- Oberbürgermeister der Hafermilchbourgeoisie
Der Sieg von Dominik Krause bei der OB-Stichwahl in München ist aus mehreren Gründen historisch. Nun muss der 35-jährige Grüne zeigen, dass er mehr ist als nur der Oberbürgermeister einer Hafermilchbourgeoisie, die gerne Regenbogenfahnen hisst.
Beginnen wir diesen Beitrag mit einer nüchternen Feststellung. Formal ist der Oberbürgermeister einer Stadt wie München, die kein Stadtstaat ist, kein Regierungschef wie in Berlin oder Hamburg. Er ist der oberste Verwaltungsbeamte. Die institutionelle Macht liegt beim Stadtrat, während die wirklich wichtigen politischen Entscheidungen ohnehin von der bayerischen Landesregierung getroffen werden. Deshalb ist es theoretisch auch zweitrangig, welche Partei den Oberbürgermeister in München stellt. Außer fürs Anzapfen auf dem Oktoberfest vielleicht.
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Wahrscheinlich werden sie als erste Maßnahme die Feldherrnhalle am Odeonsplatz abreißen lassen.
mit dem neuen Oberbürgermeister!
hat sich von seinem grünen OB bis heute nicht erholt. Allerdings war der auch nicht schwul. Das ist vielleicht eine Sonderqualifikation des schmucken Dominik, die in seiner Bilanz am Ende alle erwartbaren Ausfälle wettmacht. Jdenfalls in den Augen der Hafermilchbourgeoisie.
eine Oberbürgermeisterin...? wäre dann die "quer-gewollte Variante der Grünen.
Bliebe die Frage haben die Münchner Trans.. gewählt.
Na ja, in den Zeiten der absoluten Fürsten spielte die Sexualität des regierenden Fürsten ja auch schon die maßgebende Rolle im Staat.
Münchner Fasching - Noch ein bisschen Haschisch drauf, dann kann nach ein paar hundert Jahren endlich wieder mal vom barocken Amtsbett aus regiert werden.
Ersetzt dieser Kuss wohl bald den Amtseid?
"Identitätspolitische Skala der GRÜNEN "- perfekt auf den Punkt gebracht. Nach diesem Erfolg wird sich Markus Söder überlegen, ob er im Wahlkampf mehr Hafermilch in sein schwarzes Gebräu mischt. Herr Krause hat als Münchner Bürgermeister durchaus Verwaltungserfahrung-ein bei den GRÜNEN nicht selbstverständlicher beruflicher Hintergrund. Und dass es der bisherige OB ausgerechnet mit einem Posten beim FC Hollywood vergeigt hat, stellt jede Nockherberginszenierung als Laientheater bloß.
Solange der OB keine annähernde Mehrheit im Stadtrat hat, ist er nur für einen zahnlosen Posten gewählt.
Der OB wird in München direkt gewählt und hat starke exekutive Kompetenzen (z. B. bei Personal und Verwaltung), aber für Haushalt, Satzungen und grundlegende Beschlüsse braucht er die Mehrheit im Stadtrat. Ohne Koalition oder breite Unterstützung könnte es also schwierig werden – die Grünen allein haben definitiv keine Mehrheit.
Also als Grüßaugust für's Oktoberfest reicht's dann ja 😉
und natürlich auch HAMBURG und BERLIN..., 'wir alle zusammen [Linksgrünwoke]' müssen ERST GANZ NACH UNTEN, mit dem Hafermilchexpress, bevor es eine reale Chance auf einen Richtungswechsel ganz allgemein gibt... >> Das kann auch durchaus noch etwas dauern... ...
>> Na dann: weitermachen! 😉
Wie identisch ist München´s neuer Oberbürgermeister Benedikt Krause´s mit Orwell´s Gedankenwelt "1984"? Dann Gnade mit mir oder auch Gnade für uns(?)
