Kerzen brennen am Tatort in Illerkirchberg / dpa

Illerkirchberg - Wir sollen uns an den Irrsinn gewöhnen

Die Nicht-Informationspolitik der Behörden zu den Angriffen auf zwei Mädchen in Illerkirchberg setzt neue Maßstäbe im Verschweigen. Und auch der öffentlich-rechtliche Rundfunk wird seinem eigentlichen Auftrag mal wieder nicht gerecht. Die Botschaft lautet: Gewöhnt Euch dran, Leute.

Autoreninfo

Jens Peter Paul war Zeitungsredakteur, Politischer Korrespondent für den Hessischen Rundfunk in Bonn und Berlin, und ist seit 2004 TV-Produzent in Berlin. Er promovierte zur Entstehungsgeschichte des Euro: Bilanz einer gescheiterten Kommunikation.

So erreichen Sie Jens Peter Paul:

Polizeipräsidium Ulm, gestern, ganztägig: Ja, da war was. Und ein Mädchen ist inzwischen verstorben; das können wir bestätigen. Aber nun müssen wir erst einmal gründlich ermitteln.

Die Nicht-Informationspolitik der Behörden im grün-schwarz regierten Baden-Württemberg nach den gestrigen Angriffen auf zwei 13 und 14 Jahre alte Schulmädchen setzt neue Maßstäbe, von denen selbst die Desinformationsexperten in China oder im Iran noch etwas lernen könnten. Auch elf Stunden nach der Tat, die sich am Morgen kurz vor halb acht ereignet hat, kam von der zuständigen Pressestelle: nichts. Nichts zu wer, nichts zu was, nichts zu warum, nichts zu wie. Nicht einmal, dass eine Waffe benutzt wurde, wollte man bestätigen, obwohl es offensichtlich war, geschweige welche. Keine der Grundfragen beantwortet.

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Dana Winter | Di., 6. Dezember 2022 - 17:06

... der Autor den Finger in die Wunde legt und zahlreiche Informationen recherchiert hat, die ich anderswo nicht erhalten habe. Vielen Dank.

Wie immer eine sehr klare und ehrlich recherchierte
Kolumne, die mit echten Informationen nicht spart!
Wie gut, dass es solche guten Journalisten noch gibt, die ihrem Beruf noch alle Ehre machen. Danke!

Dagmar Nicolai | Mi., 7. Dezember 2022 - 19:58

Antwort auf von Hans Schäfer

Ich schließe mich den vorherigen Kommentatoren vollumfänglich an und danke Herrn Paul für seinen kritischen Blick.

Tomas Poth | Di., 6. Dezember 2022 - 17:11

Den Schrott-Medien, manche sprechen auch verharmlosend vom Mainstream, geht es ausschließlich darum, das Migrationsnarrativ von der schönen neuen Welt in keiner Weise zu belasten!
Dafür werden sie auch bezahlt, entweder mit großzügiger Anzeigenschalte oder direkt durch Spendensponsoring (z.B. Stiftungen von Soros und Gates etc.).
Die Massenmigration ist von den Altparteien und ihren Vorfeldorganisationen (NGO´s) politisch gewollt, koste es was es wolle. Auch Kollateralschäden sind eingepreist.
Der Begriff Umvolkung ist natürlich durch die NS-Zeit äußerst negativ besetzt und meinte genau das Gegenteil, aber was hilft es, die Regierungen setzen sich ein neues Volk durch Migration zusammen! Wie sagte KGE, die Durchschnittsgrüne: Unser Land wird sich ändern, und zwar drastisch. Und ich freue mich darauf!

Stefan Forbrig | Di., 6. Dezember 2022 - 17:17

"… die Polizei bittet daher, keinen Generalverdacht gegen Fremde, Schutzsuchende oder Asylbewerber allgemein zu hegen oder solchem Verdacht Vorschub oder Unterstützung zu leisten.“

Vielleicht lässt sich die Bundesregierung einmal herab, der Bevölkerung mitzuteilen, ab welcher Opferzahl ein Generalverdacht zumindest vage gehegt werden darf? Nur so als Richtlinie gegen einen verfrühten Vorschub?

Übrigens:
Gegen AfD-Mitglieder, Ungeimpfte, „Querdenker”, Donald-Trump-Wähler und verschwörungstheoretische Ratten darf selbstverständlich weiterhin ein Generalverdacht gehegt und öffentlich zum Ausdruck gebracht werden.

Mein Mitgefühl gilt den beiden Opfern.
Mal sehen, ab wieviel Vorkommnissen sich die Leute NICHT mehr dran gewöhnen.

Stefan Forbrig | Di., 6. Dezember 2022 - 20:04

Antwort auf von Stefan Forbrig

Vielleicht auch aufschlussreich. Die letzten Wahlergebnisse in Illerkirchberg von 2021:
CDU 26,8 (-10)
SPD 22,6 (+6)
FDP 13,2 (+2,1)
AFD 9,2 (-2,7)
GRÜNE 18,3 (+4,3)
LINKE 2,2 (-2,7)
ANDERE 7,6 (+2,8)

Bei diesen Ergebnissen kommt dann halt sowas raus.
Wie bestellt, so geliefert.

Maria Arenz | Mi., 7. Dezember 2022 - 08:18

Antwort auf von Stefan Forbrig

als Indigene auch bei dieser Gelegenheit erstmal unter Generalverdacht gestellt zu werden, ich könne einen Generalverdacht gegen die "Herzchen" entwicklen, die wir seit 2015 ohne Sinn und Verstand zu uns hereinbitten. Wer so tickt, wird sich davon weder durch Appelle eines Provinzpolizisten noch durch solche eines auf dem linken Auge eh blinden Bundespräsidneten abbringen lassen. All wir andern aber, die wir nicht gefragt wurden, ob wir "die Bedingungen des Zusammenlebens mit den Neuzugängen" wirklich wieder jeden Tag aushandeln wollen, werden einfach nur noch zornig, wenn wir sehen, daß dem Image der Asylbewerber offenbar die Hauptsorge der Verantwortlichen gilt. Der Karriere des Herrn Polizisten wird sein Appell sicher nicht geschadet haben- jedenfalls solange wir noch Grün regiert werden..

Werner Peters | Di., 6. Dezember 2022 - 17:30

Leute gewöhnt Euch daran und fragt nicht weiter. Anstatt mit Hintergründen zur Tat zu kommen, zitieren die Medien nur die albernen verlogenen Reaktionen der Politiker (betroffen, bin bei der Familie, nicht verallgemeinern...) Spiegel und SZ berichteten erst am späten Abend darüber, dass es sich bei dem "Haus" um ein Asylantenheim handelt.

Sabine Lehmann | Di., 6. Dezember 2022 - 19:46

Antwort auf von Werner Peters

Mir kommt das alles vor wie ein furchtbares Roulette-Spiel. Hast du Glück oder hast du Pech, wenn du dieser Klientel auf der Straße begegnest? Mit einer relativ großen Klappe gesegnet, habe ich mich schon aus vielen fragwürdigen Situationen heraus laviert, in die ich geraten bin, wenn ich im öffentlichen Raum eben genau dieser Klientel begegnet bin. Damit meine ich diese besondere Sorte Männer, die meinen, sie wären von Allah oder wem auch sonst gesegnet und seien Gottes Geschenk an die Menschheit. Dabei sind sie wie eine Pestilenz, eine Pestilenz, mit der sie immer mehr unsere ehemals freie Gesellschaft erodieren.
Und damit die Erosion fortschreitet, hat diese Klientel reichlich Unterstützer aus dem links-grünen Bälleparadies, wobei die Zuordnung Parteiübergeifend und beliebig daher kommt, siehe Merkel und Co. Wäre ich die Bildzeitung, würde ich titeln, dass sich eine Blutspur durch unser Land zieht. Blut, weil diese Taten gekennzeichnet sind von entfesselter, blutiger Gewalt! Sorry.

Günter Johannsen | Di., 6. Dezember 2022 - 19:57

Antwort auf von Werner Peters

Ein 27-jähriger Asylbewerber aus Eritrea erstach Ece (†14) auf dem Schulweg.
Der brutale Messerangriff auf Ece und ihre beste Freundin Nerea M. (13) sorgt für Entsetzen im ganzen Land! Seit der grausamen Tat herrschen verständlicherweise Wut, Trauer und Angst in Illerkirchberg. Vor allem Eltern sorgen sich um ihre Kinder. Die Ermordete hieß Ece Sarigül und war Alevitin. Die Eltern der Ermordeten, gehören der alevitischen Gemeinde in Ulm an. Aleviten leben in ihrer großen Mehrheit undogmatisch und lehnen die islamische Scharia ab. Sie essen Schweinefleisch und tragen keine Kopftücher. Wenn also im ZDF-Heute behauptet wird, der Mord an Ece hat keinen religiösen Hintergrund, dann lügt man uns ganz unverschämt und offen in´s Gesicht! Ich bin wütend und finde keine Worte für dieses schäbige Verhalten! Ist das ZDF jetzt TV-Staats-Organ Neues Deutschland?

Diese "speziellen" Morde treffen immer die Falschen. Denn die Elitenkindern werden in ihre privaten Schulen geschützt kutschiert.

Die Häme aus den Reihen RAF-Sympathisanten gg damalige "Eliten" (Opfer des RAF-Terrors) war kein strafrechtlicher Tatbestand. Ich weiß, der Vergleich ist nicht lustig/politisch nicht konform, aber die Mehrheit der aktuellen D-Politiker/Eliten - Links/Grün-Rot & X, halte ich für diese Verbrechen voll verantwortlich.

Deshalb verstehe ich die Putin-Sympathisanten, denn Putin eben diese Politikersorte bekämpft u erklärte sie zu seinen Feinden. Denn in RUS, bei einem ähnlichen Vorfall, wäre heute der Mörder aus Eritrea & Co - nicht mehr "existent".

