Trauer nach dem Attentat auf den Berliner CSD
Trauer nach dem Attentat auf den Berliner CSD / picture alliance/dpa | Sebastian Christoph Gollnow

Nach dem Anschlag auf den CSD - Eine verhängnisvolle Liaison

Warum solidarisieren sich Teile der queeren Bewegung mit Kräften, die Homosexuelle in ihren Herkunftsländern verfolgen? „taz“-Redakteur Jan Feddersen über Widersprüche und merkwürdige Bündnisse.

Jan Feddersen

Autoreninfo

Der Journalist Jan Feddersen wurde 1957 in Hamburg geboren. Er arbeitet seit 1996 in Berlin als Redakteur bei der Tageszeitung „taz“ im Ressort Gesellschaft.

So erreichen Sie Jan Feddersen:

Es ist schon zehn Jahre her. Die Republik diskutierte längst, durchaus angefeuert durch der AfD nahestehende Kräfte, ob es überhaupt stimme, was die damalige Kanzlerin Angela Merkel (CDU) auf dem Höhepunkt der Zuwanderung durch Flüchtlinge entschlossen dekretierte: „Wir schaffen das.“ Da saßen in einem queeren, staatlich subventionierten Projekt in Berlin sozialarbeiterisch und künstlerisch tätige Menschen mit vorwiegend schwulen Flüchtlingen zusammen, die sie aufforderten, einfach mal zu malen oder zu zeichnen, was ihnen am meisten Angst bereite. 

Zwei künstlerische Arbeiten missfielen allerdings, denn die beiden jungen Männer hatten auf ihre Zettel nur dieses Wort geschrieben: „Islam“. Das gehe nicht – und ob sie denn wirklich keine Furcht vor Rassismus hätten, denn einfach diese Vokabel in einen ästhetischen Kontext zu bringen, das sei ungünstig. Denn stellte man deren Arbeiten – was ja das Ziel war – aus, nütze das nur den, wie es hieß, „Rechten“.

Diese Anekdote aus den Wirren der damals schon verdummenden „Welcome“-Kultur steht pars pro toto für ein linkes Verständnis von sozialer und politischer Arbeit in pädagogischer Hinsicht: Der Grund für Abertausende Fluchten, die Angst vor den Regimemördern Assads in Syrien, vor dem Bürgerkrieg im Irak oder vor den Taliban in Afghanistan, wurde außen vor gelassen, ausgeblendet. Denn der Islam, nicht wahr, der ist hierzulande so diskriminiert, so dämonisiert durch völkische und ultrakonservativ-christliche Kräfte, dass die Nennung der Ursache der Fluchten nur Rassismus und Menschenverachtung gegenüber muslimisch geprägten Menschen befördern würde.

Die Wahrung der heterosexuellen Ordnung

Dabei nannten die zwei – einer aus Syrien, der andere aus dem Iran – eine Angst ganz konkreter Qualität: Als schwule Männer, die in ihren Herkunftsländern ihr sexuelles Begehren nicht nur flüchtig in dunklen Ecken ausleben wollten, sich stets ängstigend, Opfer religiöser Sittenwächter zu werden, waren sie von drakonischen Strafen bedroht, bis hin zum Tod, etwa durch den absichtsvoll exekutierten Sturz von Hochhäusern. Es gibt weltweit kein einziges Land, das muslimisch geprägt und – meist autokratisch – regiert wird und zugleich gelebte Homosexualität duldet oder gar toleriert. Der Iran fördert darüber hinaus die Möglichkeit für schwule Männer, sich zu einer weiblichen Transperson machen zu lassen, alle medizinischen und kosmetischen Maßnahmen inklusive – um die heterosexuelle Ordnung zu wahren.

Und doch haben die in allen westlichen, kapitalistisch, rechtsstaatlich wie ökonomisch verfassten Ländern organisierten Queers exakt diese Länder auf ihrer Sehnsuchtsliste – Staaten, denen sie attestieren, Homo- und Transphobie nur zu kultivieren, weil sie Opfer des Kolonialismus waren und aus deren Perspektive noch immer sind. Dass Israel das einzige Land des Nahen Ostens ist, in dem queere Menschen willkommen sind, gleiche Rechte genießen, nicht vom Tod bedroht sind und menschenrechtlich akkurat sogar Strukturen zur Hilfe für schwule, lesbische und Transpersonen aus dem Gazastreifen und dem Westjordanland bereithält, hielt die amerikanische Geschlechterforscherin Jasbir Puar nicht davon ab, allein schon den positiven Hinweis auf Israel als „homonationalistisch“ zu geißeln. Das bedeutet: LGBTI*-Rechte seien dort nur etabliert worden, um von rassistischen Politiken der israelischen Regierungen abzulenken; außerdem sei der größte CSD im Mittelmeerraum, nämlich in Tel Aviv, nichts als eine Propagandashow des Apartheidregimes von Benjamin Netanjahu.

Der Weltgeist wird erstritten

Das eint alle queerideologischen Kader weltweit, die ähnlich wie Jasbir Puar – und viele andere – denken: die Denunziation bürgerrechtlich erkämpfter Fortschritte in liberalen Rechtsstaaten, eine verächtlichmachende Haltung gegenüber Staaten, in denen in den vergangenen Jahrzehnten so etwas wie konkrete, lebenspraktisch gesinnte Verbesserungen schwuler, lesbischer und auch trans Lebensverhältnisse gelingen konnten. Nicht als Weltgeister vom Himmel gefallen, um Hegel zu paraphrasieren, sondern erstritten, im Diskurs mit Konservativen, schließlich mit ihnen auch in Gesetzesform gegossen, wie hierzulande die Ehe für alle in den letzten Tagen der Regierung Merkel, im Sommer 2017.

