- Wissenschaftskommunikation über Impfungen braucht mehr Ehrlichkeit
Wenn über Impfungen berichtet wird, ist die Botschaft fast immer die gleiche: Die Impfung wirkt, sie ist sicher, neue Daten bestätigen das. Doch Wissenschaft lebt vom Zweifel. Und Wissenschaftskommunikation sollte nicht überzeugen, sondern aufklären.
Wer heute die Berichterstattung über Impfungen verfolgt, könnte den Eindruck gewinnen, die wissenschaftliche Evidenz spreche in nahezu jeder Frage mit einer Stimme. Neue Studien erscheinen, Experten ordnen sie ein, Medien berichten – meist mit einer klaren Botschaft: Die Impfung wirkt, sie ist sicher, neue Daten bestätigen den bisherigen Kurs.
Problematisch ist dabei, dass wissenschaftliche Unsicherheit, methodische Grenzen und konkurrierende Erklärungen in der öffentlichen Kommunikation häufig in den Hintergrund treten. Wissenschaft wird dadurch nicht transparenter, sondern einfacher gemacht, als sie tatsächlich ist. Dabei lebt Wissenschaft gerade vom Gegenteil: von Unsicherheit, kritischer Prüfung und der ständigen Bereitschaft, neue Erkenntnisse einzuarbeiten.
Wenn ein einfaches Review zum absoluten Wirksamkeitsnachweis wird
Ein Beispiel liefert die Berichterstattung über eine kürzlich erschienene Übersichtsarbeit (Review) zu den modRNA-Impfstoffen gegen COVID-19 von Blakney et al. (1). Mehrere Medien präsentierten sie nahezu als abschließenden Beweis für Wirksamkeit und Sicherheit (2)(3)(4)(5). Bei ntv war sogar davon die Rede, die Autoren hätten die vorhandene Evidenz „systematisch ausgewertet“ (6). Für den durchschnittlichen Leser klingt dies nach einer systematischen Übersichtsarbeit mit Meta-Analyse – also einer der höchsten Evidenzstufen der evidenzbasierten Medizin.
Doch genau das ist hier nicht der Fall. Zwischen einem narrativen Review, einer systematischen Übersichtsarbeit und einer Meta-Analyse bestehen erhebliche methodische Unterschiede. Wer diese Unterschiede verschweigt, vermittelt ein Evidenzniveau, das die Publikation gar nicht beansprucht.
Dass Medien Studien vereinfachen müssen, ist selbstverständlich. Dass sie dabei zentrale methodische Unterschiede verwischen, sollte es nicht sein. Für die Frage nach Wirksamkeit und Sicherheit der COVID-19-Impfstoffe ist ein narrativer Review keine geeignete Methode, um die vorhandene Evidenz belastbar zusammenzufassen. Angesichts einer riesigen Flut an Studien zur COVID-19-Impfung (alleine die Datenbank PubMed listet dazu inzwischen mehr als 60.000 Einträge) wäre eine transparente systematische Übersichtsarbeit erforderlich gewesen (7). Nur so lässt sich nachvollziehen, welche Studien berücksichtigt wurden, welche ausgeschlossen wurden und wie das Verzerrungsrisiko der einzelnen Arbeiten bewertet wurde.
Genau deshalb werden ja systematische Reviews überhaupt durchgeführt: Sie sollen eine transparente, reproduzierbare und möglichst vollständige Zusammenstellung von Evidenz ermöglichen. Narrative Reviews eignen sich insbesondere dann zur Einordnung eines Forschungsfeldes, wenn es noch relativ neu ist und noch nicht viele Daten zur Verfügung stehen. Sie eignen sich jedoch nicht dazu, die Evidenz zu Wirksamkeit und Sicherheit quantitativ (im Sinne von statistisch der Wahrheit möglichst nahekommend) zusammenzufassen.
