- In Köln ist die Realität kein Wahlkampfthema
Alle Kölner Parteien außer der AfD verpflichten sich in einem „Fairness-Abkommen“, Probleme mit der Migration nicht zum Wahlkampfthema zu machen. Deutlicher kann man den Bürgern nicht zeigen, dass einem ihre Sorgen eher lästig sind.
In Köln ist die Welt ganz offensichtlich noch in Ordnung: Der FC ist endlich wieder in der ersten Bundesliga, der Dom wird 777 Jahre alt, und von der CDU bis zur Linkspartei einigt man sich auf ein Fairness-Abkommen. Denn ganz offensichtlich gibt es in der stolzen Stadt am Rhein auch wirklich gar nichts Negatives zum Thema Migration zu sagen. Ist Köln am Ende gar das eine, unbeugsame Dorf, bevölkert von tapferen Rheinländern, das den Problemen der restlichen Republik eisern Widerstand leistet? Schließlich weiß man in Deutschland spätestens seit die Kölner Verwaltung Spielplätze kurzzeitig in Spiel- und Aktionsflächen umbenennen wollte: In der Domstadt sind nur die klügsten Köpfe am Werk.
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auch dümmer geht immer. Wie will man noch glauben machen, dass die AfD der Gegner ist, wenn man sich feige verschanzt, und das bei vollen Bezügen?
Wenn sich Parteien gemeinsam verpflichten, Wahlen zur Farce zu machen, dann nennt man das "unsere Demokratie". Damit signalisiert man den Bürgern, eine politische und gesellschaftliche Alternative ist nur noch die Alternative für Deutschland (AfD). Man kann sich mittlerweile drehen und wenden, wie man will. Überall stößt man auf die schleichende Auflösung des freiheitlichen Systems.
mal ganz nüchtern betrachtet... ...
Also los...! 😉
durch das (politisch ideologisch vorgegebene!) Korsett der Problemignoranz...! Darf nicht sein...
>> HURRRAA!! DIE DDR IST WIEDER DA!
Ossis kennen das schon... - Vorteil! 😉
Alle Parteien als ein geschlossener Block >> die sog. BLOCKPARTEIEN...!! 👍🤣🤣
Irgendwie ist das ganze aber auch mal wieder die perfekte (um nicht zu sagen 'engagierte'...) Wahlkampfunterstützung für die AfD... ...
>> Merken die das nicht...?? 🤔
Oder ist die 🍐 wirklich schon komplett aufgeweicht, bei den Progressiv:innen in Köln?
In Deutschland ist man offenbar fest entschlossen, alle migrationspolitischen Fehler unserer Nachbarn (Frankreich, Niederlande, Schweden, Belgien) selbst machen zu wollen: zahlenmäßige Überforderung, Negierung kultureller Unterschiede, Wegducken vor religiösem Fundamentalismus, Bestreiten eines höheren Kriminalitätsrisikos usw.
Es ist wie in einer Blase des Gutmenschentums, die linksgrüne Bettdecke ganz fest über die Ohren gezogen. Nur der Spielverderber AfD macht die Harmonie kaputt und muss daher ganz fest als undemokratisch, unfair, faschistisch ausgegrenzt werden.
Immer mehr Bürger sind aber nicht so dumm, wie man sie hält.
der Bild las, dachte ich, das glaub ich nicht !
Mein zweiter Gedanke war, da braucht sich niemand, aber auch wirklich niemand zu wundern, wenn die AfD ihren Stimmanteil verdreifacht…. , das Gerangel in der NRW Führung der AfD hin oder her.
So etwas von Realitätsverweigerung habe ich noch nicht mal von den ganz „harten“ Kölner Jecken erwartet …, Rekers mit ihrer „Armlänge Abstand“ war schon unterirdisch ! Aber das jetzt,
macht mich nachdenklich wie sich eine CDU sich unter die Knute von Rot, Grün & den SED- Erben in den Dreck schmeißt ! Obwohl ? Merz macht es ja auf Bundesebene ganz genau so !