Mit der Gleichstellung im Personenstandsrecht hätte es sein Bewenden haben können. Schwule Männer und lesbische Frauen nutzen die Ehe inzwischen massenhaft. Gleichgeschlechtlich Liebende ernten in unserem Land nicht überall Sympathie, aber es ist kein automatischer Karriereknick mehr, wenn bekannt wird, dass jemand nicht im heterosexuellen Muster nach Gusto der fünfziger Jahre lebt. Jens Spahn strauchelte nicht wegen seiner Homosexualität, sondern weil er in puncto Leihmutterschaft mit zweierlei Maß maß, einem politischen und einem privaten, also als Doppelmoralist untragbar wurde. Oder Michael Miersch, SPD-Fraktionschef im Bundestag, einst Klaus Wowereit, Ole von Beust, Guido Westerwelle, aktuell als besondere Pointe der Gleichmütigkeit gegenüber Homosexuellen Alice Weidel, die Mitchefin der AfD, lesbisch (nicht: queer), deren sexuelle Orientierung kein Gewicht hat, um sie zu depopularisieren.

Die Umarmung mit den Hamas-Fellows

Aber das sind vielen queerpolitisch orientierten Linken keine Anzeichen für eine Verfriedlichung einer einst durch und durch homophoben Gesellschaft, sondern beweiskräftige Indizien für „Privilegien“. Denn ihnen geht es immer um die Generalerzählungen vom „strukturellen Rassismus“. Sie sprechen selten über Antisemitismus (nicht erst seit dem 7. Oktober 2023), dafür umso mehr über „antimuslimischen Rassismus“, weil das bis dato sicher Fördergelder brachte.

Apropos: 7. Oktober, die Hamas und ihr versuchter Genozid an den Juden in Israel. Ein Höhepunkt der postkolonialen – durchaus inspiriert von der sich inzwischen als „nonbinär“ verstehenden Königin der queerfeministischen Stichworte, Judith Butler, die einst Hamas und Hisbollah als natürliche Verbündete im Kampf gegen den Imperialismus bezeichnete – Mühen war der sogenannte „Dyke March“, alljährlich auch in Berlin das Fest schlechthin für lesbische Sichtbarkeit. Der Marsch kam faktisch einer Verschwisterung lesbischer (das heißt hier auch: transfeministischer) Demonstrantinnen mit propalästinensischen, hier: Hamas-versteherischen Bewohnern Neuköllns gleich. Lesben, die gewöhnlich Männer nicht herzen und umarmen, taten dies – mit Hamas-Fellows mitten im islamischsten Viertel Berlins, in Neukölln.

Die grellste Blüte jener Szene verkörpert aber die Gruppe, die sich „Queers for Palestine“ nennt und tatsächlich den Glauben an ein queeres Leben in Gaza nicht verlieren will. Und doch musste sie lernen, dass sie unter Palästinensern nicht geschätzt wird. Man möchte sie bei Demonstrationen nicht dabeihaben. Das war kränkend, ebenso, dass die Gaza-Flottille (Galionsfigur: Greta Thunberg) und ihre queeristischen Teile nicht zueinanderfinden konnten – ein muslimischer Teilnehmer wünschte ausdrücklich, dass Queeres auf dem Weg nach Palästina keinen Platz haben könne.

Falsche Sanftheit

Im Grunde, um ein Wort des Gelehrten Jan-Philipp Reemtsma zu paraphrasieren, der dies im Hinblick auf die linksterroristische RAF geprägt hatte, geht es darum: Queere Aktivisten sind, in Allianz mit Islamisten und Linksextremen, unbegabt, ein gewöhnliches bürgerliches Leben in Angriff zu nehmen. Sie fühlen sich wie Che Guevaras und wähnen sich im Recht. In Wahrheit sind sie eine krasse Minderheit bei den großen CSD-Paraden. Weil sie aber in den Funktionärsschichten deutlich präsent sind, hat das allgemeine Publikum den Eindruck, alle Queers seien so. Die Funktionäre und Interpreten dieser Paraden sind medial gut vernetzt, auch in die linken Parteien hinein.

Es könnte Zeit sein, dass die Schwulen, Lesben und Transpersonen in den bürgerlichen Parteien – und zu diesen möge sich auch die SPD zählen, ohne dass dies ehrabschneiderisch gemeint ist – dem scheinrevolutionären Aktivismus etwas entgegensetzen, praktisch wie intellektuell. Die aktuellen Curricula der Hochschulen, ob in der Pädagogik oder in der Sozialen Arbeit, begünstigen die Ausbildung von Menschen, die wenig von westlicher Freiheit halten, dafür umso mehr von Sanftheit und Augenzudrücken bei jenen, die in unser Land gelangen und erzählt bekommen, dass es hier mies und fies sei. Das ist wenig zukunftsverheißend.

Willkommen geheißen fühlten sich dann auch besser all jene Lesben, Schwulen und Transpersonen, die aus den queerhorriblen Ländern zu uns flüchten konnten – und nicht mehr in eins gesetzt würden mit jenen, die ihnen nach dem Leben trachteten.

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Machen Sie sich nix draus, viele, die sich selbst als "queer" bezeichnen, kommen bei der Frage, was das denn genau bedeuten soll, selbst ins Stottern. Ich wage als böser, weißer hetero Cis-mann mal folgenden Erklärungsversuch: Diejenigen, die sich zwar als queer, aber nicht als schwul, lesbisch, a-, bi- oder transsexuell bezeichnen, sind, so zumindest mein höchst subjektiver Eindruck, wohl mit "wichtigtuerisch" oder "aufmerksamkeitsheischend" ganz gut beschrieben.

Und im Grunde will ich es auch gar nicht wissen. Sie sollen ihre Vorlieben ausleben, ohne kriminaiisiert zu werden, aber sie sollen bitte schön uns übrigen Menschen in Ruhe lassen. Jedwede Hervorhebung dieser Lebensweise ist mir suspekt, ich toleriere sie, verlange aber dasselbe von ihnen. Friedliche Koexistenz also. Und die sensationsgeilen Medien sollen aufhören uns "Normale" ("wer ist schon normal") belehren oder mit diesbezüglichen Meldungen aus der "queeren" Welt "füttern" zu wollen. Ich zitiere zum Schluss einen belasteten Spruch "jedem das seine". Ohne ideologische Wertung, nur weil die Worte passen.

