- Alles andere wäre die Hölle
Die Regierung ist zum Erfolg verdammt, denn die Alternativen sehen düster aus. Vor allem die SPD muss endlich den Sprung aus der Arbeiterromantik in die Realität wagen. Deswegen kommt es darauf an, dass der Kanzler jetzt ins Risiko geht und um den Preis des Scheiterns politische Führung übernimmt.
Etwas Besseres hätte sich Friedrich Merz (CDU) kaum wünschen können. Als er im Mai 2026 beim Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB) eine „Blut, Schweiß und Tränen“-Rede zum Zustand der Nation hielt, wurde er verlacht und ausgebuht.
-
Monatsabo (im 1. Monat) 2,00 €
Das Abo kann jederzeit mit einer Frist von 7 Tagen zum Ende des Bezugzeitraums gekündigt werden.
Der erste Monat kostet 2,00 €, danach 9,80 €/Monat.
Ohne Abo Lesen
Bei älteren Beiträgen wie diesem wird die Kommentarfunktion automatisch geschlossen. Wir bedanken uns für Ihr Verständnis.
Es ist durchaus nicht klar, dass Merz bei der AfD mit einer echten Reformagenda auf Granit beißen würde, die er im Rahmen einer Minderheitsregierung umsetzen müsste. Ziel der AfD ist - entgegen sorgsam verbreiteter Propaganda - eben nicht die Machtübernahme zum Vierten Reich, sondern die Lösung der Probleme des Landes. Auch Neuwahlen würden der AfD keine absolute Mehrheit bescheren, sodass ein Stillhalteabkommen vereinbart werden könnte. Ein Kanzler hätte immer die Möglichkeit die anderen Parteien öffentlich in die Pflicht zu nehmen und sie bei rein parteipolitisch bedingter Blockade bloßzustellen. Nur: Merz ist nicht dieser Mann. Er hat sich in seiner antifaschistischen Wagenburg festgekämpft und muss gegen die AfD immer mehr eskalieren, bis hin zur Lächerlichkeit. Er hat kein Talent, eine Minderheitsregierung und Ad hoc-Mehrheiten zu organisieren. Eine solche Frischzellenkur für die Demokratie ging nur ohne ihn. Er verwaltet nur eloquent den Niedergang.
allein, ihm fehlt der Mut. Schröder hatte solchen, es kostete ihn die Kanzlerschaft. Merz würde diese wohl niemals zur Disposition stellen. Und weil das für jederman erkennbar ist, liegt Alice Weidel gar nicht so falsch, wenn sie zur Union ja sagt, aber dann bitte ohne Merz.
Mir wird es ein Rätsel bleiben, warum der Mann vom Hoffnungsträger, vormals für viele ein Hoffnungsträger, die Zeichen der Zeit ignoriert hat. Vielleicht meinte er, es steckte für eine radikalere Wende (links ist viorbei) noch zu viel Merkel in der CDU? Es ist aber auch egal - er hat es verbockt und wird es nicht mehr reißen. In dem Punkt teile ich Herrn Brodkorbs Optimismus nicht. Wir brauchen in Deutschland einen Neustart, konsequent gegen eine sich radikalisierende Linke (Radikalisierung kann nicht nur die AfD, der das zudem meist nur unterstellt wird) und ebenso konsequent gegen grüne Traumtänzereien.
Autor und Kommentatoren, die ich bisher gelesen habe, lassen den wahren „Elefanten im Raum“ aus: Die „heilige EU“, die uns durch ihre Politik den wirtschaftlichen Abstieg (Green Deal, „Wirtschafts- und Zollpolitik“, Bürokratie usw.) und die anhaltende Migration sichert. Sie darf nicht als Ursache benannt werden.
