- Die Grünen auf reaktionären Abwegen
Muslimische Feiertage in Deutschland? Klingt progressiv. Ist aber Unsinn. Denn religiöse Feiertage sind kulturelle Rituale. Das Anliegen der Grünen ist die Re-Sakralisierung des Profanen.
Eines muss man den Grünen lassen: Sie schaffen es immer wieder, einigermaßen absurde und wirklichkeitsbefreite Vorschläge in die öffentliche Debatte zu drücken. Würden diese Anliegen nicht mit dem üblichen aggressiven und moralinsauren Furor vorgetragen, müsste man eigentlich über sie lachen.
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Nach der Lektüre dieses sehr prägnanten Beitrags verstehe ich besser, warum Cem Özdemir bei seinem Wahlkampf in BW peinlich genau auf seinen Wahlplakaten jeden GRÜNEN-Bezug vermieden hat.
Die GRÜNEN entdecken eine politische Marktlücke als Neo-Sakralisierer-auf diese Idee muss man als Partei erst kommen. Aber dem Bundestags-Fraktionsvorsitzenden-Dreamteam ist offenbar alles zuzutrauen.
Unser GG gründet sich auf die christlich-abendländischen Kultur, hörte ich einmal in einer Talk-Show. Das ist sicher richtig und von daher gehört das Christentum dazu. Wir alle sollten uns fragen, ob die christl. Werte für unser friedliches Zusammenleben gut waren. War die „Liberalisierung“ gut für die Menschen im Land oder hat sie zu mehr „Narzissmus“ geführt, an der jede Gesellschaft Schaden nehmen muss?
Hier ist von ca. 5 Mio. Muslimen die Rede, aber wer weiß das genau? Es könnten auch 15 Mio. sein. Aber hat das etwas damit zu tun, welche Feiertage es gibt? Der säkulare Staat hat sich aus der Kirche und die Kirche aus dem Staat herauszuhalten. Aber hält sich unsere Kirche daran, ist sie nicht wie die Grünen auf eine Verbreitung des Islam gepolt? Gemeinsames Fastenbrechen, gemeinsame muslimische Feiern, Kampf dafür, dass möglichst viele (muslimische) Flüchtlinge kommen und bleiben dürfen? Wo ist der Kampf für die Christen in den muslimischen Ländern?
Es gibt niemanden, der diese hier von Dr. Grau genannten Selbstverständlichkeiten immer wieder ins öffentliche Bewusstsein rückt. Das wäre aber bitter nötig.
Sie verkennen, daß es den Eroberern um eine kulturelle Unterwerfung geht.
Herr Grau, ich nehme an, daß auch Sie den Koran gelesen haben. Dort ist alles gesagt, was es dazu zu sagen gibt.
Daß die Grünen und die Linken die ersten sein werden, die die Macht des Islam zu kosten bekommen, werden diese Ideologen auch noch merken.
Sure Ahzab Vers 27:
"Und Er gab euch zum Erbe ihr Land, ihre Wohnstätten und ihren Besitz und auch ein Land, das ihr (vorher) nicht betreten hattet. Und Allah hat zu allem die Macht."
Zitat Dr. Martin Luther King Jr.:
„ Nichts auf der Welt ist gefährlicher als aufrichtige Ignoranz und gewissenhafte Dummheit.“ .
Öffentliche Tanz- und Sportveranstaltungsverbot an Karfreitag. Regelmäßig wird jedes Jahr diskutiert, ob dieses Verbot an einem Feiertag (stiller Feiertag) noch zeitgemäß sei. Dazu Prof. Susanne Schröter (Welt-Interview, 28.03.2024):„Man kann nicht den Ramadan staatlich fördern und ein christliches Fest schleifen wollen“.
Ist eben auch die Farbe des Propheten. Herr Grau sieht aber vielleicht tiefgründigeres in dem Antrag der Grünen, als wirklich dahintersteckt. Es geht den Grünen schlicht darum, das infolge des immer offensichtlicher werdenden Irrsinns ihrer bisherigen Kernanliegen geschrumpfte Wählerreservoir wieder aufzufüllen, Egal mit wem, was oder wo. Fastenbrechen im Parlament eines säkularen Staates! Ich glaube, es hackt, hat aber durchaus Methode und ist in einer Linie zu sehen mit all den seit Machtergreifung durch Rot-Grün nachgeschmissenen deutschen Staatsbürgerschaften. Kann mich nicht erinnern, KGE oder eine der anderen .... (die Red.) im Hohen Haus je ein Te Deum anstimmen gehört zu haben.
Sehr geehrte Frau Arenz, es geht leider nicht nur um die Grünen. Von dieser Unterwerfung unter den Propheten sind nicht nur die Grünen betroffen. Leider haben sich alle Institutionen und Parteien diesem von der Farbe her Grünen unterworfen.
fließend, mit Übergängen zu Kultur, Nation und anderen Dingen. Meine Frage wäre mehr, ob es nicht einen Gegensatz gibt, dass die Grünen vorgegeben für Minderheiten zu sein, und dann soviel Energie in eine der (neuen) Mehrheitsgruppen stecken. Andere Minderheiten, die mit dem oder einem der Islams in Konflikt stehen, bereitet das eher Probleme.
Meiner Wahrnehmung nach geht es eher darum, die eigene Weltsicht als universell zu etablieren und dafür den Islam zu integrieren. So wird das kaum realistisch sein.
Aber die Gesellschaft wird sich wandeln, ich denke auch mit mehr Islam. Auf Dauer wahrscheinlich mit weniger Grüne, würde ich raten.
Dass was unsere linxe Einheitspartei der AfD vorwirft, schaffen sie selbst meisterlich. Hält unser Fritze den Deutschen 2.Klasse vor, zu wenig zu arbeiten, gewährt man den Gästen und Deutschen mit Migrationshintergrund zusätzliche Feiertage und zeitliche Vergünstigung während der Arbeitszeit — so sie denn in Arbeit sind. Die muslimischen Feiertage wären ausschließlich für Muslime bestimmt . Irgendjemand muss die Party doch bezahlen.
Gibt es das irgendwo auf der Welt? Ich kann da nichts erkennen. Erst, wenn in einem überwiegend muslimischen Land, nehmen wir die Türkei, christliche Feiertage gesetzlich anerkannt sind, sollten die Muslima in Deutschland ihre Feiertage verbrieft bekommen. Zug um Zug. Anders kann und darf es nicht sein.
