- „Es gibt keine ,lukrativen‘ Behandlungen in Krankenhäusern“
Die Krankenhausreform soll Kosten senken und die Versorgung sichern. Doch ohne Deregulierung wird das nicht gelingen, sagt Gerald Gaß von der Deutschen Krankenhausgesellschaft. Im Interview erklärt er, wie groß der Reformbedarf wirklich ist.
Gerald Gaß ist Vorstandsvorsitzender der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG). Die DKG ist der Dachverband der Krankenhausträger in Deutschland. Sie vertritt die Interessen ihrer 28 Mitglieder – 16 Landesverbände und 12 Spitzenverbände – in der Bundes- und EU-Politik und nimmt ihr gesetzlich übertragene Aufgaben wahr.
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Ich höre immer nur Kosten ob von den Krankenkassen oder der Krankenhäusen oder den Arzteverband …… Und die Politik reguliert das Gesundheitssystem auf „Kosten“ der Beitragszahler zu Grunde.
Wo war der Aufschrei der Politik, Medien, der Bürger als vor wenigen Tagen bekannt wurde, dass einige gesetzliche Krankenkassen ihre Rücklagen spekulativ anlegten und etwa 150 Millionen € verzockt haben ?
Wo die Proteste der Medien und Bürger das eine Solidargemeinschaft den Mehrbedarf an „Kosten“ von rd. 130 € der der staatlichen Pauschale der Krankenversorgung unserer Goldstücke beziffert, der gerade reicht, die Praxistür beim Arzt zu öffnen und wieder zu schließen? Wer ist gefragt wurden von den mündigen Bürgern ob der die Leistungen darüber hinaus denn mit bezahlen will ? Oder habe ich da etwas verpasst? Es werden ja die tatsächlichen „Kosten“ unserer Asylanten, Ukrainer & abderweitiger Gäste gar nicht erst publiziert!
Warum auch, die Solidargemeinschaft der SV Pflichtigen bezahlt‘s schon
MfG
So was nennt man glaube ich politisch korrekt heutzutage "Solidarität" garniert mit Phrasen wie "Die starken Schultern bla bla!"Verpasst haben Sie lieber Herr Frank wohl die schmallippigen,einzelnen hartnäckig Hinterfragenden geschuldeten Antworten von Politikern,insbesondere das Geschwurbel bzgl. voller Kostenübernahme durch ALLE unseres Finanzministers.Der noch die Chuzpe hatte irgendwas von einer Erhöhung seiner Zuschüsse zu murmeln bevor er wie andere Befragte lapidar zugab,dass dafür,also zu seiner gesetzlich klar geregelten Pflichtübung keine oder nicht mehr genügend Steuerkohle vorhanden wäre.Im Übrigen blechen Arbeiter, Angestellte und Rentner schon jahrelang für der Arbeit nicht sonderlich zugeneigten nationalen Beziehern;) von Sozialleistungen mit, die naturgemäß ebenfalls nie einen Beitrag geleistet haben, und wenn man diversen TV-Beitraegen bei den Privaten glauben darf auch nicht vorhaben in naher Zukunft die gemütliche Hängematte zu
verlassen!Hartz aber 💓 eben. LG
Vielleicht,aber nur vielleicht sehen wir mal außer unseren geliebten Omas gegen rächts,wo bleiben eigentlich die Opas dieser Spezies?,😜 ein paar mehr wie Sie anmerken mündige Bürger auf den Straßen,sollte eines der Instrumente,die glaube ich noch in der Schublade auf ihren Einsatz wartend den arbeitenden Beitragszahler mit seiner "familienmitversicherten" Ehefrau erreichen.Denn für die darf Papi oder sogar möglicherweise Opi mit Rentenbezug für seine nicht sozialversicherungspflichtig arbeitenden bessere Hälfte;) dann angedacht in etwa die gleiche Summe an die KKs abdrücken wie Herr Klingbeil für die Bürgergeldbeziehenden.War das jetzt richtig gegendert🤣?"Ein bisschen Spaß muss sein,dann ist die Welt noch mal so schön...!"Für was Schlager so alles herhalten müssen wenn mir die Fantasie durchgeht. LG
Offensichtlich gibt es doch „lukrative Behandlungen“, denn sonst würde sich die Privatwirtschaft nicht (seit Jahrzehnten mit Erfolg) für das Thema "Krankenhausträgerschaft“ interessieren. Richtig ist, dass in der politischen Diskussion in Deutschland dem Thema „Leistungskatalog für Hochbetagte" konsequent ausgewichen wird. Warum das offenbar im europäischen Ausland nicht der Fall ist, wäre einer vertiefenden Untersuchung wert, schon im Hinblick auf die demographische Entwicklung.
