Zehlendorf
Einsatzfahrzeuge der Polizei stehen an einer Kreuzung in Zehlendorf. Dort hatten Zehntausende über Tage hinweg keinen Strom nach einem linksextremen Terroranschlag / picture alliance/dpa | Britta Pedersen

Generalbundesanwalt ermittelt seit 2011 vergeblich - Keine einzige Festnahme, nicht einmal Durchsuchungen gegen die „Vulkangruppe“

Die Generalbundesanwaltschaft ermittelt seit fast 15 Jahren gegen die terroristische Vereinigung „Vulkangruppe“ und hat in diesen Jahren keine einzige größere Durchsuchung angeordnet. Nach keinem einzigen Tatverdächtigen wird öffentlich gefahndet.

Ferdinand Knauß

Autoreninfo

Ferdinand Knauß ist Cicero-Redakteur. Im März erscheint sein Buch „Der gelähmte Westen. Chronik einer Selbstaufgabe“. 

 

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Die Generalbundesanwaltschaft ermittelt. Das ist die einzige Nachricht über die Reaktionen der deutschen Strafverfolgungsbehörden nach dem wohl folgenreichsten Terrorangriff auf die deutsche Infrastruktur durch eine Vereinigung, die sich in Bekennerschreiben „Vulkangruppe“ nennt. Es habe bislang keine Festnahmen und auch keine größeren Durchsuchungsaktionen, im Volksmund auch Razzien genannt, gegen die Vulkangruppe gegeben, sagt eine Sprecherin des Generalbundesanwalts auf Nachfrage von Cicero.

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Hans-Hasso Stamer | Mo., 12. Januar 2026 - 14:26

Sie finden nichts, weil sie nichts finden wollen.

In Basel wurde öffentlich zu weiteren Gewaltakten aufgerufen. Der Staat finanziert den Unrast-Verlag, der Anleitungen gibt, wie man DNA vernichtet oder Terrorakte plant. Das ist eine Art Franchise, wo sich jede lokale Terrorgruppe einklinken kann.

NiUS hat dazu recherchiert und brisante Verbindungen aufgedeckt. Den Link findet man auf deren Webseite.

Es ist nicht so, dass da niemand zu finden wäre. Das ist so, als wenn man in Hamburg L sucht, aber die Flora auslässt.Die Leute treten ganz offen und ohne Maske in öffentlichen Veranstaltungen auf, wie am Wochenende in Basel. Entsprechende Mitschnitte belegen das.

Wären das RECHTE gewesen, wäre sofort ein SEK im Einsatz. Aber Linke werden nicht einmal vorgeladen. Wie sagte Jan von Aken? Linke Gewalt kann gesellschaftlich nützlich sein o.ä..

Sie finden eindeutig niemanden, weil sie niemanden finden wollen. Der Kampf geht gegen "rechts", bei linksextrem macht man beide Augen zu.

Karl-Heinz Weiß | Mo., 12. Januar 2026 - 15:21

Antwort auf von Hans-Hasso Stamer

@Herr Stamer, ja, spätestens seit dem G 20-Gipfel 2017 in Hamburg ist das linksextremistische Gewaltpotenzial bekannt. Olaf Scholz verglich seinerzeit den Organisationsaufwand für den Gipfel mitten in einer Großstadt mit dem für einen Hafengeburtstag - eine von mehreren Fehleinschätzungen. Aber für die Einschätzung linksextremistischer Gewalttäter offenbar weiterhin das Maß aller Dinge.

Ralf Straube | Mo., 12. Januar 2026 - 14:32

kann man den Staatsanwaltschaften nun wirklich nicht nachsagen. Verfolgen Sie doch unerbittlich jeden von ihr ernannten Feind 'UnsererDemokratie', wie die hundertfachen Hausdurchsuchungen wegen Banalitäten zeigen. Das folgt nicht unbedingt einem Verfolgungsbegehren, eher dem der massiven Einschüchterung. Warum nun nichts mit der Vukangruppe passiert? Naja, zuweilen sollen ja gerüchteweise solche Gruppierungen wenigstens dazu ermuntert werden, die "Drecksarbeit", die offizielle Stellen nicht leisten dürfen (natürlich nur zum Schutz unsererDemokratie) zu tun. Also wäre es nicht besonders klug, solche Figuren dingfest zu machen. Die könnten einfach zu viel "Falsches" wissen.

