- Grüne Passionszeit
Am vergangenen Wochenende haben die Berliner Grünen ihr Programm für die Wahl zum Abgeordnetenhaus vorgelegt. Es ist ein guter Auftakt zur Passionszeit. Auf 130 Seiten wird eine Stadt auf den Leidensweg geschickt.
Die Passionsfestspiele sind eröffnet: „Da ist euer Wahlprogramm!“, rief Philmon Ghirmai, Vorsitzender von Bündnis 90/Die Grünen in Berlin, am Sonntag vor dem heutigen Aschermittwoch in die wartende Menge und eignete sich auf diese Weise eine Pose an, die eigentlich nur Pontius Pilatus, dem Statthalter Roms in Jerusalem, zusteht: „Da ist euer König“, soll der ja angeblich ausgerufen haben, nachdem er Jesus den Nazarener am Rüsttag des Paschafests vor die johlende Menge geführt hatte, um ihn von dort aus auf den Leidensweg ans Kreuz zu schicken.
Ganz ähnlich war das also auch auf dem Landesparteitag der Berliner Grünen in einem in die Jahre gekommenen Eventhotel in Berlin-Neukölln, wo kurz vor Beginn der Passionszeit 180 Delegierte über das künftige Parteiprogramm der linken Ökopaxe für die Berliner Abgeordnetenwahl im September abstimmen sollten. Der einzige Unterschied zum Leidensweg Christi war vielleicht dieser: Damals musste nur ein einziger Mensch die Schuld der Welt auf sich nehmen. Lässt man indes das Wort aus dem 130 Seiten langen Wahlprogramm der Berliner Grünen dereinst wirklich Fleisch werden, so leidet bald eine ganze Stadt.
Sühnung von Sünden
Da also ist euer Wahlprogramm! Und was man darin findet, wiegt mehr als schwer. Denn die Sühnung für unsere Sünden ist wahrlich kein Pappenstiel. So wollen Berlins Grüne, wenn sie denn in sieben Monaten wieder mitregieren sollten, die Aufnahme von Personen vorantreiben, die durch die Klimakatastrophe heimatlos geworden sind. Wer die Stigmata des hemmungslosen Ressourcenverbrauchs ohnehin schon an Händen und Füßen trägt, der muss sich nicht wundern, wenn ein paar Tugendbolde flugs noch einen rostigen Nagel durch die wundgeredete Stelle treiben. Laus tibi, Christe, qui pateris!
Doch mit den Klimaflüchtlingen allein werden unsere Missetaten nicht vom Tisch gewischt sein. Ferner fordern die Grünen daher ein Autoverbot innerhalb des S-Bahnrings, Flüchtlingswohnungen in allen Bezirken, die Abschaltung des Gasnetzes und – weil Sühne ohne Blut nicht zu haben sein wird – kostenlose Menstruationsartikel auf öffentlichen Toiletten.
Der Weg in den Himmel
So also sieht der schmale Weg ins Himmelreich aus. Oder ist es doch eher die breit gepflasterte Fußgängerzone ins Verderben? Da hatte der aktuelle Senat unter Kai Wegner (CDU) doch gerade erst genug damit zu tun gehabt, die von der einstigen grünen Klima- und Verkehrssenatorin Bettina Jarasch in weiten Teilen stillgelegte Friedrichstraße erneut für den Autoverkehr freizukriegen, da fällt der Partei gerade einmal zwei Jahre danach nichts Besseres für ihre künftige Verkehrspolitik ein, als die gesamte innere Stadt zur pömpelumzogenen Flaniermeile zu erklären. Als ließe sich die Klimaerwärmung tatsächlich mit einem Bürgersteig voller E-Scooter abwehren. Oder ist dieser neuerliche Vorschlag letztendlich vielleicht nur als das zu lesen, was er im politisch Unbewussten ganz offensichtlich ist: ein Anschlag auf all jene, die außerhalb des vornehmlich grün besiedelten S-Bahnrings leben und die bei der letzten Berlin-Wahl mehrheitlich eben nicht die Partei mit der Sonnenblume im Logo gewählt haben. Deren Lebensraum nämlich wäre dann, würden die Grünen ihre autofreie Innenstadt tatsächlich wahr werden lassen, nur noch eine gewaltige Park-and-Ride-Zone für Friedas Mini und Maltes SUV.