Hans Süßenguth-Großmann | Di., 6. Dezember 2022 - 17:34

folgert messerscharf, dass nicht sein kann, was nicht sein darf. Mit den Immigranten kommt eben ein bestimmter Prozentsatz, von jungen Männern die, die Flucht und die Enttäuschung, die sie hier erleben psychisch nicht verkraften. Das darf aber nicht thematisiert werden.
Genauso wütend macht mich die Mitteilung, das pro Tag eine, zwei oder drei Frauen in D getötet werden. Das wird so über die männliche Bevölkerung insgesamt in D als Vorwurf ausgekippt, obwohl es den klaren Schwerpunkt bei unseren muslimischen Mitbürgern gibt, die mit der Tatsache, dass der Patriarch hier aus dem letzten Loch pfeift nicht klarkommen und den sozialen Tod fürchten. Ein muslimischer Mann lässt sich von einer Frau nichts sagen, denn wenn, dann hat er keine Eier mehr. Da könnte man sich bei Lehrerinnen oder bei Behörden genauer erkundigen.
Aber es soll doch nichts Böses das schöne Bild der bunten Republik Deutschland "verfälschen".

Günter Johannsen | Mi., 7. Dezember 2022 - 14:42

Antwort auf von Hans Süßenguth…

"Aber es soll doch nichts Böses das schöne Bild der bunten Republik Deutschland "verfälschen".
Um des schönen Flüchtlingsbildes wegen opfert man man hemmungslos 13/14-jährige Mädchen, Frauen & Männer. Ekelhaft scheinheilig!
Hauptsache: man behält seinen hochbezahlten Sessel??!

Gabriele Bondzio | Di., 6. Dezember 2022 - 17:35

Der Ablauf, werter Herr Paul hat sich nicht geändert. "Innenminister Strobl wünscht rasche Genesung"...was wünscht er den Eltern, dessen Kind gestorben ist?

Der ÖR stellt sich ahnungslos und rückt nur raus, was längst schon alle wissen.
Das Spärliche nur unter der Option, nur nicht verallgemeinern.
Aber es ist auffällig, das es oft Abgelehnte sind, die hier austicken.

Daraus könnte die Politik konkrete Maßnahmen ableiten.
-Tore schließen
-schneller abschieben (das jahrelang- vor- sich- hinköcheln, ist einfach keine zumutbare Option)
WDR-Mann Georg Restle sollte mal darüber nachdenken

Und sie haben recht Herr Paul, auf die restlose Aufklärung von Strobel...auf die können wir lange warten. Weil er das mitgetragene System angreifen müsste.

Ich stelle mir oft die Frage, weil schon viel zu viel solcher Vorfälle passiert sind.
Geht der Schutz Fremder, vor den Schutz der eigenen Bürger.
Wie will man das moralisch erklären?

Was wird denn durch die Migration, wie sie in Deutschland stattfindet (überwiegend illegal, unkontrolliert und beliebig) wirklich b e s s e r auf dieser Welt?
Welchen Mehrwert bringt sie langfristig für die Länder, aus denen die jungen Männer (Sie stellen das Gros der Migranten) kommen u. welchen Mehrwert bringt sie denjenigen, die hier "schon immer leben"?

K e i n e r kann m. E. wirklich einen Gewinn aus dieser Art der Migration ziehen - weder die Menschen im Herkunftsland noch - erst recht nicht - die Deutschen.

Die einzigen Vorteilsnehmer sind die Individuen, die es auf riskanten Wegen schaffen, ins Vollversorgungsland D zu gelangen, um hier Geld zu kassieren.
Ein überproportional hoher Prozentsatz von ihnen wird (zum Dank!) straffällig u. diese Straftaten sind sehr häufig Morde u. Vergewaltigungen.
Die teuren Asylverfahren sind zu mindestens 90% völlig überflüssig. Das ist längst bekannt. Trotzdem ändert unsere Regierung nichts an der Situation. Eine einzige Unverschämtheit!

Es ist ja nicht nur in DE an der Tagesordnung. In Frankreich wird mit der Gedenkveranstaltung für die am 14. Oktober 2021 in Paris ermordete Lola (12) im nordfranzösischen Fouquereuil, um Erkenntnisse gerungen.

Pariser Uni-Professor Dr. Guy Millière spricht von Übergriffen, die in der Regel eine rassistische Dimension hätten.
"Die Opfer sind immer Weiße, die Angreifer fast immer Araber oder Afrikaner – Details, die von den Kommentatoren verschwiegen werden.

Auch das Fazit der französischen Essayistin Céline Pina /„Le Figaro“
„Der Mord an Lola offenbart das Verschwinden aller zivilisatorischen Errungenschaften“,...
ist ein völlig berechtigter Vorwurf an die Staatsführung.
(Erkenntnisse nach Pariser Mädchenmord: Versagt der Staat beim Schutz der Bevölkerung?)

Stefan Jarzombek | Di., 6. Dezember 2022 - 17:37

Sie schweigen zu solchen Themen oder behaupten höchstens, wenn überhaupt, es seien Einzelfälle. Durch solches Verhalten bestätigt sich einmal mehr, wie Qualitätsmedien und Bundesregierung miteinander verflochten sind.Es scheint solche Vorfälle sind nicht von Bedeutung, weder für die regierenden in Berlin, noch für die Gruppe der Regierungsschreiberlinge. Mich interessiert soetwas schon, Fakten, Hintergründe, Urteile und alles was mit solchen Vorfällen zu tun hat,denn ich und meine Angehörigen könnten die nächsten Opfer einer verfehlten Einwanderungspolitik sein.

Maja Schneider | Di., 6. Dezember 2022 - 17:40

Mir scheint, ein gewisser Gewöhnungseffekt ist schon längst eingetreten, dieses Eindrucks kann man sich oft nicht verwehren, insofern waren die MSM schon recht erfolgreich. Dank dem Cicero und Herrn Paul für diese klare und schonungslose Analyse. Es waren die falschen Opfer und der falsche Täter, die das übliche Verschweigen der Medien, die empathielosen Sprechblasen und Erziehungsappelle an die Bevölkerung als Reaktion der Polizei und der Behörden hervorriefen. Man stelle sich vor, die Opfer wären Kinder bzw. Jugendliche mit Migrationshintergrund gewesen und der Täter ein Mann, der "hier schon länger lebt", wir hätten schon etliche Sondersendungen mit einer ganz tiefen zu Schau gestellten Trauer um sie.

Neben dem Gewöhnungseffekt ist die jahrelange betriebene von den regierenden den MSM aufgetragende Migrations-Gehirn-wäsche ein voller Erfolg. Ich weiß nicht wie es in Ihrem Bekanntenkreis ist, wenn ich dies anpranger bin ich der Buhmann.

Neben dem Gewöhnungseffekt ist die jahrelange betriebene von den regierenden den MSM aufgetragende Migrations-Gehirn-wäsche ein voller Erfolg. Ich weiß nicht wie es in Ihrem Bekanntenkreis ist, wenn ich dies anprangere bin ich der Buhmann.

Sie sind nicht allein in dieser erbärmlichen Lage.
Mir und vielen anderen ergeht es so wie Ihnen: Ich stoße auf viel Ablehnung, ja sogar offensichtliche Verachtung, wenn ich die Probleme anspreche, die durch die andauernde illegale und unregulierte Migration entstanden sind und sich täglich vermehren.
I c h und meinesgleichen sind die schlechten, verachtenswerten Menschen, nicht die "Asylbewerber" (Welche ein Hohn bei der Zahl von höchstens 5%, die anerkannt werden!), die in unser Land eingedrungen sind (größtenteils ohne Pässe!) und von denen viele straffällig werden - trotz Rundumversorgung.
Manchmal frage ich mich verzweifelt:

"Wie kann es sein, daß Menschen, mit denen Du Dich doch in vielen Belangen so gut verstehst, grundsätzlich so anders reagieren auf die seit 2015 eigetretene Lage? Warum sehen sie die Gefahren nicht, die unsere Gesellschaft massiv bedrohen? Sind diese ihnen egal???"

Ich finde keine Antwort.

"Wie kann es sein, daß Menschen ... so anders reagieren auf die seit 2015 eigetretene Lage?" Liebe Frau Wallau! Meine Antwort aus Erfahrung in den DDR-Jahrzehnten: Die meisten Menschen hatten die Augen zu, denn es ist auf Dauer schwer erträglich, über die täglichen Lügengeschichten der Medien hinweg zu sehen. Aber auch die Folgen aus dem Wiederspruch waren gravierend: Nicht nur Gefängnis/Zuchthaus verängstigte die Menschen, oder Stasi-Verfolgung, sondern der Karriereschnitt, Berufsverbot, gesellschaftliche Ächtung in jeder Beziehung! Das war genau so gewollt - wie auch heute? - und man konnte die Menschen über 40 Jahre als hörige Sklaven halten. In Wandlitz lebten die Genossen wie im Schlaraffenland: abgeschottet vom Volk (dem Souverän), dem man sowieso misstraute - vor dem man Angst hatte. Aber der Supermarkt in Wandlitz strotzte von West-Waren: Lebensmittel, Kosmetik, Obst (Bananen/Orangen) all das, was man uns, dem dummen Volk, vorenthielt!
Wiederholt sich das jetzt?

Wolfgang Tröbner | Di., 6. Dezember 2022 - 17:41

Nein, im Leben nicht. Auch wenn das Faeser, Merkel und Konsorten so wollen, werden wir uns im Leben nicht daran gewöhnen. Auch wenn immer wieder betont wird, dass das ein Einzelfall sei, verursacht von "Einmann", der womöglich psychische Probleme und Traumata durch seine "Flucht" haben könnte. Es stellt sich nämlich immer dringlicher die Frage: Wieviele solcher Einzelfälle gibt es denn seit den Zeiten der Ex-Kanzlerin? Dutzende? Hunderte? Oder gar mehr? Warum müssen wir, insbesonder unsere Frauen und Kinder, ohne jeglichen staatlichen Schutz unter dem leiden, was eigentlich die Politik angerichtet hat? Denn diese verhängnisvolle Politik (angefangen von Merkel bis zu Faeser heute) ist verantwortlich für diese Bluttaten - niemand sonst. Sie ignorieren einfach alles, was die Asylanten, die die Politik ins Land gelockt hat, schon angerichtet haben. Das muss endlich ein Ende haben!