Umso bemerkenswerter ist, dass selbst systematische Reviews häufig Qualitätsmängel aufweisen. Studien zeigen, dass nur etwa drei Prozent klinisch nützlich und nur rund ein Prozent vollständig reproduzierbar sind (8)(9). Eine aktuelle Untersuchung von Mitarbeitern des Robert Koch-Instituts und der Weltgesundheitsorganisation ergab zudem, dass mehr als neun von zehn systematischen Reviews zu Impfstoffen Defizite in der Berichtsqualität aufweisen (10). Obwohl letztere Studie aufzeigt, wie dringlich die kritische Einordnung schon von Übersichtsarbeiten hier am Beispiel von Impfungen ist, die tatsächlich nach systematischen Kriterien durchgeführt wurden, fand keinerlei Auseinandersetzung mit den Ergebnissen in großen Medien oder Fachinstitutionen statt.
Wenn bereits die methodisch höchste Form der Auswertung Daten nach der evidenzbasierten Medizin (sogenannte Evidenzsynthesen) kritisch geprüft werden muss, erscheint es umso fragwürdiger, dass ein narrativer Review in der öffentlichen Berichterstattung nahezu wie ein systematischer Wirksamkeitsnachweis behandelt wurde – zumal die Autoren zusätzlich umfangreiche Interessenkonflikte in Form von Zuschüssen zu ihrer Forschung durch die größten Impfstoffhersteller aufweisen.
Über die neue Studie zur HPV-Impfung wird nur die halbe Wahrheit erzählt
Noch deutlicher zeigt sich dieses Muster bei der jüngsten Berichterstattung über eine Studie zur HPV-Impfung von Sasieni et al. (11). Zahlreiche Medien berichteten, die Impfung habe Todesfälle durch Gebärmutterhalskrebs bei jungen Frauen im Alter von 20 bis 24 Jahren praktisch auf null reduziert (12)(13)(14). Diese Aussage geht zwar auf reale Beobachtungen einer großen englischen Registerstudie zurück. Sie blieb jedoch unvollständig.
Kaum erwähnt wurde, dass England wie Deutschland und andere Industrieländer seit Jahrzehnten (genauer gesagt erstmalige Programme ab den 1960er-Jahren, umfassend ab 1988) über hochgradig effektive Screeningprogramme gegen Gebärmutterhalskrebs verfügt. Screening reduziert Erkrankungen und Sterblichkeit unabhängig von einer Impfung erheblich (15). Ebenso wenig wurde erklärt, dass in der untersuchten ungeimpften Vergleichsgruppe derselben Alterskohorte ebenfalls keine Todesfälle beobachtet wurden – unter anderem, weil solche Erkrankungen in der Altersgruppe generell sehr selten sind. Das mittlere Erkrankungsalter von Frauen mit Gebärmutterhalskrebs lag laut Zentrum für Krebsregisterdaten 2020 bei 53, das Zervixkarzinom-bedingte Sterbealter bei 65 (16).
Gerade solche Informationen sind entscheidend, um Studien richtig einzuordnen. Denn sie verhindern eine unzulässige monokausale Interpretation. Welchen Anteil Screening und welchen Anteil die Impfung jeweils am beobachteten Rückgang haben, lässt sich aus der Registerstudie allein nicht eindeutig ableiten. Auch die Autoren der Lancet-Studie weisen selbst auf die Bedeutung des Screenings hin. Aus einer komplexen epidemiologischen Entwicklung wird so eine scheinbar eindeutige Erfolgsgeschichte.
Beobachtungsstudien werden nahezu als Kausaliätsnachweise dargestellt
Ein weiteres Beispiel unzureichender Wissenschaftskommunikation findet sich bei der Berichterstattung über die Pneumokokken-Impfung. Immer wieder berichten Medien, sie schütze nicht nur vor schweren Lungenentzündungen, sondern auch vor Herzinfarkten und anderen Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Gestützt wird sich dabei primär auf eine Publikation der European Society of Cardiology, die neuerdings Impfen als die vierte Säule der Herzprävention sieht (17)(18)(19). Die FAZ schreibt etwa: Am liebsten würden Europas Kardiologen jeden Patienten, der mit einem Herzinfarkt in eine Klinik eingeliefert wird, noch im Krankenhaus impfen: […]“ (20).
Der Leser erfährt jedoch nicht, dass sich diese Aussagen überwiegend auf Beobachtungsstudien stützen oder es wird entsprechend geframet, dass diese Daten sehr valide wären. Gerade bei Impfstudien sind solche Studiendesigns aber anfällig für Verzerrungen, beispielsweise durch den sogenannten Healthy-Vaccinee-Effekt: Menschen, die sich impfen lassen, unterscheiden sich häufig systematisch von Menschen, die dies nicht tun – beispielsweise hinsichtlich Gesundheitsverhalten, Inanspruchnahme medizinischer Versorgung oder sozioökonomischem Status.