Was soll man ach halt auch anderes von der CDU erwarten. …..als Kanzbuckeln vor der versammelten Linken. Die Jurnallie & der ÖRR wird’s gut finden, die „Ommas“ gegen Rechts auch, also alles klar, im Buntland Germany. Auf ein weiter so, steigende Zustimmungswerte für die AfD garantiert !
Mit freundlichen Gruß a d Erfurter Republik
schließen - das ist an sich vollkommen legitim.
Aber sie 'schießen sich doch damit nur selbst in's Knie'. In dem Sinne: WEITER SO!, um so eher ist es vorbei... ... (hoffentlich!)
der Bild las, dachte ich, das glaub ich nicht !
Mein zweiter Gedanke war, da braucht sich niemand, aber auch wirklich niemand zu wundern, wenn die AfD ihren Stimmanteil verdreifacht…. , das Gerangel in der NRW Führung der AfD hin oder her.
So etwas von Realitätsverweigerung habe ich noch nicht mal von den ganz „harten“ Kölner Jecken erwartet …, Rekers mit ihrer „Armlänge Abstand“ war schon unterirdisch ! Aber das jetzt,
macht mich nachdenklich wie eine CDU sich unter die Knute von Rot, Grün & den SED- Erben in den Dreck schmeißt ! Obwohl ? Merz macht es ja auf Bundesebene ganz genau so !
Was soll man halt auch anderes von der CDU erwarten. …..als Katzbuckeln vor der versammelten Linken.
Die Jurnallie & der ÖRR wird’s gut finden, die „Ommas“ gegen Rechts ebenso , also alles klar, im Buntland Germany. Auf ein weiter so, steigende Zustimmungswerte für die AfD inbegriffen !
Mit freundlichen Gruß a d Erfurter Republik
übernommen - nicht erst vorgestern.
Schon Fritz Schramma (OB von 2000 bis 2009) von der CDU glaubte daran, mit
dem Motto: "In Kölle es alles mühlich, wenn jeder maache kann, watt hä well!"
die Millionenstadt am schönen Rhein regieren zu können - locker und flockig!
Gegen den Widerstand vieler Einwohner des Stadtteils Ehrenfeld erlaubte er den dortigen Bau der gewaltigen Ditib-Moschee mit angeschlossenem Islam-Zentrum - 2018 von Erdogan eingeweiht, o h n e Beteiligung der Stadt-Oberen!
In seiner Naivität hatte Schramma gemeint, daß ein Ort der Begegnung zwischen Christen und Muslimen sowie Menschen jeglicher Art in Ehrenfeld entstehen könne.
Da Köln auch ein Zentrum von Schwulen und Queeren aller Art ist, kann sich jeder an fünf Fingern abzählen, wie diese "Begegnung" heute konkret aussieht - von den Vorfällen auf der Kölner Domplatte ganz abgesehen.
"Jeck" , d. h. närrisch, sein im Karneval - schön und gut!
Aber das ganze Jahr bekloppt sein - das ist zu viel, liebe Kölner!
Sollen sie doch. Bessere Wahlkampfhilfe für Matthias Büschges (AfD) gibt es nicht. Als könnte man in Köln den Menschen noch verschweigen, dass diese Stadt ein Migrationsproblem hat und als *freie diverse Stadt* sich dabei ist, selbst das Grab zu schaufeln. Die Großstädte, sieht man auch an Berlin, verkommen immer mehr und die *normalen Menschen* ziehen an den Stadtrand oder ganz aufs Land, so sie können. Und auch in Köln gibt es Migranten, die sich gegen diese Migrationspolitik stellen, die integriert und friedlich dort leben wollen und Landsleute ablehnen, die Gewalt und Ärger bringen. So, so. *Im Statement heißt es außerdem, dass das Abkommen keinesfalls die demokratische Auseinandersetzung oder den Diskurs einschränken soll.* Ja schon klar. <<Jeder sieht das brennende Haus, nur nicht Klaus, der schaut raus.>> Jedenfalls eines muss man den Kölnern lassen. Mit 13 von 21 Bewerbern haben sie eine *tolle Auswahl. Die machen jedem Discounter Konkurrenz. Und was Kartellparteien sind, beweisen die Köln gerade exemplarisch.
Viel Glück Matthias Büschges.