... für alle Menschen, deren sexuelle Orientierung oder Geschlechtsidentität nicht der gesellschaftlichen Norm entspricht. Warum Alice Weidel dann im Artikel lesbisch, aber nicht queer sein darf - das versteht man wohl nur, wenn man bei der TAZ arbeitet.

ist denn die gesellschaftlichen Norm der sexuellen Orientierung oder Geschlechtsidentität? Das verstehe ich einfach nicht. Und Alice Weidel will vllt. blos das sein, was sie ist: lesbisch. Warum sollte sie "queer" sein wollen? Ach ja: ich arbeite nicht bei der taz, trotzdem...

Die Queer-Ideologie wurde in den 1990ern hauptsächlich von der im Artikel erwähnten Judith Butler entwickelt und basiert auf der Vorstellung, dass Geschlecht nur ein soziales Konstrukt sei. Daher konn jeder sein Geschlecht selbst wählen. Jeder, der von Biologie auch nur etwas Ahnung hat, weiß natürlich, dass die Unsinn ist. Dennoch wurde diese Ideologie extrem einflussreich. Anhänger der Queer-Ideologie bezeichnen sich selbst als Queer und behaupten, alle Schwulen, Lesben oder Trans seien auch Queer. Allerdings lehnen die meisten LGBTs die Bezeichnung Queer als Bezeichnung für sich selbst ab. Das geht in dem ansonsten sehr guten Artikel von Jan Feddersen leider nicht deutlich hervor. Nur bei Alice Weidel weist er explizit darauf hin, dass diese nicht Queer sei. Tatsächlich trifft dies jedoch auf die Mehrheit der LGBTs zu.

Walter Bühler | Mi., 29. Juli 2026 - 11:22

... Journalisten hervortreten, in diesem Falle Herr Feddersen.

Ich persönlich erinnere mich noch sehr gerne an Klaus Hartung.

Mögen es noch mehr werden!
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Wie Herr Feddersen im Bereich der LBQTIA, so glaube ich, dass überall, in der gesamten Gesellschaft, die Profi-Ideologen die Ursache der meisten Probleme sind.

Profi-Ideologen oder Funktionäre missbrauchen ihre jeweilige Ideologie zur Bestreitung ihres Lebensunterhaltes, und daher inszenieren sie sich medial gerne als besonders eifrige "Aktivisten" der Ideologie.

"Queere Aktivisten sind, in Allianz mit Islamisten und Linksextremen, unbegabt, ein gewöhnliches bürgerliches Leben in Angriff zu nehmen. Sie fühlen sich wie Che Guevaras und wähnen sich im Recht. In Wahrheit sind sie eine krasse Minderheit ... Weil sie aber in den Funktionärsschichten deutlich präsent sind, hat das ... Publikum den Eindruck, alle Queers seien so. Die Funktionäre ... sind medial gut vernetzt, auch in die linken Parteien hinein."

Das glaube ich auch.

... müssen mir persönlich durch ihre konkreten Taten nachweisen, dass sie wirklich eine Moral und besitzen und nicht nur aus primitivem Eigeninteresse handeln.

Dieser Misstrauensvorschuss gegenüber Funktionären ist meiner Erfahrung nach notwendig, während ich anderen Menschen in Sachen Moral durchaus einen Vertrauensvorschuss entgegenbringen kann.

Aus den ideologischen Phrasen, die Funktionäre gewöhnlich in die Öffentlichkeit tröten, ergibt sich nämlich keinerlei glaubwürdige Information über die Moral des Funktionärs.

Klaus Elbert | Mi., 29. Juli 2026 - 11:29

KI sagt dazu folgendes:
Die Behauptung, kein einziges muslimisches Land dulde Homosexualität, ist rechtlich falsch, da Länder wie Albanien, Bosnien, Jordanien oder die Türkei homosexuelle Handlungen erlauben. Richtig ist jedoch, dass die gesellschaftliche Toleranz in fast allen muslimisch geprägten Ländern im globalen Vergleich sehr niedrig ist und offenes queeres Leben mit erheblichen sozialen Risiken verbunden bleibt.

Zur Homosexualität in islamischen Staaten. Ich erinnerte mich an einen vor zig Jahren sehr interessanten TV-Beitrag, welcher heute vermutlich nie und nimmer ausgestrahlt würde. Darin behandelte man das Thema "Knabenliebe", wie sie z.B. griechischen oder anderen antiken Kulturen gang und gäbe war und nicht zu sozialen Konflikten führte.Begründet auch dadurch, dass z.B. Krieger in Ermangelung weiblicher Sexualpartner bei langer Abwesenheit eine Paarung mit einem Kameraden eingingen.Lange her und heute undenkbar? Dachte ich auch;). Bis man auf eine bis heute natürlich tabuisierte Form der Knabenliebe zu sprechen kam, die sich im afghanischen "Bacha Bazi" nennt was so viel wie Knabenspiel heißt.Von wohlhabenden o. einflussreichen Männern wie es da heißt in Mädchenkleider gesteckt u. missbraucht,von der Vortaliban-Regierung offiziell verboten u. auch von den Taliban zwar unter Strafe gestellt wäre dies aber im Verborgenen durchaus auch heute noch präsent. Genau wie die sonstigen Kinderehen.

Ernst-Günther Konrad | Mi., 29. Juli 2026 - 11:58

Mal sehen, wie lange sie noch für die taz schreiben dürfen Herr Feddersen. Und ich kann Ihnen aus meiner Sicht sagen, warum ein Teil dieser verdrehten Menschen so reagiert. Sie wissen es selber nicht. Sie wollen einfach nur ihre eigene Vorstellungen ihres ganz persönlich empfundene Lebensvorstellung mit aller Gewalt, gegen jede Vernunft und Logik, unter Missachtung jeglicher biologischer Vorgaben und der Naturgesetze ausleben. Dafür wird alles und jeder geopfert und dafür riskieren sie am Ende des Tages, selber Opfer zu werden und ihr Leben genommen zu bekommen. Mit dem berühmten gesunden Menschenverstand lässt sich das nicht erklären. Eigentlich begehen sie gerade Suizid auf Raten, aber sie wissen es nicht.

