- Die unkluge Rede des Frank-Walter Steinmeier
Deutschlands Staatsoberhaupt hat sich bei seiner Ansprache zum „deutschen Schicksalstag“ parteipolitisch extrem einseitig positioniert – und zu Recht heftigen Widerspruch geerntet. Kann Steinmeier seiner Präsidentschaft noch ein substantielles Erbe verleihen?
Anfang der 1980er Jahre war ein junger Student aus Gießen Redakteur bei der Publikation Demokratie und Recht – einer linken juristischen Fachzeitschrift, die in einem Verlag erschien, der maßgeblich aus der DDR finanziert wurde. Diese Publikation stand wegen ihrer scharfen Kritik am sogenannten Radikalenerlass unter Beobachtung des Verfassungsschutzes. Zeitschrift und Verlag sind inzwischen liquidiert. Der junge Student aus Gießen, dessen Fachbeiträge damals selbstverständlich auch staatlich auf Verfassungstreue hin ausgewertet wurden, ist unser heutiger Bundespräsident: Frank-Walter Steinmeier.
Ich erzähle das nicht, um unserem Staatsoberhaupt Jugendsünden vorzuhalten. Inhaltlich halte ich die Kritik am Radikalenerlass auch nicht für einen Sündenfall. Auch ich habe ihn damals erbittert bekämpft – und meine Haltung hierzu bis heute nicht geändert. Frank-Walter Steinmeier – so scheint es – schon.
Grundsätzliche Ursachen für Kritik
Der Bundespräsident hat eine Rede zum 9. November gehalten, an der ich viel Kritik habe. Und diese Kritik hat ganz grundsätzliche Ursachen. Denn es ist schon einigermaßen bemerkenswert, wenn ein deutsches Staatsoberhaupt vor den Gefahren für die Demokratie durch Extremisten warnt – und damit an einer zentralen Stelle der Rede offensichtlich nur den Rechtsextremismus meint. Anders ist die Passage, in der der Bundespräsident die Unterschiede zwischen Extremisten und bürgerlicher Politik aufzeigen will, nicht zu verstehen, in der er unter anderem sagt: „Extremisten hängen einer völkisch-autoritären, im Kern menschenfeindlichen Ideologie an.“ Was soll das heißen? Dass es nur völkisch-autoritären Extremismus gibt? Hat unser Staatsoberhaupt bei einer Rede am „deutschen Schicksalstag“, dem 9. November, vergessen, dass die Weimarer Republik von rechts und links erdrosselt wurde? Dass Adolf Hitler die Macht nicht hätte ergreifen können, wenn die republikstützenden Kräfte eine parlamentarische Mehrheit gehabt hätten?
Interessanterweise weicht die vom Bundespräsidialamt veröffentlichte Rede an dieser Stelle von der tatsächlich gehaltenen Rede ab. Statt „Extremisten“ heißt es dort: „Rechtsextremisten hängen einer völkisch-autoritären, im Kern menschenfeindlichen Ideologie an.“ Irgendjemand in Bellevue scheint die Problematik dieser Aussage entweder schon vor oder nach der Rede erkannt zu haben. Aber: Das Wort „linksextrem“ kommt in der veröffentlichten Rede kein einziges Mal vor. Extremismus und Rechtsextremismus sind für den Bundespräsidenten in diesem Redeteil Synonyme. Und das ist erst der Beginn der Probleme.
Frank-Walter Steinmeier hat an diesem Tag – dem wohl kompliziertesten aller Gedenktage im erinnerungspolitischen Kontext – eine parteipolitische Rede gehalten. Genauer gesagt: eine Rede über eine Partei. Das hat jeder so verstanden, ohne dass er den Namen dieser Partei aussprechen musste. Das ist ihm nicht verboten; das Bundesverfassungsgericht hat dem Bundespräsidenten aufgrund seiner Stellung einen sehr weiten Spielraum für Äußerungen im amtlichen Zusammenhang zugestanden. Klug war diese Rede trotzdem nicht. Denn wenn ein Bundespräsident sich schon so weit auf das Feld der Parteipolitik begibt – was in der Verfassungspraxis der Bundesrepublik stets unüblich war –, sollte er darauf achten, diese Äußerungen aus dem amtsbedingten symbolischen Kontext seiner Aufgaben herauszuhalten.
Steinmeiers schwerwiegendster Fehler
Steinmeier hat das nicht getan. Er hat den symbolischen Kontext des 9. November bewusst für eine Rede über die AfD gewählt. Und das ist der schwerwiegendste Fehler, den er an diesem Tag begangen hat. Die AfD ist nicht die NSDAP. Die ständige Gleichsetzung der AfD mit der Nazi-Partei halte ich für unverantwortlich, ahistorisch und in letzter Konsequenz gefährlich. Sie führt dazu, dass das Bild des Nationalsozialismus in der öffentlichen Debatte verzerrt und verharmlost wird. Es ziehen derzeit keine SA-Schlägertrupps durch die Straßen, die Gewalt stiften und politische Gegner ermorden.
