Linken-Abgeordnete mit Palästinenser-Flagge im Bundestag
Die Linken-Abgeordneten Vinzenz Glaser, Cansin Köktürk, Charlotte Neuhäuser und Lisa Schubert entrollen am 24. September im Bundestag eine Palästinenser-Flagge / picture alliance / dts-Agentur | -

Die Linke - Partei der Antisemiten und Israelfeinde

Auf Parteitagen und Veranstaltungen der Linken zeigen sich offen antisemitische Tendenzen – von der Unterstützung der BDS-Bewegung bis zur Relativierung der Hamas-Verbrechen. Das müsste allen Parteien zu denken geben, die in der Linkspartei einen willkommenen Koalitionspartner sehen.

Hugo Müller-Vogg

Autoreninfo

Dr. Hugo Müller-Vogg arbeitet als Publizist in Berlin. Er veröffentlichte zahlreiche Bücher zu politischen und wirtschaftlichen Fragen, darunter einen Interviewband mit Angela Merkel. Der gebürtige Mannheimer war von 1988 bis 2001 Mitherausgeber der Frankfurter Allgemeinen Zeitung.

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Wer die Linke als eine antisemitische, israelfeindliche Partei bezeichnet, stößt auf Widerspruch ihrer Parteiführung. Es kann aber kein Zweifel bestehen, dass Antisemiten und Israelfeinde in der umbenannten SED tun und lassen können, was sie wollen. Im sozialistischen Biotop gedeihen der Hass auf Israel und die unreflektierte Unterstützung der radikalen Palästinenser einschließlich der Terrororganisation Hamas prächtig.

Dass die Hamas in Deutschland viele Fürsprecher und Unterstützer unter den Linken hat, ist offenkundig. So liegt dem kommenden Landesparteitag der Berliner Linke ein Antrag zur Unterstützung der BDS-Bewegung (Boycott, Disvestment and Sanctions) vor. Deren Ziel: Israel zu boykottieren, dort nicht zu investieren oder bereits getätigte Investitionen stillzulegen sowie Israel mit Sanktionen zu überziehen. Das erinnert fatal an den Nazi-Slogan „Kauft nicht bei Juden“.

Die Berliner Linke, die sich Hoffnungen macht, in der Hauptstadt im nächsten Jahr eine rot-grün-rote Regierung anzuführen, muss auch über den Antrag entscheiden, „den Begriff Genozid konsequent in öffentlichen Äußerungen, Interviews und Kundgebungen“ zu verwenden. An den von der Hamas am 7. Oktober und danach verübten Gräueltaten an Israelis stört man sich offensichtlich nicht. Das ist beim Berliner Landesverband der Linken nichts Neues. Vor gut einem Jahr waren prominente Linken-Politiker wie Ex-Kultursenator Klaus Lederer oder die frühere Berliner Sozialsenatorin Elke Breitenbach aus der Partei ausgetreten. Begründung: Die Linke stelle sich nicht entschlossen gegen Antisemitismus.

Mitglieder der Linken waren auf zahllosen pro-palästinensischen Demonstrationen in Berlin mit von der Partie

Die Parteijugend „solid“ will beim Kampf gegen Israel offenkundig nicht abseits stehen. Auf ihrem Kongress am Wochenende beklagte sie in einem mit großer Mehrheit angenommenen Antrag, ihre Organisation habe angesichts des „Völkermords“ in Gaza „versagt“. Selbstkritisch wurde zudem vermerkt, man habe „den kolonialen und rassistischen Charakter des israelischen Staatsprojekts“ nicht herausgestellt. Anträge, auch das Leid der von der Hamas verschleppten Geiseln anzuerkennen, fanden keine Mehrheit.

Laut Spiegel haben thüringische Mitglieder der Linksjugend gegenüber dem Landesvorstand ihrer Partei beklagt, dass solid-Delegierte, die den israelfeindlichen Kurs nicht mittrugen, persönlich bedroht und beschimpft worden seien; man sei ihnen mit „offenem Hass“ begegnet. Gegner des offen israelfeindlichen Kurses seien „angepöbelt und auf unangenehme Weise konfrontiert worden“.