Herrlich. Herr Krischke, Sie bereichern meinen Wortschatz mit jedem Ihrer Artikel aufs Neue;-)
Ich würde ja gerne was unglaublich "Intelligentes" beitragen aber mir fehlen bei so viel Grün im Süden Deutschlands die Worte. Ich kann mich nur Frau Lehmann bei ihrem berechtigten Lob über Herrn Krischkes sensationelle Wortschöpfung anschließen. Weiter so!!!
Auch ich schließe mich Frau Lehmann’s und Herrn Goldack‘s Lob über die tolle neue Wortschöpfung von Herrn Krischke an. Einfach genial! Krischke halt! Ich kann nicht glauben, dass so „richtige“ Bayern in ihrer Hauptstadt einen Grünen zum Bürgermeister wählen, und dann noch so einen Hänfling. Gibt es in München neuerdings so viele zugereiste Preußen, oder sind die Münchner ergrünt??? 😉
Der Bisherige - Reiter - hat sich die Abwahl redlich verdient, sozusagen hart erarbeitet.
Aber den Nunmehrigen haben wir Münchner nun wirklich nicht verdient.
So bleibt nur, was auf meinem Wahlzettel stand (ich weiß, es ist eine geheime ! Wahl):
Pfui Teufel!!!
Zwei Seiten e i n e r Medaille. Oder vielleicht doch "vom Regen in die Traufe"? Der beste "Kampf gegen Rechts" wäre, eine vernünftige Politik zu machen. Alles andere sind Punkte für die AfD. Mit der von Links-Grün beförderten Islamisierung ("muslimische Vielfalt") ist für die vielen politisch uninteressierten Leute der Spaß vorbei.
Zunächst Danke, Herr Krischke für Ihre neue Begrifflichkeit zu den Lümmelchen in München. Herrlich! Ich liebe solche Sprachschöpfungen. Andere hier im Forum offenbar auch. Es ist etwas fast Unglaubliches passiert, ausgerechnet in München. Ein solches Buberl wird Oberbürgermeister! Und das können die echten Bayern kaum gutheißen. Ja, ja, das kommt davon, wenn man sagt: "Ach was, i geh net zur Wahl, Was soll dies bringe!" Da haben eben die linksgrünen Lümmelchen die Initiative ergriffen. Und nun liegt das Kindl im Marienbrunnen. Ein seltsamer Trend. So in New York, so in London, in Berlin sowieso. Das kann und wird nicht gutgehen. Unmöglich. Wer weiß, was München jetzt für Regelungen erlebt. Keine Autos in der Innenstadt - Radfahrpflicht für die Angestellten der Stadt - und lauter solchen Unfug. Ich denke, es wird sich bis zum Fußball auswirken. Bayern-München hat fertig. Obwohl, im Fußball soll es ja auch viele Männerlieben geben. Eine Welt ist das. Wenn das der Franz-Josef wüsste...
Kommunalwahlergebnisse vom 08.03.2026:
Reiter (SPD): 35,6%
Krause (Grüne): 29,5%
Baumgärtner (CSU): 21,3%
Wahlbeteiligung Gesamtstadt: 52,3%
Stichwahl:
Reiter (SPD): 43,6%
Krause (Grüne): 56,4%
Wahlbeteilung Gesamtstadt: 44,5% und somit 7,8 Prozentpunkte niedriger.
Reiter gelang es nicht, aus dem Topf der CSU- und Sonstigen- wähler seine Mehrheit zu aktivieren. Ich war fest davon überzeugt, daß insbesondere die CSU-Wähler, um einen grünen OB zu verhindern, dann eben im zweiten Anlauf Reiter ihre Stimme geben würden. Schließlich kennt man ihn. Und das hat wohl nicht geklappt. Im Gegenteil, Krause hat vermutlich aus dem Block der Sonstigen genug Stimmen mobilisiert. Eine endgültige Antwort bleibt abschließend einer tiefergehenden Wählerwanderungsanalyse überlassen.
Ein echter sensibler Rathhausprofi kannte sich bestenss aus. Seine Warnung"
Unser Franz-Josef Strauß. Für ihn war das Münchner Rathaus ein
"Haifischbecken"
