- Die SPD als „Kampfgemeinschaft“ gegen „Gerechtigkeitsdefizite“
Ex-Gesundheitsminister Karl Lauterbach und Juso-Chef Philipp Türmer – ein alter und ein junger Sozialdemokrat vereint in sturer Entschlossenheit, Politik stets auf eines zurückzuführen: den zu behebenden Mangel an Gerechtigkeit.
Nach den Wahlniederlagen der SPD in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz suchen zwei der dominierenden Meinungsmedien der Republik – ARD und Spiegel – nach den Gründen. Und zwar ausgerechnet bei zwei SPD-Politikern, von denen der eine für den Niedergang der SPD und damit auch des von ihr regierten Deutschlands mitverantwortlich ist, nämlich Ex-Gesundheitsminister Karl Lauterbach, und der andere offenbar in Zukunft dafür zu sorgen auserkoren ist, dass es künftig vielleicht noch schneller bergab geht, nämlich Jungsozialisten-Chef Philipp Türmer.
Letzterer fordert im Spiegel-Interview zwar eine neue Parteispitze aus nur noch einem statt zwei Vorsitzenden, während der andere, Lauterbach, jede Personaldebatte ablehnt. Aber es eint sie die sture Entschlossenheit, Politik stets auf eines zurückzuführen: den zu behebenden Mangel an Gerechtigkeit.
Dass ausgerechnet der frühere Gesundheitsminister, der wie kein anderer Politiker für die menschenverachtenden, grundrechtsverletzenden, gesundheitsschädlichen Exzesse der Corona-Politik hauptverantwortlich ist, unter denen vor allem Schüler und alle Menschen mit kleinen Wohnungen und wenig Ausweichmöglichkeiten besonders litten, nach der rheinland-pfälzischen Wahlniederlage seiner Partei bei Caren Miosga auflaufen durfte, mag auch daran liegen, dass aktuelle Minister an solch einem Abend keine Lust hatten. Und Lauterbach sagt erfahrungsgemäß nicht ab, wenn eine Kamera ihn erwartet.
Lauterbach sieht ein Land voller Gerechtigkeitsdefizite
Was Lauterbach da in die Kamera sagt, ist im Grunde immer nur eine Variation von: mehr Gerechtigkeit! Also eigentlich: mehr Gleichheit durch noch mehr Umverteilung!
Seine Erklärung dafür, dass die Wähler der SPD den Rücken kehren und vor allem Arbeiter zur AfD gehen: Viele Bürger würden konkrete Alltagsprobleme spüren – vor allem bei Bildung, Gesundheit und Pflege. „Das Bildungssystem funktioniert nicht“, sagt er. Privatversicherte bekommen schneller einen Termin beim Arzt. Aber Lauterbach verliert kein Wort zum insgesamt katastrophal sinkenden Niveau der Schulabgänger. Für ihn gibt es, auch im Rentensystem, stets nur ein Problem: „Die Gerechtigkeitdefizite sind da.“ Caren Miosga musste schon lachen, als Lauterbach zum dritten Mal von ungerecht verteilten Facharztterminen anfing.
Türmer liefert im Spiegel die Hardcore-Version davon. Klingbeil und Bas sind ihm zu lasch („So wie jetzt kann es nicht weitergehen. Mit diesem Kurs marschieren wir in den Abgrund“), er ruft martialisch zum „Kampf für Verteilungsgerechtigkeit“. Türmer redet eine internationale Klassenkampfstimmung herbei: „Die Gegensätze in der Gesellschaft verschärfen sich, in Deutschland, aber auch international. Menschen fühlen sich einem Bündnis aus Superreichen, Faschisten und autoritären Staaten ausgeliefert. Die SPD müsste sich als Kampfgemeinschaft verstehen, die jenen eine Stimme gibt, die diesen Entwicklungen hilflos gegenüberstehen.“
Sind ausgerechnet Gerechtigkeitsdefizite (tatsächlich sind Gleichheitsdefizite gemeint) in einem Land, das gerade auf allen ökonomischen und gesellschaftlichen Feldern sozusagen mit Mann und Maus in einer sich kontinuierlich verschärfenden Krise steckt, wirklich das wichtigste politische Problem?