Heidemarie Heim | Mi., 29. Juli 2026 - 12:26

Ein date mit dem eigenen oder möglichen späteren Henker? Gern doch! Und Beispiele wie das am Anfang erwähnte für alles was nicht ins linke oder islamische Weltbild passt gibt es doch seit 2015 wahrscheinlich Tausende, die man mit voller Absicht der Öffentlichkeit wohlweislich vorenthält. Da muss ein Flüchtling gar nicht schwul oder sonst was sein, es reicht seinen Mitbewohnern im Aufnahme-Housing aus ihm "Mores zu lehren", sollte er irgend was kritisches über die Religion ablassen oder nix gegen Juden haben, um als Ausnahmeerscheinung zu gelten und aus dem illustren Kreis notfalls mit Gewalt befördert zu werden.Verdächtig auch diejenigen unter ihnen,die sich um Integration bemühen indem sie ihren Spracherwerb forcieren o. miese Arbeiten aufnehmen wie bei diversen Paketdiensten. Oder eine Lehrstelle antreten, an der sie dann dort zuverlässig angetroffen, u.U. den Abschiebeflug pünktlich erreichen.Und wie es sich in Israel als LGBTusw. leben lässt,habe ich schon vor Jahren geschrieben.

Wolfgang Borchardt | Mi., 29. Juli 2026 - 12:26

dass der Fokus auf "Rechts" bleibt. Dem Vernehmen nach hat Berlin die Mittel gegen "Rechts" aufgestockt, die gegen Linksextremismus abgeschmolzen. Dass Linke für Vielfalt eintreten, ist pure Heuchelei. Gerade ihre Verbindung zum diktatorischen Islam belegt das. Das vermeintlich merkwürdige Verhältnis der queren Szene zum Islam (es wird gar versucht, die Terrorakte den "Rechten" anzulasten) könnte mindestens zum Teil daraus erklärt werden, dass wirklich Betroffene an diesen woken Aufmärschen nicht teilnehmen oder diese sogar ablehnen

Markus Michaelis | Mi., 29. Juli 2026 - 12:31

Achtung, jetzt wird es mal wieder ziemlich scharf. Liegt das Ganze nicht tief im Menschen verankert. Menschen brauchen Gerechtigkeit und irgendwo wird die immer verletzt, weil jeder etwas anderes darunter versteht. Menschen brauchen auch ein klares, verlässliches Weltbild, eine Wahrheit, obwohl jedes Weltbild immer eine kontingente Projektion in mehr oder weniger zufällig entstandene Begriffslandschaften hinein ist.

Die Beispiele, dass man in Gruppen von Wahrheiten und diesen angetanen Ungerechtigkeiten ergriffen ist, scheinen mir so allgegenwärtig, dass es fast schwierig ist Beispiele zu finden, die nicht auf diese Weise überdreht werden. Volk, Vaterland, Ehre wurden in Massenbewegungen blind überdreht aber unsere Gesellschaft (ich meine die Mitte) macht es mit ihren Fetischen heute graduell aber nicht grundsätzlich besser. Sind in diesem Sinne die Queers for Palestine nicht einfach der etwas ausgeprägtere Normalfall als eine große Besonderheit?

Jürgen Goldack | Mi., 29. Juli 2026 - 12:36

Wie heißt es doch so schön: "Leben und leben lassen"! Genau dieser Spruch hat in Deutschland seit der Ära Merkel arg gelitten. Nur noch links, links radikal sprich Grüne, SPD und PDS/Linke reklamieren für sich "nur wir haben recht, wir wissen alles, wir sagen wo es lang geht". Leider sind auch zumindest Teile der CDU/CSU zu diesem Irrglauben, zu dieser sich selbst überschätzenden Denkart konvertiert. Das diese Wesensart jede Empathie, jede Akzeptanz der etwas anderen Meinung ausschließt und sich somit selber über alles andere stellt haben Leute wie beispielsweise Herr Merz, Frau Bas oder Herr Klingbeil in ihrer bodenlosen antidemokratischen Arroganz längst an der Garderobe des Seins abgelegt. Muslimen kann man das auf Grund ihrer gänzlich anders gearteten Kultur und Erziehung nicht vorwerfen und deshalb kann man sie auch nicht in unserem abendländischen Kulturbereich, zu dem seit alters her auch die Homosexualität gehört, adaptieren.

Urban Will | Mi., 29. Juli 2026 - 13:36

Nach Ostermann von der CDU, der aber zu feige war, dies auch klar so zu benennen, springt nun einer von der linken taz hervor und benennt, was ebenfalls längst klar ist.
OK, die Anekdote zu Beginn seines Artikels war unterhaltsam.
Aber auch hier mein Einwand: Benennt nicht nur, was jeder weiß, der schon immer es ablehnte, sich für dumm verkaufen zu lassen, sagt endlich, was konkret man machen kann, um es zu beenden.
Benennt und kritisiert die Schuldigen

Die Dummheit der Queeren, sich denjenigen vor die Füße zu werfen, die sie am ersten Tag ihrer Machtübernahme an die Laternenmasten hängen würden, muss nicht mehr erklärt werden.

Es muss diesen verwirrten Gestalten alles genommen werden, was dieser durchgeknallte Staat ihnen gibt. Keinen Cent Steuergeld mehr, keine Privilegien, weg mit dem Irrsinn „Selbstbestimmungsgesetz“.
Mögen sie leben wie sie wollen, das ist mir völlig egal, aber mögen sie ihr M...l halten, allen vorschreiben zu wollen, dass es X Geschlechter geben muss.

Urban Will | Mi., 29. Juli 2026 - 13:42

mittlerweile so programmiert, dass sie manche Foristen bei manchen Themen grundsätzlich zensiert, auch wenn sie nur ganz harmlos kritisieren. Nicht ein "böses" Wort stand in meinem Zensur-bereinigten Beitrag und trotzdem flog er raus.
Liebe Leute, was ist nur los hier.

