- Dorfjunge mit Ambitionen
CDU-Politiker Gordon Schnieder könnte der nächste Ministerpräsident von Rheinland-Pfalz werden. Er will die Mainzer Staatskanzlei, die in den letzten Wahljahren an die SPD ging, wieder in CDU-Hand bringen. Die Umfragen sehen gut aus, aber der SPD-Amtsinhaber ist beliebter.
Der ältere Herr redet nicht lange um den heißen Brei herum. Was die Konzepte der CDU zur Rückführung abgelehnter Asylbewerber seien, will er von Gordon Schnieder wissen. Es mache ihm Sorgen, dass viele CDU-Stammwähler inzwischen zur AfD gewechselt seien, betont er. „Auf einen Kaffee mit Gordon Schnieder“ heißt das Format, zu dem der Spitzenkandidat der Landes-Union von Rheinland-Pfalz in ein Hotel in Idar-Oberstein geladen hat. In dem Flächenland Präsenz zeigen, das ist Teil der Strategie für die mit Spannung erwartete Landtagswahl am 22. März.
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Ich weiß nur eines, auch diese UNIONS Politiker unterwerfen sich dem Diktat eines Merz. Also sind sie ein Teil des Systems , das unser Land zugrunde richtet. Und was RLP anbetrifft, scheint mir dieses Bundesland stramm dem Failed State Berlin zu folgen. Wie zu lesen und zu hören war, will man ja die Teilnahme von AFD Politikern bei Kommunalwahlen verbieten. Inzwischen hat man das zwar wieder gelöscht und dementiert. Aber in der Welt ist diese Nachricht nun mal. Und ein Schnieder in RLÜP wird genauso ein Placebo und Blendwerk sein , wie es Wegener ist in Berlin.