Lauterbach scheint ganz vergessen zu haben, dass seine gerechtigkeitsverliebte Partei in den vergangenen zwei Jahrzehnten die längste Zeit mitregierte und nach der Ära Schröder eine lange Reihe an vermeintlichen „Gerechtigkeitsdefiziten“ beseitigte, sprich: Umverteilung zugunsten von Nichtarbeitenden und auf Kosten nicht zuletzt der Arbeiter verstärkte. Könnte es sein, dass genau diese vermeintliche Gerechtigkeitspolitik, an der er selbst in erster Reihe mitwirkte, zu den Hauptgründen für die multiple Krise ist, die nun vor allem die Arbeiter von der SPD wegtreibt?
Lauterbach betonte mehrfach, die SPD brauche jetzt keine Personaldebatten und keine abstrakte Richtungsdebatte. Das heißt nichts anderes als: Wir machen eigentlich alles richtig, wir müssen es nur noch intensiver tun. Selbsterkenntnis? Kritikfähigkeit? Lernfähigkeit? Gibt’s bei Lauterbach nicht. Und bei Türmer scheint die einzige Lehre zu sein: Wir sind nicht radikal genug.
Die Augen fest verschlossen vor der Wirklichkeit
Dass ausgerechnet die Arbeiter, die früher in der Mehrheit SPD wählten, nun zur AfD abwandern, nehmen Lauterbach und Türmer offenkundig nicht mal ansatzweise als Indiz dafür, dass der SPD-Kurs möglicherweise den handfesten Interessen der kleinen Leute einfach nicht mehr entspricht. Vor allem an dem, was beide überhaupt nicht erwähnen, wird diese Erkenntnisverweigerung deutlich: Kein Wort zur Zuwanderung.
Jeder, der die Augen nicht völlig vor der Wirklichkeit an Schulen oder auch in den Notaufnahmen der Krankenhäuser verschließt, weiß, dass in Schulklassen mit großen Anteilen zugewanderter Nicht-Muttersprachler aus meist bildungsfernen Familien außereuropäischer Herkunft eine halbwegs erfolgreiche Vermittlung von Bildung und Kompetenzen kaum möglich ist. Dass unter solchen Umständen nur Kinder mit einigermaßen intaktem bürgerlichem Familienhintergrund überhaupt etwas lernen können, ist nicht ungerecht, sondern die Folge einer desaströsen Einwanderungspolitik. Dazu kommt eine seit mehreren Jahrzehnten nicht nur in Rheinland-Pfalz, sondern in fast allen Bundesländern von Sozialdemokraten oder Grünen geprägte Schulpolitik, die den Leistungsgedanken weitgehend unterminiert hat.
Wenn ausgerechnet der in seinen Falschaussagen zur Impfung verfangene Lauterbach und der protorevolutionäre Klassenkämpfer Türmer weiterhin so öffentlichkeitswirksam für ihre Partei sprechen und die Richtungsdebatten prägen, kann es mit dem Niedergang der einstigen Arbeiterpartei wohl nur so weitergehen.
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Beim Marsch in den Abgrund geht Türmer laut posaunend mit der Trompete voran, gefolgt von Lauterbach der dazu die Trommel schlägt. Das Duo-Infernale zur marginalisierung der SPD.
denn eine Partei mit einem Wähleranteil zwischen 5,5 (BW) und 9% darf nicht die Möglichkeit haben, das Land gegen die Wand zu fahren. Wenn die Deutschen den Spzialismus gewollt hätten, hätten sie sich 1989 sparen können.
will ?
Da sollte doch erst einmal die Gerechtigkeit als solches in diesem Land überprüft werden !
Tut es der Gerechtigkeit genüge wenn z.B:
- ein Kanzlerkandidat Haushaltskonsolidierung verspricht, die Wahl gewinnt & vor seiner Vereidigung, ein nie dagewesenes Schuldenpaket aufnimmt ?
- wenn von den Schulden 95% im Haushalt versickern, statt wie versprochen in Infrastruktur zu investieren ?
- wenn ein Krieg finanziert wird, der uns nichts angeht ?
- wenn der grüne Deal beschlossen wird und in letzter Konsequenz daraus die Wirtschaft zusammenbricht ?