Lieber Herr Will, 

die Sache ist relativ einfach. Nicht einzelne Foristen sind auf der schwarzen Liste. Es liegt an Ihrem Ton, dass Sie häufiger betroffen sind als andere. Ostermann, "der aber zu feige war" oder auch "Dummheit der Queeren" sind Formulierungen, auf die die KI offenbar anspringt. Nochmal: Nicht auf Sie als Person, sondern auf den wiederkehrenden aggressiven Tonfall Ihrer Kommentare. 

Den Beitrag habe ich freigeschaltet. 

Beste Grüße

Ben Krischke 

 

Thomas Veit | Mi., 29. Juli 2026 - 17:06

Antwort auf von Krischke

der "wiederkehrenden aggressiven Tonfall" ist zumindest! eine! Ursache für die 'Zensur' der hier regelmäßig gleichen betroffenen Personengruppe... ...

Allein Ihre Bemühungen zu Aufklärung ist wie 'Eulen nach Athen tragen' - mMn. Wir werden es sehen... ... 😉

Ich kann Ihren Vermutungen eine weitere hinzufügen lieber Herr Veit!Nicht zur ein von Aggressivität getragener Tonfall, sondern wie ich soeben am eigenen Leib "Warteschleife,Warteschleife und Ade auf nimmer wiedersehen!" erfahren musste,kommt es auch auf den Säuregehalt, sprich wie "ätzend" die Formulierungen sind. Oder wenn man wie ich "vermuten darf", dass man besser nicht die Aufforderung an D zum Besten gibt, die ein Demo-Transpi zierte,hinter dem sich u.a. auch eine Politikerin der Grünen versammelte bzw. schritt.Who knows, gehen Sie weiter,hier gibt es nichts zu sehen.....LG

inhaltlich nur schwer folgen... ... - wenn der 'Säuregehalt' zu hoch ist, Ihrer Meinung nach, dann senken Sie ihn doch ab... ... Die deutsche Sprache bietet doch unendliche Möglichkeiten... - ernst gemeint!

So richtig weiß ich nicht was Sie mir sagen wollen..., damit? 🤔

Und ich schrieb Frau Lehmann eine Antwort, die wahrscheinlich von der Ausführung her ebenfalls als zu aggressiv im Sinne von ätzend oder übertriebenem Sarkasmus empfunden wurde. Erinnern Sie sich noch wie penibel die Presse bei jeder rächten Demo jeden Schritt, jede Äußerung usw. z.B. von Höcke oder anderen Politkern der AfD aufs Korn nahmen und sich empörten? Ich habe in meinem Kommentar eine Aufschrift der AntiFa auf einem Demo-Transparent verwendet hinter welchem eine ehemalige Politikerin des Bundestagspräsidiums gemeinsam mit den Veranstaltern herlief. Vereinzelte! kritische Stimmen,natürlich nicht aus dem eigenen Lager oder der Presse waren nach 1,2 Tagen abgeräumt! Ich muss wohl in Zukunft daran denken wieder etwas "gesitteter" zu schreiben und meine Erinnerungen in bessere Zusammenhänge zu bringen. Anleihe bei Lehrer Bühler;). Nix für ungut! MfG

Heidemarie Heim | Mi., 29. Juli 2026 - 21:22

Antwort auf von Norbert Busch

Ich denke werter Herr Busch,dass Sie mich was Frau Roth betrifft und dem Transparent hinter dem sie mit Autonomen zusammen verging korrigieren,wenn nicht der Verbreitung von Unwahrheiten bezichtigen möchten.Auch um mich des Verdachtes wie Herr Veit meinte von VTs zu entledigen,gebe ich hiermit kund,dass ich mich geirrt habe,was das Transparent betrifft .Laut ARD-Faktencheck wurde D Du Stück Sch.....und ähnliche Liebesbezeugungen gegenüber unserem Land nur laut skandiert,was Frau Roth auf Nachfrage nicht gehört hätte.Ich bitte um Entschuldigung und verspreche mögliche falsche Erinnerungen in Zukunft durch sorgfältiger Recherche besser abzugleichen!Allen noch einen schönen Abend! MfG

persönlich der VT-Erstellung bezichtigen... - das ist ein Missverständnis, Frau Heim -- es sei denn Sie vertreten einen der genannten 'Standpunkte' bezüglich der Ausrichtung des Cicero - aber da habe ich keinen Überblick in Ihrem Falle. Das mit dem 'VT-zimmern' war allgemein bezogen, an alle die in der 'Anti-Zensur-Bewegung' hier gegen den Cicero, welche eben genau diese Art mMn vollkommen abstrusen Vorwürfe tatsächlich erheben bzw. erhoben haben. >> DIE sind dann aber schon direkt gemeint... - logisch!

Zählen SIE sich da zugehörig...?

Bin nicht umsonst schon lange beim Cicero,meinem übrigens einzigen Presse-Abo.Die Welt der Frau o. ähnlich informatives ziehe ich mir beim Friseur rein.Sie glauben nicht welchen Stapel man da durchgehen kann bis der Wecker klingelt,dass es Zeit um die Farbe vom Kopf zu
bekommen.;).Was die KI-Diskussionen betrifft oder von Ihnen erwähnte Fraktionsbildungen angeht halte ich mich bedeckt.Nur so viel:Mit dem ein o. anderen gibt es halt mehr,mal weniger Übereinstimmungen oder etwas persönlicheren Umgangston weil man sich schon lange kennt und mag.Man kann sich auch mal fetzen.Mir ist nur wichtig,das wir respektvoll miteinander umgehen,egal woher wir kommen oder politisch ticken.Und auch mal rumalbernd das Thema verfehlen können wenn uns danach ist.Bis dann, 🙋

"wie penibel die Presse bei jeder rächten Demo"... - ja, da haben Sie sicher Recht, ich sage ja auch garnicht, dass das alles hier 'super-gut läuft' mit der KI-Filterung... ..., aber die Frage ist doch ob man daraus 'eine ganze VT zimmern' muss, wie es einige Forist:innen hier tun: der Cicero sei jetzt Links..., oder ein SED-Organ o.ä., incl 'Stasi-Vergleichen' etc. usw. -- ist das verhälnismäßig??

