Wahlurne
Wer wählt AfD? / picture alliance/dpa | Karl-Josef Hildenbrand

Wieso Migranten zur AfD tendieren - „Einige wollen deutscher als die Deutschen erscheinen“

AfD – „Ausländer für Deutschland“, so geht ein unter Deutsch-Türken populärer Witz. Immer mehr Migranten tendieren zur AfD. Der gemeinsame Nenner, sagt der Psychologe Jan Kizilhan, sind politisch-religiöse Traumata, Abstiegsängste und der Wunsch nach Anerkennung.

Ilgin Seren Evisen

Autoreninfo

Ilgin Seren Evisen schreibt als freiberufliche Journalistin über die politischen Entwicklungen in der Türkei und im Nahen Osten sowie über tagesaktuelle Politik in Deutschland. 

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Professor Dr. Dr. Jan Ilhan Kizilhan ist Psychologe, Psychotherapeut, Orientalist und Autor. Er ist Direktor des Instituts für transkulturelle Gesundheitsforschung der Dualen Hochschule Baden-Württemberg in Stuttgart sowie Leiter der Transkulturellen psychosomatischen Abteilung der MediClin-Klinik Donaueschingen. Kizilhan hat zur transkulturellen Psychotherapie und Migration sowie zum islamisierten Terror geforscht und publiziert. 2024 erschien sein Werk „Gewalt im Namen der Ehre. Die Psychologie hinter Ehre, Sexualität, Religion und Terror“ im Europa Verlag.

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Sebastian Niemeyer | Fr., 11. Juli 2025 - 07:42

Moin!
Ich weiß ja nicht ob man alles pathologisieren sollte.
Möglicherweise sollte man Migranten einfach als vollwertige Menschen wahrnehmen und nicht jeden pathologisieren, nur weil es kein bio-deutscher Grün-Wähler ist.
Zum Beispiel der Russlanddeutsche. Evtl. kennt der auch einfach die Sprache der Sozialisten und möchte nicht wieder in dunklen Zeiten enden.
Für den hat die AfD halt ein Angebot.

Ich mein ja nur.

"ob man alles pathologisieren sollte"

Aus meiner Sicht trifft das gut einen wichtigen Punkt. Ich glaube auch nicht, dass die heutigen gesellschaftlichen Fragen sich grundlegend dadurch wesentlich verbessern lassen, dass man die Fehler der anderen nachweist. Ein wenig ja, und man sollte das auch machen, aber ich würde mir keine grundsätzlichen Dinge davon versprechen.

Ich denke, die widerspruchsfreie Gesellschaft und den widerspruchsfreien Menschen gibt es nicht. Gerne gegen Exzesse angehen, das ist wichtig. Aber viele Widersprüche und Erschütterungen werden bleiben. In unserer Gesellschaft glaube ich absehbar noch mehr: wir haben uns ein wenig übernommen und wie wir mit all den Gegensätzen umgehen sollen, wissen wir als Gesellschaft nicht.

Armin Latell | Fr., 11. Juli 2025 - 08:05

Mehrwert dieser digitalen Papierverschmutzung ist die Erkenntnis, dass Fräulein. Evison, wie so viele weitere "Autoren" im Cicero, glasklares Bashing betreibt, der Informationsgehalt ist gleich null. So ein Artikel kann genauso gut im Spiegel oder der taz stehen. Viel zu schlecht um sich darüber aufzuregen.

Horst Wiese | Fr., 11. Juli 2025 - 08:32

Wieder so ein Artikel wo man sich fragt ob innerhalb der Redaktion ein Meinungsaustausch stattfindet. Die treffenden Analysen des Kollegen Brodkorb sind bekannt? Warum dann so ein Artikel auf dem Niveau der TAZ? Einen politischen Akteur patholigisieren... sehr schön. Dürfen wir solche Analysen auch für andere Parteien erwarten? Warum werden seit Jahren charakterlich und fachlich ungeeignete Persönlichkeiten in höchste Regierungsämter gewählt. Das wäre mal eine interessante Fragestellung.