Die AfD ist in weiten Teilen tatsächlich ein irrer Haufen. „Gärig“ nannte sie einst Alexander Gauland – „übergärig“ trifft es spätestens seit Frauke Petrys erfolgreichem Machtkampf gegen Bernd Lucke wohl besser. Es ist richtig, dass die AfD schon damals eine Verächtlichmachung der Parteiendemokratie gepflegt hat, die mit dem Leitbild des Grundgesetzes nicht vereinbar ist. Ebenso stimmt es, dass die Radikalisierung der AfD seither jährlich an Fahrt aufgenommen hat. Auch hat sich der Parteiflügel um Björn Höcke ein festes ideologisches Fundament gezimmert, das antiliberal und völkisch geprägt ist. Antiliberale Strömungen gibt es in vielen politischen Parteien Deutschlands; die völkische in dieser Form ist jedoch ein Alleinstellungsmerkmal der AfD. Schaut man sich hingegen das Vorsitzenden-Duo um Alice Weidel und Tino Chrupalla an, würde ich ersterer kein völkisches Gedankengut unterstellen – und letzterem überhaupt kein durchdachtes ideologisches oder theoretisches Fundament andichten wollen.
In dieser Gemengelage einen Bezug zu der politischen Partei herzustellen, die für die fabrikmäßige Ermordung von Millionen Menschen und den verheerendsten Krieg auf europäischem Boden verantwortlich ist, führt zu einer gefährlichen Abnutzung des Begriffs „Nazi“. Er wird zunehmend entkernt und losgelöst von der verbrecherischen Realität, die keine Begleiterscheinung des Nationalsozialismus war, sondern sein eigentliches Wesen.
Dem Verbotsverfahren das Wort geredet
Wenn ein Bundespräsident so parteiisch auftritt, muss er mit deutlichem Widerspruch rechnen. Und den hat er sich in der Sache redlich verdient. Denn wer jetzt einem Parteiverbotsverfahren das Wort redet, muss sich auch mit den tatsächlichen und juristischen Gegebenheiten auseinandersetzen. Wer glaubt, dass das zusammengestümperte Dossier des Verfassungsschutzes für ein Verbot reicht, wird sich bitter getäuscht sehen müssen. Wir reden hier wohlgemerkt von jener dem Bundesinnenministerium unterstehenden Behörde, die einst auch die Publikation beobachtete, für die Steinmeier Redakteur war.
Was also ist die Grundlage für ein Verbot? Erwarten die Befürworter etwa, dass in einem möglicherweise vom Gericht zu treffenden Beschluss die Durchsuchung der AfD-Zentrale angeordnet wird? Und was glaubt man dort zu finden? Hakenkreuzfahnen, geheime Umsturzpläne – oder irgendetwas, das das im Verbotsverfahren relevante Merkmal des „aggressiv-kämpferischen Auftretens“ gegen die freiheitlich-demokratische Grundordnung untermauern könnte?
Ich empfehle außerdem die Lektüre zum Verbot der „Sozialistischen Reichspartei“, des einzigen erfolgreichen Verbots einer rechtsextremen Partei in der Bundesrepublik Deutschland. Man wird beim Lesen des Urteils schnell merken, dass wir es hier mit einer ganz anderen Kategorie von Partei zu tun haben: voll antijüdischer Hetze, klar antirepublikanisch und streng nach dem Führerprinzip aufgebaut und kontrolliert.
Vertrauen weiter einreißen
Ein Verbotsverfahren wird das Vertrauen in die Demokratie nicht zu neuen Höhenflügen führen. Im Gegenteil: Es wird Vertrauen weiter einreißen – nicht nur, aber insbesondere im Osten Deutschlands. Ein Bundespräsident sollte so etwas spüren; notfalls sollte er sich mit Leuten umgeben, die es ihm sagen. Das ist offenbar nicht der Fall, und das ist bedauerlich. Ich würde Frank-Walter Steinmeier persönlich wünschen, dass er es noch schafft, seiner Präsidentschaft ein substantielles Erbe zu verleihen. Mit solchen Reden wird er jedoch das Gegenteil erreichen.
Eines hat der Bundespräsident mit seiner Rede aber immerhin erreicht: Ganz Deutschland redet wieder über die AfD – in einer Weise, die ihr weiteren Zulauf bringen wird. Und das ist schon deswegen bemerkenswert, weil diese Partei im Moment einen harten inneren Konflikt öffentlich austrägt. Sie ist in entscheidenden außenpolitischen Fragen völlig orientierungslos und chaotisch – und bei innenpolitischen Fragen sieht es nicht anders aus. Die AfD ist mit der gleichen Inbrunst für und gegen die Wehrpflicht, was ein besonderes Kunststück ist. Sie ist, ganz sachlich und ohne moralischen Furor betrachtet, einfach nicht regierungsfähig. Aber statt darüber zu reden, reden wir über sie – wegen einer wirklich schlechten Rede des Bundespräsidenten. Vielleicht besorge ich mir mal einen der Beiträge Steinmeiers aus Demokratie und Recht. Sie können eigentlich nur besser gewesen sein.