Dass sich die Bürger Kölns derartig gängeln lassen mag ich kaum glauben. Da hoffe ich auf einen demokratischen Denkzettel und sende nach oben speziell für die Initiatoren und Kirchenvertreter die Bitte: "Herr, lass Hirn regnen".
"Darf`s was anderes sein werter Herr Saulus?"
Wie wäre es mit den "Weather Girls" und ihrem "It`s Raining Men, Halleluja!"
Okay, man wird ja noch mal träumen dürfen als älteres Semester;) MfG
Wie im Mittelalter maßen sich Kölner Kirchenfunktionäre wieder einmal selbst die Entscheidung an, wer in die Hölle und wer in den Himmel kommen wird.
Die Guten ins Töpfchen und die Bösen ins Kröpfchen.
Die Kölner Kirchenfunktionäre pervertieren die Idee des "Runden Tisches", die 1989-1990 in der alten DDR gut und wichtig war, aber danach vom Volk doch nicht übernommen wurde.
Das Heilige Köln will sich heute partout nicht immer daran erinnern lassen, was so alles auf der Platte vor dem Dom passiert, zuletzt im Juli 2025.
Aber schon viel früher, in den Jahren 1511-1517, hätten Kölner Dominikaner alle hebräischen Schriften verbrennen lassen, wenn nicht Humanisten wie Reuchlin gegen diese "Dunkelmänner" öffentlich gekämpft hätten und schließlich auch gesiegt hätten.
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Möge Gott über solche frommen Dunkelmänner sein gerechtes Urteil sprechen! Vergelt's ihnen Gott!
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Nix für ungut!
wie bereitwillig sich CDU & FDP vor den dreckigen und volksverachtenden Karren der linksextremen Parteien spannen lassen!
Das „Fairness-Abkommen“ hat doch nur den Zweck ALLE Wahlkampfthemen auszuklammern, die den Linksextremen schaden. Was das mit Fairness zu tun haben soll würde ich gerne wissen, Dummheit trifft es eher.
Ich hoffe, daß das „Fairness-Abkommen“ die AfD in Köln stärkt, denn sie ist offensichtlich für alle die einzige Partei, die den Bürger noch ernst nimmt.
Wie können CDU & FDP nur so verdammt dämlich/feig sein sich auf dieses böse Spiel einzulassen? Wovor haben die Angst? Sie graben damit ihr eigenes Grab und je länger sie mitspielen, desto tiefer ist es!
heraus, was sich da alles so tut im real existierenden Surrealismus Bundesrepublik Deutschland.
Vermutlich wird man – um Geld zu sparen, damit man es weiter für anderen Unsinn aus dem Fenster werfen kann – demnächst entscheiden, dass Feuer nicht mehr die Ursache von Hausbränden ist und die Feuerwehr abschaffen.
Kishon – Gott habe ihn selig – wird froh sein, keine Satiren mehr schreiben zu müssen, denn was dieses Narrenschiff so alles aufbietet, übersteigt alles, was Satire noch kann. Da hätte er kapitulieren müssen, der gute.
Das Maß an Blödheit, für eben solche die Altparteien die Bürger halten, scheint nach oben offen.
Aber wenn ich mir die Wahlumfragen, etc. so anschaue, scheint dies in vielerlei Hinsicht auch zuzutreffen.
Jetzt wird man wohl noch schnell per Pauschal-Urteil sämtlichen AfD-Kandidaten die „Verfassungstreue“ absprechen und sie in einem Handstreich von den Wahlen ausschließen, um die Folgen der eigenen, in Worten nicht mehr auszudrückenden Dummheit auch „abzusichern".