Apropos S- und U-Bahnringe: Auch für den Nahverkehr haben Berlins Grüne wieder viele innovative Ideen im Köcher. Neben dem durchaus erwähnenswerten Ausbau des ÖPNV-Systems gab es im Entwurf zum Wahlprogramm noch einen interessanten Vorschlag, der es am Ende dann aber nicht ins Papier geschafft hat: „Zum Schutz von Übergriffen und Belästigung wollen wir Abteile für Frauen, Lesben, inter* nicht-binäre, trans* und anderPersonen in der U-Bahn erproben“, heißt es da innovationsfreudig. Zwar ist aus dem Vorschlag nicht ganz ersichtlich, ob jede Untergruppe ein eigenes Abteil bekommen sollte, in welchem sich dann die diverse Gesellschaft streng separiert nach Wagenklassen durch den Berliner Untergrund schlängeln würde. Doch schon jetzt klingt ein solches Konzept revolutionär. Und sollte es noch Fragen bei der Umsetzung geben, können sich die Berliner Verkehrsbetriebe gewiss bei der TUSR, der Tehran Urban and Suburban Railway, informieren. Dort, im Iran nämlich, gibt es den geschlechtsabhängigen ÖPNV bereits seit 1979.
Mehr Wohnungsbau für Flüchtlinge
Kurz und gut: Dieses Wahlprogramm samt der vorgelagerten Debatte umfasst ungezählte symbolische Mätzchen: hier etwas sozialer Wohnungsbau für Flüchtlinge, da ein „Gedenktag für antimuslimischen Rassismus“. Dann noch ein „Bezahlbare-Mieten-Gesetz“ sowie ein Abschiebestopp für Flüchtlinge aus Krisen- und Konfliktregionen. In Summe zeigt sich selbst die Berliner taz irritiert: Ein „linker Überbietungswettbewerb“ sei das neue Wahlprogramm der Grünen, urteilte die linke Tageszeitung in einem Kommentar vom Wochenende. Oder wie es im neuen Werbeslogan der Berliner Öko-Partei heißt: „Politik ändern, Berlin bleiben“.
Und in diesem Sinne ist schon die Präambel des Programms offensichtlich ganz Berlin geblieben: „Niemand sagt, dass es leicht wird“, ist da nämlich zu lesen. Und weiter: „Aber gut kann es werden. Und zwar richtig gut! Wenn wir zusammenstehen. Wenn wir Mut haben.“ Ja, es stimmt: es braucht Mut auf dem Weg nach Golgatha. Doch zum Glück hat man bei den Berliner Grünen die Passion mal so richtig passioniert in Form gegossen. Fehlt eigentlich nur noch das Wunder der Auferstehung von Bettina Jarasch. Auch daran, heißt es, wird gearbeitet. Ja, dieses Berlin muss wahrlich ein unrettbarer Sündenpfuhl sein. Denn immerhin 15,8 Prozent wollen laut einer aktuellen Umfrage bei der kommenden Abgeordnetenhauswahl die Grünen wählen. Nur Schuld und Missetat erklärt diesen unerschöpflichen Wunsch am Leiden.
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bis es alle ist. Das einzige, was da vielleicht hilft, ist ein Ende des Länderfinanzausgleichs.
finanziert vom Rest des Landes. Auch das erinnert an die DDR, genauer an (Ost) Berlin als "Hauptstadt der DDR". Die Bezirkshauptstädte lieferten Waren und Leistungen nach Ostberlin. Das Umland kümmerte sich um die Bezirkshauptstädte. Die in Apolda/Thüringen gebackenen Filinchen gab es wohl nur in Ost-Berlin zu kaufen, wie manches andere auch. Von wem mag die große Zustimmung zu Links-Grün in Berlin kommen? Sind es die zahlreich aus dem Bundesgebiet Eingereisten oder Migranten oder die, die auf die kontinuierliche Finanzierung ihres eigenwilligen Lebensstils hoffen?
Sinn für diese Personengruppe - absolut.