Hans Jürgen Wienroth | Di., 6. Dezember 2022 - 17:44

Nach ZDF-Informationen war Innenminister Strobl bereits am Tatort, gemeinsam mit dem türkischen Botschafter, der sich die Reise nicht nehmen ließ. Herr Reitz vom Focus findet, die Innenministerin Faeser hätte persönlich kommen müssen, gerade weil es sich um ein Mädchen mit Migrationshintergrund handelte und „weil es die Aufgabe der deutschen Mehrheitsgesellschaft ist, Einwanderer zu schützen. Es ist definitiv die Grundaufgabe eines Staates, seine Bürger zu schützen. Einwandererkinder wie Ece Sarigül gehören zur deutschen Gesellschaft, haben also denselben Anspruch, vom deutschen Staat beschützt zu werden.“ Warum wird der Migrationshintergrund des Mädchens so hervorgehoben, Warum ist dieser ein Grund, die Anwesenheit Faesers zu fordern, wenn alle Menschen in diesem Lande gleich sind?
Es ist doch bereits seit langem so, dass die ÖRR-Nachrichten mit Informationen aus der Welt (incl. langer Interviews und Kommentare) gefüllt sind, während Nachrichten aus unserem Land kaum gesendet werden.

Sabine Lehmann | Di., 6. Dezember 2022 - 17:48

Vorab, ich begrüße es sehr, dass hierzu dieser Artikel von Herrn Paul erscheint.
Zunächst wieder fassungslos als ich die ersten spärlichen Presseinformationen las, war mir sofort, aber wirklich sofort klar, um welche Täter-Klientel es sich wieder einmal handelt. Dafür braucht es keine Vorurteile, keine Ressentiments, keinen Rassismus, das sind Erfahrungen, nicht nur die seit 2015.
Wer das leugnet u. relativiert, trägt ebenso eine Mitverantwortung an solchen Gräueltaten wie all diejenigen, die sich gemein machen mit dieser "guten" Sache der unbegrenzten, unkontrollierten Migration. Eine Masseneinwanderung aus dem islamischen Kulturkreis, wobei man sich die Bezeichnung Kultur in diesem Kontext besser spart. Diese unsägliche, entfesselte Gewalt ist das schlimmste, was ich je in meinem Leben in diesem Land mitansehen musste. Ich habe angefangen, eine Liste zu recherchieren, wieviele solcher Morde u. Gewalttaten passiert sind die letzten Jahre. Innere Sicherheit, Faesers sei Dank: Passé.

Ein 27-jähriger Asylbewerber aus Eritrea erstach Ece (†14) auf dem Schulweg.
Der brutale Messerangriff auf Ece und ihre beste Freundin Nerea M. (13) sorgt für Entsetzen im ganzen Land! Seit der grausamen Tat herrschen Wut, Trauer und Angst in Illerkirchberg. Vor allem Eltern sorgen sich um ihre Kinder. Die Ermordete hieß Ece Sarigül und war Alevitin. Die Eltern der Ermordeten, gehören der alevitischen Gemeinde in Ulm an. Aleviten leben in ihrer großen Mehrheit undogmatisch und lehnen die islamische Scharia ab. Sie essen Schweinefleisch und tragen keine Kopftücher. Wenn also im ZDF-Heute behauptet wird, der Mord an Ece hat keinen religiösen Hintergrund, dann lügt man uns ganz unverschämt und offen in´s Gesicht! Ich bin wütend und finde keine Worte für dieses schäbige verhalten! Ist das ZDF jetzt TV-Kanal Neues Deutschland?

Gerhard Lenz | Di., 6. Dezember 2022 - 18:12

seinen eigenen Beitrag:

Zitat:

Während Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) ihre Arbeit für eine Ausweitung weitgehend unkontrollierter Einwanderung...kurz unterbrach, um... usw.

Danke, reicht schon.

Keine Frage, die Tat ist entsetzlich und unentschuldbar.

Aber: Betroffenheitsjournalismus voller Polemik, der speziell auf den Wutbürger abzielt, wird vielleicht von jenen, die es ja schon immer wussten, bejubelt.

Hilfreich jedoch wäre eine unvoreingenommenere Auseinandersetzung mit dem Geschehenen, und keine Anklageschrift im AfD-Jargon.

Wer sich selbst des Populismus' verdächtig macht, darf sich nicht wundern, wenn er nicht mehr als objektiv wahrgenommen wird. Und der Sache einen Bärendienst erweist.

Und jetzt bin ich mal gespannt, ob ein solcher Kommentar erscheinen darf...

unnötig die regierungstreuen Muskeln gestrafft: Ihr braver/toller Beitrag ist erschienen! Ist das nicht schade ...

Bei solchen Kommentaren knirschen bei mir die Zähne, so fest beiße ich meinen Kiefer zusammen.

Sie, Herr Lenz, sind doch selbst ein Paradebeispiel dafür bestimmten Entwicklungen und "Vorkommnissen" einen "Bärendienst" zu erweisen. Statt sich mit Fakten auseinander zu setzen, sortieren SIE das Thema doch schon aus, wenn es sich Ihrer Meinung nach um den "falschen" Adressaten oder den falschen Empfänger handelt. Alles was unserer Volksvertreter versaubeutelt haben und beim Namen genannt wird, schreiben Sie, Herr Lenz, Ihrer geliebten AfD zu und PotzBlitz, schon hat sich das Thema erledigt!
Und ausgerechnet Sie kommen jetzt daher u. wollen sachlich diskutieren? Wissen Sie, mit den vielen Glashäusern, aus denen Sie schon Steine geworfen haben, könnten Sie direkt eine opulente Gärtnerei eröffnen!! Sie würden Ross und Reiter nicht mal beim Namen nennen, wenn sie durch Ihr Wohnzimmer reiten würden!
Mein personal Highlight: "Wer sich selbst des Populismus verdächtig macht, darf sich nicht wundern, dass er nicht als objektiv wahrgenommen wird." Stimmt, Herr Lenz, dito in Dauerschleife;-

der des logischen u. realistischen Denkens fähig u. dazu bereit ist, sein Handeln danach auszurichten, ist wohl die, daß von seinen Mitmenschen nur der kleinere Teil (20 % ?) in der Lage ist, genau so zu denken u. zu urteilen wie er.

Der weitaus größere Teil k a n n gar nicht oder w i l l der Logik nicht folgen bzw. die Realität akzeptieren, sondern macht sich im Zweifelsfalle lieber etwas vor bzw. läßt sich von Regierung, Fernsehen, Mehrheitsmeinung usw. fremdbestimmen. Das ist ja auch viel einfacher u. führt zu größerem Wohlgefühl, vor allem aber: Wenn sich die Entscheidungen als falsch herausstellen, kann er immer auf andere Verantwortliche verweisen.

Die Konsequenz aus dieser traurigen Tatsache muß sein, daß man sich - als in d. Minderheit Befindlicher - im eigenen Interesse nicht mehr darüber aufregt, sondern sie stoisch erträgt wie andere unabänderliche Fakten.
Zu dieser einzig vernünftigen Haltung bin ich leider noch nicht in Vollkommenheit gelangt.
Herzliche Grüße an Sie!

ich denke mit 20% sind Sie schon sehr großzügig, meiner Meinung nach sind es eher <5%.

Ansonsten stimme ich Ihnen zu, diese Erkenntnis ist mehr als deprimierend, ich habe früher im jugendlichen Eifer immer wieder versucht solche Menschen mit Fakten und Argumenten zu überzeugen. Jetzt weiß ich, daß das nicht geht, denn sie wollen nicht überzeugt werden, sie fühlen sich in ihrer Blase wohl, sie haben große Angst vor der Wahrheit.

Argumente und Fakten verpuffen wie Schall und Rauch, dennoch ertappe ich mich immer wieder beim vergeblichen Versuch diese Menschen von ihrem Irrweg abbringen zu wollen, es ist vergeben Liebesmühe, leider.

Im Grunde ist diese Erkenntnis auch die Bankroterklärung der Demokratie, denn wenn Menschen nicht nach Faktenlage urteilen, dann funktioniert auch die Demokratie nicht.

... Anlass den absurden "Märtyrerstatus" garantieren sollen, den Sie für sich in diesem Forum (wie schon unzählige Male zuvor) auch heute wieder reservieren wollen?

Sehen Sie sich doch wenigstens heute endlich einmal, als real existierender Mensch, als Individuum, der Realität ins Auge!

Auch wenn Sie kein Vater und kein Großvater sind (oder vielleicht auch niemals sein wollten), wer auch immer Sie also sind: Sie müssten doch spätestens heute zur Kenntnis nehmen, dass nicht nur Ihre politischen Feinde (denen Sie sowieso alles Böse zutrauen), sondern eben auch Ihre politischen Schützlinge - vielleicht sogar unter Ihren eigenen Fahnen! - Verbrechen begehen und - vermutlich - weiter begehen werden.

Wirken Sie aktiv auf Ihre Schützlinge ein, dass sich solche Taten wie in Illerkirchberg NICHT wiederholen, und verstecken Sie sich selbst nicht im billigen verantwortungslosen Selbstmitleid.

Nein, Sie sind kein Märtyrer, Herr Lenz. Jammern nützt da gar nichts.

Welcher Aufschrei.. was zu erwarten war.

Die Lautesten vorne weg.
Der Putin-Fan Müller, Frau Lehmann mit Ihren sprachliche Pirouetten zu dem, was "Volksvertreter" versaubeutelt haben sollen (klar, da ist natürlich wieder die Schuld zu suchen, wo auch sonst), und der gute Herr Bühler, für den jeder, der eine höchst fragwürdige Äußerung eines Cicero-Autors kritisiert, irgendwie den Tätern nahesteht (Schützlinge).

Immerhin: Respekt, dass der Cicero meinen Beitrag veröffentlicht hat. Die Reaktion jener, die Straftaten von Migranten sofort und begierig ausschlachten und sonstige Meinungen, die nicht im Chor der Wutenbrannten mitschwingen, sofort niedermachen, ist doch längst Alltag in diesem Forum.

Für jene kommt es gar noch schlimmer: Die Polizei hat bei einem Großeinsatz in der letzten Nacht Terrorpläne von Reichsbürgern u.a. Extremisten, darunter auch eine ehemalige AfD-Abgeordnete, vereitelt.

Wird nichts mit der "Revolte" gegen die Demokratie, die sich manche(f) Forist(in) wünscht.

Aus allen Ecken sprießen die Blumen rot und blau.
In Ihrem Fall, geehrtester Herr Lenz, sind es wohl eher Blüten.
Natürlich werden Ihre Geistesblitze hier veröffentlicht; das Armutszeugnis einer ideologisch geleiteten Zensur stellt sich CICERO nicht aus. Und ich bin dessen froh, denn die Zeiten, dass Sie mich mit Ihren geistigen Ergüssen genervt haben, sind längst vorbei. Ab einem gewissen Level wirkt Verstocktheit amüsant, also schönen Dank auch für das Schmunzeln, das Ihre erwartbare Stellungnahme auf mein Gesicht gezaubert hat. Machen sie ruhig weiter, dami es hier nicht langweilig wird. Und schönen Dank auch an Herrn Paul, der Sie so gekonnt provoziert hat. War sicher nicht seine Absicht, aber ein super Begleiteffekt.

