- Der blinde Fleck in der Debatte um Schülergewalt
Statistiken des LKA NRW zeigen einen deutlichen Anstieg körperlicher Übergriffe durch Minderjährige – und meist hat die Gewalt einen Migrationshintergrund. Während Ursachen wie soziale Medien oder die Corona-Zeit genannt werden, wird ein Faktor vernachlässigt: das Elternhaus.
An den Schulen geht es immer brutaler zu. Längst sind nicht mehr nur Schüler die Opfer der Schläger und Bullies, sondern auch Lehrer. Laut dem Landeskriminalamt Nordrhein-Westfalen stieg zwischen 2013 und 2025 die Zahl der Sechs- bis 13-Jährigen, die gewalttätig wurden, um 114 Prozent. Bei den 14- bis 15-Jährigen ging die Zahl immerhin noch um 21,6 Prozent in die Höhe, und in der Unterkategorie der Schüler, die im Ausland geboren wurden, explodierte die Statistik dann völlig. Allein für die Siebtklässler in den Städten Gelsenkirchen, Herten und Marl wird dabei ein Anstieg um 2325 (!) Prozent festgestellt. Es ist also klar, dass die Gewalt massiv zunimmt und dass sie in den meisten Fällen einen Migrationshintergrund hat.
-
Monatsabo (im 1. Monat) 2,00 €
Das Abo kann jederzeit mit einer Frist von 7 Tagen zum Ende des Bezugzeitraums gekündigt werden.
Der erste Monat kostet 2,00 €, danach 9,80 €/Monat.
Ohne Abo Lesen
Bei älteren Beiträgen wie diesem wird die Kommentarfunktion automatisch geschlossen. Wir bedanken uns für Ihr Verständnis.
. . . verehrter Herr Böss, was Sie schreiben, nur eines ist nicht richtig, zumindest nicht richtig für meine Person, nämlich dieser Ihr Satz: " Dieses Land hat Millionen Menschen aus Kulturen eingeladen, hier zu leben . . . "
Ich kann mich nicht erinnern, diese Millionen eingeladen zu haben!
und zwar mittels einer "Studie" der Uni Köln. Dort fielen allerdings die Schlussfolgerungen wesentlich, ja sogar gegensätzlich aus. Das Thema Migrantengewalt wird in diesen MSM weitgehend totgeschwiegen und verharmlost. Der Cicero stellt immer deutlicher das neue Äquivalent zum früheren Westfernsehen in der DDR dar und betont somit seine Wichtigkeit für die ungefilterte Information. Danke!
Wird’s unter den Teppich gegehrt. Dem Michel eine heile Welt vorgegaukelt……
Das Statistiken überhaupt erhoben werden und dann auch noch zwar nicht als „Schlagseite“….. aber immerhin, veröffentlicht werden, ist wohl den Messertoten & Attentaten auf deutschem Boden zu verdanken, die nicht weggeflogen werden konnten.
Wie dem auch sei, so lange der Grün Rote Block den politischen Willen nicht hat entsprechend dagegen zu Handeln, bleibt alles beim alten…..
Mit freundlichen Gruß aus der Erfurter Republik
Einen Punkt hat der Autor außer Acht gelassen: In all den aufgezählten Ländern gibt es gewaltsame Auseinandersetzungen zwischen einzelnen Gruppen, seien es Volksgruppen, religiöse Gruppen oder andere. Die eingewanderten Eltern und ihre Kinder bringen diese Gewalterfahrung mit und man hat von ihnen keine Anpassung an hiesige Verhältnisse eingefordert, sondern sie sogar mit ihren Eigenarten willkommen geheißen, war Stolz auf die Vielfalt.
Es gibt in diesem Land die „Strafunmündigkeit“ bis zum 14. Lebensjahr. Früher wurden die Eltern für Schäden verantwortlich gemacht, die ihre Kinder anrichteten. Heute ist das nicht mehr der Fall, nicht einmal die Versicherung zahlt. Es gibt auch keine andere Verantwortung für die Erziehung durch die Eltern, auch nicht für Krippe und Kita, die einen Teil davon übernehmen sollen. Mit 14 erwartet man dann, dass sich die „Jugendlichen“ wie Erwachsene verhalten. Das kann nur schief gehen.
"Das US-State Department erklärt, was Europas Regierungen unterdrücken: Massenzuwanderung ist eine „existentielle Bedrohung westlicher Zivilisation". Zugleich wird die europäische Zwei-Klassen-Justiz angeprangert, die Täter schont und Kritiker verfolgt".
Marco Rubio: "Regierungen, die eine massenhafte Zuwanderung – häufig zudem in die Sozialsysteme – hinnehmen oder gar ermutigen, seien verantwortlich für die resultierenden Kriminalitätswellen, Terrorattacken, für sexuelle Übergriffe, ja sogar für die „Vertreibung von Gemeinschaften“, so das Ministerium wörtlich.
Weitere Aussagen:
"Das US-Außenministerium sieht in solchen und ähnlichen Fällen eine Zwei-Klassen-Justiz am Werk, die die Belange von Migranten höher bewertet als die der eigenen Bürger. Doch das State Department will künftig genau hinschauen und hat die US-Botschaften angewiesen auf Implikationen für die Menschenrechte und die öffentliche Sicherheit zu achten."
Das alles paßt zum Thema
Ich hoffe auf die USA unter Trump.