Ob eine beobachtete Risikoreduktion tatsächlich auf die Impfung zurückzuführen ist oder zumindest teilweise durch solche Unterschiede erklärt werden kann, lässt sich ohne randomisierte kontrollierte Studien (RCTs) nur eingeschränkt und insbesondere bei moderatem Effekt sogar gar nicht beantworten. Diese methodische Unsicherheit verschwindet in vielen Medienberichten nahezu vollständig. Dabei gibt es mittlerweile sogar die erste RCT, die keinen (!) Effekt der Pneumokokken-Impfung auf das Herzkreislauf-System nachweisen konnte (21). Berichte über diese Limitationen finden sich in der deutschen Medienlandschaft nicht.
Hinzu kommt, dass Empfehlungen zum kardiovaskulären Zusatznutzen häufig von Fachgesellschaften stammen, deren finanzielle Beziehungen zur Industrie zwar offengelegt werden, in der journalistischen Berichterstattung aber selten oder nicht thematisiert werden (22). Liegen Interessenkonflikte vor, muss der Anspruch an Transparenz und kritische Einordnung erhöht werden. Denn durch Übersichtsarbeiten (unter anderem von der renommierten Cochrane-Gesellschaft) ist inzwischen gut bekannt, dass Studien unter Industriebeteiligung häufiger positive Ergebnisse produzieren als unabhängige Studien (23)(24).
Die Botschaft des Fremdschutzes wurde nie ausreichend korrigiert
Besonders lehrreich ist schließlich der Umgang mit der COVID-19-Impfung und der Virusübertragung. Im Jahr 2021 wurde vielfach kommuniziert, Geimpfte würden das Virus kaum noch weitergeben und die Impfung wäre somit der Weg aus der Pandemie. Geboren war so das Schlagwort von der „Pandemie der Ungeimpften“ (25)(26)(27), das auch in Talkshows sein Unwesen trieb (28). Diese Einschätzung entsprach der damaligen Wunschvorstellung auf Grundlage früher Daten und der zirkulierenden Virusvarianten. Mit Delta und insbesondere Omikron änderte sich die Evidenzlage jedoch deutlich. Der Schutz vor Transmission erwies sich als wesentlich geringer (in manchen Studien sogar negativ) und zeitlich begrenzter (29)(30)(31).
Dass Wissenschaft ihre Erkenntnisse korrigiert, ist kein Versagen, sondern ihre größte Stärke. Problematisch war vielmehr, dass viele Medien ihre Kommunikation nicht mit derselben Deutlichkeit korrigierten, mit der sie zuvor die ursprüngliche Botschaft verbreitet hatten. Teilweise wurden spätere Einwände gegen die frühere Berichterstattung sogar zurückgewiesen, anstatt sie zum Anlass einer kritischen Selbstkorrektur zu nehmen (32). Aus einer vorläufigen wissenschaftlichen Einschätzung war in der öffentlichen Wahrnehmung eine scheinbar unumstößliche Gewissheit geworden, die das Leben von Millionen Menschen extrem beeinträchtigt hat. Studien konnten sogar die diskriminierende Haltung von geimpften gegenüber ungeimpften Personen während der COVID-19-Pandemie feststellen (33)(34).
Fazit: Mehr Aufklärung statt Überzeugungsarbeit
Diese Beispiele verbindet ein gemeinsames Muster. Es geht um den Verlust wissenschaftlicher Differenzierung. Beobachtungsstudien werden häufig wie Wirksamkeitsnachweise behandelt. Relative Effekte ersetzen in der Berichterstattung absolute Risiken. Limitationen verschwinden im letzten Absatz oder werden gänzlich weggelassen. Unliebsame Studien werden gar nicht erst thematisiert. Unsicherheit wird als kommunikatives Problem verstanden statt als Wesensmerkmal guter Wissenschaft.