Maria Arenz | Mo., 12. Januar 2026 - 14:35

"Niemand kann zwei Herren dienen". Unsere Verfassungsschutzorgane-zu denen auch die Generalbundesanwaltschaft gehört, hat eben genug zu tun mit der Bekämpfung der "Gefahr von Rechts". Allein die alten Lümmel von den Reichsbürgern am Schlafittchen zu kriegen hat sich wegen der Verstocktheit der Angeklagten als so unerhört schwierig herausgestellt, daß man Verständnis dafür haben muss, daß die Karlsruher Staatsschützer sich nicht auch noch das linke Beinchen rausreißen können. Wo die Kräfte nicht für alle Aufgaben reichen , müssen halt Prioritäten gesetzt werden und wo die zu liegen haben, werden Innenminister seit 2005 nicht müde, zu betonen: Rächts....So ist das nunmal, wenn aus einem einmal ziemlich gut funktionierenden Rechststaat ein Link(s)staat wird. Ich warte darauf, daß man schon wegen laut geäußerten Zweifeln an der Rechststaatlichkeit des Vorgehens in diesem und anderen Fällen morgens in der Früh Besuch bekommt.

IngoFrank | Mo., 12. Januar 2026 - 14:42

Mich nicht ……weil die „Guten“ immer Links stehen, wobei ich überzeugt bin, das die wenigsten die Segnungen des Sozialismus je persönlich erlebt haben …… Aber ich weiß, wie sagte die rote Heidi: „ ……das mit der DDR war kein Sozialismus ….“ Tja wo war er denn erfolgreich ? Würde ich sie gern fragen 😂😂😂
MfG a d Erf. Rep.

Mit freundlichen Grüßen a d Erfurter Republik

Hans-Hasso Stamer | Mo., 12. Januar 2026 - 16:08

Antwort auf von IngoFrank

Als freiberuflicher Künstler in der DDR hatte ich das Pech, zur Wendezeiten im falschen Alter gewesen zu sein. Zwar bin ich Diplomingenieur, aber diese Qualifikation war schon jahrelang außer Betrieb. Also bekam ich erst einmal volle Breitseite Schattenseiten des Kapitalismus, was mich weit nach links trieb. Aber auch in meinen linkesten Zeiten wusste ich, dass der Sozialismus keine Alternative ist.

Um so erstaunter war ich, dass in linken Kreisen im Westen dieser Traum noch quicklebendig war, als hätte es nie eine Wende gegeben. Was im Osten passierte, war viel zu irrelevant, als dass man daraus Schlüsse gezogen hätte. Die westliche Egozentrik und Selbstgefälligkeit schlugen voll zu. Man nahm den ostdeutschen Bürgerrechtlern übel, dass sie das "bessere Deutschland" (denn das war die DDR in deren Augen) gekillt hatten.

Was heute passiert, beruht darauf, dass diese Leute jetzt an der Macht sind. Aus der Wende haben sie nichts gelernt und haben deshalb im Osten nichts mehr zu melden.

A. Brand | Mo., 12. Januar 2026 - 17:45

Antwort auf von Hans-Hasso Stamer

sie blenden ihn so sehr, daß er die Sicht auf die Realität verliert.

“Socialism is a wonderful idea. It is only as a reality that it has been disastrous. Among people of every race, colour, and creed, all around the world, socialism has led to hunger in countries that used to have surplus food to export.... Nevertheless, for many of those who deal primarily in ideas, socialism remains an attractive idea - in fact, seductive. Its every failure is explained away as due to the inadequacies of particular leaders. ”
― Thomas Sowell

Das Zitat finde ich, paßt wie die Faust aufs Auge.

IngoFrank | Mo., 12. Januar 2026 - 18:42

Antwort auf von Hans-Hasso Stamer

geweseb zu sein …… allerdings mit der Erfahrung gut 20 Jahre als singender Schlagzeuger & Gitarrist in einer Oberstufen Formation in der Thüringer Provinz musiziert zu haben….und das mit einen Dynacord- Echo als x- ter Besitzer für 10.000. Ostmark und einem Shure- Mikro auch .älter für 1500 OM.
Aber da kennen Sie sich ja auch aus wie viel Nerven & Geld die Beschaffung von elektronischen Instrumenten oder „Beiwerk“ gekostet haben.
I.ü. habe ich 2Jahre vor der Wende mein Hobby an den Nagel gehangen und habe aber 89 noch Kassel besucht und dort in einer großen Musikalienhandlung herumgestöbert und festgestellt, dass ein Shure dynamisches Gesangs- Mikrofon zum Neupreis von unter 50 DM zu bekommen war ……ein Kurs von 1: 30 🙈🙈🙈
Aber davon wissen die „West roten Socken von heute“ in Ihrem Bullerbü nichts So was muss man eben selber erlebt haben, zumal pro Mucke knapp 100 Ostmark rum kamen ….. 😂😂😂
Mit besten Grüßen aus der Erfurter Republik

ich kenne das sogar aus meinem (ehemaligen) persönlichen Umfeld. Fragt man Linke, so ist der Sozialismus noch nie irgendwo versucht worden. Die 28 Versuche, die es gegeben haben, zählen also nicht. Nun ja, der 29., der wird's dann, der bringt das Glück der Menschheit. Das ist keine Dummheit, das ist Verbohrtheit.

