Zerbrochenes Kruzifix
Wir haben auch Menschen aufgenommen, die das Christentum hassen und von dessen Zerstörung träumen / picture alliance / KNA | Alexander Brüggemann

Kirchenschändungen in Deutschland - Vorboten des Dschihad

Seit 2015 nehmen Anschläge auf Kirchen dramatisch zu - und damit auch die Angriffe auf unsere christlich geprägte Kultur. Ob christlich oder nicht: Jeder aufrichtige Bürger dieses Landes sollte diese Anschläge auch als Angriffe auf sich selbst verstehen.

Autoreninfo

Gideon Böss ist Roman- und Sachbuchautor und hat unter anderem über Religionen in Deutschland und Glücksversprechen im Kapitalismus geschrieben.

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Obwohl immer weniger Deutsche religiös sind, wird in diesem Land empfindlich reagiert, wenn die Religionsfreiheit in Gefahr ist. Wenn Parolen an Synagogen geschmiert werden, steht es am nächsten Tag in der Zeitung. Das Gleiche gilt für einen abgetrennten Schweinskopf vor der Moschee. Die Empfindlichkeit in diesen Angelegenheiten ist richtig, denn solche Attacken greifen das Fundament unseres freiheitlichen Landes an.

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mit den Kirchen habe ich weder Mitleid noch ist Mitleid angebracht, sie sind ein integraler Bestandteil des Problems, so wie Sie es schreiben.

Dennoch ist die Entwicklung besorgniserregend, denn wie Herr Böss richtigerweise schreibt, handelt es sich bei diesen Schändungen um einen Angriff auf unsere Werte, unsere Religion und unsere Kultur, es ist damit ein Angriff auf UNSERE Gesellschaft! Das ist nicht hinzunehmen, unter keinen Umständen!

An den Autor möchte ich appellieren, nicht wie hier im Artikel, dem allgemeinen grünlinkswoken Trend zu folgen und zwischen Wirtschaftsmigranten und Asylanten klar zu unterscheiden, denn die absolute Mehrzahl derer, die hier sind, sind KEINE Asylanten!

Auch möchte ich ergänzen, daß nicht nur die Gesellschaften aus denen die Migranten kommen intolerant sind, es ist vor allem auch ihre Religion, der Islam kennt keine Toleranz! Darum werden diese Menschen so lange intolerant bleiben und sich nicht integrieren, wie sie streng/fundamental religiös sind.

Urban Will | Fr., 12. September 2025 - 09:02

Ihr Artikel.
Jedem, der ein bisschen nachdenkt und seine sieben Sinne noch beieinander hat, ist das alles längst klar. Der Merkel-Irrsinn war aber die – anders kann man das nicht sagen – bewusste Aufgabe unserer Kultur, auch der christlichen. Wer das noch immer nicht kapiert hat, dem ist nicht zu helfen, der bejubelt unsere importierten „Goldstücke“ auch dann noch, wenn diese das Messer an seinem Hals ansetzen.
Kirchenschändungen sind in der Tat wohl noch kaum einem aufgefallen. Es fallen ja noch nicht mal die Schändungen unserer Frauen, die Messerangriffe, etc. auf.
Man will es nicht sehen, man ist im Wahn, auf der „richtigen“, weil der „guten“ Seite zu stehen.
Man kann ja auch lauthals nach dem Kalifat schreien in diesem Lande, es passiert schlicht nichts.
Aber wehe, du bezahlst die GEMA-Gebühr nicht...
Judenhass ist auch wieder „en vogue“ hier in diesem Lande.
Bis zum offenen Kampf gg uns alle sind es noch ein paar Jahre, aber die Altparteiler arbeiten fleißig daran.

Dr. Michael Bauer | Fr., 12. September 2025 - 09:21

…sind die kurzsichtigen und beschränkten Linken und Woken, die meinen im Islam (es gibt übrigens keinen Unterschied zum „Idlamismus“), neue Verbündete gefunden zu haben, bis sie bald selber dran sind.

Wolfgang Borchardt | Fr., 12. September 2025 - 09:37

zwischen Symptomen und Ursachen zu unterscheiden. Die Ursache ist eine Migrationspolitik, die von den meisten als unklug und inclusive der Kollateralschäden und Auswirkungen auf das Sozialsystem als unbezahlbar wahrgenommen wird. Die Entscheidungsträger und Verursacher und immer-noch-Befürworter einer voraussetzungslosen Einwanderung haben das so gewollt. Die Motive sind, soweit sie über ideologische hinausgehen, unklar.

