Sven Lehmann
Bekommt Twitter-Gegenwind, mit dem er nicht gerechnet hat: Queer-Beauftragter Sven Lehmann / dpa

Reaktionen auf Kasseler Transgender-Eklat - Wie Queer-Ideologie 50 Jahre Fortschritt ruiniert

Der Queer-Beauftragte der Bundesregierung erhebt ungerechtfertigte Vorwürfe gegen eine Kita - und erntet dafür Kritik auch aus progressiven Milieus. Das zeigt zweierlei: Der Transgender-Aktivismus spricht nicht für Frauen und Homosexuelle. Und bei Twitter geben nicht mehr nur aggressive Minderheiten den Ton an.

Autoreninfo

Jens Peter Paul war Zeitungsredakteur, Politischer Korrespondent für den Hessischen Rundfunk in Bonn und Berlin, und ist seit 2004 TV-Produzent in Berlin. Er promovierte zur Entstehungsgeschichte des Euro: Bilanz einer gescheiterten Kommunikation.

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Neun Stunden nach der Veröffentlichung des Cicero-Beitrags am Freitag um 14 Uhr über die Vorkommnisse im Kasseler Kinderladen „Kleine Strolche“ hatte der sogenannte Queer-Beauftragte der Bundesregierung begriffen, dass seine Position unhaltbar geworden war. Und er erkannte, dass die neue Lage eine öffentliche Reaktion erforderte. Diese zeichnet sich zwar, nicht unerwartet, durch eine gewisse Dürftigkeit und den Verzicht auf jede Andeutung einer Bitte um Entschuldigung an die Adresse des Kinderladens aus, ist aber immerhin geeignet zu beweisen, dass sich Sven Lehmann in Schwierigkeiten befindet.

„Update: Dieser Tweet von mir war vorschnell, ich habe mich dabei auf die Darstellung aus dem Artikel verlassen. So wie die Kita den Fall jetzt dargestellt hat, erscheint ihre Entscheidung in einem anderen Lichte + nachvollziehbar. Ich denke, dass das vor Ort gut aufgeklärt wird“, tweetete der Parlamentarische Staatssekretär bei der Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und Beauftragter der Bundesregierung für die Akzeptanz sexueller und geschlechtlicher Vielfalt.

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Ingo Frank | Mo., 2. Januar 2023 - 18:10

amtierenden BK gegenüber Inkompetenz & Fehlverhalten fast grenzenlos“.
Da macht das „ Vögelchen“ in den Regenbogenfarben weiß Gott keine Ausnahme und reiht sich in gerader Linie ein.
Sehr gut Herr Dr. Paul, wieder den Finger in die Wunde der derzeitig politisch Unvermögenden gelegt! Weiter so!
Mit freundlichen Grüßen aus der Erfurter Republik

Manfred Bühring | Mo., 2. Januar 2023 - 18:24

dass dieser reaktionären Gender-Queer-Ideologie endlich! etwas entgegengesetzt wird. Frauen, wehrt Euch dagegen, dass die in den letzten 50 Jahren mühsam erkämpften Rechte in diesem queeren Gendersumpf untergehen!

H.Stellbrihnk | Mo., 2. Januar 2023 - 22:04

Antwort auf von Manfred Bühring

Nur zwei Dinge sind unhinterfragbar richtig: Dass Mann und Frau nur soziale Konstrukte sind und dass die Erde eine Scheibe ist.
Einstein sagte doch so schön: "Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher."

Heidemarie Heim | Mo., 2. Januar 2023 - 18:41

Und beschämend was diese unsäglichen Versuche der Regierung solchen Minderheiten mit scheinbarer Narrenfreiheit und zwanghafter Meinungshoheit Geltung zu verschaffen schon an Schäden anrichtete. Mit der Absicht, das Ganze auch noch in Gesetze zu gießen, und das gegen eine breite Mehrheit, die spätesten seit den YMCA-Fanzeiten der "Village people" Umgang und Akzeptanz mit Lesben, Schwulen, Bisexuellen und auch transsexuellen Identitäten zum Alltag gehören. Diese, bzw. wir Heteros brauchen diese Zwangsbelehrungen oder Gesetze so wenig wie einen Kropf am Hals. Einzige, aber die von Tukaland-Berlinregierung unter keinen Umständen gewünschte oder der vollständigen Ignoranz anheim gefallenen Zielgruppen aus anderen Kulturkreisen stammend, wären da wohl eher die richtige Adresse! Wobei gerade deren auch sexuell vorurteilsfrei und nach normalen Maßstäben betreuten Kinder die Chancen der Eltern auf eine wünschenswerte Integration signifikant erhöhen könnten wenn der Wille dazu da ist. MfG