einen gewissen Unterhaltungs- und Satirewert hat das ganze zweifellos mittlerweile auch... ... 🤣
PS: ich kann mir immer garnicht vorstellen, wie da evtl. 20+ Erwachsene - Führungspersönlichkeiten ihrer jeweiligen Organisation...☝- in der Runde sitzen und diskutieren, wie man nun - nach 10+ Jahren! ... - der phösen AfD den Garaus machen könnte... 🤔 - um dann auf SOLCHE Ideen zu kommen... ..., und keinem fällt was auf... ... 🤣
muss ein sich immer noch "Demokratie" schimpfendes politisches System sein, in dem eine Partei wie die "Linke" als Teil der Tafelrunde gegen Antisemitismus (!) eingeladen wird und in dem es inzwischen üblich wird, daß ernst zu nehmende Konkurrenten um kommunale Mandate einfach von den Vertretern der herrschenden Parteien von der Wahl ausgeschlossen werden? Ich habe mir nicht vorstellen können daß Demokratie so einfach abgeschafft werden kann. Hätte aber bei verschärftem zu Ende denken eher darauf kommen können, wenn ich mir die charakterliche und intellektuelle Liga derer anschaue, die seit etwa 20 Jahren bestimmend geworden sind in Politik, Medien, Bildungssytem und Kultur. Weil sie in der Sachpolitik nichts auf die Reihe bekommen, die Wähler deshalb
immer unzufriedener werden, sie aber mangels Brauchbarkeit in der Realwirtschaft von den einträglichen Pöstchen nicht lassen wollen, müssen eben die Regeln so geändert werden, daß man sie nicht mehr abwählen kann. Grundgesetz ade.
"Ich kenne kein Alesia! Ich weiß nicht wo Alesia liegt! Niemand weiß wo Alesia liegt!!!!!"
Aber lieber Herr Huber, was mich dabei interessieren würde! Was machen die Abrissarbeiten auf der Domplatte, und was denkt der Domherr über die Beseitigung dieses "Beweismittels", welches man einfach nicht in der Asservatenkammer unterzubringen in der Lage war;).
Ach so, ich vergaß. All die belästigten Frauen haben sich all das was sie damals erlebten nur eingebildet, und heute jedes Mal wenn sie falls ansässig in Köln, locker beschwingt über die Platte laufen o. durch den heimeligen Bahnhof, in den sie sich leider vielfach umsonst flüchteten, tut es ihnen sooo unendlich leid, dass sie damals so "hysterisch" und "intolerant", gar "rassistisch" auf die Kontaktaufnahme durch all die vielen überwiegend ausländischen Herren reagierten. Obwohl sie doch alle noch über ihre Arme verfügten um den Ratschlag ihrer Oberbürgermeisterin zu befolgen!
Und seit wann sind Kartelle bzw. Monopole was Hässliches;)?
der visionäre Roman von Michel Houellebecq sagt voraus, was uns blühen wird. Sollte in Kölln im Rathaus ausgelegt werden. Wird er natürlich nicht, eher liegt dort der Koran bereit. Armes, dem Untergang geweihtes Deutschland. In spätestens 10 Jahren ist in der Regierung ein Muslime an der Spitze. Wetten dass? Viel Spaß. Ein Glück, ich werde es nict mehr erleben. Ist es nicht schlimm, dass man den eigenen Tod herbeisehnt, um dem verfluchten, von den Politikern verursachten Zustand zu entfliehen?
AfD beinahe täglich Munition und stellen ihre Kompetenz zur Lösung bestehender Probleme selbst. Eine zweite Oppositionspartei gibt es ja leider nicht. Der durchschnittliche ist eher ratlos, weiß er doch nicht, wem dieses Verfahren nutzen soll. Ganz offensichtlich ist es reine Wahltaktik, sich in einer Wagenburg zu verschanzen, die nach der Wahl wieder aufgelöst wird. Nun bleibt abzuwarten, wie sehr man die Wählerschaft vielleicht doch unterschätzt hat.
In unserer Gesellschaft werden Demokratie, Menschenrechte, Würde, Werte, Rechtsstaat, Gesetze, universelle Werte, Freiheit etc. in einem Zug genannt und von einem Großteil der Bevölkerung auch als monolithische Einheit oder sich gegenseitig immer verstärkend gesehen.
Alle diese Konzepte stehen aber, je nach Definition und Sachverhalt, immer auch im Gegensatz zueinander - man muss sich mehr für das Eine oder das Andere entscheiden.
In Köln geht es vielleicht um 2 Punkte: (A) ein praktischer: unsere Gesellschaft wandelt sich und ist evtl. an labilen Übergangspunkten, da geht es auch darum, es kontrollierbar zu halten. (B) Die Parteien und ein großer Teil der Wähler priorisieren eine universelle Wertorientierung mit entsprechenden Zielen. Das kann man machen, sollte es aber klarer auseinanderhalten.