Alexander J. Schabries | Fr., 12. September 2025 - 09:41

Auch der deutsche Michel und die deutsche Michelin, schlafend unter der flauschigen Decke der Realitätsverweigerung, träumend von Moral und weiteren Gutmenschenfantasien, werden irgendwann aufwachen müssen. Nur wird’s dann wiedermal zu spät sein. Ob sich dann erneut jemand findet, der den Karren aus dem Dreck zieht, erscheint mir jedoch höchst zweifelhaft. Offensichtlich werden (wie immer?) konkrete Anzeichen einer für die westliche Welt desaströsen Entwicklung ignoriert und die Verantwortlichen ergehen sich in Beschwichtigung bis hin zur Verleugnung und, fast hätte ich vergessen: den Kampf gegen rechts, also gegen jede Abweichung von der eigenen linken Ideologie. Man träumt, sich durch die Unterstützung dieser immigrierenden Massen, die eigene Machtpositionen zu erhalten bzw. auszuweiten zu können. Soll später keiner behaupten, man hätte dies alles nicht gewusst.

Wolfgang Borchardt | Fr., 12. September 2025 - 09:51

Christentum. Es geht darum, alle Errungenschaften der Aufklärung, alle Kulturgeschichte Europas auszulöschen. Das sind Folgen einer völlig unbedachten Einwanderungspolitik, die noch weit über die entstandenen und weiter entstehenden Kosten hinausreichen. Schon Antisemiten hätten niemals die deutschen Grenzen überschreiten dürfen. Das ist der deutsche Staat seiner Geschichte schuldig, unabhängig von der gegenwärtigen Politik des Staates Israel. Wie groß sind die Chancen, eine ideologisch geprägte, realitsferne Politik zu korrigieren?

Die Macht ! ! ! Und genau um diese geht es !
Sie wollende Macht über uns und tragen die gegen uns kämpfende Armee bereits im Mutterleib !
Gehen Sie durch die deutschen Landen, egal ob Stadt oder Land, an äüßeren Zeichen des islamischen Glaubens sind die Mütter erkennbar.
Im Zwillingskinderwagen zwei Kinder, die dicht gleichzeitig,sondern offenkundig hintereinander geboren wurden. Die Mutter ist wieder „guter Hoffnung“ unschwer zu erkennen. Rechts und links neben dem Wagen zwei Kinder die bereits laufen. Und Papas „Stolz stapft selbstbewußt mit Bauch und Geschlechtsteil Voraus allen voran
Sehen Ie genau hin auf das was ich beschreibe und (ver-)urteilen Sie dann ob meine Beschreibung stimmt …..,

Für mich haben Sie des Pudels Kern weitestgehend getroffen werter Herr Borchardt! Danke dafür! Besonders Ihre Anmerkung bezüglich dem, ich sage es mal böse, importierten Antisemitismus, wo in letzter Zeit so ziemlich alle Schranken fallen, was man sich gerade bei uns hat nicht vorstellen können vor dem Fall auch aller "moralischen" Grenzen und bisher geltendem Wertekanon. Mit der Aufklärung und auch mit der Religionsfreiheit ist es m.E. wie mit allen demokratischen Errungenschaften. Wer sie nicht achtet, bewahrt vor inneren und äußeren Gefahren oder Angriffen verliert alles. Sein Recht nach der eigenen Fasson und in aller Freiheit zu leben. Wobei die Angreifer oder "Missionare" genau diese besagte Religionsfreiheit und unser als Toleranz und Weltoffenheit abgetanen Verteidigungswillen/-Mechanismus als sperrangelweit offenes "Einfallstor" nutzen zur Durchsetzung ihrer so ganz anderweitig gelebten Religion in all ihren, auch immer gewalttätigeren Facetten. MfG

Chris Groll | Fr., 12. September 2025 - 10:01

Habe diesen Kommentar schon einmal vor einiger Zeit geschrieben. Paßt aber genau zum Thema.
Es gibt die Dokumentation „Die 7 Kirchen der Apokalypse“. Im letzten Teil wurde auch Bezug darauf genommen, das von den urchristlichen Gemeinden, an die die 7 Botschaften gerichtet sind, sechs in der heutigen Türkei liegen und es in diesen Orten heute keine Christen mehr gibt.
Da sich die Eroberungsstrategien des heutigen Islam (wie auch des Urislam) auch auf das weströmische Reich beziehen (dazu gehört der gesamte Westen), wird wohl davon auszugehen sein, daß diese vollkommene Eroberung nicht mehr allzulange auf sich warten läßt. Die ehemals christlichen Kirchen und der gesamte Westen sind eine gewaltige Hilfe bei dieser Eroberung. Sie holen die Mohammedaner aus aller Welt in den Westen. Bürgern ist es zum großen Teil egal, da sie nicht mehr viel mit dem Christentum zu tun haben.

Chris Groll | Fr., 12. September 2025 - 10:04

Da also alle, Bürger und der politmediale Komplex, für diese Art der Eroberung sind, kann man sich ausrechnen, wie lange der Westen noch christlich/jüdisch ist. Besser gesagt, wann sich alle damit abgefunden haben, das es hier nur noch eine Religion oder besser gesagt Weltanschauung gibt. Nämlich den ISLAM.

