Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach während der Bundestagsdebatte an diesem Freitag / dpa

Karl Lauterbach und das Infektionsschutzgesetz - Das verhunzte Gesellenstück

Gegen alle politische Wahrscheinlichkeit ist der Sozialdemokrat Karl Lauterbach Bundesgesundheitsminister geworden – und wird jetzt in diesem Amt mit neuen Realitäten konfrontiert. Denn seine Fachexpertise ist nicht mehr gefragt, stattdessen geht es um Handlungsfähigkeit. Der aktuelle Streit um die Novellierung des Infektionsschutzgesetzes zeigt: Lauterbach wird sich neu erfinden müssen.

Porträt Mathias Brodkorb

Autoreninfo

Mathias Brodkorb war Finanzminister des Landes Mecklenburg-Vorpommern und gehört der SPD an.

So erreichen Sie Mathias Brodkorb:

Dass Karl Lauterbach vor einigen Monaten zum Bundesgesundheitsminister aufstieg, ging gegen alle politische Wahrscheinlichkeit. Um Spitzenämter im Staate zu erklimmen, gibt es für gewöhnlich nämlich nur zwei Wege: Entweder gehört man zum Lager der skrupellosen Machtpolitiker, denen es um die eigene Karriere weit mehr geht als um die Sache. Mangelnde Sachkenntnis wird hier einfach durch politische Brutalität wettgemacht, die zumindest Respekt verschaffen kann. Oder man ist ein ausgesprochener Teamplayer und wird auf einer Woge der institutionsinternen Sympathie nach oben getragen. Karl Lauterbach aber ist weder das eine noch das andere.

Politiker mit autistischen Zügen

Am ehesten kann man ihn wohl als einen Wissenschaftler mit autistischen Zügen in einem Staatsamt charakterisieren, und das ist gar nicht despektierlich gemeint. Man erinnere sich: Während die Republik in der Pandemie ein ums andere Mal kopfstand und nicht recht wusste, was zu tun ist, pilgerte Lauterbach von Talkshow zu Talkshow und vermittelte beharrlich den aktuellen Stand der Wissenschaft. Die Voraussetzung hierfür war, dass er selbst schon fast manisch alle aktuellen Studien gelesen und persönlich ausgewertet hatte. Und das ging nur, weil er kein Staatsamt inne- und deshalb Zeit hatte.

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Chris Groll | Sa, 19. März 2022 - 18:19

Habe diesen Artikel nicht zu Ende gelesen. Die Lobeshymne auf Herrn Lauterbach war ja fast nicht zu ertragen:"...vermittelte beharrlich den aktuellen Stand der Wissenschaft . Die Voraussetzung hierfür war, dass er selbst schon fast manisch alle aktuellen Studien gelesen und persönlich ausgewertet hatte."
Welche Wissenschaft meinen Sie?? Er hat wenn, überhaupt nur die Studien gelesen, die von der Regierung gewünscht waren. Nicht einmal die Zahlen vom RKI wurden richtig wiedergegeben. Dabei muß man noch berücksichtigen, daß das RKI von der Gates Stiftung großzügig finanziell unterstützt wurde. Eine Institution, die neutral sein sollte. Mehr möchte ich hierzu nicht sagen.

Wolfgang Tröbner | Sa, 19. März 2022 - 18:43

Herr Brodkorb, auch Sie sitzen der Mär auf, dass Lauterbach ein Wissenschaftler sei. Er ist so wenig ein Wissenschaftler wie Göring-Eckardt Theologin ist. Dass er autistische Züge trägt, da mögen Sie wohl recht haben. Aber ein Wissenschaftler, gar ein Epidemiologe, ist er nicht. Und das merkt man an seinen Statements, ihm fehlt nahezu alles, was es dafür braucht: ein Grundverständnis für die Materie und Fachwissen sowieso. Ein Wissenschaftler würde sich aus Fachartikeln nicht nur das herauspicken, was ihm in den Kram passt. Er wäre auch in der Lage, Zahlen richtig zu bewerten und einzuordnen. All das kann (oder will) Lauterbach nicht.