... Ihre von mir geschätzten Beiträge..., werter Herr Bühler,
aber beim Frühling vergebliche Liebesmüh. Schade. Die Geschichte lehrt uns, dass ideologisch Verblendeten und im abgeklebten Glashaus Sitzenden leider nicht zu helfen ist.

Günter Johannsen | Mi., 7. Dezember 2022 - 17:00

Antwort auf von Wolfgang Brenn…

Bei Genosse ist es völlig unmöglich, Gehör zu finden. Es wäre genau so, als wenn man einem Alkoholiker davon überzeugen will, dass Alkohol süchtig machen kann.
Borniertheit kann man leider nicht ändern!

Welche, lasse ich weg, es ist eh sehr unwahrscheinlich, dass meine Antwort auch so durchkommt.
Dass Sie sich noch trauen, so etwas hier hinzuschreiben, ist bemerkenswert. Ich denke, es ist nicht Mut, es ist komplette Weltfremdheit. Verblendung.
Nicht nur, dass gerade Sie es sind, der andere pauschal in die Nazi – Ecke schiebt, Mit – Foristen ggü. mit Gefasel von „Führerkult“, etc um sich wirft, der im Falle des Brandes von Groß Strömkendorf sofort die dunkeldeutschen Rechtsradikalen als Täter sah, der nun vor „Polemik“ warnt, obwohl der Täter klar feststeht und die Fakten ob der Berichterstattung, etc. auch.
Nun denn, in diesem Falle hier wäre Lachen eine unpassende Reaktion.
Aber Schweigen auch.
Sie haben vermutlich keine Kinder, sonst könnten Sie solche zynischen Quatsch nicht hinschreiben.
Auch „Unvoreingenommenheit“, die Sie – völlig zu unrecht - Paul schreibt nur Fakten - fordern, ändert nichts an den Tatsachen dieses bestialischen Verbrechens.

Wenn man ihre Kommentare liest, wird man den Eindruck nicht los, dass Ihnen schlimmes widerfahren sein muss. Empathie hier Fehlanzeige! AFD und sonst nichts. Vielleicht wäre es gut gewesen, wenn sie einmal diese Todesnachricht an die Eltern überbringen müssten. Was hätten sie dann gesagt!
Im Laufe meines Berufslebens habe ich dies immer wieder getan. Man schaut in große Augen der Eltern, des Partners und am schlimmsten, in die großen Augen von Kindern. Wochenlang sind sie danach noch mit der Aufarbeitung beschäftigt. Was antworten sie auf die Fragen eines 3 Jähriges blondes, halt neutral farbiges gelocktes Mädchen: Weißt du wo mein Papi ist!
Sie sofort:" Das ist Populismus, da ist die AFD schuld usw. Herr Lenz bewegen sie sich aus ihrem Haus heraus und sehen sie der Wahrheit ins Gesicht. Wir haben nicht nur Goldstücke bekommen, sondern sehr viele Straftäter, die wir nicht abschieben oder ausweisen wollen.
Viele Grüße von einem Stammtisch aus Bayern.

will und kann ich auch nicht sein, denn ich bin ein Irdischer. Wenn sie sich mit Religion beschäftigt hätten, wüssten Sie es besser. Wie erklärte ich mich in meinem Buch "Als das Rote Meer grüne Welle hatte": ... auch Kirchenfunktionäre werden von unausgesprochenen Zwängen befreit und können sich endlich wieder erlauben, die Bundesregierung zu kritisieren, wenn die zu tätlichen Angriffen von verhetzten Antifa-Jugendlichen gegen Menschen mit eigener Meinung (wohlwollend?) schweigt!
"Selig seid ihr, wenn euch die Menschen um meinetwillen schmähen und verfolgen und reden allerlei Übles wider euch, so sie daran lügen!“ (Matthäus 5, 10 + 11) Wenn ich mir treu bleibe, gewinne ich Selbstachtung und Selbstvertrauen. Es ist mein Weg: unverwechselbar. Und ja, wir sind von Gott in diese Welt hineingestellt und haben hier und jetzt unsere Aufgabe zu erfüllen. Aber wir Christen gehen in dieser Welt mit ihren oft sehr einseitig-ideologischen Verirrungen nicht auf!

Aufgemerkt! So mancher, der von der SED finanziert wurde, sitzt heute sogar in höchste politischen Positionen (Grün, Rot, leider auch schwarz).
Kurzer Auszug aus meinem Buch: ... Stasi-Akteneinsicht. Und dabei kam ans Licht, dass mein westlicher Ansprechpartner Thomas K. unter besonderer Aufsicht der Stasi stand … wohlbemerkt in der Bundesrepublik! Über ihn wurde im Westen eine „Operative Personenkontrolle“ (OPK) in Auftrag gegeben und eine Stasi-Akte angelegt. Der Stasi-Spitzel im Westen sollte auskundschaften, in wie fern mein westlicher Kollege Thomas K. für den Bundesnachrichtendienst
arbeitete ... Der leitende Redakteur der WELT, Sven Felix Kellerhoff schrieb in einem Artikel 2012: „Das DDR-Regime versuchte schon früh, die Bundesrepublik mithilfe ihres Geheimdienstes zu Schwächen und zu behindern" ... „Mehr als 20 000 Agenten der Staatssicherheit arbeiteten in der Bundesrepublik.“ (Joachim Nawrocki, Quelle: DIE ZEIT, 16/1998)"
Spricht das nicht für sich selbst?

unvoreingenommen und nicht tendenziös, wie immer: verschweigen solange es geht, dann verwedeln um nicht die "falsche Seite" zu unterstützen , wie der edelste aller Haltungsjournalisten, Georg Restle äusserte, bevor nur jemand die Zeit hatte, den Vorfall zu "instrumentalisieren".
Das hiesse, die ungebremste Zuwanderung unter dem Label "Flüchtende" genauer anzuschauen und genau das will man nicht.

Zitat :
"Hilfreich jedoch wäre eine unvoreingenommenere Auseinandersetzung mit dem Geschehenen, und keine Anklageschrift im AfD-Jargon.
Wer sich selbst des Populismus' verdächtig macht, darf sich nicht wundern, wenn er nicht mehr als objektiv wahrgenommen wird. Und der Sache einen Bärendienst erweist."

Genau diesen "Stil" haben fast ALLE Ihre Komentare.
Und da bin ich mit Sicherheit nicht der einzige, der das feststellt.
Und ich bin meilenweit davon entfernt ein Sympatisant der AfD zu sein.
Ihr eigentlicher inhaltlicher Beitrag zum Thema ist wie üblich überschaubar.

Sie verbreiten immer den gleichen Mist! Under der wird auch verbreitet!

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Silvesternacht Köln, sexuelle Massenbelästigung durch Migranten

Rot-Grün begeht bewußt Verrat an der deutschen Bevölkerung denn die Politik ist für das Wohl der Deutschen verantwortlich, alles andere ist zweitrangig!

Das MUSS ein Ende haben!

P.S. AfD Vergleiche sind hier fehl am Platz, hier geht es um Morde die Personen verüben die gar nicht hier sein sollten!

Sabine Lehmann | Di., 6. Dezember 2022 - 19:19

Wer sich heute Abend nochmal kurz einen Eindruck verschaffen möchte, wie Haltungs- und Erziehungsjournalismus so aussehen kann, der liest sich mal am besten in den Kommentarbereich zum betr. Artikel in der "Welt" von heute ein. Wie oft sich die Redaktion in den Kommentarbereich einklinkt u. pseudo-moralische Belehrungen abgibt, so als hätten sie es mit dummen kleinen Schulkindern zu tun. Jedes Mal wenn kritische Bemerkungen zur Gesamtsituation in diesem Kontext mit Migranten, Gewalt, Mord u. Totschlag gemacht werden, stellt ein Redakteur oder die ganze online-Redaktion "richtig".
Richtig abstrus wird es, als die Redaktion auf eine Sammlung ihrer eigenen Artikel zum Thema angeblicher "Islamophobie" verweist, nach dem Motto es gäbe von "rechter" Seite genau solche Gewalttaten auch gegen Muslime. Schaut man sich die Artikel-Sammlung an, findet man mehr Artikel über islamistische Gewalt in allen denkbaren Facetten als alles andere. Aber Hauptsache Framing. Auch die "welt" reiht sich ein!

Carola Schommer | Mi., 7. Dezember 2022 - 07:20

Antwort auf von Sabine Lehmann

unterdrückt massiv nicht genehme Kommentare. Sie lenkt damit den Meinungskorridor in geradezu unanständiger Weise und hat sich schon lange von seriöser Berichterstattung verabschiedet.

Frieda Frey | Di., 6. Dezember 2022 - 19:55

wobei mich interessiert, was die wahren Beweggründe sind. Die Heimlichtuerei kommt von den zu erwartenden Reaktionen in der Bevölkerung, die ja eigentlich politische Handlungen nach sich ziehen müssten, welche aber nicht folgen, egal unter welcher Parteifarbe. Ich denke es wäre ein Fehler zu glauben, dass die politischen Akteure die gesellschaftlichen Folgen (Radikalisierung, Stärkung der Ränder) dieses Unterlassens nicht verstehen - warum also dieser beschwerliche und gesellschaftlich riskante Weg?

dass gerade durch ihr ignorantes Verhalten, gepaart mit Volkserziehung, solche Auswüchse wie Radikalisierung, Umsturzversuche ... und wie sie es auch nennen - provoziert werden! Eine freiheitlich-demokratische Welt, wie wir sie vor Merkel hatten, sieht nun man ganz anders aus. Wie ich schon schrieb: Grün-Linke Revanchisten nennen Verdrehung Veränderung, damit nicht auffällt, wer sie wirklich sind was sie wirklich wollen! Für Linksextremisten ist das ein leichtes Spiel, die Menschen zu vernebeln. Das konnte sie ja in 40 Jahren DDR-Kommunismus gründlich trainieren und „wissenschaftlich“ unterfüttern. Moralische Werte verdrehte man – Vorzeichen wurden ausgetauscht: aus Böse wurde gut - aus gut Böse! Wegbereiter sind spezielle „Stiftungen“, die von Stasi-Mitarbeitern gegründet wurden und heute „geführt“ werden. In 16 Jahren finanzieller Unterstützung aus den Steuern der Bürger konnte das „System“ schleichend installiert werden.

