- Faktenwidrige Empörung
Die Empörung über die Personalpolitik des Bundeskanzlers geht fehl: Nicht Friedrich Merz, sondern Jens Spahn hat die Krise ausgelöst. Nicht Merz, sondern Patrick Schnieder hat wenig überzeugend performt, nicht Merz, sondern Fritz Güntzler hat verantwortungslos gehandelt.
„Chaos“, „Katastrophe“, „Desaster“, die schrillen öffentlichen Schreie ließen vermuten, dass ein Tsunami über Norddeutschland gefegt, Hamburg und Bremen schon verloren und Hannover gefährdet sei. Andere Zitate legten nahe, dass da ein Ereignis von abgrundtiefer Bosheit stattgefunden habe. Der sprachbegabte FDP-Vorsitzende Wolfgang Kubicki fasste seine tiefe Erschütterung in die Worte, da sei „Vertrauen in atemberaubendem Tempo zerstört“ worden.
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Ich habe ja schon häufig geschrieben, dass das im Grunde keine Krise von Merz, sondern eine der Gesellschaft und da insbesondere der bisherigen Mitte ist (nicht weil die besonders "falsch" wäre, aber sie war nunmal bisher die prägende Mitte). Alte Mehrheiten und Gewissheiten funktionieren nicht mehr, man zerfällt in verschiedene Richtungen, alles schwimmt ein wenig. Merz ist nicht der richtige Mann für diese schwimmende Gesellschaft irgendein neues, befahrbares Gleis zu finden und sie dann drauf zu setzen, aber das ist im Moment jeder andere denkbare Kanzler auch nicht.
Man kann Merz' Fehler benennen, aber eine besonders tief gründende Ursache für irgendwas sind die nicht. Genauso tief gründen all die akkumulierten Weltfremdheiten und Anmaßungen auf Menschheitsvertretung in Redaktionen, Kirchen, Unis, Studentengruppen, NGOs, Theatern usw.
gibt - wieder einmal - völligen Stuss Besten: Herr Merz hat in seiner ersten Reaktion das verlogene Gebaren des Herrn Spahn's ignoriert und damit gebilligt, um wenig später eine weitere seiner ungezählten Kehrtwenden vorzunehmen. Mit Herrn Schnieder wurde jemand abgestraft, der es gewagt hatte, die schon fast kriminelle Zweckentfremdung von Steuergeldern durch die Herren Merz und Klingbeil zu kritisieren. Mein Eindruck ist, dass immer mehr Politiker die Reißleine ziehen, um nicht die eigene Reputation durch den Lügenbaron (mitgegangen, mitgehangen) und seine linke Ampelpolitik demolieren zu lassen.
hat zur Zeit von Corona geäussert das es die Pflicht jedes Christen sei sich impfen zu lassen.
Wie ernst kann man so jemand noch nehmen?
Dies - die Behauptung der christlichen Impfpflicht - disqualifiziert ihn bereits für jede weitere Erörterung: nicht nur die jetzigen Erkenntnisse der völligen Nutz- und Erfolglosigkeit der Impfungen, sondern auch der damalige Wissensstand erforderte (hätte erfordert) dringend eine sorgfältige (Aus)Wertung des Tatbestandes, die von obrigkeitlicher Seite gezielt, massiv be- (und vor allem: ver-) hindert wurde.
Aus welchen christlichen Grundsätzen wollte man damals (und will es ggf. heute dennoch, trotz allem, immer noch) eine Impfpflicht herleiten? Allenfalls dem paulinischen Gebot, der Obrigkeit untertan zu sein - ob das heutzutage ausreicht, zu überzeugen vermag?
gar nicht outen, aber ich bin ein Fan von Merz, seiner geräuschlosen Koalition und zumeist auch der Ergebnisse.
Das wird Herrn Merz oder der Koalition allerdings nicht viel nützen.
Deshalb herzlichen Dank für Ihr Statement, Herr Lütz.
„... aber ich bin ein Fan von Merz, seiner geräuschlosen Koalition...“
Satire?
ist also aus meiner Sicht nichts Besonderes.
aber was ist "klassisch DSI"? Warum muss man irgendwelche Abkürzungen verwenden, wenn man den Begriff auch gleich ausschreiben kann??? Verstehe ich nicht.