Thomas Hechinger | Fr., 11. Juli 2025 - 08:39

Eine Interviewerin, die suggestive Fragen stellt, in die sie Unterstellungen einbaut, und ein Interviewter, der die gemachten Angebote bereitwillig annimmt. Daß Migranten, die sich hier in jahrzehntelanger Arbeit eine Existenz aufgebaut haben, keine Parteien wählen, die einer ungezügelten Migration mit integrierter Paßvergabe ohne Eigenleistung das Wort reden, finde ich nicht populistisch, sondern vernünftig. Ich selbst hatte Kontakt mit einem jungen Mann aus dem Irak, der sich um eine gute Ausbildung gekümmert hat und, als er mal durch eine Prüfung gefallen ist, nicht aufgegeben hat. Inzwischen hat er einen festen Job. Er ist Jeside und inzwischen Deutscher. Er hat die eigenen Landsleute kritisiert, die auf der faulen Haut liegen und diesen Staat ausnutzen. Ich ahne, welche Partei er wählt.
„Ausländer für Deutschland“: Da findet sich sicher in einer Goebbels-Rede in ganz anderem Kontext eine Passage, aus der man diesen Begriff herausreißen kann, und ein Gericht, das ihn verbietet.

christoph ernst | Fr., 11. Juli 2025 - 08:57

sitzt schon im identitätspolitisch-ideologischen Boot - mit krass islamistischer Schlagseite. Bei Naika Foroutans Dezim handelt es sich um eine linksradikal, antiwestliche Veranstaltung, die mit Wissenschaft etwa so viel zu tun hat wie die Heinrich-Böll-Stiftung. Und alle analytischen Äußerungen des doppelt promovierten Herrn gehen denn auch am eigentlichen Kern des Problems vorbei: Dem Krieg der 'multikulturell-islamophilen' Eliten gegen die autochthone europäische Zivilisation.
Denn dass dadurch auch alle Einwanderer verlieren, die die westliche Kultur schätzen, ignoriert der Mann völlig. Migranten, die nach Europa ausgewandert sind, weil sie westliche Werte dem Islam vorziehen, haben haufenweise gute Gründe, Parteien wie die AfD zu wählen.

Ernst-Günther Konrad | Fr., 11. Juli 2025 - 08:57

Es sind die integrierten Migranten, die in den 1970er Jahren und danach kamen. Die allen Widrigkeiten zum Trotz, Sprachproblemen und auch gesellschaftlichen Problem hier sich eine Existenz aufgebaut haben. Die zwar muslimisch geprägt sind, aber sowohl sie auch ihre Kinder sich langsam der westlichen Ausrichtung hingaben, ohne ganz ihre Identität und Herkunft zu vergessen. Nicht wenige Türken, die hier friedlich leben, aber auch andere muslimische Migranten, sehnen sich nach dem Deutschland, das sie erlebten, als sie hierher kamen und wie es ihre Kinder noch kannten. Sie wollen nicht von anderen Migranten beherrscht werden, von Clans abgezockt oder mit Messern attackiert werden und wollen eigentlich auch ein Stück westliche Welt leben. Sie haben meistens kleine Geschäfte, leben in Frieden mit ihren Nachbarn und lehnen „Landsleute“ ab, die ill. einreisen, nicht arbeiten wollen und durch Straftaten auffallen. Und wer garantiert das? Einzig die AFD, alle anderen lassen uns im Stich.

Thomas Veit | Fr., 11. Juli 2025 - 09:06

dass diese hier Etablierten oder auch gut Integrierten auch nicht wollen, dass dieses/ihr Deutschland durch noch mehr ungeregelte und gesellschaftlich unproduktive Massenmigration kaputt gemacht wird..., nicht 'Abstiegsängste' und anderer als 'Ablenkung dienende' herbeigeredet soziale oder gesellschaftliche Probleme dieser Gruppe sind der Grund.