Während die EU-Kommission und -Parlament für uns eine Vorreiterrolle auf allen Gebieten „verordnet“, können Dank Globalisierung und der Wirtschaftsabkommen unsere Konkurrenten frei von jeder Regulation liefern. Das gilt z. B. für die EU-Landwirtschafts-Regularien, nicht für Importe aus den Mercosur-Ländern, der Ukraine usw., das gilt für die Autoindustrie mit Importen aus China, jedoch auch für die Paketflut dorther mit Artikeln, die gegen EU-Gesetze verstoßen.
Der gesamte EU-Raum befindet sich im Abstieg, es schaut jedoch jeder nur auf sein eigenes Land, so als könnten deren Politiker etwas richten. Von daher hat die AfD mit den Forderungen nach einem Rückbau der EU recht.
Da ist schon etwas Wahres dran. Selbst oberste Wirtschaftsbosse machen die Erfahrung, bei der EU auf ideologisierte Betonköpfe zu treffen. Ihre Warnungen scheinen dort nicht zu fruchten.
Aber nichtsdestotrotz muss die deutsche Politik immer noch einen draufsetzen (Stichwort: „Goldplating“, Stichwort: Klimapolitik).
Und worin mMn die Kommentatoren Recht haben, ist, dass es völlig illusorisch ist, „dass der Kanzler jetzt ins Risiko geht und um den Preis des Scheiterns politische Führung übernimmt.“ Angesichts seiner Bilanz nach dem 1sten Jahr ist das offensichtlich.
Viele bürgerliche Wähler hatten die Hoffnung, dass das Land nach der chaotischen Ampel nun mit schwarz-rot (und ohne Beteiligung der Grünen) wieder in ruhigere Fahrwasser käme. Doch die feige, ungeschickte Amtsführung des Kanzlers in Kombination mit der Borniertheit der SPD hat selbst die gutgläubigsten verschreckt.
Man mag sich nicht ausmalen, was passieren würde wenn jetzt noch die Grünen mit dazu kämen ...
Wohin das entzündete Wählerauge auch blickt, überall Krise. Wirtschaft, Krise. Krankenkassen, Krise. Bildungssystem, Krise. Infrastruktur, Krise. Gewaltkriminalität, Krise. Rente, Krise. Energiekosten, Krise.
Doch beim Blick in den Plenarsaal unter der Berliner Donnerkuppel ist von der Krise nicht viel zu spüren. Man geht recht fröhlich seiner Wege, freut sich über üppige Zahlungen, fast ohne echte Gegenleistung fast schon ein Geniestreich und ist von der Welt da draußen kaum tangiert. Flott und einen Gang schneller wird man erst, wenn der nächste Wahltermin ansteht u. flugs dafür sorgen muss, dass der dumme Wähler die faustdicken Lügen des letzten Wahlk(r)ampfes schon wieder vergessen hat, neue müssen her. Sie waren nicht mal stets bemüht, Schuld sind immer die Anderen u. früher war mehr Lametta. Letzteres geht gar nicht mehr, ist ja aus Aluminium, nicht dass das dann noch in der Ostsee landet u. dann kommt der Timmy daher....ach Sie wissen schon;-) Ist das Politik oder kann das weg?
wird mit Sicherheit beim vorhersehbarem Scheitern dieser Zwangsehe, gehalten durch die von Merkel ersonnenen Brandmauer , nicht
aufgehen. Warum auch ? Wenn folglich das Land von grün links befreit ist, könnte das auch bisher ungeahnte positive Kräfte in der Wirtschafr & Gesellschaft freisetzten…….
MfG a d Erf.Eep.
stehen. Winkt die Politik wieder? Oder der ÖRR? Ihre Artikel waren früher wahrlich besser. Und Ihre Haltung zu dem Konstrukt Demokratie auch, eigentlich dazu da, den Willen des Souveräns, Volk genannt, umzusetzen.