Als mal in den Medien vor längerem um das 'Klubsterben' in Berlin ging - dazu gab es u.a. eine Schlauchboot-Demo auf der Spree, also gegen das 'Klubsterben' in Berlin... und Berichte darüber... - gab's auch ein Interview zum 'Problem' mit einer leicht überalterten Underground-irgendwas Band, alle deutlich über die 40 und schön bierseelig am hellerlichten Nachmittag..., die sich darüber beschwerten, was denn aus der Underground-Szene in Berlin werden solle, wenn diesbezügliche Kulturzuschüsse für Klubs gekürzt oder gestrichen würden...!?? DAS ginge doch garnicht...!!! 🤔🤡
>> Wenn man nach 'clubsterben' googelt gibt's dazu reichlich Material..., bis heute! [...hätte ich selbst nicht erwartet: 'bis heute'... - scheinbar ein allseits unterschätzte 'gesellschaftliches' Problen(?) der von Ihnen letztgenannten Personengruppe...!??🤔] /😉
Thüringen hat nichts, aber auch gar nichts nach Berlin geliefert! Filinchen schon überhaupt nicht! Da gibt es selbst heute noch zwei Sorten! Eine der beiden Produktionsstädten war schon immer in Berlin! Diese Sächsisch, Thüringische Neidblase zu Ostzeiten! Das der Blödsinn immer noch in den Köpfen Rum spukt!?
Wenn der Berliner damals abends nach Hause gekommen ist, war der Thüringer und der Sachse mit dem "Klaufix" da und hat die HO schon lange leer geräumt! So sah das doch aus!
Populismus und Regierungsunfähigkeit vorzuwerfen bzw. zu unterstellen...!?? Wirklich?
Also ich wünsche den Grünen im schönen Berlin mindestens 51% bei der anstehenden Wahl des Berliner Abgeordnetenhauses - ernstlich. Verdient hätten sie es... - und Berlin selbst wohl auch. 🤔
Schreiben sie ja selber: "...Berlin bleiben" /🤣🤡
für den Wahlkampf der Grünen in Berlin...?
Weit genug weg müsste ich doch eigentlich sein, von der Schadenstelle, hier mitten in Thüringen - oder? 🤔
müssen Sie es jedenfalls nicht bezahlen.
mit eventuell zahlungsunwilligen Bayern und Bayerinnen - absolut!!
Der Länderfinanzausgleich sollte m.E. nur auf besondere Bereiche wie Sicherheit, Gesundheit oder öffentliche Verkehrsinfrastruktur beschränkt sein, wenn ein schwaches Bundesland dort dringenden Nachholbedarf hat und er sollte generell zeitlich begrenzt sein. Meine Meinung...
Allein diese selbstbesoffene Pose der Jarasch (siehe Foto) reicht schon als inhaltliche Kurzbeschreibung des irren grünen Parteiprogramms. Herbei geschlunzt, um Deutschland zu ruinieren, mindestens aber Berlin. Jarasch - ein Parteiprogramm im Bild.
In einem früheren Wahlkampf hatte die verhinderte Indianerhäuptlingin "mehr Bullerbü" für Berlin gefordert. Man fragt sich, welches Bild weiterhin 15% der Wählerschaft von der Hauptstadt des bevölkerungsreichsten Landes in Europa haben. Nach dem Pensionsdesaster für die frühere Chefin ihres Ehemanns bestätigt sich: in dieser Stadt gehen bald dauerhaft die Lichter aus.
FANTASTISCH! ICH LIEBE ES!!!
Es muss aber dann auch so sein, dass die Berliner die Suppe (oder dort in Berlin eher Smoothie oder Green Chai) aber auch selbst auslöffeln müssen! Wenn's doch nicht so gut wird, "wie es werden könnte", dann gibt's es keine Hilfslieferungen oder Luftbrücken aus anderen Bundesländern, die dann Alkoholika, Streusalz und Fleischwurst in die Bundeshauptstadt bringen.
Wir (die anderen) werden allerdings keine illegalen Grenzübertritte in andere Bundesländer dulden, wer zu einem bestimmten Stichtag in der Stadt ist, bleibt drin, bis er seine Lektion gelernt hat. Nur so lernen die grünen Sozialisten es.
