- Das Gegenteil von geölter Routine
Die außenpolitischen Krisen geben den Takt der Regierung vor. Doch zum Jahresanfang hofft Friedrich Merz auf wirtschaftliche Erholung und Wahlsiege in Stuttgart und Mainz. Und auf einen Besuch von Donald Trump.
Denken und handeln klaffen in der Politik oft auseinander, wer wüsste das besser als Friedrich Merz? Doch noch schwieriger ist es mit dem Reden, ob jemand auch denkt wie spricht, ist nicht immer gewiss. Das Ergebnis ist ein politisches Bermudadreieck, in dem man ständig in der Gefahr ist, Schiffbruch zu erleiden. Aktuell müsste man besser von den Grönland-Untiefen sprechen. Friedrich Merz erklärt bei seiner Pressekonferenz am Montag in der CDU-Parteizentrale, dass er davon überzeugt sei, dass der amerikanische Präsident sage, was er denke und danach handle. Ob der Bundeskanzler wiederum glaubt, was er sagt oder sogar eher das Gegenteil hofft, wird sich in den nächsten Tagen zeigen.
-
Monatsabo (im 1. Monat) 2,00 €
Das Abo kann jederzeit mit einer Frist von 7 Tagen zum Ende des Bezugzeitraums gekündigt werden.
Der erste Monat kostet 2,00 €, danach 9,80 €/Monat.
Ohne Abo Lesen
Bei älteren Beiträgen wie diesem wird die Kommentarfunktion automatisch geschlossen. Wir bedanken uns für Ihr Verständnis.
den MP in BW & RP schon stellen, gewählt letztlich von unliebsamen Koalitionspartnern deren kleinster gemeinsamer Nenner ist, die AfD von jeder Machtbeteiligung auszuschließen.
Die innenpolitische Nagelprobe für Merz u n d Klingbeil sind nicht die beiden vor genannten LT Wahlen, die kommen erst in Berlin mit einer erwartbaren Koalition aus SED- Erben, Grüner Sekte und der SPD als Mehrheitsbeschaffer und In MV sowie in SA.
In beiden Ländern dürfte mit großem Abstand die AfD vorn liegen. In SA besteht die Möglichkeit, das die bei z.Zt. bei 6% liegenden SPD erstmalig auf Landesebene den Sprung über 5% verpasst. Bei den Grünen siehts ähnlich aus ….. und da bleibt die Frage, wer
k a n n überhaupt in welcher Zusammensetzung die AfD verhindern ?
Aber das wird Merz eh nicht interessieren da er wieder seiner „Glanzrolle“ als „Außenkanzler“aufgehen kann …. zur Ukraine- Krise kommt die Grönland- Krise hinzu in der die deutsche Innenpolitik nur Zeitverschwendung für ihn ist.
MfG a d Erf. Rep.