Putzig, dass Sie noch erwarten, dass Merz zu regieren anfängt. Von was träumen Sie? Gerade hat der DGB ein Papier vorgelegt, dass man auch „1945 Revival“ oder so nennen könnte. Steuern hoch für alle, die noch etwas leisten wollen, ansonsten das Füllhorn weiter ausschütten für alle und jeden, die entschieden haben, andere für sich arbeiten zu lassen. Und die Sozen, Ihre Partei, haben es bejubelt. Und Fritzchen wird es abnicken, weil er ja Kanzler bleiben will.
Deutschland steht vor der Wahl: Untergang oder politische Wende. Und die ist mit der derzeitigen Union nicht zu haben. Von Stetten hat das kapiert. Das Volk auch. Aber noch zögern zu viele. Weidels Angebot war nicht vergiftet, es war der Rettungsanker für Deutschland.
Merz ist gescheitert. Komplett. Er muss weg.
Leider zögern immer noch viel zu viele Wähler! Die Dauerpropaganda wirkt leider immer noch.
Gestern in unserem heimischen (stramm linksgrünen) Käseblättchen:
Ein Interview mit einem "Politikwissenschaftler". Ich bin da immer erstmal skeptisch und habe das erstmal überflogen. Und siehe da: Im hinteren Bereich stand dessen Aussage: Die "Linke" ist nicht linksextrem.
Von so einer gequirlten Sch... (bitte um Entschuldigung für diesen heftigen aber einzig passenden Ausdruck) lassen sich immer noch zu viele Menschen beeinflussen.
Sehr geehrter Herr Will, stimme Ihrem Kommentar zu.
Da meine Kommentare hier zu oft gecancelt (gestrichen) wurden, schreibe ich vorerst keine Kommentare mehr. Finde ich aber einen guten Kommentar, bestätige ich ihn natürlich.
Glaube, Liebe, Hoffnung - das Leben!
Nein, nicht die Hölle.
Ihrem 16-Min-Monolog kann ich nicht folgen, Ihren Argumenten schon gar nicht. Die wichtigste Rede von Merz? Auf die Deutschland gewartet hat? Seit 1 Jahr? Jetzt ist sie da? Seine Geduld mit der SPD ist am Ende? Und der Parteifunktionär Krach rettet die SPD?
Ein kritischer Kommentar war das nicht. Die Opposition kommt nicht vor, ist nicht existent.
Sie werden es nie verstehen, weil es in Ihrem Kopf keinen Platz hat.
Isch over.
Vielleicht sind Sie ja auch klammheimlich zur CDU gewechselt....Egal, die Zukunft wird nicht auf Sie warten, das Leben geht weiter.
Toi toi toi für Sie.
Auch ich finde den Artikel von Herrn Brodkorb sehr enttäuschend. Ganz anders als bisher.
Was ist da bloß los?
Auch Herr Brodkorb tut so als gebe es nur Fortschritt oder Blockade, nicht aber Interessenkonflikte und Verteilungskampf. Ich empfehle allen Reformapologeten den heutigen Beitrag in der FAZ zum Thema. https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/reformen-des-sozialstaa…
Reform ist heute lediglich ein Euphemismus für selbstverschuldete Not! Real stecken wir in Verteilungskämpfen darüber, wie vorhandene Ressourcen in unserer Gesellschaft zukünftig verteilt werden sollen. Verteilungskämpfe gehen selten gut für Alle aus. Wer nicht mit harten Bandagen kämpfen kann, bleibt auf der Strecke. Was heute als „Reform“ verkauft wird, ist in Wahrheit die Rechnung für politische Fehlentscheidungen der vergangenen Jahre. Wir haben es nicht geschafft (liebe Angela) – und nun schafft auch noch die Energiewende unsere Wirtschaft. Das Weltklima wird davon kaum Notiz nehmen, die Bürger dagegen umso mehr, wenn sie zur Kasse gebeten werden. Im Wolkenkuckucksheim der politischen Wunschvorstellungen wird Wohlstand verbrannt, bis für viele die Frage bleibt, wie lange sie sich ihr Leben oder ihr Unternehmen überhaupt noch leisten können. Besitzstandswahrer sind übrigens bessere Ökonomen als die aktuellen Hasardeure die unseren Wohlstand mit leichter Hand verspielen!
