Buschmann und Paus
Zerbrochene Einigkeit? Lisa Paus (Grüne) und Marco Buschmann (FDP) bei der Vorstellung des Eckpunktepapiers zum Selbstbestimmungsgesetz im Juni. /dpa

Kasseler Behörden, freie Wahl des Geschlechts und Noah (4)  - Transgender: Ein Fall für das Jugendamt?

Nachdem Cicero über den Fall des vierjährigen Kasseler Jungen Noah berichtet hat, der sich jeden Morgen zum Frühstück ein neues Pronomen aussuchen soll, macht sich Fassungslosigkeit breit. Neue Recherchen zeigen, welche Möglichkeiten das Jugendamt hat und wie die Idee des „Non-Binären“ es ins Gesetz schaffte.

Autoreninfo

Jens Peter Paul war Zeitungsredakteur, Politischer Korrespondent für den Hessischen Rundfunk in Bonn und Berlin, und ist seit 2004 TV-Produzent in Berlin. Er promovierte zur Entstehungsgeschichte des Euro: Bilanz einer gescheiterten Kommunikation.

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Entsetzen, Fassungslosigkeit und vor allem große Sorge um den vier Jahre alten Noah, der sich jeden Morgen zum Frühstück ein neues Pronomen aussuchen soll, mithin ein für den Tag passendes Geschlecht: Die Reaktion der Cicero-Leserschaft war einhellig und eindeutig. Toleranz oder gar Sympathie haben die Eltern hier nicht zu erwarten. Beispiele aus den Kommentaren auf Cicero online und in den Sozialen Medien:

  • Fast kommen mir die Tränen, wenn ich an dieses Kind denke. 
  • Kinder mit Dingen und Entscheidungen zu behelligen, die sie noch gar nicht interessieren beziehungsweise verstehen und daher völlig überfordern, ist ein Verbrechen. 
  • Noah / Nova tut mir in der Seele leid!
  • Wehrt Euch jetzt und stellt klar, dass es langsam kriminell wird, wenn eine Familienministerin Kindern empfiehlt, Pubertätsblocker zu nehmen. 
  • Wie weit wollen diese Zwangsweltverbesserer noch gehen?
  • Dem Kind kann ich nur wünschen, diese Elternschaft möglichst gut zu überstehen.
  • Ich habe hier als extrem liberaler Mensch kein gutes Gefühl. Wenn der Peter jetzt die Petra sein möchte – gerne. Wenn dem vierjährigen Kind suggeriert wird, es könne sich aussuchen, was es sein möchte, geht das gar nicht. Ein Fall für das Jugendamt. 
  • Nennt mich altbacken, aber ich teile meine politischen, sexuellen und sonstigen Ansichten nicht mit meinen Kindern – besonders nicht mit Vierjährigen.
  • Entwicklungspsychologisch schicken die Eltern das Kind auf ganz dünnes Eis.
  • Ich sehe hier auch eher einen Fall fürs Jugendamt als einen für die Antidiskriminierungsstelle. Es ist gut, wenn da genauer hingeschaut wird.

Tatsächlich setzen sich die Kasseler Behörden aktuell mit dieser Familie und dem Schicksal von Sohn Noah auseinander. Nach der fristlosen Kündigung des Betreuungsvertrags durch den Vorstand der „Kleinen Strolche“ im September hatten sich beide Parteien von sich aus an die Kita-Aufsicht in der Stadtverwaltung gewandt. Nachdem am 30. Dezember bekannt wurde, dass dieselbe Familie bereits im Frühjahr 2022 als Hauptdarstellerin in einer ARD-ZDF-Funk-Reportage aufgetreten war, um sich als beispielhaft modern und aufgeschlossen in Erziehungsfragen zu präsentieren, und zugleich die tatsächlichen Gründe für den Rauswurf durch den Kindergarten zutage traten, woraufhin sich der sogenannte Queer-Beauftragte der Bundesregierung zu einer Revision seiner Intervention von Heiligabend gezwungen sah, gibt es nun einen offiziellen Vorgang. 

