- „Deutschland kann nicht mehr zu dem zurückkehren, was es vorher war“
Der historische AfD-Erfolg in Sachsen-Anhalt sorgt international für Aufsehen. Während viele Medien vor einem Einschnitt für Deutschland und Europa warnen, werden auch Migration, Friedrich Merz, Brandmauern und die deutsche Außenpolitik kontrovers diskutiert.
Noch spät am gestrigen Abend titelte die New York Times: „Deutschlands radikale Rechte verpasst knapp die absolute Mehrheit in entscheidender Landtagswahl“ und deutete den AfD-Erfolg vor allem als europäisches Warnsignal. „Selten wurde dem Ergebnis einer Regionalwahl eine derart große Bedeutung für das Schicksal der Demokratie in Europa beigemessen“, schreibt der Studioleiter Paris, Mark Landler. Entscheidend sei, dass dies ausgerechnet in Deutschland geschehe, das rechtsextreme Parteien seit der „Katastrophe des Nationalsozialismus“ konsequent von der Macht ferngehalten habe. Der Erfolg der AfD sei dabei kein isolierter Ausreißer, sondern der jüngste Schritt eines seit Jahren anhaltenden Vormarschs der europäischen Rechten und könne weiteren Erfolgen in Frankreich, Spanien oder Italien den Weg weisen. Zugleich drohe das Ergebnis Kanzler Friedrich Merz weiter zu schwächen – und damit auch Deutschlands Führungsrolle in Europa.
Die französische Zeitung Le Monde spricht von einem „historischen Ergebnis“ der AfD und einer „Demütigung für die CDU“. Interessant ist auch der französische Blick auf die Bundespolitik: Das Ergebnis sei eine deutliche „Abstrafung“ von Friedrich Merz, dessen Zukunft dadurch wieder Gegenstand innerparteilicher Debatten werden könne. Le Monde betont außerdem die historische
Dimension einer möglichen Regierungsbeteiligung: Erstmals seit Gründung der Bundesrepublik könnte die AfD in einem Bundesland an die Macht gelangen.
Auch die Neue Zürcher Zeitung bewertet das Ergebnis als historisch und schreibt: „Der schlimmste Albtraum der CDU ist wahr geworden: Die Wähler haben die Partei halbiert. Sie holte das schlechteste Ergebnis ihrer Geschichte in dem Bundesland und verlor die Wahl noch dazu mit der AfD an eine Partei rechts von ihr.“
„Deutschland kann nicht mehr zurück“
Der italienische Corriere della Sera sieht in dem Wahlergebnis einen historischen Einschnitt. Deutschland könne nach dem Triumph der AfD „nicht mehr zu dem Deutschland zurückkehren, das es vorher war“, schreibt Deutschland-Korrespondentin Mara Gergolet. Der Erfolg der Partei habe „historische Dimensionen, selbst wenn sie nicht an die Regierung kommen sollte“. Viele Wähler hätten sich dabei weniger aus ideologischer Überzeugung für die AfD entschieden als aus tiefer Enttäuschung über die Entwicklung seit der Wiedervereinigung. In ostdeutschen Dörfern höre man auf die Frage nach dem Warum: „Wir haben alles ausprobiert, nichts hat funktioniert – lassen wir es jetzt sie versuchen.“
Zugleich warnt der Corriere vor dem radikalen Programm des Landesverbandes. Im Zentrum stehe die „Remigration“, verbunden mit der angestrebten „Rückkehr zu einer deutschen Welt“ durch eine „kulturelle Gegenrevolution von unten“. Über Sachsen-Anhalt hinaus richtet die Zeitung den Blick vor allem auf die Union: „Die CDU zerbröselt vor aller Augen unter dem Druck der AfD.“ Damit erhalte die Wahl auch eine europäische Dimension. Die CDU als „wichtigste Partei Europas“ und „Rückgrat aller Bündnisse“ habe „den Weg verloren und muss entscheiden, wie sie reagieren will“.
Migration statt NS-Vergangenheit?