daß Herr Lauterbach ein Mensch ist, der sich in eine Idee verrennt bzw. von ihr so besessen ist, daß er nichts anderes mehr wahr- geschweige denn zur Kenntnis nimmt.
Ob es sich um das Thema "Salzlos essen", das Gesundheitssystem durch Schließung von Krankenhäusern "verbessern" oder Impfen gegen Corona ad infinitum handelt - er vertritt seine Ansichten wie ein Getriebener bzw. Besessener.
Lauterbach zum Minister zu ernennen, zeigt die ganze Skrupellosigkeit eines Olaf Scholz und Genossen.
Hauptsache: Auf der von den Medien erzeugten hohen Meinung der Masse für diesen Kasper schwimmen und dessen (für mich völlig unbegreifliche) momentane Beliebtheit ausnützen - alles anders ist egal!
Ganz ehrlich: Die Begeisterung für einen Typen wie den österreichisch-deutschen Verbrecher A. H. , der ich immer fassungslos gegenüberstand,
wundert mich nicht mehr. Viele Deutsche scheinen auch heute kein Warn-Sensorium zu haben, das sie davor schützt, Besessenen zu vertrauen u. ihnen blind zu folgen.

Sabine Müller | Sa, 19. März 2022 - 19:00

Per Handstreich macht dieses Gesetz einige Millionen Menschen, die sich zweimal gegen Covid-19 haben impfen lassen haben, zu "Ungeimpften". Zusammen mit der einrichtungsbezogenen Impfpflicht bedeutet das wohl Berufsverbot in Deutschland für viele Menschen, die keine dritte Impfung wollen. Mit dem Novavax-Impfstoff Geimpfte haben auch Pech: Der Impfstoff ist nur für zwei Impfungen zugelassen; der Status des Dreifach-Geimpften ist damit nicht zu erreichen. Wie viele Ärzte und Pflegekräfte wird man durch dieses Gesetz ins Ausland treiben?
https://www.focus.de/finanzen/recht/ende-von-2g-plus-fuer-geimpfte-wer-…

Karl-Heinz Weiß | Sa, 19. März 2022 - 19:20

Autistische Züge: das ist die treffende Beschreibung für Karl Lauterbach. Greta Thunberg war für die Klimaschutzbewegung wichtig-für die Umsetzung in praktische Politik ist sie ein Totalausfall wie KL. Robert Habeck hat sich wesentlich schneller umgestellt.

Enka Hein | Sa, 19. März 2022 - 19:23

...der verhunzte Geselle. Passt eher.
Der verrückte Professor mit Jerry Lewis war ja noch lustig. Aber was ihre SPD, werter Herr Brodkorb, sich bei Lauterbach gedacht hat ist völlig unklar. Aber er ist neben Spiegel, eine von denen mit mangelnder Sachkenntnis und skrupelloser Macht, ja nicht die einzige tragische Figur in der Hampelampel.
Mit seinen "autistischen Zügen" habe ich bei seinem Auftreten gleichzeitig immer Greta How Dare You vor Augen.
Lauterbach aber als sachlichen Ruhepol zu bezeichnen ist Satire.
Auch wenn er spricht wie eine personifizierte Dosis Valium ist dies kein Zeichen eines Ruhepols. Er war und ist ein Coronahysteriker.
Mit falschen Zahlen, hier im Cicero mehrfach beschrieben, irgendwelche Untergangsszenarien von sich geben ist alles andere als Wissenschaft.
Am Besten schließt man den Eigenbrötler wieder in irgendeiner Uni weg und holt sich endlich Mal qualifiziertes Personal.
Aber bei SPD und Grüne ein
hehrer Wunsch. Ich weiß.
Schönes Wochenende.

Ingo Frank | Sa, 19. März 2022 - 20:39

In reply to by Enka Hein

aber glauben Sie, das das Personalproblem bei den ehemals „ Freien Demokraten“ anders ist, als bei den Sozen od. Grünen? Denke ich an das
Bürokratiemonster eines Spritbonuses von Ampelnännchen Lindner fällt mir nichts aber auch gar nichts ein. Vielleicht sollen noch 1000 Gelbunterstützer
Im Finanzministerium noch alimentiert werden. Ich weiß es nicht. Vor allem fehlt mir die Vorstellung warum nicht ganz schlicht und einfach eine der 3 Steuern die in der Summe etwa 40% vom Verkaufspreis abgeschafft od. reduziert wird. Umständlich wenns auch in anderen Ländern einfacher geht.
Einen schönen Sonntag und nicht aufregen….. es bringt eh nichts
Mit freundlichen Gruß aus der Erfurter Republik