Lisa Werle | Mo., 2. Januar 2023 - 18:47

Nicht allein Lehmann ist verantwortlich, obwohl der ein ganz besonders übler Hetzer gegen Frauen ist. Im Hintergrund steuert Paus (und die grüne Partei), die es angemessen findet und Böhmermann dafür lobt, dass er alle Frauen als Scheißhaufen bezeichnet, die der Meinung sind, dass es 2 biologische Geschlechter gibt. Diese Person nennt sich Frauen- und Familienministerin und diskreditiert ohne mit der Wimper zu zucken für den aggressiven Trans-Wahn einer verschwindend kleinen Minderheit nahezu die Hälfte der Menschheit auf diesem Planeten. Sie lässt es geschehen, dass Kleinstkinder mit sexualisierten Bildern von Fantasieorganen indoktriniert werden. Wo ist eigentlich unsere Spezialistin für feministische (Außen-)Politik bei diesem grünen Irrsinn? Ich freue mich, dass Schwule und Lesben merken, von wem und wofür sie da benutzt werden. Nächster Schritt: keine Zahlung mehr der ÖRR-Zwangsgebühren. Es muss endlich Schluss sein mit der öffentlichen Verhöhnung von Frauen im ÖRR.

"Böhmermann", dieser von öffentlicher Stütze nicht schlecht lebende Queer-Denker der feinsten Sorte, der unter dem irreführenden Namen "Böhmermann" auftrittt: Ist er nicht vielleicht in Wahrheit eine Frau mit Bart, oder ein diverser Ziegenbock mit Bart, der gerade mal wieder einen in- oder ausländischen Politiker oder auch eine(n) ARD/ZDF-Intendanten gefickt hat?
Wer weiß das schon, und wer kann seine dreckigen Witze witzig finden? Wer will denn - außer unserer obrigkeits- und sensationsgeilen Presse - mit so einem Typen etwas zu tun haben?

Ha, Ha!
Nun, Humor wird doch auch bei Nicht-Comedians erlaubt sein!

Liebe Frau Werle, bei unseren Parteifunktionären und Journalisten sollten Sie aber immer einkalkulieren, dass solche Leute von dem, was sie tun, oft gar nicht wissen, was es ist, das sie gerade tun. Das Bildungsniveau ist nicht überall extrem hoch. In vielen Fällen ist deshalb eher Mitleid angesagt.

Tomas Poth | Mo., 2. Januar 2023 - 19:48

Narzistisch und rücksichtslos ist dieser ganze Zirkus gegenüber den 99,99 % der Mehrheitsgesellschaft. Wie lange wollen wir noch geduldig sein?
Es ist schon lange Schluß mit lustig!

Jens Böhme | Mo., 2. Januar 2023 - 20:13

Irgendwann trifft Aktionismus die Mitte der Gesellschaft. Die Mitte der Gesellschaft, die dieses Land zusammenhält, dieses System trägt, verteidigt und (wieder)wählt. Besonders eklatant ist der parteipolitische und regierungspolitische Aktionismus, der ohne Maß und Kompass durch die Gesellschaft pflügt. Und sich wundert, dass der Widerstand wächst, den man nicht mit latenter Verschiebung nach rechts erklären kann. Wenn doch, dann ist das dunkelste Schule des verblichenen real existierenden Sozialismus.

Gisela Hachenberg | Mo., 2. Januar 2023 - 21:10

Wie immer, werter Herr Paul, ein toller Artikel. Begeistert hat mich auch das ganz klare, entschiedene Schreiben des Vorstands des Kinderladens. Mutig in der heutigen Zeit, gegen das herrschende „Klima“ in diesem Land vorzugehen. Ich bin sowieso der Meinung, dass sich in unserem Land, das sich durch die politischen Unverhältnisse so radikal verändert hat, etwas in positiver Richtung tun würde, wenn mehr Firmen, Verbände, Vereine und Menschen in verantwortungsvollen Positionen sich mutig gegen die teilweise verrückten Auswüchse und nicht vertretbaren Handlungen der Staatsbediensteten wehren würden. Soll heißen, seine Meinung vertreten, aussprechen und keine Angst davor haben, von der linken Klientel als „rechts“, „rechtsextrem“, schlimmstenfalls als „ Faschist“ abgestempelt zu werden. Das fürchten leider die meisten. Seien wir mutig und verteidigen wir unsere Meinung!!
Ich bin gespannt, wie die „Causa Lehmann“ weitergehen wird. Der Cicero und Herr Paul werden hoffentlich weiter berichte