Ernst-Günther Konrad | Fr., 12. September 2025 - 11:37

"Umso überraschender ist, dass bislang selten von Kirchenschändungen die Rede war." Denken Sie nochmal darüber nach Herr Böss. Warum ist das so? Nun, die Kirchen haben sich selbst immer weiter von ihrem Glauben und ihren Gläubigen entfernt. Statt ihre religiösen Ansichten modernisiert, aber Glaubenstreu unter das Volk zu bringen, halten sich die Kirchenfürsten für "Politiker in der Sultane". Sie machen Politik und dienen sich dem Links Grünen woken Wahnsinn an. Und dazu gehört auch, gerade Kritiker mundtot zu machen. Wer will da noch lautstark mitteilen, dass seine Kirche wieder geschändet wurde und wer will die Täter benennen wollen? Man hat Angst der nächste zu sein, der medial und existenziell in Gefahr gebracht wird. Nein, es sind keine Christen die Kirchen beschmieren, beschädigen oder gar anzünden. Aber wer sind die Täter? Wir kennen ihre Herkunft, ihr Denken und ihre politische Ideologie, nur benennen darf man sie nicht. Sonst ist man islamophob, rechtsextrem, Migrationsfeind.

Dr. Armin Schmid | Fr., 12. September 2025 - 12:11

In der Schule, vor über 50 Jahren, hatten wir auch das Stück "Biedermann und die Brandstifter" von Max Frisch zu lesen, in dem der Haarwasserfabrikant Biedermann den beiden Terroristen Schmitz und Eisenring gastfreundlich sein Haus und die ganze Stadt zum Niederbrennen überlässt. Ich fand diese Posse arg holzschnittartig und weit davon entfernt, jemals irgendetwas in der Realität widerzuspiegeln. So kann man sich irren.

Theo Lackner | Fr., 12. September 2025 - 12:17

Das Verständnis von Religion ist der Kern: Ist Glaube Privatsache (und daher mit Anerkennung oder wenigstens Duldung von Anders- und Nichtgläubigen verbunden) oder eine öffentliche, politische Angelegenheit (womit die Machtfrage gestellt wird)?

Die totalitären Auswüchse des fundamentalistischen Islam sind in seiner Lehre und Geschichte selbst angelegt, da darf man sich keine Illusionen machen; das Fundament des Islam selbst führt zum Fundamentalismus - es sei denn, Muslime gingen selbst mit Fragen, Skepsis und historischer Forschung an ihre religiösen Grundlagen heran.

Terrorismus- und Gefahrenabwehr schön und gut, aber der Kampf gegen den Islamismus ist vor allem ein geistiger. Entzieht man dem Islamismus (auch dem legalistischen) die intellektuelle Basis und modernisiert man ("man" heißt: die Muslime selbst) diesen so, dass er Wissenschaft, Demokratie und Freiheitsrechte respektiert, dann erledigt sich die Bedrohung von selbst.

Übrigens war auch das Christentum lange nicht liberal.

Dorothee Sehrt-Irrek | Fr., 12. September 2025 - 12:42

zum Intro.
Ja, Herr Böss, JEDE/R sollte das als einen Angriff auf sich werten, denn wir alle haben spirituelle Anschauungen und hohe Werte, die unsere verfasste parlamentarische Demokratie uns erlaubt, in der Bundesrepublik Deutschland zu leben.
Ob christlich, ob jüdisch, islamisch ff. oder säkularer, bewahren wir unser je Höchstes.
"Je" steht nicht für Beliebigkeit, sondern minimalste "(Ab)Weichungen", die unsere wundervolle Welt ausmachen...

A. Brand | Fr., 12. September 2025 - 12:46

Diese wäre unbedingt angebracht, genau so wie die bindungslose Ausweisung dieser Menschen, am besten gleich mit Familien!

Das ist aber Wunschdenken, denn die Mainstreammedien um den grünlinkswoken ÖRR nehmen dieses Problem und die mit ihm einhergehende Gefahr nicht einmal war, lehnen sie doch selbst mehrheitlich das Christentum ab.

Ich habe bisher medial NICHTS zu diesen Schändungen vernommen!

Bei den Systemparteien verhält es sich nicht anders.

Und anstatt das die Kirchen Alarm schlagen und Konsequenzen für ihre verpeilten Migrationsforderungen ziehen, fordern und fördern sie den weiteren Zuzug dieser Christen- und Judenhasser! Das ist abartig!

Walter Ranft | Sa., 13. September 2025 - 08:40

Keine Form von Gewalt stellt vor die 'Toleranz'-Frage.
Der autoritäre Charakter braucht, wenn schon irrtümlich zugelassen oder fahrlässig ausgebreitet: Kontra.
In vielen hier angesprochenen Fällen durch Verhinderung von Bleibe (Abschiebung); präventiv durch Verhinderung von Einreise.

Der biblische Kernsatz fängt bei der Liebe zu Gott an und schließt einen Nächsten ein, bei dem man sich selbst nicht vergessen muss
(... wie dich selbst).

Wer es mit Gott hält, darf zu wachsamen Entscheidungen kommen, möglicherweise praktisch zu keinen anderen als jede angewandte Vernunft (einer der schönsten und wertvollsten Gottesgaben).