Karl Lauterbach amüsiert sich / dpa

Lauterbachs Fehler - Lach ich, oder was?

Karl Lauterbach ist erneut durch zweifelhafte Aussagen zu Corona aufgefallen. Angeblich hat ein technischer Übertragungsfehler den Fauxpas verursacht. Doch der Vorfall passt nur zu gut in das merkwürdige Verhältnis, das der Bundesgesundheitsminister zur Wahrheit pflegt.

Ralf Hanselle / Antje Berghäuser

Autoreninfo

Ralf Hanselle ist stellvertretender Chefredakteur von Cicero.

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Eigentlich müsste man mal herzhaft lachen. So wie das kleine Mädchen lacht in der Verfilmung des Märchenklassikers von des Kaisers neue Kleider. Der tschechische Filmemacher Juraj Herz hat die Kleine mit den blond gewellten Haaren damals nicht nur den bekannten Satz sagen lassen, nachdem der Kaiser bei genauer Betrachtung ja gar nichts an hat, er hat die Erkenntnis zudem szenisch in ein großes Gekicher und Gegickel gepackt – derart gewaltig, dass alle Macht des Herrschers noch im selben Moment zu Witz und Aberwitz zerfällt. 

Gerade so also müsste man mal lachen. Weil es offensichtlich eben nicht reicht, die nackte Wahrheit allein mit Worten zu benennen. Erst das Lachen macht am Ende vielleicht wirklich frei – so frei zumindest, dass Raum für echten und nachhaltigen Wandel entstehen kann. Ich denke da zum Beispiel an eine Lachsalve für Karl Lauterbach (SPD).

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Martin Janoschka | Di., 24. Januar 2023 - 18:40

Was ist eigentlich mit den ganzen Waisenkindern des Frühjahrs 2021 passiert?
Wo bleibt, also,also,endlich die killervariante?
Wo die Herbstwelle 2022?
Wo die winterwelle 2022?
Wo blieb die sommerwelle 2021 und 2022 als Gefahr?
Was passierte am 11.11.2022 in Köln beim Karneval? Nichts
Genesenenstatus auf 3 Monate ohne Grund gekürzt.
Nebenwirkungsfreie Impfung
Usw.
Das schlimme ist, der polarisiert und schwindelt nur. Nichts hat je gestimmt. Gäbe es eine wirklich schwere Pandemie- die nicht nur die ü80 teilweise betrifft- würde doch die Hälfte gar nicht mehr auf ihn hören. Dadurch hat sich dieser Mensch mit seinem dilettantismus, seiner ungenügenden Kommunikation und seinen Lügen dauerhaft disqualifiziert.

Armin Latell | Di., 24. Januar 2023 - 18:51

Dafürhalten ein Scharlatan. In weniger zivilen Gesllschaften wäre er wohl Medizinmann oder Schlangenbeschwörer. Eines kann man als sein Opfer leider überhaupt nicht: darüber lachen. Aber das trifft auch auf alle seine Kumpane in der Regierung zu.

Aus dem Lateinunterricht kenne ich noch den haruspex. Oder man bezeichnet ihn als kleinen Bruder von Elisabeth tessier.
Einen schlechteren und unfähigeren Minister gab es in Deutschland seit 1945 meiner Meinung nach nicht. Der hat jeden Anspruch auf Glaubwürdigkeit verwirkt.

Ingo frank | Di., 24. Januar 2023 - 18:57

nur zu viel der Studien gelesen und hat bestimmt einiges durcheinander gebracht.
Andererseits, mal ehrlich, wer bitte schön nimmt Karl den Käfer - Lauterbach wirklich ernst? Das solch Fauxpas überhaupt gelesen wurde, grenzt für mich schon an ein Wunder.
Mit freundlichen Grüßen aus der Erfurter Republik

Karl-Heinz Weiß | Di., 24. Januar 2023 - 19:09

Nach gefühlt 100 Stunden Lanz-Talk mit einem kritiklosen Stichwortgeber fühlt sich Herr Lauterbach offenbar unfehlbar. Ein anderer (Wahl-) Kölner mit Verbindung zum päpstlichen Unfehlbarkeitsanspruch steht ihm inhaltlich nahe. Als Erklärung kann nur gelten, dass zwischen dem 11.11. und Aschermittwoch in der rheinischen Metropole eh alles egal ist.

