrieland mit Sonne und Wind am Leben und für die Bürger am Funktionieren erhalten.
Es wäre einmal zu untersuchen, woher diese völlig realitätsfernen und immer offenkundiger höchst schädlichen Überzeugungen kommen. Sie sind besonders tief in einem durchaus gebildeten, eher bürgerlichen Milieu beheimatet. Dort finden sich die fanatischsten Verteidiger. Es ist ein romantisierendes, universalistisches, letztlich fortschritts-und technikfeindliches, geradezu biedermeierliches, überwiegend gut situiertes Milieu, das völlig blind für die Realitäten außerhalb ihrer Klasse ist, etwa für drängende Wohnungsnot für Geringverdiener.Jedes argumentative Eindringen in dieses zementierte Weltbild wird mit üblen, überzogenen, Vorwürfen, oft ad personam, abgewehrt.

Angelika Sehnert | Mo., 26. Januar 2026 - 08:43

So verdienstvoll das Buch von Herrn Urbaniok und dieser Artikel sind: sie werden nichts bewirken. Das ist die traurige Erkenntnis aus der Abstimmung, die Merz letzte Jahr initiierte und die mit fanatischen Protesten quittiert wurde. Eine gut organisierte, in ihren hermetisch geschlossenen Weltbild gefangene Minderheit hat es geschafft, die Mehrheit einzuschüchtern. Rund um das Thema Asyl wurde ein undurchdringliches, supranationales Geflecht an Gesetzen,Verordnungen und Zuständigkeiten geschaffen und das sich nicht mehr sinnvoll reformieren lässt. Es ist auch ein gutes, steuerfinanziertes Geschäft für NGOs, Immobilienbesitzer und Anwälte. Das ganze System ist mit einer übermächtigen medialen Unterstützung abgesichert. Jede noch so fundierte Kritik kann für Kritiker zum Problem werden.
In seiner Blindheit erkennt dieses Milieu nicht, dass es ein Fundament der Staatlichkeit in Frage stellt: die Souveränität über die Grenzen.Die innenpolitischen Folgen ist schon jetzt katastrophal.