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Gott hat die Esel geschaffen, damit sie dem Menschen zum Vergleich dienen können. (Heinrich Heine 1797–1856)
. . . ich bezeichnete ihn immer als "Schlafwagen" - Politiker, lahm, bräsig und ohne jedes Profil.
Ich kann mich nicht erinnern, einen farbloseren Bundespräsidenten kennengelernt zu haben.
Übrigens, sollte dieses Amt nicht mal abgeschafft werden? In Anbetracht der finanziellen Verhältnisse in der Bundesrepublik wäre das äußerst wünschenswert. Ich sehe keinen stichhaltigen Grund für ein Dasein dieses Präsidenten-Amtes.
die Neutralität des Bundespräsidenten verpflichtend festzuschreiben, und Steinmeier nutzt das gnadenlos aus, indem er bei fast jeder Rede den Sozialismus predigt. Dieser Mann ist für das hohe Amt total unqualifiziert, und ich sehne den Tag herbei, an dem seine unselige Amtszeit endet.
es könnte aber noch schlimmer kommen. Ich erinnere mich an die bereits vor der Wiederwahl Steinmeiers laut werdenden Forderungen, es müsse aber jetzt unbedingt mal eine Frau werden. Und wenn ich mir anschaue, was bei der nächsten BP-Wahl im rot-grünen Beritt da so herumscharwenzelt, wird mir himmelangst. Daß die CDU eine satisfaktionsfähige Frau auch nur vorschlagen dürfte, kann man nach ihrer erfolgreichen Tiefenkastration ausschließen.
Voll d'accord mit Ihrer Befürchtung es könne noch schlimmer kommen.
Mein Wunschkandidat für den Posten des BP ist kein Politiker, aber leider mit 78 schon zu alt, nämlich Michel Wolffsohn. Träumen darf man ja wohl noch.
Ich Stimme ihnen voll und ganz zu, ich mochte ihn auch nie, diesen Apparatschik und Moralist, der der Welt die Welt erklärt, außer Spesen nichts gewesen…..
Die Mütter und Väter des Grundgesetzes konnten nicht ahnen, welch intellektuellen Niedergang die Politiker absolvieren würden. Sie waren von einem sehr positiven und optimistischen Menschenbild getragen. Man konnte sich 1946 einfach nicht vorstellen, dass blutleere, relativ ungebildete Polit- Apparatschicks ohne jede Herzensbildung die Macht übernehmen würden. Nach dem Grauen des II. Weltkriegs glaubte man nicht, dass staatliche Institutionen noch einmal parteipolitisch instrumentalisiert werden würden.
Das Grundgesetz ist nahezu perfekt, es sind Menschen in ihrer Unvollkommenheit und Unwissenheit, die es missbrauchen.
Gerade 1946 war die Erinnerung an den massiven Missbrauch durch Politiker doch noch sehr präsent, man konnte zwar von einigen Wenigen Politikern mit Charakter ausgehen, aber schon die waren äußerst rar.
Es war also einigermaßen vorhersehbar, wie die Anderen sich im Lauf der Macht entwickeln würden.
Ich fürchte mich eher davor. Wie sagt der Volksmund: schlimmer geht immer, erleben wir ja gerade. Es wird wieder jemand mit parteipolitischer Prägung sein, für den man eine Anschlussverwendung sucht, da gibt es in der CDU ja einige, denn die ist ja wieder mal dran. Es wird sicher eine Frau, dafür werden linksgrüne Teile der CDU mit der dann wohl 10%- SPD sorgen. Es wird wegen der Mehrheitsverhältnisse auf jeden Fall ein unappetitliches Parteiengerangel geben. Qualifikation spielt gewiss keine Rolle, s. Besetzung Bundesrechnungshof. Der kleinste gemeinsame Nenner, die neue Polit- Messzahl wird entscheidend.
Ich sehe aber auch niemand, keine Persönlichkeit, die mit Charakterstärke, hohem Intellekt, Bildung, auch Herzensbildung, sicherem, staatsmännischem Auftreten, einer rhetorischen Begabung und mit der gebotenen Würde des Amtes a l l e Bürger Deutschlands vertreten könnte.
Das vorhandene politische Personal sagt viel über den Zustand unseres Landes aus.
Zitat: „Sie (eig. Anmerkung: die AfD) ist in entscheidenden außenpolitischen Fragen völlig orientierungslos und chaotisch – und bei innenpolitischen Fragen sieht es nicht anders aus.“
Frage: Sieht das in den anderen Parteien – abgesehen von der Linkspartei – anders aus? Ringen nicht auch CDU/CSU, SPD und Grüne darum, ob sie ihr Weg nach links in den Sozialismus oder nach rechts in den Kapitalismus führen soll? Auch da gibt es erbitterte, innerparteiliche Flügelkämpfe. Sucht nicht auch die FDP gerade nach ihrer Orientierung?