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Ernst-Günther Konrad | So., 8. Januar 2023 - 13:31

Dieser Justizminister hat schon bei Corona und anderen Maßnahmen gezeigt, dass er ein höchst gefährlicher Mann ist, der zum Erhalt der Ampel und damit seinem Ministerposten, seine eigene Mutter verkaufen würde. Das Thema wäre längst vom Tisch, wenn die FDP sich von Anfang an verweigert hätte und diese kindeswohlgefährdende Praktik eben nicht noch gesetzlich verankert hätten. Staat dessen täuscht die FDP Bedenken vor uns läßt diesen Rechtsverdreher Buschmann diesen Wahnsinn auch noch juristisch absichern. Niemand denkt da wirklich an betroffene Kinder, hier im Besonderen an den kleinen Noah. Dieses Kind wird zwangsweise Spießrutenlaufen gegen andere Eltern, normal erzogenen Kindern und Gleichaltrigen kennen lernen und dabei psychisch und am Ende physisch auf der Strecke bleiben. Es geht nicht um das Kind, es geht darum, der Gesellschaft eine verquere Sexualität einzutrichtern und Diskussion und Kritik als transphob zu verhindern. Die FDP hat es in der Hand, diesen Unsinn zu beenden.

So ist es leider. Es dreht sich bei diesen Menschen nur um ihre verqueere Sexualität.
Unsere Gesellschaft degeneriert zum Bullerbü-Zoo.

Genauso ist es, Herr Konrad. Mir dreht sich der Magen um, wenn ich daran denke, was dem Kind mit diesem ständig auf dem Kriegspfad wandelnden schrägen "Elternpaar" angetan wird. Die Konflikte in der Schule sind absehbar und werden es prägen, so wie ein gemobbtes Kind sein Leben lang Schwierigkeiten im Sozialverhalten haben wird.

Der Vorwurf der Transphobie ist genauso eine linksextreme Argumentationskeule und wird genau in derselben Art und Weise eingesetzt wie der Vorwurf des Rassismus. Ich fühle mich an die 39 Jahre DDR erinnert, in denen ich immer wieder mit 150-prozentigen Ideologen zu tun hatte. Es ist sogar noch schlimmer heute. Jeden Tag finde mich ein Stückchen mehr in einer Dystopie gefangen. Rot-grün ist ein Albtraum für unser Land. Nur dank der Ampel kommen solche gefährlichen Spinner überhaupt zum Zuge.

An Herrn Paul meinen Dank für die große Mühe, Aufbereitungstiefe und scharfsinnige Ernsthaftigkeit zu diesem sperrigen Thema.

Nicht nur der Buschmann ist gemeingefährlich, die "Familien"-Ministerin Paus steht ihm da in nichts nach. Diese Leute de-legitimieren unseren Staat auf sträfliche Weise. Das wäre eigentlich in einem funktionierenden Rechtsstaat verfassungsschutzrelevant! Die Familie ist die verletzlichste, die verwundbarste Zelle der Gesellschaft. Man muss es wieder in aller Deutlichkeit sagen: nicht der Staat ist der zentrale Stützpfeiler einer Gesellschaft, nicht die Partei und auch nicht die Regierung - es ist allein die Familie, dh der Ort wo Mann und Frau sich entscheiden Kinder zu haben und sie als verantwortungsvolle Eltern zu erziehen. Wenn eine Familienministerin Hand anlegt an die Familie als Institution, indem sie bereits die sprachlichen Gegebenheiten aufzulösen und umzudeuten versucht, Begriffe wie Vater, Mutter, Eltern, etc. abschaffen will, dazu das natürliche Geschlecht eines Kindes auflösen, ja geradezu liquidieren will - dann wird eine Gesellschaft krank, ja toxisch. Empören wir uns!