Sabine Jung | Di., 6. Dezember 2022 - 20:14

mein Mitgefühl liegt bei den Eltern und Verwandten der Verstorbenen und auch des verletzten Mädchens. Auch ihr wünsche ich eine hoffentlich baldige Genesung, vor allem auch physischer Natur. So etwas muss man erst einmal verkraften können.
Wie können wir als Deutsche so etwas nun verkraften? Ich glaube niemals, besonders wenn man auch Kinder oder Enkel in diesem Alter hat. Wie muss sich die Familie der Mädchen vorkommen? Ein Mädchen stirbt vollkommen sinnlos, das andere wird schwer verletzt? Und warum? Weil vielleicht der Anblick der fröhlichen Mädchen den Mikranten gereizt hatten? In seinem Weltbild kommt so etwas nicht vor.
Und unsere Medien, die spielen alles nur herunter. Kaum eine Meldung, wenn dann ganz am Schluss der Nachrichten, so war es gestern.
Was wäre aber gewesen, wenn ein Deutscher einen Flüchtling erstochen hätte? Schon gestern wäre bekannt, er ist rechtsradikal, sein Name ist bekannt, seine Wohnung wäre durchsucht und der Computer beschlagnahmt. So ein Unterschied.

Hans Schäfer | Mi., 7. Dezember 2022 - 14:26

Antwort auf von Sabine Jung

Herr Frühling wird sagen, zu REcht

Ingo Frank | Di., 6. Dezember 2022 - 21:07

der in den 80 igern spielte und eine fiktive Mordermittlung eines zu Tode gekommenen westdeutschen Mädchens in der DDR zum Thema hatte. Das besondere war, dass eine westdeutsche Kommissarin mit ihren ostdeutschen Polizeikollegen gemeinsam ermittelte. Dabei kam es zu einer Szene die wie die Faust aufs Auge werter H. Dr. Paul zum tragischen Mord des Mädchens und um deren
„ Informationsgehalt“ die der ÖRR bot bzw.
aktuell bietet.
Jedenfalls eröffnete die westdeutsch Ermittlerin, ihrem Ostdeutschen DDR Hauptmann der Volkspolizei als Gegenüber (gespielt von Jörg Schüttauf) das es sich um einen „möglicherweise Serienmörder“ als Täter handelt. Darauf erwiderte der Genosse Hauptmann der Volkspolizei : „Das kann nicht sein, das gibt es bei uns nicht“ Die crux, es war ein Serienmörder.
Und nun die schon oft von mir gestellten Behauptung, das wir als Deutschland von heute, nicht auf dem Weg zur DDR 2.0 sind, nein wir haben es bereits erreicht.
Mit freundlichen Gruß aus der Erfurter Republik

Maximilian Müller | Di., 6. Dezember 2022 - 21:17

Elon Musk legt mit den 'Twitter Files' gerade alles offen, was man zu den Vorgängen im Hintergrund wissen muss. Wer glaubt, es würde in Deutschland bei jedem beliebigen Magazin zu jedem beliebigen Vorfall anders laufen, ist naiv.

Ingmar Hendrix | Di., 6. Dezember 2022 - 22:54

Die Rot-Grüne Regierung ist gerade mal ein Jahr im Amt und hat bereits ganze Arbeit geleistet wenn es darum geht dieses Land zu ruinieren. Sie hat noch weitere drei Jahre Zeit um Deutschland irreparable Schäden zuzufügen. Eine Regierung die derart gegen die Interessen des eigenen Landes handelt sucht man im internationalen Vergleich vergeblich. Auch EU-weit schwenken alle ehemals "offenen" Regierungen auf einen härteren Kurs ein. Nur Deutschland weiß es besser und läuft in die entgegengesetzte Richtung. Die neueste Idee: Erleichterung der Erlangung der Staatsbürgerschaft. Deutschland wird sich eine sehr blutige Nase holen, spätestens die Nachfolgegenerationen werden die Konsequenzen tragen müssen und sich dann berechtigt fragen wie es soweit kommen konnte. Weil wir von woken Spinnern regiert werden denen jeder Respekt vor dem eigenen Land abhanden gekommen ist und denen die eigene Bevölkerung vollkommen egal ist.

Günter Johannsen | Fr., 9. Dezember 2022 - 18:09

Antwort auf von Ingmar Hendrix

ist von langer Hand geplant und erarbeitet!
("Die Rot-Grüne Regierung ist gerade mal ein Jahr im Amt und hat bereits ganze Arbeit geleistet wenn es darum geht dieses Land zu ruinieren.")

Wolfgang Borchardt | Di., 6. Dezember 2022 - 22:55

Denn der Staat hat die. Macht, die Innenpoltik zu bestimmen. Wer sonst?

Vielleicht sollte man die beiden Grundsätze, dass alle Gewalt vom Volk ausgeht, das Gewaltmonopol aber beim Staat liegt, neu denken, den Widerspruch auflösen und Ersterem mehr Aufmerksamkeit schenken, viel mehr Aufmerksamkeit!

Hans Schäfer | Mi., 7. Dezember 2022 - 14:24

Antwort auf von Sabine Lehmann

<<Vielleicht sollte man die beiden Grundsätze, dass alle Gewalt vom Volk ausgeht, das Gewaltmonopol aber beim Staat liegt, neu denken,...>>

10000... geschrieben, hier liegt das Problem. Wer die "Deutungshoheit über Wahlen und die Möglichkeit hat, diese in seinem Sinne zu kommunizieren", von dem geht die Macht aus. Wahlergebnis der BT-Wahl 2021, der Parteien, die in den BT eingezogen sind: SPD = 25,7 %, CDU/CSU 24,1%, Grüne 14,8%, FDP 11,5%, AFD 10,3% , Linke 4,9% (Speerklausel 5%!!!).
Man addiere Wahlergebnisse einzelner Parteien (außer dass der AFD) bis man 50+1 % erreicht und verkaufe es durch die MSM an Herrn Frühling, (der alles glaubt was die veröffentlichen) Frau X und diverse Y,Z, als "Wählerwille".
Damit wurde unserer Verfassung Genüge getan.

Bernd Windisch | Di., 6. Dezember 2022 - 23:10

Eine Regierung taugt in dem Maße nichts wie sie sich nicht um die vitalen Interessen ihrer Bürger kümmert. Wer ein dysfunktionales Asylrecht über die Sicherheitsbelange der eigenen Bevölkerung stellt, gehört vom Hof gejagt.

Wie würdelos ist es, ständig die gleichen Lügen und das nicht berichten eines ÖR miterleben zu müssen der dann noch frech seine Zwangsbeiträge mit dem Auftrag zur objektiven Grundversorgung begründet. Wenn eigene politische Überzeugungen partout über eine sachliche Berichterstattung stehen, nur um ein lieb gewonnenes, aber dennoch verquastes politisch korrektes Weltbild auf Teufel komm raus zu verteidigen dann ist der gesamte ÖR keinen Pfifferling mehr wert!

Seit der Domplatte sind diese Leuteund ihre Übezeugungen nicht mein Land!

Gisela Hachenberg | Di., 6. Dezember 2022 - 23:22

Ihr Artikel, wie immer, werter Herr Paul, gut recherchiert und lesenswert. Heute Abend las ich, dass der verdächtige Eritreer heute Abend noch
medizinisch untersucht werden soll. Wetten wir, dass wir höchstwahrscheinlich morgen lesen werden, dass der Arme psychische Probleme hat? Das hatten ja bisher alle Eritreer, die in den letzten Jahren gemordet haben. Und meistens wurde das gemeldet, bevor überhaupt eine Untersuchung stattgefunden hatte. Ich verstehe langsam die Deutschen nicht mehr. Wann endlich wollen sie begreifen, wie sie belogen und betrogen werden. 12 von 16 Ländern sind am Limit mit der Unterbringung von Flüchtlingen und Migranten. Ein Landrat im Osten erwägt schon Enteignungen! Na super! Er verkündet das, und es erfolgt kein Aufschrei! Wie mein Vater zu sagen pflegte (über seine deutschen Mitbürger): „das Volk der leidenden Lämmer“… Wie lange sehen wir noch zu, wie unser einstmals so tolles Land zugrunde geht (besser zugrunde regiert wird)?

Helmut Bachmann | Di., 6. Dezember 2022 - 23:47

einer Vergewaltigung oder eines Mordes durch Zuwanderer der letzten 7 Jahre ist ein „Kollateralschaden“ der Ideologie des grenzenlosen Staates und Schuld sind die Vertreter dieser Ideologie, die diesen Taten durch Verschweigen, Zahlenspielen oder Phrasendrescherei verharmlosen. Falsche Opfer, Pech gehabt, ihr werdet nebenbei abgehandelt.

Sabine Lehmann | Mi., 7. Dezember 2022 - 01:01

Linientreuer Nachrichten-Journalismus im Jahr 2022:
TV, Sender vox, Nachrichten, Sendezeit 20 Minuten, Themen wie folgt:
Kein Genderwahn und Gruppensex in Indonesien, 5 Minuten Dauerempörung
Ukraine, 5 Minuten über Söldner
Regenwald, Klimawahn
GANZ wichtig: Medizin Rassismus in amerikanischen Krankenhäusern betroffen selbstverständlich nur Schwarze
Welpenhandel
Prinz Harry uns Miss Marple
Gute Nachtgeschichte: Frauenboxen auf Kuba
Wetter
Ende
Von dem ermordeten Mädchen in Deutschland keine Silbe. Kein Wort. Keine Bedeutung. Kein Wert. Kein Leben. Wie krank und verwahrlost an Herz und Verstand müssen Medienschaffende und alle anderen Verantwortlichen sein, um so zu agieren? Eine Schande ist das und ein zusätzlicher Schlag ins Gesicht aller Angehörigen!!
Mögen all diese Versager in der Hölle verrotten.

VOX (oder irgend ein anderes Medium) hätte wahrheitsgetreu berichtet, hätte diese Geschichte wie sie es verdient hätte als „Breaking News“ gebracht, hätte die verständliche und richtige Empörung der Deutschen über diese und all die vorgegangen verwerflichen Vorfälle dieser Art gezeigt. Hätte „Stimmung“ gegen „Schutzsuchende“ die keine Sind gemacht, hätte die Frage gestellt warum diese Menschen überhaupt hier sind und viel wichtiger: warum sie hier bleiben dürfen, hätte so berichtet wie es in allen anderen westlichen Ländern der Fall gewesen wäre.

