- In kleinen Schritten zur atomaren Abschreckung
Deutschland sollte strategischen Realismus entwickeln. Dazu gehört die Erkenntnis, dass eine stärkere Teilhabe an einer europäischen Nuklearabschreckung im eigenen Interesse ist. Das geht nur mit der Atommacht Frankreich, deren Angebot wir wahrnehmen sollten.
Russlands Drohungen mit dem Einsatz von Kernwaffen haben einen Themenkreis zurück auf die politische Bühne gebracht, der lange als Relikt des Kalten Krieges galt: die nukleare Abschreckung. Jahrzehntelang konnten sich die Europäer darauf verlassen, dass die Vereinigten Staaten den atomaren Schutzschirm der Nato garantieren. Diese Gewissheit ist brüchig geworden.
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Im Augenblick geht es nur mit den Franzosen, aber die haben schon immer! France First! Erhellend ist hier u.a. Das Buch die Schlafwandler. So leid es mir auch tut, nur eine eigene deutsche Uboot gestützte a-Waffe ist längerfristig tragfähig als Abschreckung.
Kernenergie-Zu gefährlich bei den zu erwartenden Tsunamis, die Deutschland ereilen könnten! Strom kaufen wir auswärts u. verteilen zum Schutz grenznaher Städte vor "Ereignissen" in den etwas in die Jahre gekommenen Meiler unserer Lieferanten einfach Jodtabletten. Da gibt`s bestimmt auch was von ratio-ph...;)
Und man hat nicht dauernd den Zoff bei den Castortransporten o. der Suche nach Lagerstätten!
Atomwaffen, nukleare Abschreckung o. eigener Schutzschirm? Wird ja immer schöner! Brauchen wir schon 3x nicht! Denn 1. haben wir seit Ende des Kalten Kriegs keinen Feind mehr zu fürchten seit Wandel durch Handel, u. 2. unsere Nachbarn, z.B. die Franzosen, die alten Gallier;), u. erst recht unsere amerikanischen Besatzer-Freunde mögen uns so wie wir sind. Außer es geht darum, wer wem die Hand reichen o. schütteln mochte in der Vergangenheit wie der böse Donald;) Da gab es wohl leichte Differenzen....
Wehrpflicht, Grenz-/Katastrophenschutz u. Gedöns brauchen wir damit auch nicht mehr! MfG