Die stellvertretende Bundesvorsitzende Sabine Ritter hat sich, wie zu erwarten war, von den solid-Resolutionen distanziert. Dem Spiegel sagte sie: „Die Position der Linken ist eine andere, und wir halten die der Linksjugend auch für falsch.“ Das trifft so freilich nicht zu. Mitglieder der Linken waren auf zahllosen pro-palästinensischen Demonstrationen in Berlin mit von der Partie. Auf der Großkundgebung Ende September spielte der Vorwurf, Israel habe im Gazastreifen einen Völkermord begangen, eine zentrale Rolle. Die Co-Vorsitzende der Bundespartei, Ines Schwerdtner, äußerte sich auf der Kundgebung in diesem Sinne.

In der Brandmauer zur Abgrenzung nach links klaffen große Löcher

Die Linke ist zweifellos die deutsche Partei, in der Antisemiten und Israelfeinde einen festen Platz haben. Das müsste all den politischen Kräften zu denken geben, denen das „Nie wieder“ leicht von den Lippen geht, in der Linkspartei aber einen willkommenen Koalitionspartner sehen. SPD und Grüne haben schon 1994 in Sachsen-Anhalt erstmals mit Hilfe der damaligen PDS regiert. SPD und Grüne regieren seit 2019 gemeinsam in Bremen, Rot-Rot bildet aktuell in Mecklenburg-Vorpommern die Regierung. Solche Konstellationen gab es auch schon in Berlin und Brandenburg. Dabei ist auffällig, dass die SPD bisweilen die Linke der CDU als Koalitionspartner vorzieht.  

Die immer stärkere Ausprägung der Linken als Anti-Israel-Partei müsste der CDU ebenfalls zu denken geben. In der Brandmauer zur Abgrenzung nach links klaffen nämlich große Löcher. Die Ministerpräsidenten Michael Kretschmer in Sachsen und Mario Voigt in Thüringen kamen nur dank der Stimmen der Linken ins Amt. Auch im Bundestag erhob die CDU/CSU die Linke in den Rang der demokratischen Parteien, als sie deren Stimmen dringend brauchte, um Friedrich Merz nach dem missglückten ersten Wahlgang noch am selben Tag zum Kanzler wählen zu können.

Die Linke alias SED steht mit ihrer teils kritischen, teils feindlichen Haltung zu Israel in der Tradition der DDR. Anders als die übrigen Staaten des Ostblocks unterhielt Ost-Berlin keine diplomatischen Beziehungen zu Israel. Der DDR war es nämlich wichtig, mit ihrer antizionistischen Haltung bei arabischen Staaten gut anzukommen. In der alten Bundesrepublik waren sich die Kräfte der politischen Mitte stets bewusst, dass das Land gegenüber Israel eine besondere Verantwortung hat. Der kann man jedoch an der Seite der Linken nicht gerecht werden.

Anmerkung: In einer früheren Fassung des Textes hatte es geheißen, die Berliner Linke habe den „Genozid“-Antrag bereits beschlossen. Auch ist Petra Pau nicht aus der Partei ausgetreten. Wir bitten, die Fehler zu entschuldigen.  

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Maria Arenz | Do., 6. November 2025 - 13:30

ob die verbreitete Gleichsetzung von Zionismus und Antisemitismus wirklich den Kern des Pudels trifft. Die traditionellen Wurzeln des europäischen Antisemitismu sind entweder religiös-Gottesmörder !- oder "rassistisch". Nun leugnen die "fortschrittlichen Kreise", zu denen die Linke sich zweifellos zählt, ja aber schon die Existenz von "Rassen". Schaut man sich die Forderungen der "Palästinenser"-Freunde an- so auch jetzt ganz klar wieder der gerade gewählte Bürgermeister von NYC- so richtet sich der Hass ganz klar gegen den Bestand eines Judenstaats, der genau das auch bleiben will- ein Staat mit einer klar jüdischen Identität und damit das Gegenteil des Mischmaschs, den die Open Border-Fans und die "alle Menschen/Kulturen sind gleich"- Aktivisten hinter dem UN-Migrationspakt mit ihrer Kernforderung bezwecken, daß jeder Mensch sich niederlassen darf, wo er will- am liebsten da, wo es am meisten abzugreifen gibt und egal was das am Ende mit dem Land seiner Wahl macht.