Genau, Berlin, zeigt der Welt, wo der grüne Hammer hängt.
Ökosozialismus als reality show.
Die Konditionen sind einfach:
1. Mauer wieder hochziehen
2. Länderfinanzausgleich einstellen
3. Webcams zum Streamen installieren
Und für den Rest der Republik: Popcorn und Bier
Alles richtig, bis auf die Fleischwurst, denn auch wenn es nicht im Parteiprogramm steht, soll Berlin, und nicht nur Berlin,komplett vegan werden
Wird Hamburg jetzt nachlegen..., und vor allem WIE? - im Kampf der Grünen Leuchttürme...?
Und Göttingen...? /🤔
[PS: wirklich ernst kann man das alles doch nicht mehr nehmen... - mMn]
Wann werden die Grünen in Hamburg nachziehen, und die HH so arm machen, wie Berlin bereits ist 😂😂😂😂. Das meine ich nicht nur im punkto Geld, sondern auch im Bezug auf‘s Hirn, das den politisch Verantwortlichen in beiden Städten anscheinend mehr als fehlt 🙊
Mit besten Grüßen aus der Erfurter Republik
... in der Berliner Regionalzeitung BZ nach diesem Parteitag der Berliner Grünen. Und das trifft es wohl am besten. Das Problem in Berlin ist, dass nur 40 % der Berliner auch hier geboren sind, dass der amtierende CDU-Bürgermeister ein Totalausfall ist und dass offensichtlich eine starke linke Grundstimmung existiert. Gerne gegen Vermieter und sog. Reiche, von denen es in Berlin im Vergleich zu HH und M gar nicht so viele gibt.
Sollte es so kommen, wie Umfragen andeuten, dass tatsächlich im Herbst die Berliner mehrheitlich Rot-Rot-Grün wählen, dann ist ihnen nicht mehr zu helfen.
Schlechte Schulen, Wohnungsmangel, eine vermüllte Stadt und Sicherheitsprobleme sind das Ergebnis von jahrzehntelanger fast immer sozialdemokratisch dominierter Politik. Auf Wegner wurde Hoffnung gesetzt und massiv enttäuscht.
Von mir aus kann Bayern die Zahlungen aus dem Länderfinanzausgleich für Berlin verweigern, das wäre vielleicht eine kleine pädagogische Maßnahme gegen den Realitätsverlust.
letzten Anschlag in Berlin Anschläge im Großraum München verübt - wussten Sie das?
Vielleicht doch lieber die Alimentaion aus Bayern nicht einstellen... - zumindest nicht auf einen Schlag? >> zu gefährlich! /Ironie
Wissen Sie denn, wie viel Geld aus dem LFA als Subvention an ultralinke NGOs wie Antifa und damit auch an die Vulkangruppe fließt?
Die Berlinerinnen und Berliner können das alles gern machen. Es ist ihre Stadt, sie wohnen dort und dürfen natürlich auch ihre Notdurft am Kreuze hängend auf den Hügel unter ihnen verrichten.
Dafür zahlen sollte aber kein anderer Bürger außerhalb dieses Traumtänzerhaufens!! Es kann nicht angehen, dass die Bayern die Kitaplätze für ihre Kinder selber bezahlen müssen und die Kita der Berliner dafür mitfinanzieren usw. usf.
Lasst Berlin im rot rot grünen Sumpf absaufen. Es war schön mit dir Berlin, in den 00ern und den 10ern. Jetzt seid ihr aber ausschließlich eine Belastung. Und Ballast wirft man über Bord!
Berlin als Hauptstadt ist nicht nur Stadt der Berliner, sondern sie ist das Aushängeschild Deutschlands und gehört der hiesigen Bevölkerung, und dies sollte bitteschön von den dort verantwortlichen Politikern berücksichtigt werden!!!
Dann blieben etwa 80 % der Berliner Wohnungen ohne Heizung kalt. Das ist nicht nur unangenehm, sondern schädigt die Bausubstanz. Und Umbau auf Wärmepumpen – die Summe Strombedarf, das zeigt eine Überschlagsrechnung, übersteigt den jetzigen Strombedarf von ganz Berlin. Das bedeutet, alles ist völlig unrealistisch.