Sie empfinden mittlerweile wie Deutsche, das ist alles.

Walter Bühler | Fr., 11. Juli 2025 - 09:18

Dr. Dr. Kizilhan kümmert sich um kranke Menschen mit Migratioshintergrund, und zwar um psychische Kranke.

Im Interview überträgt er aber die zugehörige Begrifflichkeit der Individual-Psychologie auf den politisch-sozialen Bereich, und zwar ebenfalls im gravitätischen Habitus des Wissenschaftlers und des "transkulturellen" Experten.

In der Nazi-Zeit wurden Menschen als "rassisch bösartig" aus der Gesellschaft und aus der Politik ausgeschlossen, und zwar mit lautstarken "wissenschaftlichen" ("biologischen" bzw. "medizinischen") Argumenten.

Daher muss man vorsichtig sein, wenn man Begriffe aus dem ärztlichen Bereich (wie "krank" und "gesund") offen oder in Fremdwörtern vermummt in die Politik überträgt und sich so als "Experte" inszeniert.

Herr Dr. Dr. Kizilhan ist offensichtlich kein Freund der AfD. Konform zur Meinung seiner Dienstherren in BW etikettiert.er die AfD nur als "populistisch".

Das steht ihm frei. Seine ärztliche Autorität macht ihn aber nicht zum Experten in der Politik.

Die hochspezifische transkulturelle psychosomatische Kompetenz des Wissenschaftlers Kizilhan wird in meinen Augen hier für die Infragestellung der politischen Kompetenz von Migranten verwendet im Sinne der Brandmauer bzw. Ausgrenzung der AfD aus dem Spektrum demokratisch entstandener und gewählter Parteien.
Cicero-Niveau sieht anders aus.

Maria Arenz | Fr., 11. Juli 2025 - 09:41

auch Migranten ein HIrn zwischen den Ohren haben und sich durchaus darüber klar werden können, wo ihre persönlichen interessen besser vertreten werden, scheint dem Herrn Professor nicht in den Sinn zu kommen. Die z.T. arg bemüht daherkommende Pathologisierung AFD-affiner Migranten erklärt sich wohl aus seiner Fachrichtung- frei nach dem Motto:"Wer nur einen Hammer hat, sieht überall Nägel".

Hans Süßenguth-Großmann | Fr., 11. Juli 2025 - 09:51

als ein sozialpsychologisches Problem zu begreifen, geht mir einfach zu weit. Bereits Plato war kein Demokrat, weil wenn jeder Trottel was zu melden hat, das hat es ihm nicht gepasst.
Also jeder Wähler hat seinen Grund für seine Wahlentscheidung und demokratisch ist es diese zu akzeptieren. Und der ganze Eiertanz im Umgang mit der AfD kommt mir vor wie das Anprangern im Mittelalter. Es wird der Ruf ruiniert, der AfD Wähler wird gebrandmarkt. Er ist ein bisschen unzurechnungsfähig, aber vielleicht ist er für "unsere" Demokratie (AfD frei) noch zu retten.

S. Kaiser | Fr., 11. Juli 2025 - 10:04

Bereits ein vorheriges Interview dieses Duos, welches im März an dieser Stelle erschien, brachte mMn in etwa den gleichen Mehrwert wie dieses Interview hier, nämlich: nichts ( https://www.cicero.de/kultur/psychologie-narzissmus-autokraten ).
Salopp zusammengefasst: pathologisiere alles, was Dir ideologisch nicht in den Kram passt.
Und die Leserkommentare von dort könnte man auch hierunter kopieren.
Hätte ich mich gleich an den Namen „Kizilhan“ erinnert, wäre ich der Schlussfolgerung des letzten Kommentars gefolgt: „Und nachdem ich dieses Interview gelesen habe, weiß ich, ich habe bisher nichts verpasst und brauche auch keine weiteren Texte von oder über ihn.“

Markus Michaelis | Fr., 11. Juli 2025 - 15:06

Antwort auf von S. Kaiser

Das glaube ich nicht. Ich denke, es ist wichtig miteinander zu reden und auch möglichst zu verstehen, wie andere ticken. An praktisch jedem Standpunkt ist auch etwas Richtiges und Bedenkenswertes dran.