Gerade bei Impfungen erscheint dies nachvollziehbar. Gesundheitskommunikation verfolgt häufig das Ziel, hohe Impfquoten zu erreichen. Eine zu starke Betonung wissenschaftlicher Unsicherheiten könnte dieses Ziel aus Public Health Sicht erschweren. Doch langfristig ist Vertrauen nicht das Ergebnis möglichst einfacher Botschaften. Vertrauen entsteht dort, wo Bürger erleben, dass Wissenschaft (und die Berichterstattung über sie) auch ihre Grenzen offenlegt. Studien konnten bereits genau dies nachweisen, dass Vertrauen für die Public-Health-Botschaft von Impfungen besser wirkt (35)(36).
Die COVID-19-Pandemie hat gezeigt, wie eng Wissenschaft, Politik und Medien miteinander verflochten sein können. Gerade deshalb sollte die Wissenschaftskommunikation heute einen höheren Anspruch verfolgen als reine Überzeugungsarbeit. Sie sollte den Bürger nicht nur darüber informieren, was Experten empfehlen, sondern auch warum sie es empfehlen, auf welcher Evidenz diese Empfehlung beruht und welche Unsicherheiten bestehen.
Wer Wissenschaft kommuniziert, sollte nicht den Eindruck vermitteln, jede neue Studie spreche das letzte Wort. Wissenschaft ist kein Tribunal endgültiger Wahrheiten. Sie ist ein Verfahren, mit Unsicherheit möglichst ehrlich umzugehen. Genau diese Ehrlichkeit braucht die Wissenschaftskommunikation heute mehr denn je.
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Kein Problem für mich, Impfungen gegen tatsächlich gefährliche Krankheiten wie diphterie, Tetanus, Keuchhusten, damals auch Pocken zu nehmen. Masern hatte ich, damals gab es die Impfung nicht. Da es mein Arbeitgeber kostenlos anbietet, nehme ich ab und zu auch die Grippeimpfung in Anspruch.
Die Frage ist doch, ob covid/corona wirklich eine so schwerwiegende Krankheit war. Der ganz überwiegende Teil der Bevölkerung war doch gar nicht betroffen. Aber genau diese Gruppe wurde mit zwangsmassnahmen belegt. Und ich bin noch nie so belogen worden wie nach der corona Impfung: fremdschutz gab es -fast- nicht, 3 Monate später musste ich mich nolens volens ein drittesmal entgegen den Ankündigungen impfen lassen, diesmal um meine Ruhe zu haben. Und ich habe mich auch für meine Freiheit impfen lassen, wurde aber weiter kontakteinschränkungen und zwangsmaske unterworfen. Im Supermarkt und Restaurant musste ich Ausweise wegen des unsäglichen 2g und 3g vorweisen.
In kaum einem Land der Welt wurde man selbst mit Impfung derart penetrant und lange den unsäglichen zwangdmassnahmen unterworfen ( welche der MP von Niedersachsen, weil, als "gewohnten Instrumentenkasten" bezeichnete). Der corona Karl rief allen ernstes noch im August 2022 junge (!) Menschen zur Impfung auf, obwohl die da überhaupt kein Risiko mehr hatten.
Fazit: ich bin von Politikern und "Experten " noch nie so belogen worden, wie während corona. Impfen gerne, aber das corona Medikament kommt mir nicht mehr in den Arm. Meine Ärzte haben auch meinen Eltern von weiteren Impfungen abgeraten (beide sind über 80, ich keine 60). Und mit zwangsmaske braucht mir niemand mehr kommen.
Immer noch geistert die "Diskriminierung von Ungeimpften" in der Öffentlichkeit herum. Richtig ist, es war grundgesetzwidrig, Ungeimpfte (Gesunde!) öffentlich zu diffamieren und deren Auszugrenzung zu propagieren. Das hatte nichts mit Meinungsfreiheit zu tun, weder von Politikern, Journalisten noch Marsmenschen.
Sehr lesenswerter Artikel! Die Öffentlichkeit ist viel zu leichtgläubig, sobald nur der Begriff "Studie" fällt. Die Unterschiede in der Qualität und Aussagekraft von Studien zu kennen, ist absolut wichtig. Tristan Nolting hat dazu gerade auch einen sehr spannenden Kurs "Studien verstehen lernen" auf "Medizin für Mitdenker" veröffentlicht, den kann ich sehr empfehlen!
