Klette Eralp
RAF-Terroristin Daniela Klette vor Gericht; Linken-Politikerin Elif Eralp / picture alliance / Anadolu | Volodymyr Sindieiev

Elif Eralp war Mitglied - Die Rote Hilfe ist ein linksextremistischer Verein

Die Rote Hilfe gibt sich als solidarische Unterstützerin politisch Verfolgter. Tatsächlich unterstützt sie vor allem linksextremistische Gewalttäter und lehnt eine Zusammenarbeit mit den Behörden ab. Elif Eralps frühere Mitgliedschaft ist deshalb keine Petitesse.

Autoreninfo

Antje Jelinek ist Apothekerin und Biologie-Chemie-Lehrerin. Nach Pharmaziestudium und Promotion arbeitet sie in öffentlichen Apotheken und bildet verschiedene Gesundheitsberufe aus. Sie unterrichtet an einer Regelschule und hält Vorlesungen zur Klinischen Pharmazie an der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Im Elsevier-Verlag hat sie mehrere Bücher zu Arzneimitteln herausgegeben und ist Autorin für pharmazeutische Fachzeitschriften und das Blog Ruhrbarone. 

So erreichen Sie Antje Jelinek:

Elif Eralp möchte Bürgermeisterin von Berlin werden. Sie war Mitglied in der größten linksextremistischen Vereinigung Deutschlands, die nicht umsonst vom Verfassungsschutz beobachtet wird. Das ist Tatsache und keine „rechte Kampagne“. Die Rote Hilfe ist keineswegs so harmlos, wie ihr freundlicher Name vermuten lässt.

Cicero Plus

Ohne Abo Lesen

Mit tiun erhalten Sie uneingeschränkten Zugriff auf alle Cicero Plus Inhalte. Dabei zahlen Sie nur so lange Sie lesen – ganz ohne Abo.

Bei älteren Beiträgen wie diesem wird die Kommentarfunktion automatisch geschlossen. Wir bedanken uns für Ihr Verständnis.

Ingo Frank | Fr., 2. Oktober 2026 - 20:32

gegen Links Grün unter Führung der SED-Erben !
Das alles ist längst in Sack und Tüten und die verhohlene Freude darüber platze bei der roten Heidi mehr als sichtbar aus allen Nähten.
Mit freundlichen Grüßen a d Erf. Republik

Brigitte Miller | Fr., 2. Oktober 2026 - 21:25

der Extremismus von rechts, ist die Empörung riesig. „
Nun, die Empörung ist immer riesig, wenn etwas von rechts kommt, der Extremismus wird dann gerne unterstellt.
Doppelmoral der „Guten“.

Christa Wallau | Fr., 2. Oktober 2026 - 22:34

jeglicher Art in Deutschland g l e i c h behandelt - also a l l e abgelehnt werden, der kann in den letzten 20 Jahren nicht in Deutschland gelebt haben.
Hier steht nur eine einzige Art von Extremismus, nämlich der "von Rechts", im Fokus der allgemeinen Empörung.
Weder Antifa noch andere Linksradikale oder
Islamisten bzw. Terroristen rufen derartige Reaktionen hervor wie der leiseste Hauch von
einer rechtsradikalen Gesinnung.
Jeder "Anklang" an ein Denken, wie es im sog. "Dritten Reich" evtl. auch geherrscht hat - mag er noch so dünn u. herbeigezerrt sein - wird hochgespielt und löst Demonstrationen von NGOs, "Omas gegen Rechts" sowie weiterer üblicher Verdächtigen aus.
Daher werden wir weiterhin erleben, daß die links-grünen Ränder quasi Narrenfreiheit genießen u. radikale Wurzeln haben dürfen, wie auch immer - sie werden als "anständige", satisfaktionsfähige politische Partner akzeptiert, während die AfD in toto als "rechtsradikal" verdammt u. sogar verboten werden soll.
Irre!

Ernst-Günther Konrad | Sa., 3. Oktober 2026 - 09:43

Ihnen gehört jegliche finanziellen Mittel entzogen und gegen die Mitglieder wegen des Verdachts der Bildung einer terroristischen Vereinigung und anderen Delikten ermittelt? Jetzt auf einmal fällt einem ein, was da für eine Brut jahrzehntelang diesen Staat unterminiert hat und gefährdet hat. Werden die Verbrecher, die Anschläge auf Flughäfen und unsere Infrastruktur -Z. B. Strom – verüben, auch von denen alimentiert und anwaltlich vertreten? Auch wenn Eralp scheinbar lieb und nett im Plauderton in die Kameras ihre widerlichen Forderungen und Ansichten verbreiten darf, wo bleibt der wirkliche Aufschrei der *scheindemokratischen Mitte* und vor allem aus der UNION? Gerade die müssten doch täglich für *ihre Demokratie* eintreten. Oder haben die eine andere Vorstellung von Demokratie, wie das Staatsvolk? Noch ist man am Sondieren in Berlin. Lt. BILD sei die SPD schon genervt und habe noch nicht über Enteignung gesprochen. Die rote Hilfe gehört verboten und das Vermögen eingezogen.