Nehme ich jedenfalls an und ja, er scheint mich schon länger zu lesen.
DSI ist eine Abkürzung für viele Projekte.
Passen würde auch "Deutschlandstiftung Integration"?
Der Vorteil der Abkürzungen, ich nutze sie auch, ist die Schwierigkeit für Suchmaschinen, sie eindeutig im Internet zuzuordnen?
Ein SPD Mitglied, das Merz Fan ist! Frau Sehrt-Irrek erstaunt mich immer wieder mit ihren Kommentaren. Aber ich muss sie nicht mehr lesen, da nervig!
Ein CDU - Kanzler, der sich von der SPD an der Nase herumführen lässt. Passt doch! Allerdings, Frau Sehrt-Irreks Kommentare muss man nicht wirklich verstehen. Passt in dem Fall aber zum Artikel. Herr Lütz versucht uns zum wiederholten Male zu verstehen zu geben, dass der Fritz im Kanzleramt tolle Arbeit abliefert und innen- und außenpolitisch Überragendes leistet. Wir doofen Bürger sind nur nicht in der Lage, das zu erkennen.
... sogar ein Theologe!
Was es nicht alles gibt! Die Welt ist wirklich bunt!
Nix für ungut!
Merz ist Bundeskanzler und Vorsitzender der CDU, also der Chef. Als dieser hat er m.E. versagt und gezeigt, dass er "Chef" nicht kann.
Ja, Spahn hat die Krise ausgelöst, aber Merz hat sie nicht in den Griff bekommen und somit weiter verstolpert. Mein Fazit: Führungsversagen.
...aber wenn irgendetwas schief geht ganz allgemein und überall in diesem Land, sind nie die von "hoher Verantwortung" und meist guter Bezahlung belasteten Chefs schuld, sondern immer irgendwelche Umstände, in jedem Fall alle anderen. Das hat sich bewährt und erspart die Übernahme der Verantwortung mit folgendem Rücktritt.
Schnieders und Güntzlers Verhalten zu hinterfragen ist richtig, macht die Empörung aber nicht faktenwidrig. Es war Merz, der gar nicht verstanden hat, was Spahn ausgelöst hat und es war Merz, der die Situation um Schnieder erst ausgelöst hat. Dass selbst rel. unbekannte Politiker wie Güntzler offen gegen Merz schießen, zeigt einfach nur wie es da hinter den Kulissen brodelt. Und ziemlich alles was man erfährt, lässt Merz in verdammten schlechten Licht dastehen. All das wäre nicht so, wenn man in der nibelungentreuen CDU auch nur einen Funken Vertrauen in die Fähigkeiten von Merz hätte. Von daher sind die Ereignisse eher als Symptom denn als Ursache zu deuten; deswegen die Empörung. Eine fähigen Mann würde man so was evtl. verzeihen und ihn verteidigen. Und: Schnieder zu feuern, weil er in einem Jahr nicht rettete, was seit 25 Jahren im argen liegt, soll ein Befreiungsschlag sein? Da fallen mir ein paar ganz andere ein! Dass man da als Minister angefressen reagiert, kann man verstehen.
was die AfD auf dem Zettel hatte, um gewählt zu werden. Mit seinem Rückgriff auf den alten Bundestag hat er sich dann der SPD gebeugt, um in einer Koalition als Kanzler - nach der zweiten Abstimmung - das krasse Gegenteil zu tun. Er gilt schon länger als total gescheitert und vergrößert mit dem jedem Tag ein politisches Chaos, das die Bundesrepublik so noch nie gesehen hat.
„Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. So wahr mir Gott helfe.“
Das ist der Maßstab, D
daran sind er und seine Minister zu messen.
Sehr geehrte Redaktion,
sehr geehrter Herr Lütz,
selten wurde Führungsversagen eleganter wegtherapiert. Spahn, Schnieder und Güntzler sind schuld – nur der Kanzler, der Personalentscheidungen trifft, soll mit dem Desaster nichts zu tun haben.