Noch stärker zieht La Stampa die historische Linie zum Nationalsozialismus: „81 Jahre nach Hitlers Untergang, der das Land in Trümmern und mit der unauslöschlichen Schuld des Holocaust zurückließ“, gewinne nun eine Partei die Wahl, die sich „mehr oder weniger ausdrücklich auf jenes Deutschland beruft“. Der britische Guardian betont ebenfalls vor allem die historische Möglichkeit, dass erstmals seit dem Zweiten Weltkrieg eine „rechtsextreme Partei“ auf Landesebene an die Macht gelangen könnte. Gleichzeitig wird das Wahlergebnis als bislang größter Test für den unbeliebten Kanzler Merz interpretiert: Seine Regierung habe weder bei der schwächelnden Wirtschaft noch bei der Eindämmung der AfD viele Wähler überzeugen können.
Das amerikanische Wall Street Journal hingegen sieht weniger die deutsche NS-Vergangenheit, sondern viel mehr die Massenmigration der vergangenen Jahre als Treiber des Rechtsrucks in Sachsen-Anhalt. So heißt es etwa: „Die Wähler sind der etablierten Parteien überdrüssig. Dieser Frust speist sich vor allem aus der liberalen Einwanderungspolitik, die Berlin ein Jahrzehnt lang seit 2015 verfolgte und die zurückzudrehen sich als schwierig erweist.“
International wenig Verständnis für die gescheiterte Brandmauer
Mit Bezug auf die Brandmauer kommentiert die spanische Tageszeitung El País: „Alles, was einst feststand, zerfällt, und viele der Instrumente, die einst dazu dienten, die extreme Rechte einzudämmen, haben sich als nutzlos oder gar kontraproduktiv erwiesen. Der überwältigende Sieg der AfD wird das demokratische Lager zwingen, seine Strategien der vergangenen Jahre zu überdenken und einige Wahrheiten neu zu bewerten, die bisher als unumstößlich galten.“
In eine ähnliche Richtung geht auch die Analyse der polnischen Rzeczpospolita. Deren Deutschland-Korrespondent Jerzy Haszczyński schreibt aus Magdeburg, der überwältigende Sieg der AfD sei „mehr als eine Warnung an die deutschen Eliten“. Dass die Partei erstmals der Übernahme einer Landesregierung so nahe komme, sei für das politische Establishment bereits eine erschreckende Bilanz. Zur deutschen Brandmauer heißt es daraufhin: „Das Ergebnis erschüttert die bisherige Ordnung, weil die anderen
Parteien eine AfD, die sie wegen ihres ethnischen Verständnisses des Deutschseins als Gefahr für Demokratie und Freiheit betrachten, zwar weiterhin ausschließen könnten – dies politisch aber zunehmend schwieriger wird.“
Moskau blickt auf die Sanktionen
In Russland spekuliert man derweil insbesondere über die Zukunft der Sanktionen. Insbesondere Kommersant richtet den Blick auf die außenpolitischen Folgen des AfD-Erfolgs und mögliche Veränderungen im deutsch-russischen Verhältnis. Das Blatt greift die Ankündigung von AfD-Chef Tino Chrupalla auf, seine Partei wolle ihren gewachsenen Einfluss nutzen, um über den Bundesrat auf eine Wiederaufnahme der Beziehungen zu Moskau und eine Aufhebung der Russland-Sanktionen zu drängen. Der Wahlerfolg in Sachsen-Anhalt könnte der AfD dabei neue Möglichkeiten eröffnen, auf die deutsche Außenpolitik einzuwirken und damit Deutschlands bisherige Russland- und Ukrainepolitik ins Wanken zu bringen.