"fortschrittlichen Kreise" mMn gar nicht... - es geht letztendlich wohl immer mehr um einen 'urbanen progressiven LEBENSSTIL' seit Heidi Reichinnek bei 'Die Linke'. Zu tief in reale Politik/Probleme bzw. auch in politische Analysen oder ähnliches möche man/Frau da gar nicht einsteigen - das stört nur...👎

"Auf die Barrikaden!!" - bringt deutlich mehr junge Neumitglieder*innen als jeder sachbezogene Vorschlag..., für was auch immer.

... Partei des akademischen Lumpenproletariats verwandelt, das im wohligen Schlaraffenland leben will, ohne selbst einen Finger zu krümmen.

Gleich geblieben ist nur der bolschewistische Traum, die führende Stelle in einer kommenden Revolution einnehmen zu können, die überall auf der Welt dieses Schlaraffen-Paradies errichten wird - gegebenenfalls auch mit Gewalt gegen den Willen der anderen Menschen.

Von dieser Revolution träumt nicht nur die tanzende Heidi, sondern davon träumen auch die heldenhaften Attentäter gegen die Stromversorgung und gegen den öffentlichen Verkehr.

So tief ist die Partei der Arbeiter und Bauern gesunken.

"Völker hört die Signale, ..."

Diese mit der SA vergleichbare Truppe sollte schleunigst verboten werden. Dafür sollte sich das BFG stark machen und nicht versuchen eine demokratische Opposition mundtot zu machen. Die roten Schlägertrupps ziehen durchs Land und keiner hindert sie. Ja, man kann die Sache mit der SA in den frühen Dreißigern des letzten Jahrhunderts vergleichen. Und wenn erst AfD-Funktionäre öffentlich massakriert werden - ihre Autos brennen ja schon - dann haben wir den Zustand erreicht, den die Linke inklusive SPD + Grüne und die willenlose CDU herbeiregiert haben. Hätte nicht gedacht, dass wir nochmal linken Terror erleben wie zu Zeiten der 68´iger. Die Hauptschuld aber tragen die derzeitigen Koalitionäre CDU und SPD, aber auch die linksdrehenden Kirchen und die völlig linkskorrumpierten Medien. Es ist zum Haareausraufen. Es gibt nur eine Lösung: AfD, AfD und nochmals AfD. Wählen wir sie, auf dass sie die absolute Mehrheit erreichen. Es ist buchstäblich die letzte Gelegenheit Deutschland zu retten.

Sebastian Habel | Do., 6. November 2025 - 13:50

Das Kind ist bereits in den Brunnen, beziehungsweise Merz ins Kanzleramt gefallen. Das ging nur mit Unterstützung der SED. Auf CDU-Seite wird man sich das künftig schönreden, wie Genosse Günther es tut.

... und der CDU Kandidat von Sachsen- Anhalt hat bei Markus Lanz genau um diese Frage rumgeeiert.
Ob er sich vorstellen könne, mit Stimmen der Linken zum Ministerpräsidenten gewählt zu werden, wie Vogt und Kretschmer, sagte er das wäre jetzt noch zu früh zum beantworten, er könne dies zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht wissen, wie die Mehrheitsverhältnisse in 10 Monaten sein werden.
Damit ist alles CDU mäßig gesagt worden, oder nicht ?