Für mich kam der endgültige Abschied vom Sozialismus 1972, als ich als junger Ingenieur in der sozialistischen Industrie anfing. Da habe ich ganz hautnah und in der Praxis erfahren, dass dieses System nicht funktionierte und warum es niemals funktionieren konnte. Es liegt am Prinzip, und dieses falsche Prinzip wird gerade wieder flächendeckend in der Bundesrepublik Deutschland eingeführt: Die lokalen Regelkreise einer funktionierenden Wirtschaft werden bürokratisch und zentralistisch außer Funktion gesetzt und durch Steuerung von oben ersetzt, angeblich, um die Wirtschaft auf den "klimagerechten" ökologischen Kurs zu bringen.

Das muss scheitern und wird scheitern.

A. Brand | Di., 13. Januar 2026 - 06:20

Antwort auf von Hans-Hasso Stamer

wird für alle sehr hoch sein. Zur staatlichen Lenkung kommt die Gleichmacherei der Massen, diese widerspricht dem menschlichen Wesen, denn der Mensch funktioniert mehrheitlich nach dem Belohnungsprinzip. Heißt, wer mehr leistet, will auch mehr haben. Diese Initiative nimmt der Kommunismus und seine light-Form der Sozialismus. Das kann nicht funktionieren, denn zur staatlichen Überreglementierung kommt die systemisch erzwungene Lethargie der Masse, denn wer hängt sich schon ins Zeug, wenn er weiß, daß es ihm nichts bringt. Man erfüllt sein Soll, das möglich niedrig gehalten wird, mehr nicht.

Das beginnt heute schon in der Schule.

„Sozialismus ist die Philosophie des Versagens, das Credo der Ignoranz und das Glaubensbekenntnis des Neids, in solch einem Umfeld fühlt sich der gemeine Minderleister pudelwohl“
Winston Churchill

Helmut W. Hoffmann | Mo., 12. Januar 2026 - 14:49

dieser Generalbundesanwalt ist ein Würstchen das am Tropf der Politik hängt.

Achim Koester | Mo., 12. Januar 2026 - 15:41

Antwort auf von Helmut W. Hoffmann

Ist eigentlich der Generalbundesanwalt ebenso weisungsgebunden wie die normalen Staatsanwälte?
Das würde Einiges erklären.

Stefan | Mo., 12. Januar 2026 - 14:58

Zitat:
"... erweckt nicht den Eindruck, dass die Strafverfolgungsbehörden die Aufklärung dieser Terrorvereinigung bislang mit größtem Nachdruck vorantreiben."
Die Ergebnisse dieser Ermittlungen würden das Gehabe von NGOs und die Verwicklungen von manchen Politikern in diesem Milieu wahrscheinlich offenlegen, sodass erdrutschartig das ganze Berliner Kartenhaus zusammenbrechen würde.
Der Mossad in Israel hätte die Schuldigen binnen 3 Stunden raus überspitzt gesagt und ihrer gerechten Strafe zugeführt.
Solche Aktionen von Terroristen und Aussagen wie die von Daniel Günther sind das Gemisch, mit dem sich die Regierung Merz selbst die Befähigung zum regieren entzieht, sodass in dieser Schieflage für viele Bundesbürger die AfD der letzte verbleibende Rettungsanker ist.

Chris Groll | Mo., 12. Januar 2026 - 15:01

Auch heute bei NIUS eine Recherche über diese Gruppe und die Hintermänner, die wohl auch aus Steuergeldern finanziert werden.
Ist guter Journalismus vielleicht der Grund, warum Daniel Günther NIUS und die freien Medien verbieten will? Warum man von der cdU/csU auch keinen Kommentar zu diesem Verbot hört? Von SPD/SED/Grünen habe ich keinen Kommentar wegen dieser Mißachtung des Grundgesetzes und der Einschränkung der Freiheit erwartet, sehr wohl aber von den Parteien, die noch das christliche in ihrem Namen führen.