Nur eines ist allen anderen Parteien gemein: Nie wieder nationales Bewusstsein, nie wieder ein Volk, nur noch internationales Multi-Kulti.
Sie bezeichnen die Rede als *unklug*, ich sehe sie als entlarvend an. Wenn jemals noch einer gedacht hat, dieser Herr Steinmeier sei der Präsident aller Deutschen, so muss spätestens jetzt bei dem letzten Ungläubigen der Groschen gefallen sein. Alles was sie bezüglich des Geschichtsvergleiches schreiben, macht Sinne und ist für ich stimmig. Das Sie die AFD so sehen, kann ich nicht für mich übernehmen. Aber Ihnen sei ihre Meinung zugestanden. Was Sie über Steinmeier schreiben, las ich in den letzten Jahren schon hier im Forum bei einzelnen Kommentatoren, wobei die nicht so zurückhaltend ihre Worte wählten. Sie loben so Frau Petry? Wollen Sie die Frau in Ihre Partei locken oder gar ein Zusammenschluss, damit Ihr über 5% kommt? Okay. Wäre ein Versuch wert, aber egal wie Sie über die AFD denken, ohne Parteiverbot muss man mit ihr und ihren Wählern leben. Und ein Steinmeier mit seiner Rede unterstützt nur die AFD. Wegen mir kann der noch ein paar dumme Sachen sagen, wenn es der AFD hilft.
Heutige Ausgabe der NZZ: "Trumps Aussenminister stuft ein linksextremistisches Netzwerk aus Deutschland als Terrorgruppe ein. Warum?" Hoffentlich, nein ich wage es nicht zu hoffen, daß in Berlin wenigstens eine Glimmlampe leuchtet. Zum Parteisoldaten Steinmeier ist alles gesagt.
Ihre Kritik in Sachen Regierungsfähigkeit der AfD halte ich, im Angesicht der letzten 20 Jahre Regierungs-"Arbeit", in Bezug auf Ergebnisse und dem daraus resultierenden, jetzigen Zustand des Landes, für völlig überzogen und unangemessen. Ich muß an dieser Stelle mal wieder deutlich werden: Die Lichter der FDP haben geglimmt und sind mittlerweile erloschen. So viel zu weitsichtiger Regierungsarbeit. "Besser gar nicht als schlecht regieren." Wären sie diesem, ihrem eigenen Parteimotto gefolgt, wer weiss um die möglichen Erfolge der FDP. Lernen sie von der AfD. Schlechter regieren als das was jetzt ist, ist kaum mehr möglich. Der ideologisch, dogmatische Wahnsinn derzeitiger Regierungsarbeit ist offensichtlich.
"Sie ist, ganz sachlich und ohne moralischen Furor betrachtet, einfach nicht regierungsfähig." Die "Altparteien" aber offensichtlich auch nicht. Das Desaster, in das wir langsam aber sicher hineinschlafwandeln, hat nicht die AfD zu verantworten. Die FDP dann schon eher. Ist auch bloß so ein verängstigter Klatschhäschenverein, der nicht in der Lage ist über das Offensichtliche Klartext zu reden.
P.S. Steinmeier, ein linker Parteisoldat, ein Genosse durch und durch. Was erwartet man von so jemandem?
... könnte man ja zu dem Schluss kommen, Steinmeier sei seinem bevorzugten Typ von Antifaschismus bis heute immer treu geblieben, nämlich dem Antifaschimus Ost, wie ihn Thälmann, Mielke, Stalin, Berija, Ulbricht, Benjamin, ... praktiziert haben.
Mit Biermann gesprochen: "Mit Stalins hartem Besen" will auch Steinmeier heute unser Land vom Bösen säubern.
Tja, echte (nicht-akademische) Sozialdemokraten haben mit Stalin und seinem Antifaschismus sehr, sehr schlechte Erfahrungen gemacht.
Jetzt erzählt man sich aber in Berlin, dass trotzdem auf dem heutigen Parteitag der SPD erstmals seit 1946 wieder über die Gründung einer Sozialistischen Einheitspartei gesprochen werden soll, und zwar über die Vereinigung mit Linken und Grünen unter Mithilfe der Hamas.
Mal sehen, wohin die Antifa-Ost uns noch führt.
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Nix für ungut.