Michael Bahr | Do., 6. November 2025 - 16:04

Nach dem Lesen dieses Artikels gönnte ich mir einige Minuten Minimal-Recherche zu den Errignissen des Sommers 2014. Damals war es zu einer kurzen Eskalation in Gaza gekommen, die Hamas feuerte Raketen auf Israel ab, die Israelis bombardierten den Gazastreifen. Ich hatte aus jenem Sommer noch in Erinnerung, dass nicht moslemische Demonstranten in Deutschland damals massiv antisemitisches Zeug von sich gaben, sondern auch Angehörige der Linkspartei und ihrer Jugendorganisation Solid. Und schon kurze Recherche brachte Presseartikel zu den Vorgängen auf Demonstrationen Essen und anderen Städten zu Tage, in denen Solid-Mitglieder einen so krassen Antisemitismus an den Tag legten, dass meinen könnte, man wäre unter harte rechtsradikale Judenhasser geraten. Also ist das, was wir heute aus den Reihen der Partei Die Linke erleben nichts anderes als die Fortsetzung von Einstellungen, die schon vor elf Jahren in deren Reihen präsent waren,

vorgegangen, weil sie angeblich antisemitisch/judenfeindliche wäre, was mir als sehr aufmerksamem Zuhörer jedenfalls noch nicht aufgefallen ist, im Gegenteil. Selbst Juden wie Friedmann stänkern offen gegen die AfD, aber vermutlich liegt das bei ihm an einem übermäßigen Konsum eines weißen Pulvers…..

Auf der anderen Seite sind Parteien wie die Grünen und vor allem die Linke, die schon immer nachgewiesen antisemitisch/judenfeindliche sind, mindestens salonfähig aber auf jeden Fall nicht ansatzweise im Sinne einer Verfassungsfeindlichkeit verdächtig!

Man kann dabei eigentlich nur zu dem Ergebnis kommen, daß wer in diesem Staat, in „unserer Demokratie“, als verfassungstreuer Demokrat gilt in Wirklichkeit das genau Gegenteil ist. Das gleiche gilt natürlich auch umgekehrt sodaß man sagen muß, die AfD ist die einzige verfassungstreue demokratische Partei im Lande!

Ernst-Günther Konrad | Do., 6. November 2025 - 16:14

Die läßt sich ihr Lügenkanzler mit Stimmen der LINKEN wählen. Immer dann, wenn es gegen die AFD geht, dann wird plötzlich mit denen zusammen abgestimmt, deren Zustimmung in Kauf genommen oder sogar erbeten. Und können LINKE nicht helfen, macht es der BSW. Da wird mit LINKEN gemeinsam die Änderung der Geschäftsordnung durchgeboxt, nur um der AFD zu schaden. 2024 ließen sich CDUler mit Stimmen von LINKEN/BSW in Landesregierungen wählen. Da wird sogar deren Kampftruppe ANTIFA mit Mitteln aus dem Ministerium finanziert, in der Hoffnung, der Nazikelch geht doch irgendwie an der UNION vorbei. Da können Sie sich noch so ins Zeug legen für Ihre CDU. Merz braucht diese LINKE, weil er sonst schnell aus dem Amt fliegen würde. Das einzig gute ist. Die sind dabei sich parteiintern selbst zu zerlegen. Es gibt keine Brandmauer nach links. Das ist ein Hirngespinst. Die UNION hat eine Zweckgemeinschaft. Nur wie lange noch? Wenn der Verbotsantrag gegen die AFD kommt, ist die UNION als nächstes dran.

Wolfgang Borchardt | Do., 6. November 2025 - 16:17

belegt, dass 1933 eher nicht bei der AfD zu verorten ist (abgesehen davon, dass dieser Vergleich gewaltig hinkt). Ob "Klimawandel ja, KKW nein" oder "bunte Gesellschaft ja - Juden nein" uva - Links-Grün erstickt an den eigenen vernunftsfernen, ideologiegetränkten Widersprüchen. So schädlich und überflüssig, aber es ist mindestens ihre Demokratie.

IngoFrank | Do., 6. November 2025 - 18:16

eigene Nase ……
War es nicht ihre Partei, die Kanzlerpartei, die mit den Linken eine Liaison einging um Merz am Tag seiner vergeigten Kanzlerwahl doch noch am selbigen ins Amt zu hieven?
Außerdem blasen die CDU Verwalter aus Schleswig Holstein und NRW von den Türmen der Brandmauer, den „Unvereinbarkeitsbeschluss“ mit den SED Erben zu überdenken da sich die SED Erben doch mehr als demokratisiert haben. Und außerdem muss man sich diese Partei als Notnagel warm halten wenn es mit SPD & Grüner Sekte nicht mehr reicht, die Brandmauer „hoch“ zu halten.
Mit freundlichen Grüßen aus der Erfurter Republik
P.S. Ich stelle mir gerade Reichinnek als Wirtschafts- und van Aken als Finanzminister vor. 😂😂😂Das Lachen würde mir vollends vergehen