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Das eine an sich harmlose Landtagswahl ein solches internationales Aufsehen erregt müsste dem Kanzler, der Regierung doch zu denken geben. Wenn Musk gratuliert, Trump das Ergebnis, wenn auch ohne Kommentar auf seinem Social Media Kanal verbreitet, wenn Orban gratuliert und das gesamte europäische Ausland mit Artikeln auf dieses Wahlergebnis eingeht, müsste doch der Kanonendonner gehört werden. Und was macht die UNION, was macht der Kanzler, bekräftigt die Brandmauer und labbert dummes Zeug. Es reicht ihm die Wahlohrfeige nicht, er will offenbar zwischen die Beine getreten und nach hinten umgeschubst werden. Die kapieren es nicht. Dass die Wahlen doch ohne Zwischenfälle abliefen, dürfte auch der internationalen Beobachtung geschuldet gewesen sein und den vielen ehrenamtlichen Wahlbeobachtern. Da sind die paar doppelt verschickten Briefwahlunterlagen hoffentlich das einzige Missgeschick, neben der einen Manipulation. Ich habe die AFD-Pressekonferenz mit ausländischen Medien gesehen. Geil
Da kann man mal wieder sehr schön sehen, wie stark der Magnetismus des Amtes ist - Merz geht es primär NICHT um das Land oder darum offensichtliche Probleme zu lösen..., sondern um die Macht bzw. an selbiger zu bleiben - zweifelsfrei. Jeder Tag Kanzler ist ein guter Tag - für Merz.
Würde er den Schuss oder den Kanonendonner hören (wollen) müsste er Konsequenzen ziehen..., das wäre eindeutig das Ende seiner Regierungszeit - ganz persönlich. >> aber 'ganz persönlich' ist eben wichtiger als das Land... ... 🤔
1. Viele der zitierten Blätter gehören dem linken Spektrum an, es liegt daher in ihrer Natur rechte Parteien „kritisch“ zu sehen bzw. darzustellen. Objektiv ist das selbstredend nicht.
2. Die Wahrnehmung der AfD im Ausland wird maßgeblich von den Verteufelungen und den Verleumdungen des hiesigen linken „Establishments“ beeinflußt. Gerade in Ländern wie Polen wecken die bewußt vom links verbreiteten Assoziationen zum NS-Regime schlimme Erinnerungen.
3. Unserer Linksmedien haben beim Sieg Melonis oder der diversen Siege von PiS nicht anders reagiert, der Niedergang Europas ist bislang aber ausgeblieben.
4. Hätte gerade die Union seit 2015 nicht eine solch unterirdisch schlechte Politik gemacht und sich nicht den Grünlinkswoken bedingungslos unterworfen, so gäbe es diese Probleme nicht! Wenn also eine Partei Schuld an der Destabilisierung Europas trägt, dann ist es die angeblich „wichtigste Partei Europas“!
5. Who cares, what the others think.
Leider fehlt sie als liberal-demokratische Opposition, die Herr Kubicki allein hochhält, während die Basis unsichtbar bleibt. Eine Ein-Mann-Partei sozusagen. Mit ihrem Oppurtunismus hat sich die FDP nicht nur selbst zerstört, sondern auch der Demokratie schweren Schaden zugefügt
ich denke dennoch, die absolute Hauptschuld an der heutigen Lage des Landes trägt die Union, sie hat sich ohne Not vor den grünroten Karren spannen lassen und hat diesen dann kräftig in den Dreck gezogen.
der Kommunistin und ersten grünen Kanzlerin Merkel willig eine Plattform für ihr Zerstörungswerk geboten, hat sich von der „Machtgarantie Merkel“ blenden lassen, hat ihre Seele dem grünroten Teufel verkauft.
Wäre der Spuk Merkel 2009, nach einer Amtszeit, rum gewesen, die AfD hätte es vermutlich nie gegeben, die ganzen Probleme an denen dieses Land gerade zu Grunde geht auch nicht.
und zwar gleich auf mehreren Ebenen...
von Ihnen kommend, fasse ich das als Kompliment auf.
Wo bleiben denn die kindlichen Emojis und die Fakten??? Heute keine Lust drauf? Sehr schade.
dann kommt soetwas heraus... ...