Ein Linksradikaler mit mäßiger Intelligenz und noch weniger rhetorischen Fähigkeiten. Unqualifiziert für das höchste Staatsamt. Allerdings muss ich Herrn Kubicki ebenfalls maßregeln. Beinahe pflichtgemäß qualifiziert er die AfD ab. Warum? Was soll das? Freilich die AfD ringt derzeit mit sich, vor allem, in der Außenplitik und der Russlandfrage. Aber warum tut sie das? Bestimmte Kräfte im Vorstand der Partei wollen es nicht mit allen verderben. Man will sich ein Türchen offen lassen. Und der staatliche verordnete Russenhass ist derzeit in der Regierung und in den Altparteien so überdimensioniert groß, dass es die AfD offenbar vermeiden möchte, mit in diesen Topf geworfen zu werden. Man will wenigstens in einem Punkt nicht so negativ auffallen. Denn vor allem die westdeutsche Öffentlichkeit steht hinter dem Russenbild der Regierung. Intern weiß die AfD-Führung selbstverständlich, dass dieser Russenhass selbstmörderischer Blödsinn ist. Aber man übt sich in Disziplin. Keine Flanke bieten.
sie 'müssen' Rücksicht auf ihr soziales (Parteien-) Umfeld nehmen um nicht als 'AfD-Versteher' zu gelten..., sonst werden sie am Ende zu Geburtstagen nicht mehr eingeladen... ... Deshalb verzieren beide regelmäßig ihre Artikel mit 'knallharten Distanzschlägen' in Richtung der AfD - dieser (erwiesenermaßen?) Nichtskönnerpartei!! 🤣
[...'erwiesen rechtsradikal' schreiben sie aber beide nicht!?!]
Bei Kubicki ist es die langjährige FDP-West-Sozialisierung, der er nicht entkommen kann, bei Müller-Vogg die der CDU - beide sind im Stil und der Zeit der alten Bonner Republik verhaftet, also seehr weit zurück...
Es war ihre politische Jugend, seinerzeit in Bonn..., das vergisst man nicht so einfach, es war prägend, und insgeheim sehnen sie sich beide danach zurück - rein menschlich politisch... ... (so wie meine Partnerin nach der DDR...)
>> Das muss man bei der Bewertung Ihres 'Schreibstils' berücksichtigen. Etwas mehr Toleranz also bitte... 😉 [...es ist praktisch eine 'Krankheit']
In ihren besten Zeiten kannten diese Herren auch keine "clementia" (lat.: Milde, Nachsicht, Verzeihung). Warum also jetzt, wo sie sich darin üben, das zu kritisieren, was sie einst bejubelt haben. Den beiden geht es gut, sie sind materiell besser versorgt als wir beide zusammen.
widerlegen..., im Gegenteil muss ich Ihnen zustimmen, Herr Funke...👍😉
Ein Linksradikaler mit mäßiger Intelligenz und noch weniger rhetorischen Fähigkeiten. Unqualifiziert für das höchste Staatsamt. Allerdings muss ich Herrn Kubicki ebenfalls maßregeln. Beinahe pflichtgemäß qualifiziert er die AfD ab. Warum? Was soll das? Freilich die AfD ringt derzeit mit sich, vor allem, in der Außenplitik und der Russlandfrage. Aber warum tut sie das? Bestimmte Kräfte im Vorstand der Partei wollen es nicht mit allen verderben. Man will sich ein Türchen offen lassen. Und der staatliche verordnete Russenhass ist derzeit in der Regierung und in den Altparteien so überdimensioniert groß, dass es die AfD offenbar vermeiden möchte, mit in diesen Topf geworfen zu werden. Man will wenigstens in einem Punkt nicht so negativ auffallen. Denn vor allem die westdeutsche Öffentlichkeit steht hinter dem Russenbild der Regierung. Intern weiß die AfD-Führung selbstverständlich, dass dieser Russenhass selbstmörderischer Blödsinn ist. Aber man übt sich in Disziplin. Keine Flanke bieten.
Ein Linksradikaler mit mäßiger Intelligenz und noch weniger rhetorischen Fähigkeiten. Unqualifiziert für das höchste Staatsamt. Allerdings muss ich Herrn Kubicki ebenfalls maßregeln. Beinahe pflichtgemäß qualifiziert er die AfD ab. Warum? Was soll das? Freilich die AfD ringt derzeit mit sich, vor allem, in der Außenplitik und der Russlandfrage. Aber warum tut sie das? Bestimmte Kräfte im Vorstand der Partei wollen es nicht mit allen verderben. Man will sich ein Türchen offen lassen. Und der staatliche verordnete Russenhass ist derzeit in der Regierung und in den Altparteien so überdimensioniert groß, dass es die AfD offenbar vermeiden möchte, mit in diesen Topf geworfen zu werden. Man will wenigstens in einem Punkt nicht so negativ auffallen. Denn vor allem die westdeutsche Öffentlichkeit steht hinter dem Russenbild der Regierung. Intern weiß die AfD-Führung selbstverständlich, dass dieser Russenhass selbstmörderischer Blödsinn ist. Aber man übt sich in Disziplin. Keine Flanke bieten.