Urban Will | Mi., 29. Juli 2026 - 17:46

Antwort auf von Krischke

hat sich was gerührt.

Genau das wollte ich erreichen (das ging an den Smiley und Kurzsatz-Nichtssage-Experten Veit, der es vorzog, mich zum gehen zu ermuntern)

Es mag sein, dass sich meine Worte manchmal „aggressiv“ anhören (wobei ich Worte wie „dumm“, etc. auch in Ihren Artikeln finde, wenn ich mich da richtig erinnere).
Sie mögen es „aggressiv“ finden, ich finde es schlicht ehrlich. Genauso wie ich Ihre wie gesagt oft gut gepfefferten Beiträge ehrlich finde.
Und wieso darf man niemanden „feige“ nennen, wenn man es so empfindet? Was ist daran „aggressiv“? Es ist schlicht meine Meinung und ich habe sie ja ausführlich begründet.
Es kann mir doch jeder antworten und mir vorwerfen, falsch zu liegen.

Nun denn, ich weiß nun Bescheid und werde genauso weitermachen wie bisher, auch wenn ich viele Beiträge umsonst tippe.

Besser so als sich anzupassen, das war noch nie mein Ding.

Ihnen Liebe Grüße.

Herr Krischke Ihnen schon mehrfach in ähnlicher Art geantwortet hat..., u.a. hier:
https://www.cicero.de/comment/487462#comment-487462 ?? Aber das überliest man natürlich auch schnell..., mit zu viel Schaum vor dem Mund.

Und im Übrigen habe ich Sie nur 'zum Gehen ermuntert' im Kontext und aufgrund Ihrer fortdauernden ständigen Jammer-Tiraden gegen die 'Cicero-Zensur'... in dem Sinne: "Wenn Sie es nicht akzeptieren können dann gehen Sie doch...!!" - und DAS sehe ich auch heute noch so, bei den in dieser Sache mMn völlig überzogenen Vorwürfen Ihrerseits.
https://www.cicero.de/comment/487381#comment-487381
...und MEINE Empfehlung zum Umgang mit der 'KI-Zensur' finden Sie dann etwas weiter unten... - aber das funktioniert ja bei Ihnen offensichtlich nicht. Bei mir funktioniert es, komischerweise...

Und meine Vermutung diesbezüglich hatte ich bereits hier (Link) geäußert - weil es einfach logisch ist ('NI' anstatt 'KI'...!!):
https://www.cicero.de/comment/487718#comment-487718

Okay?

immer. Ziemlich feige, sich hinter falschen Namen zu verstecken.
Oh Gitt, schon wieder dieses fürchterliche Wort „feige“. Zensur !!

Ja, die erste Antwort von Herrn Krischke, die Sie oben verlinkt haben, ist mir entgangen. Leider. Ich hätte ihm auch da gerne geantwortet.
Es ist mir egal, wie Sie meinen Protest gg die Zensur sehen. Das mit dem „Schaum vor dem Mund“ können sie sich sparen. Ist kindisch.

Wenn Sie meine Beiträge nerven, dann lesen sie sie halt einfach nicht.
Aufgrund der Fülle Ihrer Beiträge ist mir „weiter unten“ zu ungenau.
Und auch egal.
Und das Netz hier, wo ich gerade bin, zu langsam, um alles nachzuschauen.
Wie immer also Ihre Empfehlung zum Umgang mit der KI ist, ich bleibe dabei, zu schreiben, was ich denke. Okay?

Urban Will | Mi., 29. Juli 2026 - 19:04

Antwort auf von Krischke

Und dies war ja der Anlass meiner Vermutung, die KI würde sich an Namen orientieren.
Mein zweiter, abgespeckter, mit "zensurbereinigt" betitelter Beitrag enthielt nämlich die Wörter "Dummheit" oder "dumm" gar nicht mehr. Ich ersetzte sie durch "...". Nur "feige" stand noch drin.
Und trotzdem wurde er "in die Warteschleife" (sprich Orkus) geschickt.

Ist "feige" echt ein Wort, auf das die KI anspringt??
Das kann doch nicht wirklich Ihr oder Ihres Magazins Wille sein, den Lesern, zu deren Kommentierung Sie ja einladen ("Diskutieren Sie mit") solche Maulkörbe anzulegen. Wieso schaffen Sie das Ding nicht einfach wieder ab?

einhalten müssen/sollten, als Forenbetreiberin... ... -- wussten Sie nicht.

Mein Vorschlag: nehmen Sie sich und Ihre Wichtigkeit einfach auf ein normales Maß zurück..., und sprechen/schreiben Sie kultiviertes Deustch - eigentlich ganz einfach..., oder nicht? [nicht aufregen!; ist nur ein nichtssagender Kommentar, von dem mit den vielen Bildchen... ...]

Und was "kultiviertes Deutsch" ist, weiß ich schon selbst. Man kann aber auch "kultiviert" herbe Kritik üben, wenn man sie für angemessen hält.

Beleidigungen kann man zwar mit komischen Smileys zu kaschieren versuchen, das ist aber meist recht kläglich. Daher sollten Sie sich eher mal die Frage stellen, wer hier Spaß versteht.
Zumal Sie sich in eine Sache einmischten, die zwischen Herrn Krischke und mir ablief.
Nehmen Sie doch Ihren eigenen Rat selbst mal an und halten Sie einfach mal...
Sie wissen schon.

zurück geben... - einigen wir uns einfach dass wir 'auf gleichem Level liegen', denn Ihre obigen Ausführungen treffen sinngemäß auch alle auf Sie zu... - will man natürlich nicht wissen bzw. wahr habe... ☹

Und NEIN, Emojis haben nicht den Zweck 'Beleidigungen zu kaschieren', wie Sie beleidigend anführen..., sie sollen 'Emotionen ausdrücken' - so auch der Name..., und das trifft bei mir zu 100% zu - so viel gelacht wie in den 'harten Auseinandersetzungen' mit der hiesigen 'Funke-Gruppe' habe ich lange nicht mehr... ... - deshalb. Ob Sie mir das abnehmen ist mir schlicht und ergreifend wurscht... 🤣

Und - return to sender - "und halten Sie einfach mal... - Sie wissen schon" - ob Ihrer! Omnipräsenz! hier! mir das 'vorzuschlagen' ist an Realitätsverweigerung und Billigkeit kaum zu überbieten... - aber das sind halt Eulen nach Athen... ...