Ich glaube ein Fehler vieler in Deutschland und auch sehr vieler politisch sichtbarer Migranten ist es, von einem vorgegebenen, richtigen Menschsein für alle auszugehen. Die Gesellschaft ist dann nur so denkbar, dass alle Menschen dazugehören, und wenn irgendwer sich schlecht fühlt, muss es ein Problem geben, dass irgendwer sich anders verhalten muss, weil das ja nicht sein kann.

Ich denke aber Gesellschaften stecken immer voller innerer Widersprüche und der Mensch steckt schon in sich voll Frustrationen und Zielkonflikten, nicht zusammenpassenden Entscheidungen und Gewohnheiten. Im Zusammenleben noch mehr. In D haben wir uns da gerade einiges vorgenommen.

Dass grundsätzlich lösen zu wollen, indem man die Pathologien und Rassismen der anderen erkennt, halte ich für eine Sackgasse.

S. Kaiser | Fr., 11. Juli 2025 - 16:25

Antwort auf von Markus Michaelis

"Ich denke, es ist wichtig miteinander zu reden und auch möglichst zu verstehen, wie andere ticken. An praktisch jedem Standpunkt ist auch etwas Richtiges und Bedenkenswertes dran. [....] Dass grundsätzlich lösen zu wollen, indem man die Pathologien und Rassismen der anderen erkennt, halte ich für eine Sackgasse."
Zustimmung, Herr Michaelis, so sehe ich das auch.
Und genau deshalb halte ich diesen Artikel für reine Zeitverschwendung. Was wollen Sie entgegnen, mit welchem Argument wollen Sie sich auseinandersetzen, wenn jemand Meinungen und Ansichten pathologisiert? Die Aussage hier ist letztendlich, dass Migranten aus vielfältigen psychopathologischen Gründen, seelischen Verletzungen und Unsicherheiten gegen ihre eigenen Interessen wählen. Das ist an Einfältigkeit nicht zu übertreffen, und eine Beleidigung sowohl der Migranten, denen Autonomie und reflektiertes Denken abgesprochen wird, als auch ggü unserem Intellekt als Leser dieses Pamphlets.

Walter Bühler | Fr., 11. Juli 2025 - 10:18

Ausländer sind Menschen wie wir.

Sie müssen in der Regel ebensowenig wie wir von (unverlangten) "Betreuern" betreut (oder überwacht?) werden. Sie können in der Regel selbst denken und selbst entscheiden.

Sie können- wie auch wir Deutschen - Fehler machen und kriminell werden. Die Justiz muss die Taten ahnden, aber unabhängig von der Herkunft. "Migrantischer Hintergrund" entschuldigt kein asoziales oder kriminelles Verhalten.

Markus Michaelis | Fr., 11. Juli 2025 - 11:59

Das wird jetzt schärfer, aber so sehe ich es: Herr Kizilhan sehe ich in seinen Argumenten als "typischen Vertreter der deutschen Mitte". Nicht nur die AfD-Wähler denken zu simpel-populistisch, auch die hier und oft vorgebrachten Einordnungen (würden ihnen Jobs oder Wohnungen wegnehmen ...) scheinen mir zu stereotyp und vereinfacht. Man schaut ratlos auf die inneren Widersprüche, wie etwa ein Migrant eine Partei mit so migrationsfeindlichen Sprüchen wählen kann, scheint aber nicht über all die anderen Widersprüche mit auch allen anderen Optionen nachzudenken.