mit dem Sie mir eine besondere Freude gemacht haben.
Ja - wir sollten den weisen Ratschlag "Carpe diem" der Alten befolgen und uns
t r o t z d e m unseres Lebens freuen.
Was man nicht ändern kann, muß man - so gut es geht - verdrängen und sich über alles Schöne freuen, das uns (Sogar kostenlos!) geboten wird:
Licht - Luft - Sonne - Zuneigung von Menschen - Kunst (für mich besonders die Musik) - Genuß beim Essen und Trinken - Zuversicht im Glauben und vieles mehr.
Auch ich wünsche Ihnen sowie allen Foristen und dem CICERO-Team einen schönen, erholsamen Sonntag!

...werter Herr Frank, aber ich hatte keine Silbe mehr für diese Gelben übrig.
Es sind auch nur Blender und Maulhelden.
An jeder Ecke Steuersenkung fordern solange man nicht in der Regierung sitzt. Und wenn es soweit ist......heiße Luft.
Ganze Ampel mit CDU in einen Sack und....trifft immer den richtigen.
Schönen Gruß in die ER.

MK | So, 20. März 2022 - 07:52

In reply to by Enka Hein

Vielen Dank, ihrem Beitrag ist nichts hinzuzufügen. Herr Brodkorb betreibt hier leider auch nichts weiter als Parteipolitik. Wie oft lag Lauterbach falsch? Nahezu immer. Und dieses Freiheitsbashing nervt. Grundrechseinschränkungen müssen stets begründet werden, der Ausnahmezustand ist nicht der Normalzustand. Das Virus jedenfalls rechtfertigt den von Lauterbach angestrebten europäischen Sonderweg jedenfalls nicht, wie der echte Experte und Virologe Klaus Stöhr schon vor längerem bemerkte. Selbstschutz und Eigenverantwortung sind die Zauberwörter, nicht der Nannystaat mit Durchgriffsrechten nach Gutdünken.

Hans Jürgen Wienroth | Sa, 19. März 2022 - 19:34

Zustimmung nur in dem Punkt, dass Herr Lauterbach ohne die Medien nie Gesundheitsminister geworden wäre. Als echter Wissenschaftler hätte er die Debatte gesucht und sich nicht als einzig Wissender in den Talkshows in Szene gesetzt. Kein W. forscht in seiner Kammer. Die „Alternativlosigkeit“ hat seit Merkel System, gerade bei den Regierungs-Institutionen.
Wenn das ISG jetzt „Freiheiten“ zulässt, dann hat die FDP trotz viel und lauter Kritik aus dem „neu-sozialistischen Lager“ von der Linken bis zur CDU dafür gesorgt. Letztere hätten die Bürger gerne weiter ihrer Rechte beraubt, obwohl rund um uns herum die „Freedom-Days“ gefeiert werden – und zwar ohne, dass die Welt untergeht. Ungeimpfte werden hier eingesperrt, während Geboosterte, tw. auch als Infizierte, den Superspreader geben können. Es muss schließlich Gründe für die gewollte Impfpflicht geben, und wenn auch nur hohe Inzidenzen. Das bekommt man doch hin, oder?

Urban Will | Sa, 19. März 2022 - 20:29

so einiges an Lauterbachs Auftreten deutet in der Tat darauf hin. Vor allem seine komplett fehlende Empathie.

Diese hier aufgeführte Lobeshymne ist nicht dienlich. Lauterbach hat sich zu einem gemeingefährlichen Subjekt entwickelt, der sein Amt missbraucht, um seine skurrilen und wirren Gedanken umzusetzen. Er scheint dies nicht mal zu merken.

Der Hinweis am Ende, dass sich Lauterbach „neu erfinden“ müsse, stimmt zwar, wird aber immer ein frommer Wunsch bleiben.
Lauterbach wird sich nicht ändern.

Er ist in diesem Amt, wo es vor allem auf Führungseigenschaften ankommt (mit allem, was dazu gehört, vor allem auch die Fähigkeit, mit Fehlern umzugehen und aus ihnen zu lernen) eine katastrophale Fehlbesetzung.
Er gehört in eine Position, wo er von morgens bis abends Studien lesen und darüber referieren kann, nicht ggü dem Volk, sondern ggü einem anderen „Nerd“ wie ihn, der genauso tickt.
Aber um Himmels Willen, niemals sollte dieser Mensch politische Entscheidungen treffen dürfen.