Gerhard Lenz | Di., 24. Januar 2023 - 19:14

Die Meldung ging letztes Wochenende durch die Medien: Lauterbach, wie man jetzt weiß, verbreitete offensichtlich Übertriebenes. Warum, ist eine andere Frage. Aber zweifellos muss gerade ein Gesundheitsminister sorgfältig prüfen, was er verbreitet. Davor zu warnen, Corona auf die leichte Schulter zu nehmen, ist in Ordnung. Leichtfertig Ängste zu schüren, ist es nicht.

Für Querdenker und jene, die es schon immer besser wussten, ist das natürlich Wasser auf die Mühlen. Und so begnügt man sich nicht, Fahrlässigkeiten zu geißeln. Plötzlich ist Lauterbach auch kein Arzt mehr.

Dazu findet der alarmierte Ciceor-Leser einen Link, den es nach den Cicero-eigenen Richtlinien gar nicht geben dürfte. Der eine oder andere reibt sich die Augen: ein Journalist namens Kubo versucht, Herrn Lauterbachs berufliche Qualifiaktion anzuzweifeln, so z.b. mit Verweisen auf die Aussagen des Herrn Stöhr und Gemunkel, ob Lauterbach nun nur 9.5 oder doch 10 Jahre in den USA lebte.

Gerhard Lenz | Mi., 25. Januar 2023 - 09:03

Antwort auf von Krischke

gewissen "Nachrichtenseite".

Ich erlaube mir, willkürlich aus einem beliebigen Artikel zu zitieren, der aber eine eindeutige Tendenz, die in vielen Beiträgen festzustellen ist, verdeutlicht:

"Wie kann es sein, dass diese Info nie in Mainstream-Medien zu lesen ist?"

Klar doch...Sie wissen, was gemeint ist.

Krischke | Mi., 25. Januar 2023 - 14:31

Antwort auf von Gerhard Lenz

Demnach meinen Sie also eine Link im Text. Wir verlinken permanent andere Seiten in Texten, wenn wir uns auf diese beziehen oder es zum Beispiel eine Meldung gibt, die wir aufgreifen. Das ist nichts Neues.

Beste Grüße

Ben Krischke 

Sabine Lehmann | Do., 26. Januar 2023 - 05:14

Antwort auf von Krischke

Vergessen Sie‘s Herr Krischke, bei Herrn Lenz ist diesbezüglich Hopfen und Malz verloren. Sie könnten auch eidesstattliche Versicherungen und gerichtsverwertbare Beweise vorlegen für offenkundige Wahrheiten und Fakten. Für solche Leute gilt aber die Maxime, wenn die Realität nicht der Ideologie entspricht, muss die Realität falsch sein. Logisch, oder? Und dass Karl Lauterbach in seinem Leben nicht ein Semester Epidemiologie studiert hat, ist bestimmt nur eine Erfindung seiner Ex-Frau und Kommilitonin, sowie seiner bösartigen damaligen Harvard-Professoren! Auch als Mediziner hat Herr Lauterbach eine beeindruckende Vita vorzuweisen, er hat schon so viele Lahme zu Gehenden und unzählige Blinde sehend gemacht. Das ist nur noch nicht so bekannt, weil er so bescheiden ist, unser Karl. Und wie sehr ihm die Gesundheit wert ist, auch die eigene, sieht man ja auch an seiner „blendenden“ oralen Keramikausstellung. Ob das der Grund für sein Masken-Faible ist, man weiß es nicht;-)

Herr Lenz, sie haben unbewusst das Hauptproblem unser aller Politiker angesprochen, SORGFÄLIG PRÜFEN - was man sagt/verbreitet.

Und wenn ein Herr Lauterbauch wie auch unabhängig ein Herr Jens Spahn als Parole Öffentlich lautstark verkünden:
"wer nicht geimpft oder genesen ist, der stirbt",
hat in meinen Augen den Respekt, die fachliche Qualifikation für seine Berufung verloren. Und da bringe ich nicht einmal den Eid des Hippokrates ins Spiel, das Gebot, den Kranken nicht zu Schaden.

Erklären Sie mir mal bitte, warum im Jahr 2017 eine ärztliche Anweisung verfügt wurde, dass FFP2-Masken maximal 20 Minuten (!!!) zu tragenn sind & dann midestens 40 Minuten ohne Maske zu verbringen sind. Zumal medizinische wie auch FFP2 Masken KEINE VIREN zurückhalten können.