nichts wird geschehen, werte Frau Hachenberg. Noch ein paar Tage ein wenig Wirbel und schon haben die Regierungsmischpoke und ihre Lakaien die Situation wieder im Griff und der feine Herr ist aus dem Schneider. So war es immer und so wird es auch in diesem Fall sein. Das dumme Volk interessiert es sowieso nicht und schläft weiter. Es bleiben einzig und allein die Betroffenen und ob die sich in einer erforderlichen Mehrzahl aufraffen und (z.B)einmal einen Brief an die, für meine Begriffe charakterlose Familienministerin, und ihrem Anhang schreiben?

Georg Kammer | Mo., 2. Januar 2023 - 21:50

Letztes Jahr wollten die Grünen ja in allen Kitas, Sexualkunde ab dem 3 Lebensjahr veranstalten und einführen.
Mit Dildos und Gummivaginas und sonstigem Dreck aus den "Spielekoffern.
Jedes Kleinkind sollte sich das entsprechende "Spielzeug " aussuchen.
Widerlich und Gott sei Dank schnell beendet.
In meiner sozialpädagogischen Arbeit, ging es immer um die freie Entwicklung der Persönlichkeit und deren Fähigkeiten und Begabungen.
Das ein Junge mal ein Kleid anzieht oder das Mädchen sich als Ritter verkleidet, SIND GANZ NORMALE Entwicklungsstufen.
Erst die Verunsicherung der Eltern durch links - grüne, es, wir , ihr
Politsoldaten und der Dauerberieselung des Lügen - TV, mit Gender, Homosexuellen, Transsexuellen und immer mehr Schwarzen Darstellern, oder sonst welchen Fantasia - Persönlichkeiten, bringen solche Hirnfürzze zum Vorschein.
Ob Jemand sich umschnippeln lässt oder sonst was, ist mir scheiß egal.
Wer aber unsere Kinder versucht zu manipulieren und zu verunsichern, der gehört, . . . . . . . . . t.

H.Stellbrink | Mo., 2. Januar 2023 - 21:58

Die Bewegung und der Umgang der linksgrünen Politik damit ermuntert zu einem grenzenlosen Narzissmus. "Was Du über mich zu denken hast, bestimme ich jeden Tag neu", die eigene empfundene sexuelle Identität als Zentrum des Universums, auf das sich alles andere bezieht. Jede jede noch so verstiegene Anschuldigung wird so ohne Schuldbeweis zum Richterspruch.
Es wird Zeit für einen Paradigmenwechsel: Diversität ist ein ästhetisches Kriterium. Sie vorzuschreiben ist wie das Tragen einer Krawatte zu verfügen. Eine wahrhaft liberale Gesellschaft, in der Toleranz und Respekt und nicht jakobinischer Eifer und sozialer Exterminationswille Prinzipien sind, führt notwendigerweise zu einer diversen, "bunten" Gesellschaft. Nicht jeder muss eine Krawatte tragen. DAS macht die Gesellschaft besser.

Markus Michaelis | Mo., 2. Januar 2023 - 23:48

Das Argument, dass 100 Mal mehr Schwule, Feministen etc. gegen übertriebenen Transaktivismus sind, ist zweischneidig, weil es ja gerade um Minderheiten gehen soll. Die Frage scheint mir grundsätzlicher um die Rolle von Minderheiten und das Menschen- und Gesellschaftsbild zu gehen.

Gehe ich davon aus, dass alle Menschen prinzipiell gleiche Vorstellungen haben und dass diese Vorstellungen zu einer widerspruchsfreienn Gesellschaft führen, in der niemand mehr erschüttert ist und diskriminiert wird, reicht es eigentlich, wenn ein paar Menschen sagen, dass sie erschüttert sind, und die Gesellschaft MUSS dafür eine Lösung finden.