Herr Schultheis. Zur Abwechslung sollten w i r uns einmal empören und wo immer , gegenhalten.
Dass diese Minderheiten mit ihren Ideen immer durchkommen ist auch der Gleichgültigkeit, positiver gesagt, der Gutmütigkeit der Konservativen, auch in der Bevölkerung geschuldet.

Frieda Frey | So., 8. Januar 2023 - 13:39

Nach dieser Lektüre habe ich viele Gedanken und Fragen. Ist diese Trans-Agenda innerhalb einer Familie nicht sexualisiertes Verhalten? Und wie würde das Jugendamt handeln, wenn ein Elternteil sich z.B. als Pferd fühlen und dementsprechend eine angemessene Behandlung von der Gesellschaft verlangen würde? Andererseits scheint auch die Zugehörigkeit zu extremen Glaubensgemeinschaften und der Frage nach dem Kindswohl die Gemüter weniger zu erhitzen. Ich frage mich allerdings auch, wie es dazu kommen konnte, dass so ein Minderheiten-Nischen-Thema dermaßen breit durch fast sämtliche Parteien positiv behandelt wird. Für den steuerzahlenden Normal-Bürger hat das Thema keine Relevanz, ausser man reibt es ihm ständig unter die Nase - bei mir zumindest löst es Aversion aus. Jedem Tierchen sein Pläsierchen, aber wer wen, wie genau wohin liebt, ist was ich schon immer nicht wissen wollte. Oder geht's uns zu gut und wir verdummen kollektiv?

Dazu instruktive Seiten:

https://www.state.gov/subjects/lgbt-rights/

https://www.whitehouse.gov/briefing-room/presidential-actions/2022/06/1…

Handelt es sich nicht um eine klassische Revolution von oben, der sich brave deutsche Politiker, ihre Parteifunktionäre und ihre Medien-Entourage schon längst untergeordnet haben?

Wir "Normalos" haben davon nichts bemerkt oder auch einfach nur geschlafen oder haben die Augen absichtlich verschlossen.

Es sieht so aus, als wäre es jetzt schon längst zu spät.

Es werden enorm viele Ressourcen (Zeit, Arbeit, Geld) in ein Thema investiert, welches einen extrem kleinen Prozentsatz der Gesellschaft betrifft. Wobei ich, wie gesagt, kein Problem damit habe, wenn sich jemand dem anderen Geschlecht zugehörig fühlt, solange es seine Privatsache ist und nicht die ganze Gesellschaft in Geiselhaft genommen wird. Dass es eine Revolution von oben ist, wie Sie sagen, scheint plausibel zu sein. Dennoch bleibt die Frage nach dem Warum - das Thema betrifft in keinster Weise die Lebensrealität der meisten Bürger und ist auch wirtschaftlich irrelevant. Es ist sozusagen ein politisches Orchideen-Fach mit dem man wohl kaum bei den Wahlen groß auf Stimmenfang gehen kann. Dennoch wird es dann bei der Regierungsarbeit durchaus prominent angegangen, wo es doch brennendere Themen gäbe und diese Personen ohnehin schon vom Gesetz geschützt sind. Um was geht es wirklich?

Ich verstehe das ja auch nicht. Nur DASS es wie eine Revolution von oben abläuft, das erlebe ich hier in Berlin seit vielen Jahren.

Nach meiner Erfahrung liegt die tiefste Ursache darin, dass wir Normalbürger uns gegenüber den demokratischen Institutionen wie Parteien und gegenüber den "basisdemokratischen" Institutionen der "Zivilgesellschaft" immer mehr wie passive Konsumenten verhalten.