Wie sieht die Praxis im medizinischen -& vor allem im Pflegebereich (!) aus?
Im Schnitt wird eine Maske 2-5 Tage benutzt!

DAS SOLL GESUND SEIN & NICHT SCHADEN??????

Wie im Mittelalter, wo studierte Adlige sich wie Götter fühlten

Herr Lenz,
nicht nur die Wahrheiten Lauterbachs werden offenbart, auch Ihre zur Corona und Coronapolitik. Ich lese gerne und regelmässig in diesem Forum, auch wenn ich nie schreibe: mich haben Sie oft zu Weißglut gebracht mit Ihre verächtliche und hetzerische Aussagen ("Covididioten" wie auch manches anders), aber auch Andeutungen von Faschisten, Nazis, Rassisten... für anderes denkende. Dies ist, Hr. Lenz, keine Demokratie - es ist eine Diktatur!
Und ja, ich bin geimpft und habe viele Menschen geimpft, mit nicht immer gutem Gefühl, ich bin keine Deutsche ergo wähle ich kein AfD - in welche Schublade komme ich jetzt?
Hr. Lauterbach hat nie als Arzt gearbeitet weil ihm immer schon dafür nötige Empathie gefehlt hat, die Fallpauschalen in dem Gesundheitswesen (Kliniken) sind von ihm persönlich mit entwickelt worden (worauf viele kleine Krankenhäuser schließen müssten) und jetzt will er sie abschaffen gar "revolutionieren" (!?!), die sollen nicht mehr wirtschaftlich sonder

Gerhard Lenz | Mi., 25. Januar 2023 - 16:18

Antwort auf von Marija Ern

wenn es Ihnen dann besser geht. Man/ frau muss übrigens nicht in der AfD sein oder diese wählen (es gibt ja auch "Die Basis") um wie ein Parteigänger zu klingen. So viel nur zu der Schublade, die Sie ansprachen. Und was Sie von Corona halten, kann ich mir denken. Ist mir aber ehrlich gesagt mehr als Wurscht.
Es gibt dagegen genug Gründe, sich darüber zu empören , was hier zuweilen kommentiert wird; das geht in der Tat nicht mehr auf die berühmte Kuhhaut, selbst wenn sie alle Kühe der EU zusammennehmen; sei es Corona (nur ein Schnupfen, Klabauterbach), die Ampel, die demokratischen Parteien (alle kommunistisch) oder das "Opfer Putin" (des Westens, versteht sich) Putin.
Ihre Aussage über die Fallpauschalen sind übrigens völlig falsch - diese stammen ursprüngl. aus den Jahren 20023/2004, da war Lauterbach noch überhaupt kein Thema. Der Abbau der Krankenhausbetten wurde vor der Corna-Pandemie beschlossen, keine Partei störte sich damals daran.
Wussten Sie wahrscheinlich gerade nicht. Egal

Wir schreiben das Jahr 20023, ein unbekanntes Raumschiff treibt durch das Universum, an Bord der einzige Überlebende einer irdischen Impf-Epidemie. Ein unsterblicher Mutant mit wirrem Haar und schlechtem Gebiss, ein Opfer seiner eigenen Fallpauschalen und Gesundheitsökonomie, treibt er mit den letzten 2 Corona-Viren an Bord durch das Weltall auf der Suche nach einem neuen Planeten mit humanoiden Lebensformen, um sein Werk zu vollenden. Unendliche Weiten……….Fortsetzung folgt…..
P.S. Die Fallpauschalen sind auf dem Mist von Lauterbach persönlich gewachsen. Er war seinerzeit Chefberater von Ullalala Schmidt…..aber das wussten Sie wahrscheinlich grad wieder nicht, Herr Lenz, oder? Ihr Verhältnis zur Wahrheit ist tatsächlich schwer gestört, sind vielleicht die kosmischen Strahlungen aus der Zukunft im Jahr 200023……

Gerhard Lenz | Do., 26. Januar 2023 - 12:13

Antwort auf von Sabine Lehmann

wäre, was nicht ist, dann hätte der damalige kleine Berater Lauterbach also trotzdem alleinige Schuld.