Wer sich aber jetzt zurücklehnt und glaubt, deswegen könne das auch nicht kommen, der kennt Berlin nicht.
Beim Heizgesetz haben wir das auch alle geglaubt. Es betrifft aber jeden einzelnen Hausbesitzer, der seine Gasheizung nicht mehr erneuern kann. Das sind Nadelstiche ins Fleisch von Bürgern, die die Grünen sowieso nicht wählen, deshalb finden die das so toll.
Es ist eine Art Programm gewordene, pubertäre Rebellion gegen die Vernunft. Da in der jungen Generation schon alles erlaubt ist, richten Sie sich jetzt gegen die Vernunft – mit der Geschlechtszugehörigkeit hat es angefangen und irgendwann geht es an unser Leben.
... nicht an unser Leben, aber an unsere Existenz.
in ihrer Parteizentrale - oder wie man das Sektennest nenen will - eine Wärmepumpe einzubauen.
Man sollte doch mal schauen, wo die ganzen Typen mit den Flausen im Kopf herkommen! Werner (Neumarkt in der Oberpfalz) Jarasch (Augsburg). Gerade die Kommentatoren aus den südwestlichen Bundesländern, also die "Spätzlefraktion" und die "iss Oanzapft-Fraktion" sind innerhalb des S-Bahnrings überproportional vertreten! Auch die Thüringer sind herzlich eingeladen, mal durch Pollerbü zu laufen, fahren ist ja nicht mehr! Ihr werdet euch da wie zu Hause Fühlen! Der Kai hat es schon fast versaut! Die Berliner haben ROTGRÜN deutlich abgewählt! Aber Kai und seine CDU machen das in Berlin, was Merz in der ganzen Republik macht! Sich ROTGRÜN anbiedern! Und Mauern bauen! Einmal mehr hat sich gezeigt, wer Schwarz wählt, wählt ROTGRÜN!
Aber warum zieht 'dieses Berlin' all diese hyper-progressiven Knalltypen ab...? Ich will es Ihnen sagen: weil Knalltypen schon immer willkommen waren in Berlin, das war selbst zu Ostzeiten in Ostberlin so - relativ im Verhältnis zum Rest der Republik.
Und über den 'alternativ Grünen Status' Westberlins zu Mauerzeiten brauchen wir wohl nicht zu streiten. Kreuzberg war auch schon damals 'ein Begiff'..., selbst im Osten, ohne je dort gewesen zu sein. Darüber wurden Filme gedreht... ...
Sexy-Berlin war und ist ein Magnet... - für 'besonders Kreative'..., mit allen Folgen. Oder glauben Sie dass so ein Wahlprogramm sinngemäß in Thüringen eine Chance hätte...! (okey, mit KGE aus Apolda vielleicht...? Für diesen echten 'thüringer Sonderfall' möchte ich mich dann auch in aller Form beim gesamten Forum bei dieser Gelegenheit mal ENTSCHULDIGEN! ES TUT MIR LEID!! /😉 Aber sonst... - nee!?)
Und auserdem: Berlin hatte doch mehrfach bei Wahlen die Chance(n) entsprechend andere Akzente zu setzen?
Republik zu - sinngemäß. Aber uns in Thüringen kann diesbezüglich wohl niemand von außerhalb ernsthaft einen Vorwurf machen, also im Großen und Ganzen, außer das es eben immer noch zu wenig ist. Aber auf jeden Fall niemand aus Berlin...!!
/😉 - ist nur Spaß! logisch...
Tja... bin selber gespannt, ob die Nasen da draußen bei der nächsten Wahl achtsam mit ihrer Stimme umgehen!? Wenn nicht, dann gebe ich den anderen Kommentatoren recht, dann sollen die mit ihrer Wahl leben und leiden!
Könnte es sein, dass man die von Ihnen genannten Personen aus anderen Ländern verjagt hat? Oder, soweit es Männer betrifft, es sich um Wehrdienstdeserteure handelt?