Als arbeitender und vernünftiger Mensch hat man keine Lust mehr, sich in unzähligen Sitzungen mit Sektierern herumzustreiten, die obendrein hartnäckige Meister der politischen Hinterzimmer-Intrigen sind. In der Regel ziehen wir uns immer mehr aus diesem "demokratischen" Bereich zurück, und unser Platz wird schließlich ganz von Leuten ausgefüllt, die mit ihrer Ideologie und mit ihren spinnerten Ideen die an sich sinnvollen demokratischen Möglichkeiten für die eigene berufliche Karriere und die Stärkung ihres Netzwerkes missbrauchen können. Die Demokratie schafft sich auf diese Art selbst ab.

Helmut W. Hoffmann | So., 8. Januar 2023 - 13:51

Schon als junger Heranwachsender war ich der Meinung, daß es nicht ratsam sei, Kinder in diese Welt zu setzen und habe mich daran gehalten. Ich denke da z.B. an die Wormser Prozesse I, II und III, nach denen den Eltern aufgrund von Mißbrauchvorwürfen einer Jugendamtsmitarbeiterin die Kinder dermaßen entfremdet wurden, daß mehrere Familien zerrissen worden sind. (Alle Prozesse endeten mit Freispruch der Eltern!).
Ich kann nur jedem jungen Ehepaar raten: Wenn ihr Kinder wollt, wandert aus in ein Land, das noch nicht grün-links verseucht ist wie D - oder bleibt kinderlos und erspart euch viel Ärger oder eine staatlich verordnete Kriminalisierung. Zurzeit bestimmt ein verbrecherisches Pack die über D und das wird sich leider so schnell nicht ändern, der deutsche Michel ist im Tiefschlaf...

Albert Schultheis | So., 8. Januar 2023 - 19:05

Antwort auf von Helmut W. Hoffmann

immer wieder höre ich das Argument, um Gottes Willen keine Kinder in diese Welt setzen! Natürlich habe ich größten Respekt vor Ihrer Entscheidung. Dabei ist Kinder zu haben und sie zu erziehen das größte Abenteuer - aber auch das größte Glück, das man sich nur denken kann. Und ja, es birgt große Risiken, allein schon die Geburt ist auch heute noch ein großes Risiko - für Mutter und Kind. Ich habe das 5mal miterlebt bei meinen Kindern - trotz vieler Komplikationen, Sorgen und Gefahren sind alle 5 tolle, mündige Menschen geworden. Gerade weil wir uns immer wieder genötigt sahen, sie gegen den Bullshit, Dreck und Unrat in unserer Gesellschaft, unseren Schulen und Medien anzuerziehen. Das ist unglaublich schwer und nervenaufreibend. Aber absolut lohnend. Die meisten der heutigen Probleme rühren mE daher, dass unsere Generation zu wenige Kinder geboren hat. Meine Frau und ich haben eine gänzlich andere Sicht auf die Zukunft, auf Verantwortung als die meisten, weil wir Kinder und Enkel haben

Tonicek Schwamberger | So., 8. Januar 2023 - 14:41

. . . ich lach mich tot.-
Diese zwei Worte würde ich als Überschrift für das ganze Thema nehmen.- O, mein Gott, wo sind wir gelandet - wer soll das alles noch verstehen . . . ?

Thomas Hechinger | So., 8. Januar 2023 - 14:43

Vielen Dank, Herr Paul, daß Sie dranbleiben. Ob das Kasseler Jugendamt sich der Sache tatkräftig annimmt, habe ich große Zweifel. Die Brutalität der Transgender-Lobby ist enorm, und eine Jugendamtsleiterin brauchte schon einen sehr festen Stand, um nicht frühzeitig einzuknicken, wenn auch noch die Rückendeckung von oben fehlen sollte. Ich halte das Elternrecht in der Erziehung hoch. Und auch wenn ich die Haltung der Eltern mit meinen ethischen Grundsätzen nicht vereinbaren kann, will ich nicht ausschließen, daß auch diese Eltern ihr Kind lieben und das Beste für es wollen. Es geht nicht darum, den Eltern ihr Kind wegzunehmen, sondern die elterliche Erziehung eng zu begleiten, auch um im äußersten Fall schnell eingreifen zu können.
Was den Herrn Justizminister betrifft, ist mein Vertrauen in der Corona-Zeit auf null gesunken. Inzwischen liegt es unterhalb von null. Nicht einem Wort glaube ich, das seinem Mund entweicht. Am Ende zählt nur der Gesetzestext, den er verabschieden läßt.