Ich denke, ein Fehler der "Mitte" ist es, nur ihre eigene Weltsicht und ihre eigenen Werte zu sehen und das für universell und stark zu halten. Dann kann man auch beliebig von der offenen Gesellschaft träumen. In der Praxis ist das Zusammenleben aber nicht so leicht und gegensätzlich vielfältig. Die Mitte hat dazu im Moment gar keine oder weltfremd-selbstzentrierte Ideen. Ist mein Eindruck.

Heidemarie Heim | Fr., 11. Juli 2025 - 14:45

Nachdem man der schon länger hier lebenden Biodeutschen auch liebevoll als "Kartoffeln" Sorte Sieglinde;)? bezeichnet was ihr Wahlverhalten angeht nicht Herr wird, knöpft man sich nun die nicht ganz so lange bzw. "erst" in der 3. Generation hier lebenden Inhaber deutschen, gern auch doppelten Passwerks vor. Wie Einige hier schon schrieben, scheint es sich bei AfD-Wählern/innen um "pathogenetische Fälle" zu handeln, und man nun Anhaltspunkte dafür hat, dass seitens verschiedener Herkunftsgesellschaften eine sogenannte Prädisposition, also eine Veranlagung o. Anfälligkeit für diese "psychische Störung einhergehend mit alle 4 Jahre im Wahllokal plötzlich einsetzenden politisch motivierten Ver(w)irrungszuständen" vorliegen könnte. Besonders schwere Symptome zeigen sich bei unseren türkischstämmigen Deutschen, die nicht nur einer Frau Dr. Weidel sondern auch einem Herrn Erdogan den Vorzug vor den Vertretern "unserer Demokratie" geben. Einzig wirksames Therapieangebot: Parteiverbot;-) MfG

Wolfgang Borchardt | Fr., 11. Juli 2025 - 17:53

Ist nichts weiter als nicht nur e i n Symptom schlechter Politik incl. einer misslungenen und problembehafteten Migrationspolitik. Fehler, die dem Gegner Vorlagen liefern. Zudem lassen sich Symptome nicht verbieten. Das Problem: Die links-grüne Regierung, zu der inzwischen auch die CDU gehört, halten ihre Fehler für Segnungen

Herbert Schultz-Gora | Fr., 11. Juli 2025 - 21:40

...Rechtsstaat im Sinne des Grundgesetzes bewundern.
Für solche Menschen ist das Entstehen einer neuen Partei aus dem damaligen Merkelschen Demokratie-Defrizit ("Alternativlosigkeit") ein Zeichen für eine funktionierende Demokratie.
Daß die "Altparteien" diese neue Partei ausgrenzen, könnte dazu führen, daß sie erst recht gewählt wird von Menschen, die hier sensibel sind.

Brigitte Miller | Sa., 12. Juli 2025 - 08:29

auch "Rassismus", wenn man Migranten nicht zutraut, selber zu denken und zu entscheiden, wen sie warum wählen? Oder zumindest paternalistisch und arrogant?

Heidemarie Heim | Sa., 12. Juli 2025 - 10:44

Antwort auf von Brigitte Miller

Und versenkt liebe Frau Müller!Doch wie wir alle inzwischen wissen dürften kommt es auf die "Quelle" an aus der es entspringt. Isn't it? LG

Walter Bühler | Sa., 12. Juli 2025 - 11:25

Antwort auf von Brigitte Miller

genau das ist auch mein Verdacht.
Gruß & einen schönen Sommer!

Theodor Lanck | Sa., 12. Juli 2025 - 12:46

Es ist Herr Kizilhan, der nur "die Migranten" sieht. Die AfD ist auch nicht gegen jede Migration, sondern gegen illegale, sozial belastende und kulturell nicht integrationswillge Migranten.

Es könnte daher sein, dass Migranten, die sich der AfD anschließen, schlicht die politischen Positionen der AfD für richtig halten.

Dieses psychologisierende Gerede von "Täter" (wo ist die AfD Täter?) und "Opfern" ist wirklich verquer und dient vor allem dazu, den Erfolg ungewünschter Opposition wegzuerklären.