Thomas Hechinger | Sa, 19. März 2022 - 21:43

Professor Lauterbach ist in der Tat ein Phänomen. Wie es jemand, der so offensichtlich Unsinn redet, ein paar Sätze weiter hinten das Gegenteil von dem eben Behaupteten sagt, Prognosen abgibt, die sich nicht bewahrheiten, Prophezeiungen verkündet, die sich niemals einstellen, geschafft hat, bei vielen Deutschen als kompetent zu gelten und offenbar sogar Herrn Brodkorb zu blenden - wenn das mal kein Phänomen ist.

Brigitte Miller | So, 20. März 2022 - 08:02

So etwas Irrationales liest man nicht alle Tage. Herr Lauterbach hat Panik geschürt und zu seiner Qualifikation als Wissenschaftler wurde oben schon geschrieben. Er gerierte sich auch als Epidemiologe ( der er nicht ist ) mit kräftiger Unterstützung der Medien und sogar als Arzt, der er trotz Medizinstudium auch nicht ist. Am ehesten ist er ein Politiker mit einem starken Drang zur Selbstdarstellung.

Ernst-Günther Konrad | So, 20. März 2022 - 08:24

Ich möchte nur daran erinnern wer KL tatsächlich ist. Er hat Gesundheitsökonomie studiert und einen Master mit Schwerpunkt Epidemiologie und Gesundheitsökonomie abgeschlossen. Er hat als Humanmediziner promoviert, aber nie praktiziert. Er hat nie in einem Labor geforscht und seine Veröffentlichungen hatten alle Schwerpunkt auf Ökonomie. Er hat unter Ulla Schmidt die Fallpauschale mit eingeführt und war mit für den Lipobay-Skandal als Berater des Bayer Konzerns mit etlichen Todesfälle verantwortlich. Er hat nie epidemiologisch geforscht noch hat er vor Reagenzgläsern gestanden und Impfstoffe selbst hergestellt. An Studien war die meiste Zeit mitbeteiligt und hat selbst keine geleitet. Seit 2020 gilt er als Corona Apokalyptiker und hat Kassandra artig, Angst, Furcht und Schrecken gemeinsam mit Drosten verbreitet. Dafür gaben ihm die ÖRR und die Msm reichlich Gelegenheit in Talkshows, Podcasts und Interviews. Der Mann beherrscht die Kunst, sich in einem Satz, dreimal zu widersprechen.

Sie haben KL trefflich skizziert und es auf den Punkt gebracht.
Immer wieder nur verblüffend, daß solche Blender es in solche Positionen schaffen. Aber er ist ja nicht der Einzige. Der größte Teil der Regierungsmitglieder besteht aus solchen Blendern.

Dirk Bangert | So, 20. März 2022 - 10:16

...sonst wäre es ja eine Diktatur.
Stellen Sie sich mal vor, der gute Lauterbach hätte über das Gesetz alleine entscheiden können.
Das wäre ja ein schöner hysterischer Dauerpanikmodus geworden.
Mir ist das Gesetz noch zu streng, man hätte alles (!) aufheben müssen und gleichzeitig vernünftige Empfehlungen veröffentlichen müssen. Z.B. Testpflicht für jeden, der aus irgendeinem Grund ein Altenheim oder Krankenhaus besucht. Fällt der Test negativ aus, braucht man weder Maske noch Abstand usw.
Fällt er positiv aus, fährt man wieder nach Hause und besucht die Oma halt eine Woche später. Vollständig sicher ist das auch nicht, aber wir würden langsam mal aus der Corona-Neurose herausrauskommen.