Wenn ich Menschen und Gesellschaften eher als prinzipiell widersprüchlich sehe, geht es um die zivilisatorische Errungenschaft, dass Mehrheiten nicht "platt" über Minderheiten hinwegtrampeln.

Darüberhinaus scheinen mir in funktionierenden Gesellschaften Erschütterungen einzelner Menschen oder Gruppen nicht notwendig ein Handlungsauftrag an die Gesellschaft.

Walter Bühler | Di., 3. Januar 2023 - 00:23

verdankt seine ganze Karriere sicherlich dem Queerdenker-Netzwerk, und so handelt er auch brav. Es lohnt sich - für ihn auf alle Fälle!

Was soll und kann man von solchen Menschen erwarten, wenn ihnen ein Amt übertragen wird?

Die können gar nicht anders.

Smilla Heller | Di., 3. Januar 2023 - 03:04

Ein Gutes hat „Transgate“ in Kassel: Zeigt es doch klar, welche Blüten diese Ideologie schon treibt! Die rote Linie ist längst überschritten! Politiker wie Lisa Paus und Sven Lehmann werden es noch schaffen, dass eine bestehende Akzeptanz gegenüber nicht-binären Menschen irgendwann schwindet. Weil ein kleiner Teil einer ohnehin zahlenmäßig verschwindend geringen Anzahl von Bürgern ich-bezogen und lautstark die große Mehrheit terrorisiert. Um deren Belange sich die genannten Politiker zur Abwechslung auch mal wieder kümmern könnten! Mein Eindruck ist sowieso, dass unserem Land statt mit einem „Queer“- und einer „Antidiskriminierungsbeauftragten“ vielleicht eher mit einem oder einer Silvester-Beauftragten“ geholfen wäre.

Keppelen Juliana | Di., 3. Januar 2023 - 14:36

Antwort auf von Smilla Heller

bin ganz bei ihnen.

wie ich schon mal geschrieben habe, habe ich schwule Bekannte und die haben sich masslos über die Auswüchse seitens unserer Regierungsvertretet und Sportvertreter in Katar aufgeregt. Diejenigen die geschäftlich viel dort zu tun haben und das Land und die Befindlichkeiten der Bewohner sehr gut kennen haben sofort erkannt, dass unsere "Fürsorge" eher als Bevormundung und als Affront gegen ihr Land aufgefasst wird und so war das ganze Theater kontraproduktiv und ein Bärendienst sowohl für unser Land als auch für die Schwulen-Lesben-Diverse-Gemeinde. Gerade diejenigen die noch bei Verstand sind, sehen die Gefahr, dass durch ein paar knallige Paradiesvögel/innen (oder Hennen?) aufgeblasene Wichtigtuer/innen und verbissene, selbstgerechte "Kämpfer/innen (oder Amazonen?) " für die "gute" Sache eher der Akzeptanz nicht dienlich ist.

Romuald Veselic | Di., 3. Januar 2023 - 07:13

Beauftragten dieser Bundesregierung für alles mögliche, geht es um ein Monatseinkommen von 21.863,00 Euro (zum Teil steuerfrei) plus Sekretariat plus Dienstwagen plus Fahrer."

Uferlose, nutzlose Bürokratie, die zum gefräßigen, Selbstbedienungssystem mutierte. Ich empfinde nur pure Verachtung für diese Macht Art, die zum Rigorismus, Denk- & Meinungsdiktatur, sowie Verbotsorgien führt. Links-Grün der D-Prägung ist nichts anderes, als eine abartige Wende des Klerikalfaschismus, importiert aus "westasiatischem" Raum.

Ernst-Günther Konrad | Di., 3. Januar 2023 - 09:08

Endlich wachen die schwulen und lesbisch lebenden Menschen auf und stellen sich gegen diesen Wahnsinn. Ja, Herr Dr. Paul, Sie schreiben völlig zurecht, das 50 Jahre gesellschaftspolitische Arbeit, normal mit nicht heterosexuellen Menschen umzugehen, durch diesen queeren Unsinn droht wieder ins Gegenteil zu kippen. Das wollen die Menschen eigentlich gar nicht. Soll jeder so leben, wie er/sie/es mag. Diese Queer-Eltern wollten dem Rest der Kitas ihr Lebensgefühl und ihre Sichtweise aufzwingen und das ging nach hinten los. Gut so. Es war nur eine Frage der Zeit, bis sich dieser Queer-Irrgarten selbst die Grundlage entzieht. Und was diesen Herrn Lehmann anbetrifft und seine Unfähigkeit, so wird auch der das wahrscheinlich überleben, ist er doch in dieser Regierung in bester Gesellschaft ideologisch verbrämter Dunst- und Ahnungsloser. Deshalb auch mein Appell an gerade die betroffenen Frauen und Männer, lasst Euch nicht von den Queer-Verrückten vereinnahmen und kämpft für Eure Sache.