Haftung ist das andere. Bei der Covid- und hier insbesondere der mRNA-Impfung, wurde ein noch nie eingesetztes Produkt ohne Zulassung(-svoraussetzungen) im Massenversuch an der westlichen Bevölkerung mittels Lügen und Druck getestet.
Die Firmen haben Milliarden „verdient“, der Staat hat zu Gefahren und Wirkung der Impfung gelogen und mit Hilfe der Medien und der „Wissenschaft“ massiven Druck auf die Bevölkerung ausgeübt, und das Risiko wurde auf den Geimpften abgewälzt, man mußte die Übernahme schriftlich bestätigen!
Ich habe mich nicht mit dem mRNA-Stoff impfen lassen, mein Hausarzt sagte mir offen, daß jedes dieser Stoffe teils massive Nebenwirkungen hätte. Nur interessiert hat es keinen, es gab keine Meldepflicht, kein Register, keine Hilfe, die Menschen wurden vom Staat vollkommen im Stich gelassen! Wie kann man zur Wirksamkeit repräsentative Aussagen machen, ohne die Nebenwirkungen zu kennen? Das kann man nicht oft und laut genug sagen!
Das ist der eigentliche Skandal!
Im D-Radio haben Systemreporterinnen damals am Beispiel Südafrika die Wirksamkeit von Covid-Impfungen versucht zu belegen. Sie nannten die Zahl der Geimpften im Vergleich zu den Ungeimpften die auf den Intensivstationen (ICU) lagen.
Sie kamen zum Schluß, daß die Impfung wirke, da wesentlich weniger Geimpfte als Ungeimpfte auf den ICU lagen.
Leider haben Sie im Matheunterricht nicht ausreichend aufgepaßt (ist auch kein relevantes Fach für einen Systemreporter!), denn ich verglich damals den Anteil der Geimpften in der Bevölkerung mit dem auf den ICU und siehe da, der Beleg war erbracht, daß die Impfung nicht wirkt. Denn der Anteil der Geimpften in der Bevölkerung war deutlich niedriger als der Anteil der Geimpften auf den ICU! Proportional lagen also MEHR Geimpfte als Nichtgeimpfte auf den ICU!
Für mich ist nach wie vor fraglich, ob die Covid-Impfung überhaupt wirkte, gerade weil zu den Nebenwirkungen nicht geforscht wurde/wird, offiziell gibt es sie nicht!
Sie meinen die bisher gängige Praxis der Langzeitstudien, bevor ein Impfstoff freigegeben wird. Mit Corona und modRNA schwenkte man auf Kurzzeitstudien um, weil angeblich geimpfte modRNA nur nach kurzer Zeit und nicht intensiv langanhaltend Schäden verursachen würden. Zudem begnügte man sich mit unwissenschaftlichen Statistiken, dass von den Geimpften prozentual nur wenige gesundheitliche Schäden erlitten. Die Gutgläubigkeit einer Gesellschaft wächst, wenn man sie gekonnt und erfolgreich in Panik und Hysterie versetzen kann.
...bezieht sich auf @Herr B.
keine repräsentative Aussage zur Wirksamkeit der mRNA-Stoffe treffen. Man hat behauptet, daß die Stoffe schützen, auch gegen eine Weitergabe des Virus, belegbar ist das nicht, auch Geimpfte wurden krank und haben andere angesteckt.
Ob der Verlauf schwächer war bei Geimpften als bei Ungeimpften ist nicht belegt/belegbar. Ich kenne Geimpfte, bei denen der Verlauf schwer war, ich selbst (Johnson & Johnson Impfstoff) hatte fast keine Symptome. Ich kenne Ungeimpfte diverser Altersgruppen die Covid hatten aber so gut wie symptomfrei waren.
Kritisch sehe ich die Tatsache, daß Nebenwirkungen vollkommen ignoriert bzw. negiert wurden. (Langzeit-)Nebenwirkungen, die es sicher gibt, können/werden sich NIE einer mRNA-Impfung zuordnen lassen, weil keiner Statistiken geführt hat. Bei verstorbenen Geimpften schob man die Todesursache auf das Virus.
Die mRNA-Impfungen waren der größte Massenversuch an lebenden gesunden Menschen, den es je gab, ein Skandal sonders gleichen!
