- Sechs Menschen in Stade erschossen
In Stade bei Hamburg wurden sechs Menschen erschossen und mehrere weitere verletzt. Der vermutliche Todesschütze und ein weiterer Verdächtiger wurden festgenommen.
Bei Schüssen in einer Jugendhilfeeinrichtung im niedersächsischen Stade sind sechs Erwachsene getötet worden. Wie die Polizei mitteilte, starben fünf Menschen vor Ort, eine sechste Person erlag im Krankenhaus ihren Verletzungen. Die Polizei hat zwei Menschen festgenommen. Polizei und Rettungskräfte sind mit einem Großaufgebot im Einsatz. Was Ermittler bisher über das Verbrechen mitteilen – und was noch unklar ist.
Was wir wissen:
Opfer: Es gibt fünf Tote. Es handelt sich dabei um Erwachsene, darunter sind laut Polizei vier Frauen und ein Mann. Die Einsatzkräfte fanden demnach vier Tote in der Einrichtung. Eine weitere Person sei vor dem Haus reanimiert worden - jedoch ohne Erfolg. Es sei nicht auszuschließen, dass die Zahl der Todesopfer noch steigt, hatte eine Polizeisprecherin früher am Nachmittag gesagt. Eine einstellige Zahl an Menschen ist laut den Beamten zudem zum Teil schwer verletzt.
Täter: Die Polizei hat zwei Menschen festgenommen. Darunter ist auch der mutmaßliche Schütze. Die Rolle der zweiten Person ist unklar.
Tatort: Die Schüsse sind in einer Jugendeinrichtung gefallen. Dort sind Mutter-Kind-Wohngruppen untergebracht.
Warnung: Die Polizei bittet darum, den Tatort zu meiden. Sie rief Menschen auf, den betroffenen Bereich weiträumig zu verlassen und den Anweisungen der Einsatzkräfte zu folgen.
Gefahr: Nach Angaben der Polizei besteht keine Gefahr für die Bevölkerung. Ein Sprecher der Stadt Stade sagte, für eine Kindertagesstätte und eine Grundschule in der Nähe der Jugendhilfeeinrichtung habe keine Gefahr bestanden.
Was wir nicht wissen:
Opfer: Die Identität der Toten ist unklar. Es ist unklar, wie viele Menschen verletzt sind.
Tatverdächtige: Die Identität der Verdächtigen war zunächst nicht bekannt.
Beziehung: In welchem Verhältnis die Opfer und die Tatverdächtigen stehen, ist bislang nicht bekannt.
Tathergang: Was genau gegen 12.10 Uhr in den Räumen der Einrichtung geschah, ist noch offen. Ein Zeuge schildert «Focus Online», dass später eine Frau und ein junger Mann versucht hätten, vom Tatort wegzufahren. Mehrere Beamte sollen das Feuer eröffnet haben. Mindestens zehn, fünfzehn Schüsse seien gefallen, schätzt der Zeuge.
Hintergründe: Wieso es zu der Tat kam, ist nicht bekannt. „Die Hintergründe der Tat sind derzeit Gegenstand der Ermittlungen“, sagt ein Polizeisprecher am Nachmittag am Tatort. Nach ersten Erkenntnissen der Ermittler gibt es jedenfalls keinen Zusammenhang zur sogenannten Clankriminalität.
dpa
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Und wieder grüßt der tägliche Einzelfall, die "EinMann"-Täterklientel. Ja, und natürlich bestätigt sich wieder jegliche Vermutung, jedes angebliche "Vorurteil", jede Erfahrung wie sie sich seit 2015 aufsummiert bis ins Unerträgliche, zahlenmäßig und in seiner martialischen blutigen Brutalität auf der Eskalationsskala exponentiell ansteigend. Die Fakten zu später Stunde:
Der Täter hat nicht nur türkischen und damit wie fast immer muslimischen Migrationshintergrund, sondern laut Recherchen von WDR und NDR auch noch einen engen Bezug zu polizeilich bekannter Clankriminalität. Ab morgen früh wird die Moralweltmeisternation Deutschland wieder umfassend und eindringlich ermahnt, an die Hand genommen im Kampf gegen Rechts, die Omas stehen uns bei, sowieso, Teelichter brennen, Teddys fliegen und Ende der Woche wird dann endlich die AfD verboten. Wieso? Weil wir eine Nation von Bekloppten sind, leidensfähig bis zum Exitus und das Alles nicht besser verdient haben. Lost. That's all.