Ist wohl "Basis"-Logik. Was Lauterbach zu der Zeit wirklich tat, finden Sie auf der entsprechenden Wikipedia-Seite. Jedenfalls nicht das, was Sie behaupten.

Ansonsten wundere ich mich wieder darüber, was Sie da so Seltsames schreiben.

Na ja, wenn es Sie selbst amüsiert... Die Kunst der einfachen Worte ist nicht jedermanns Sache.

Sabine Lehmann | Do., 26. Januar 2023 - 17:21

Antwort auf von Gerhard Lenz

Ja, so kennt man mich, Herr Lenz, die Frau mit den seltsamen Geschichten, die alle verstehen, nur Einer nicht. Wären Sie ein sympathischer Zeitgenosse, Herr Lenz, würde ich Ihnen ja gerne auf die Sprünge helfen, aber so.......Aber mit all meiner Güte gebe ich Ihnen doch noch einen wertvollen Tip: Weder der Horizont der Welt, noch der Weisheit letzter Schluss steht bei Wikipedia. Würden sich investigativer Journalismus auf Wikipedia als einzige Quelle beschränken, was wäre das für ein armselige Welt. Apropos Welt: Wir beide leben ohnehin in unterschiedlichen Welten, Herr Lenz, in jeder erdenklichen Beziehung. Guten Abend. Und schöne Grüße an Ihren Intellekt;-)

Wolfgang Brennenstuhl | Do., 26. Januar 2023 - 13:35

Antwort auf von Sabine Lehmann

Danke Frau Lehmann für den vortrefflichen Kommentar bzw die Antwort an Lenz.
Ich hatte H. Lenz auch geantwortet, ob seiner unverschämten Antwort an Frau E. , wurde aber leider nicht veröffentlicht, war wohl zu heftig. Na ja, ...

Patienten orientiert (!!!) was den Krankenhaus Mitarbeiter immer ein Herzenswunsch war, sich aber unter Fallpauschalen nicht verwirklichen lies.
wussten sie das?
Mit freundlichen Grüßen

Christa Wallau | Di., 24. Januar 2023 - 20:05

daß jemand als Prototyp für eine Charaktereigenschaft oder für einen bestimmten Menschentypus bezeichnet werden kann. Aber im Falle von Karl Lauterbach bin ich der festen Überzeugung, daß man ihn als Prototyp einer "W i t z f i g u r" bezeichnen darf.

Daran ist an sich nichts allzu Problematisches.
Solche Leute gibt es halt.

Dramatisch schlimm ist nur, daß Lauterbach als typische Witzfigur im zweiten Teil der Corona-Zeit politisch verantwortlich war und weiterhin voll verantwortlich ist für die Gesundheit aller Deutschen, faktisch also für das L e b e n von mehr als 80 Millionen Menschen.

Da bleibt einem das Lachen über diesen "witzigen" Herrn dann doch eher im Halse stecken.

Sabine Jung | Di., 24. Januar 2023 - 20:13

dass wir von "Fabelwesen", Studienabbrechern, Kinderbuchautoren, Biologiestudenten, welche sich jetzt mit Panzern auskennen, Küchenhilfen.....politisch geleitet werden. Solche Leute, die unser Schicksal in die Hand nehmen. Niemand kennt den Stecker, wo man die Leute entfernen kann.
Echt traurig für Deutschland, es ist wie 2015, einfach weiter so nur unter anderen Parteien und Politikern.

Sabine Lehmann | Di., 24. Januar 2023 - 21:06

Die Fähigkeit unserer Gesundheitsministers erschöpft sich in der Fähigkeit des Lesens. Das mit dem Verstehen wiederum ist eine andere Sache. Als es vor zwei Jahren in einer Diskussion um seine Kompetenzen ging, meinte eine angesehene Wissenschaftlerin, sie könne bestätigen, dass Herr L. sehr viel lese; der Rest des Satzes blieb unausgesprochen, aber umso vielsagender...
Dass er sich aus Studien nur Fragmente heraus pickt, diese dann in einen anderen Kontext stellt und immer passend macht zu seiner persönlichen Wahn- und Zwangsneurose was Corona anbelangt, ist nicht neu. Dass er bei seiner Vita viel Phantasie besitzt, vor allem wenn es um seine Expertise zur Epidemiologie und Medizin geht, pfeifen auch die Spatzen von den Dächern. Die Bezeichnung seines Institutes, dass sich ausschließlich mit Ökonomie beschäftigt, wurde auf seinen Wunsch hin umbenannt, damit jeder denkt, es hätte etwas mit Epidemiologie zu tun. Dieses ganze Lügenkonstrukt wird aber von der "Lügenpresse" gut gepflegt.