Stellen Sie sich bitte vor, was dann seitens der linkfaschistischen Politik und des Sitten- und Moralwächters ÖRR los gewesen wäre, es wäre eine Lawine auf VOX niedergegangen, ein „Shit-Storm“ sonders gleichen, es hätten Köpfe rollen müssen!

Und weil das so ist, wird so berichtet wie berichtet wird, keiner traut sich den Kopf aus dem Fenster zu hängen, weil er sonst weg ist!

Peter Eberl | Mi., 7. Dezember 2022 - 01:42

Bei Verbrechen dieser Art ist regelhaft zu beobachten, dass der Tatverdächtige flugs einer psychiatrischen Begutachtung unterzogen wird, um das Ganze quasi entschuldbar zu machen und von der Ethnie des Täters abzulenken. Dementsprechende Schritte wurden auch in diesem Fall gesetzt.

Kai Hügle | Mi., 7. Dezember 2022 - 06:32

Der Cicero ist zuletzt durch mehrere Schnellschüsse aufgefallen. Bei mindestens zwei Amoktaten würde auf das Stichwort "Islamistischer Terrorismus" verlinkt - obwohl es zu keinem Zeitpunkt Hinweise auf ein solches Motiv gab. Über die Hintergründe der Tat von Heidelberg z. B. wurde dann auch nicht mehr berichtet.
Im Zusammenhang mit dem Selbstmord einer österreichischen Ärztin, die über Monate wüste Drohbriefe von Impfgegnern erhalten hatte, wurde über eine depressive Erkrankung spekuliert. Wieder: ohne Recherche, ohne Hinweise.
Von daher nachvollziehbar, dass Sie es befremdlich zu finden scheinen, wenn Behörden anders vorgehen und "erst einmal sorgfältig die Hintergründe und vor allem das Tatmotiv herausfinden“.
Dies mit der Informationspolitik von diktatorischen Regimen zu vergleichen, ist absurd - vor allem, wenn man bedenkt, dass der Cicero z. B. nie über den Mord eines Corona-Leugners berichtet hat.

Ich hoffe, der Täter von
Illerkirchberg wird möglichst hart bestraft.

Urban Will | Mi., 7. Dezember 2022 - 13:06

Antwort auf von Kai Hügle

ist mir gut in Erinnerung, dass Sie unmittelbar nach den Brandanschlägen in Groß Strömkendorf schon „wussten“, dass es Rechtsradikale „waren“.
Wie Sie sicher selbst wissen, ist dies nicht der Fall.

Sie sollten sich also ein wenig zurückhalten in Sachen „Schnellschüsse“.

Was Sie dem CICERO hier vorwerfen, kann ich nicht nachvollziehen. Verlinken ist nicht gleich behaupten, das sollten doch gerade Sie, der immer so genau zu sein vorgibt (was allerdings kaum mehr jemand hier noch ernst nimmt, da Sie nur ein Meister der verklausulierten Unterstellungen sind), wissen.
Dass die Behörden die Hintergründe und Tatmotiv genau untersuchen, ist selbstverständlich.
Wenn Sie wirklich nicht erkennen wollen, dass in Sachen Migranten als Täter alles daran gesetzt wird, die Sache zu verschleiern, aber bei einem „biodeutschen“ Glatzkopf als Täter tagelang nichts anderes in den Medien wäre und die komplette politische Prominenz sich dort auf die Füße treten würde, ist das Ihre Sache.

Ich kann mich erinnern, dass es mehrere Brandanschläge auf Flüchtlingsunterkünfte gab. Wenn Sie mir unterstellen, dass ich dafür jemanden verantwortlich gemacht habe, müssten Sie das schon belegen. Ansonsten bleibt es eine Unterstellung.
Wer ohne jede Grundlage eine psychische Erkrankung ins Spiel bringt, um den Selbstmord einer Ärztin zu relativieren, wer unter unpolitischen Amoktaten zum Stichwort „Islamistischer Terrorismus“ verlinkt, und wer bis heute nicht über den Mord eines Corona-Leugners berichtet hat, der sollte sich vielleicht zunächst einmal an die eigene Nase fassen, bevor er Behörden vorwirft, eine Informationspolitik zu betreiben, wie man sie aus totalitären Diktaturen kennt.

Urban Will | Mi., 7. Dezember 2022 - 16:40

Antwort auf von Kai Hügle

Der CICERO ist ein unabhängiges, sich selbst finanzierendes Magazin, kein zwangsfinanzierter Teil des ÖR und erst recht keine Behörde.

Sprich, er kann frei entscheiden, was er berichtet und was nicht.

Behörden und zwangsfinanzierte, „öffentlich rechtliche“ Anstalten haben Pflichten. Die haben sie hier schwer vernachlässigt.

Dass Sie sich nun nicht mehr erinnern an Ihre auch mir ggü geäußerten Sprüche, es wären in Groß Strömkendorf (über keinen anderen Anschlage habe ich gesprochen) „Rechte“ am Werk gewesen, entlarvt Sie als selektiven Untersteller.
Sie wissen genau, was Sie damals geschrieben haben. Leider war es nicht im Zshang mit einem Artikel über diesen Anschlag. Daher google ich vergebens.
Und Sie wissen auch, dass ich nicht IM – like hier Akten über ungeliebte Mit – Foristen anlege.
Aber gut. Es ist eh verschwendete Energie, Sie zu überzeugen, brauche ich nicht. Unterstellen Sie weiter, ernst nimmt Sie hier eh nur einer.

Selbstverständlich kann der Cicero so berichten, wie er das für angemessen hält. Das hat doch niemand in Abrede gestellt. Da unter jedem Artikel steht „Diskutieren Sie mit“, nehme ich mir die Freiheit und sage, was ich von dieser Berichterstattung halte, und es gibt absolut nichts, was Sie dagegen tun können
Dass Sie nicht belegen können, was Sie mir oben unterstellt haben, war klar. Das wird vermutlich noch öfter vorkommen. Auf eine Entschuldigung von Ihnen lege ich ohnehin keinen Wert.

Günter Johannsen | Mi., 7. Dezember 2022 - 17:29

Antwort auf von Kai Hügle

Der göttliche Ober-Boss spricht: hört gut zu. Ich sag´s nur einmal!

durften sich gewisse führende Teile (Apparatschiks; Funktionäre) eines nicht-demokratischen Landes immer ungestraft erlauben. Diesen unanständigen Angewohnheiten abzuschwören, fällt diesem Klientel besonders schwer!

Romuald Veselic | Mi., 7. Dezember 2022 - 07:06

Zitat: "Für einen solchen „Generalverdacht“ gibt es unverändert keine validen Anhaltspunkte."

Aber selbstverständlich. Die tausenden von Einzelfällen liegen in keinem Zusammenhang, außer dass der Messer/Dolch/Stichwaffe eingesetzt waren und werden. Ebenso wie stets dabei verletzten o getöteten Menschen.

Seit gewisser Zeit (2015?) sind Messer als Waffe und Mordzeug vielfach hochgeschnellt. Wieso auf einmal?

Vielleicht gibt's Messerkulturen, nur in D weiß keiner davon.

Aram Chatschaturjans komponierter "Säbeltanz" aus dem Gayaneh Ballett dürfte vielleicht einen nachdenklich machen. Ein Säbel ist evolutionsbedingt verlängertes Messer.

Christoph Kuhlmann | Mi., 7. Dezember 2022 - 07:07

Solange es keine wählbaren Alternativen gibt, bleibt sie es auch. Ich glaube nicht, dass die CDU dieses Vakuum so bald füllen kann und nach einer AfD Regierung habe ich auch kein größeres Verlangen.

Lisa Werle | Mi., 7. Dezember 2022 - 08:04

...und das nicht über diese aggressiven ungebildeten Jungmänner - das ist zu erwarten und wird nicht das letzte Mal gewesen sein, sondern über eine maximal ausufernde politische Verantwortungslosigkeit. Darüber hinaus sind "Journalisten" wie Restle die Pest in diesem Land, alles vergiftend.

Peter Sommerhalder | Mi., 7. Dezember 2022 - 08:23

Sie finden also Herrn Paul's Beitrag populistisch. Finde ich also schon eine krasse Aussage von Ihnen, ist Ihnen überhaupt bewusst wie krass Ihre Aussage ist?

Aber die "normalen" deutschen Medien übertreffen alles:
Diese Verharmlosung, dieses Verschweigen, dieses nicht in ihr Bild passende...
Und natürlich dürfen Belehrungen nicht fehlen (ja keinen Generalvedacht, ja nicht verallgemeinern)

Wie billig ist denn das...?!

Gerhard Lenz | Mi., 7. Dezember 2022 - 13:21

Antwort auf von Peter Sommerhalder

schaue ich mir Ihre sonstigen Kommentare an, dann wäre ich überrascht, wenn Sie zwischen einer - zweifellos überaus grausamen Tat - und den mindestens diskutablen Aussagen eines Autors unterscheiden wollen, geschweige denn könnten.

Und um Ihre interessengelenkte "Unbekümmertheit" noch zu unterstreichen, kritisieren Sie die deutschen "Medien", wahrscheinlich weil diese sich standhaft weigern, zur Treibjagd auf Migranten zu blasen.

Gegen Letzteres hätten Sie, so vermute ich mal, wahrscheinlich nichts einzuwenden.

Brigitte Miller | Fr., 9. Dezember 2022 - 17:43

Antwort auf von Gerhard Lenz

zu unterstellen, er hätte nichts gegen gegen Hetzjagden auf Migranten.
Der britische Ökonom Paul Collier sagte in einem Gespräch mit NZZ-Online am 12. August 2018: 
„Manche hegen den Irrglauben, eine grossartige, moralisch edle Tat zu vollbringen, wenn sie begabte junge Menschen mit den Worten ‚Willkommen in Europa‘ von ihren wahren Verpflichtungen und Möglichkeiten in Afrika weglocken, damit sie dann frustriert auf den Strassen Roms leben, was viel eher der Realität entspricht“.
Oder unfähig, sich ein eigenes sinnvolles Leben aufzubauen, ein Leben lang im sozialen Netz eines Gastlandes zu hängen, dem sie das dann übelnehmen.
Ja, Herr Lenz, das Thema ist komplex.