Aber, es erhebt sich die Frage: Warum sind all diese "Einzeltäter" immer solche mit einem Migrationshintergrund? Warum? Was mach der Staat falsch? Und sehr weit sind wir nicht mehr weg von den Taten wie sie jüngst in Frankreich passierten (Totprügeln eines Jugendlich, auch dort offenbar von Migranten). Und dann - Szenenwechsel - fliegen wir vor dem Achtelfinale der Fußball-WM aus dem Tournier. Nein, auch das ist kein Zufall. Der Fußball war in Deutschland wie überall immer auch ein Gradmesser für den Zustand der Gesellschaft. Zum dritten Mal hintereinander sind wir im Fußball, der einstigen Domäne der Deutschland-Prahlhänse, die absoluten Looser. Wertet man sowas auch mal im Kanzleramt aus??? Freilich, unsere Medien spielten schon wieder die Platte vom künftigen und einstigen 4-fachen Weltmeister. Nein Leute, dank unserer guten Politik und der tollen Führung durch die Pleiteparteien CDU und SPD ist Deutschland fix und foxi. Wer wird neuer Bundestrainer? Manuel Neuer? Wolfgang Kubicki?
das DFB-Team (ich sage bewusst nicht "das deutsche") in den höchsten Tönen gelobt. Versager unter sich.
Was mich auch beschäftigt, ist die Frage, wie kommt er zu einer Schusswaffe.
War er Jäger, Sportschütze oder war es eine Fundwaffe aus vergangener Zeit. Er fuhr mit einem Kleinwagen, AMG Mercedes GLS (Neupreis rund 100.000 €) davon.
Wie war er sozialisiert?
Welcher Arbeit ging er nach?
Weitere Fragen würden das Limit sprengen. 6 Tode nach gekränkter Ehre sagt für mich alles!
Vermutlich wird jetzt das Waffengesetz verschärft und der legale Besitzer noch mehr geknebelt. An die Kriminellen wagt man sich nicht heran oder besser Messer und Schusswaffenzonen einrichten, Sarkasmus aus.
Woher er die Waffe hat?
Bei nachgewiesener Verbindung zu einem der Clans ist diese Frage doch rein rhetorisch.
Da haben sie recht Hr Koester.
Man weiß es, aber unternimmt man etwas dagegen!
Nein!!
Auch in Bayern gibt es Schwerlastkontrolltage, Rasertage, Sonderkontrollen gegen Alkohol aber mehr ist mir nicht bekannt und ich weiß wovon ich spreche.
Die Politik schweigt und hält die Lämmer ruhig.
Das war zum einen ein kaltblütiger, offensichtlich geplanter Mord.Immerhin fuhren Täter und Helferin,Vertreterin einer NGO, gut zwei Stunden zu diesem Termin. Ermordet wurden sechs Vertreter des Staates, die sich um die Sicherheit eines wenige Monate alten Kindes bemühten, das wegen eines Schütteltraumas behandelt werden musste. Dieses Verletzungsmuster ist mittlerweile gut bekannt, es gibt keine Zweifel an der Diagnose, die kein Arzt leichtfertig stellen würde, auch wegen der
Konsequenzen.
Damit sind diese Morde auch ein Angriff auf den Staat und seine Vertreter vor Ort.
Wie will man künftig mit diesen Fällen befasste Mitarbeiter motivieren,sich mit solchen Leuten auseinanderzusetzen? Wie will man sie schützen?Bei jedem Gespräch ein SEK Kommando abstellen?
Hier zeigt sich zum wiederholten Mal wie schwach der Staat geworden ist.Er kann nicht einmal seine Angestellten bei der Ausübung ihrer Pflicht schützen.
Für weitere 6 Familien eine Tragödie, es werden nicht die letzten sein.
