- Die Linksjugend schwärmt für Stalin und hasst Israel
Während die Linke gemeinsam mit der CDU den vermeintlichen „Faschismus“ verhindern will, offenbart sich ihre Jugendorganisation als Hort des Totalitarismus. In Arbeitskreisen feiert man Honecker, Mao und Stalin – und hasst Israel.
Die Partei die Linke ist jene, mit der manch ein CDU-Politiker, zumindest auf Landesebene, gemeinsame Sache machen will. Und die bietet sich auch schon an für eine Kooperation im Herbst zumindest in Sachsen-Anhalt. „Natürlich muss unser wichtigstes Ziel sein, zu verhindern, dass Faschisten in Sachsen-Anhalt in irgendeiner Weise an die Macht kommen“, verkündet Luigi Pantisano, der auf dem am Freitag beginnenden Bundesparteitag zum Vorsitzenden gewählt werden will, dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND). „Und dafür tun wir alles. Alles bedeutet eben auch, zu verhindern, dass die CDU mit der AfD in eine Koalition geht.“ Unterton: Wie opferbereit sind wir doch zur Verteidigung der Demokratie gegen die Faschisten!
Zeitgleich mit dieser Ansage wurden durch eine Recherche des Bayerischen Rundfunks (BR) aber auch Aussagen aus der Jugendorganisation „Linksjugend Solid“ ans Licht einer breiteren Öffentlichkeit gebracht. Die machen nun nicht nur der CDU in Sachsen-Anhalt unmissverständlich klar, was der Nachwuchs der umbenannten DDR-Herrschaftspartei SED denkt und politisch durchsetzen will: eine Neuauflage der kommunistischen Massenmörderregimes des 20. Jahrhunderts.
Bundes- und Landessprecher der Linksjugend feiern nicht nur den obersten Wächter des „antifaschistischen Schutzwalls“ Erich Honecker, sondern sogar die millionenfachen Massenmörder Stalin und Mao als Vorbilder – im internen Forum, aber auch öffentlich bei Veranstaltungen und auf Social Media. Auch Mitarbeiter von Linkspartei-Abgeordneten beteiligen sich an den makabren Verherrlichungen der großen Staatsverbrecher.
„Die Revolution fordert Opfer“
Auf Mitgliederversamlungen in Sachsen-Anhalt und Nordrhein-Westfalen wurden DDR-Flaggen gezeigt. Erik Uden, Mitarbeiter der Bundestagsabgeordneten Anne-Mieke Bremer, hielt auf dem Bundeskongress der Linksjugend eine Flagge mit DDR-Wappen. Sein Name stand laut BR-Recherchen im Impressum des Linksjugend-Bundesarbeitskreises „Agitationspropaganda“, kurz „BAK Agitprop“. Auch das ist übrigens nicht zufällig ein Begriff aus dem Wörterbuch des ehemaligen Sowjetreiches, ebenso wie das „Zentralkomitee“, das ihn leitet. In einem Instagram-Post verortete man sich schließlich in der „Tradition realsozialistischer Staaten wie der DDR“. Und passend zum Namen verbreitete der Arbeitskreis dort auch Bilder von Stalin, Mao und DDR-Staatsratschef Erich Honecker.
Zu Stalins totalitärer Herrschaft und den Gulags erklärte der Arbeitskreis laut BR auf Anfrage, er wolle sich auf die positiven Seiten des „Realsozialismus“ beziehen. Von Mao könne man bei der „Organisierung der Klasse“ lernen. Zu inhaftierten Oppositionellen und Mauertoten in der DDR erklärt der Arbeitskreis: „Die Revolution fordert Opfer. Es geht um ein größeres Ziel, für das sich einzelne auch opfern müssen.“ Menschenverachtender geht es kaum – zumal die Opfer der Revolution in aller Regel sich nicht selbst opferten, sondern von den Machthabern eingesperrt und ermordet wurden.