... weil das mit der Wehrpflicht ist ja nun schon ca. 35 Jahre her. Dann sind die Flitzpiepen also alle hier hängen geblieben! Scheiße aber auch! Verzeihung! Das mit dem "verjagt" gefällt mir! Aber es könnte auch sein, dass man uns Berlinern diese Typen böswillig untergejubelt hat!? ;-) Grüße!
Es ist immer wieder lustig zu sehen, welche Rolle Zahlenfeindschaft in grünen Texten zur Politik spielt.
Zahlen werden von den Hauptstadt-Grünen gewöhnlich gemieden wie die Pest, mif wenigen Ausnahmen, z. B. bei Millionen und Millarden:
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(Präamb.)_ "So wächst Berlin zur klimaresilienten, biodiversen und lebenswerten Metropole mit einer Million neuer (!) Bäume heran."
Nach Kap. 1 stehen in Berlin (wahlweise) über (a) 2,2 (b) 1,7 Millionen Quadratmeter an Büroflächen leer.
Kap. 2 träumt von vielen schröpfbaren "Milliardär*innen und Multimillionär*innen", und schließt mit dem unvollendeten Satz "Allein bei der Übernahme der Deutsche Wohnen SE wurden durch Share Deals dem
Land Berlin über eine Milliarde Euro Einnahmen.".
Und Kap. 3 will die Steuereinnahmen erhöhen, indem Prüfquoten bei Unternehm*innen und
Einkommensmillionär*innen erhöht werden.
(Die andern brauchen bei den Grünen wohl keine Prüfung mehr befürchten?)
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Nix für ungut!
Darin - Haltung - brillieren Die Grünen aber..., zumindest glauben sie das... ... /😉🤣 - alles...
Die Grünen. Was soll man noch sagen, was nicht schon tausend Mal gesagt wurde? Anläßlich einer kleinen Randerscheinung im täglichen Medienwahn wurde mir gestern wieder mal bewusst, wie vollkommen abgedreht und wahnwitzig die in ihrer Blase agieren u. normalen Menschen auf den Zwirn gehen. Da ging es um das Wiederansiedelungsprojekt von Wisenten am Rothaarsteig/NRW. Natürlich ist das Projekt komplett in die Hose gegangen, denn Wisente sind nun mal Lebewesen mit recht eigenen Vorstellungen eines angenehmen Daseins, vor allem wenn es um die Befriedigung kulinarischer Genüsse geht. So sind sie gleich am ersten Tag ihrer "Auswilderung" ausgebrochen u. haben fleißig wertvolle Baumrinde verputzt. Die Waldbesitzer waren not amused, es ging vor Gericht, umziehen sie jetzt müssen, die ersten pelzigen "Kollegen" laufen schon fröhlich in Aserbaidschan durch die Botanik. Ein Riesengeschrei der Grünlinge, der Weltuntergang steht zu befürchten! Vielleicht versuchen sie es jetzt mit Säbelzahntigern;-)
Die sollen nicht sagen, sie wüssten nicht was sie dort bekommen, wenn sie diese Ökofaschisten und Staatszerstörer wählen. Wer grün wählt, will den eigenen Untergang, ohne es sehen zu wollen, weil nach deren Lesart immer die anderen Schuld haben. In einem Punkt haben die GRÜNEN mit Trump viel gemeinsam. Sie sagen offen und ehrlich was sie wollen, halten da nicht hinterm Berg. Und das Schlimme ist, sie werden in einem künftigen Senat wahrscheinlich sitzen, egal wieviel Stimmen sie bekommen werden, wenn sie nicht unter 5% landen. Hauptsache keine AFD.
wenn wirklich alle! Menschen auf dieser Erde 'Grüne' wären..., und wir den durchschnittlichen Lebensstandard um 50% absenken würden, auch bei Gesundheit und Altersversorgung etc. - Bildung würde dann nur noch bedingt Sinn machen, bei MINT z.B. ... ... - ein schöner 'Bauernhof-Traum', oder so ähnlich...
Das sozialistische Experiment hatten wir ja bereits auf deutschem Boden... - wurde abgewählt! Für das Grüne Experiment müsste man halt eine geeignete Enklave finden... - die Uckermark z.B. ??? Ich frage ja nur...