- wenn der Atomausstieg ein „ historischer Irrtum war ? (v d L) und Deutschland einer der höchsten Stromkosten hat
- wenn die gute Hälfte der Spritkosten Steuern sind ?
- wenn einem das Gefühl fragt, warum wir für unsere teils illegalen zuregeisten Gäste uns finanziell und in Fragen der inneren Sicherheit auf der Nase herumtanzen lassen?
- wenn Nichtarbeit mehr belohnt wird als
Arbeit ?
Ist das alles gerecht ?
MfG a d Erfurter Republik
Türmer, auf einer teuren Privatschule gestählter Sproß eines Ministerialdirektors und Lauterbach, den höfliche Menschen wie ich als bedauernswert einstufen, ungehobelte dagegen als gemeingefährlichen Quartalsirren, werden nie begreifen, zu was man den Staat eigentlich braucht: nicht zur Herstellung von "Gerechtigkeit"- die sowieso jeder anders definiert- sondern zur Erledigung zentraler Aufgaben: funktionierende Verwaltung, funktionierende Infrastruktur, innere und äußere Sicherheit, ein Bildungssystem, aus dem die Kinder nicht dümmer rauskommen als sie reingegangen sind und eine Gesundheitspolitik, für die die zahlenden Schichten einen halbwegs fairen Return on Investment bekommen. Was dabei herauskommt, wenn man diese Kern- Aufgaben derart brutal vernachlässigt, weil man die Herstellung von Gerechtigkeit plus Rettung des Weltklimas priorisiert, können wir nach 25 Jahren sozialdemokratischer Politik auch einer CDU geführten Regierung besichtigen. Bitte nicht mehr davon!
Kommen aus einem „betuchten Stall“ ich wolt‘s ers gar nicht glauben und habe es nachgelesen. Danke für diese Information Frau Arenz.
Mit besten Grüßen aus der Erfurter Republik
Gerechtigkeit höre/lese, muß ich daran denken, wie ungerecht es mittlerweile DANK der diversen Linksparteien in diesem Land zugeht, denn es werden hart arbeitende Menschen geschröpft um damit die „soziale Hängematte“ für Millionen großzügig auszupolstern, die entweder gar nicht hier sein sollten und oder keine Lust haben zu arbeiten!
Das ist zutiefst ungerecht! Darum sollten sich die mittlerweile weder sozialen noch demokratischen „Sozialdemokraten“ einmal kümmern!
“Since this is an era when many people are concerned about “fairness” and “social justice,” what is your “fair share” of what someone else has worked for?”
Thomas Sowell
Sie haben es geschafft, ich habe keine Lust mehr, ich verabschiede mich, Ihre Lösch-KI ist das Letzte, wenn man von jemandem der noch nie gearbeitet hat wie es bei dem Mann im Bild der Fall ist, noch nicht einmal schreiben darf, daß er in seinem Leben noch nichts geleistet hat, dann geht das zu weit!
Über mein Abo werde ich ebenfalls nachdenken, so geht das nicht!!
Nicht böse werden. Indirekte Rede verwenden.
Im Privatem Gymnasium Abitur gemacht und das erste Staatsexamen in Jura und nun eine Doktorantenstelle. O.k. Noch keinen Berufsabschluss ……
Vielleicht reicht’s wie bei Nahles von den Jusos zur Ministerin …….
Egal wie, die SPD ist ein Tod gerittenes Pferd und wird in Persona von Klingbeil & Bas, um sich schlagen wie ein angeschossener Bär und unseren Kanzler am roten Nasenring durch die bunte Arena im Reichstag ziehen und tanzen lassen…..Das als Ausgangslage könnte dieser Koalition, nach den Wahlen in Sachsen Anhalt, womöglich den endgültigen Todesstoß versetzen. Das halten die Jusos mit ihrem Vortänzer und oder Lauterbach auch nicht mehr auf. Da hätten wenigstens die vergangenen 2 LT Wahlen einen „Sinn“ für die SPD ergeben. Gut so wenn’s so kommen würde. Vielleicht einen Tick zu früh für die BT Wahl. Aber egal, besser als der jetzige Zustand dieser Regierung und für dieses Land.
Mit besten Gruß aus der Erfurter Republik
beides sind SChwachköpfe, aber leider brandgefährlich für unser Land.