Die sonst spitze Feder Herrn Brodkorbs ist recht stumpf geworden. Das ist verständlich. Wieder und wieder beschäftigen wir uns mit dem immergleichen Problem: der Reformunfähigkeit des Landes. Historisch gesehen hat das Land- und mit ihm der „Westen“ den Zenit überschritten. Man verkämpft sich in Probleme, die gar keine sind, sogar aus ideologischen Gründen geschaffen werden, während die, die die Zukunft des Landes bedrohen zwar mittlerweile redundant beschrieben, aber nicht gelöst werden. Diese Probleme haben ihre Ursache nicht in rationalem Verhalten, sondern sind ebenfalls ideologisch begründet. Die Protagonisten sind Parteifunktionäre, die ihr Können, ihre Fähigkeiten eben nicht mehr gegenüber den Bürgern unter Beweis stellen müssen, sondern die in einer komplexen Parteienstruktur auf Listenplätzen nach oben kommen.
Was wir erleben,ist eine tiefgreifende Systemkrise. Ich wage zu behaupten, dass das aktuelle Personal diese nicht wird lösen können. Es fehlt an Grundvoraussetzungen.
Herr Brodkorb hat neulich in einem Podcast eine wunderbare Idee vorgestellt. Es ging um die Reform des völlig dysfunktionalen Bildungswesens. Die Grundschulelehrerausbildung sollte, ähnlich wie die der Polizisten, nach einer Eignungsprüfung an eigenen Hochschulen mit sofortigem Praxisbezug erfolgen. Ein ganz pragmatischer, vernünftiger Vorschlag, der endlich die völlig überflüssige, ja schädliche Verwissenschaftlichung der Primarstufe überwinden könnte.
Er hat nicht die geringste Chance auf Umsetzung, er wird nicht einmal diskutiert. Die (Parteien) Politik hat gemeinsam mit den Verwaltungen in den letzten 30-40 Jahren hochkomplexe, überfrachtete Strukturen geschaffen, deren Träger und Nutznießer gar kein Interesse haben, diese wieder auf ein vernünftiges, funktionierendes Maß zu reduzieren. Obwohl die Bevölkerung dies zunehmend an der Wahlurne abstraft. Besonders hartleibig ist hier die SPD, die einfach die Augen vor der Realität verschließt,unter Inkaufnahme des eigenen Untergangs.
... genau das richtige im Bildungsbereich getroffen. Frau Sehnert bemerkt aber dazu mit vollem Recht: "Er hat nicht die geringste Chance auf Umsetzung, er wird nicht einmal diskutiert."
---
Die jetzigen mediokren Funktionäre hinter der Brandmauer kämpfen alle (nicht nur die Parteifunktionäre!) zusammen mit ihren ideologischen Erziehern & Beratern von den (einstigen) Universitäten nur um eines: Um den Erhalt ihrer gewohnten Privilegien.
Alles andere ist ihnen gleichgültig. Diejenigen, die uns in die Misere geführt haben, versprechen wider besseres Wissen lautstark, dass sie uns morgen aus der Misere erlösen könnten, würden wir sie nur in alle Ewigkeit wählen.
---
Ich kann gut verstehen, warum Herr Brodkorb den alten Parteien und Gewerkschaften nachtrauert.
Aber von diesen Organisationen sind doch nur leere Hüllen und Sprechblasen übrig geblieben.
Auf eine fröhliche Wiederauferstehung zu hoffen ist jedoch nicht jedermanns Sache, so leid es mir tut
über diesen Artikel! Z.B.:
- Zitat "kommt es darauf an, dass d. Kanzler ... um den Preis des Scheiterns ... Führung übernimmt"
Ernsthaft, H. Brodkorb? Oder meinen Sie jemand anderen als H. Merz? Denn von diesem ist das mit Sicherheit nicht zu erwarten.