Urban Will | Mi., 7. Dezember 2022 - 08:24

uns daran gewöhnen, dass es Opfer erster und zweiter Klasse gibt, wir müssen uns daran gewöhnen, dass den Polizisten Maulkörbe angelegt wurden (weiß ich in zwei Fällen von aktiven Polizisten aus erster Hand).
Wir müssen uns daran gewöhnen, dass die Politik für die Opfer zweiter Klasse, also diejenigen, die durch Migranten zu Tode kommen, nichts übrig hat. Im Falle von Ece S. lag ein „Sonderfall“ vor, da auch sie Migrationshintergrund hat. Also kamen ein paar zögerliche Zuckungen, etwa durch die Witzfigur Strobl. Wohl der Tatsache geschuldet, dass die türkische Seite nicht gewillt war, den Mund zu halten.
Gut so.
Mein großes Mitgefühl gilt den Eltern der Opfer. Es ist einfach widerlich, was man ihnen nun antut, dass alle Energie darauf verwendet wird, den Täter und dessen Gruppe -gegen was eigentlich?- zu schützen.
Wir haben uns eine Armee potentiell gefährlicher junger Männer ins Land gewunken, das wird täglich klarer. Es muss nicht immer Tote geben.
Und dafür gibt es VERANTWORTLICHE!

Ernst-Günther Konrad | Mi., 7. Dezember 2022 - 09:03

Mein tief empfundenes Beileid für die Eltern und Angehörigen. Mag das zweite noch lebende Mädchen gesunden und die psychischen Schäden aufarbeiten können. Ja, ich habe die Nichtinformation in den Msm bei BILD und FOCUS mitverfolgt und nur durch Kommentare beim FOCUS, da hatte wohl die Zensur geschlampt, wurde schnell bekannt, dass der Fluchtort nicht nur ein schnödes "Gemeindehaus" ist, sondern eine Flüchtlingsunterkunft. Inzwischen wird bei alternativen Medien berichtet, dass die betroffenen Familien türkischer Herkunft und alevitischen Glaubens sind. Herr Paul, Ihre Kritik auch an der Polizei ist vordergründig berechtigt. Ich kann Ihnen aus Erfahrung sagen, dass die Pressearbeit politisch gesteuert ist und den Mitarbeitern der Pressestelle mindestens eine Strafversetzung, wenn nicht gar die Entlassung droht, wenn sie mehr sagen, als politisch gewollt ist. In der Polizei herrscht pure Angst. Schnell ist man selbst Rassist oder konstruiert Strafverfahren, medial gesteuert begleitet.

C. Jahn | Mi., 7. Dezember 2022 - 09:59

Was für eine schreckliche Tat. Man kann sich nicht vorstellen, was die armen Eltern nun durchmachen müssen. Der Ermahnung, es dürfe nach solchen bestialischen Taten nun bloß nicht dazu kommen, dass irgendwelche Zusammenhänge zur Politik der offenen Grenzen diskutiert werden, obwohl der Zusammenhang zwischen offenen Grenzen und innerer Sicherheit seit Jahren immer offensichtlicher wird, widerspricht völlig dem Grundsatz, im Falle anderer Gewaltverbrechen mutmaßliche Zusammenhänge umgehend zum Gegenstand öffentlich-politischer Diskussionen zu machen. Verbrechen, die aus tatsächlicher oder vermeintlicher Fremdenfeindlichkeit erfolgen, führen beispielsweise umgehend zu medial breit begleiteten Diskussionen, wobei oft sogar sehr schnell indirekte Mitverantwortungen zugeschrieben werden. Es handelt sich hier um politisch motivierte Doppelstandards, die in keiner Weise hilfreich sind und die Wut vieler Menschen nach so einer Tat noch verstärken.

Gerhard Fiedler | Mi., 7. Dezember 2022 - 10:11

hält die politische Instrumentalisierung für genauso widerlich wie die bestialische Ermordung eines 14jährigen Mädchens. Sein Ausspruch macht fassungslos. Nein, es ist ein großer Unterschied, ob gehetzt oder gemordet wird. Politische Instrumentalisierung ist gewiß nicht gut, aber in einer demokratischen Gesellschaft, in der gestritten werden darf, unvermeidbar. Will man dies nicht, gibt es nur eine Möglichkeit, alles Unangenehme totzuschweigen. Das ist dann Diktatur. Unsere derzeitige Regierung mit Schützenhilfe von Medien und Staatsfunk ist auf dem besten Weg dorthin. Wenn Herr Restle nicht sofort gefeuert wird, macht der ÖR, den wir unter Strafandrohung bezahlen müssen, wieder einmal deutlich, wo er steht und wie es um ihn bestellt ist.

Alle dürfen frei und offen MEINE Meinung öffentlich vertreten!
Was ist das für ein Demokratieverständnis? Aber offensichtlich lohnt sich dass im Geldbeutel: wes Brot ich ess ... !

Ronald Lehmann | Mi., 7. Dezember 2022 - 11:12

auch Obacht geben, dass er & sein Hofstaat den auferlegten Pflichten zum Souverän nachkommt wie z.B.

Eine gründliche, gut recherchierte BERICHT-ERSTATTUNG (Herr Lenz-Bericht siehe Wiki) & keine Nachrichten, welche Nach-gerichtet wurden in wessen Sinne auch immer.

Hätte früher nie geglaubt, das die BRD bei vielen Negativ-Themen/Problematiken im zweiten Jahrtausend die DDR überholt hat bzw. noch schlechter/schlimmer ist bei bestimmten Rechts-& Freiheitsthemen als die DDR.

Ja, sag niemals nie - nicht ist unmöglich!

PS: Ja, Frau Lehmann, habe gestern mir bewusst TV-Nachrichten mit angeschaut - Gänsehaut, ohne Worte & Herr Forbig - Spitze ihr Kommentar. Die Wahlergebnisse müssten ohne Worte in der Zeitung stehen, damit endlich mal die Synapsen in Bewegung kommen.

Ernst-Günther Konrad | Mi., 7. Dezember 2022 - 13:29

Bis jetzt 56 Kommentare zur Ihrem Artikel Herr Paul. Das zeigt mir, das uns dieser Vorfall erheblich beschäftigt und auch emotional den ein oder anderen deutlich berührt hat. Ich habe heute ausnahmsweise mal wieder alle Kommentare gelesen. Auch die des Herrn Lenz und des Herrn Lügle. Die Antworten zu Herrn Lenz sind eindeutig und vor allem wenn selbst Leser sich hier melden, die sonst eher zurückhaltend kommentieren zeigt das mir, dass mehr Menschen längst aufgewacht sind, als die Anzahl der Kommentatoren vermuten lassen.
Wie bekannt ist, vertrete ich hier ebenso die Mehrheitsmeinung im Gegensatz zu den beiden Herren, die allein die Erwähnung des Vorfalles und die Kritik an der Politik der Regierung bereits als Hetze und AFD-Gerede abtun. Sei es drum. Den beiden Herren direkt zu antworten ist unnütz, die wollen nicht verstehen und sind in ihrer Gedankenblase gefangen. Dennoch sind ihre Beiträge für uns alle wichtig, denn sie werden von mehr Menschen gelesen als hier kommentieren.

Hans Schäfer | Mi., 7. Dezember 2022 - 14:37

wenn man "objektiv" urteilt, kann man nicht anders wie die Mehrheitsmeinung zu vertreten.

Sabine Lehmann | Mi., 7. Dezember 2022 - 15:00

Ein Lesetip für Leute deren Blutdruck heute noch mehr widerliche Grotesken verträgt. Habe in der letzten Nacht kaum geschlafen und die Zeit genutzt die gängigen Medien zu durchforsten, wie abgrundtief verkommen die Beruchtetstattung und Statements von Mitgliedern unserer Gesellschaft sind, hat selbst mir teilweise den Boden unter den Füßen weg gerissen. Da ich mich kurz fassen muss, hier eine Lektüre von vielen:
Im Videotext des SWR,BW steht auf Seite 122 eine 8-seitige Abhandlung(Unterseiten) eines Herrn Schweiger zu dem „Vorkommnis“. Sollten Opfer und Angehörige diese unwürdige Ansage lesen, dürften sie zusammen brechen. Schwer zu ertragen, aber lesen Sie selbst. Das belehrende Framing u. das Verharmlosen des „Vorkommnisses“ endet mit dem Hinweis, dass bei „Zweifeln“ unterstellt werden „muss“, dass der bemitleidenswerte Täter sicher „traumatisiert“ sei, gehen sie weiter, es gibt nichts zu sehen!
Herr Schweiger hätte seinem Namen besser alle Ehre gemacht und sein Schandmaul gehalten!

Urban Will | Mi., 7. Dezember 2022 - 17:27

Antwort auf von Sabine Lehmann

durchgelesen und hoffe, wie Sie, dass es den Angehörigen der Opfer erspart bleibt, solch einen widerlichen Dreck lesen oder von anderen hören zu müssen.
Nun, mich hat der Text nicht überrascht, er gibt genau wieder wie man denkt in D – Land.
Das Kind wurde heute beerdigt.

Jetzt hat man den geplanten „Reichsbürger“ - Anschlag und es tönt von überall „Abgrund terroristischer Bedrohung“ und was weiß ich noch alles.
Es wurde niemand verletzt, es gab Planungen, aber kein Anschlag. Ein paar Irre am Werk. Nichts ist passiert. Aber der links – grüne Polit -Stadl schreit die Welt voll und tut so, als wäre massig Blut geflossen.

Wie müssen sich die Eltern der Opfer von Illerkirchberg fühlen?
Wer aus der hohen Politik trat ein für sie? Wie viele Menschen sind schon gestorben durch „Schutzsuchende“ und hatten niemanden, der für sie eintrat?
Es ist so zum ko...en in diesem Land.
Jetzt traf es Türken. Die denken hoffentlich noch realistisch. Und ich hoffe, die geben nicht so einfach Ruhe.

Oder waren es liebevolle "verdeckte Ermittler", die nur unseren Wohlwollenden Staat schützen wollen. Und wirkliche Irre gibt es zwischen drin, schauen wir uns mal im BT um.

Muss zugeben, dass ich im sogenannten Dunkelsachsen keinen Reichsbürger kenne. Aber hatte mir mal 2020 bei einer Corona-Demonstration von einen Reichsbürger (weil ich wissen wollte, was seine Fahne bedeutet) kurz erklären lassen. Er überschüttet mich mit Verträgen & Paragrafen, Personalausweis &&&.