Wolfgang Borchardt | Sa., 3. Oktober 2026 - 10:06

Ist der Vorsitzende der Linksfraktion demonstrativ der Roten Hilfe beigetreten. So stark ist die Linke, dass sie keine Rücksichten mehr nehmen muss!Wie wird die SPD reagieren? Mit extrem links regieren oder untergehen? Kalifat oder Kommunismus? Oder ist das dasselbe und man versteht sich deshalb so gut? Deshalb der "Kampf gegen Rechts" - umso ungestörter wächst der Linksextremismus. Und unsere Volksparteien können oder wollen nichts dagegen unternehmen, lassen sich wohl lieber vor den Linken Karren spannen

Angelika Sehnert | Sa., 3. Oktober 2026 - 10:44

Jetzt wird in politische Macht umgesetzt, was durch die ideologische Wühlarbeit der NGOs, der Öffentlich-Rechtlichen und weiten Teilen der privaten Medien, unter untätiger Mithilfe von ehemals bürgerlichen Parteien wie CDU und FDP, jahrelang vorbereitet wurde. Diese Parteien sind blind und geschichtsvergessen in die Falle gestolpert, haben sich einreden lassen, dass alles was von links kommt ethisch, moralisch und politisch gut und überlegen ist und alles andere, d.h. auch sie als Partei und auch ihre Vertreter schlecht. Man ist nicht einmal nach dem inszenierten Furor nach dem Wannsee- Fake und den Demonstrationen vor der CDU-Zentrale wach geworden.
Merz hat seine Partei blind und unterwürfig in eine Koalition mit der in das linkssozialistische Lager abgetrifteten SPD geführt. Von dort kommt nur dröhnendes Schweigen zu den Berliner Koalitionsplänen mit Antisemiten und Antidemokraten.
Wenn es eine Lehre aus Weimar gibt dann die:die Bürgerlich-Liberalen hatten das Denken aufgegeben!

Ich denke liebe Frau Sehnert, sie hat sich ihrem künftigen Schicksal irgendwie schon ergeben! Wie ich an anderer Stelle meiner Fantasie freien Lauf ließ bezüglich der Pläne und Überlegungen der SPD über künftige Koalitionen egal wieviel Stimmen man noch bekommt, Hauptsache irgendwie Regierungsbeteiligung, braucht man sich keine Gedanken mehr um Zustimmung oder nicht der Union und Noch-Koalitionspartner zu machen. Die dezimieren sich selbst als einstmals konservatives Mitte-Angebot für die Wähler, den Rest erledigt die AfD. Auch, was eigentlich nicht verwundert bei einem entsprechend links-grün ausgerichteten ÖRR, kommt Herr Merz immer schlechter weg. Das dies bei einer Frau Merkel nie so war, spricht auch hier m.E. nach Bände. Friendly fire von allen Seiten. Da ist der Schützengraben oder Bunker wohl die einzig vermeintliche Rettung. MfG

Heidemarie Heim | Sa., 3. Oktober 2026 - 21:26

Danke! Wieder ein prima Beitrag und klare Worte von Frau Dr. Jelinek! Man kann auch bei diesem Verein wohl eher von "Roten Wölfen im Schafspelz" ausgehen. Insbesondere wenn man so berühmtes Klientel vertritt wie eine ehemalige RAF-Terroristin, die m.E. ebensowenig bereit ist von ihrem Kampf gegen den Schweinestaat wie es in den Hochzeiten des Linksterrors hieß abzurücken, wie inzwischen begnadigte oder entlassene RAF-Kumpane, die sich bis heute weigern, den Angehörigen ihrer damaligen Opfer die Namen von deren Mördern und Entführern zu nennen! Mit Reue u. wenn auch spät gezeigten Respekt hat das für mich nichts zu tun. Aber noch mehr graust es mir vor den linken Sympathisanten, im Grunde normale Bürger o. Zivilisten, die scheinbar ohne jegliche Empathie u. Unrechtsbewusstsein Typen zujubeln, die einen Mitmenschen mit dem Hammer malträtieren o. durch Tritte an den Schädel ins Koma befördern. Sh.. happens Herr
Bundesinnenminister? Innere Sicherheit ade?
Oder zu beschäftigt mit räächts?