- Leugnung der pädagogischen Evidenz
Unkonventionelle Vorschläge zur Verbesserung der Lernbilanz unserer Schulen werden gerne als „stigmatisierend“ oder „ausgrenzend“ gebrandmarkt. Dabei spricht die Evidenz eine klare Sprache: Unsere Schulen leiden unter einem zu hohen Anteil an Kindern, die die deutsche Sprache nicht beherrschen.
Bundesbildungsministerin Karin Prien (CDU) sorgte mit einem Vorschlag für Furore, den sie Anfang Juli bei Welt-TV machte. An Schulen mit hohem Ausländeranteil hält sie eine Obergrenze für Kinder mit Migrationshintergrund für ein denkbares Modell. Dies würde bedeuten, dass man die Schüler so lange innerhalb des Schulsystems einer Stadt umverteilt, bis die gewünschte Höchstquote erfüllt ist. Die Ministerin verwies auf andere Länder, in denen eine Obergrenze von 30 bis 40 Prozent gelte.
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Bei meinen Enkelkindern (jetzt in der 3. Klasse) stand eine Untersuchung zur Schuleignung an.
Da muß doch der Arzt feststellen können, das neben körperlicher u n d geistiger Eignung das Sprechen der deutschen Sprache entweder vorhanden ist oder eben nicht ..
Wer der deutschen Sprache nicht mächtig ist, hat in einer deutschen Sule nichts zu suchen. So einfach ist das ! Und vor allem, ist es doch nicht Sache des Staates den Kindern unsrerer Goldstücke die deutsche Sprache beizubringen. Will ich in einem anderem Land meinen Lebensmittelpunkt haben, muss i c h zusehen das ich die Landessprache lernen. ……so einfach ist das ! Eigeninitiative das Zauberwort, die von deutschen Staatsbürgern abverlangt wurde. Wer hat mich denn nach meinem Jobverlust 90 an die Hand genommen? Außer vielleicht der Versuch mit „sinnlosen Qualifizierungsmaßnahmen“ als Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen für gescheiterte „West- Existenzen“?
Mit besten Grüßen aus der Erfurter Republik
kein Schulzugang. Bei deutschen Kindern wird das doch (noch?) gemacht. Wer die Zugangsvoraussetzungen - dazu gehören insbesondere Sprachkenntnisse - nicht erfüllt, muss das in Vorbereitungsschulen/-Klassen nachholen. Die dazu nötigen Lehrkräfte stehen wahrscheinlich nicht zur Verfügung. Erschwerend kommt hinzu, wenn in der Familie nicht gesprochen wird oder/und eine Bildungsphoben besteht oder Mädchen generell an Bildung gehindert werden.
allseits bekannten Bestseller meint bzw. rechnerisch belegt..., allerdings 2013, also noch OHNE die massiven Einflüsse durch die große Migrationswelle seit 2015... ...🤔
Während andere europäische Länder seit Jahren erfolgreich gegensteuern sind wir im linksgrünwoken Labor noch dabei größtenteils die Probleme feste zu leugnen - "welche Probleme...? Läuft doch super...!" - und die ideologische Basis für unser (Nicht-) Handeln zu definieren zu versuchen.
'Pragmatismus' und genauso 'Realismus' werden mit 300%-iger Sicherheit NIE 'Wort des Jahres xy' in Deutschland werden - weil 'zu rechts... ...!!' und vermutlich auch 'diskriminierend' und 'menschenfeindlich' und noch 'rassistisch', wegen der betroffenen migrantischen Bevölkerung... ..., oder so ähnlich...!??
Irre!
PS: wäre ich 40 Jahre jünger würde ich ernsthaft über's Auswandern nachdenken... >> DAS hier geht nicht gut aus! Wenn man/Frau ehrlich ist..., ist es wahrscheinlich schlicht und ergreifend bereits zu spät... (Sarrazin)
Meine Rede.
Wenn man es sich irgend leisten kann, dann schickt man seine Erben auf eine Privatschule.
Das Geld dafür ist besser angelegt, wie auf jeglicher Bank.
Die Alternative dazu ist lediglich alles gut verdiente selbst aufzubrauchen.
Bei einem Staat, der selbst nur belastet als zu fördern ist genau das daß Gebot der Stunde.
Aufgrund der Millionen "Ukraine-Flüchtling" forderte Selenskyj einen
ukrainischen Stundenplan. Zusätzlich zu den Waffen und Milliarden
Euros.
die Anforderungen so weit herabzusetzen, dass prozentual hohe Abschlusszahlen erreicht werden. Das hat schon zu meiner Schulzeit Holger Börner in Hessen so gemacht, und Berlin hat dieses "Erfolgsmodell" 1:1 übernommen. Ergebnis: in Bayern zählt das Berliner Abiturzeugnis als Behindertenausweis.
Sobald man das Thema Sprache in die Diskussion einwirft und zwangsweise darauf kommt, dass die deutsche Sprache nun mal elementar ist in der Kommunikation, spricht man sofort von Migrationsfeindlichkeit. Natürlich auch im Lehrbetrieb, wird sofort die " du bist ausländerfeindlich" Karte gezogen. Jegliche fachliche und sachliche Diskussion wird unterdrückt und das ganze Problem rein unter dem links woken Vorwurf, jeder Kritiker ist ein Nazi geführt. Sie schreiben Herr Werner so viele gute und wichtige, und auch richtige Artikel und einige "Brandbriefe" von Lehrern/Schulleitern finden auch mal den Weg in die Msm, Eltern von betroffenen Kindern, die unter den sprachunfähigen Kindern leiden, höre ich kaum bis gar nicht. Unter der Hand wird es zumindest auf dem Land sehr wohl schon gesehen, die Probleme erkannt, aber kaum jemand wagt sich dagegen aufzustehen. Lehrer fürchten dienstrechtliche Probleme und Eltern mediale Stigmatisierung, wenn sie Probleme darstellen. Was bleibt? Die Wahlurne.
auch die Evidenz in fast allen anderen Bereichen, für die der Staat verantwortlich ist.
In Deutschland herrscht Realitätsblindheit pur - bei vielen Bürgern, aber v. a. bei (fast) allen Verantwortungsträgern, ganz besonders in den öffentlichen Medien und Instituten.
Einfachste u. einleuchtendste Erkenntnisse werden nicht beachtet bzw. geleugnet und dann natürlich auch n i c h t zur Abhilfe bei den Problemen als Handlungsmaßstäbe herangezogen.
Dies gilt für den Bereich der Bildung schon seit
mehr als drei Jahrzehnten.
Devise: Ideologie v o r Realismus und Pragmatismus!
In der Energie-, Migrations-, Verteidigungs- und
Sozialpolitik ist es dasselbe!
Der Weg zur Rückkehr auf den Pfad der Vernunft wurde überall derart verrammelt durch ideologische "Brandmauern" (nicht nur gegen die AfD, sondern gegen den gesunden Menschenverstand), daß es enormer Anstrengungen u. ZEIT (!) bedarf, um
aus dem "Irrenhaus" wieder einen funktionierenden Staat zu machen, falls dies überhaupt noch gelingt!