Der Autor trifft genau den Kern des Problems: die Rolle des Bundespräsidenten ist auf Ausgleich und Neutralität ausgelegt, sonst ist diese Position überflüssig. Wenn der Amtsinhaber,statt Brücken zu bauen, 25% der Wähler unter Extremismusverdacht stellt, wird er dieser ausgleichenden Rolle nicht gerecht. Das sollte Anlass einer breiten öffentlichen Debatte sein. Aber genau da sind wir an einem weiteren Problem der Nach-Merkel-Ära.
entweder ist das die MIlde des Alters oder Sie wollen sich als Redenschreiber für den späten Spalter empfehlen. "Ich würde Frank-Walter Steinmeier persönlich wünschen, dass er es noch schafft, seiner Präsidentschaft ein substantielles Erbe zu verleihen." Wie soll sowas denn aussehen? Substanziell wäre die offene Forderung und Unterstützung eines AfD-Verbots statt Mafiapatensprech à la "Kümmert euch um ... ihr wisst schon wen. Regelt die Sache." Eigentlich müsste Steinmeier spätestens nach dieser Rede zurücktreten.
Philipp Jenninger musste 1988 nach seiner Gedenkrede zum 50. Jahrestag des 9. November sofort sein Amt als BT-Psäsiden räumen, aber der war auch von der CDU. Die Rede war vollkommen OK, nur dass Zitate aus 1938 ihm als eigene Überzeugungen ausgelegt wurden.
Steinmeier wird natürlich von seinem Amt als Grüßaugust und Ersatzkaiser niemals zurücktreten. Und das Amt selbst wird auch nicht abgeschafft. Solche Versorgungsposten werden nötiger denn je.
Und das von jemandem, der die radikale Zerstörungspolitik der links-grünen Vorgängerregierung an einflussreicher Stelle mit ermöglicht hat! Und zwar, wie ich bisher dachte, gegen besseres Wissen.
Zuletzt fand ich Herrn Kubickis Artikel durchaus lesenswert.
Aber mit diesem "Werk" ist damit für mich Schluss!
Der AfD innerparteiliche Diskussionen (=Demokratie!) vorzuwerfen, den Co-Vorsitzenden praktisch einen "Depp" zu nennen, geht massiv zu weit!
Damit hat sich der Herr Kubicki in meinen Augen endgültig ins Abseits begeben.
war nicht nur dumm, sondern demokratie- und verfassungsfeindlich. Das einzigen was mir zu diesen bärtigen SPD Apparatschik einfällt ist, dass er das kurzfristige "Der Islam gehört zu Deutschland"-Irrlicht im Schloss Bellevue auf der Intellektualitätsskala noch weit unterbietet. Da er sicher auch gerne über Hetzjagden fabuliert, sollte er mal aktuell nach Gießen schauen, wo er sich offenbar bestens auskennt.
Personen lohnen sich nicht da sich weder deren Einstellung, noch die Qualität und schon gar nicht deren Intellekt und Parteilichkeit daraufhin ändert.
Schade um jedes geschriebene Wort, so zutreffend es auch sein mag.
Dem Michel ist’s letztendlich egal, da er noch mehr „Zufriedenheits- Hormone ausstößt als bisher …… so wie jüngst von einer Studie berichtet wurden ist 🙈
Mit besten Gruß a d Erfurter Republik
"Kann Steinmeier seiner Präsidentschaft noch ein substantielles Erbe verleihen?" - Artikel Überschrift
Sorry, Herr Kubicki, wer jetzt noch diese Frage stellt 'hat den Schuss nicht gehört'... ... Ernstlich.
Der Anfang des Artikels ok. Trotzdem bin ich der Meinung, dass Sie, werter Herr Kubicki, als Politiker noch viel zu sanft mit Ihrer Kritik an Steinmeier sind. Nichtpolitiker waren da mutiger. Was Ihr AfD-Bashing anbelangt, kann ich Ihren Frust verstehen. Wäre es nicht schön, wenigstens einen kleinen Teil, vielleicht 5 oder 6 %, der „dummen“ AfD Wähler für Ihre FDP abzugreifen? „Die AfD ist einfach nicht regierungsfähig“ schreiben Sie. Vielleicht so „regierungsfähig“ etwa wie Ihre Partei in der Ampel? Wenn man so dermaßen gescheitert ist, sollte man eventuell etwas demütiger sein. Das sehen die meisten im Land so. Daher dümpelt Ihre Partei auch bei 3 bis 4 % herum. Und was das Geeiere bei der Wehrpflicht anbelangt, stelle ich fest, dass es bei der jetzigen Regierung nicht anders ist. Oder sehe ich das falsch? Ob die AfD regierungsfähig ist oder nicht, weiß niemand, da sie noch nie in Regierungsverantwortung war. Aber mit Ihrer abwertenden Meinung und AfD-Bashing erreichen Sie nichts.
mehr traut die tatsächlich gehaltene Rede zu veröffentlichen und den Text zur Veröffentlichung fein aber wirksam MANIPULIERT sagt das eigentlich schon alles über die VERLOGENHEIT - nichts anderes ist das! - unsere derzeit politisch herrschenden Klasse einschließlichdes Bundespräsidenten selbst..., und ein Aufschrei der 'echten Demokraten' von "unsere Demokratie" bleibt auch aus... ... 🤔
Erbärmlich - alle!! Dieses Land ist politisch an Ende...
