- Die Linke beglaubigt ihre Feindschaft gegen den Staat der Juden
Linke-Chefin Ines Schwerdtner bekennt sich offensiv zu ihrem Neuköllner Genossen Ahmed Abed und damit zu dessen offener Israelfeindschaft. Der Schulterschluss zwischen Islamisten und Linken ist nunmehr offiziell beglaubigt.
In einem der bekanntesten Propaganda-Lieder des SED-Regimes in der DDR lautete der Refrain: „Sag mir, wo du stehst!“ Eindeutige Bekenntnisse zu einer ideologischen Parteilinie zu verlangen und abzuliefern, gehört epochenübergreifend zum Erfolgsrezept der extremen Linken. Die Co-Vorsitzende der Partei die Linke, Ines Schwerdtner, hat nun unmissverständlich klar gemacht, wo sie in einer für die Linken und den Rest der Gesellschaft entscheidenden Frage steht: nämlich auf der Seite des Islamismus und der Feindschaft gegen Israel und den Westen.
-
Monatsabo (im 1. Monat) 2,00 €
Das Abo kann jederzeit mit einer Frist von 7 Tagen zum Ende des Bezugzeitraums gekündigt werden.
Der erste Monat kostet 2,00 €, danach 9,80 €/Monat.
Ohne Abo Lesen
Bei älteren Beiträgen wie diesem wird die Kommentarfunktion automatisch geschlossen. Wir bedanken uns für Ihr Verständnis.
Hitler und die Judenverfolgung getan? In einer Diktatur stellt sich die Frage nur für wenige, die bereit sind, berufliches Fortkommen und Leben zu riskieren. Und heute? Wie aussichtsreich ist es h e u t e, Antisemitismus zu verurteilen? Interessant, dass er nicht, wie gewöhnlich propagiert, von rechts sondern von links und Tausenden eingeladener migrantischer Antisemiten kommt.
Will heißen, auch Sie verehrter Herr Knauß brauchen für alles eine Beglaubigung oder den schriftlichen Nachweis;)? Doch Scherz beiseite. Bedurfte es dieses Nachweises im Fall der Linken was sowohl Propaganda bzw. die Zusammenarbeit mit Antifa-GmbH & Co. KG als auch aus alten Genossen-Zeiten stammende Gemeinsamkeiten mit dem islamistischen Milieu betrifft? Fragen Sie mal einen der Linken, denen es heute noch schwer über die Lippen kommt, dass die DDR ein Unrechtsstaat war, mit WEM und WO unsere lieben RAF-Terroristen und deren Sympathisanten oder Unterstützer, "Der Kampf geht weiter Holger!", vornehmlich ihre "Fähigkeiten" zum Umsturz trainierten. Na?
Ich sage mal, "Alte Liebe rostet nicht!" Und die Feindbilder scheinbar auch nicht sehr zum Leidwesen von jüdischem Leben in Deutschland oder Anderen, die dem linken Konzept Widerstand entgegen setzen. Schönes Wochenende allen Anwesenden❣
So einfach ist es glaube ich nicht. Letztlich setzen sich in Gesellschaften (oder Untergruppen, wenn die Gesellschaft als ganzes keine gemeinsamen Werte hat) immer irgendwelche Mehrheitsmeinungen als vorgegeben durch. Schwerdtner steht natürlich nicht für Gewaltanwendung, sondern kämpft, in ihren Augen, für Solidarität, Gerechtigkeit, die Menschheit, das Ende von Doppelmoral, Demokratie, Menschenrechte etc. Ich habe keinen Zweifel, dass sie, van Aken und viele andere das aus ganzem Herzen tun.
Klar, andere kämpfen nur für zB Palästina, alles andere kommt eher weit dahinter. Auch ok, aber das wäre getrennt zu betrachten. Aber bei Schwerdtner, van Aken und vielen habe ich keine Zweifel, dass sie für die große Gerechtigkeit kämpfen.
Ich ziehe daher weniger den Schluss daraus, sie als Islamisten zu überführen, als kritisch über Gerechtigkeit, Solidarität, Ende der Doppelstandards, Menschenrechte etc. nachzudenken. Alles gute Dinge, aber vielleicht zu wenig kritisch begleitet?
Die Linke kämpft für Sozialismus! Wie es da mit Menschenrechten, Solidarität und Gerechtigkeit aussieht, das konnte man bis 1989 live und in Farbe erleben. Da hilft auch keine „kritische Begleitung“, kritisches, faktenbasiertes logistisches Denken schon eher.
Die Linken, auch Grüne und SPD haben das migrantische Milieu als Wählerreservoir entdeckt. Einige ideologische Überschneidungen sind da sehr hilfreich, vor allem der Antisemitismus, der bei Linken ja auch ein Synonym für Antikapitalismus ist. Allerdings wird man sich über kurz oder lang die Augen reiben, was das für Konsequenzen haben wird. So richtig laut ist die Regenbogenfraktion ja schon nicht mehr, nur zum Beispiel. Passt ja auch nicht. In ihrer intellektuellen Limitiertheit haben Linke, vor allem ihre Wähler, überhaupt nicht verstanden, wohin die Reise geht:
Sie kämpfen für den Untergang westlicher, demokratischer Werte, ob mit ganzem Herzen oder nur um ein gut bezahltes Mandat zu bekommen, ist irrelevant.
In den alten Dogmen lebt sich´s bequem. Die Linke ist obsolet. Es wird Zeit, dass sie untergeht. Leider wird sie derzeit noch von verschiedenen Seiten instrumentalisiert und gebraucht, auch von Herrn Merz und seinen sozialistischen Christen um die Altkanzlerin, welcher noch mehr mitmischt, als man glauben möchte. Die Linke, das Relikt aus der DDR-Zeit, ist indes lernunwillig und dogmatisch und wird es nie begreifen. Der Mann mit der Säufernase ist kein Ideologe, sondern ein Machttaktiker, er wird sich irgendwann verkalkulieren und hernach sank- und klanglos verschwinden so wie er aus dem Nichts aufgetaucht ist. Eine miese Truppe, aber mit den Alt-68´igern mehr verwandt als uns lieb sein könnte. Vielleicht schnallt es der dt. Wähler noch und dann sind sie weg vom Fenster und keiner wird ihnen eine Träne nachweinen.
Ich fürchte, Ihr berechtigter Wunsch wird eine Illusion bleiben, mit gefährlichen, existenziellen Konsequenzen. Die Linke ist gerade dabei sich zu verjüngen und radikalisieren. Das macht sie einerseits wie beschrieben über das migrantische Milieu, das ja auch eher jung ist, und die jungen Deutschen, die einerseits wohlstandsverwahrlost gar nicht mehr wissen, was die Grundlagen ihres und ihrer Eltern Wohlstands sind.Andererseits gibt es eine wachsende Zahl junger Menschen, die merken, dass die einstigen Aufstiegsversprechen nicht mehr gelten. Gerade die sind eine leichte Beute für Demagogen.
Es war ein gewaltiger Fehler, die Entschlossenheit der 68er, die Gesellschaft umzugestalten, zu unterschätzen. Sie sitzen überall, in den Parteien, nicht nur der Linken, in den Schulen, den Universitäten, sie haben den Nachwuchs ausgebildet, der jetzt mit sozialistischer Schlagseite in wichtige Positionen kommt.
Nein, an einzelnen Personen hängt es nicht, das Problem sitzt tiefer.
vom Lügenkanzler angekündigte „Links ist zu Ende“ ist notwendiger denn je. Leider gilt das Gegenteil, gerade und auch durch die CDU.