Hier sind Ihre Emojis (extra für Sie): 🤣🤣🤣 🤡
noch, darauf hätte ich schon wert gelegt. Kritik in allen Ehren, kann man gerne machen, aber begründen sollte man sie schon, sonst ist es einfach nur billig.
Aber mit Begründen haben Sie es ja nicht so recht, dafür gibts viele Bildchen. Ist auch eine Art der Kommunikation, allerdings eher beleibt bei den deutlich Jüngeren zu denen ich (leider oder zum Glück) nicht mehr gehöre.
Unsinn begründen - bitte.
Unsinn ist Unsinn - zumal wenn es aus der VT-Ecke kommt..., und mit genau den immer und immer wieder vollkommen haltlosen Behauptungen...; und über die Frage welche 'polnischen Quellen' vertrauenswürdig oder authentisch sind...?? - Sorry, über so ein flaches Geschwurbel (s.o.) 'diskutiere' ich doch garnicht... ...
Ich habe eben von meiner „polnischen Quelle“ erfahren, daß diverse Horrorberichte in den polnischen Medien (AfD will Reparationszahlungen für WKII von Polen etc.) als Quelle die dpa hatten. Was mehr soll man dazu sagen, die dpa ist ja nicht gerade für ihre Ausgewogenheit gen rechts bekannt, quasi der verlängerte Arm des ÖRR! Vermutlich trifft das auf den überwiegenden Teil der zitierten Zeitungen auch zu, Quelle dpa! Damit sind die Inhalte wertlos und die „Empörung“ substanzlos!
Ist das Ihr Schwager...?, oder nur ein Bekannter Ihres Schwagers... ...? 🤔
doch völlig ausgereicht... - Ihnen nicht?
Sache, wer die Quelle ist, sie ist zuverlässig, das reicht mir. Zweitens, nein, es hätte nicht ausgereicht, denn es ist schon eine entscheidende Information bei der Einordnung respektive Bewertung von Kommentaren in internationalen Medien, welche Quellen diese verwenden.
Wenn die Quelle dpa ist, dann weiß man, daß dpa auch drinsteckt und die dpa ist engstens mit dem ÖRR verbunden ist. Somit sind Kommentare, die sich auf dpa-Berichte beziehen, so einzuordnen wie Berichte des ÖRR = tendenziös, einseitig und rechtsfeindlich. Weiter spiegeln diese als „internationale Presseberichte“ getarnte Kommentare nicht internationale, sondern linksnationale deutsche Befindlichkeiten dar. Sie sind also wertlos.
Wir halten fest:
1. "... tut es nichts zur Sache, wer die [verschleierte private] Quelle ist, sie ist [per se] zuverlässig" 🤔 - hat das Forum auf gut deutsch 'zu schlucken', kommt ja schließlich von 'Herrn B.' - als 'zuverlässige Quelle'... ... - klasse! /👍🤣🤡
2. "... denn es ist schon EINE ENTSCHEIDENDE INFORMATION (!!) bei der Einordnung respektive Bewertung von Kommentaren in internationalen Medien, WELCHE! QUELLEN! diese verwenden." - oh-ha!! Hier also komplett konträr... ... zu 1. ??
>> So 'leicht' kann Meinung sein... ...!? 🤔
('leichtgewichtig' wäre auch passend...)
Sie können doch sicher mit Google umgehen Herr Veit, oder doch nicht?
Ich werde zukünftig nicht mehr auf Ihre Kommunikation eingehen, dazu ist mir die Zeit zu schade und das Ergebnis deutlich zu unbefriedigend. Austauch geht für mich anders und Sie verscherzen es sich offensichtlich gerne mit anderen.
DANN HALTEN SIE SICH BITTE ABER AUCH DARAN!!
Gelle...
Wie üblich schaut das Ausland viel realistischer auf Deutschland, als es uns die Hysteriker in den Öffentlich-Rechtlichen oft weismachen wollen. Und Cicero zeigt das. Danke.
Auf der Tagesschau-Seite findet man eine endlose Reihe von Klagen und Warnungen über die AfD, im Liveticker, in Artikeln, auch in Artikeln über die Reaktion im Ausland. Das Bild, das die Tagesschau hier zeichnet, ist falsch. Und die Macher der Tagesschau wissen das auch.