Der BR berichtet, dass sich der Bundesarbeitskreis nach BR-Anfragen an Linksjugend, Funktionäre und ihn selbst am 1. Juni aufgelöst und alle Instagram-Posts gelöscht habe. Bis dahin erhielt er aber Geld vom Bundesverband. Stattdessen wurden nun offenbar mehrere Landesarbeitskreise Agitprop gegründet, die mit Instagram-Accounts im selben Stil aktiv sind. Sie verwenden bereits als Titelbild den Sowjetstern. Der Instagram-Account des Arbeitskreises von Baden-Württemberg verwendet zusätzlich eine Art Wappen mit einer Faust, in der eine seltsame Kombination aus Zange und Gewehr steckt. Man könnte das durchaus als Aufruf zum bewaffneten Kampf interpretieren.
Offene Vernichtungsfantasien gegen Israel
Das DDR-Regime sah sich bekanntlich auch als Kämpfer gegen den „Faschismus“. Dessen Faschismus-Verständnis scheint weitgehend von der Linksjugend übernommen worden zu sein. Im Zweifel kann damit einfach jeder gemeint sein, der im Wege steht oder zuwider ist. Das kann auch der Staat der Juden sein. Und in jüngerer Zeit ist er es in besonderer Weise.
Wenig überraschend sind daher die vom BR zutage geförderten zahlreichen Belege für antisemitische Entgleisungen der Linksjugend, die bekanntlich längst auch die Partei selbst prägen – und weite Teile der sich politisch links verortenden Kulturszene.
Im internen Forum der Linksjugend, in das der BR Einsicht nehmen konnte, schreibt etwa Lucas H., Landessprecher in Rheinland-Pfalz, von „israelischen Konzentrationslagern“ und einem „Genozid‚ im Namen des Judentums“ und postet ein Bild einer brennenden Davidstern-Flagge mit dem Kommentar: „Israel Verrecke!“.
Die Bundestagsabgeordneten scheinen sich an diesem Abgleiten ihres Jugendverbands in den stalinistischen und antisemitischen Extremismus nicht besonders zu stören. Nicht nur die Anbahnung der Kooperation mit der Union zur Verhinderung des „Faschismus“ hat offenkundig Priorität, sondern auch die eigenen Diäten. Die bisherigen Parteichefs Ines Schwerdtner und Jan van Aken und einige andere Linke-Abgeordnete deckeln ihre Diäten seit Beginn der Legislaturperiode freiwillig bei einem Durchschnittslohn von 2850 Euro. Die Parteiführung wollte auf dem Parteitag einen generellen Diätendeckel für Linken-Abgeordnete diskutieren.
Soviel Umverteilung auf eigene Kosten geht einigen Abgeordneten offenbar doch zu weit. In einem Brief an die Parteivorsitzenden, aus dem das Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND) zitiert, fordern 23 von 64 Mitgliedern der Bundestagsfraktion, die Debatte über einen Gehaltsdeckel für Mandatsträger abzusagen. Sie seien, so klagen sie, nicht an den Planungen für den Parteitagsbeschluss beteiligt worden.
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"Im Zweifel kann damit [Faschismusvorwurf] einfach jeder gemeint sein, der im Wege steht oder zuwider ist." - klar, daß ist die alte Losung der Kommunisten "Wer nicht für uns ist ist gegen uns!" ...und wird folgerichtig vernichtet... ...
Alles schon mal dagewesen.
Und wieder die linke Leier ….. ich habe das sooooo satt 🤮🤮🤮
Mit besten Grüßen aus der Erfurter Republik
Verehrung des Kommunismus wie auch bei ihrem Haß auf Juden antreibt.
Das Verbindende ist der NEID!
Die Kommunisten neiden den Reichen ihren Besitz u. die Antisemiten (eigentlich müßte es heißen "die Anti-Judaisten") neiden den
Juden ihren offensichtlichen wirtschaftlichen u. sozialen Erfolg.
Wie gesagt: NEID stellt die entscheidende Komponente dar.