Schlimmer als JEDER AfD Politiker!!!!
Mit genügend Uralt Lavendel hinterm Ohr, dass man als nächstes anvisiertes "Umarmungsopfer" nur noch so schnell wie möglich deren Dunstkreis entfliehen möchte! Ein Trauma meiner Kindheit😥. Genau wie u.a. der seelische Zustand samt pathologischer Blutdruckwerte meines Erzeugers, wenn er von einer SPD-Sitzung nach hause kam, und man ihn erst mal in Kur schicken wollte;) Bis es meiner Mutter reichte u. ein Teilnahmeverbot nicht nur bezüglich der Partei aussprach, sondern für die ebenso gesundheitsschädlichen Vereinssitzungen des Kleintier und Geflügelzuchtvereins wo sie mit dem Hackebeil im Hühnerstall von Papa Fakten schaffte;)!
Doch zurück zur Tante u. ihrem beflissenen Gefolge von ÖRR-TV und sonstigen linken Kampfblättern, wo sich der linke Flügel u. der Nachwuchs regelmäßig gegen ihre noch mit Restpragmatismus gesegnete Genossen/innen austoben dürfen vor großem Publikum u. schon mal zur Enthauptung zu lasch agierender Köpfe auffordert. Worauf die Augen von Caren noch größer werden;)
Ich habe bei Focus online einen Ausschnitt von Lanz gesehen speziell mit der SPD Vorsteherin aus Brüssel ….. sie lachen sich schlapp über so viel Geschwurbel. Es muss schon ein „sehr gäriger Haufen“ sein, diese SPD von
heute 😛
Gruß aus Thüringen
Ich habe es mir eben ganz reingezogen lieber Herr Frank! Und was selten der Fall ist, soweit ich mir diese Formate noch anschaue, muss ich dem Moderator Herrn Lanz dieses Mal recht geben! Das tat in der Tat, doppelt gemoppelt hält besser;), schon fast körperlich weh dieser scheinbar immer noch unter Schock stehenden SPD-Politikerin Frau Barley zu zuhören, die am Schluss dasaß wie ein Waid wund geschossenes Reh, und so ziemlich alle anderen am Ende ihres Jägerlateins angekommen schienen angesichts ihrer wirren Aussagen oder vergeblichen Ausweichmanövern zu Fakten, die ihr Lanz unerbittlich Ladung für Ladung versetzte. Wobei ihm Herr Robin Alexander assistierte, der ebenfalls jedoch vergeblich sein Bestes versuchte, um Frau Barley was Substanzielles zu entlocken. Ich glaub` ich brauch` gleich mehr als meine wohl 6. Tasse Kaffee für heute
nach dieser Anstrengung! LG aus RLP
Ging heut nicht unsere Zwillinge waren heute da 😂😂😂😂
Liebe Grüße aus der Hainich Region Thüringens
P.s. Ich möchte mal Werbung in eigener Sache machen
Der Hainich ist wohl der kleinste deutsche Nationalpark. Das Besondere, er besteht fasst in der gesamten Fläche aus Buchenbeständen. Wunderbar zum Wandern und für mich am schönsten im Frühjahr, Ganze Waldstücke mit Merzenbächern und Börlauch und Himmelschlüsschen. Mit Baumkronenpfad und richtig guten Informationen zu bzw. auf den Wanderwegen.
Auch als Ausgangspunkt von Mühlhauen, Eisenach und Bad Langensalze die den Hainich quasi umrahmen sind Gotha, Erfurt Weimar oder der Thüringer Wald in kurzer Zeit zu erreichen. Die von Meier genannten Städte sind auch nicht so zerbombt wurden und haben ihre teils mittelalterliche Architektur gut erhalten
L.G.