Ausland scheinen willing den Nazi-Narrative zu folgen und haben nichts begriffen. Dieser Wahlsonntag scheint eher ein Sieg der Demokratie über die Arroganz "unserer" Demokratie, die über dem "Kampf gegen Rechts" keine Zeit finden wollte, die Probleme des Landes zu beseitigen. Stattdessen stetige Zunahme der Beamtenstellen statt versprochenem Bürokratieabbau, als Reform verkaufte Steuererhöhungen auch durch den nicht mehr erfolgten Ausgleich der kalten Progression, Geldverschwendung in ideologischen Projekten usw. Und das Ausland beklagt den "Rechtsruck". Denken Sie nach Vordrucken der Bundesregierung? Die Realität scheinen sie nicht zu kennen
eigenen Probleme kümmern statt so zu tun, als ob Hitler wieder auferstanden ist. -Er ist „nicht“ wieder da- im Gegensatz zum gleichnamigem Film 😂😂😂der vor Jahren ein deutscher Erfolg als Komödie war.
MfG a d Erfurter Republik
Aber das tun sie doch lieber Herr Frank;)! Denn das die erst Mal in die gleiche Kerbe hauen wie unsere selbst ernannten Demokratie-Retter ist doch logisch.Als Druckmittel dafür, dass die so Gescholtenen schön weiter die deutschen Steuermittel als z.B. größter Nettozahler der EU fließen lassen und damit
weiter willig auch deren Länder in der ein o. anderen Form stützen nach dem Motto:"Sind oder waren schon immer alte Nazis,aber Geld stinkt bekanntlich nicht;)" Mit Sorgen um die deutsche Demokratie hat das im Ausland so viel zu tun wie die Annahme,dass Schweine nicht nur fliegen,sondern demnächst eine Mondlandung hinlegen werden;)! LG
Danke für den ausgewogenen Kommentar und die umfassende Presseschau internationaler Medien. Gestern Abend habe ich im Hotel tatsächlich mal spät abends ARD Tagesschau 24 verfolgt. Im Kommentar ging es auch um die internationale Reaktion auf das Wahlergebnis . Eine Korrespondentin aus den USA erklärte dem Publikum, wie entsetzt man über den Sieg der „Nazi - Partei“ sei. Der Begriff „Nazi“ und „ Nazipartei“ fiel noch mehrfach.
Ich habe darauf in den Boston Globe, den ich noch aus meiner Zeit in den USA kenne, abgerufen. Die einzige Meldung aus Europa am Montag betraf die Rückkehr von Prinz Harry. Washington Post, NJ Times befassten sich mit dem Thema, aber „Nazi“, kam vor der Bezahlschranke nicht vor. Es war stets von „far right“ die Rede, was ja richtig ist. Ich weiß nicht welche Quellen die Dame von der ARD genutzt hat, aber überwiegend ging es in den Nachrichten eben darum, dass die CDU eine Wahl verloren hat und eine „far right Party“ gewonnen hat. Guter Journalismus eben…
Auch international scheinen bei dieser Auswahl die Schwerpunkte lediglich auf den Reizthemen "Nazi" und "Migration" zu liegen. Exakt das Muster der deutschen Medienlandschaft im Umgang mit der AfD. Das ist bezeichnend. Seit 2018 geht die deutsche Wirtschaft spürbar in die Knie; aus einer nüchternen Außenperspektive hätte man hier eher ein klares "It’s the economy, stupid" erwarten können.
Informationen vorwiegend aus deutschen Medien... ...
Journalismus heute muss zu allererst effizient sein.
an einem Kommentar von mir, daß dies eine überflüssige Information sei? Und jetzt kopieren Sie meine Aussage von oben und posten sie hier, na gut, das "dpa" haben Sie weg gelassen. Muß man nicht verstehen......
offensichtlich.
fehlt Ihnen ganz offensichtlich.