Chris Groll | Di., 24. Januar 2023 - 21:11

Und warum macht er das. Weil er es kann. Weil ihn niemand daran hindert. Weil er und alle anderen Minister Narrenfreiheit haben. Ob sie vergeßlich sind oder falsche Aussagen machen usw.. Was passiert?? Nichts.
Übrigens habe ich gelesen, dass es nach mehreren mRNA-Spikungen zu einer „(nicht mehr zu heilenden) Immunschwäche“ kommen kann. Kann natürlich im Moment keine Studien dazu nennen.

Sabine Jung | Mi., 25. Januar 2023 - 09:41

Antwort auf von Chris Groll

ehe jetzt hier wieder jemand um die Ecke kommt und meint, dass kommt doch von Schwurblern,
ja ich habe so eine Meldung auch gehört. Nun gut, ich vermute keiner von uns beiden kann das je entkräften, aber,
bei so vielen Ungereimtheiten bei den Impfstoffen ist eine solche Vermutung schon rechtens und sollte eigentlich auch nachgeforscht werden. Aber warum sollte das die Bundesregierung machen? Um am Ende herauszubekommen, ja an dem Gerücht ist wahres dran. Wir haben einen Impfstoff genommen, der noch nicht ausgereift war, der auch später noch Unheil in den Menschen anrichten kann. Das will keiner der Regierenden. Also alles unter den Deckmantel und zu.
Was mich nur schon seit vorigen Jahr wundert, warum wird die so tolle Impfung nicht mehr forciert? Man hört kaum noch was. Noch vor Kurzem wollte Karl uns ein drittes, viertes und fünftes mal impfen und das im Vierteljahrestakt. Davon ist nichts mehr zu hören. Das macht mich schon sehr stutzig. Sind die Impfungen doch nicht so harmlos?

Ernst-Günther Konrad | Mi., 25. Januar 2023 - 10:42

Was soll man da noch sagen. Inzwischen scheint die Corona Aufarbeitung schon wieder abzuebben. KL hat in seiner Amtszeit seinem Berufsstand derart einen Bärendienst erwiesen, dass er reif für einen med. "Oskar" wäre. Er zitiert Studien, die es gar nicht gibt, Studien die keine wissenschaftliche Evidenz haben, Studien, die nur er kennt, angeblich repräsentative Studien, die er selbst nicht verstanden hat, Studien, aus denen er Halbsätze aus dem Zusammenhang gerissen für seine Panik braucht oder hat sie nicht verstanden und interpretiert um. Wenn das Thema nicht so ernst wäre, müsste man lachen. Mal sehen was der Prozess gegen die fünf "Deppen" ergibt, die ihm angeblich nach dem Leben getrachtet haben. Ja, man wünscht sich KL aus dem Amt, vielleicht auch zur Beobachtung in eine Psychiatrie, aber umbringen wollen? Geht gar nicht. Die gehören ggfls. bestraft. Olaf hat mit ihm, wie bei den anderen untauglichen Ministern nützliche Blitzableiter für sein Unvermögen. Von wegen tech. Fehler.:)

M. Bernstein | Mi., 25. Januar 2023 - 12:44

Ich sage es ungern, aber für mich ist Herr Lauterbach nichts anderes als ein böswilliger Lügner. Er weiss, dass es dazu keine Studien gibt und er weiss auch, dass die mRNA-Impfung im Verdacht steht dies zu bewirken, weil sich auffällig viele mehrfach Geimpfte angesteckt haben. Nur diese realen Details passen nicht in sein Weltbild und deshalb wird die "message" eben so zurecht gebogen, dass es aus seiner Sicht passt.

Marija Ern | Mi., 25. Januar 2023 - 22:10

Mit Verlaub, Herr Lenz, ich habe im Jahr 2004 in eine Klinik gearbeitet. Und ob es damals Hr. Lauterbach gab! Und er hat damals als Gesudheitsökonom an Fallpauschalen sowie DRGs
definitiv mitgewirkt.
Gruss