Die Ideologie dahinter ist die: Den Armen geht es nur deshalb schlecht, weil die Reichen zu viel an sich gerissen haben. Den Palästinensern geht es nur deshalb so miserabel, weil ihnen die Juden einen Teil ihres Landes abgenommen haben.
Daß sich Arme und Enteignete (Siehe die Deutschen nach dem Krieg, denen ein Teil ihres Gebietes abgenommen wurde!)
mit eigener Kraft u. Anstrengung aus dem Dreck hocharbeiten können, so sie denn wollen, dies gehört nicht zur Ideologie!
Nein - es muß u m v e r t e i l t werden.
Danach ist alles in Butter - glaubt man.
Denkste! Dann sind nur Alle ärmer, u. Profiteure dieses Systems reiben sich die Hände.
Bejahung des Kommunismus wie auch bei ihrer Judenfeindlichkeit antreibt. Das Verbindende ist der NEID!
Die Kommunisten neiden den Reichen ihren Besitz u. die Antisemiten (eigentlich müßte es heißen "Anti-Judaisten") neiden den
Juden ihren offensichtlichen wirtschaftlichen u. sozialen Erfolg.
Wie gesagt: NEID stellt die entscheidende Komponente dar.
Die Ideologie dahinter ist die: Den Armen geht es nur deshalb schlecht, weil die Reichen zu viel an sich gerissen haben. Den Palästinensern geht es nur deshalb so miserabel, weil ihnen die Juden einen Teil ihres Landes abgenommen haben.
Daß sich Arme und Enteignete (Siehe die Deutschen nach dem Krieg, denen ein Teil ihres Gebietes abgenommen wurde!)
mit eigener Kraft u. Anstrengung aus dem Dreck hocharbeiten können, so sie denn wollen, dies gehört nicht zur Ideologie!
Nein - es muß u m v e r t e i l t werden.
Danach ist alles in Butter - glaubt man.
Denkste!
Dann sind nur Alle ärmer, u. neue Profiteure reiben sich die Hände.
Bestimmt haben Sie recht, der Neid ist ein mächtiger Antrieb für viele menschlichen Handlungen.. Markus Somm thematisiert es gerade im „Nebelspalter“, ( in Deutschland wahrscheinlich unbekannt)
unter dem Titel
„ Wir Journalisten hassen Elon Musk. Warum? Weil wir vor Neid verhungern“.
Er führt dann aus, warum so viele Journalisten die Unwahrheit über Musk verbreiten.
Trotzdem verstehe ich nicht, warum diese jungen Leute Mördern nacheifern und huldigen.
Diese Konsorten sollten mal ein verpflichtendes Jahr z.B in Nordkorea ableisten.
Mal den Kommunismus in seiner „Vielfalt“ am eigenen Leib verspüren …. Die reden nie wieder solch einen Unsinn
Mit freundlichen Gruß aus der Erfurter Republik
Große Ziele fordern auch mal Opfer von Einzelnen! Ich will das gar nicht schlecht machen. Niemand kommt ganz heilig durch ein reales Leben durch. An allen Sichtweisen sind auch große Ideen und Ideale dran. Wer will, kann das ja so sehen.
Was ich dann nicht ganz verstehe ist, dass man so ganz grundlegend Volk, Vaterland, Faschismus (nicht Nazi) und andere große Ideen ablehnt. Das sind ja zweifelsohne auch große Ideen, die viele Menschen glücklich machen und immer auch tolle realpolitische Anteile haben. Ich kann auch verstehen, dass man selber dieses oder jenes bevorzugt- auch ok. Aber warum man soooo grundlegend es ablehnt, dass andere anderes bevorzugen, ist mir nicht klar.
Ein Argument könnte sein, dass man selber ja für die ganze Menschheit eintritt, während Volk,Vaterland nur für eine Gruppe eintritt. Aber sollte man dann die Menschheit, die man vertritt, nicht auch vorzeigen können? Sollten alle, die nicht die Menschheit vertreten, bekämpft werden?