Mucker | So., 8. Januar 2023 - 14:58

All die zahllosen Vereinigungen und Gruppen, die sich von einem Guru, welcher Couleur auch immer, sich die fantastischsten Auserwähltheitsmythen haben erzählen lassen und im realen Leben damit auf die verschiedensten Arten und Weisen gescheitert sind, muss man weder kennen, noch als historisch-empirische Erfahrung in sein Denken und Handeln implementieren.

Und die Zahl der durch physischen, psychischen und sexuellen Missbrauch zerstörten Leben der Opfer von "höheren Instanzen" geht womöglich in die Million. So krank, wie mache von uns sind, reihe ich die meisten in die Kategorie "Überlebende" ein, die allerdings meist ganz unauffällig und unsichtbar "dissoziiert" sind.

Eine Opferanalyse beim BJM Buschmann könnte aufschlussreiche Ergebnisse zeitigen. Man sollte den guten Mann einfach einmal fragen, ob er dabei mitmacht.

Enka Hein | So., 8. Januar 2023 - 15:48

....sage ich innerlich.
Werter Herr Paul, Ihre Beiträge sind immer wieder ein Beispiel dafür was hier katastrophal schief läuft in diesem schlechtesten D nach 45.
Jedesmal warte ich mit Spannung auf Sie. Weiß aber gleichzeitig das Sie uns wieder den linksgrünen Horror offenbaren.
Oft genug unfassbar aber wahr.
Danke dafür.
Ansonsten schließe ich mich den Kommentaren der üblich "Verdächtigen" an, die ein wohltuendes Gegenstück zu den frühlingskafkaesken Meinungen jenseits der mainstreamenden Hügelkette bilden und uns suggerieren wollen wir waren mit unserer Meinung alles N.., sie wissen schon.
Schönen Start in die Woche.

Julian Stehlin | So., 8. Januar 2023 - 16:12

es nicht prägen würde, wenn Eltern jeden Morgen ihrem Kind vermitteln: wir wissen nicht wer du bist.
Zu den Grünen fällt mir diesbezüglich nichts mehr ein. Aber was will man erwarten von einer Partei, die ihre pädophile Vergangenheit nie wirklich ersthaft aufgearbeitet hat.

Gisela Hachenberg | So., 8. Januar 2023 - 17:43

Werter Herr Paul, es begeistert mich immer wieder, wie sehr Sie bemüht sind, Dinge anzuprangern, die in diesem Staat falschlaufen, wie Sie sich reinknien und um Aufklärung bemüht sind! So etwas kenne ich nur vom Cicero.
In diesem Fall habe ich keine Hoffnung, dass sich etwas bewegt. Der Kindergarten ist ein privater, kann von daher anders reagieren, als ein städtischer. Was das Jugendamt und die grüne „Oberaufseherin“ anbelangt, sehe ich schwarz. Es ist wirklich, und das schreiben wir hier immer wieder, nicht zu fassen, was in diesem Land vor sich geht. Man denkt, es kann nicht schlimmer werden, wird aber jeden Tag eines besseren belehrt. Wann endet der grüne Wahnsinn?
Herzlichen Dank, Herr Paul, für den Beitrag.

Achim Koester | Mo., 9. Januar 2023 - 10:41

dass das Jugendamt unter seiner grün indoktrinierten Leiterin zugunsten der Kita Stellung beziehen wird. Dafür ist der politische Druck zu stark. Schließlich wird Kassel rot/grün regiert.