S. Kaiser | Mo., 12. Januar 2026 - 15:26

Stellt man 2 aktuelle Passagen aus dem Cicero nebeneinander:
Zuerst Chefredakteur A. Marguier am 05.01.26: „In einem Interview […] gab der Berliner Grünen-Abgeordnete Benedikt Lux anno 2020[!] folgende Sätze zu Protokoll: „Wir haben die gesamte Führung fast aller Berliner Sicherheitsbehörden ausgetauscht und dort ziemlich gute Leute reingebracht. Bei der Feuerwehr, der Polizei, der Generalstaatsanwaltschaft und auch beim Verfassungsschutz. Ich hoffe sehr, dass sich das in Zukunft bemerkbar macht.““
Heute F. Knauss: „auch nach den beiden Anschlägen 2021[!] und 2024[!] auf die Stromversorgung des Tesla-Werkes beziehungsweise der Baustelle in Grünheide, gab es keine Razzien und keine einzige Festnahme. …..[es] erweckt nicht den Eindruck, dass die Strafverfolgungsbehörden die Aufklärung dieser Terrorvereinigung bislang mit größtem Nachdruck vorantreiben.“
Dann bleibt es der Phantasie überlassen, das eine mit dem anderen zu verknüpfen ...

Wolfgang Dubbel | Mo., 12. Januar 2026 - 15:29

Wird Alles unternommen, die AfD noch stärker zu machen

Urban Will | Mo., 12. Januar 2026 - 15:37

möchte mich dem nur anschließen.
Die Recherche von NIUS ist ebenso umfassend wie erschütternd. Und es schließen sich viele Kreise, wenn Sozialisten im Gewande der „Bürgerlichen“ (D. Günther) und andere knallhart nach Zensur und Verboten rufen, um „unsere“ Demokratie – letztendlich nichts anderes als die Ulbrichtsche Demokratie nach dem Motto „es muss demokratisch aussehen, aber wir müssen alles unter Kontrolle haben“ - zu „schützen“.
Der Altparteien-Komplott (außer mittlerweile der FDP) steht quasi unisono hinter den Linksextremen und fördert sie aktiv mit unserem Steuergeld. Dass daher die von ihm gesteuerte Staatsanwaltschaft pennt, verwundert nicht. Der eine oder andere aus den Unionsreihen scheint dies so langsam zu kapieren, aber der Block steht noch immer zusammen.
Das ist ebenso widerlich wie erschreckend.
Man kann Portalen wie NIUS, aber auch Magazinen wie dem CICERO nur dankbar sein, dass da genauer hingeschaut wird. Weiter so!!
Die Wende muss her!

Ernst-Günther Konrad | Mo., 12. Januar 2026 - 16:12

Ich habe heute Morgen NIUS wie gewohnt geschaut und siehe da, deren Investigativ Journalisten haben am Wochenende in Basel eine Gruppe namens Capucho die aus steuerlichen Mitteln des Kanzleramtes und eines Duisburger Forschungsprojektes, sowie durch Spenden und Preise an den Unrat Verlag, die diese Terroristen bezahlt, aufgetan. Hört es Euch selber an. Da wird auch der Name eines der bislang unbehelligten Anführers genannt und sein Bild gezeigt. Dieser Terrorist -Guido Arnold- hält Lesungen an UNIS, um dort ANTIFANTEN zu werben, die unter seinen *wohlmeinenden* Anweisung Anschläge verüben sollen mit ihm *Ideengeber*. Und das alles will man nicht gewusst haben? Wenn es NIUS innerhalb weniger Tage herausbekommen kann, warum nicht unsere *Staatschützer*. Ich sage es Euch. Es ist politisch nicht gewollt. Merz und seine Helfershelfer haben Angst vor der SPD und den LINKEN. Dann macht halt NIUS die Arbeit, weil die sich sonst ihnen zuwenden und Anschläge gegen die Union verüben könnten.

positiv erscheinen und benutzt dafür idR die von ihr kontrollierten Medien... ..., und braucht doch gleichzeitig auch 'Truppen für's Grobe'... 🤔

In einer funktionierenden Demokratie mit festen Grundwerten und einer funktionierenden Verfassung (incl. funktionierendem Verfassungsschutzorgan...) gibt es soetwas natürlich NICHT!... ...