Ach und hätte ich gewusst, dass Ihre Kommunikation hier mit Herrn Krischke 'privat' ist..., ich hätte mich natürlich herausgehalten..., eventuell.

hat sich mir gegenüber mal als "renitent" und als "nicht klein zu kriegen" bezeichnet bzw. klassifiziert... ...

DAS habe ich einfach in der Auseinandersetzung mit der 'Funke-Gruppe' bewusst! übernommen... - so wie du mir so ich dir..., nicht mehr und nicht weniger.

[... und die dabei hingehaltenen Stöckchen sind teilweise derart primitiv... ... - funktioniert aber, bei den Funkes... 🤣🤣🤣! (das bleibt aber bitte 'unter uns'😉)]

Also, Herr Veit, oder wer sich auch immer dahinter verbirgt, ich muss Ihnen auf gut Deutsch sagen: Sie haben ein Riesenproblem! Man kann es testen: Man braucht nur eine Spur von Kritik gegen Sie richten und dabei ein wenig zynisch zu sein, und schon springt das Teufelchen in Ihnen an. Sie vertragen rein gar nichts, aber im Austeilen sind Sie ganz groß. Und was Ihren neuen Sparringpartner, Herrn Will, angeht, so ist dieser Ihnen intellektuell haushoch und auch sprachlich überlegen. Er hat mit jedem Satz, den er an Sie kritisch richtet, zu 100 pro recht. Einfach nur schäbig wie Sie sich gebärden. Ich dachte, nachdem Ihnen mehrere Foristen gesagt haben, was Sie von Ihnen halten, Sie würden einhalten und in sich gehen. Aber nein, der Herr Veit steht drüber in seiner grenzenlosen Selbstgefälligkeit. Und was mich betrifft und Ihre Funke-Phobie. Das ist einfach lächerlich, zeigt aber, was hinter Ihrer Stirn tatsächlich vorgeht - nicht viel, mein Herr, nicht viel

Es wäre eine gute Übereinkunft: Wir interessieren einander nicht. Sie wissen, ein guter Kompromiss ist immer der, wenn beide unzufrieden sind, oder noch besser, wenn beide einander gleichgültig sind. Praktisch wäre das ungefähr so: Ihnen passierte irgendwas und ich zuckte darüber bloß die Schultern, Genauso wie es Ihnen mit mir erginge. Also Adieu und Tschüss, und, wenn´s geht, auf Nimmerwiedersehen.

Herzlichen Dank für Ihre Worte.
Was den Veit, Busch, Hinz, Kunz oder wie auch immer er heißt angeht (der Lenz wird es nicht sein, sogar der war intellektuell weiter vorne): Er hat sich eben durch die Feigheit (@Krischke: wäre nett, wenn es durchginge), dass er nicht seinen wirklichen Namen nennt, bzw. Nebelkerzen wirft, selbst geoutet.
Sie und ich schreiben hier unter unseren richtigen Namen, auch wenn das in diesem Lande Folgen haben kann.
Der Smiley-Vogel wird nie aufgeben und immer das letzte Wort haben. Das Forum wimmelt nur noch so von seinen Hinterlassenschaften.
Die sind hartnäckig, das kenne ich von meinen Dachfenstern, wenn da Vögel ihr Geschäftlein machen.
Ich selbst lasse ab jetzt davon ab, ihm zu antworten, dafür ist mir die Zeit zu schade.

Thomas Veit | Do., 30. Juli 2026 - 14:15

Antwort auf von Urban Will

"(der Lenz wird es nicht sein, sogar der war intellektuell weiter vorne)" -- da habe ich mal drüber nachgedacht, sollte ich doch..., oder?

Vielleicht ist ja 'Intellekt dümmer als Lenz' immer noch besser als 'Will'+'Funke' zusammen... ...? 🤔 Ich kenne ja den Herrn Lenz nicht, dieses Funke/Will-Trauma..., offensichtlich? Wäre denkbar..., bei den Vorgaben...!?

>> Sehen SIE Herr Will, und wieder haben SIE eine 'Diskussion' angefangen mit Ihrer Pseudo-Intelligenz (Thema 'Lenz-Vergleich'... s.o.), welche Sie wenn ich sie auf dem gleichen unterirdischen Niveau beantworte, mit welchem SIE! ausgangs den Startpunkt gesetzt haben, Sie mir das ganze dann als 'unterirdisch nichtssagend niveaulos und albern' unterstellen... ...!?

Wie ich oben schon schrieb: das Niveau der Nachricht bzw. der beabsichtigten Beleidigung fällt - eigentlich immer... - auf den Emittenten zurück, so oder so. Also beschweren Sie und Ihr 'Bruder' sich nicht... - oder von mir aus doch, iss ja am Ende wurscht... ... 😉🤣

Klaus Funke | Do., 30. Juli 2026 - 14:21

Antwort auf von Urban Will

Ja, ich werde es jetzt auch so machen. Frau Wallau u.a. hatten mir geraten, diesen Smiley-Vogel links liegen zu lassen. Sie haben recht. Nur ich kann mich eben bei so viel Dreistigkeit nur schwer beherrschen, weil ich immer denke, dass ein Mensch doch ein bisschen Vernunft und Anstand haben muss - Fehlschluss. Also, lassen wir ihn unbeachtet, das wird tatsächlich das Beste sein... Ihnen nochmal alles Gute, hoffen wir auf Besserung (der politischen Verhältnisse, zunächst vermittels der anstehenden Ostwahlen) und dass auf einen Merz einer folgt, der es kann.