Fmp. nichts neues!
Deutschland bekam bewusst nach 1945 keinen Friedensvertrag & in meinen Augen wurde D. seit dem 01.08.1914 bewusst wirtschaftlich massakriert & ausgeboten. Das das ausbluten von D. nicht funktionierte, konnte man doch selbst bei der DDR im RGW-Verband als Blinder sehen.

Egal wieviel Türken & Italiener in D, egal wieviel Reparationskosten & an wem &&&

Deutschland WAR die Nr. 1 mit QUALITÄTs-Siegel "Made in Germany", was die Engländer erfanden, um D. ökonomisch nieder zuhalten
Seit BRÜSSEL - DEMONTAGE

gab es die wirklich, ich glaube daran nicht, das sind Scheingefahren, Nebelkerzen die man wirft, um von den wirklichen Problemen abzulenken. Es gab nie eine Gefahr von "Reichsbürgern" und ich glaube auch nicht, daß die etwas geplant hatten, zumindest nichts Substantielles.

Es paßt einfach viel zu gut, dieses Land geht auf Grund des jahrelangen massiven Versagens linker und jetzt linksextremer Regierungen vor die Hunde und wir sollen an die EINZIGE Gefahr von rechts glauben.

Ja, natürlich ist „Rechts“ eine Gefahr, aber mit Nichten für die Demokratie und oder die Freiheit, sondern für die Bemühungen der regierenden Linksfaschisten und den ÖRR unsere Demokratie abzuschaffen und uns linkstotalitäre Verhältnisse zu bescheren!

Brigitte Simon | Mi., 7. Dezember 2022 - 16:17

Vor einiger Zeit schrieb Cicero von einem ähnlichen Fall. Mein Kommentar hierzu "wenn keine Identität des Täters benannt wird, handelt es sich nicht um einen Deutschen". Für diese Aussage bezichtigte mich Gerhard Lenz "des Rassimus".

Unsere angeblich traumatisierten Flüchtlinge, Asylenten genießen Artenschutz. Nachrichten über Vergewaltigungen, Mord, Diebstahl lasse ich außen vor, werden von den Medien unter den Tisch gekehrt. Wehren wir uns, zeigen wir uns nicht demokratisch. Das müssen unsere Politiker, namentlich die Grünen, NGOs, die Kirchen, die Medien, die Asylindustrie kapieren.

Heute beginnt die Islamkonferenz mit Faeser, Nouripour, der Islamversteher, der grüne Özdemir. Wird unsere Redefreiheit noch mehr beschnitten? Minarette ja, Kreuze nein!

Der Anschlag 2017 am Berliner Breitscheidplatz wurde erst 1 Jahr später von Merkel und Stein-meier besucht aufgrund zweier offener Briefe an Merkel. Die Hinterbliebenen forderten erneut ihre Wiedergutmachung und Andacht für die Opfer

Was soll`s Frau Simon G.L. nimmt, doch hier nur einer ernst. Der Titulierung für diesem Herrn von Herrn Johannsen in einem vorstehenden Kommentar ist nix hinzuzufügen.
Er kann das Wort Rassismus nur schreiben, definieren kann er es nicht.
Vielleicht ist es in seinen Augen ein Kompliment.

Und stellen Sie sich vor lieber Herr Schäfer. Herr Lenz lud "mich zu einem Treffen ein. "Aber nur in meinem Königreich Bayern" war meine Bedingung. Wäre interssant gewesen. Klug ist er schon, aber auch nervig. Nun ja, wiedermal Pech gehabt. Ich habe es überwunden als positiv denkender Mensch.

Brigitte Simon | Mi., 7. Dezember 2022 - 17:01

Der mehrfach ausgewiesene Täter war der uns allen bekante Amri. Wieder auf der Flucht aus D unter Mithilfe seines Clans über Frankreich nach Italien wurde er nach Angaben der Polizei in Mailand per Fingerabdruck
identifiziert. In seinem Rucksack befanden sich mehrere Hundert Euro, verschiedene Identitäten.
Amri schoß mit derselben Waffe auf die italienische Polizei mit der er den LKW-Fahrer in Berlin erschoß. Meine Frage: Warum wurde seine Waffe von der Polizei in D nicht konfisziert? Artenschutz? Warum konnte in Berlin seine Identität nicht festgestellt werden, in Mailand mit weniger Unterlagen sofort? Will man nicht oder darf man nicht? Zuviel Publicity für den, ich wiederhole mich, Artenschutz krimineller Flüchtlinge und Asylanten?!
In Deutschland müßten sich die Polizisten vor Gericht verantworten. Aber wie? Amris Clans kennen die deutsche Justiz. Korruption ist eine feste Institution, auch in unserer Justiz gerne geduldet. Die deutsche Justiz ist beliebt innerhalb der Migranten.

Wir werden geopfert auf dem Altar links-grüner sozialromantischer Wahnvorstellungen, und denen, die unser Land für sich beanspruchen wollen, zum Fraß vorgeworfen, im wortwörtlichen Sinn.
Es sind so unglaublich viele Menschen auf bestialische Weise abgestochen worden in den letzten Jahren, dass es einem die Sprache verschlägt. Alle diese Taten haben einen gemeinsamen Nenner, das ist der Herkunftskreis der Täter: Männer aus islamischen Herkunftsländern, ausnahmslos. Erinnert wurde ich gerade im TV an Würzburg, fast vergessen, es waren innerhalb weniger Monate zwei irre Migranten, die wahllos, willkürlich, zahllose (und speziell in Deutschland namenlos und gesichtslos) Frauen, Männer und Kinder abgestochen haben. In der Anonymität, ohne Wertschätzung, organisiertes Vergessen.
Ich wollte eigentlich heute eine Liste veröffentlichen, aber es sind so viele Morde und Gewalttaten, dass ich mir überlegen muss, wie ich das verkürzen kann.
Aber Hauptsache, wir kämpfen gegen rechte „Windmühlen“…

Albert Schultheis | Do., 8. Dezember 2022 - 00:26

Dieses Jahr keine Fröhlichen Weihnachten! Kein Christbaum, keine Lieder! Die Kirchen haben abgedankt. Dieser, unser Staat macht uns kaputt. Er zerstört alles mutwillig für was wir stehen, was uns ausmacht! Was wir sind! Er will uns die Zukunft nehmen, die Heimat. Deshalb zielt er mit all seiner destruktiven Macht auf die Säulen unserer Existenz. 1. Unser Leben, das unserer Kinder und Enkel ist nicht mehr sicher in unserem Land. Damit endet bereits die bürgerliche Freiheit. 2. Die Familie, die Urzelle einer freien Gesellschaft soll zerstört werden. An ihre Stelle soll ein regenbogenfarbiger, hedonistischer LGBTQx-Bullshit treten, ohne Verantwortung, ohne Vernunft, ohne Zukunft. 3. Die Grundlage eines freien Bürgertums, das Eigentum und dessen Vererbung soll entzogen werden, damit die Menschen gleich werden, gleich arm und gleich verblödet, weil damit das kapitalistische Leistungsprinzip im Keime erstickt wird. Allein davon soll die irrwitzige Faeser-Aktion von heute ablenken! - Nur Wut!

Herr Schultheis, ich kann Ihre Wut nicht nur nachvollziehen, ich teile Sie mit Ihnen. Während einer weiteren schlaflosen Nacht, nachdem ich x-mal wieder aufgestanden und im Dunkeln rastlos durch´s Haus gewandert bin, nachdem ich gefühlte 100-mal Nachrichten, Kommentare und Bilder angeschaut habe, dachte ich mir irgendwie wieder herunter kommen zu müssen. Diese Wut, diese Empörung führt zu Nichts, außer zu einem schwindelerregenden Blutdruck und zu der Gefahr, so dermaßen die Contenance zu verlieren, dass eventuell demnächst die morgendlichen Brötchen vom SEK des BND gebracht werden;-)
Spaß beiseite, ich bin mir ziemlich sicher, dass geeignete Stellen u. Computerprogramme des Verfassungsschutz, BKA, BND oder MAD eifrig auch solche Kommentarbereiche wie hier im cicero durchforsten, um die von Mrs. Faeser ausgelobten Feinde der Demokratie dingfest machen zu können. Sie haben so viele neue Instrumente geschaffen, um die Schwelle der Strafbarkeit für unliebsame Gesinnungen weiter zu senken.

auch ich kann manchmal nachts nicht schlafen, weil mir ganz ähnliche Dinge durch den Kopf gehen wie Ihnen. Ich finde das alles, dh diesen Staat, diese Gesellschaft, meine Generation sehr verstörend, ja, unbegreiflich (die Leute, mit denen ich in die Schule ging, mit denen ich studierte, Fußball spielte, ein Theater leitete, zusammen ein gutes halbes Leben arbeitete, meine Nachbarn, meine Freunde, meine Geschwister - die mich doch bestens kennen sollten, und die mich heute für unzurechnungsfähig, für durchgedreht halten, mich sequestrieren und diffamieren). Dennoch bin ich zuversichtlich! Ich habe meine Frau an meiner Seite, meine 5 Kinder habe ich zu selbstbewussten, starken Menschen erzogen (die gewiss nicht alle meine Ansichten teilen - wie könnten sie?) und ich habe sogar 3 Enkel! Meine Intellektualität habe ich sozusagen abgelegt und arbeite als Bauer auf meiner Finca Campostela, meinem "Sternenfeld". Dabei kommen Gedanken hoch, aber die harte Arbeit unter offenem Himmel befreit.

WD Hohe | Fr., 9. Dezember 2022 - 18:16

ob vor dem Mikro, Schwarz auf Weiß oder auf flimmernden Schirmen und nicht zuletzt bei "Öffentlichen "Gesten des Zorns odser Trauer"
Und nicht nur anlässlich dieses entsetzlichen Geschehen`s.
Jedwede Verlautbarung ist zielorietiert.
Mittlerweile erzwingt sich grundsätzlich die Gegenfrage -
"Was soll verheimlicht werden."
Schon Strobel`s Spruch " Ich wünsche <<rasche!!<< Genesung ist Anteilsnahme-Losigkeit pur.
Vollständig besetzt von " Was sage ich ? was sage ? Was darf ich nicht sagen ?
Dazu zittern mir noch jetzt die Dinger über den Tasten.