Natürlich darf Merz einen Minister entlassen. Kritisiert wird das dilettantische Wie: Schnieder wurde öffentlich demontiert, bevor ein Nachfolger feststand. Güntzler handelte nicht „verantwortungslos“, als er seine fehlende Eignung für das Verkehrsressort erkannte. Verantwortungslos war es, ihn ungeprüft dafür vorzusehen.
Die Tsunami-Polemik ist ein Strohmann. „Chaos“ und „Desaster“ sind Wertungen, keine Tatsachenbehauptungen. Sie „faktenwidrig“ zu nennen, ersetzt kein Argument.
Als Theologe wissen Sie: Selbst zur Absolution gehört ein Schuldbekenntnis. Bei Merz verzichten Sie darauf. Doch wenn immer die anderen schuld sind – wofür braucht man dann noch einen Kanzler?
Mit freundlichen Grüßen
Dr. Michael Bauer
Ihnen ausdrücklich zu. Dass 4(!) Landesfraktionen Sturm gegen den Lügenkanzler laufen, deklariert der Autor aus dem faktenfreien Nichts kommend. Nichts habe ich mehr satt als solche plumpe Schönrednerei!
Sehr geehrter Herr Dr. Bauer,
ich habe Herrn Lütz anders verstanden. Er versucht nicht etwaiges Führungsversagen "wegzutherapieren", sondern nimmt die sogenannte "Empörungskultur" aufs Korn. Und da hat er recht. Auch der beste Bundeskanzler und Parteivorsitzende ist nur so gut, wie seine Minister und Parteimitglieder. Vom Zuschauerplatz lässt sich leicht konstatieren: das hätte man alles auch ganz anders machen können. Aber darum geht es gar nicht, sondern um die zu einseitige Empörung. Spahn, Schnieder und Güntzler haben mindestens in ihrer Öffentlichkeitsarbeit Fehler gemacht. Aber empört wird sich nur über den Kanzler. Das ist das Thema des Artikels und die Kritik daran finde ich nachvollziehbar.
Das erinnert mich alles an das Theater zwischen Scholz und Lindner und die Peinlichkeiten bei der Entlassungszeremonie
durch den Bundespräsidenten.Schon da sprang es einem durch die Flimmerkiste quasi an, wie wenig souverän solche Auseinandersetzungen geführt, bzw. gehypt durch die Medien ganz normale Vorgänge im Parlamentsalltag ins krisenhafte geraten. "Der, nein die ist schuld! Wer hat mir mein Schippchen geklaut?" "Ruhe im Karton und zurück ins Glied! Die von der AfD kommen vor Lachen gar nicht mehr in den Schlaf!" Glauben Sie ernsthaft geehrter Herr Dr. Lütz, dass ein Mann, der aufgrund linker Sturmtruppen sein
"Stadtbild" revidiert und mittlerweile eine Meisterschaft nach der anderen im rückwärts rudern erwarb,hat noch die Autorität oder Rückhalt in Teilen seiner eigenen Partei, die es bräuchte,um den für die anstehenden Wahlen im Osten fatalen Eindruck, der dadurch entstanden ist, zu etwas Positiveren zu wenden?Können über 80% Bürger in diversen Umfragen irren? MfG
Helmut Kohl hat einmal sinngemäß gesagt: „Wenn ich einen Minister berufe, mache ich einen glücklich und vier andere, die denken, besser als der kann ich es allemal, zu meinen Feinden.“
Eine Führungspersönlichkeit in der Politik muß die menschlichen Unzulänglichkeiten, die kleinen Eitelkeiten und Befindlichkeiten in sein Kalkül mit einbeziehen. Daß die von Herrn Lütz genannten Personen seiner Meinung nach eigenmächtig und respektlos gegenüber dem Kanzler gehandelt haben, liegt vielleicht daran, daß der Kanzler bereits alle Autorität verloren hat. Die Genannten können sich von Insubordination mehr erhoffen, als daß sie fürchten müßten, wegen Widerstands gegen den Bundeskanzler in den eigenen Reihen an Rückhalt zu verlieren.