Urban Will | Do., 6. November 2025 - 21:12

dieser Tage links sitzen und nicht rechts. Aber es fehlt Ihnen natürlich der Mut, der CDU ihre Liebäugeleien mit den Linken um die Ohren zu hauen. Der Hinweis, man möge doch nachdenken, ist lächerlich.
Und somit ist dieser ganze Artikel ein scheinheiliges Geschreibsel.
Bei den Ostwahlen wird man sehen, dass „AfD-Verhinderungs-Koalitionen“ geschmiedet werden, bei denen die CDU munter mit den Judenhassern ins Bettchen hüpfen wird.
Die verlogenen, feigen Brandmauer-Christen werden sich auch weiterhin vor den Linken in den Dreck werfen wie sie es schon mehrmals taten.
Das ist widerlich und wird am Ende mit dazu beitragen, dass diese Union im Nichts verschwindet, wie sie es verdient hat.
Ekelhaft, was da abläuft.
Vielleicht aber kommen doch noch rechtzeitig die Jungen und einige Hinterbänkler zur Vernunft und schießen diesen verlogenen, feigen Geck ab, sorgen für Neuwahlen und akzeptieren das Votum der Wähler, welches auch heißen kann: Blau-Schwarz mit Weidel als Kanzlerin.

Ansonsten lupenrein. Bewundere Ihre treffsicheren Kommentare. Bin derselben Meinung. Und wenn man sich umhört im Land, so sind sehr viele unserer Meinung. Hoffentlich stolpert Merzel in irgendeine Falle und tritt zurück. Neuwahlen! Jaaa! Und dann Frau Dr. Alice Weidel als Kanzlerin. Und J.D. Vance erscheint zur Kanzlerwahl oder kurz danach. Dann könnten wir es gerade noch geschafft haben. Ich bete dafür!

Sabine Lehmann | Fr., 7. November 2025 - 01:13

Strafrechtlich und psychiatrisch betrachtet, gibt es ja unzählige Möglichkeiten selbst Serienkillern eine Schuldunfähigkeit zu attestieren, falls man ihnen eine manifestierte oder vorübergehende Störung ihres Geisteszustands andichten kann. Aber WAS bitte schön stimmt denn mit diesen vier Gestalten auf dem Foto nicht? Was?
Wenn ich das sehe, würde ich am liebsten hingehen, ihnen ihr Fähnchen um die Ohren klatschen und ihnen Videos und Erlebnisberichte der Geiseln zwangsweise und in Handschellen vorführen lassen. Danach kämen sie für sechs Monate in ein Umerziehungslager in ein Kibbuz in Gaza auf der israelischen Seite. Wenn sie danach immer noch so ticken mit ihrer antisemitischen Hasseinstellung würde ich ihnen die deutsche Staatsbürgerschaft entziehen und sie wie Napoleon damals auf Elba, auf eine dieser unbewohnten Wattinseln in der schönen Nordsee verbannen. Man muss sich schämen so etwas seine Mitbürger nennen zu müssen! Denn DAS ist keine Meinung, das ist Beihilfe zum Mord.

Bernhard Kaiser | Fr., 7. November 2025 - 19:54

"Für die von der Hamas am 7. Oktober und danach verübten Gräueltaten an Israelis stört man sich offensichtlich nicht.“ Das war im Übrigen der größte Massenmord an Juden an einem einzigen Tag seit dem Holocaust und das stört die Linken nicht, im Gegenteil, man schreit dann auf der nächsten Demo wieder "Israel Kindermörder“ in Anlehnung an die Goebbel‘sche Wochenschau-Propaganda von anno 1933 mit "Juden Kindermörder“ und am liebsten, wenn man dürfte, wäre wohl der Slogan "Juden ins Gas“, wie aus anderen Ländern bei Demos vernommen …