- Im Schatten der Angst
Getrieben von der Angst vor Krieg und Eskalation sucht die Autorin Halt in der Natur – und findet Klarheit für eine große Lebensentscheidung. Ein persönlicher Text über Furcht und den Mut zum Aufbruch in unsicheren Zeiten.
Aus dem Austausch mit anderen weiß ich, dass ich nicht allein bin mit meiner Furcht vor der nächsten Eskalationsstufe im Krieg zwischen Nato und Russland. Die Angst davor hat sich in mir festgesetzt wie der Schatten in einer Höhle nach dem Erlöschen des Lichts. Denn in Gottes Namen, was würde es für uns alle bedeuten, wenn es bald erst richtig losgeht?
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Es mag sein, dass es in Österreich ein bisschen weniger gefährlich ist als bei uns. Ich vermute auch, dass sich dort tatsächlich noch mehr Parlamentarier dem Volk gegenüber verantwortlich fühlen. Bei uns ist es unter dem Druck der hysterischen Medien noch immer für Parteikarrieren vorteilhafter, wenn man sich loyal gegenüber irgendwelchen ausländischen Kräften erweist, etwa gegenbüber Selenski und Joe Biden etc., oder ideologischen Vorgaben aus dem Ausland (Wokismus) nachplappert.
Aus dem gleichen Grunde ist hierzulande der gesunde Menschenverstand und eine offene Haltung zur heimischen Demokratie schlicht und einfach verpönt. Wer nachdenkt, gilt als unsolidarisch.
Die halbe Welt ist auf der Flucht. Warum soll man also nicht aus Deutschland fliehen, wo die Bellizisten mit den Medien ein eisernes Regiment führen?
Für die, die zurückbleiben, ist es traurig.