Ich würde es nicht so machen, weil Menschen verschiedene universelle Werte/Ziele haben und das nicht einfach zusammenpasst. Ich würde Demokratie stärker betonen, auch Abgrenzungen.
ist nichts anderes als eine Bankrott-Erklärung der Demokratie bzw. der bisher in ihr herrschenden Parteien.
Wer Themen, die sehr vielen Menschen auf den Nägeln brennen, aus dem politischen Diskurs ausschließt, verläßt damit den Boden der Volksnähe, die jede Demokratie per definitionem auszeichnen m u ß!
Was in Köln passiert, ist symptomatisch für ganz Deutschland - vor allem für den westlichen Teil des Landes: Nicht die Realität steht im Zentrum aller Debatten, sondern Wunsch- und Anspruchsdenken.
Der Autor dieses Artikels schreibt zutreffend:
Wie kleine Kinder, welche die Hand vor die Augen halten, um Schlimmes nicht sehen zu müssen und sich damit vermeintlich davor retten zu können, verhalten sich die Politiker der Altparteien. Verantwortungsloser und naiver geht's nicht!
Ausbaden werden diese sträflich Dummheit jedoch alle - sowohl die verfemten Kritiker und Warner als auch die Schönredner.
Köln wird man in 20 Jahren nicht mehr wiedererkennen.
Das ist das Deprimierende.
Liebe Frau Wallau, ich als „alte geborene Kölnerin“ sage, dass man keine 20 Jahre warten muss… Ich erkenne meine Heimatstadt jetzt schon nicht mehr wieder. Fahre morgen wieder dorthin zu meiner Familie.
Ich wohne ja, wie ich schon öfter kundtat, seit vielen Jahren in Hessen. Das ist auch nicht das „gelbe vom Ei“. (Herr Konrad, was meinen Sie???) Aber nach Köln zieht mich nichts mehr. Bis dato, man sieht es ja immer beim „bunten, woken“ Karneval, haben viele Kölner kein Problem mit dem Abdriften ins Islamistische. Die riesige Ditib Moschee war der Anfang vom Ende. Aber in Köln geht man in die Kneipe um die Ecke und trinkt sich bei einem leckeren Kölsch die Welt schön!
So sind sie halt, die jecken Kölner.
Mal sehen, wie lange es gutgeht.
Wir werden vermutlich bis zur nächsten BTW noch auf vielen Ebenen derartige (antidemokratischen) Verrenkungen sehen müssen...!?
Weil man/Frau/divers sich einfach nicht mehr anders zu helfen weiß, gegen das Böse vorzugehen, und Nancy F. hat ja als '(vergiftetes) Abschiedsgeschenk' den ideologischen Rahmen dazu vorgegeben..., zum moralischen Selbstschutz aller Aktivist:innen in Sachen "unsere Demokratie"-Rettung..., auch wenn die gewöhnliche Demokratie dabei unter die Räder kommen sollte.
Vertraulich: Leute, es geht aber auch nicht anders, weil: die sog. 'Inhaltliche Auseinandersetzung', die ist viieeel zu kompliziert..., und gefährlich (vermint...) für "unsere Demokratie", die wo zu schützen es gilt..., mit ALLEN Mitteln, und man müsste sich mit Realitäten befassen... ... 🤔 -- Och neee...! ☹ /Ironie
Ein 'Fairness'-Abkommen, um die Wähler zu betrügen. Na super. Das größte Problem - tatsächlich 'die Mutter aller Probleme' - darf/soll nicht genannt werden. Augen zu - was man nicht sieht, kann man nicht benennen, was man nicht benennt, ist nicht da. Politische Betrüger unter sich. Man kann es sich nicht ausdenken. 1984 ist Realität geworden. Ich könnte jetzt noch ergänzen, was unsere türkischen Freunde dazu sagen, die sich hier gerne integriert und eine Existenz aufgebaut haben. Nur soviel: die kotzen, fühlen sich verarscht von all dem und verachten diesen politischen Mist nur noch.
...trifft es sehr gut! Danke!