Mein Problem mit Steinmeier ist, dass er zu den großen Fragen in diesen Umbruchszeiten nichts beisteuert. Das ist für einen Präsidenten für mich zu wenig. Deutschland, EU, Welt, Gesellschaft, alles ist in Umbrüchen, von manchen ersehnt, anderen befürchtet, oft einfach passierend, alte Bezüge verschwinden, neue tauchen auf. Und Steinmeier hat dazu nicht mehr zu sagen, als dass wir aus der deutschen Geschichte gelernt haben und abzuklopfen, wo irgendwer zu rechts ist. Danke - das ist sicher ein guter Beitrag. Aber VIEL zu wenig für die vielen Fragen, die sich heute stellen - und sehr offene Fragen, ohne klares Gut und Böse.
Einer von vielen Gedanken: es gibt auch einen Extremismus der Menschenrechte. Jede politische Frage wird zu einer der Menschenrechte erklärt. Dazugehörige Menschenpflichten für andere und Veränderungen werden dadurch nicht mehr politisch diskutierbar. Politische Gegner werden zu Menschenfeinden, was eine demokratische Auseinandersetzung ausschließt.
Die Mitte der Gesellschaft lebt (aus meiner Sicht) stark von einem universellen Menschenbild. Dadurch ergibt sich eine starke Entpolitisierung der Politik, weil viele Fragen der politischen Verhandlung mit offenen, auch gegensätzlichen Entscheidungsmöglichkeiten entzogen werden. Anstatt über reale Menschen und Gesellschaften nachzudenken, die immer Entscheidungen treffen müssen, die für manche Menschen und Strömungen passen, für andere nicht, vertritt Steinmeier zu einseitig dieses "universelle" Menschenbild.
Das ist zum Einen gesellschaftlich schwierig, weil es alle anderen Sichtweisen nicht nur als anders sieht, sondern als im absoluten Sinne menschenfeindlich. Zum Anderen ist es schwierig, weil die Welt offensichtlich viel bunter und gegensätzlicher ist als unser "universeller Konsens der Mitte". Vor dieser Vielfalt steht die Mitte zu überfordert. Das ganze noch im dynamischen Umbruch.
Steinmeiers Fehler ist es hier statt Nachdenken Alternativlosigkeit zu predigen.
...auch in Steinmeier spiegelt sich die linksideologische Verblödung der SPD wider.
Das genau diese daraus sich entwickelt habende Politik der SPD in Verbindung mit dem grünen und linken Ideologie Schwachsinn die AfD erst sich zu voller Blüte entfaltet hat, begreift diese Witzfigur eines Bundespräsidenten überhaupt nicht.
Insofern ist die gerötete Gefahr für unser Land der Linksextremismus dieser verbogenen Parteien.
ist ein gewöhnlicher [verblendeter?] SPD-Parteisoldat welcher ohne Rücksicht auf sein an sich parteiübergreifendes neutrales Amt den letzten großen blödsinnigen SPD-Parteitagsbeschluss zur prioritären Bekämpfung der AfD mit allen Mitteln getreu seiner Partei umsetzt - nicht mehr und nicht weniger... 🤔
Damit beschädigt er das Amt des Bundespräsidenten nachhaltig, handelt entgegen der Verfassung und seines Eides..., und d missachtet die Wahlentscheidung von 20+% der Wählerschaft, des Souveräns...
Konsequenz >> wäre unser politisches demokratisches System intakt müsste er sein Amt aufgrund des politischen Drucks der Abgeordneten aller tatsächlich demokratischen Parteien im Bundestag niederlegen... (!?) - ist es aber nicht!!!
Aber trotzdem DANKE! Herr Bundespräsident für die Klarstellung des Status Quo der Demokratie an sich in Deutschland..., und die weitere kostenfreie Förderung der AfD. [...man hält uns für dämlich... - aber gerne doch! 😁👍😉]
Schmutzpräsidenten!!!
Die Ruck-Rede 1997 von Roman Herzog wurde nie umgesetzt. 2004 fragte Horst Köhler bei seiner BuPrä-Antrittsrede:„Warum bekommen wir den Ruck noch immer nicht hin? Weil wir alle noch immer darauf warten, dass er passiert!“
substanzielles Ende mehr verleihen. Dafür müsste er Dinge machen, bzw. sagen, für die er in keinster Weise auch nur ansatzweise den Charakter, die Eignung oder gar das Ehrgefühl hat. Er ist ein – seit dieser unsäglichen, ekelhaften, geradezu grauenhaften Rede vom 9.11. - kleinkarierter, höchst gefährlicher linksgrüner Aktivist und Verfassungsfeind.