Die Idee einer utopischen sozialen Planung großen Stiles ist "ein
Irrlicht, das uns in einen Sumpf lockt.
Die Hybris, die uns versuchen läßt, das Himmelreich auf Erden zu verwirklichen, verführt uns dazu, unsere gute Erde in eine Hölle
zu verwandeln – eine Hölle, wie sie nur Menschen für ihre Mitmenschen verwirklichen können.
Wenn wir die Welt nicht wieder ins Unglück stürzen wollen, müssen wir unsere Träume der Weltenbeglückung aufgeben.
Dennoch können und sollen wir Weltverbesserer bleiben – aber bescheidene Weltverbesserer.
Wir müssen uns mit der nie endenden Aufgabe begnügen, Leiden zu lindern, vermeidbare Übel zu bekämpfen, Mißstände abzustellen; -
immer eingedenk der unvermeidbaren ungewollten Folgen unseres Eingreifens, die wir nie ganz voraussehen können und die nur allzuoft die Bilanz unserer Verbesserungen zu einer Passivbilanz machen."
(Das Elend des Historizismus, Vorwort zur deutschen Ausgabe, 3. Auflage 1971)
Jemand schrieb: Von einer chinesischen Schülerin habe ich die schöne Maxime gelernt: „Wenn du die Welt verbessern willst, gehe dreimal durch dein eigenes Haus.“
Oder:
Schon der bayerische Ministerpräsident Franz Josef Strauss (1915 bis 1988) erkannte die Brisanz einer allfälligen künftigen Rot-Grünen Politik, mit dem Zitat : «Wir stehen doch vor der Entscheidung: Bleiben wir auf dem Boden trockener, bürgerlicher Vernunft und ihrer Tugenden oder steigen wir in das bunt geschmückte Narrenschiff Utopia ein?»
was steht da eigentlich am Ende, ein kommunistisches, veganes Kalifat? Ulf Poschhardt hat wohl recht , wir haben diese Irren groß werden lassen.
Nie wieder Extremismus!
Es begann eher harmlos in den späten 60ern mit dem "groß werden lassen". In den 70ern nahm es Fahrt auf, und heute sind sie übermächtig. Zu wenige wollten konservativ sein, eher "rechts" also. Wäre ja nicht "hipp" gewesen, nicht sexy. Schon daran zu sehen, dass Strauss und seine Gefolgsleute schon damals keine Chance hatten. Die Grünen unterfütterten das Ganze dann noch mit Weltrettungsideen und machten es so anschlussfähig auch für christlich-bürgerliche Milieus. Unerträglich!
sind die "positiven Seiten der Realsozialismus"?
(Nicht idealistische Vorstellungen).
man Ross und Reiter benennt und daher ist es auch kaum möglich, ehrlich zu kommentieren. Schade, dass ihr euer Magazin so abgewertet habt. Aber immerhin schreibt ihr selbst darüber, auch wenn ihr anderen nicht gestattet, ehrlich und offen zu schreiben.
Aber ich probiere es immer wieder.
Es ist ein widerliches Gemisch aus ideologischer Verblendung, Judenhass, Dummheit und auch Gewaltbereitschaft, das sich da zusammengebraut hat. Und die Union in ihrem Brandmauer-Wahn macht dieses Gemisch hoffähig.
Die Verfehlungen der Union in der Politik haben diesem Land bereits enorm geschadet. All der Irrsinn, der uns heute massiv belastet (Migration, Energie-, Klima- und Wirtschaftspolitik) geht auf die Union zurück.
Dass sie nun auch noch mit dem widerlichsten Antisemitismus seit '45 paktiert, nur um diesem Wahn weiter aufzusitzen und letztendlich nur ihren Untergang weiter hinauszögert aber noch vehementer herbeiführt, wird mir immer ein Rätsel bleiben. Feigheit und Ideologie frisst Hirn.
