- Wenn Millionäre wegziehen, sinkt die Zahl der Armen
Das müsste die Linke eigentlich freuen: Immer mehr deutsche Millionäre zieht es ins Ausland. Das hätte aus linker Sicht einen positiven Effekt: Die Zahl der „Armen“ würde dadurch sinken – wenn auch nur statistisch.
Reiche Menschen sind aus linker Sicht gefährlich. Sie kaufen sich angeblich politischen Einfluss. Und was aus dieser Perspektive noch schlimmer ist: Ihr Reichtum macht das Elend der Armen noch auffälliger. So gesehen ist es eine positive Nachricht, dass mehr deutsche Millionäre denn je Deutschland den Rücken kehren wollen. Das Beratungsunternehmen Henley & Partners berichtet in seinem neuesten „Private Wealth Migration Report“, dass zwischen Ende 2025 und Anfang 2026 16 Prozent sehr wohlhabende Deutsche sich für alternative Wohnsitze und Staatsbürgerschaften interessiert hätten.
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...dann gibt entweder nur noch Arme oder alle sind gleich (arm/reich). Wahrlich der feuchte Traum aller linken. Allerdings klappt das dann auch nicht mehr mit dem Enteignen und schon gar nicht mit dem Steueraufkommen das ja liebend gern, allseits, generiert wird um es Sackweise für lediglich billigen Konsum zu verteilen. Wenn man bedenkt wer den größten Teil des Steueraufkommens trägt und wer am meisten davon profitiert, dann sind linke Ideen nach wie vor nicht nur die größte Charakterlosigkeit sondern kompletter wirtschaftlicher Unsinn. Diese Fordernden werden nie die Nase im Dreck haben. Dafür haben sie das kapitalistische System soweit verinnerlicht um es sich persönlich zu Nutze zu machen. Im Zweifel geht denen die Wählerschaft gleichermassen am A..... vorbei. Wichtig ist mit unsinnigen Parolen Wählerstimmen zu kassieren. Genau; Kasse machen für den persönlichen Vorteil. Gilt allerdings ganz allgemein. So ist der Mensch halt, eben Natur.
Was soll denn diese Aussage bitte: "Sie kaufen sich angeblich politischen Einfluss." Wollen Sie das etwa bestreiten? Marktwirtschaft hat etwas mit Machtwirtschaft zu tun. Die Flick-Affäre schon vergessen? Und das war doch nur die Spitze des Eisbergs.
Wenn die Vermögenden dieses Land verlassen, weil sie etwas mehr Steuern zahlen müssen, was sie sicherlich in ihrer Lebensqualität nicht einschränkt, ist das in meinen Augen asozial. Sie bedienen damit nur das Bild des gierigen Reichen, der einfach nicht genug bekommen kann. Ach ja, und die politische Stabilität ist mittlerweile auch ein Grund: Ja wundert es denn einen? Jahrzehntelange Verteilungsungerechtigkeit hinterläßt eben irgendswann häßliche Spuren in der Gesellschaft. Die Gellschaften drifetn immer mehr auseinander. Die Wohlstandsgewinne verteilen sich seit Jahrzehnter immer ungleicher in der Gesellschaft. Und warum? Weil die Politik zusehr den Einflüstrungen aus der Wirtschaft nachgegeben hat. Aber stimmt, dass ist ja nur Legende.
Es ist m.E. nicht Ziel und Zweck des Sozialismus die Armut zu bekämpfen. Sozialismus heisst doch, dass alle gleich sind, spricht gleich arm. Wenn man die Elite abschafft ist jedoch niemand mehr da der etwas erwirtschaftet und Brot und Lohn für Andere schafft. In der Regel wird bis zum Bankrott eines Landes alles enteignet und verteilt. Es gibt nur eine gewinnende Klasse im Sozialismus und das sind die Funktionäre. Sie schöpfen für sich und ihre Privilegien solange alles ab bis nichts mehr da ist. Wir waren direkt nach der Grenzöffnung im Jahr 1990 in Tschechien und der DDR und konnten den Endpunkt des Sozialismus vor Ort besichtigen. Wir lebten Anfang der 90ziger Jahre auch in Baku und bekamen Anschauungsunterricht in Sozialismus ala Sowjetunion bzw. was davon übrig war. Insofern braucht mir keiner mehr etwas von den heeren Absichten jedes Sozialisten erzählen. Das zu glauben ist dumm!
z.B. konnte aus Geldmangel der Trabant 603 nicht mehr produziert werden, und die einzigen Superreichen waren die Parteibonzen, aber bekanntlich waren die ersten Linken Adam und Eva: sie hatten kein Geld, nichts anzuziehen, durften Gott nicht kritisieren und nicht alles essen, aber sie glaubten fest daran, im Paradies zu leben.
Ich habe in der Gothaer Lufttechnik (Industrie & Schliffslüfter) ab 84 gearbeitet der im Rahmen dieses o.g. Politbürobeschluss als Kraftfahzeugwerk Gotha umfunktioniert wurde. D.h. Lüfterproduktion raus Fahrgestellrahmen mit Motor, Getriebe & Rädern zusammenbauen und per Bahn nach Eisenach zur Endfertigung liefern.
Das Problem, der „neue“ VW Motor mußte in den „alten“ Wartburg unter Beibehaltung der Karosse & Rahmen eingebaut werden, Wenn ich nur daran denke um die Diskussion den Motor längs oder quer einzubauen ..,.
Ich mag mich nicht in weiteren Details verlieren. In diesem Zusammenhang nur so viel. Es mussten auch Maschinen von AWE Eisenach nach Gotha umgesetzt werden um Einzelkomponenten herzustellen. Die älteste Maschine, ich glaube es war eine mittelgroße Presse, stammte aus dem Jahr 1912 !!
So viel zu den Segnungen sozialistischer Planwirtschaft. Und da wollen wir wieder hin ? ? ?
MfG a d Erf. Republik
entfernt wenn ich heute über unseren heutigen, aus Thüringen stammender Umweltminister Schneider SDP gelesen habe, dass die auf „seinem Mist“ gewachsene Subvention für E- Autos lediglich nur 25% der deutschen Autobauer profitieren. Der Löwenanteil geht nach China. Somit finanziert die eh schon vom chinesischen Staat subventionierten E Autos noch einmal. Und sage niemand, das wäre nicht vorhersehbar gewesen 😂😂😂😂😂 Da läßt die sozialistische Planwirtschaft mehr als nur Grüßen.
Gruß aus Thüringen