Albert Schultheis | Di., 3. Januar 2023 - 10:18

Die Gesellschaft zerbricht unter der Last der ihr auferlegten Probleme - die Urheber und Auslöser dieser Probleme sitzen in den diversen Ministerien unserer Regierung. ZB: Das Wirtschaftsministerium hätte doch die Aufgabe, deutsche Industrie, den Mittelstand, die Kleinbetriebe am Leben zu erhalten - warum besteht dafür offenbar keinerlei Lobby in diesem Ministerium? Das Familienministerium sollte doch die Familie als tragende Stütze und gleichzeitig als verletzlichsten Teil einer Gesellschaft schützen, insbesondere die Rolle der Frau und Mutter. Warum hat sich dieses Ministerium unter Paus zum Ziel gesetzt Familie zu zerstören, ja sogar die grundlegenden sprachlichen Begriffe Mann, Frau, Mutter, Vater abzuschaffen oder umzudeuten? Das Justizministerium sollte das Grundgesetz bewahren - nicht zerstören! - Diese Regierung Scholz ist dabei, sämtliche Gewissheiten einer Conditio humana zu zerstören! Damit treibt sie unsere Gesellschaft in den Wahnsinn. Es ist höchste Zeit für eine Revolte!

da bin ich aber ganz Ihrer Meinung, werter Herr Schultheis: mMn benötigt D eine Revolution größeren Ausmaßes, um die Lage dieses Landes wieder in geordnete Bahnen zu lenken und die entstandene Spaltung zu überwinden. Im Zuge einer solchen Revolution wäre es natürlich sinnvoll, die Verantwortlichen zu benennen und abzuurteilen.

Günter Johannsen | Di., 3. Januar 2023 - 11:07

Wie krank ist das denn? Und vor allem übergriffig und kriminell!
Frauen haben eine Vagina und können Kinder gebären, Männer haben im Normalfall einen Penis und zeugen damit Kinder. Wer Kinder über den Kopf deren Eltern hinweg etwas Anderes erzählt, mach sich strafbar. Was ist das doch für eine Regierung, die dazu wohlwollend schweigt? Inzwischen schäme ich mich für diese Regierung, die NICHT meine Regierung ist! Denn hinter dem ganzen steckt eine rechthaberische, menschenfeindliche Clique von Linksextremisten, die ihren engstirnig-queeren Denkhorizont allen Menschen aufzwingen will. Wie 1989 in der untergegangenen DDR schon gehabt. Das muss verhindert und geahndet werden. Herr Haldenwang: HIER sollten sie einschreiten und observieren, oder ist es Ihrer persönlichen Reputation nicht zuträglich? Es ist undemokratisch und menschenverachtend ... und: eine Beleidigung von Frauen und Männern!

Frieda Frey | Di., 3. Januar 2023 - 11:20

Gut, dass die Realität langsam Einzug hält und diesem Zirkus langsam Einhalt geboten wird. Und ja, Twitter und andere Social Media sind nicht die Gesellschaft - die arbeitende Bevölkerung hat keine Zeit jedem Berufsaktivisten auf Social Media zu folgen und auch noch Paroli zu bieten. Dies ist ein kleiner Triumph für die Vernunft-Gesellschaft, aber man muss dran bleiben.

Gisela Hachenberg | Di., 3. Januar 2023 - 13:52

Antwort auf von Frieda Frey

Sie haben vollkommen Recht, werte Frau Frey, „man muss dranbleiben“! Ansonsten verschwindet alles wieder in der Versenkung. Aber „unser“ Cicero, und Herr Paul bleiben dran! Das
haben sie uns schon oft genug bewiesen. Beste Grüße

Smilla Heller | Di., 3. Januar 2023 - 12:20

In einem so krassen Fall von emotionalen Missbrauch eines Kinders (wenn auch vermeintlich in bester Absicht) sollte über einen möglichen Entzug des Sorgerechts zumindest nachgedacht werden.