- Zitat: "Bisher dominierten stattdessen gebrochene Wahlversprechen, allerlei rhetorische Fettnäpfchen und Selbsterschrockenheit."
Bisher, also gibt es noch Hoffnung? Wirklich??
- Zitat: "Das Ende der Koalition wäre ... nicht das Ende der Kanzlerschaft von Merz."
M.E. wäre es das zu 100%! Deswegen wird Merz diese Katastrophenkoalition niemals beenden.
- Zitat: "Alice Weidels vergiftetes Angebot"
Wieso "vergiftet"? Wenn überhaupt, dann sicherlich nur bzgl. Merz. Und das ist sehr verständlich!
- Zitat: "jenseits des konservativen Lagers gibt es zugleich keine anderen Mehrheiten."
Richtig, denn das "konservative" Lager ist die AfD. Die CDU ist definitiv nicht mehr "konservativ"
Hoffen Sie bei Merz tatsächlich noch auf einen zweiten Schritt?
... gefallen mir sehr gut!
Wenn die beiden sich gegenseitig den Ast absägen, könnte ihnen dennoch im „Flammenmeer der Hölle“ ein lustiges frivoles Leben in der Hölle erwarten ……
Und da muss ich sagen, das gönne ich weder diesen Beiden noch den ihrigen Parteien ….. Besser wäre ein weiter Ozean ….. natürlich ohne jegliche Option auf
Rettung 😂😂😂😂😂 bzw auf eine Insel
MfG a d Erfurter Republik
Klingbeil auf dem letzten SPD-Parteitag mit historisch schlechten 65 % als Parteichef wiedergewählt. 95 % für Bas, bekannt durch ihre rotzige Ruhrpott-Rhetorik. Dazu eine Saskia Eskens und nicht zu vergessen die unsägliche ehemalige Innenministerin Nancy Faeser, die 90 % ihrer Amtszeit dafür verwendete, gegen alles zu wüten, was irgendwie nach Rechts aussah. Allein diese Personalien sagen alles über den Zustand dieser Partei aus und, was noch schwerer wiegt ist, dass diese Figuren die Gelegenheit erhalten, Bundespolitik maßgeblich mitzubestimmen.
Was die feuchten Träume von Herrn Klingbeil von einem rot-rot-grünen Bündnis auf Bundesebene betrifft, so sei an die auch heute noch zutreffende Einordnung von Franz Josef Strauss erinnert, der eine derartige Koalition als "prunkgeschmücktes Narrenschiff Utopia" titulierte.
Die Kapelle spielt munter weiter, im Bundestag das Treiben wie eh u d je. Man rennt sich mit dem Sitzungswasser und dem Kaffee fast über den Haufen. Und die rote Bärbel macht die stramme Sozialdemokratin, sie tut so, als wäre die weibliche Wiedergeburt des Genossen Wehner. Aber der Eisberg kommt näher und näher und selbstverständlich ist ringsum alles dunkel. Aber bald, sehr bald wird es knirschen, wenn der Eisberg das Reichstagsgebäude aufreißt und das Wasser unaufhaltsam eindringt. Eiskaltes Wasser. Und ein paar werden absaufen. Nein, diese ganze "besoffene" Bande hat noch nicht begriffen, wie nahe sie dem Untergang sind. Und ich wette, Merz wird noch mit einem markigen Spruch abtreten, wenn er abgetreten wird, selber tritt er natürlich nicht ab, er eilt in die rettenden Arme von BlackRock. Dieser... nein, ich sage nicht, wie ich ihn nenne, ich habe auch gar keinen Bademantel. Der große Wassereinbruch kommt im September mit der Sachsen-Anhalt-Wahl. Da kommt die Kapelle a. d. Takt!