Thomas Veit | Do., 30. Juli 2026 - 14:55

Antwort auf von Klaus Funke

Sie, Herr Funke sind selbst der 'Ober-Vogel' hier..., und haben sich mehrfach 'zum Lacher' des sagen wir mal 'mitdenkenden Forum's hier gemacht, wo SIE doch hier der Stichwortgeber sein wollten und noch wollen... - selbsternannter Jammer-'Mann des (bösen) Wortes'... -- Sie sind lächerlich... 🤣🤣🤣👎

- you made my day! -

Thomas Veit | Do., 30. Juli 2026 - 15:03

Antwort auf von Thomas Veit

Sie haben schon Ihre echten Fans hier, denen egal ist was sagen, schreiben und tun..., oder nicht tun, den Herrn Will zum Beispiel... ...

Ich find's irgendwie auch unterhaltsam..., ernsthaft. 😉

oder nicht: auf hochintelligente Stasi- und Mielke oder DDR/SED-Troll-Vorwürfe und Anschuldigungen... werde ich auch zukünftig genauso hochintelligent antworten... - gerne doch.

Derartiger SCHWACHSINN - im übrigen genau wie die hochintelligenten 'Cicero-Zensurvorwürfe' im gleichen Duktus SED/DDR und ND... - fällt doch immer auf den Emmitenten zurück... 🤔 - aber wie gesagt: Eulen nach Athen....

Nix für ungut.

Gisela Hachenberg | Do., 30. Juli 2026 - 12:35

Antwort auf von Krischke

Ich wusste doch, und habe es auch schon geschrieben. Wenn jemand auf unsere Frage, wie die KI agiert usw., antworteten wird/würde, dann Ben Krischke. Und schon kommt die Erklärung, auch wenn sie uns nicht wirklich einleuchtet. Besten Dank, lieber Herr Krischke!

... es ist im Moment gewiss nicht leicht, manche Diskussionen im Forum zu ertragen.

Und das nicht nur für den armen Herrn Krischke!

Der Wert von vielen sinnvollen und interessanten Beiträgen im Forum droht durch die vollkommen sinnlose Herumballerei unterzugehen, die einige immer wieder anzetteln.

Das ist natürlich nicht neu: Mit dieser Methode kann jede konkrete Gremienarbeit chaotisiert und zerstört werden, nicht zuletzt in den Parteien. Übrig bleiben die, die vom siegreichen Chaos irgendwie profitieren wollen, alle anderen sollen aus dem Raum geekelt werden.

Ich bedauere das sehr. Mir fällt leider auch nur ein einziges, uraltes Mittel ein: Lassen wir uns doch nicht provozieren, auch nicht zu dem erwünschten Verdacht, dieses schauderliche Chaos sei etwas AfD-Spezifisches oder Cicero-Typisches.

Ich versuche das einfach zu ignorieren und zu vergessen.

Sabine Lehmann | Mi., 29. Juli 2026 - 14:51

Als ich dieser Tage las, der Vorsitzende einer dieser Dachverbände wäre der Ansicht, die einzige reale Gefahr für Homosexuelle auf Deutschlands Straßen sei der Rechtsradikale, dachte ich spontan, der Typ muss einen veritablen ideologischen Dachschaden haben und das nicht nur wegen des aktuellen Anschlags in Berlin. Ehrlich wäre es festzustellen, dass diese konkrete Gefahr gegen Leib und Leben ausschließlich von der migrantischen Klientel des islamischen Kulturkreises hervorgeht.
Stattdessen wird sogar darüber fabuliert, das Grundgesetz zu ändern. Ja, da wäre ich dafür, aber anders: Am besten festschreiben, dass der Zuzug aus islamischen Ländern ab 01.08.2026 verboten ist;-)

Lutz Friedl | Mi., 29. Juli 2026 - 15:25

Als alter Sozialdemokrat habe ich mich längst von den selbsternannten linken Parteien ( SPD , Grüne, Linke ) abgewandt, weil sie sich einer reaktionären Weltanschauung unterwerfen, die die Errungenschaften der Aufklärung und der Arbeiterbewegung mit Füßen tritt.

Volker Peters | Mi., 29. Juli 2026 - 15:42

Ein TAZ-Redakteur übt Kritik am eigenen Klientel! Ob das wohl gut für ihn geht oder ob er bald verbannt wird?
Wie dem auch sei, dass in Folge des Anschlags sogar die Position vertreten wird, dass die AfD der Grund für islamistischen Terror sei, hat mir die Erkenntnis geschenkt, dass es Menschen in Deutschland gibt, mit denen ich gar keinen gemeinsamen Nenner habe, für nichts.

Ines Schulte | Do., 30. Juli 2026 - 12:31

Herzlichen Dank an den Autor für seinen erhellenden Artikel. Die große Gefolgschaft, die so ein Event hat, bewegt sich danach ja eher auf der emotionalen, und weniger auf der intellektuellen (nachdenklichen) Ebene. Die Emotionen schaukeln sich (siehe Beiträge oben) selbst zwischen manchen Foristen auf.
Cicero-Redakteur Krischke bemühte sich darum klarzustellen, warum die KI manche Einsendungen cancelt. Dabei geht es z.B. um nicht sagbare Worte wie "feige" oder "dumm". Die KI selbst beschreibt aber "Feigheit" als den wichtigsten Gegensatz zu "Mut". "Schwachsinn", wie ich oben in einer Zuschrift las, geht aber, im Gegensatz zu "Dummheit". Was wird damit erreicht? Ein Sprecher legt ggfs.künftig vorauseilend sich selbst ein Sprachkorsett an. Verloren geht die Sprachvielfalt und -Lebendigkeit. KI weiter: Feigheit bedeutet, sich aus Angst, Furcht oder Sorge vor Nachteilen einer schwierigen Aufgabe oder Verantwortung nicht zu stellen. Dies kann man von Herrn Feddersen zum Glück nicht sagen