"Warum werden solche Eltern nicht viel schneller und stärker sanktioniert?" - ganz einfach weil die Kinder, welche z.B. in der NRW-Statistik auftauchen bereits (falsch) sozialisiert sind, die Eltern selbst eine komplette Neu-Erziehung bräuchten, um überhaupt zu verstehen! worum es hier geht - sie müssten de facto 'umkultiviert' werden, wie soll das gehen?, weil kein rotgrünlinker Politiker* innen (KGE z.B.) je zugeben würde, dass es solche Migrationsprobleme überhaupt gibt ('es kommt Gold zu uns...' - KGE), weil die Jugendämter garnicht die Kapazitäten, das Recht und die Qualifikation hätten muslimisch geprägte Elternhäuser 'umzuerziehen', weil sich Ämter und Polizei in viele migrantisch geprägte Problemviertel nicht hinein trauen - der Staat hat dort längst die Kontrolle verloren..., und weil es seitens Linksgrünwoke generell nicht sein darf... 🤔
>> DESHALB! - sehr geehrter Herr Böss.
Diese migr. Jugendliche bereiten sich nur auf ihre zukünftige Rolle in der Gesellschaft vor...
Welche Debatte geehrter Herr Böss? Die scheint an mir vorüber gegangen zu sein. Sozusagen ein blinder Fleck in meinem Erinnerungsvermögen;). Womöglich wurde mir aber auch die Sicht auf die Dinge versperrt durch die bei nahezu allen Themen zu einer stattlichen Herde angewachsene rosa Elefanten im gesellschaftlichen Raum. Doch Eines vorab: Beim Thema Gewalt gegen Kinder, egal wo und durch wen verübt darf es weder mit Blindheit, Ideologie, Traditionen oder sonst was geschlagene Erwachsene, Eltern, Lehrer, Schulleiter und erst recht keine verbrämten Landespolitiker in deren Verantwortungsbereich solche Missstände herrschen
geben, die dies aus welchen Gründen auch immer dulden! Die Schule ist ein Schutzraum, auf den nicht nur die Kinder und Jugendlichen sondern insbesondere auch alle Eltern vertrauen können müssen! Und da sehe ich alle in der Pflicht, die aus vielerlei Gründen selbst verursachten Probleme gefälligst pronto zu lösen anstatt zu schwafeln o. sich feige weg zu ducken! MfG
Nach dem Muster, nach dem in der Bestmenschen-Blase die hässlichen Zahlen der Polizeistatistiken zum Thema sexuelle und häusliche Gewalt unter den Tisch gekehrt werden- sind halt Männer- wird auch dieses Thema mit Sicherheit totgequatscht werden. Wäre doch Wasser auf die Mühlen der AFD zuzugeben, wie brutal wir uns übernommen haben. Der vorgeschlagene Ansatz, diese Eltern zu sanktionieren, ist gut gemeint aber angesichts des brutalen Schweigekartells zu allen Problemen, die die seit 2015 Hereinglassenen mit sich bringen, reines Wunschdenken. Weil wir diese Leute nicht mehr loswerden und Gerichte sich bei allem anderen querlegen würden, was wirklich geeignet wäre, diese Eltern zu erreichen. Abgesehen davon, daß die meisten dieser Sozialfälle es ja wirklich nicht besser können. Und ich wünsche viel Erfolg bei dem Versuch, all die Grünen Träumer dazu zu bewegen, jeweils für eine konkrete Familie dieser Machart eine Willkommenspatenschaft zu übernehmen mit allem Weh, was dazugehört.
Wir alle wissen, wir alle erleben und sehen es, wir sind auch inzwischen eher mal bereit es zu benennen, aber welche realen umsetzbaren Veränderungen haben wir eingeleitet? Angeblich sind wir schuld, weil wir zu wenige für die Integration getan haben und überhaupt sind doch alle Kritiker und solche, die dieses Problem öffentlich machen Rechtspopulisten oder gar *Nazi*. Für die links-grünen Ideologen gibt es das Problem doch gar nicht. Und wie wollen Sie in die arabischen/muslimischen Familien hinein kommen? Jedem ein Erziehungshelfer. Noch mehr Geld für Sozialarbeiter? Noch mehr Geld für ihre irgendwelche Verbände, die sich *bemühen*. Ich bin inzwischen knall hart. Wer nicht mitmacht, wer nicht will, sollte raus aus dem Land. Und sind es deutsche Kinder, dann raus aus der Schule, Erziehungsangebot machen und vor allem die häusliche Situation prüfen und ggfls. mit Geldbußen oder Leistungsstreichungen auch die Eltern unter Druck setzen. Schule soll Erziehung ergänzen, nicht ersetzen.
Die Idee die Kinder aus den Familien zu nehmen ist schlicht nicht durchzusetzen.
Wohin wollen Sie ein muslimisches Kind schicken? In eine christliche Pflegefamilie? Das fällt sofort unter "antimuslimischen Rassismus". Die Unterbringung in betreuten Wohneinrichtungen ist jetzt schon für die Kommunen ruinös. Allein deshalb wird oft nur wirkungslose "familienbegleitet Hilfe" geleistet.
Dazu kommt, dass das nicht ein Jugendamt einfach entscheiden kann, sondern ein Familiengericht. Und da gilt Art 6 GG.
Die bittere Wahrheit ist, dass wir das Gewaltproblem an den Schulen nur mit einem Mittel lösen können: Abschiebung der Familien! Das ist vielleicht brutal gegenüber den selbst geschlagenen Kindern. Nur, wir können halt nicht jeden retten, aber haben die Pflicht, die Opfer dieser Kinder schützen.
„Umso wichtiger ist es, Familien an ihre Pflichten zu erinnern. Wer diese auf eklatante Weise verletzt und ein Kind in einem gewaltaffinen Umfeld großzieht, muss künftig mit schmerzhaften Sanktionen rechnen.“
Man kann zwar Eltern aus Syrien*) herausbringen aber nicht mehr Syrien*) aus den Eltern. Vor allem nicht bei so vielen.
*) Syrien als Synonym für zu großen Teilen gewaltaffine Erziehung diverser Kulturen
