Iranische Botschaft in Berlin
Unter dem Schutz iranischer Botschaften werden Agenten eingeschleust, hier die iranische Botschaft in Berlin / picture alliance / Sipa USA | PRESSCOV

Iranischer Agent in Berlin - Spionage im Schatten des Rechtsstaats

Ein mutmaßlicher iranischer Spion observiert jüdische Ziele in Berlin – und bleibt monatelang unbehelligt. Der Fall Ali A. offenbart nicht nur gefährliche Versäumnisse im deutschen Nachrichtendienstapparat, sondern legt ein strukturelles Sicherheitsdefizit im Umgang mit islamistischem Terror offen.

Autoreninfo

Mirjam Epstein studiert Soziologie und hat redaktionelle Stationen an der Axel Springer Akademy (Welt), dem österreichischen Exxpress und bei Cicero absolviert.

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Wegen des Verdachts der Kollaboration mit einem iranischen Nachrichtendienst wurde ein 53-jähriger Mann mit afghanischen Wurzeln festgenommen. Er soll über Monate hinweg jüdische Einrichtungen in Berlin für die Quds-Force ausgespäht haben – eine grenzüberschreitend agierende Spezialeinheit der iranischen Revolutionsgarde, die in den USA als Terrororganisation eingestuft ist. Die Bundesanwaltschaft hat inzwischen seine Auslieferung angeordnet. 

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Ingofrank | Do., 3. Juli 2025 - 13:12

sich mit dem linken Auge um Räääächts kümmern müssen,, sind sie auf dem „Zweiten Auge“ mehr als nur blind……
Mit besten Grüßen aus der Erfurter Republik

Ingofrank | Do., 3. Juli 2025 - 13:14

sich mit dem linken Auge um Räääächts kümmern müssen,, sind sie auf dem „Zweiten Auge“ mehr als nur blind…… vom „Hirn“ ganz zu schweigen …..
Mit besten Grüßen aus der Erfurter Republik

Thomas Veit | Do., 3. Juli 2025 - 13:50

"Der Fall Ali A. offenbart nicht nur gefährliche Versäumnisse im deutschen Nachrichtendienstapparat, sondern legt ein strukturelles Sicherheitsdefizit im Umgang mit islamistischem Terror offen."

Bereits vor ca. 10 Jahren verweigerte Thomas de Maizière - damals Bundesinnenminister - inhaltlich die Frage nach seiner Einschätzung der eventuell erhöhten Sicherheitsrisiken aufgrund der unkontrollierten Zuwanderung hunderttausender aus arabisch-islamistischen Gesellschaften mit der bekannten Nicht-Aussage: " Die Antwort könnte Teile der Bevölkerung verunsichern..." 🤔

10 Jahre später scheint der Kontrollverlust immer noch nicht behoben..., und verunsichert Teile der Bevölkerung... ...

Ernst-Günther Konrad | Do., 3. Juli 2025 - 13:57

Wir lassen alles und jeden ins Land und wenn wir schon nicht die Identitäten der Asylsuchenden kennen, was interessiert unsere Regierung da die eingeschleusten Terroristen. Viel wichtiger ist doch der Kampf gegen*Rechts, ein AFD-Verbotsverfahren, der Kampf gegen die Kritiker in Deutschland. Dafür gibt es Meldestellen und NGOS, die solche *Rechten* anzeigen und verfolgen. Das mit den antijüdischen unerkannt eingereisten Menschen sind doch Einzelfälle, die werden schon nichts machen und da wir es ja auch nicht beweisen können, beobachten wir sie halt, wenn uns das Ausland darauf aufmerksam macht. Die deutschen Sicherheitsbehörden haben schlichtweg zu viel zu tun im Kampf gegen *Rechts*, deshalb - Trotz der zunehmenden Aktivitäten der Revolutionsgarde in Europa zögert die Bundesregierung weiterhin, die Quds-Force offiziell als Terrororganisation einzustufen. - Und überhaupt führt das alles nur wieder zu Vorurteilen gegen Ausländer. Ob der Afghane als eingeflogene befreundete Ortskraft kam

massive Fehler eingestehen zu müssen. Das gilt für Merkel + Anhänger genau so wir für die gesamte Ampel sowieso. Aber wen juckt das, wenn man/Frau/Völkerrechtler:innen danach problemlos bei der UNO unterkommt...?

Die Linke dagegen macht keine Fehler auf dem Gebiet der Migration - sie negiert mit ihrer Haltung jedes! Problem diesbezüglich..., und ist damit ihrer internationalistischen Berufung zur letztendlich Weltrevolution treu - muss man anerkenne, wenigstens ehrlich im Glauben... 😉

Straub Klaus Dieter | Do., 3. Juli 2025 - 16:51

Gottseidank haben wir noch ausländische Freunde. Unser Verfassungsschutz hat seit Nancy keine Zeit mehr. Muss Dossies gegen eine Partei sammeln. Weiteres erlaube ich mir nicht, sonst stehen sie um 06:00 Uhr vor der Tür. DDR 2.0

Jens Böhme | Do., 3. Juli 2025 - 20:05

...ostasiatische sowie amerikanische Spione bleiben noch viel länger in Deutschland unerkannt.

Tina | Fr., 4. Juli 2025 - 04:45

Lassen wir alles auf uns zukommen bis es kracht. Die Brandmauer aufrecht zu erhalten steht bei den Altparteien an 1. Stelle.
Für Friedmann und viele andere Juden ist die AfD das Übel obwohl sie nicht in der Regierungsverantwortung sind.
Es dürfte jedem klar sein, dass wir in DE viele Schläfer haben die auf das Kommando warten zuzuschlagen. Die USA wird eventuell von übermitteln von Daten zurückhaltender reagiert denn ihre Warnungen über die unkontrollierte Zuwanderung wurden von SPD, Grüne und Linke als Einmischung abgetan.
Vollverschleierte sieht man jetzt in vielen Städten und Dörfer und inzwischen auch im kleinsten Bundesland das Saarland. Klar dürfte jedem sein, dass gerade Frauen als Spione eingesetzt werden.
Die Dummheit der Politiker und auch der Wähler ist grenzenlos.