/Ironie & Sarkasmus 😉

Christa Wallau | Mo., 12. Januar 2026 - 16:21

bzw. ein Witz (je nachdem, wie man es persönlich sieht), liebe Frau Groll.
Die CDU beteiligt sich eifrig an der Ausrottung aller Werte, welche diese Partei einmal vertreten hat.
Stattdessen paktiert sie seit der Jahrtausendwende stillschweigend mit allen, die unseren Staat mit ihrer links-grünen Ideologie total umbauen wollen.
Merkel hat diesen Prozeß eingeleitet und alle, die ihren Weg nicht mitgehen wollten/konnten, hat sie rausgedrängt.
Merz redet viel, tut aber praktisch nicht mehr dagegen als seine beiden Vorgänger im Amt. Anderenfalls wären die Täter des Anschlags auf die Berliner Stromnetze längst überführt u. festgenommen.
Wir dürfen uns auf eine Fortsetzung des
"Kampfes gegen Rechts" einstellen.
In der seit ewigen Zeiten frei agierenden linken Szene (Antifa u. diverse Umwelt-"Aktivisten") wird der sog. Staatsschutz weiter beide Augen zudrücken. Diese Chaoten u. Idioten Idioten dürfen ihr Zerstörungswerk durch Brände u. Explosionen fortsetzen u. Menschenleben gefährden.

Wenn es schon die Kirchen mit dem Christentum nicht mehr ernst nehmen, warum sollte das dann eine auf Machterhalt um jeden Preis ausgelegte Partei von Jasagern machen?

Das ist nicht anders als bei der Ökofriedenspartei Grüne, die haben weder mit Ökologie noch mit Frieden was am Hut, im Gegenteil, es sind Faschisten reinsten Wassers!

Oder die Sozialdemokratische Partei Deutschlands, was hat die SPD noch mit Demokratie zu tun? Und sozial ist sie auch nicht mehr, sozialistische Partei Deutschlands wäre passend.

Was hat die FDP mit frei und demokratisch zu tun? Sind doch auch nur machtgeil und zu fast jedem „Kompromiß“ bereit. Bei der FDP wäre FPD = flexible Partei Deutschlands treffend.

Stefan | Mo., 12. Januar 2026 - 16:25

Zitat:
"Ist guter Journalismus vielleicht der Grund, warum Daniel Günther NIUS und die freien Medien verbieten will?"
Es müsste mir ein anderer guter Grund erstmal plausibel gemacht werden.
Da ist soviel Gelaber und Gemauschel warum nichts passiert oder es wird geschwiegen, was mir auch irgendwo verdächtig vorkommt.

A. Brand | Mo., 12. Januar 2026 - 16:29

„die Ermittler „tappen im Dunkeln““

Tun sie das wirklich? Ich denke sie haben Anweisungen von ganz oben, nicht zu ermitteln. Statt dessen geht man landesweit medienwirksam gegen scheingefährliche „Reichsbürger“, Rechte und andere rosa Elefanten vor.

Wer je einen Beweis verlangt hat, daß mit zweierlei Maß gemessen wird, der hat ihn jetzt! Linke Terrorgruppen haben freie Hand in diesem linksregierten Staat, sie sind die Erfüllungsgehilfen der Herrschenden!

Dieser Terroranschlag wird für die Täter keine Folgen haben.

Ich frage mich wie lange es noch dauert, bis der offensichtlich wahrnehmungsgestörte und denkbehinderte Michel noch braucht, um zu sehen was läuft.

Heidemarie Heim | Mo., 12. Januar 2026 - 17:07

Haben Rote und Linksextreme von heute einen von der Politik und wahrscheinlich mit Steuergeld bezahlten "Jagdschein" ,wie man ihn früher am Stammtisch nannte.Will heißen,diese Extremisten sind wie z.B. so manche politische Größe in Finanz-und andere Skandale verstrickt;), so gut wie unberuehrbar, da deren Aktivitäten als sehr nützlich erachtet werden.Und natürlich hat keiner ein gesteigertes Interesse daran,dass Finanziers und Hintermänner/Frauen zur Sprache kommen falls bei eventuellen Verhören jemand singt oder bei Beschlagnahmungen Belege dafür zu finden wären.Ausserdem war das Opfer-Profil der damaligen Terroristen ein ganz anderes Herr Knauss.Die machten nämlich Jagd auf die Politiker und Generalstaatsanwälte,die den heutigen Linksextremisten und deren Aktivitäten inklusive Kollateralschäden mit einer unerklärlichen Milde begegnen;).Ein Schelm....usw. MfG

Thomas Veit | Mo., 12. Januar 2026 - 17:28

"Nach keinem einzigen Tatverdächtigen wird öffentlich gefahndet."

...na vielleicht weil sie bekannt sind..., als Behörden- oder Parteimitarbeiter*innen...?? 🤔