Habe am vergangenen Wochenende zufällig Harte Kerle oder wie die Sendung heißt geguckt. Wo diese eine Dame mit Tierauffangstation in Kurzurlaub schickten um sie zu vertreten und zu entlasten. Und raten Sie mal wohin und welche Challenge sie sich für die Katzenmama mit Höhenangst ausgedacht haben. Erst ging`s zum Wildkatzengehege, dessen unzähmbare Bewohner so ganz anders und wilder waren als ihre Lieblinge zu Hause auf dem Hof, und danach mit einer Parkbegleiterin hoch auf die Plattformen und Stege des Baumkronen-Pfads. Mein Ding! Da muss ich meine Freundin, die ab einer gewissen Höhe ebenfalls streikt unbedingt auch mal hinschleppen. Doch zu ihrer Ehrenrettung sei gesagt, dass sie mir tapfer in die Glasgondel hoch zur Ehrenbreitstein und über null abgesicherte Klippen an der Algarve
folgte. Denn für ein Neid-Foto wie wir es nennen vor spektakulärer Kulisse zum Verschicken an alle ihre 1000 Kontakte;) überwindet sie jedes Hindernis😂.
Grüße auch ans Doppelpack aus RLP!
Leider wurde nicht erläutert, dass der Abgrund kurz davor ist, die SPD zu verschlingen. Aber sie bemerkt es nicht und so ist es am besten. Mit diesen Wahrnehmungsproblemen sollte niemand regieren dürfen
Sorry! War schon der Schreck all meiner Deutschlehrer wenn Aufsatz schreiben angesagt war😁. Wo war ich? Ach ja, bei den immer wieder speziellen Gästelisten beim ÖRR, welche wie augenscheinlich angenommen auf diverse Denkdefizite des Zuschauers abzielen. Wo eine Moderatorin ihre Hausaufgaben nicht gemacht hat, und einen ehemaligen Gesundheitsminister über Ungerechtigkeit und Umverteilung im Gesundheitssystem schwafeln lässt, ohne die Frage zu stellen warum die GKKs jedes Jahr Milliardendefizite verzeichnen u. welchen Anteil daran der Staat
trägt, der gerade mal pro versichertem Bürgergeldempfänger um die 125€ im Monat abdrückt. Und deshalb momentan die Idee durch die Lande geistert, noch arbeitenden Beitragszahlern nicht nur die Familienmitversicherung (Kinder unter 6 u. Pflegende von Angehörigen ausgenommen) zu schnippeln, sondern wie in der PKV für jedes Familienmitglied was keiner geregelten Arbeit nachgeht;) um die 200€ Mitgliedsmindestbeitrag? zu erleichtern.
Setzen! 6 Caren! MfG
Vielleicht haben die beiden die schiere Genialität der Politik der SPD noch nicht gut genug erklärt, hahaha.
Über die derzeitige SPD, namentlich die Berliner Führung, erübrigt sich im Grunde jedes Wort. Untherapierbar. Ersatzlos streichen. Die Geschichte wird mit ihrem großen Rad über sie drüberfahren. Es wird der SPD wie der FDP ergehen. Und man wird keinen Knacks hören, denn ein Rückgrat haben die nicht. Das kommt davon, wenn man sich ewig schlauer dünkt. In 2 Jahren wird diese SPD eine Splitterpartei sein, die im Osten völlig untergegangen ist und im Westen ihre Stammwähler verloren hat. Ich muss immer an den guten, strammen Alt-SPD´ler denken, dargestellt von Georg Schramm. Ja, es ist Zeit zu gehen. Schaut euch diese "Führer" einmal genauer an: Lars Klingbeil und Bärbel Bas, eigentlich etwas fürs Kabarett und zwar ohne Maske. Kann man mit solchen Leuten Staat machen? Was können die, was haben die vorzuweisen? Und von so einer Truppe lässt sich der Herr Merz am Ring durch die Manege führen. Mein Gott, Walther. Wie gesagt, jedes Wort zwecklos. Obsolet.
Was wollen Sie denn von jemandem wie Lauterbach erwarten? Seine "Karriere" ist schon so abenteuerlich, daß es schon große Tollkühnheit (kein Pleonasmus, sondern die hier erforderliche Steigerung) braucht, dem irgendetwas zu glauben, gar noch zu vertrauen.
Aber wenn man ihm glaubt, was er alles geleistet haben will, dann kann man ihm ja auch glauben, was er ansonsten verzapft, wie unsinnig, unbedarft es auch immer sein mag!
nach Meinung der Sozen erst dann beseitigt, wenn niemand mehr etwas hat, das noch umverteilt werden kann.
(Anm.: Mal schauen, ob das durchkommt...)