Ich erinnere an den NRW-CDU-Spitzenkandidaten, Merkels Umweltminister Röttgen. Nach einer verlorenen Landtagswahl gab er der Bundeskanzlerin eine Mitschuld. Prompt wurde er von ihr entlassen. Einen Aufstand gegen Merkel hat von da an keiner mehr gewagt.
@Thomas Hechinger, Zustimmung. Kanzler Merz hat nicht die Hauptqualifikation einer Führungspersönlichkeit: Gradlinigkeit, auch bei Sturm-Bedingungen. Man merkt seine Sozialisation in US-Quartalsergebnissen. Frau Warken im Kanzleramt ist eine Ja-Sagerin und Herr Frei in der Unions-Fraktion wird sich als Abnicker entpuppen.
Sie reden sich das Problem so zurecht, wie Sie es brauchen. Ja, Spahn mag der "schnelle" Auslöser gewesen sein, aber Merz hatte ohnehin vor, das Kabinett umzubilden. Ich sage Ihnen was Herr Lütz. Mögen sie allen anderen die Schuld zuweisen und den Kanzler verteidigen. Das ist Ihr gutes Recht. Aber die Wähler werden eine Antwort auf Merz finden, auf das völlig unnötige Desaster, das er angerichtet hat und wie er mit seinem Personal umgeht. Er hat einmal mehr gezeigt, er kann und konnte es nie, da hatte Merkel damals recht. Auch dieser Vorgang wird der AFD weitere Wählerstimmen bringen. Ich dachte mal, Scholz sei ein Stümper, aber dieser Merz hat ihn noch übertroffen. So, so. Minister müssen keine Fachkunde haben? Das sah Linnemann mal anders. Das sieht Herr Güntzler anders. Das sehen durchaus viele Wähler anders. Aber was soll ich gegen sie argumentieren. Sie wollen das so sehen und erwecken den Eindruck, als wären sie von Merz beauftragt, dessen Reputation zu retten, die er nie hatte.
"Welches Schweinderl hättens denn gern? Das grüne? Alles klar,Umweltministerium!" "Oh Mann Chef, das wollte ich doch haben.Bin doch seit Jahren in sämtlichen Umweltverbänden Mitglied!" "Ach was, Du übernimmst ab morgen Gesundheit.So eine kleine Blinddarm-OP wirst ja wohl hinkriegen!" Ganz recht lieber Herr Konrad, Qualifikation wird völlig überbewertet. Zumindest wenn man es vom Kreissaal bis in den Plenarsaal geschafft hat ohne abgeschlossenes Studium geschweige einem Lehrberuf, welchem man kein Jahr sozialversicherungspflichtig nachging.All jene, die wie ich auch auf ein langes Berufsleben mit teilweise Quereinstiegen zurück blicken können, wissen, dass egal was sie sich zwischenzeitlich in der Praxis angeeignet haben oder können,als berufsfremd gelten und ohne Ausbildungsabschluss von vor 20 Jahren meist keine oder geringe Chancen bekommen haben bei der Bewerbung. Aber da sich das ja scheinbar geändert hat, frage ich morgen mal nach,ob die Chefarztposition noch relevant ist;-) LG
Viele Bürger denken, dass Bundesminister dem Bundeskanzler hörig sein müssen. Wenn ein Wechsel von Bundesministern stattfindet, bricht weder ein Staat zusammen, noch ist das Bundeskanzleramt beschädigt. Ein derzeit bekannter US-Präsident sitzt fest im Sattel, wenn US-Minister zurücktreten bzw. ausgewechselt werden.
….kann an Profilneurose leiden. Deshalb behauptet ein Herr Lütz einfach mal das Gegenteil dessen was alle meinen und wissen. Sonst hätte er auch keine Chance auf Abdruck gehabt. Fakt ist, Merz hat Spahn erst gratuliert und zu spät die brenzlige Situation erkannt. Danach hat Merz unprofessionell, einen Minister entlassen und einen Nachfolger bestimmt, der gar nicht Nachfolger werden wollte. In welcher Welt lebt ein Psychiater, wenn er die ehrliche Einschätzung eines Mannes, sich als Steuerexperte nicht als Verkehrsminister zu eignen, nicht nachvollziehen kann!?