Das Dritte Reich begann nicht mit der Ernennung Hitlers zum Kanzler, sondern mit der Verabschiedung des Ermächtigungsgesetzes, welches als wesentliches Element die Grundlage lieferte, alle Opposition zu verbieten.
Nichts anderes forderte dieser Mensch am 9.11.
Und seine Begründungen waren haarsträubend. Nach dem Motte: wer unsere – die linksgrüne – Meinung nicht teilt, ist selbst schuld.
Und „es muss getan werden, was getan werden muss“, ist Mafia-Sprech. Und: wir sollten nicht warten, bis all die juristischen Hürden genommen wurden und gleich handeln...
Das alles ist unfassbar, höchst gefährlich. So wie dieser Präsident.
Not my President!
Herr Kubicki, hätte ich Ihnen voll zustimmen können! Aber nein, der AfD muss immer eins ausgewischt werden, so wie das beim FDP-nahen Cicero üblich ist. Auch hier die AfD einmal zu Wort kommen zu lassen, dazu fehlt der Mut. Reden mit ihr, statt über sie, wäre fair.
1. Die AfD ist kein irrer Haufen. Die Grünen so einzuordnen, wäre realistischer.
2. Unsere Parteiendemokratie kritisch zu sehen, ist berechtigt. Die deutschen Parteien machen sich den Staat zur Beute, wie dies schon der ehem. BP. R. Weizsäcker rügte. Ich stimme ihm zu. Verfassungsfeindlich wird man dadurch nicht.
3. Für den Höcke-Flügel der AfD kommt das eigene Volk zuerst. Völkisch ist das nicht. Lassen sich nicht alle vernünftigen Staatenlenker von diesem Grundsatz leiten?
4. Eine Partei lebt, wenn in ihr die Konflikte ausgetragen werden, wenn nötig auch öffentlich, ob zu den Themen Wehrpflicht oder Russland. Welche Linie ist da schon die richtige?
Fazit: Die AfD ist regierungsfähig. Die Alt-Parteien sind es nicht
Und die volle Punktzahl!
zu Kubickis Einlassung: die AfD ist nicht mehr und nicht weniger regierungsfähig wie seine fdp (siehe deren Ergebnisse) die union, spd, linke oder grüne.
Der Unterschied: sie haben es noch nicht beweisen müssen!
Sie schreiben, es zögen derzeit keine SA Schlägertrupps durch die Strassen, die Gewalt stiften und Gegner ermorden…
Das ist falsch. Die nennen sich jetzt ANTIFA.
Die Antifa ist die neue SA. Dieselben Methoden, derselbe Sprech, dieselben zwielichtigen Figuren. Und unser Vizekanzler war ein aktiver AntiFa-Aktivist, Rudolf Hess war auch ein aktiver SA-Mann. Es sind dieselben Typen über die Zeiten hinweg, nur ein wenig nivelliert. Wenn der Faschismus wiederkommt, wird er nicht sagen, er sei der Faschist, nein, er wird ausrufen, ich bin der Antifaschist. Die Burschen haben dazugelernt. Und dann noch unser Bundespräsident. War er nicht auch ein Straßenkämpfer, stand er nicht der RAF ein wenig näher als erlaubt? Verdammt. Und solche Leute wollen uns regieren. Und natürlich die schwarze Witwe Merkel. Sie ist der Anfang allen Übels. Sie hat bei der CDU den Presslufthammer angesetzt, natürlich ganz sanft, aber nachdrücklich. Sie wusste, wenn die CDU fällt, dann fällt der Konservatismus, dann gibt es für Linksgrün kein Halten mehr. "Cetero censeo, merkelem esse delendam!" Wir müssen Merkel zur Verantwortung ziehen. Dann ist ein bürgerl. Anfang möglich.
Zunächst: Das, werter Herr Kubicki, was Sie über die AfD geschrieben haben, ist falsch. Ich schreibe es als jemand, der es aus eigenem Erleben besser weiß. Sie dagegen wollen wohl nicht den Anschluss an den Hauptstrom verlieren. Den verliert man schnell. Aber das ist nicht das Thema meines Beitrags.
Steinmeier war ein Linksradikaler und er ist es geblieben. Diese Rede ist Ausdruck seiner Haltung, die nie demokratisch war. Eigentlich braucht man darüber gar nicht zu diskutieren. Es war eine Verstärkung und Bestätigung der Brandmauer und ohne sie zu nennen, nannte sie so ziemlich alles, was man zu Unrecht der AfD vorwirft.
Die Extremistensitzen nicht dort. Die AfD ist vollkommen friedlich, politischer Extremismus ist aber per Definition militant. Sehr wohl extremistisch sind Teile d. Linkeen und erst recht deren Ausläufer in der sg. Zivilgesellschaft. St. hat diese Kräfte nicht einmal genannt, das ist eines Bundespräsidenten unwürdiger politischer Grabenkampf.
NOT MY PRESIDENT. NEVER.