Michael Bender | So, 20. März 2022 - 11:40

ist es kaum zu verstehen, wie es in der Gesellschaft zu solch gegensätzlichen Einschätzungen komnen kann??
Ich teile, wie die meisten hier die Meinung von Serdar Somuncu. Leider scheint das die Minderheitsmeinung zu sein. "
Ungesundheitsminister Karl Lauterbach ist in einem entfesselten Forderungsrausch gefangen, er erlebt mit einer aggressiven Unterstützung einer ihn zur Kultfigur stilisierenden Glaubensgemeinde, einen Drohorgasmus nach dem anderen und hat die größte Zeit seines Lebens, das zuvor aus seinem Hinterbänklerdasein in Ausschüssen bestand. "
http://teamreality.net/skeptische-oeffentlichkeit.html

Klaus Funke | So, 20. März 2022 - 11:57

Herr Brodkorb hat seinen Parteikollegen KL reingewaschen. O.k. Aber er hat sich damit keinen Gefallen getan. Jawohl, der KL ist als Minister und Talmaster ein Medienprodukt. Sie gleichen sich, Medien und KL, beide haben von dem, worüber sie reden nicht wirklich Ahnung. Es geht beiden nur um Wirkung. KL glaubt eine Mission zu haben. Leider weiß er nicht welche. Aber der Mann ist bloß Synonym für die ganze Regierung. Keiner von denen hat Fachwissen, keiner hat echte Lebenserfahrung, keiner kennt das Leben, keiner hat den wirklichen Willen, dem Souverän zu dienen, allen geht es nur um eines - um sich selber. Hoffentlich bewahrt uns der liebe Gott vor einer echten Mitwirkung Deutschlands am Kriegsfall Russland/Ukraine. Dann würde ein rasanter Verfall eintreten. In Windeseile wäre Deutschland erledigt. Wenn man solches Regierungspersonal hat, braucht man kleine Feinde. Ich hätte nicht gedacht, dass ich unser Vaterland einmal in einem solchen selbstverschuldetes Zustand vorfinden würde.

Ich meine "keine" Feinde, nicht "kleine". Und natürlich meinte ich "Talkmaster" und nicht "Talmaster". Pardon. Es geschah ohne Absicht. Bloß "vertippt".

gabriele bondzio | So, 20. März 2022 - 13:51

In gewisser Weise haben sie schon recht Herr Brodkorb.

Aber wohl eher auf der Strecke "Apokalyptische Reiter."

War da nicht was, dass alle Ungeimpften sterben müssen.

Hans Meiser | Mo, 21. März 2022 - 10:36

... das Sie das ernst meine, Herr Brodkorb: "[...] und vermittelte beharrlich den aktuellen Stand der Wissenschaft. "
Herr Lauterbach hat niemals (!) den aktuellen Stand der Wissenschaft vermittelt, sondern stets nur das selektiert und notfalls einfach erfunden, was er zum Erhalt der Panik bzgl. Corona für notwendig hielt.
Lauterbach benötigt dringend eine Therapie und den sofortigen Entzug sämtlicher Entschiedungsgewalt, damit weiterer Schaden von diesem Land abgewendet werden kann.

Sabine Lehmann | Mo, 21. März 2022 - 12:04

Eine ungünstige Kombi, der Lauterbach da anheim gefallen zu sein scheint. Er möchte gerne jedes Leben retten, aber das könne er eben nicht bei jedem Einzelnen, sagte er gestern?! Ob er wohl noch weiß, dass diese Fähigkeit kein Bestandteil der Stellenbeschreibung eines Gesundheitsministers ist, sondern eher dem Schicksal, Gott oder den Gesetzen der Natur unterliegt?
Im gleichen Gespräch wies er auf die Eigenverantwortung der Bürger im Hinblick auf Impfung und Maske tragen hin, zwei Sätze später verwies er auf die Impfpflicht und die Maskenpflicht, die dank seines tollen Gesetzes erhalten bliebe und demnächst durch 16 Hotspot-Bundesländer in Stein gemeißelt würde?!
Ist das Schizophrenie oder Demenz, oder einfach nur irre?

Martin Beckmann | Mo, 21. März 2022 - 14:14

UNsere BRD-Medien haben sich nicht getraut den K.L. auf seine kriminellen Aussagen hinzuweisen:
Zitat: ...die Ungeimpften:
"Dann wird erneut das ganze Land in der Geiselhaft dieser Gruppe von Menschen sein."
...auterbach kritisiert Ungeimpfte:
"Das ganze Land wird in der Geiselhaft dieser Menschen sein"
Geiselhaft ist eine Traftat, begangen von Millionen Bürgern:
Paragraph 130 - Volksverhetzung - aus dem Strafgesetzbuch:
Gewöhnlich wird mit Eifer nach Hassreden gefahndet und gesperrt oder gelöscht. Bei K.L. sind die Medien auf beiden Augen blind.