Was ein irrer Beitrag! Nicht der erste von Herrn Lütz! Manchmal frage ich mich, wer für die externen Beiträge vom
Cicero verantwortlich ist. Seine Beiträge finden nicht so wahnsinnig viel Zustimmung, gelinde gesagt. Ok, man muss nicht alle angebotenen Artikel im Cicero lesen. Aber das Angebot, vor allem jetzt in der Ferienzeit, ist nicht so dolle!
Was sagt uns das? Der Chefredaktion nicht so viel, den Lesern aber schon! Kommt mir vor, wie in der Politik. Was interessieren uns schon die Leser…🥺
solche Aussagen können nur von einem Theologen kommen.
Nein, Fachkompetenz muss nicht sein, geht auch gar nicht, aber politische Standhaftigkeit und Vertrauenswürdigkeit. Freilich umgibt sich ein Kanzler/Regierungschef mit loyalen Männern und Frauen. Das geht auch nicht anders. Aber: Merz macht vor, dass Versprechen Brechen kein Problem ist, dass man heute das und morgen was anderes sagen kann und dass es deswegen keine Probleme gibt, mit ihm, dem Kanzler. Das Außenbild ist das Problem. Und das sieht bei Merz und seiner Mannschaft verheerend aus. Ein Regierungschef, muss nicht beliebt sein, aber man muss ihn achten können. Das ist bei Merz und den Seinen nicht mehr gegeben. Keine Achtung - kein Vertrauen. Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht, auch wenn er die Wahrheit spricht... Merz und seine Mannen haben jeden Vertrauensbonus verspielt. Für eine Regierung und die dahinterstehenden Parteien ein Riesenproblem. Da kommt auch nichts mehr zurück. Das Spiel ist verloren. Aus. Feierabend.
Es mag ja sein, dass man in diesem speziellen Fall den anderen Beteiligten die Chaos-Kommunikation zT anlasten kann, aber de facto hat Merz selbst durch sein Verhalten seit Regierungsantritt den Boden für die aktuell desaströse Wahrnehmung und Kommentierung bereitet.
Schlussendlich ist und bleibt er in der Verantwortung.
Irgendwo habe ich mal gelesen, dass so ein Minister überhaupt nichts können muss. Er muss nur jemand kennen, der jemand kennt, z. B. einen Berater, der ihm flüstert, welchen Ausschuss, welchen Finanzjongleur (Beispiel U. v. d. Leyen!), halt welchen "tollen" Ratgeber für irgendwas er/sie jetzt gerade braucht. Naja, und für viel Geld bekommt man doch fast alles. Beispiele für ahnungslose Amtsinhaber im ministerialem Bereich gibt es genug - z. b. Pistorius, Wadephul, Nina Warken, Superbeispiel Frau Bas, Herr Klingbeil; ach Gott, im deutschen Bundestagsbecken schwimmen viele und der Merz ist halt auch einer davon. Das derzeitige Problem scheint vorrangig zu sein, dass sie alle entweder beratungsresistent sind, einfach nicht den richtigen Berater finden oder --- einfach nicht wollen! Radikal links bleibt halt radikal links!
Und die durchaus fähigen AfD-Abgeordneten fragen sie halt nicht - wieso auch, oder? Da ist doch eine antidemokratische „Brandmauer“! Und etwas Sarkasmus muss sein.
unserer Politiker und Politikerinnen.
So würde ich sprechen; wenn ich schreibe, nutze ich meist ein Sternchen.
Sah jetzt eine Stellenausschreibung bei TE und las "m/w/d".
Es lohnt vielleicht, über die Argumente von Debattengegnern nachzudenken.
Das tue ich auch bei der AfD, suche aber nicht gezielt danach.
Einerseits habe ich die Tendenz, mich von ganz links und ganz rechts, wie auch von ganz konservativ, abzugrenzen, andererseits stimme ich mit den Leuten schlicht inhaltlich nicht überein.
Frau Warken als evtl. "ahnungslose" Politikerin zu bezeichnen, vielleicht haben Sie die "falsche Brille auf"?
